Wiesbaden (ots) – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2016 insgesamt 366 000 Paar Alpin-Ski im Wert von 45,2 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Wichtigste Lieferländer für diese Skier waren China (145 000 Paar), Österreich (97 000 Paar) und Bulgarien (55 000 Paar).

Exportiert wurden im Jahr 2016 insgesamt 514 000 Paar Alpin-Ski im Wert von 57,7 Millionen Euro. Wichtigste Abnehmer waren Österreich (191 000 Paar) sowie die Vereinigten Staaten (67 000 Paar).

Die vollständige Zahl der Woche (inklusive PDF-Version) sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/zdw/2017/GenTable_2017.html zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Peter Kohorst,
Telefon: +49 (0) 611 / 75 24 69,
www.destatis.de/kontakt

 

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Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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366 000 Paar Alpin-Ski im Jahr 2016 importiert gmbh gründen oder kaufen

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Mainz (ots) – Gute Vorsätze fürs neue Jahr werden an Silvester gemacht. Weniger rauchen, gesünder essen und mehr Sport treiben gehören zu den Top Ten. Unser Vorschlag für mehr Lebensqualität: einen Hörtest machen! Dieser Vorsatz ist noch leichter mit Freunden oder Ehepartnern gemeinsam umzusetzen. Die Verabredung steht und der Termin beim Hörakustiker nebenan ist schnell vereinbart.

Das Besondere an diesem guten Vorsatz sind seine Erfolgsaussichten: Erfolg ist, wenn der Hörtest gemacht wurde und ein Haken an den guten Vorsatz gesetzt werden kann. Erfolg ist auch, wenn jeder seinen persönlichen Hörstatus kennt. Erfolg ist, wenn im Falle einer Hörminderung weitere Schritte unternommen werden und der Hörverlust durch eine entsprechende Versorgung ausgeglichen wird. Dadurch strengt Hören weniger an und das Leben wird leichter. Menschen, die gut hören, sind lockerer, ihre Gesichtszüge sind entspannter, sie müssen sich weniger auf das Hören konzentrieren und können auch in größerer Gesellschaft und auf Partys erfolgreich an Gesprächen teilnehmen.

Martin Blecker, Präsident der Europäischen Union der Hörakustiker e. V., dazu: „Jeder sollte seinen persönlichen Hörstatus kennen. Wir Hörakustiker sind Experten in Sachen Hören. Wir beraten unabhängig und unser Hörtest ist kostenlos. Gutes Hören gibt Sicherheit und Lebensfreude.“

Pressekontakt:

Europäische Union der Hörakustiker e. V.
Sabine Stübe-Kirchhof
Neubrunnenstraße 3
55116 Mainz
Tel: +49 (0) 61 31 / 28 30-14
Fax: +49 (0) 61 31 / 28 30-30
E-Mail: presse@euha.org
Internet: www.euha.org

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Guter Vorsatz: Hörtest im neuen Jahr gmbh kaufen mit 34c

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Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue geschäftsführende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in München.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet künftig die allfälligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle künftig von Alexander Wörlein verstärkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, wünscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen „Guten Rutsch“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
mob.: 0171/6445309
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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Wechsel beim ARD-Sprecherteam
Leipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“! gmbh zu kaufen gesucht

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Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research („PRIME“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

„Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. „Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

„Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. „Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Medienkontakte
Nick Bell
VP, Marketing Communications
CisionPR@cision.com
Danielle Tarp
VP, Blanc & Otus
danielle.tarp@blancandotus.com
Investorenkontaktstelle
Jack Pearlstein
Chief Financial Officer
Jack.Pearlstein@Cision.com  

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/467136/cision_logo.jpg

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Cision erwirbt PRIME Research gesellschaft kaufen gesucht

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Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
+86-22-59837840

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie leere gmbh kaufen

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Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

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Chenny
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BILD zu OTS – Klubobmann Arno Grünbacher, Markus Gaisbauer (Doppelmayr), StR Andreas Wanker, StR Franz X. Gruber, Thomas Pichler (Doppelmayr), Architekt Markus Innauer, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Architekt Sven Matt, GF Martin Baltes (Patscherkofelbahn), StR Gerhard Fritz, Vizebürgermeister… mehr

Einseilumlaufbahn wird nach achtmonatiger Bauzeit mit Fest für die Bevölkerung eröffnet

Innsbruck (ots) – Die Berge rund um die Tiroler Landeshauptstadt sind ein wesentliches Merkmal des alpin-urbanen Charakters von Innsbruck – so auch der Hausberg der InnsbruckerInnen, der Patscherkofel. Im Zuge des Projekts wird das umfangreiche Angebot auf dem Berg attraktiviert. Herzstück der Neugestaltung ist die neue Bahn, die heute feierlich eröffnet wird. In einem Pressegespräch gaben die Verantwortlichen von Stadt Innsbruck und der Patscherkofelbahn Infrastruktur GmbH Details bekannt.

„Die Vorbereitungen und auch die achtmonatige Bauphase der neuen Patscherkofelbahn waren arbeitsintensiv und erforderten unglaublich hohes Engagement von allen Beteiligten. An diesem Projekt – dem Herzstück des Hausbergs – waren und sind rund ein Dutzend Partnerinnen und Partner beteiligt. Mein Dank gilt ihnen allen sowie den vielen fleißigen Händen, die unermüdlich am Erfolg des Projekts arbeiten. Auch bei allen politischen Kräften, die mit einer mehr als 80 prozentigen Zustimmung im Gemeinderat die Umsetzung der Bahn ermöglicht haben, sowie bei der Geschäftsführung der Bahn, DI Martin Baltes und KR Mag. Dr. Thomas Scheiber, bedanke ich mich herzlich. Die Kabinen heute fahren zu sehen, ist für alle der Lohn für die harte Arbeit. Es ist ein Meilenstein in der Geschichte des Patscherkofels“, erklärte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

Weiter führte sie aus: „Speziell freut es mich, dass es gelungen ist, eine Bahn für alle Generationen zu realisieren. Unabhängig davon, ob zu Fuß, mit Skiern oder Snowboard, im Rollstuhl oder im Kinderwagen – die barrierefreie Bahn steht für alle ganzjährig zur Verfügung.“ Durch die neue Anlage sind alle Pisten auf dem Berg mit einer einzigen Bahn erreichbar. Ab sofort ist es möglich, innerhalb von rund zehn Minuten von der Talstation auf 1.009 Meter Seehöhe zur Bergstation auf 1.965 Meter – oder erstmals auf die auf 1716 Höhenmetern gelegene Mittelstation – zu gelangen. Dabei legt die Patscherkofelbahn eine Strecke von mehr als zwei Kilometer zurück.

Zwtl.: Leuchtturmprojekte im Süden wie im Norden

Die Kosten für das Gesamtprojekt liegen bei knapp 55 Millionen Euro, die Bahn selbst schlägt mit rund 12,5 Millionen Euro zu Buche. „Es lohnt sich in diesem Zusammenhang einen Blick auf die andere Seite der Stadt zu werfen: Vor kurzem feierte die Hungerburgbahn ihren zehnten Geburtstag, welche umgerechnet mit der Nordkettenbahn heute rund 70 Millionen Euro kosten würde. Ähnlich wie am Patscherkofel wurde dieses Projekt anfangs kritisch beurteilt – sogar bekämpft. Inzwischen ist es aus der städtischen Infrastruktur nicht mehr wegzudenken und wird von Einheimischen sowie Gästen gut und gerne genutzt. Ich bin überzeugt, dass sich dies am Patscherkofel ähnlich entwickeln wird“, blickte das Stadtoberhaupt in die Zukunft. „Es freut mich, dass es gelungen ist, bereits einige Kritikerinnen und Kritiker umzustimmen. Die Einigung mit dem Alpenverein im Frühsommer war zudem von zentraler Bedeutung für die Realisierung“, betonte Oppitz-Plörer weiter.

Zwtl.: Zeitplan gehalten

Auch die weiteren Stadtregierungsmitglieder Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Stadtrat Mag. Gerhard Fritz, Stadtrat Franz X. Gruber, Stadtrat Andreas Wanker sowie SPÖ-Klubobmann Arno Grünbacher, der in Vertretung für Stadtrat Ernst Pechlaner anwesend war, erklärten: „In diesem Projekt steckt sehr viel Arbeit: Der Zeitplan war von Beginn an sportlich, umso erfreulicher ist dessen Einhaltung. Mit der Fertigstellung ist die Sportstadt Innsbruck um eine weitere Freizeitattraktion reicher, die sowohl für Einheimische als auch für Gäste einen deutlichen Mehrwert bringt. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass sich die Gebäude der Bahn ideal in ihre Umgebung einfügen.“

Die beiden Geschäftsführer der Patscherkofelbahn Infrastruktur GmbH, Martin Baltes und Thomas Scheiber, schlossen sich den lobenden Worten an: „Unser Dank gilt allen beteiligten Behördenvertreterinnen und -vertretern, Sachverständigen, ausführenden Firmen, Planerinnen und Planern sowie Beraterinnen und Beratern. Ohne ihren immensen Einsatz wäre die Neuerrichtung der Bahn – trotz Herausforderungen, wie schlechter Wetterbedingungen und Ähnlichem – in der kurzen Zeit nicht möglich gewesen.“

Thomas Pichler, Geschäftsführer der Doppelmayr Seilbahnen GmbH, erklärte: „Für Doppelmayr ist die Patscherkofelbahn am Innsbrucker Hausberg mehr als nur ein Projekt. Wir durften mit der D-Line die modernste Technologie am Seilbahnmarkt realisieren. Wir bedanken uns für das Vertrauen und die hervorragende Leistung, die wir alle gemeinsam vollbringen durften.“

Zwtl.: Natur im Mittelpunkt

Bei den Hochbauten wurde der Fokus auf eine solide, selbstverständliche und robuste Qualität gelegt: Genau dies setzten die Architekten DI Sven Matt und Mag. Arch. Markus Innauer mit ihrem „ganzheitlichen Projekt am Berg“ um. „Die neue Bahn soll die Identifikation der Innsbruckerinnen und Innsbrucker mit ihrem Hausberg stärken oder sogar erneuern. Die klaren und selbstbewusst gestalteten Stationsgebäude behalten die Anmutung technischer Gebäude und setzen sich somit als typologisch eigenständige Baukörper in die Topographie, ohne dabei mit der beeindruckenden Naturkulisse in Konkurrenz zu treten“, waren sich die beiden Architekten einig.

Neben einer Architektur, die sich ideal in die Gegebenheiten am Patscherkofel einfügt, stand auch das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt des Großprojekts: Durch die neue Bahntrasse konnten der Natur mit Hilfe von Aufforstungen beispielsweise rund 30.000 Quadratmeter Wald zurückgegeben werden.

Zwtl.: Ein Blick zurück

Die erste Seilbahn am Patscherkofel nahm vor knapp 90 Jahren – am 14. April 1928 – ihren Betrieb auf. Die damalige Anlage wurde einerseits als „erste Bergbahn in der Umgebung von Innsbruck“ und zu diesem Zeitpunkt außerdem als „längste Drahtseilbahn Österreichs“ gefeiert. „Bereits damals konnte am Innsbrucker Hausberg eine Bahn eröffnet werden, die als Pionier bezeichnet wurde. Neun Jahrzehnte später präsentiert sich die neue Bahn ebenfalls hochmodern und übernimmt besonders in Hinblick auf die Barrierefreiheit eine Vorreiter-Rolle“, erklärte Oppitz-Plörer.

Zwtl.: Umfangreiches Attraktivierungspaket

Im Oktober 2015 entschied sich der Innsbrucker Gemeinderat mit einer deutlichen Mehrheit für ein umfangreiches Maßnahmenpaket, damit der Hausberg im Süden der Stadt attraktiviert wird. Neben der neuen Bahn wird zukünftig auch eine rund acht Kilometer lange Rodelbahn für Winterspaß sorgen – dank einer LED-Beleuchtung auch bei Nacht. Der „Almenweg 1600“ ist durch die neue Trassenführung erstmals direkt erreichbar.

Zwtl.: Weiterer Zeitplan der Bauarbeiten

Die Bergstation ist derzeit provisorisch fertiggestellt. Ein Bahnsteig, der das Aus- und Einsteigen problemlos ermöglicht, ist ebenso vorhanden wie Sanitätsräume. Die restlichen Räumlichkeiten sowie das Restaurant „Das Kofel“, der Shop und die „Patscherkofel Lounge“ als Selbstversorgerbereich werden zu Sommer-Saisonstart mit Ende April 2018 mit einem Gratis-Tag eröffnet.

Die beleuchtete Rodelbahn sowie die Anbindung der Pisten an den Alpengasthof Heiligwasser können ab der Wintersaison 2018/19 genutzt werden.

* * *

Zwtl.: Zeitplan der offiziellen Eröffnung

Die offizielle Eröffnungsfeier beginnt am Freitag, 22. Dezember, um 12:00 Uhr, mit einem musikalischen Empfang und einer interreligiösen Segnung. Mit dabei sind Fahnenabordnungen der Freiwilligen Feuerwehr, der Schützenkompanien sowie der Sportvereine. Die musikalische Gestaltung erfolgt durch die Musikkapelle Patsch.

Das Eröffnungsfest beginnt um 13:00 Uhr und bietet mit unterschiedlichen Attraktionen und Show-Elementen ein interessantes Programm für alle Altersklassen. Für das leibliche Wohl sorgen die BetreiberInnen des Restaurants „Das Hausberg“ in der Talstation.

Um 16:30 Uhr wird das Band durchgeschnitten und die Patscherkofelbahn damit offiziell eröffnet. (IKM)

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   Patscherkofelbahn Betriebs GmbH
   Kaufmännische Leitung
   +43 699 15307557
a.egger@patscherkofelbahn.at
http://www.patscherkofelbahn.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/30716/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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Neue Patscherkofelbahn eröffnet: Herzstück am Hausberg fertiggestellt – BILD webbomb gmbh kaufen

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