computer monitor Lokalzeitungen: Einigung über Telemedienauftrag stärkt Meinungsvielfalt

Berlin (ots) – Der Verband Deutscher Lokalzeitungen (VDL) begrüßt, dass der Streit um presseähnliche Inhalte auf den öffentlich-rechtlichen Portalen beendet wird. Auf eine künftige Änderung des Rundfunkstaatsvertrages haben sich die Ministerpräsidenten der Länder geeinigt. Nunmehr sollen Texte nicht mehr im Vordergrund der Digitalangebote stehen.

Der VDL hatte jüngst alle Ministerpräsidenten der Länder erneut davor gewarnt, dass die textbasierten Internetbeiträge, gerade der ARD-Landesrundfunkanstalten, dramatisch zu Lasten der Presseverlage gingen.

„Die Vernunft hat zum Wohle der Meinungsvielfalt gesiegt“, kommentiert ein Sprecher des VDL das Ende des langjährigen Streites zwischen den Presseverlagen und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Der Verband Deutscher Lokalzeitungen e. V. (VDL) ist die Interessenvertretung der lokalen Zeitungs- und Medienhäuser. In ihm sind rund 90 kleinere und mittlere Tageszeitungen zusammengeschlossen, die etwa fünf Millionen Leserinnen und Leser haben. Der VDL repräsentiert die Belange lokaler und regional ausgerichteter Tageszeitungen – print und digital.

Pressekontakt:

Stefan Waldschmidt M.A.
Verbandsreferent
Telefon: 030/ 39 80 51 54
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