Ein Studium in der ZukunftsbrancheMehr als 7.500 Studierende setzen auf Wachstumsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Saarbrücken (ots) – Der demografische Wandel stellt sowohl aus gesundheitspolitischer als auch aus Arbeitgebersicht eine große Herausforderung dar. Hier ergeben sich berufliche Chancen mit starkem Zukunftspotenzial. Für potenzielle Nachwuchskräfte gibt es an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG die Möglichkeit eines dualen Studiums im Wachstumsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Bereits mehr als 7.500 Studierende und 4.000 Ausbildungsbetriebe setzen auf die spezialisierten dualen Studiengänge. Auch die Übernahmequote nach dem Studium ist hervorragend.

Vom Profisportler bis hin zum FC Bayern München

Das duale Studiensystem setzt sich aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen sowie einer betrieblichen Ausbildung zusammen. Dabei kommen die Studierenden aus den verschiedensten Bereichen, vom Angestellten einer Fitness- und Gesundheitsanlage bis hin zum Profisportler. Dazu vertrauen bereits über 4.000 Betriebe bei der Qualifikation ihrer Mitarbeiter auf ein duales Bachelor-Studium an der DHfPG. Dazu gehören unter anderem:

Bekannte (ehemalige) Profisportler: 
- Nadine Keßler (ehem. Weltklasse-Fußballerin, u.a. beim VfL 
Wolfsburg)
- Christina Oberföll (ehem. Weltmeisterin und 
Olympia-Silbermedaillengewinnerin im Speerwurf)
- Aline Focken (2015 Weltmeisterin im Ringen in der Gewichtsklasse 
bis 69 kg)
- Annika Bruhn (mehrfache dt. Meisterin im Schwimmen über 100m und 
200m Freistil)
- Alexander Nouri (Cheftrainer beim Fußball-Bundesligisten 
SV Werder Bremen)
- Alexander Herr (ehem. Skisprung-Weltmeister) 
Bekannte Ausbildungsbetriebe:

- FC Bayern München
- Hannover 96
- Turn- und Sportverein Bayer 04 Leverkusen e.V.
- Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland
- Postsportverein Nürnberg
- Mitteldeutscher BC 

Berufserfahrung schon während des Studiums

Wer sich in der Präventions-, Fitness, Sport- und Gesundheitsbranche eine berufliche Perspektive schaffen will, aber auch praktische Berufserfahrung sammeln möchte, für den empfiehlt sich ein duales Studium – so wie bei den dualen Bachelor-Studiengängen an der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Sie bestehen aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen von 2-5 Tagen alle 4-6 Wochen an einem der bundesweiten Studienzentren sowie einer betrieblichen Ausbildung. Bachelor-Studierende profitieren durch das duale Studiensystem der DHfPG von einem staatlich anerkannten Hochschulabschluss und einschlägiger Berufspraxis im Rahmen einer Festanstellung mit einem „Azubigehalt“. Unternehmen profitieren wiederum, da die Studierenden ihr erlangtes Fachwissen unmittelbar in der betrieblichen Praxis anwenden können. Inzwischen qualifizieren sich bereits mehr als 7.500 Studierende mit einem Studium an der DHfPG.

Mehr als 4.000 Betriebe als Ausbildungspartner

Bereits mehr als 4.000 Ausbildungsbetriebe, wie z. B. Fitness- und Gesundheitsunternehmen, Arzt- und Physiotherapiepraxen, Unternehmen mit eigenem betrieblichen Gesundheitsmanagement, Krankenkassen oder Sportvereine und -verbände qualifizieren ihre Mitarbeiter durch ein duales Studium an der DHfPG. Zu den dualen Bachelor-Studiengängen zählen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung. Hinzu kommen die „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie Sportökonomie und der „MBA“-Studiengang Sport-/Gesundheitsmanagement, die aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen bestehen.

Hervorragende Übernahmequote nach dem Studium

Außerdem stehen die Chancen auf eine Übernahme in eine Festanstellung für DHfPG-Absolventen überdurchschnittlich gut. Lediglich 1,6 Prozent der Studierenden, die sich eine Weiterbeschäftigung wünschen, können nicht übernommen werden.

Alle Infos unter www.dhfpg.de

Pressekontakt:

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG
Hermann Neuberger Sportschule 3

66123 Saarbrücken

Ansprechpartner: Sebastian Fess
Tel.: +49 681 6855 220
Mail: s-fess@dhfpg-bsa.de

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N26 erweitert Kreditangebot in Deutschland durch Partnerschaft mit auxmoneyDie Mobile Bank N26 und Kreditmarktplatz auxmoney kooperieren

Düsseldorf/Berlin (ots) – N26 erweitert das Angebot an Konsumentenkrediten durch eine Partnerschaft mit auxmoney, dem führenden Kreditmarktplatz in Kontinentaleuropa. Dank dieser Zusammenarbeit bietet N26 zukünftig unter anderem auch Kredite für Selbständige und Freiberufler an. Wie bei allen anderen Produkten von N26 können Kunden auch auf das Angebot von auxmoney mit nur wenigen Klicks direkt in der N26 App zugreifen. Bei der Kreditanfrage der Kunden wird dabei immer das jeweils passende Kreditangebot ausgesucht, entweder von N26 oder von auxmoney.

Das erweiterte Kreditangebot umfasst Beträge von 1.000 bis 25.000 Euro bei Laufzeiten von 12 bis maximal 60 Monaten und Zinsen ab 3,95% je nach Laufzeit und Bonität. Der im Februar lancierte Konsumentenkredit N26 Credit richtet sich primär an bonitätsstarke Arbeitnehmer, das Angebot von auxmoney, beinhaltet zudem Kredite für weitere Kundengruppen, wie Studenten, Selbständige und Freiberufler. Seit April dieses Jahres bietet N26 ebenfalls ein Girokonto für Selbständige an.

„Wir sehen eine starke Entwicklung hin zu Plattformen mit mehreren Anbietern. Allerdings sind diese für Kunden oft mühsam zu bedienen und mit zeitaufwendigen Anfragen bei unterschiedlichen Banken verbunden. Durch diese Partnerschaft verbinden wir die Vorteile einer Plattform mit ausgezeichneter User Experience“, sagt Valentin Stalf, Gründer und CEO von N26.

„Die Kooperation hat Signalwirkung für die Bankenwelt: N26 erweitert und verbessert mit auxmoney das Kreditangebot für seine Kunden. Wir kooperieren bereits mit immer mehr Retail-Banken, die ihr eigenes Kreditangebot über auxmoney verbessern. Nun übertragen wir dieses Prinzip mit N26 ins mobile Banking“, erklärt Raffael Johnen, CEO und Mitgründer von auxmoney.

Der gesamte Prozess von Antrag über Angebot, Prüfung und Bewilligung ist vollständig digital und kommt ohne die sonst üblichen Formulare aus. Der Kunde gibt zunächst seinen Wunschbetrag an und beantwortet dann Fragen zu seiner persönlichen Situation direkt in der App. Es folgt eine ebenfalls digitale Bonitätsprüfung. Ein entsprechendes Kreditangebot, entweder von N26 oder auxmoney folgt innerhalb weniger Sekunden. Für den Vertragsabschluss genügt eine elektronische Unterschrift. iOS Nutzern steht auxmoney auf N26 ab sofort zur Verfügung, die Android Version folgt in den nächsten Tagen.

Pressekontakt:

Felix Klatt
auxmoney
Telefon: +49 211 542 432 59
E-Mail: presse@auxmoney.com

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gmbh kaufen wie

Geschäftsideen gmbh kaufen wie – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Köln

Elfyn Evans fliegt im Ford Fiesta WRC in Finnland auf Platz zwei

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Elfyn Evans fliegt im Ford Fiesta WRC in Finnland auf Platz zwei
FIA WORLD RALLY CHAMPIONSHIP 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Köln (ots)

   - 28 Jahre alter Waliser sorgt gemeinsam mit Beifahrer Daniel 
     Barritt bei den "finnischen Flugtagen" für handfeste
     Überraschung 
   - Ott Tänak/Martin Järveoja führten Schotterfestival mit dem Ford
     Fiesta WRC in der Anfangsphase an,
     gewannen die "Power Stage" und wurden noch Siebte 
   - Sébastien Ogier/Julien Ingrassia trotz frühem Ausfall weiterhin
     an der Spitze der Fahrerweltmeisterschaft, M-Sport 
     baut Führung in der Konstrukteurswertung aus 
   - Platz vier für Julius Tannert in der Junioren-WM-Klasse 

Jugend forsch: Elfyn Evans (28) und Daniel Barritt haben eine ebenso dramatische wie spektakuläre Rallye Finnland am Steuer ihres Ford Fiesta WRC auf Platz zwei beendet und damit für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Das gleiche gilt für den erst 23 Jahre alten Teemu Suninen: Der junge Finne erreichte das Ziel in Jyväskylä bei seiner erst zweiten Rallye am Steuer eines World Rally Cars auf Rang vier. Den Sprung aufs Podium verpassten der Youngster und sein Beifahrer Mikko Markkula bei ihrem Heimspiel nur wegen eines Hochgeschwindigkeitsdrehers auf der letzten Wertungsprüfung (WP). Der rund 380 PS starke Fiesta WRC basiert auf dem in Köln-Niehl produzierten Erfolgskleinwagen. Beim neunten von 13 WM-Läufen setzte der Turbo-Allradler auf sechs der 25 WP die Bestzeit. Bislang stand bei jeder WM-Rallye der laufenden Saison eine Ford Fiesta*-Besatzung auf dem Podest.

Trotz des frühen Ausfalls von Sébastien Ogier/Julien Ingrassia nach einem Unfall auf der ersten Etappe und Rang sieben für Ott Tänak/Martin Järveoja, die den „Grand Prix von Finnland“ in der Anfangsphase angeführt haben, konnte das von Ford unterstützte Team M-Sport seine Führung in der Herstellerwertung weiter ausbauen. Die amtierenden Weltmeister Ogier/Ingrassia verteidigten ihren ersten Platz in der Fahrertabelle vor der Rallye Deutschland, müssen ihn aber punktgleich mit Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul teilen.

„Verglichen mit dem Stand von Freitagabend ist ein zweiter Platz ein großartiges Resultat“, betont M-Sport-Chef Malcolm Wilson. „Elfyn Evans fehlte zu Beginn der Rallye etwas Selbstvertrauen, dann aber machte er in der Ergebnisliste schnell Boden gut. Seine Vorstellung speziell heute war fantastisch. Er hat sich während des gesamten Wochenendes keinen einzigen Fehler erlaubt und darf zu Recht auf das Erreichte stolz sein. Wir haben auch bei dieser WM-Rallye wieder den Sprung aufs Podium geschafft und damit die Leistungsfähigkeit des Ford Fiesta WRC auf jedem Fahrbahnbelag unter Beweis gestellt. Trotz der enttäuschenden ersten Etappe führt Sébastien Ogier die Fahrerwertung weiterhin an und Ott Tänak rückte sogar auf Platz drei vor. Geradezu sensationell ist auch Teemu Suninen. Schade für ihn, dass er im Kampf um Rang zwei ein Podestergebnis knapp verpasst hat, aber sein Potenzial und seine Schnelligkeit hat er eindrucksvoll aufgezeigt. Der Aufstieg von einem R5-Auto in ein World Rally Car scheint ihm sehr leicht zu fallen. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir nicht lange auf seinen ersten WM-Laufsieg warten müssen.“

Elfyn Evans / Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3), Platz 2

Mit Rang zwei haben Elfyn Evans und Daniel Barritt eindrucksvoll die These widerlegt, dass ein Rückstand bei der ultraschnellen Rallye Finnland praktisch nicht mehr egalisiert werden kann. Ohne Testfahrten vor dem Schotterfestival kämpften die Briten am Freitag noch mit der Abstimmung ihres auf Reifen von DMACK rollenden WRC. Nach den 13 WP des ersten Tages rangierten sie auf Platz sieben. Mit einem angepassten Set-up fand der 28-jährige Walliser in einen besseren Rhythmus und startete eine eindrucksvolle Aufholjagd mit konstant schnellen Zeiten, darunter auch eine Bestzeit auf der WP 21 (Päijälä 2). Den Sonntag nahmen Evans/Barritt als Vierte in Angriff und reduzierten den 5,6-Sekunden-Abstand auf den Zweitplatzierten zügig. Vor der abschließenden „Power Stage“, auf der die fünf Besten mit WM-Zusatzpunkten belohnt werden, trennten ihn nur noch 0,9 Sekunden von der Silbermedaille. Mit der zweitschnellsten Zeit hinter Tänak/Järveoja verwandelten sie den Rückstand in einen 0,3 Sekunden Vorsprung.

„Wir sind von diesem Ergebnis wirklich überwältigt“, gesteht Evans. „Danach hatte es am Freitagabend noch nicht ausgesehen. Aber wir haben die Zähne zusammengebissen und uns wieder nach vorne gekämpft. Schöner hatte das Wochenende kaum enden können. Ohne Testfahrten verlief die erste Etappe für uns schwierig, die Balance des Auto war noch nicht perfekt. Die vorgenommenen Änderungen, aber auch die längeren Prüfungen und die abtrocknenden Straßen halfen uns anschließend aber weiter. Heute haben wir noch nicht einmal auf volle Attacke gesetzt, denn wir wollten die wichtigen WM-Punkte für das Team nicht gefährden. Trotzdem hat es funktioniert.“

Teemu Suninen / Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 15), Platz 4

Teemu Suninen gilt zu Recht als die Entdeckung der laufenden Saison. Bei seinem erst zweiten Start am Steuer eines World Rally Cars kämpfte sich der 23 Jahre junge Finne vor eigenem Publikum bis auf Rang zwei nach vorne und setzte mit seinem Ford Fiesta WRC auf drei Wertungsprüfungen die Bestzeit, bevor er sich im Ziel nach einem Dreher auf den letzten Metern mit der vierten Position zufrieden geben musste.

„Sicher sind wir etwas enttäuscht, so kurz vor Schluss noch zwei Plätze verloren zu haben – aber wir mussten es versuchen, Rang zwei zu erobern“, so Suninen. „Wir kamen in einer Kurve etwas zu weit nach außen und haben einen Highspeed-Dreher hingelegt, der uns die entscheidenden Sekunden kostete. Die Rallye Finnland ist vorläufig unser letzter Start mit einem WRC, wir waren von Beginn an bei der Musik und sogar konkurrenzfähiger, als wir uns das zuvor selbst ausgerechnet hatten.“

Ott Tänak / Martin Järveoja (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2), Platz 7

Die beiden Esten sahen zu Beginn der Rallye Finnland als Führende bereits wie sichere Kandidaten für den Sieg aus, ein Fahrfehler auf der WP 4 („Jukojärvi 1“) warf sie aber auf die 13. Position zurück. Von dort aus konzentrierte sich das Duo auf WM-Punkte für M-Sport und arbeitete sich sukzessive wieder vor. Mit der Bestzeit auf der abschließenden „Power Stage“ sicherten sich Tänak/Järveoja zudem fünf Extrapunkte, mit denen sie in der Fahrertabelle an Jari-Matti Latvala vorbei auf Rang drei vorrückten.

„Auch wenn die Finnen ihr Heimspiel wieder dominiert haben, so waren wir doch schnell genug, um im Kampf um Platz eins ein Wort mitzureden – was wir auch auf der ,Power Stage‘ beweisen konnten“, erläutert Tänak. „Leider erfahren wir nie, wie es ohne unseren Fehler am Freitag wirklich ausgegangen wäre. Um an der Spitze mitzumischen, brauchst du volles Vertrauen in dich und dein Auto. Die Rallye Finnland macht immer wieder enormen Spaß.“

Platz vier für Julius Tannert beim Finnland-Debüt

In der Junioren-Weltmeisterschaft hat Julius Tannert aus Zwickau auch bei den finnischen Flugtagen sein Talent am Lenkrad des gut 180 PS starken, frontgetriebenen Ford Fiesta R2 wieder unter Beweis gestellt. Der einzige Deutsche im Teilnehmerfeld erreichte das Ziel gemeinsam mit seinem österreichischen Beifahrer Jürgen Heigl auf Klassenrang vier, selbst ein Ergebnis unter den ersten Drei lang in Reichweite – bei einem WM-Lauf, bei dem es so wie bei keinem anderen auf Erfahrung ankommt, ein respektables Resultat.

WM-Rallye Finnland, Ergebnisse: http://tinyurl.com/n54rbg9 Rallye-WM, aktueller Tabellenstand: http://tinyurl.com/gs6lqa4

* Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta in l/100 km: 8,3 – 3,4 (innerorts), 4,9 – 3,0 (außerorts), 6,1 – 3,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 141 – 82 g/km. CO2-Effizienzklasse: D – A+.

   1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen 
      Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der 
      jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
      nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
      Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
      verschiedenen Fahrzeugtypen. 

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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