Rosatom schlägt ausgewogene Lösung für den Klimawandel vor

Moskau (ots/PRNewswire) – Die russische Regierung hat das Jahr 2017 zum Jahr der Ökologie erklärt, und die umweltpolitischen Maßnahmen von Rosatom, der Föderalen Agentur für Atomenergie Russlands, sind der Fachwelt nicht verborgen geblieben. Rosatom, weltweit führend im Bereich der sauberen und sicheren Energieerzeugung, konnte am 18. Dezember den Vladimir Vernadsky National Environmental Award in Moskau entgegennehmen.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/623331/Rosatom_Climate_Change.jpg )

Rosatom beteiligt sich derzeit am Bau von 33 Kernkraftwerken in 12 Ländern. Der Schutz der Umwelt und die rationelle Nutzung der natürlichen Ressourcen gehören zu den obersten Prioritäten des Unternehmens. In jüngster Zeit hat sich Rosatom auf die Bekämpfung des globalen Klimawandels konzentriert, eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.

Wissenschaftler machen die globale Erwärmung und den Anstieg des Meeresspiegels für viele der extremen klimatischen Bedingungen verantwortlich, unter denen Länder in warmen und kalten Klimazonen gleichermaßen zu leiden haben. Die Wälder der Erde können aufgrund der enormen Mengen an CO2, die auf der ganzen Welt emittiert werden, nicht mit der derzeitigen Verschmutzung fertig werden, und wir sind mit potenziell gravierenden Umweltauswirkungen konfrontiert. Die aktuellen atmosphärischen CO2-Werte wurden kürzlich auf kritische 400 ppm geschätzt.

Regierungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen auf der ganzen Welt haben mit der Forderung nach der Entwicklung einer neuen, kohlenstoffarmen Wirtschaft reagiert. Dazu gehören sowohl neue Technologien zur Energieeinsparung als auch alternative \“grüne\“ kohlenstoffarme Energiequellen.

Die Experten sind mehrheitlich der Überzeugung, dass die richtige Mischung aus Solar-, Wasser- und Kernkraft die Umwelt unseres Planeten retten kann, und sichere und zuverlässige Kernkraftwerke können zum entscheidenden Faktor bei der Lösung des Klimaproblems werden. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur haben alle Kernkraftanlagen der Welt zusammengenommen in den letzten 46 Jahren ihres Bestehens den Ausstoß von 56 Milliarden Tonnen Kohlendioxid verhindert. Dies entspricht zwei Jahren an weltweiter Stromerzeugung auf derzeitigem Niveau.

Heutzutage generiert die Kernenergie weltweit jährlich 392 GW und spart so pro Jahr 2 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen ein. Dies ist vergleichbar mit der reinigenden Wirkung aller Wälder der Erde, die zusammengenommen jährlich 2,5 Milliarden Tonnen CO2 aufnehmen.

Nach Angaben der Internationalen Energieagentur sieht die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens eine Verdoppelung der derzeitigen Kernkraftkapazität auf weltweit rund 930 GW bis 2050 vor. Hinzu kämen weitere erneuerbare Energiequellen wie Wind-, Solar- und Wasserkraft. Rosatom setzt sich von daher aktiv auch für andere alternative Energiequellen ein: Im vergangenen Jahr gewann das Unternehmen eine Ausschreibung für den Bau von drei Windparks in Südrussland und investiert gleichzeitig in den Bau von Kleinwasserkraftanlagen.

Nichtsdestotrotz werden die Nukleartechnologien ständig modernisiert und verbessert. Eine der Hauptprioritäten für Rosatom ist die Entwicklung eines geschlossenen Brennstoffkreislaufs, der auf Reaktoren mit schnellen Neutronen basiert. In Russland ist der Schnelle Brüter BN-800, der die volle Nutzung von Uran-238 ermöglicht, bereits erfolgreich in Betrieb. Die Kernkraft kann somit in den kommenden Jahrzehnten nicht nur zur kohlenstofffreien, sondern auch zur erneuerbaren Energie werden.

Für Referenzzwecke

Rosatom umfasst 340 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die in der Nuklearindustrie tätig sind. Rosatom bietet integrierte Dienstleistungen, die das gesamte Spektrum der Atomwirtschaft abdecken, von der Urananreicherung bis zum Bau von Kernkraftwerken.

Website: http://www.rosatom.com

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Rosatom schlägt ausgewogene Lösung für den Klimawandel vor gmbh kaufen berlin

Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl hat sich in der aktuellen Heizperiode fast geschlossen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/CHECK24 GmbH"

München (ots) -

   - Gas: Gesunkene Preise führen zu drei Prozent niedrigeren 
     Heizkosten
   - Heizöl: Hohe Ölpreise lassen Heizkosten um zehn Prozent steigen
   - Heizen mit Gas kaum noch teurer als mit Heizöl 

Verbraucher, die mit Gas heizen, zahlen in der aktuellen Heizperiode drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, Heizölkunden zehn Prozent mehr. Grund ist die unterschiedliche Preisentwicklung der beiden Energieträger. Der Heizbedarf dagegen hat sich kaum verändert.

Eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas beheizt, hatte von September bis November Heizkosten in Höhe von 294 Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 304 Euro. Bei derselben Familie mit Ölheizung stiegen die Kosten von 262 Euro auf 289 Euro.*

"Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl ist fast geschlossen", sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer im Bereich Energie bei CHECK24. Heizen mit Gas ist in der aktuellen Heizperiode nur etwa zwei Prozent teurer als Heizen mit Öl. 2016 zahlten Haushalte mit Gasheizung noch 16 Prozent mehr.

*Berechnung des Heizbedarfes auf Basis der Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD); Musterfamilie mit Jahresverbrauch von 20.000 kWh (entspricht etwa 2.000 Litern Heizöl), Referenzjahr 2011; Quellen der Preisdaten: CHECK24-Gaspreisindex (Preise gelten für einen Verbrauch von 20.000 kWh), esyoil GmbH (Preise gelten für eine Abnahmemenge von 3.000 Litern)

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Heizkosten im Vergleich: Preisschere zwischen Gas und Heizöl schließt sich gmbh kaufen in der schweiz

 

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