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180 Millionen Euro neues Risikokapital für Startups: Investor Project A schlägt Brücke zwischen digitaler Startup-Szene und etablierter Wirtschaft

180 Millionen Euro neues Risikokapital für Startups: Investor Project A schlägt Brücke zwischen digitaler Startup-Szene und etablierter Wirtschaft
180 Millionen Euro neues Risikokapital für Startups: Investor Project A schlägt Brücke zwischen digitaler Startup-Szene und etablierter Wirtschaft. Das Project A-Management (v.l.n.r.): Ben Fischer, Uwe Horstmann, Dr. Florian Heinemann, Dr. Anton Waitz, Thies Sander. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/115541 / Die Verwendung …

Berlin (ots) – Zu den Investoren zählen führende Köpfe der deutschen Digitalszene sowie etablierte Unternehmen und Unternehmerfamilien, u.a. European Investment Fund, Otto, Axel Springer, Oetker, Haniel, Ravensburger, ProSiebenSat.1, Jahr, Robert Schrömgens, Holger Hengstler und Rene Köhler.

Der Berliner Frühphaseninvestor Project A hat seinen zweiten Fonds in Höhe von 140 Millionen Euro geschlossen. Darüber hinaus stehen dem operativen VC weitere 40 Millionen Euro zur Aufstockung von bisherigen Investments zur Verfügung. Damit erhöht Project A sein verwaltetes Gesamtkapital von 80 Millionen Euro auf 260 Millionen Euro. Die neue Investorenbasis ist eine Mischung aus relevanten Persönlichkeiten der deutschen Digitalbranche und der etablierten Wirtschaft und zeigt, dass Project A fünf Jahre nach Gründung ein wichtiger Bestandteil des deutschen Startup-Ökosystems ist.

Neben den bestehenden Investoren Otto Group und Axel Springer SE beteiligt sich der institutionelle Geldgeber European Investment Fund (EiF) sowie namhafte deutsche Unternehmen und Unternehmerfamilien wie ProSiebenSat.1, Jahr, Haniel, Ravensburger und Oetker. Auch zahlreiche führende Köpfe der Digitalszene wie Rolf Schrömgens (Trivago), Rene Köhler (Internetstores), Holger Hengstler (dress-for-less) und Brian O’Kelley (AppNexus) sind im Fonds vertreten.

„Wir freuen uns sehr, dass uns im neuen Fonds ein breites Spektrum an Investoren aus der neuen und alten deutschen Wirtschaft ihr Vertrauen schenken“, sagt Thies Sander, Gründungspartner bei Project A. „Die letzten fünf Jahre haben gezeigt, dass sich unser Modell des operativen VC-Ansatzes bewährt und wir freuen uns darauf, unser Portfolio weiter ausbauen zu können.“

Mit über 40 Investments zählt Project A zu den etablierten Spielern in der europäischen Venture Capital-Branche. Zum Portfolio gehören Unternehmen wie Catawiki, Contorion, Spryker, Tictail, WorldRemit, KRY, kfzteile24 und Treatwell. Der Wert des Gesamtportfolios beträgt über 2,5 Milliarden Euro, wobei Project A in der Regel Anteile zwischen 10 und 35% hält.

Project A setzt seit der Gründung 2012 auf ein in Europa einzigartiges Modell des „Operational Venture Capital“: Der Investor unterhält eine operative Einheit aus rund 100 Fachexperten, zu deren Ressourcen und Erfahrungen die Portfoliounternehmen exklusiven Zugang erhalten. Die Experten unterstützen die einzelnen Teams der Unternehmen aktiv in erfolgsrelevanten Bereichen wie Softwareentwicklung, digitalem Marketing, Business Intelligence, Vertrieb, Design oder Recruiting.

Der Berliner VC investiert regelmäßig an der Seite renommierter internationaler Investoren wie Google Ventures, Accel Partner, Index Ventures, Balderton Capital, Creandum oder Lerer Hippeau Ventures.

Über Project A

Project A ist ein operativer VC, der neben Kapital ein großes Netzwerk und exklusiven Zugang zu einem breiten Spektrum an Services bietet. Der Berliner Investor verwaltet 260 Millionen Euro, mit denen er Technologie-Startups in einer früheren Phase finanziert. Kern von Project A ist das Team aus 100 erfahrenen Experten, die die Portfoliounternehmen in Bereichen wie IT, Marketing & Brand Building, Business Intelligence, Sales und Recruiting operativ unterstützen. Zum Portfolio gehören Unternehmen wie Catawiki, Contorion, Spryker, Tictail, WorldRemit, KRY, kfzteile24 und Treatwell. Mehr Informationen über Project A auf www.project-a.com und auf dem Blog insights.project-a.com

Pressekontakt:

Konstanze Pflüger
E-Mail: konstanze.pflueger@project-a.com
Telefon: 030 340 606 321

Sicherheit beim Autofahren: Handy weg!R+V24: Führerscheinwissen im Test

Wiesbaden (ots) – Das Handy klingelt während der Autofahrt. Darf der Fahrer danach greifen und den Anruf wegdrücken? Nein, urteilten 88 Prozent der Befragten einer Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 ganz richtig. Die Mehrheit der deutschen Autofahrer weiß: Telefonieren am Steuer ist ohne Freisprechanlage verboten – ebenso wie das Hantieren mit dem Handy während der Fahrt. „Wer sein Handy trotzdem bedient, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro und einen Punkt in der Flensburger Verkehrssünderdatei“, sagt Sina Schmitt, Expertin beim Kfz-Direktversicherer R+V24. „Denn der Fahrer wird dadurch abgelenkt und reagiert verzögert.“

Neben dem Telefonieren ist es während der Fahrt auch nicht gestattet, z. B. eine SMS zu lesen, den Klingelton leiser zu stellen oder die Uhrzeit abzulesen. Kommt es während der Handynutzung zu einem Unfall, kann dem Autofahrer sogar ein Mitverschulden zugeschrieben werden. Mögliche Schäden werden eventuell nicht oder nur teilweise erstattet. „Prinzipiell ist alles untersagt, bei dem man das Handy zur Benutzung in die Hand nimmt“, so die Expertin. Steckt das Handy hingegen in einer Halterung, kann es bedient werden – etwa um einen Anruf über die Freisprecheinrichtung anzunehmen oder die Navigationsfunktion zu nutzen.

„Autofahrer sollten trotzdem ihre Aufmerksamkeit stets auf den Straßenverkehr richten und ihr Smartphone in der Halterung nur dann bedienen, wenn es die Verkehrslage wirklich zulässt“, empfiehlt Sina Schmitt. Steht das Fahrzeug und der Motor ist ausgeschaltet, ist die Handynutzung im Auto erlaubt. Aber Achtung: Das gilt nicht für den Seitenstreifen. Denn dieser ist nur für Notfälle vorgesehen. Wer hier zum Telefonieren anhält, riskiert ein Bußgeld.

„Führerscheinwissen im Test“: Hintergrund der Befragung

Jeder dritte Führerscheinanwärter fällt durch die schriftliche Theorieprüfung. Doch wie ist das mit langjährigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das Führerscheinwissen anhand aktueller Prüfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps unter http://ow.ly/7Yry3074nua.

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R+V24
Sina Schmitt
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65189 Wiesbaden
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Telefax: 0611 533-772201
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Internet: www.rv24.de

Exklusiv in Neue Post – Wencke Myhre: Sie braucht dringend eine neue Hüfte

Hamburg (ots) – Bei ihrem Auftritt auf der Karnevals-Gala „Orden wider den tierischen Ernst“ vor wenigen Tagen in Aachen war sie der umjubelte Star: Wencke Myhre (70) stand auf der Bühne, sang ihren großen Hit „Er hat ein knallrotes Gummiboot“. Sie wirkte dabei fröhlich wie immer.

Doch NEUE POST erfuhr exklusiv, dass es der Norwegerin gar nicht gut geht. Sie musste sich auf dem Gang zur Bühne sogar stützen lassen. Denn Wencke Myhre hat starke Schmerzen im Hüftbereich. Wie NEUE POST erfuhr, wurde der Sängerin dringend zu einer Operation geraten – die 70-Jährige brauche eine neue Hüfte, hieß es. Allerdings zögert die Künstlerin, sich unters Messer zu legen: 2010 verbrachte sie Monate in Krankenhäusern, als sie – erfolgreich – gegen den Brustkrebs kämpfte.

Hinweis für Redaktionen:

Den vollständigen Beitrag gibt es in Neue Post Nr. 9, ab Mittwoch, 22. Februar 2017 im Handel. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in der Redaktion Neue Post bei Christina Martin, Tel.: 040-3019-4833. Abdruck honorarfrei bei Nennung Quelle Neue Post.

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Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon: Vorhang auf für den neuen Opel Insignia

Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon: Vorhang auf für den neuen Opel Insignia
Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon: Vorhang auf für den neuen Opel Insignia / Messestar: Der neue Opel Insignia Grand Sport feiert in Genf Weltpremiere. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59486 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

Rüsselsheim (ots)

   - Zweite Insignia Generation: Neuer Grand Sport und Sports Tourer 
     im Rampenlicht
   - Save the date: Opel-Pressekonferenz am 7. März um 11 Uhr in 
     Halle 2, Stand 2231
   - Neuer persönlicher Service: Hotelreservierung und Parkplatzsuche
     mit Opel OnStar
   - Absolut individuell: Neues Programm Opel Exclusive mit 
     unendlichen Farboptionen
   - 7 in 17: Opel-Produktoffensive mit sieben Modellen 2017 läuft 
     auf Hochtouren 

Der 87. Internationale Genfer Automobilsalon steht bei Opel ganz im Zeichen des komplett neuen Opel Insignia. Die Newcomer Insignia Grand Sport und Insignia Sports Tourer haben vom 7. bis 19. März auf dem Opel-Stand 2231 in Halle 2 der Palexpo ihren ersten Auftritt vor großem Publikum. Das Duo wird am 7. März mit Beginn der Opel-Pressekonferenz um 11 Uhr enthüllt. Insgesamt glänzt die zweite Insignia-Generation mit hoher Agilität, einem großen Platzangebot sowie einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis – der Insignia Grand Sport ist bereits ab 25.940 Euro inklusive zahlreicher Top-Technologien bestellbar (UPE inkl. MwSt. in Deutschland). Mit diesen Qualitäten wird der Insignia mehr denn je zum Herausforderer selbst für Modelle der Premiummarken. Zusammen mit dem Opel-Flaggschiff debütieren in Genf neue Services von Opel OnStar sowie das Individualisierungs-Programm Opel Exclusive.

Der komplett neukonstruierte Opel Insignia ist extrem gut in Form: sportlich im Stile eines großen Coupés, geräumig ohne Kompromisse und vorbildlich sicher, wie es sich für ein echtes Flaggschiff gehört. Die zweite Insignia-Generation überzeugt mit ihrer atemberaubenden Linienführung, Wohlfühl-Atmosphäre sowie Hightech-Lösungen vom richtungsweisenden Opel IntelliLux LED® Matrix-Licht über modernste Fahrerassistenz-Systeme wie dem aktiven Spurhalte-Assistenten mit automatischer Lenkkorrektur bis hin zum coolen Head-up-Display. Höchste Sicherheit auch für Alle, die nicht im neuen Insignia sitzen: Er ist der erste Opel mit aktiver Motorhaube (serienmäßig) und verbessert so deutlich den Fußgängerschutz.

Darüber hinaus bietet der neue Insignia eine Opel-typisch erstklassige Vernetzung mit Smartphone-Integration, die jetzt um eine Parkplatzsuche samt -reservierung und den Booking-Service bei Opel OnStar erweitert wird – hierbei reserviert ein OnStar-Mitarbeiter Hotelzimmer für die Insignia-Passagiere.

Erstmals bei Opel gibt es in der neuen Insignia-Generation ein Achtstufen-Automatikgetriebe, eine 360-Grad-Rundumkamera und einen intelligenten Allradantrieb mit Torque Vectoring. Im Zusammenspiel mit hocheffizienten neuen Turbomotoren, bis zu 200 Kilogramm Gewichtsersparnis je nach Variante und einer tieferen Sitzposition vermitteln die neuen Insignia Grand Sport und Insignia Sports Tourer dem Fahrer ein direkteres Fahrgefühl denn je.

Absolut individuell, absolut einzigartig: Opel Exclusive

Nicht nur die beiden neuen Insignia-Varianten und die neuen Opel OnStar-Services haben in Genf Premiere. Mit der Messe wird auch das neue Programm Opel Exclusive vorgestellt. Opel Exclusive-Kunden können zukünftig aus unendlich vielen Farboptionen wählen und so ihr Fahrzeug mit einer einzigartigen Lackierung zum Blickfang machen. Ob das Auto zum Farbton der Lieblingskrawatte passen oder die Augenfarbe der Partnerin oder des Partners widerspiegeln soll – alles ist möglich mit Opel Exclusive.

Doch es geht noch individueller: Opel Exclusive-Kunden können nicht nur ihre ganz persönliche Farbe zusammenstellen, sondern sogar aus drei von Opel angebotenen Lackierungsarten wählen. Die Tri-Coat-Lackierungen basieren auf einem innovativen Mischverhältnis und verdanken ihr intensives und glattes Erscheinungsbild drei Lagen, in denen sie aufgetragen werden. Die Metallic-Lackierungen reflektieren einfallendes Licht und erzeugen so funkelnde Glanzeffekte. Und die feinen Kristall-Schichten der Pearl-Lackierungen sorgen für einen besonders natürlichen Perlglanz.

Außerdem hält Opel Exclusive ein umfangreiches Portfolio an weiteren Personalisierungsmöglichkeiten bereit, in deren Genuss einzig Kunden dieses Angebots kommen. Dazu zählen verschiedene Leder-Optionen, Rädergrößen und Felgendesigns ebenso wie zahlreiche Dekor-Elemente.

„Opel Exclusive kennt keine Grenzen: Mit individualisierten Farben, personalisierbaren Design-Details und den unnachahmlichen Komfort-Features gestalten Sie Ihren persönlichen Insignia exakt so, wie Sie ihn wollen: Exklusiv für Sie. Ihr persönliches Unikat“, sagt Opel-Marketingchefin Tina Müller.

Auch in der Darstellung geht Opel neue Wege: Als Teil des Exclusive-Programms können die Kunden ihr Fahrzeug gestochen scharf im digitalen, hochauflösenden 4K-Showroom kreieren. In bester Augmented-Reality-Wahrnehmung genießen sie so schon vorab ihr neues, einzigartiges Auto, als ob es direkt vor ihnen stünde.

„7 in 17“: So fährt Opel 2017 vor

Beide Premierenstars von Genf – der neue Insignia Grand Sport genauso wie der neue Insignia Sports Tourer – sind zentraler Bestandteil der Opel-Produktoffensive „7 in 17“, bei der im Laufe des Jahres insgesamt sieben neue Modelle an den Start gehen. Weitere Protagonisten sind der revolutionäre Opel Ampera-e, der seinen Mitbewerbern mit einer elektrischen Reichweite von offiziell nach NEFZ zertifizierten 520 Kilometern davonfährt (gemessen nach dem Neuem Europäischen Fahrzyklus), sowie der Allrad-Allrounder Insignia Country Tourer und der in Komfort und Flexibilität weiter verbesserte Vivaro. Im boomenden CUV/SUV-B-Segment bringt Opel nach dem Mokka X den neuen Crossland X auf den Markt. Und eine Klasse höher im C-Segment tritt darüber hinaus der neue Grandland X an.

Pressekontakt:

Patrick Munsch, 06142-772-826, patrick.munsch@opel.com
Michael Blumenstein, 06142-766-171, michael.blumenstein@opel.com
David Hamprecht, 06142-774-693, david.hamprecht@opel.com
Michael Göntgens, 06142-772-279, michael.goentgens@opel.com
Nico Schmidt, 06142-778-325, nico.schmidt@opel.com

Grüner Fisher Investments mit Rekordjahr 2016

Rodenbach (ots)

+++ Über 350 Millionen Euro an Mittelzuflüssen im Geschäftsjahr 2016
+++ 872 Neukunden in 2016 
+++ Dynamischer Start ins Jahr 2017 

Die Vermögensverwaltung Grüner Fisher Investments (www.gruener-fisher.de) blickt auf ein wachstumsstarkes Jahr 2016 zurück. Das Neukundengeschäft erreichte mit 365,4 Millionen Euro an Mittelzuflüssen einen neuen Rekordwert. In 2016 konnten 872 vermögende Privat- und Firmenkunden hinzugewonnen werden. Geschäftsführer Torsten Reidel blickt optimistisch in das Jahr 2017: „Im laufenden Geschäftsjahr zeichnet sich bereits jetzt der Trend ab, dass die Rekorde aus 2016 nochmals nachhaltig überboten werden können. Das Neukundengeschäft in 2017 beträgt per heute bereits 72 Millionen Euro. Seit Januar 2014 wurden uns damit neue Kundengelder von knapp einer Milliarde Euro anvertraut.“ Als großen Vertrauensbeweis sieht Reidel auch die neuen Rekordwerte im Bereich der Aufstockungen. „In 2017 haben wir bereits jetzt 16 Millionen Euro neues Geld von Bestandskunden erhalten, die ihr Engagement bei Grüner Fisher Investments ausweiten wollten.“ Mittlerweile zählt Grüner Fisher Investments 3.300 Kundenmandate bei einem verwalteten Vermögen von 1,353 Milliarden Euro, inklusive der Betreuungsmandate sind es 1,452 Milliarden Euro.

Reidel betont, dass die personelle Expansion ein wichtiger Faktor für fortgeführtes dynamisches Wachstum sei. „Wir suchen ständig nach motivierten und hochqualifizierten Mitarbeitern, die den erfolgreichen Weg von Grüner Fisher Investments begleiten wollen. Vor allem der bundesweite Vertrieb muss ständig ausgebaut werden, um dem steigenden Interesse an unserer Dienstleistung gerecht zu werden. Wir stellen hier sehr hohe Anforderungen und der Auswahlprozess gestaltet sich immer wieder schwierig, eine ausreichende Anzahl erfolgsorientierter Vertriebsmitarbeiter zu finden“, so Reidel. Allein in den letzten drei Monaten gingen 11.324 neue Kundenanfragen bei Grüner Fisher Investments ein. Gründer und Chief Investment Officer Thomas Grüner ergänzt: „Im aktuellen Niedrigzinsumfeld sind Anleger stärker denn je auf der Suche nach Alternativen abseits klassischer Bankprodukte. Die hohe Akzeptanz unserer Dienstleistung bestärkt uns in der Überzeugung, dass Grüner Fisher Investments über ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell verfügt und unseren Kunden einen echten Mehrwert bietet.“ Die traditionelle Kapitalmarktprognose von Grüner Fisher Investments kann unter nachfolgendem Link kostenlos angefordert werden:

https://www.gruener-fisher.de/Kapitalmarktprognose_2017.html

Die räumliche Expansion am Standort Frankfurt wurde im Mai 2016 erfolgreich durchgeführt. Das hochmoderne Büro im St Martin Tower bietet Platz für bis zu 65 Mitarbeiter. „Wir bieten unseren Mitarbeitern ein dynamisches Umfeld und attraktive Karrierechancen“, so Thomas Grüner. Diverse Auszeichnungen wie „Bester Arbeitgeber in der Finanzbranche 2015“ des Karriereportals Kununu belegen dabei den hohen Zufriedenheitsgrad der Belegschaft.

Für die Firmenzentrale im pfälzischen Rodenbach bei Kaiserslautern und das Büro in Frankfurt am Main werden auch weiterhin zahlreiche neue Stellen geschaffen. Der Vertrieb im Bundesgebiet und deutschsprachigen Ausland – dort vor allem in Österreich – soll weiter expandieren. Weitere neue Stellen neben dem Vertrieb im Innen- und Außendienst werden in den Bereichen Kundenberatung und -betreuung, Backoffice & Abwicklung, Leadmanagement, Research & Handel, IT, Controlling, Marketing und Buchhaltung geschaffen. Darüber hinaus werden auch Ausbildungsplätze zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann für Büromanagement und zum/zur Fachinformatiker/in für Systemintegration angeboten (weitere Infos unter www.gruener-fisher-karriere.de).

Bewerbungen richten Sie bitte an bewerbung@gruener-fisher.de oder per Post an Grüner Fisher Investments, Personalwesen, Sportstraße 2 a, 67688 Rodenbach. Ihre Fragen werden unter 06374 9911-250 (Frau Antje Neumer oder Frau Martina Gerstlauer) beantwortet. Weitere Infos unter www.gruener-fisher-karriere.de.

Über Grüner Fisher Investments:

Die Grüner Fisher Investments GmbH ist ein Finanzdienstleistungsinstitut, dessen Kerngeschäft die Finanzportfolioverwaltung mit eigenem Ermessensspielraum (Vermögensverwaltung) umfasst. Das im Januar 1999 zunächst unter dem Namen „Thomas Grüner Vermögensmanagement GmbH“ von Geschäftsführer Thomas Grüner gegründete Unternehmen ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Aufgrund der Beteiligung des US-Milliardärs und Vermögensverwalters Kenneth L. Fisher (Fisher Investments) erhielt die Firma im Sommer 2007 den Namen „Grüner Fisher Investments GmbH“.

Pressekontakt:

Grüner Fisher Investments GmbH
Internet: www.gruener-fisher.de
E-Mail: info@gruener-fisher.de
Telefon: 06374 9911-0
Fax: 06374 9911-800

Audi – neue Vorwürfe zu Manipulationen bei Benziner und Diesel: erste Klage bundesweit beim Landgericht Offenburg eingereicht

Lahr (ots) – Die Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat bundesweit vor dem Landgericht Offenburg die erste Klage gegen die Audi AG aufgrund der neuen Vorwürfe zu einer angeblichen Manipulationssoftware erhoben. Dabei geht es nicht um den eigentlichen „Abgasskandal“ der Volkswagen AG, sondern um die neuen Vorwürfe gegen Audi, die sich auf Benzin- und Dieselfahrzeuge beziehen.

Ende des Jahres 2016 kamen neue Berichte auf, dass die Umweltbehörde CARB in den USA bei Audi eine neue Manipulationssoftware entdeckt habe. Nach diesen Berichten können Audi Modelle mit einem bestimmten Automatikgetriebe mittels einer so genannten Lenkwinkelerkennung unterscheiden, ob das Fahrzeug sich auf dem Rollenprüfstand oder auf der Straße befindet. Werde das Lenkrad nach dem Start nicht bewegt, aktiviere sich ein Schaltprogramm für das Getriebe. Auf dem Rollenprüfstand soll danach das Getriebe früher schalten, was bei einem Benzinfahrzeug zu einem geringeren Verbrauch und CO2-Ausstoß führe. Bei einem Dieselfahrzeug sinke dadurch der Stickoxidausstoß (NOx). Betroffen sind Fahrzeuge mit Automatikgetrieben. Die Getriebe haben die interne Bezeichnung AL 551 und DL 501

Hier findet sich ein Bericht aus der Presse: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/umweltbehoerde-amerikaner-entdecken-neue-betrugssoftware-bei-audi-14514808.html

Die Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat aufgrund dieses Sachverhalts eine erste Klage vor dem Landgericht Offenburg gegen den Händler und gegen die Audi AG auf Rückerstattung des Kaufpreises sowie auf Schadensersatz erhoben. Begründet wird dies damit, dass die Audi AG gegen europäisches und deutsches Recht verstoßen habe und deshalb für den entstandenen Schaden aufkommen muss. Außerdem liege ein Mangel des Kaufvertrages vor, für den der Händler einstehen muss. Aufgrund einer Anfechtung wegen arglistiger Täuschung und aufgrund eines Rücktritts ist der Händler nach Ansicht der Kanzlei Die Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH verpflichtet, den Kaufpreis an den Käufer zurückzubezahlen.

Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist führend im VW Abgasskandal und vertritt und berät im VW Abgasskandal mehr als 30.000 Geschädigte und hat gegenüber Händlern und VW bereits mehr als 1.000 Klagen bundesweit bei verschiedenen Landgerichten erhoben. Es sind zwischenzeitlich zahlreiche Urteile zugunsten der Geschädigten ergangen.

Pressekontakt:

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Einsteinallee 1/1
77933 Lahr
Telefon: 07821 / 92 37 68 - 0
Fax: 07821 / 92 37 68 - 889
kanzlei@dr-stoll-kollegen.de
www.vw-schaden.de

Europäischer Tag der Logopädie am 6. März 2017Schlucken – lebenswichtig und nicht immer selbstverständlich

Europäischer Tag der Logopädie am 6. März 2017 / Schlucken - lebenswichtig und nicht immer selbstverständlich
Europäischer Tag der Logopädie am 6. März 2017 / Schlucken – lebenswichtig und nicht immer selbstverständlich. Logopädische Schluckdiagnostik. Foto: dbl/Jan Tepass. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/34356 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

Frechen (ots) – Essen und Trinken sind ein elementarer Teil unseres Lebens. Schlucken ist hierfür unerlässlich. Dabei handelt es sich um einen angeborenen Reflex, der täglich bis zu 2000 Mal automatisch abläuft. 50 Muskelpaare und 6 Hirnnerven sind an diesem komplexen Vorgang beteiligt. Dass der Schluckakt ohne Probleme gelingt, ist nicht immer selbstverständlich. Dies gilt vor allem für ältere Menschen.

Wenn das Schlucken Probleme bereitet, kann eine Schluckstörung vorliegen, die logopädisch behandelt werden muss. Welche Maßnahmen bzw. Übungen die Probleme lösen können, welche Behandlungsmethoden zur Wiedererlangung der Schluckfähigkeit und zur Kompensation sowie zum Ausgleich von verlorenen oder verminderten Fähigkeiten des jeweiligen Patienten eingesetzt werden können, muss individuell entschieden werden. Das Ziel der logopädischen Schlucktherapie ist der bestmögliche Erhalt einer sicheren und genussvollen Nahrungsaufnahme.

Info-Hotline

Anlässlich des Europäischen Tages der Logopädie 2017 beantworten ausgewiesene logopädische Schluckexperten Fragen rund um das Thema Schlucken und Schluckstörungen. Die Info-Hotline ist am 6. März 2017 von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr besetzt. Die Rufnummer lautet 01805 – 353532. (14 Cent/Minute aus dem Festnetz, max. 42 Cent/Minute aus den Mobilfunknetzen)

Logopädensuche

Eine Liste aller Logopädinnen und Logopäden im Deutschen Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl) mit den entsprechenden Qualifikationen finden Interessierte unter www.dbl-ev.de >Logopädensuche. Auf der dbl-Website sind zudem weiterführende Informationen zum Thema Schluckstörungen unentgeltlich verfügbar.

Kostenloser Infofolder für Patienten

Was sind Anzeichen einer Schluckstörung? Welche Ursachen können ihr zugrunde liegen? Welche Folgen können auftreten? Wie können sie behandelt werden? Welche Methoden der logopädischen Schlucktherapie gibt es? Worauf sollte ich im Alltag achten, wenn ich von einer Schluckstörung betroffen bin? Antworten auf diese Fragen gibt der neue Patientenfolder, der beim dbl bestellt oder als pdf kostenlos von der dbl-Website heruntergeladen werden kann (www.dbl-ev.de >Service >EuTdL 2017)

Hintergrund

Der Europäische Tag der Logopädie wird jedes Jahr am 6. März begangen. In Deutschland ist er auch im „Jahresplaner Gesundheitstage“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gelistet. Inhaltlich geht es in diesem Jahr um das Thema Schlucken.

Ins Leben gerufen hat ihn der Europäische Dachverband der Nationalen Logopädenverbände, das Comité Permanent de Liaison des Orthophonistes-Logopèdes de l’Union Européenne (CPLOL). Dem CPLOL gehören 35 Verbände aus 32 europäischen Ländern an. Einziges deutsches Mitglied ist der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl), in dem freiberufliche und angestellte Logopäden organisiert sind.

Pressekontakt:

V.i.S.d.P.: Cordula Winterholler, Deutscher Bundesverband für 
Logopädie e.V., Augustinusstraße 11a, 50226 Frechen. Weitere
Informationen: Margarete Feit, Tel.: 02234/37953-27, Fax:
02234/37953-13, E-Mail: presse @ dbl-ev.de, Internet: www.dbl-ev.de

Finanzierungsmonitor 2017: Der deutsche Mittelstand hat Online-Betriebsmittelkredite bereits mehrheitlich auf dem Schirm

Frankfurt (ots) – 64 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland wissen von der Möglichkeit, Betriebsmittelkredite über den Anbieter einer Internet-Plattform aufzunehmen. Immerhin gut jede vierte Firma hat den Hinweis darauf sogar von der eigenen Hausbank erhalten. Das ergab der schon zum zweiten Mal vom digitalen Kreditmarktplatz creditshelf erhobene „Finanzierungsmonitor“. Für die Studie wurden zusammen mit der TU Darmstadt mehr als 100 Finanzentscheider aus mittelständischen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen befragt.

Die Angebote der Fintechs sprechen sich herum: Zwei Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen haben schon von Online-Betriebsmittelkrediten gelesen oder gehört. 64 Prozent dieser Firmen haben dies den digitalen Medien entnommen und 30 Prozent den Zeitungen beziehungsweise Zeitschriften. 28 Prozent der Mittelständler haben über ihre Hausbank von der Möglichkeit erfahren, 19 Prozent der Betriebe durch ein anderes Institut sowie 16 Prozent via Steuerberater.

„Wie die aktuelle Studie zeigt, nehmen auch Banken diese Kreditvariante zunehmend als selbstverständlichen Teil des Finanzierungsmix wahr“, erläutert Prof. Dr. Dirk Schiereck von der TU Darmstadt, der die Untersuchung wissenschaftlich begleitet hat. „Gerade die Empfehlungen durch die Hausbanken und die Hinweise der Steuerberater werden künftig dazu beitragen, die Akzeptanz der Internet-Kreditplattformen im deutschen Mittelstand noch weiter zu steigern.“

Schon heute steht die mittelständische Wirtschaft dieser Kreditvariante aufgeschlossen gegenüber. Dem „Finanzierungsmonitor 2017“ zufolge hat beinahe jedes zweite über Internet-Betriebsmittelkredite informierte Unternehmen das Thema von sich aus bei seiner Hausbank oder einem anderen Institut angesprochen. Das Interessante an einer digitalen Plattform ist nach Einschätzung der Befragten vor allem die schnellere Kreditentscheidung (60 Prozent), die Verbreiterung der Finanzierungsbasis (47 Prozent) sowie Zugang zu unbesicherten Krediten (45 Prozent).

„Die Bindung zu den traditionellen Banken nimmt ab. Immer mehr Mittelständler sind heutzutage bereit, alternative Kreditmöglichkeiten zu nutzen“, beobachtet creditshelf-Geschäftsführer Dr. Daniel Bartsch. „Der Zugang zu unbesicherten Krediten vergrößert den finanziellen Spielraum für die Mittelständler – schließlich verlangen Banken in der Regel Sicherheiten. Und in manchen Situationen muss das Geld einfach zügig fließen. Deshalb sind schnelle Entscheidungen den Unternehmen besonders wichtig.“

Über die Studie „Finanzierungsmonitor 2017“

Der bereits zum zweiten Mal erhobene Finanzierungsmonitor beruht auf einer Befragung des digitalen Kreditmarktplatzes creditshelf (www.creditshelf.com). Insgesamt nahmen Ende 2016 mehr als 100 Finanzentscheider aus mittelständischen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen an der Online-Erhebung durch ein Marktforschungsinstitut teil. Die Studie wurde wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Dirk Schiereck, Leiter des Fachbereichs Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt.

Die Studie kann unter info@creditshelf.com angefordert werden.

So funktioniert die Vermittlung von Krediten über creditshelf:

Schritt 1: Ein registriertes Unternehmen übermittelt seine Kreditanfrage

Schritt 2: Das creditshelf-Expertenteam prüft die Unterlagen und entscheidet über eine Projektfreigabe

Schritt 3: Das Kreditprojekt wird ausschließlich bei creditshelf-akkreditierten Investoren im Wege einer geschlossenen Auktion zur Investition angeboten

Schritt 4: Nach erfolgreicher Auktion kommt es zur Auszahlung des Kreditbetrags

Über creditshelf – www.creditshelf.com

creditshelf ist ein digitaler Kreditmarktplatz, über den kurzfristige Unternehmenskredite an mittelständische Unternehmen vermittelt werden. Die Plattform wurde Ende 2014 in Frankfurt gegründet und richtet sich ausschließlich an professionelle Kreditnehmer und Investoren. Hinter creditshelf steht ein Team aus erfahrenen Experten, die über jahrelange Erfahrungen in der Finanzwelt verfügen. creditshelf wurde 2016 mit dem Frankfurter Gründerpreis ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Weitere Informationen:

creditshelf GmbH
Dr. Daniel Bartsch
Moselstraße 27
60329 Frankfurt
+49 (0)69 348 77 240
daniel.bartsch@creditshelf.de
www.creditshelf.com

Presse und Öffentlichkeitsarbeit:

Thöring & Stuhr
Partnerschaft für Kommunikationsberatung
Arne Stuhr
Mittelweg 19 - D-20148 Hamburg
Tel: +49 40 207 6969 83 - mobil: +49 177 3055 194
arne.stuhr@corpnewsmedia.de

Bauindustrie zur Einigung im Bauvertragsrecht: Erster Schritt zu mehr Partnerschaft am Bau – Mehr Sicherheit für Bauunternehmen bei nachträglichen Änderungen

Berlin (ots) – „Die jetzt erzielte Einigung beim Bauvertragsrecht ist ein erster Schritt zu mehr Partnerschaft am Bau. Gerade die vorleistungspflichtige Bauwirtschaft ist bei komplexen Projekten auf partnerschaftliches Miteinander und Fairness angewiesen. Die jetzt erzielte Einigung führt zur Verbesserung der Machtbalance zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer und verhindert Konflikte, die viel zu oft vor Gericht landen und Bauvorhaben langfristig verzögern.“ Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, die Einigung der Berichterstatter im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags zum Gesetzentwurf für ein Bauvertragsrecht.

„Gerade bei komplexen Projekten sind nachträgliche Änderungen an der Tagesordnung. Umso wichtiger ist die jetzt im Gesetz vorgesehene einvernehmliche Vereinbarung, wenn es nachträglich Änderungswünsche an der vereinbarten Bauleistung gibt. Dies begrüßen wir ausdrücklich, da einseitige ‚Anordnungen‘ immer nur die zweitbeste Lösung sind“, erklärte Knipper. Eine Frist von 30 Tagen, um die Änderung und die damit verbundenen Kosten zu vereinbaren, sei sinnvoll. Gelinge keine Einigung und folge (ausnahmsweise) eine einseitige Anordnung des Auftraggebers, habe das Bauunternehmen zu Recht einen Anspruch auf Abschlagszahlung in Höhe von 80 Prozent der zuvor zur Einigung angebotenen Vergütung. Das sichere die Liquidität der Unternehmen.

Ob die vom Gesetzgeber beabsichtigten Verbesserungen bei der so genannten „fiktiven“ Abnahme eines Bauwerks tatsächlich eintreten, bleibe abzuwarten. „Wir hätten im berechtigten Interesse von Bauunternehmen bevorzugt, dass die Abnahme eines Bauwerks nach Ablauf einer bestimmten Frist vermutet wird“, ergänzte Knipper.

Positiv zu bewerten sei, dass künftig Baukammern mit auf das Baurecht spezialisierten Experten zur Verfügung stehen sollen, um schnell und kompetent über offene Fragen zu entscheiden. „Allerdings hätten wir angesichts international positiver Erfahrungen auch die zuvor geplante außergerichtliche Einbindung von Sachverständigen unterstützt. Es gibt viele Beispiele aus dem Ausland, die zeigen, dass solche Mechanismen dazu führen, dass 90 Prozent aller Streitfälle außerhalb von Gerichten geklärt werden können“, so Knipper. „Unser langfristiges Ziel bleibt daher ein schneller und möglichst kostengünstiger außergerichtlicher Streitbeilegungsmechanismus“.

Wichtig sei für Bauunternehmen, dass der Gesetzgeber eine gute Lösung gefunden habe, wer die Aus- und Einbaukosten trägt, wenn sich Baumaterial nachträglich als mangelhaft erweist. Auch Fälle der Bearbeitung und Verarbeitung einzubeziehen sei ebenso richtig wie der Ausschluss eines „Wahlrechts“ des Lieferanten, das mangelhafte Material selbst auszubauen.

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Audi – neue Vorwürfe zu Manipulationen bei Benziner und Diesel: erste Klage bundesweit beim Landgericht Offenburg eingereicht

Lahr (ots) – Die Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat bundesweit vor dem Landgericht Offenburg die erste Klage gegen die Audi AG aufgrund der neuen Vorwürfe zu einer angeblichen Manipulationssoftware erhoben. Dabei geht es nicht um den eigentlichen „Abgasskandal“ der Volkswagen AG, sondern um die neuen Vorwürfe gegen Audi, die sich auf Benzin- und Dieselfahrzeuge beziehen.

Ende des Jahres 2016 kamen neue Berichte auf, dass die Umweltbehörde CARB in den USA bei Audi eine neue Manipulationssoftware entdeckt habe. Nach diesen Berichten können Audi Modelle mit einem bestimmten Automatikgetriebe mittels einer so genannten Lenkwinkelerkennung unterscheiden, ob das Fahrzeug sich auf dem Rollenprüfstand oder auf der Straße befindet. Werde das Lenkrad nach dem Start nicht bewegt, aktiviere sich ein Schaltprogramm für das Getriebe. Auf dem Rollenprüfstand soll danach das Getriebe früher schalten, was bei einem Benzinfahrzeug zu einem geringeren Verbrauch und CO2-Ausstoß führe. Bei einem Dieselfahrzeug sinke dadurch der Stickoxidausstoß (NOx). Betroffen sind Fahrzeuge mit Automatikgetrieben. Die Getriebe haben die interne Bezeichnung AL 551 und DL 501

Hier findet sich ein Bericht aus der Presse: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/umweltbehoerde-amerikaner-entdecken-neue-betrugssoftware-bei-audi-14514808.html

Die Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat aufgrund dieses Sachverhalts eine erste Klage vor dem Landgericht Offenburg gegen den Händler und gegen die Audi AG auf Rückerstattung des Kaufpreises sowie auf Schadensersatz erhoben. Begründet wird dies damit, dass die Audi AG gegen europäisches und deutsches Recht verstoßen habe und deshalb für den entstandenen Schaden aufkommen muss. Außerdem liege ein Mangel des Kaufvertrages vor, für den der Händler einstehen muss. Aufgrund einer Anfechtung wegen arglistiger Täuschung und aufgrund eines Rücktritts ist der Händler nach Ansicht der Kanzlei Die Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH verpflichtet, den Kaufpreis an den Käufer zurückzubezahlen.

Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist führend im VW Abgasskandal und vertritt und berät im VW Abgasskandal mehr als 30.000 Geschädigte und hat gegenüber Händlern und VW bereits mehr als 1.000 Klagen bundesweit bei verschiedenen Landgerichten erhoben. Es sind zwischenzeitlich zahlreiche Urteile zugunsten der Geschädigten ergangen.

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