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„Game Of Thrones“-Autor George R.R. Martin als Gaststar in der Zombieserie „Z Nation“

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"Game Of Thrones"-Autor George R.R. Martin als Gaststar in der Zombieserie "Z Nation"
George R. R. Martin als Zombie in der Serie „Z Nation“, Folge 21 „Der Sammler“ – bei RTL II am Samstag, den 02. September um 00:50 Uhr als Deutsche Free-TV-Premiere. © RTL II – Recht zum Abdruck/Darstellung zeitlich/sachlich beschränkt auf die Bewerbung der Sendung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6605

München (ots)

   -   Deutsche Free-TV-Premiere 
   -   Ausstrahlung Samstag, 02. September 2017, 00:50 Uhr 

George R.R. Martin, Bestsellerautor u.a. von „Game Of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer“, ist ein Fan der Serie „Z Nation“ und hat sich den Spaß nicht nehmen lassen, höchstpersönlich mitzuspielen – als Zombie.

Blutrünstige Kopfgeldjäger, untote Pflanzen und Zombies aus der Tiefkühltruhe – die neuen Folgen der Erfolgsserie „Z Nation“ melden sich mit derselben Mischung aus Humor, Herz und Horror, die schon die erste Staffel zum Fan-Liebling hat werden lassen, zurück. Bei „Z Nation“ gibt es schnelle Zombies, radioaktiv verstrahlte Zombies, Zombie-Schafe, Alien-Zombies und Phyto-Zombies (halb Mensch, halb Pflanze)! Und wer schon immer wissen wollte, wie Zombies auf Anthrax, Ritalin und diverse andere nicht rezeptfreie Mittelchen reagieren, wird „Z Nation“ lieben!

So auch George R.R. Martin! 1948 in Bayonne, New Jersey, geboren, veröffentlichte seine ersten Kurzgeschichten im Jahr 1971 und gelangte damit in der amerikanischen Science-Fiction-Szene zu frühem Ruhm. Gleich mehrfach wurde er mit dem renommierten Hugo-Award ausgezeichnet. Danach war George R. R. Martin einige Jahre in der Produktion von Fernsehserien tätig, etwa als Dramaturg der TV-Serie „Twilight Zone“. Erst im Jahr 1996 kehrte er mit einem Sensationserfolg auf die Bühne der Fantasy zurück: Mit dem ersten Band von „Das Lied von Eis und Feuer“ setzte er einen Meilenstein in der modernen Fantasy und schuf ein gewaltiges Epos in bester Tolkien-Tradition: eine düstere, grausame, an das Mittelalter erinnernde Welt voller Intrigenspiele, Machtpolitik und Krieg, die die Leser packt und unerbittlich in ihren Bann zieht.

Autorenkollegen und Kritiker preisen das Epos einhellig als bahnbrechendes Meisterwerk, selbst Marion Zimmer Bradley sprach von der „vielleicht besten Epischen Fantasy überhaupt“. Und die Leser stimmen ihnen zu, auch wenn die monumentalen Ausmaße des Opus den Autor selbst zu verschlingen drohen: Die Wartezeiten auf die Folgebände stellen die Treue der Fans auf harte Proben und sollen in vielen Fällen Entzugserscheinungen hervorgerufen haben.

„Z Nation“ stellt mit einem Augenzwinkern in der Folge 21 „Der Sammler“, die RTL II am Samstag, den 02. September um 00:50 Uhr ausstrahlt, sicher, dass das literarische Hauptwerk von George R.R. Martin auch nach einer Zombie-Apokalypse fertig gestellt werden kann. Passenderweise direkt nach einer Doppelfolge von „Game Of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer“…

22:25 Uhr: Game Of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer" - Folge 29
23:30 Uhr: Game Of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer" - Folge 30
00:50 Uhr: Z Nation - Folge 21 "Der Sammler" mit George R.R. Martin 

Pressekontakt:

RTL II Programmkommunikation
Hannes Gräbner
089 – 64185 6522
hannes.graebner@rtl2.de

  Nachrichten

MCH Group lanciert Grand Basel als ersten globalen Salon für die wertvollsten Automobile der Welt

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Kamerafahrten, Nahaufnahmen und Perspektiven der Grand Basel Avant-Première am 31. August 2017 – weiteres Videomaterial und Dateiformate auf Nachfrage.
Nutzung honorarfrei bei Nennung „Grand Basel“

Camera rides, close-ups and perspectives of the Grand Basel Avant Première on 31 August 2017 – further video material and file formats on …

Basel (ots) – Die MCH Group, eines der weltweit führenden Live-Marketing-Unternehmen mit Hauptsitz in Basel/Schweiz, lanciert ein neues, globales Ausstellungsformat: Die Grand Basel ist der erste Salon für die bedeutendsten und wertvollsten Automobile der Welt – historisch, zeitgenössisch und zukunftsweisend. Zum ersten Mal werden Automobile im kulturellen Kontext von Design, Architektur und Kunst präsentiert. Nach der Premiere im September 2018 in Basel sind weitere Messen in Miami und Hong Kong geplant. Grand Basel spricht internationale Kenner, Experten und Sammler mit höchsten Ansprüchen an – und alle, die sich für automobile Ästhetik, technische Virtuosität, Kunst und Kultur interessieren.

Zur Avant-Premiere und Medienpräsentation des Grand Basel-Konzepts am Donnerstag in der Messe Basel gaben sich weltbekannte Persönlichkeiten der Automobilkultur die Ehre. Sie stellten das Konzept der Grand Basel anhand vier aussergewöhnlicher Entwürfe vor, die zum Teil noch nie öffentlich gezeigt wurden:

Giorgetto Giugiaro, „Car Designer of the Century“, brachte seinen legendären Chevrolet Corvair Testudo von 1963 nach Basel. Andrea Zagato kündigte eine Hommage an die legendäre Marke IsoRivolta an: Das Zagato IsoRivolta Vision Gran Turismo Concept wird ab Oktober erstmals mit der Sony Playstation erfahrbar sein. Als fahrbereites Automobil soll es zu einem der Highlights der Grand Basel 2018 werden. Designer Rem D. Koolhaas zeigte für sein Modelabel United Nude ein neues „Lo Res Car“, für das er das polygonale Design eines Lamborghini Countach zur minimalen Keilform abstrahierte. Auch dieses Werk wurde an der Avant-Premiere der Grand Basel erstmalig gezeigt. Für die vielfältige Wechselwirkung zwischen Architektur, Automobil und Städtebau steht der Avions Voisin C25 Aérodyne von 1935 – die Lieblingsmarke des Schweizer Architekten LeCorbusier, dessen Mäzen Gabriel Voisin die radikalen Entwürfe für den autogerechten Stadtumbau von Paris inspirierte. Prof. Paolo Tumminelli, Direktor des Goodbrands Institute, Buchautor und Professor an der Fakultät für Kulturwissenschaften der TH Köln entwickelt das kulturelle Konzept und leitet das Kuratorium der Grand Basel.

Die Grand Basel 2018 präsentiert aussergewöhnliche Automobile in einem aussergewöhnlichen Rahmen: Das Berliner Designbüro Blue Scope entwickelte ein einheitliches Architektur- und Ausstellungskonzept sowie ein Corporate Design in konsequent zeitgenössischer Formensprache. Das Design ist ein kühner Bruch mit dem meist nostalgischen Ambiente konventioneller Automobilveranstaltungen und erlaubt eine Präsentation und Betrachtung der Objekte in der Qualität moderner Museen.

Das Grand Basel-Ausstellungsdesign greift die Architektur des Basler Messeneubaus von Herzog und de Meuron auf: so wird ein Grand Parcours für Fahrpräsentationen und Auktionen den ikonischen Lichthof der Halle 1 umkreisen.

Aussteller können Präsentationsmodule für bis zu sieben Exponate buchen. Aussergewöhnlich ist auch der Service für Aussteller: Neben dem Messebau bietet die Grand Basel die komplette Abwicklung, inklusive Transport und Zoll-Formalitäten aus einer Hand. Die Preise für Aussteller liegen in etwa auf dem Niveau internationaler Automobil-Auktionen. Neben den Publikumstagen wird die Grand Basel an Preview-Tagen exklusiv für ausgewählte Gäste öffnen.

„Die Grand Basel erlaubt einen völlig neuen Blick auf das Automobil“, erläutert René Kamm, Chief Executive Officer der MCH Group „Es ist ein absolut zeitgenössisches Messekonzept, das historische, heutige und zukünftige Automobile in einem kulturell niveauvollen Kontext präsentiert und verhandelt. Mit der Architektur, dem Begleitprogramm und auch durch neuartige digitale Anwendungen wollen wir die Ästhetik und Bedeutung der Exponate in faszinierender Qualität vermitteln. Die Erfahrung der MCH Group als Veranstalterin der weltweit bedeutendsten Messen Art Basel und der Baselworld mit kostbaren Exponaten und anspruchsvollem, informiertem Publikum haben das Konzept der Grand Basel massgeblich geprägt.“

Mark Backé, Managing Director der Grand Basel ergänzt: „Wir sind stolz, dass die Grand Basel von einigen der prägenden Persönlichkeiten der Automobilwelt unterstützt wird. Prof. Paolo Tumminelli wird in den nächsten Monaten ein Kuratorium einberufen, das unabhängig arbeitet und für höchste Qualitätsmassstäbe bürgt. Anfang 2018 werden wir das Konzept an weiteren Orten weltweit vorstellen und dabei weitere Einzelheiten bekannt geben.“

MCH Group und „Live Marketing Solutions“

Die MCH Group ist eines der weltweit führenden Live Marketing Unternehmen mit einem umfassenden Dienstleistungs-Netzwerk im gesamten Messe- und Event-Markt. Mit ihrem Hauptsitz in Basel/Schweiz gehören zu ihr die Messegesellschaften in Basel, Lausanne und Zürich. Sie veranstaltet und hostet rund 90 Messen, darunter die weltweit führenden Baselworld und Art Basel in Basel, Miami Beach und Hong Kong. Ihre Gesellschaften im Bereich „Live Marketing Solutions“ bieten individuelle Marketing Lösungen in den Bereichen Strategie und Konzeption, Marketing Consulting, Event Management, Messe- und Eventbau sowie Multi Media Lösungen. Diese Gesellschaften sind weltweit tätig. Sie sind an verschiedenen Standorten in der Schweiz, in Deutschland und den USA präsent und haben Niederlassungen in Shanghai, Dubai und Astana.

www.mch-group.com

Pressekontakt:

Kontakt Grand Basel:
Lana Nyfeler
Global Head of Communications Grand Basel
Grand Basel
Mühlebachstrasse 162
8008 Zürich
Switzerland
Phone +41 76 337 85 56
lana.nyfeler@grandbasel.com

Agenturkontakt:
B.L.B.R
Burkhard Leschke Brand Relations
Eigelstein 103 -113
50668 Köln
Mobil: +49 160 93803331
Mail: b.leschke@blbr.de
Web: www.blbr.de

  Nachrichten

ZDF-ProgrammhinweisFreitag, 1. September 2017

Mainz (ots)

Freitag, 1. September 2017, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich
Moderation: Ingo Nommsen

Gäste: Mojib Latif, Klimaforscher - Mieser Sommer wegen Klimawandel?
Suzanne von Borsody, Schauspielerin

Sicher Pilze sammeln - Das Giftige vom Gesunden trennen
Wohnen & Design - Urlaubsflair für zu Hause


Freitag, 1. September 2017, 12.10 Uhr

drehschreibe
Moderation: Babette von Kienlin

Lebensmittelkontrolle Großmarkt - Exotische Früchte und viel mehr
Expedition Deutschland: Rheurdt - Engagement fürs Leben auf dem Dorf
Die Gartenretter - Rollrasen und Eckbeete


Freitag, 1. September 2017, 13.00 Uhr

ZDF-Mittagsmagazin
Moderation: Christina v. Ungern-Sternberg

Große Spannung vor dem TV-Duell - Martin Schulz gegen Kanzlerin 
Merkel
Angst vor dem Atomunfall - Jodtabletten für Ernstfall in Aachen
Richtig Pilze sammeln - Unterwegs mit dem "Pilz-Papst"
In der Försterei von Ummanz - Regina und ihr Leben mit der Kunst


Freitag, 1. September 2017, 17.45 Uhr

Leute heute
Moderation: Karen Webb

Promis und Technik - Eröffnungsgala der IFA
PUR auf Schalke - Konzert mit musikalischen Gästen
Mario Adorf in Venedig - Lesung im Palazzo


Freitag, 1. September 2017, 23.15 Uhr

aspekte
Moderation: Katty Salié und Jo Schück

Überwachung + künstliche Intelligenz - Zum Kinostart von "The Circle"
"Selbstverfickung" - Der neue Roman von Oskar Roehler
Warum die Jungen Parteien gründen - Engagement vor der Wahl
"Böhmische Raumfahrt" - Der Bucherfolg aus Tschechien
Die Schauspieler des Jahres - Zwei ausgezeichnete Bühnen-Helden

Gäste:
Casper, Rapper, mit neuem Album "Lang lebe der Tod"
Oskar Roehler, Schriftsteller, zu seinem neuen Roman
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

clickrepair Reparatur-Check: Trotz hoher Reparaturpreise haben Apple-Geräte den längsten Lebenszyklus

Hannover (ots) – Die Smartphone-Hersteller übertrumpfen sich immer wieder in Punkto Design, Funktionen und Technik. Ein globaler Trend, der sich durchsetzt: Große und sogar abgerundete Displays. Dies wirkt sich jedoch nicht immer positiv auf die Robustheit der Geräte aus. clickrepair, der Reparatur-Marktplatz für Handys und Smartphones, hat sich ausgewählte Hersteller genauer angeschaut.

Für den Reparatur-Check wertet clickrepair (www.clickrepair.de) die Daten von mehr als einer Million Smartphones aus. Die Zahlen der aktuellen Auswertung aus August 2017 sprechen eine eindeutige Sprache: Keinen Grund zum Klagen haben die Smartphone-Nutzer von HTC und LG. Beide punkten mit einer geringen Schadenhäufigkeit (2,0) und -höhe (1,3). Dies verschafft ihnen jeweils eine 1,6 in der Gesamtnote.

Noch besser macht es Nokia: Mit einer durchschnittlichen Gesamtnote von 1,5 sind sie der Champion unter den robusten Smartphones. Wenige Schadenfälle und geringe Kosten bei der Reparatur katapultieren den finnischen Hersteller auf das Siegertreppchen im Reparatur-Check. Doch obwohl Nokia robuste Smartphones baut, erfreuen sich die Geräte in Deutschland nicht größter Beliebtheit: In einer Umfrage von Statista aus April 2017 gaben lediglich 3,4 Prozent der Befragten an, ein Nokia Handy zu besitzen. Samsung und Apple kommen zusammen auf 63,5 Prozent, obwohl sie nicht als besonders robust gelten.

Das zeigen auch die Ergebnisse der Auswertung: Während Samsung mit einer Gesamtnote von 1,8 noch relativ gut abschneidet, bewegen sich Sony und Apple auf den hinteren Rängen. Allerdings werden die anfälligen Edge-Modelle in der riesigen Produktpalette von Samsung aufgefangen. Sony schneidet mit einer 2,0 ab – Apple kann mit einer Note von 2,5 kaum mithalten und bildet das Schlusslicht im Hersteller-Vergleich. Hier schlagen nicht nur die hohe Anzahl an Reparaturen zu Buche, sondern auch die Reparaturpreise. Die Strahlkraft der Marke sorgt aber für lange Lebenszyklen der iPhones – manchmal über den ersten Besitzer hinaus: Allein 44 Prozent der Reparaturen über clickrepair sind Apple-Geräte. „Ein iPhone scheint länger in Benutzung zu sein als andere Smartphones. Denn selbst die iPhones der vierten Generation aus 2010 werden noch repariert.“, stellt clickrepair-Geschäftsführer Marco Brandt fest.

Grundlage für den clickrepair Reparatur-Check sind reale Schadenfälle und eine umfangreiche Nutzerbefragung, aus denen sich die Gesamtnote und Teilnoten wie Schadenanfälligkeit und Reparaturkosten zusammensetzen.

Ausgewählte Smartphone-Hersteller im clickrepair Reparatur-Check 
Hersteller Gesamtnote Teilnote Schadenhäufigkeit Teilnote Schadenhöhe
Nokia      1,5        1,8                        1,1 
HTC        1,6        2,0                        1,3 
LG         1,6        2,0                        1,3 
Huawei     1,8        2,1                        1,5 
Samsung    1,8        2,1                        1,6 
Sony       2,0        2,2                        1,9 
Apple      2,5        2,3                        2,8 
Quelle: clickrepair Reparatur-Check August 2017 

Die aktuelle August-Gesamtauswertung des clickrepair Reparatur-Checks mit 158 Geräten ist unter www.clickrepair.de/check zu finden.

Über den clickrepair Reparatur-Check:

Der monatlich erscheinende clickrepair Reparatur-Check bewertet herstellerunabhängig auf Grundlage umfangreicher Reparaturdaten der vergangenen zwölf Monate von über einer Million Geräten die Reparaturanfälligkeit aktueller Handy- und Smartphone-Modelle. In die Note gehen je zur Hälfte die Häufigkeit von Schäden und die Höhe der Reparaturkosten ein. Das Testverfahren wurde von Statista entwickelt und geprüft. Weitere Informationen und die monatlichen Ergebnisse des clickrepair Reparatur-Checks unter www.clickrepair.de/check.

Über clickrepair.de:

www.clickrepair.de ist der Online-Reparatur-Marktplatz für Handys und Smartphones. Mit mehr als 450 Handywerkstätten bundesweit ist clickrepair führender Reparatur-Marktplatz im Bereich von Handys und Smartphones. Der Marktplatz bietet Nutzern die größte Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Auftragsabwicklung. Von Displayschäden über Akkudefekte bis hin zu Anschlussproblemen finden Handy-Besitzer das optimale Reparaturangebot, entweder vor Ort oder als Versandreparatur. Den Auftrag können Smartphone-Besitzer auf der Suche nach einer Reparaturmöglichkeit bequem über das clickrepair-Portal erteilen und erhalten so zusätzliche Sicherheit. Smartphone-Nutzer, die ihr kaputtes Gerät über clickrepair.de reparieren lassen, können es im gleichen Zug vor zukünftigen Defekten mit dem Premium Reparaturschutz absichern. clickrepair wird von der Valuecare24 GmbH betrieben.

Pressekontakt:

Gina Grusat | Referentin für Public Relations & Marketing
Tel: 0511 71280-648 | E-Mail: presse@clickrepair.de
Valuecare24 GmbH | Breite Straße 7 | 30159 Hannover

Infografiken zur Pressemeldung stehen
zum Download unter www.clickrepair.de/presse bereit.

  Nachrichten

SUVs als Zugwagen gut geeignetAllradmodelle von BMW, VW und Hyundai überzeugten im ADAC Test

München (ots) – SUVs sind bei Gespannfahrern beliebt. In einem Zugwagentest hat der ADAC jetzt mit dem BMW X3, dem VW Tiguan und dem Hyundai Tucson drei besonders beliebte Allrad-SUVs verglichen. Neben der allgemeinen Zugwagentauglichkeit mussten sich die drei Fahrzeuge erstmals auch dem ADAC Ecotest stellen. Dabei ermittelten die Ingenieure zusätzlich die Emissionen der Fahrzeuge im Anhängerbetrieb.

Der BMW X3 gewinnt mit der Gesamtnote 1,9 den Vergleich, ist aber auch am teuersten in der Anschaffung. Platz zwei belegt der VW, der im mittleren Preissegment liegt. Der Hyundai bietet den im Vergleich günstigsten Neupreis. Geeignet als Zugfahrzeug sind nach den bewerteten Testkriterien Antrieb, Komfort, Sicherheit und Alltagstauglichkeit alle drei Kandidaten.

Um die Abgasemissionen der Fahrzeuge im Anhängerbetrieb zu ermitteln, führten die ADAC Ingenieure aufwendige Anhängerfahrten durch. Dabei wurden die Abgasemissionen im Anhängerbetrieb auch jeweils einer Fahrt ohne Wohnanhänger gegenübergestellt.

Die Ergebnisse sind erschreckend: Während der VW Tiguan mit aufwendiger SCR-Abgastechnik im Solobetrieb überzeugen kann, steigen vor allem die NOx-Emissionen während der Gespannfahrt deutlich. Der VW überschreitet dabei den gesetzlichen Grenzwert von 80 mg/km um ein Vielfaches. Noch schlechter schneidet der Hyundai Tucson ab, der im Gespannbetrieb mit seinem einfachen NOx-Speicherkat doppelt so viel Stickoxide emittiert wie der Tiguan. Für eine Überraschung sorgt der BMW: Auch er ist mit einfacher NOx-Speicherkat-Technik ausgestattet, was im Solobetrieb für leicht erhöhte NOx-Emissionen sorgt. Im Gespannbetrieb steigt der NOx-Ausstoß zwar ebenfalls, liegt aber deutlich unter dem Ausstoß von VW und Hyundai.

Im Alltagsgebrauch, der ohne Anhänger stattfindet, relativiert sich der NOx-Ausstoß. Hierfür sind die Abgasreinigungssysteme auch hauptsächlich ausgelegt.

Fazit: Die Kombination aus SUV, Allrad und Dieselmotor passt für Gespannfahrten ideal. Sie sorgen für Sicherheit, gute Traktion und bieten einen angenehmen Komfort. Die Entscheidung für den richtigen Zugwagen können Camper aber letztlich auch über den Preis fällen.

Unter www.presse.adac.de stehen Fotos zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Externe Kommunikation
Andrea Piechotta
Tel.: (089) 7676-5995
andrea.piechotta@adac.de

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MITTELDEUTSCHE MARKENSTUDIE 2017 erschienenFür Käufer in Mitteldeutschland geht Region vor Bio

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Mitteldeutsche Markenstudie 2017, getestete Marken und bevorzugte Märkte. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127724 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/MDR-Werbung GmbH/MDRW“

Leipzig (ots)

- Kaufland und Netto haben in Mitteldeutschland die Nase vorn 
- Regionale Produkte toppen nationale Marken 

Für die Verbraucher in Mitteldeutschland geht Region vor Bio. Auch bei der Wahl der bevorzugten Einkaufsmärkte unterscheiden sich die Sachsen, Sachsen-Anhalter und Thüringer von den Käufern in Gesamtdeutschland. Die bekanntesten Marken aus Mitteldeutschland, denen der Sprung zur nationalen Marke gelungen ist, sind Rotkäppchen, Bautz’ner Senf und Radeberger Bier. Das sind einige zentrale Ergebnisse der MITTELDEUTSCHEN MARKENSTUDIE 2017, die im Auftrag der MDR-Werbung GmbH (MDRW) erstellt und heute in Leipzig präsentiert wurden. Das IMK Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung hat im Frühsommer jeweils rund 1.500 Verbraucherinnen und Verbraucher in Mitteldeutschland sowie 1.500 in den übrigen 13 Bundesländern repräsentativ befragt. Insgesamt wurden rund 60 mitteldeutsche Marken in unterschiedlichen Produktsegmenten mit jeweils einer renommierten nationalen Marke verglichen. Nach sieben Jahren Erforschung der Unterschiede zwischen Ost und West setzt die neue MDRW Studie den Fokus auf die Markenbekanntheit in Mitteldeutschland.

Wie, wo und wann die Deutschen einkaufen:

Über die Hälfte der Deutschen geht der Studie zufolge gut vorbereitet in den Lebensmitteleinkauf. Angebote werden im Vorfeld studiert und notiert. Haupteinkaufstag ist in Gesamtdeutschland der Freitag. Der zweitwichtigste Einkaufstag für die Mitteldeutschen ist der Donnerstag und erst dann folgt der Samstag. In Gesamtdeutschland tauschen diese beiden Tage die Plätze.

Beim bevorzugten Einkaufsmarkt gibt es gravierende Unterschiede. So landen in Mitteldeutschland KAUFLAND und NETTO auf Platz eins und zwei. Gesamtdeutsch führen ALDI und LIDL das Feld an. Für die Unternehmen in Mitteldeutschland sind das durchaus wichtige Erkenntnisse, so Reinhard Hild, Studienverantwortlicher und Verkaufschef der MDRW: „Wer bei Kaufland und Netto gelistet ist, sichert sich ein breites Vertriebsgebiet.“

In Mitteldeutschland geht Region vor Bio:

Bei den Gründen für den Kauf eines Produktes unterscheiden sich die rund 8,5 Millionen Verbraucher in Mitteldeutschland nicht von denen in den anderen Bundesländern in Bezug auf Qualität, Preis oder positive Erfahrungen. „Doch bei regionaler Herkunft und biologisch erzeugten Produkten sehen wir deutliche Unterschiede. So ist es für die Verbraucher in Mitteldeutschland im Vergleich zum gesamtdeutschen Durchschnitt wichtiger, dass ein Produkt aus der Region stammt. Bei biologischer Erzeugung verhält sich dies genau umgekehrt“, erläutert Sören Schiller, Studienleiter beim IMK. „Allerdings steigt auch in Mitteldeutschland die Bedeutung von Bio, je hochpreisiger ein Markt ist. Verbraucher, die z.B. bei Rewe einkaufen, legen mehr Wert auf Bio.“

Markenbekanntheit und Markenverwendung:

Rotkäppchen-Sekt ist und bleibt die bekannteste Marke aus Mitteldeutschland. Spontan nennen 74 Prozent in Mitteldeutschland und 45 Prozent in Gesamtdeutschland den Sekt aus Freyburg an der Unstrut, das ist Platz 1 in beiden Gebieten. Bei der Verwendung in den vergangenen vier Wochen erzielt Rotkäppchen mit 50 Prozent in Mitteldeutschland und 32 Prozent in Gesamtdeutschland ebenfalls hohe Zustimmungswerte. Auch Radeberger Bier und Bautz’ner Senf finden sowohl in Mitteldeutschland als auch in Gesamtdeutschland den Weg in die Einkaufskörbe.

Fakten statt Bauchgefüh:

Mit der Studie unterstützt die MDRW die Wirtschaft mit fundierten und repräsentativen Ergebnissen. So ergibt sich die Möglichkeit, tiefgehende Informationen zur Sicht der relevanten Zielgruppen auf die eigene Marke zu gewinnen und sich im Wettbewerb entsprechend zu positionieren. „Die Studie ist ein echtes Pfund. Fakten statt Bauchgefühl. Wir liefern den Unternehmen tiefe Erkenntnisse zu Bekanntheit, Verwendung und Image der Marken, die bis in den 3er Postleitzahlenbereich ausgeleuchtet werden können. Das gab es so noch nie“, so Reinhard Hild.

Ausgewählte Teile der Studie liegen unter www.mdr-werbung.de zum Download bereit. Unternehmen und Agenturen, die an den vollständigen Daten der Erhebung interessiert sind, wenden sich bitte an die MDRW.

Hinweis: Die Informationen sind nur bei Quellenangabe „MDR-Werbung“ und „IMK“ freigegeben.

Über die MDR-Werbung:

Die MDR-Werbung GmbH (MDRW) ist eine 100-prozentige Tochter des Dreiländersenders MDR. Ihre Kernkompetenz sieht die MDRW in der Vermarktung von Werbezeiten in Radio und TV. Hauptwerbeträger sind die Radioprogramme des Mitteldeutschen Rundfunks MDR JUMP, MDR SACHSEN, MDR SACHSEN-ANHALT und MDR THÜRINGEN.

Über IMK:

Das IMK Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung GmbH ist ein Full-Service-Marktforschungsinstitut mit Sitz in Erfurt. Das Institut ist auf die Schwerpunkte Servicemarktforschung, Begeisterungsforschung und Werbewirkungsforschung spezialisiert und zählt insbesondere marktführende Unternehmen in beratungsintensiven Branchen zu seinen Kunden.

Pressekontakt:

Kontakt / Rückfragen:
MDR-Werbung GmbH / Nicole Tuchard-Schmidt
Tel.: 0361 218-1133 / Mobil: 0162 4003645
nicole.tuchard-schmidt@mdr.de / www.mdr-werbung.de

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IFA 2017: Tages-Highlights der ARD-Halle für Freitag, 1. September

Berlin (ots) – Mit Information und Unterhaltung präsentiert sich die öffentlich-rechtliche Senderfamilie der ARD auf der IFA 2017. Während der Messezeit informieren wir Sie täglich (jeweils am Vortag) via Newsletter über die Highlights des vielfältigen Bühnenprogramms in der ARD-Halle 2.2.

Highlights des Tages, Freitag, 1. September:

10.20 Uhr: Food-Bloggerin Felicitas Then und Moderator Dennis Wilms bei der Koch-Show „Pimp your Food mit Felicitas“ / ARD-Bühne

11.00 Uhr: „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers gibt einen Einblick in ihre Arbeit und lädt Messebesucher zum Ausprobieren ein – bei „Zuschauer lesen die Tagesschau“ / ARD-Bühne

12.00 Uhr: Preisverleihung ARD/ZDF Förderpreis „Frauen + Medientechnologie“ 2017 / Pressezentrum Halle 6.3

12.25 Uhr: Christin Balogh und Lukas Schmidt über „Sturm der Liebe“ / ARD-Bühne

12.50 Uhr: Aaron Rufer und Dunja Dogmani zu „Lindenstraße“ / ARD-Bühne

13.00 Uhr: Musik und Talk mit Jay Khan / ARD-Bühne

13.30 Uhr: Armin Maiwald und „Die Sendung mit der Maus“/ ARD-Bühne

13.30 Uhr: Presseforum der Produktions- und Technik-Kommission von ARD und ZDF (PTKO) (weitere Infos unter: http://www.ptko-presseforum.de) / Pressezentrum Halle 6.3

15.00 Uhr: Live-Radiosendung „Kakadu“ von Deutschlandfunk / ARD-Bühne

17.00 Uhr: IFA-Clubkonzert Ado Kojo und Serc651 / ARD-Bühne

Weitere Informationen zum Angebot in der ARD-Halle 2.2 erhalten Sie unter: ifa.ard.de

Pressekontakt:

rbb-Presseteam
Mark Stuntz
E-Mail: mark.stuntz@rbb-online.de

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Geschäftsideen gmbh verkaufen schweiz – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Mörnsheim

„Wahl 2017 – Wahlarena mit Martin Schulz“ in der Lübecker KulturwerftFoto- und Pressetermin

Hamburg (ots) – Bürgerinnen und Bürger im direkten Dialog mit den Spitzenkandidaten – das ist der besondere Reiz der „Wahlarena“. Anlässlich der Bundestagswahl stellt sich am Montag, 18. September, SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz in der „Wahlarena“ den Fragen von rund 150 Wählerinnen und Wählern. Das Erste zeigt die Sendung von 20.15 Uhr an live aus der Lübecker Kulturwerft.

Moderiert wird die „Wahlarena“ von Sonia Seymour Mikich, Fernseh-Chefredakteurin des WDR, und Andreas Cichowicz, Fernseh-Chefredakteur des NDR.

Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung vor Ort und zum Fototermin ein:

„Wahl 2017 – Wahlarena mit Martin Schulz“, Montag, 18. September, Kulturwerft Gollan, Einsiedelstraße 6, 23554 Lübeck.

kurzer Fototermin: 19.45 Uhr 
Live-Sendung: 20.15 bis 21.30 Uhr 

Journalistinnen und Journalisten können die Sendungen vor Ort ausschließlich im Pressezentrum verfolgen. Kurz vor der Sendung stehen Ihnen Martin Schulz sowie das Moderatoren-Team Sonia Seymour Mikich und Andreas Cichowicz für Fotos im Studio zur Verfügung.

Wir bitten um Verständnis für die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung Vornamen, Namen, Geburtstag und Geburtsort an. Sie müssen sich vor Ort mit einem gültigen Personalausweis ausweisen. Außerdem gibt es Sicherheitskontrollen ähnlich wie an Flughäfen, mitgebrachte technische Geräte müssen kurz vorgezeigt und eingeschaltet werden. Im Pressezentrum stehen Arbeitsplätze mit W-LAN zur Verfügung. Wenn Sie dabei sein möchten, melden Sie sich bitte an – telefonisch (040/4156 2300) oder per E-Mail (presse@ndr.de).

Für die Wahlarena mit Martin Schulz muss Ihre Anmeldung bis spätestens Montag, 11. September, vorliegen. Nachträgliche Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Lara Louwien
Tel.: 040/4156-2312
Mobil: 0162/1036996
Mail: l.louwien@ndr.de

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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