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FORUM WIRTSCHAFT spezial: Akku leer? – Wie innovativ sind Deutschlands Autobauer? – Freitag, 7. April 2017, 10.30 Uhr im Livestream + Sonntag, 9. April 2017, 13.00 Uhr

Bonn (ots) – Politik und Autoindustrie haben den Wandel in Sachen Verbrennungsmotor verschlafen, sagt der BUND und klagt gegen den Diesel. Wer heute einen Diesel der neuesten Generation fährt, kann sich nicht sicher sein, in zwei Jahren noch in die Innenstadt zu kommen. Ein gigantischer Wertverlust droht. Bestraft die Politik nun die Bürger? Der E-Antrieb wird als Zukunftslösung präsentiert. Aber Antrieb ist nur das eine große Thema der Branche. Das vernetzte Auto das andere. Welche Rolle spielt unsere Autoindustrie dort? Wird die E-Mobilität zum Jobkiller? Ist der Verbrennungsmotor nach 125 Jahren endgültig am Ende und wie stark belastet das Diesel-Desaster die gesamte Autoindustrie?

Über diese und weitere Fragen diskutiert Markus Gürne im Forum Wirtschaft spezial von der Messe Invest in Stuttgart unter dem Titel „Akku leer – Wie innovativ sind Deutschlands Autobauer?“ mit

   - Winfried Hermann, baden-württembergischer Verkehrsminister
   - Jörg Howe, Daimler-Sprecher
   - Jürgen Pieper, Autoexperte Bankhaus Metzler
   - Marion Jungbluth, Leiterin Team Mobilität Verbraucherzentrale 
     Bundesverband
   - Prof. Hans-Christian Reuss, Experte für Elektromobilität an der 
     Universität Stuttgart 

Die ARD-Börsenredaktion veranstaltet in Zusammenarbeit mit phoenix auf der Invest in Stuttgart Foren zur Finanzbildung unter dem Motto „Wir erklären Zusammenhänge“. Der Hessische Rundfunk ist Federführer für die ARD-Börsenberichterstattung. Alle Foren werden live auf boerse.ard.de und phoenix.de bzw. facebook.com/phoenix übertragen.

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Die Altenpflege bleibt zumindest im Spielbpa zum Kompromiss bei der Pflegeberufereform

Berlin (ots) – Zum Kompromiss der Regierungsfraktionen zum Pflegeberufereformgesetz erklärt bpa-Präsident Bernd Meurer:

„Die Generalistik kommt nicht allein. Die Altenpflege bleibt mit einem eigenständigen Abschluss zumindest im Spiel. Wir haben deutlich auf die Notwendigkeit des Erhalts der eigenständigen Altenpflegeausbildung hingewiesen.

Ob der Kompromiss überhaupt umsetzbar und durchsetzungsfähig ist, werden das Gesetz und die dazu gehörenden Ausbildungs- und Finanzierungsverordnung zeigen. Denn noch ist u.a. nicht klar, wie der Wechsel zwischen den Trägern der Ausbildung organisiert werden soll, wenn sich die Auszubildenden nach zwei Jahren für einen anderen Abschluss entscheiden. Jetzt kommt es auf die Details – vor allem in der Ausbildungsverordnung – an.“

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 9.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 290.000 Arbeitsplätze und circa 22.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 23 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Für Rückfragen: Olaf Bentlage, bpa-Pressesprecher, Tel.: 030/30 87 88
60, www.bpa.de

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gesellschaft kaufen stammkapital

Geschäftsideen gesellschaft kaufen stammkapital – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Oberschweinbach

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Jarzombek: Digitalministerkonferenz würdigt den Digitalstandort Deutschland

Berlin (ots) – Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist zentrales Wachstums- und Zukunftsthema

Am morgigen Freitag findet in Düsseldorf das Treffen der 20 Digital- und Internetminister der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer im Rahmen des deutschen G20 Vorsitzes statt. Dazu erklärt der digitalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Thomas Jarzombek:

„Die Konferenz der Digital- und Internetminister der G20 in Düsseldorf, der deutschen Telekommunikationshauptstadt, ist ein wichtiges Zeichen für die internationale Kooperation. Die erste Konferenz dieser Art folgt dem Charakter des Internets als globales, grenzüberschreitendes Medium. Deshalb kann auch den Herausforderungen der Digitalisierung nicht ausschließlich national begegnet werden, sondern es braucht eine enge internationale Abstimmung und Kooperation. Mit den richtigen Rahmenbedingungen kann der Standort Deutschland auch in der Zukunft Chancen, Wachstum und Erfolg sichern und sich im internationalen Standortwettbewerb behaupten. Deshalb werden zurecht internationale Normen und Standards unter den Digital-Ministern besprochen. Wichtig für die Digitalwirtschaft und das Digitale Ökosystem in Deutschland, aber auch in Europa, ist Vertrauen für den globalen Datenaustausch. Ministerkonferenzen sind ein Baustein, dieses Vertrauen zu schaffen.

Die bereits heute in Düsseldorf stattfindende Multi-Stakeholder-Konferenz unter Beteiligung von Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zur Vorbereitung der morgigen Ministerkonferenz ist ebenfalls ein bedeutender Baustein für die internationale Debatte über das Internet der Zukunft.“

Pressekontakt:

CDU/CSU - Bundestagsfraktion
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Telefon: (030) 227-52360
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Zu Ostern Eier selber färben – So geht’s

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Zu Ostern Eier selber färben - So geht's

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Dateigröße: 3,07 MB
Länge: 01:20 Minuten

Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag: Zu Ostern muss der Frühstückstisch bunt sein mit Dekor, Frühlingsblumen und bunten Eiern. Ob bemalt oder gefärbt, Ostern ohne Eier geht gar nicht. Max Zimmermann hat für uns Tipps rund ums Eierfärben zusammengetragen:

Sprecher: Eier selber zu färben, ist ein schöner Osterbrauch für Klein und Groß. Damit die Farben leuchtender und intensiver werden, wollen viele aber weiße Eier haben, schreibt das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Und wir haben Chefredakteurin Claudia Röttger gefragt, ob man die Ei-Farbe über das Futter regeln kann:

O-Ton Claudia Röttger: 10 Sekunden

Nein, so einfach geht das nicht. Das Futter hat nur Einfluss auf das Gelb des Eidotters. Ob braune oder weiße Eier gelegt werden, entscheidet die jeweilige Hühnerrasse.

Sprecher: Natürlich kann man Eier auch fertig gefärbt kaufen, aber es macht viel mehr Spaß sie selbst zu verzieren. Haben Sie einen Tipp fürs Färben, damit es zum Osterfrühstück bunte Eier gibt?

O-Ton Claudia Röttger: 20 Sekunden

Zum einen kann man mit Lebensmittelfarben, die ausdrücklich zugelassen sein müssen, die Eier färben. Zum anderen kann man genauso gut die Eier mit Naturprodukten färben, und die Farbauswahl ist ziemlich groß. Spinat, Rote Beete, Möhren, auch Teesorten oder Kräuter, wie Petersilie oder Brennnesseln eignen sich prima zum Eierfärben.

Sprecher: Am besten schmecken Eier, wenn man sie drei bis 14 Tage nach dem Legen isst, aber wie lange sind bunte Eier überhaupt haltbar?

O-Ton Claudia Röttger: 15 Sekunden

Eier, die man selbstbemalen will, sollten vorher zehn bis zwölf Minuten gekocht werden. Sie sind dann bei Zimmertemperatur ein paar Tage haltbar, im Kühlschrank sogar ein bis zwei Wochen. Allerdings muss man darauf achten, dass die Eierschale vollkommen unbeschädigt ist.

Abmoderationsvorschlag:

Übrigens, der Cholesterinspiegel gesunder Menschen wird kaum durch ein Frühstücksei zu Ostern beeinflusst, berichtet der „Senioren Ratgeber“.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

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Sylvie Rüdinger
Tel. 089 / 744 33 194
Fax 089 / 744 33 459
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Im Dialog: Klaus Töpfer im Gespräch mit Michael Krons – Freitag, 7. April 2017, 22.30 Uhr

Bonn (ots) – Über eine Million Flüchtlinge sind im Jahre 2015 nach Deutschland gekommen. Das ist nur ein kleiner Teil der Menschen, die auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Umweltzerstörung sind. Weltweit sind es über 60 Millionen Menschen. Professor Klaus Töpfer warnt vor den Folgen, wenn man sich nicht um die Fluchtursachen der Menschen weltweit kümmert.

Was bringt die Menschen dazu, sich auf die Flucht zu begeben? Wie sehr belastet die Klimaveränderung das Leben der Menschen in Afrika? Wie sieht nachhaltige Entwicklungspolitik aus? Darüber spricht Michael Krons in der Sendung „Im Dialog“ mit Professor Klaus Töpfer (CDU).

Der ehemalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer hat gut acht Jahre in Afrika gelebt. Als Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen hatte er sein Hauptquartier in der kenianischen Hauptstadt Nairobi und warnt vor einem massiven Gefälle der Lebenschancen und Perspektiven. Viele Länder Afrikas seien vom Klimawandel extrem betroffen, so Töpfer. Folgen wie Dürre, Hunger, Armut würden die Menschen dazu veranlassen, ihre Heimatländer zu verlassen. Die Fluchtursachen müssten nachhaltig bekämpft werden, mahnt Töpfer an. Denn, nur wenn Menschen eine Perspektive ohne Krieg und ohne Armut hätten, würden sie in ihren Ländern bleiben können.

„Wir brauchen wieder eine friedlichere Welt“, so Töpfer, der zu den Initiatoren eines Aufrufs von Bundesverdienstkreuzträgern gehört, die vom Bundestag die Einrichtung einer Enquete-Kommission fordern. Sie soll unter anderem untersuchen, wie Deutschland weltweit zu Fluchtursachen beiträgt und wie gegengesteuert werden kann.

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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Im Dialog: Klaus Töpfer im Gespräch mit Michael Krons – Freitag, 7. April 2017, 22.30 Uhr

Bonn (ots) – Über eine Million Flüchtlinge sind im Jahre 2015 nach Deutschland gekommen. Das ist nur ein kleiner Teil der Menschen, die auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Umweltzerstörung sind. Weltweit sind es über 60 Millionen Menschen. Professor Klaus Töpfer warnt vor den Folgen, wenn man sich nicht um die Fluchtursachen der Menschen weltweit kümmert.

Was bringt die Menschen dazu, sich auf die Flucht zu begeben? Wie sehr belastet die Klimaveränderung das Leben der Menschen in Afrika? Wie sieht nachhaltige Entwicklungspolitik aus? Darüber spricht Michael Krons in der Sendung „Im Dialog“ mit Professor Klaus Töpfer (CDU).

Der ehemalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer hat gut acht Jahre in Afrika gelebt. Als Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen hatte er sein Hauptquartier in der kenianischen Hauptstadt Nairobi und warnt vor einem massiven Gefälle der Lebenschancen und Perspektiven. Viele Länder Afrikas seien vom Klimawandel extrem betroffen, so Töpfer. Folgen wie Dürre, Hunger, Armut würden die Menschen dazu veranlassen, ihre Heimatländer zu verlassen. Die Fluchtursachen müssten nachhaltig bekämpft werden, mahnt Töpfer an. Denn, nur wenn Menschen eine Perspektive ohne Krieg und ohne Armut hätten, würden sie in ihren Ländern bleiben können.

„Wir brauchen wieder eine friedlichere Welt“, so Töpfer, der zu den Initiatoren eines Aufrufs von Bundesverdienstkreuzträgern gehört, die vom Bundestag die Einrichtung einer Enquete-Kommission fordern. Sie soll unter anderem untersuchen, wie Deutschland weltweit zu Fluchtursachen beiträgt und wie gegengesteuert werden kann.

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Wachstumskurs bei TÜV SÜD: Mehr als 2,3 Milliarden Euro Umsatz

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Wachstumskurs bei TÜV SÜD: Mehr als 2,3 Milliarden Euro Umsatz
Prof. Dr.-Ing. Axel Stepken, Vorsitzender des Vorstandes der TÜV SÜD AG. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/38406 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/TÜV SÜD AG“

München (ots)

   - Übernahme in Spanien: Erwerb von ATISAE ist größte Übernahme der
     Unternehmensgeschichte
   - Kräftig investiert: 127 Mio. Euro für Zukunftsinvestitionen und 
     Unternehmenskäufe in 2016
   - Konzern beschäftigt weltweit 24.000 Mitarbeiter, ein Plus in 
     2016 von mehr als 1.600 Mitarbeitern
   - Neue Bestmarken in 2016: 2,343 Mrd. Euro Umsatz und 202 Mio. 
     Euro Ergebnis (ber. EBIT)
   - Wachstumsmärkte Digitalisierung und Datensicherheit: Centers of 
     Excellence in München und Singapur eröffnet, Chief Digital 
     Officer ernannt & wegweisende Digitalisierungsprojekte gestartet 

Die Menschen vor nachteiligen Auswirkungen der Technik zu schützen – das ist der Auftrag von TÜV SÜD seit 1866. Das Unternehmen hat 2016 seinen 150sten Geburtstag gefeiert und im Jubiläumsjahr neue Bestmarken bei Umsatz, Gewinn und Mitarbeiterzahl erreicht. So steigerte der internationale Dienstleistungskonzern im vergangenen Jahr seinen Umsatz um rund 6 Prozent auf 2,343 Milliarden Euro (2015: 2,222 Mrd. Euro); das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (ber. EBIT) stieg im Vorjahresvergleich um mehr als 6 Prozent auf 202 Millionen Euro (2015: 190 Mio. Euro); die Zahl der Mitarbeiter des Prüfkonzerns nahm 2016 weltweit auf 24.000 Beschäftigte zu, ein Plus von mehr als 1.600 Mitarbeitern im Vergleich zum Vorjahr.

Wesentlicher Impulsgeber für das profitable Wachstum von TÜV SÜD war im vergangenen Jahr erneut die internationale Expansion des Unternehmens. Entscheidend hierbei: Seit Frühjahr 2016 hält TÜV SÜD 100 Prozent der Anteile der spanischen ATISAE-Gruppe. Mit 1.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 80 Millionen Euro handelt es sich dabei um die größte Übernahme in der Geschichte von TÜV SÜD, dem ältesten und zugleich größten deutschen TÜV-Unternehmen.

ATISAE zählt zu den führenden Anbietern von Prüfdienstleistungen auf der Iberischen Halbinsel, ist mit einem breiten Leistungsangebot vor allem in den Bereichen Mobilität sowie Industrie tätig und fügt sich damit hervorragend in den TÜV SÜD-Konzern ein. Denn das breit aufgestellte Geschäft von ATISAE und die Präsenz in der Fläche bieten eine hervorragende Basis für TÜV SÜD, um weitere Leistungen des Konzerns in Spanien auszurollen.

Prof. Dr.-Ing. Axel Stepken, Vorsitzender des Vorstandes der TÜV SÜD AG, unterstrich auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens: „Durch die Übernahme von ATISAE haben wir unser internationales Profil weiter geschärft. TÜV SÜD ist heute ein Global Player, wir bedienen Kunden auf allen Kontinenten und die Mehrheit unserer insgesamt 24.000 Mitarbeiter sind international im Einsatz. Bereits in den vergangenen Jahren erzielten wir zwei Drittel unseres Wachstums außerhalb Deutschlands und auch in den nächsten Jahren wird sich dieser Trend fortsetzen.“ Der internationale Anteil am Umsatz betrage zudem heute bereits mehr als 43 Prozent der Gesamterlöse – und er werde in Zukunft weiter ansteigen.

Erfolg auf breiter Basis: Alle Regionen und Unternehmensbereiche wachsen

Dr. Matthias J. Rapp, Finanzvorstand der TÜV SÜD AG, hob bei der Vorstellung der Bilanz hervor, dass zum Gelingen des Geschäftsjahres 2016 alle operativen Bereiche des Unternehmens beigetragen hätten: „Im Segment MOBILITY stiegen die Erlöse um mehr als 10 Prozent auf über 700 Millionen Euro, die INDUSTRY steigerte den Umsatz um nahezu 2 Prozent auf über 960 Millionen Euro und der Bereich CERTIFICATION verzeichnete ein Umsatzplus von mehr als 5 Prozent auf fast 590 Millionen Euro.“ Im Vergleich der Geschäftsregionen war 2016 die Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) mit einem Umsatzplus von 7 Prozent Wachstumssieger im TÜV SÜD-Konzern; erneut gut entwickelte sich zudem die Region Asien – hier stieg der Umsatz in lokaler Währung um 3 Prozent gegenüber einem bereits sehr starken Vorjahr.

Mit Blick auf den aktuellen Geschäftsverlauf 2017 unterstrich Rapp: „Unsere auch im Vergleich zum Markt positive Entwicklung im vergangenen Jahr setzt sich auch im laufenden Geschäftsjahr fort: Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal 2017 zeigen, dass TÜV SÜD aktuell wirtschaftlich stark und strategisch gut aufgestellt ist, wahrscheinlich so gut wie nie zuvor in unserer nunmehr 151-jährigen Geschichte.“

Zukunftsweisende Investitionen: Sicherheit der Daten in der digitalen Revolution gewährleisten

Um für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein, hat TÜV SÜD 2016 insgesamt 127 Millionen Euro für Investitionen und Unternehmenskäufe ausgegeben. Wichtige Weichen sind dabei insbesondere im Bereich der Digitalisierung gestellt worden: Ende März 2016 wurde in Singapur ein „Center of Excellence Digital Services“ eingerichtet, in wenigen Wochen wird in München ein weiteres digitales Kompetenzzentrum seine Pforten öffnen.

Zudem hat TÜV SÜD vor gut einem Jahr einen Chief Digital Officer an Bord geholt: Dr. Dirk Schlesinger verfolgt seit Mai 2016 den Auftrag, die digitale Transformation und die Entwicklung neuer Datensicherheits-Produkte im gesamten Konzern voranzutreiben und die Aktivitäten der operativen Einheiten durch strategische Entwicklungen zu ergänzen.

Wegweisende Projekte zu industrieller IT-Sicherheit und hochautomatisiertem Fahren

In einigen wichtigen Bereichen zählt TÜV SÜD bereits zu den Wegbereitern der Sicherheit in der Digitalisierung. So hat das Unternehmen im Jahr 2016 im Bereich der industriellen IT-Sicherheit als einer der ersten Anbieter weltweit Zertifizierungen nach dem neuen IEC 62443-Standard durchgeführt und die entsprechenden Zertifikate an Siemens übergeben. Mit diesem mehrstufigen Standard gibt es erstmals eine Arbeitsgrundlage für aussagekräftige Analysen der IT-Sicherheit von industriellen Automatisierungssystemen und für den Aufbau eines wirkungsvollen industriellen Security-Management-Systems.

Sicherheit ist auch ein wesentlicher Faktor beim hochautomatisierten bzw. beim autonomen Fahren. Hier arbeitet TÜV SÜD mit Herstellern, Forschungseinrichtungen und staatlichen Stellen zusammen, unter anderem im Forschungsprojekt PEGASUS des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Aufgrund ihrer Erfahrungen aus den Hauptuntersuchungen und der Homologation von Fahrzeugen sind die TÜV SÜD-Experten gefragte Partner bei der Entwicklung von Prüf- und Zertifizierungsgrundlagen in diesen zukunftsweisenden Themenfeldern.

Die umfassenden Daten aus den Prüfungen von TÜV SÜD haben eine hohe Aussagekraft – das gilt für Hauptuntersuchungen ebenso wie für Prüfungen von industriellen Anlagen. Aus den Prüfergebnissen lassen sich wichtige Erkenntnisse sowohl für die Entwicklung und Verbesserung von technischen Komponenten und Systemen als auch für die Umsetzung von vorausschauenden Wartungs- und Instandhaltungsstrategien gewinnen.

Zum Beispiel bietet TÜV SÜD für Windenergieanlagen eine intelligente Plattformlösung an. Sie kombiniert die Erfassung der Prüfergebnisse über mobile Eingabegeräte vor Ort mit der strukturierten Ablage der Daten in einer zentralen Datenbank. Dadurch haben die Betreiber bereits heute die Möglichkeit, die Daten ihrer Anlagen und Windparks nach unterschiedlichen Kriterien gezielt auszuwerten. Stepken hob für die Zukunft hervor: „Zudem arbeiten wir derzeit mit Hochdruck an der Entwicklung von neuen Tools für die anonymisierte Nutzung von Big Data und für fortschrittliche Analysemöglichkeiten – im Dienste der Sicherheit aller Anlagen und damit zum Wohl der Gesellschaft.“

Cyberangriffe effektiv abwehren: Datensicherheit bildet das Fundament der digitalen Revolution

TÜV SÜD wurde 1866 als erster TÜV in Deutschland mit dem Auftrag gegründet, technologische Innovationen (damals die Dampftechnik der ersten industriellen Revolution) sicher zu gestalten. Ziel war es, Menschen, Umwelt und Gesellschaft vor nachteiligen Auswirkungen der neuen Technik zu schützen. Was in der analogen Vergangenheit galt, gilt in besonderem Maße für die derzeit mit hohem Tempo voranschreitende digitale Zukunft. Der Unternehmensauftrag von TÜV SÜD bleibt deshalb unverändert: Es gilt, Risiken neuer Technologien zu minimieren und so Vertrauen für ihren Einsatz zu schaffen.

Axel Stepken betonte deshalb: „Als TÜV SÜD werden wir in der digitalen Revolution unseren Beitrag dazu leisten, Risiken zu minimieren, damit die Menschen die neue Technologie akzeptieren und von der digitalen Ära profitieren können. Unser aktueller Auftrag umfasst, Menschen, Anlagen und Unternehmen effektiv vor Datendiebstahl und Cyberangriffen zu schützen. Denn das Credo von TÜV SÜD lautete in allen industriellen Revolutionen und somit auch heute: Erst Sicherheit lässt aus Innovationen Fortschritt werden.“

Geschäftsbericht im Internet: Online ist der Geschäftsbericht 2016 des TÜV SÜD Konzerns zu finden unter http://geschaeftsbericht.tuev-sued.de.

Hinweis für Redaktionen: Zusätzliches Bildmaterial finden Sie in reprofähiger Auflösung im Internet unter www.tuev-sued.de/pressefotos in der Rubrik „Aktuelles & Veranstaltungen“.

Weiteres Pressematerial: Zum Thema gibt es auch einen Podcast. Der fertige Beitrag bzw. O-Töne von Prof. Dr.-Ing. Axel Stepken stehen ab 16 Uhr zum Download auf www.tuev-sued.de/audio-pr. Die Inhalte der Pressemappe stehen unter www.tuev-sued.de/bilanzpressekonferenz zum Download bereit.

Pressekontakt:

Matthias Andreesen Viegas
TÜV SÜD AG
Unternehmenskommunikation
Westendstr. 199
80686 München
Tel.: +49 (0) 89 / 57 91 - 16 13
Fax: +49 (0) 89 / 57 91 - 22 69
E-Mail: matthias.andreesen@tuev-sued.de
Internet: www.tuev-sued.de

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phoenix Live: Amri-UntersuchungsauschussAussprache im Landtag NRW – Freitag, 7. April 2017, 14.00 Uhr

Bonn (ots) – Nach der Debatte zum Fall Amri im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Mitte dieser Woche stellt dieser nun seinen Zwischenbericht im NRW-Landtag in Düsseldorf vor. Die Berichterstattung durch den Vorsitzenden des Ausschusses, Sven Wolf (SPD), sowie die anschließende Aussprache sendet phoenix live.

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Maestro Beatrice Venezi -Markenbotschafterin des italienischen Luxus-Küchenherstellers Valcucine

Mailand (ots/PRNewswire) – Anlässlich eines Events am Mittwoch zur Mailänder Designwoche wurde die bekannte italienische Dirigentin Beatrice Venezi als neue Markenbotschafterin des Luxus-Küchenherstellers Valcucine präsentiert.

Unter dem Namen „Master of Class, Master of Glass“ startet Maestro Venezi eine neue Werbekampagne für Valcucine – das Unternehmen feiert die 30-jährige Verwendung von Glas in Küchen und den Einsatz von Valcucine in den Bereichen Technologie, Handwerkskunst und Nachhaltigkeit. 1987 entdeckte das Unternehmen die Funktionalität und Ästhetik von Glas in Küchen und setzte es erstmals ein.

„Ich bin stolz darauf, mit einem der besten Küchenhersteller weltweit in Verbindung gebracht zu werden – mit einem Unternehmen, das mit Innovation gleichzusetzen ist und die Küche als Raum revolutioniert hat“, so Maestro Venezi.

Valcucine wurde 1980 gegründet und schaut auf eine lange Tradition im Kunsthandwerk im so genannten „Tal der Küchen“ in Nordostitalien zurück und ist auf innovative und zeitlose Küchen spezialisiert, die auf Langlebigkeit ausgelegt sind. Das Unternehmen steht für die Hingabe, Ergonomie und Raumausnutzung zu verbessern.

2015 wurde Valcucine Teil der ItalianCreationGroup, ein rasch wachsendes italienisches Luxusunternehmen, das sich zu DEM Unternehmen überhaupt gemausert hat, wenn es um italienisches Highend-Design geht. Im Fokus stehen vor allem die Kunden, die Wert auf den markanten Charakter und das künstlerische Know-how im „Made in Italy“-Style legen.

Nach der Übernahme repräsentativer Marken wie die Möbeldesign-Firmen Driade und FontanaArte, der hochpreisige Badhersteller Toscoquattro sowie Valcucine ist die ItalianCreationGroup als neue Größe im italienischen Luxussegment anzusehen.

Es war die Hingabe, die Stefano Core, Mitbegründer und CEO der ItalianCreationGroup, als Gemeinsamkeit von Maestro Venezi und Valcucine feststellte. „Beatrice und die erste Glasküche von Valcucine haben in etwa das gleiche Alter und ähnliche Wege beschritten: studieren, forschen, experimentieren, wettstreiten und innovativ sein“, so Core. „Das ist der Hintergrund der Kampagne ‚Master of Class, Master of Glass‘.“

Maestro Venezi ist mit nur 27 Jahren Chef-Dirigentin des Scarlatti Young-Orchesters in Neapel und wurde vor kurzem von der bedeutenden italienischen Zeitung Corriere della Sera als eine der „100 Frauen 2016“ betitelt.

Tony Chambers, in der Design-Szene gefeierter Chefredakteur des Wallpaper* Magazins, präsentierte den 500 aus der ganzen Welt angereisten Eventgästen Maestro Venezi.

Maestro Venezi leitete das Mitja String-Quartett, das an die Schönheit der Natur angelehnte Stücke des italienischen Komponisten Ottorino Respighi spielte. Das offizielle Motiv des Kurzfilms „Master of Class, Master of Glass“, der seit Mittwoch unter http://www.italiancreationgroup.com online zu sehen ist.

Im Showroom wurde der Glasküchen-Prototyp Artematica In-Vitrum ausgestellt – den Gesetzen der Statik trotzend trägt er über 200 kg Stein.

Pressekontakt:

Weitere Informationen erhalten Sie von Lorenzo Glavici
Kommunikationsleitung & Markenstrategie
lorenzo.glavici@italiancreationgroup.com
+39-335-597-2667

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