Geschäftsideen schauen & kaufen gmbh norderstedt – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Bremen

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FACK JU GÖHTE 3 Hauptplakat © 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12946 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Constantin Film/© 2017 Constantin Film Verleih“

München (ots) – Zeki Müller ist und bleibt Deutschlands Lieblingslehrer: Mit knapp sechs Millionen Zuschauern ist FACK JU GÖHTE 3 der erfolgreichste Kinofilm des Jahres 2017!

FACK JU GÖHTE 3 steht aktuell bei großartigen 5.980.000 Millionen Besuchern – damit ist Bora Dagtekins FACK JU GÖHTE-Trilogie die erfolgreichste deutsche Filmreihe aller Zeiten. 2017 lockte zudem kein anderer Film am Startwochenende mehr Zuschauer in die Kinosäle als der #finalfack. Und auch 2018 bleiben die Türen und Metalldetektoren der Goethe-Gesamtschule geöffnet: FACK JU GÖHTE 3 ist weiterhin in über 400 Kinos deutschlandweit zu sehen.

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen über 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus. Im Finale der politisch unkorrekten Trilogie erhalten Zeki Müller und seine Underdog-Truppe prominente Unterstützung von Sandra Hüller, Corinna Harfouch, Lea van Acken, Irm Hermann und Julia Dietze. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Katja Riemann, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena Klenke, Uschi Glas, Bernd Stegemann, Michael Maertens, Farid Bang und Jana JEDi¥ESS Pallaske.

FACK JU GÖHTE 3 ist eine Produktion der Constantin Film, Produzenten sind Lena Schömann und Bora Dagtekin, Executive Producer ist Martin Moszkowicz. Der Film wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Kinostart: 26. Oktober 2017 im Verleih der Constantin Film

Darsteller: Elyas M'Barek, Jella Haase, Sandra Hüller, Katja Riemann,
Max von der Groeben, Gizem Emre, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena 
Klenke, Farid Bang, Uschi Glas, Michael Maertens, Lea van Acken, 
Corinna Harfouch, Jana JEDi¥ESS Pallaske, Julia Dietze, Irm Hermann 
Produzenten: Lena Schömann, Bora Dagtekin 
Executive Producer: Martin Moszkowicz 
Drehbuch & Regie: Bora Dagtekin 

Unter www.constantinfilm.medianetworx.de steht Pressematerial zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere betreuenden
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(TV, Print, Radio)
Julia Bartelt
Tel.: 030 / 61 20 30 30
Email: julia.bartelt@aim-pr.de

PURE Online – Digitale Kommunikation
(Online)
Michael Spalek
Tel.: 030 / 28 44 509 13
Email: michael.spalek@pureonline.de

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FACK YEAH: FACK JU GÖHTE 3 ist erfolgreichster Film 2017!
Knapp 6 Mio. Kinozuschauer feiern den #finalfack gesellschaften GmbH

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Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen / Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer… mehr

Berlin (ots) – Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer Grundstückseigentümerin, die Maßnahmen zur Hangsicherung getroffen hatte. Auf diese Weise sollte ein Erdrutsch verhindert werden. Davon profitierten unstrittig auch die Nachbarn. Deswegen machte die Betroffene Kosten für die Sanierung einer Beton-Pfahlwand geltend und wollte auch gleich geklärt haben, dass sich die anderen Anwohner an den Ausgaben für Überprüfung und Wartung der Hangsicherungsanlage beteiligen müssten. Man habe stillschweigend ein gemeinschaftliches Tragen dieser Kosten vereinbart. Doch dafür fehlten dem zuständigen Amtsgericht nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS entsprechende Nachweise. Das wog umso schwerer, als es zu anderen Themen durchaus schriftliche Vereinbarungen gab. (Landgericht Kempten, Aktenzeichen 32 O 323/15)

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Erdrutsch verhindert
Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen gmbh mantel günstig kaufen

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Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

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FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gmbh kaufen wie

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Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt annehmen

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Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de
0711 / 222 985 711

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um GmbH kaufen

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Düsseldorf (ots) – 2017 war ein gutes Jahr für Jobsuchende: Die deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes Personal. Für Fachkräfte bedeutet die gute Lage am Arbeitsmarkt vor allem eins: eine bessere Verhandlungsposition, wenn es um Jobsuche und Karriere geht. Die Trends des Jahres 2017 im Einzelnen:

1. Fachkräfte sind gefragt wie nie

Das Stellenangebot für Fach- und Führungskräfte in Deutschland ist laut StepStone Fachkräfteatlas 2017 in allen Berufsgruppen angestiegen – beinahe monatlich erreichte die Anzahl der Stellenausschreibungen für Spezialisten neue Rekordwerte. Wie schon in den vergangenen Jahren waren IT-Experten sowie Mitarbeiter im Gesundheits- oder Personalwesen besonders gefragt.

2. Akademiker bleiben begehrt und gut bezahlt

Laut StepStone Gehaltsreport 2017 liegt das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die höchsten Gehälter bekommen Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro), Juristen sowie IT-Experten (je 62.400 Euro). Akademiker verdienen im Schnitt jährlich 17.000 Euro mehr als Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung.

3. Fachkräfte kennen ihren Marktwert

Acht von zehn Arbeitnehmern bewerteten die Lage 2017 auf dem Arbeitsmarkt als gut, mehr als ein Drittel sogar besser als in den vergangenen Jahren – so das Ergebnis einer StepStone Befragung. Wird ein Jobwechsel angestrebt, geht es vor allem um ein höheres Gehalt sowie mehr Freiheit und Entscheidungskompetenz bei der Gestaltung des Arbeitstages und des Tätigkeitsprofils. Der Aspekt der Jobsicherheit spielt eine eher untergeordnete Rolle.

4. Jobsuchende erwarten schnelles Feedback

Der gesamte Bewerbungsprozess – von der Jobsuche bis zur Vertragsunterschrift – sollte aus Sicht der Bewerber nicht länger als zwei Monate dauern. Eine erste verbindliche Rückmeldung – über eine Eingangsbestätigung hinaus – erwartet die Mehrheit nach zwei Wochen. Weitere Studienergebnisse von StepStone zeigen: Unattraktive Stellenanzeigen oder fehlende Informationen in Ausschreibungen sind für vier von zehn Fachkräften ein Grund, sich nicht zu bewerben. Fast jeder Vierte (24 Prozent) ist abgeschreckt, wenn er ein Online-Bewerbungsformular des Arbeitgebers nutzen soll.

5. Bewerber wollen Blick hinter die Kulissen

Menschen, die den Job und Arbeitgeber wechseln, möchten diese Entscheidung auf einer möglichst breiten Informationsbasis fällen. Schon bevor sie sich bewerben, wollen Jobsuchende sich ein konkretes Bild vom Unternehmen verschaffen. Sechs von zehn Fachkräften suchen in Stellenanzeigen gezielt nach Informationen zur Unternehmenskultur des Arbeitgebers, vier von zehn wünschen sich authentische Aussagen zum Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiter – so das Ergebnis einer Befragung von StepStone.

6. Fachkräfte wünschen sich mehr Verantwortung

Rund drei Viertel der Fachkräfte in Deutschland (77 Prozent) möchten laut einer Studie von StepStone und Kienbaum in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. 85 Prozent gaben an, dass sie am liebsten möglichst selbstbestimmt arbeiten möchten. Knapp 60 Prozent sind der Ansicht, dass verschlankte Unternehmensstrukturen mehr Innovationen ermöglichen.

7. Unternehmenskultur wird zum Wettbewerbsfaktor

Sechs von zehn Fachkräften achten bei der Jobsuche gezielt darauf, dass es nicht nur fachlich, sondern auch menschlich passt. Unternehmen mit einer attraktiven und transparent und ehrlich kommunizierten Unternehmenskultur sind im Wettbewerb um passende Talente klar im Vorteil. Immerhin würden nur 14 Prozent jede Unternehmenskultur akzeptieren, solange die Bezahlung stimmt. Und: Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hat ein Unternehmen wegen einer unpassenden Kultur schon einmal verlassen.

Quellen

   - Für den Fachkräfteatlas wertet StepStone seit 2012 monatlich 
     mehr als zwei Millionen Stellenanzeigen aus unterschiedlichen 
     digitalen und analogen Quellen aus und bietet damit eine 
     detaillierte und umfassende Betrachtung des Arbeitsmarktes für 
     Fachkräfte und Führungspersonal in Deutschland, unterteilt nach 
     Berufsgruppen und Bundesländern. 
   - Der jährliche StepStone Gehaltsreport liefert Arbeitnehmern und 
     Arbeitgebern einen umfassenden Überblick über 
     Durchschnittsgehälter in der Bundesrepublik mit detaillierten 
     Daten je nach Branche, Berufsfeld, Berufserfahrung und 
     Unternehmensgröße. Für den Gehaltsreport 2017 hat StepStone die 
     Gehaltsdaten von rund 60.000 Fach- und Führungskräfte 
     ausgewertet, die an einer Online-Befragung teilgenommen haben. 
     Die angegebenen Durchschnittsgehälter sind Bruttojahresgehälter 
     mit allen variablen Bezügen (Boni, Prämien, Weihnachtsgehalt 
     usw.). Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden nur Angaben von 
     Arbeitnehmern in Vollzeit berücksichtigt. 
   - Für die Studie "Kandidaten im Fokus" hat StepStone im zweiten 
     Quartal 2017 eine Online-Befragung unter rund 20.000 Fach- und 
     Führungskräften in Deutschland durchgeführt. Themen waren u.a. 
     die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte sowie  Erfahrungen 
     und Präferenzen von Fachkräften bei der Jobsuche. 
   - Für die Studie "Organigramm deutscher Unternehmen" haben 
     StepStone und die Personal- & Managementberatung Kienbaum im 
     Sommer 2016 eine Gemeinschaftsstudie zu Stand und Perspektive 
     der Hierarchie und Organisation von Unternehmen in Deutschland 
     durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurden insgesamt 14.317 
     Personen befragt, davon circa 50 Prozent Fachkräfte, 40 Prozent 
     Führungskräfte und 10 Prozent Mitarbeiter in sonstigen 
     Positionen wie etwa Werkstudenten. 
   - Für die Studie "Recruiting mit Persönlichkeit" hat StepStone im 
     Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und 
     Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die 
     Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die
     Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. 

Alle StepStone Studien auf einen Blick: https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/knowledge-base/

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 15 Millionen Besuchen im November 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

Pressekontakt:

StepStone Presseteam
Telefon: (0211) 93493- 5731/-5715/-5529
E-Mail: presse@stepstone.de
www.stepstone.de

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Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017 gmbh anteile kaufen notar

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Düsseldorf (ots) – 2017 war ein gutes Jahr für Jobsuchende: Die deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes Personal. Für Fachkräfte bedeutet die gute Lage am Arbeitsmarkt vor allem eins: eine bessere Verhandlungsposition, wenn es um Jobsuche und Karriere geht. Die Trends des Jahres 2017 im Einzelnen:

1. Fachkräfte sind gefragt wie nie

Das Stellenangebot für Fach- und Führungskräfte in Deutschland ist laut StepStone Fachkräfteatlas 2017 in allen Berufsgruppen angestiegen – beinahe monatlich erreichte die Anzahl der Stellenausschreibungen für Spezialisten neue Rekordwerte. Wie schon in den vergangenen Jahren waren IT-Experten sowie Mitarbeiter im Gesundheits- oder Personalwesen besonders gefragt.

2. Akademiker bleiben begehrt und gut bezahlt

Laut StepStone Gehaltsreport 2017 liegt das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die höchsten Gehälter bekommen Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro), Juristen sowie IT-Experten (je 62.400 Euro). Akademiker verdienen im Schnitt jährlich 17.000 Euro mehr als Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung.

3. Fachkräfte kennen ihren Marktwert

Acht von zehn Arbeitnehmern bewerteten die Lage 2017 auf dem Arbeitsmarkt als gut, mehr als ein Drittel sogar besser als in den vergangenen Jahren – so das Ergebnis einer StepStone Befragung. Wird ein Jobwechsel angestrebt, geht es vor allem um ein höheres Gehalt sowie mehr Freiheit und Entscheidungskompetenz bei der Gestaltung des Arbeitstages und des Tätigkeitsprofils. Der Aspekt der Jobsicherheit spielt eine eher untergeordnete Rolle.

4. Jobsuchende erwarten schnelles Feedback

Der gesamte Bewerbungsprozess – von der Jobsuche bis zur Vertragsunterschrift – sollte aus Sicht der Bewerber nicht länger als zwei Monate dauern. Eine erste verbindliche Rückmeldung – über eine Eingangsbestätigung hinaus – erwartet die Mehrheit nach zwei Wochen. Weitere Studienergebnisse von StepStone zeigen: Unattraktive Stellenanzeigen oder fehlende Informationen in Ausschreibungen sind für vier von zehn Fachkräften ein Grund, sich nicht zu bewerben. Fast jeder Vierte (24 Prozent) ist abgeschreckt, wenn er ein Online-Bewerbungsformular des Arbeitgebers nutzen soll.

5. Bewerber wollen Blick hinter die Kulissen

Menschen, die den Job und Arbeitgeber wechseln, möchten diese Entscheidung auf einer möglichst breiten Informationsbasis fällen. Schon bevor sie sich bewerben, wollen Jobsuchende sich ein konkretes Bild vom Unternehmen verschaffen. Sechs von zehn Fachkräften suchen in Stellenanzeigen gezielt nach Informationen zur Unternehmenskultur des Arbeitgebers, vier von zehn wünschen sich authentische Aussagen zum Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiter – so das Ergebnis einer Befragung von StepStone.

6. Fachkräfte wünschen sich mehr Verantwortung

Rund drei Viertel der Fachkräfte in Deutschland (77 Prozent) möchten laut einer Studie von StepStone und Kienbaum in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. 85 Prozent gaben an, dass sie am liebsten möglichst selbstbestimmt arbeiten möchten. Knapp 60 Prozent sind der Ansicht, dass verschlankte Unternehmensstrukturen mehr Innovationen ermöglichen.

7. Unternehmenskultur wird zum Wettbewerbsfaktor

Sechs von zehn Fachkräften achten bei der Jobsuche gezielt darauf, dass es nicht nur fachlich, sondern auch menschlich passt. Unternehmen mit einer attraktiven und transparent und ehrlich kommunizierten Unternehmenskultur sind im Wettbewerb um passende Talente klar im Vorteil. Immerhin würden nur 14 Prozent jede Unternehmenskultur akzeptieren, solange die Bezahlung stimmt. Und: Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hat ein Unternehmen wegen einer unpassenden Kultur schon einmal verlassen.

Quellen

   - Für den Fachkräfteatlas wertet StepStone seit 2012 monatlich 
     mehr als zwei Millionen Stellenanzeigen aus unterschiedlichen 
     digitalen und analogen Quellen aus und bietet damit eine 
     detaillierte und umfassende Betrachtung des Arbeitsmarktes für 
     Fachkräfte und Führungspersonal in Deutschland, unterteilt nach 
     Berufsgruppen und Bundesländern. 
   - Der jährliche StepStone Gehaltsreport liefert Arbeitnehmern und 
     Arbeitgebern einen umfassenden Überblick über 
     Durchschnittsgehälter in der Bundesrepublik mit detaillierten 
     Daten je nach Branche, Berufsfeld, Berufserfahrung und 
     Unternehmensgröße. Für den Gehaltsreport 2017 hat StepStone die 
     Gehaltsdaten von rund 60.000 Fach- und Führungskräfte 
     ausgewertet, die an einer Online-Befragung teilgenommen haben. 
     Die angegebenen Durchschnittsgehälter sind Bruttojahresgehälter 
     mit allen variablen Bezügen (Boni, Prämien, Weihnachtsgehalt 
     usw.). Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden nur Angaben von 
     Arbeitnehmern in Vollzeit berücksichtigt. 
   - Für die Studie "Kandidaten im Fokus" hat StepStone im zweiten 
     Quartal 2017 eine Online-Befragung unter rund 20.000 Fach- und 
     Führungskräften in Deutschland durchgeführt. Themen waren u.a. 
     die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte sowie  Erfahrungen 
     und Präferenzen von Fachkräften bei der Jobsuche. 
   - Für die Studie "Organigramm deutscher Unternehmen" haben 
     StepStone und die Personal- & Managementberatung Kienbaum im 
     Sommer 2016 eine Gemeinschaftsstudie zu Stand und Perspektive 
     der Hierarchie und Organisation von Unternehmen in Deutschland 
     durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurden insgesamt 14.317 
     Personen befragt, davon circa 50 Prozent Fachkräfte, 40 Prozent 
     Führungskräfte und 10 Prozent Mitarbeiter in sonstigen 
     Positionen wie etwa Werkstudenten. 
   - Für die Studie "Recruiting mit Persönlichkeit" hat StepStone im 
     Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und 
     Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die 
     Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die
     Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. 

Alle StepStone Studien auf einen Blick: https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/knowledge-base/

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 15 Millionen Besuchen im November 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

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Telefon: (0211) 93493- 5731/-5715/-5529
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Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017 gmbh anteile kaufen+steuer

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Hamburg (ots) – Pessimistisch wäre wohl noch untertrieben – die niedergelassenen Ärzte in Deutschland sehen die Zukunft derzeit rabenschwarz. Das Jahr 2018 bringt negative Veränderungen für den eigenen Berufsstand, fürchtet laut aktueller Umfrage der Großteil der Mediziner: 69 Prozent der Umfrageteilnehmer prophezeien, dass das neue Jahr für die Ärzteschaft auch neue Probleme bringt.

Lediglich drei Prozent der Niedergelassenen erwarten positive Veränderungen, 28 Prozent erwarten ein durchschnittliches Jahr ohne besondere Höhen und Tiefen für die Ärzteschaft. Dies ist das Ergebnis der Online-Befragung des Ärztenachrichtendienstes (änd) in Hamburg, an der sich vom 12. bis zum 20. Dezember 2017 insgesamt 1.349 niedergelassene Haus- und Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt hatten.

Unter anderem die Debatte über die Bürgerversicherung oder die Einheitsgebührenordnung scheint dabei das Vertrauen in die Politik weiter beschädigt zu haben: Nur zwei Prozent der befragten Ärzte gaben an, dass sie der nächsten Bundesregierung eine Gesundheitspolitik zutrauen, die Verbesserungen für den eigenen Berufsstand bringt. 37 Prozent erwarten dagegen ein Verharren auf dem Status quo. Die Mehrheit von 60 Prozent geht jedoch davon aus, dass sich die Lage verschlimmern wird.

Die düstere Prognose setzt sich auch bei der Frage nach der eigenen wirtschaftlichen Situation im kommenden Jahr fort: Erstmals in einer änd-Umfrage zum Jahresende erwartet die Mehrheit der Befragten Ärzte (51 Prozent) eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der eigenen Praxis. 42 Prozent gehen dagegen von einer praktisch unveränderten Lage aus, sieben Prozent glauben an eine Verbesserung.

Die Ärzte waren auch aufgerufen, eine Einschätzung zur eigenen Arbeitsbelastung im Jahr 2018 abzugeben. 46 Prozent der Niedergelassenen erwarten eine gleichbleibende Arbeitsbelastung, immerhin 40 Prozent befürchten spürbare Mehrarbeit. Lediglich 14 Prozent gaben an, die Arbeitsbelastung im nächsten Jahr voraussichtlich reduzieren zu können.

Die per Freitext abgefragten beruflichen Wünsche für das neue Jahr zeigen einmal mehr die Gründe für den Pessimismus: „Weniger Regulierungswut seitens der Behörden“, erhoffen sich die Ärzte dort – oder „mehr Zeit für den einzelne Patienten und für Fortbildungen“. Neben dem Abbau der Bürokratie und höherer Wertschätzung der in der ambulanten Versorgung geleisteten Arbeit, steht auch die „faire Bezahlung der Behandlung von gesetzlich Versicherten“ ganz oben auf der Wunschliste. Besonders häufig diesmal: „Es darf keine Bürgerversicherung geben!“.

Pressekontakt:

änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG
Kattjahren 4
22359 Hamburg
040/6091540
j.scholz@aend.de

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Ärztebefragung zum Jahreswechsel: Ende der Bürgerversicherungs-Debatte ganz oben auf der Wunschliste GmbH

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