Monatsarchiv: Juli 2017

Saarbrücken (ots) – Der demografische Wandel stellt sowohl aus gesundheitspolitischer als auch aus Arbeitgebersicht eine große Herausforderung dar. Hier ergeben sich berufliche Chancen mit starkem Zukunftspotenzial. Für potenzielle Nachwuchskräfte gibt es an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG die Möglichkeit eines dualen Studiums im Wachstumsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Bereits mehr als 7.500 Studierende und 4.000 Ausbildungsbetriebe setzen auf die spezialisierten dualen Studiengänge. Auch die Übernahmequote nach dem Studium ist hervorragend.

Vom Profisportler bis hin zum FC Bayern München

Das duale Studiensystem setzt sich aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen sowie einer betrieblichen Ausbildung zusammen. Dabei kommen die Studierenden aus den verschiedensten Bereichen, vom Angestellten einer Fitness- und Gesundheitsanlage bis hin zum Profisportler. Dazu vertrauen bereits über 4.000 Betriebe bei der Qualifikation ihrer Mitarbeiter auf ein duales Bachelor-Studium an der DHfPG. Dazu gehören unter anderem:

Bekannte (ehemalige) Profisportler: 
- Nadine Keßler (ehem. Weltklasse-Fußballerin, u.a. beim VfL 
Wolfsburg)
- Christina Oberföll (ehem. Weltmeisterin und 
Olympia-Silbermedaillengewinnerin im Speerwurf)
- Aline Focken (2015 Weltmeisterin im Ringen in der Gewichtsklasse 
bis 69 kg)
- Annika Bruhn (mehrfache dt. Meisterin im Schwimmen über 100m und 
200m Freistil)
- Alexander Nouri (Cheftrainer beim Fußball-Bundesligisten 
SV Werder Bremen)
- Alexander Herr (ehem. Skisprung-Weltmeister) 
Bekannte Ausbildungsbetriebe:

- FC Bayern München
- Hannover 96
- Turn- und Sportverein Bayer 04 Leverkusen e.V.
- Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland
- Postsportverein Nürnberg
- Mitteldeutscher BC 

Berufserfahrung schon während des Studiums

Wer sich in der Präventions-, Fitness, Sport- und Gesundheitsbranche eine berufliche Perspektive schaffen will, aber auch praktische Berufserfahrung sammeln möchte, für den empfiehlt sich ein duales Studium – so wie bei den dualen Bachelor-Studiengängen an der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Sie bestehen aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen von 2-5 Tagen alle 4-6 Wochen an einem der bundesweiten Studienzentren sowie einer betrieblichen Ausbildung. Bachelor-Studierende profitieren durch das duale Studiensystem der DHfPG von einem staatlich anerkannten Hochschulabschluss und einschlägiger Berufspraxis im Rahmen einer Festanstellung mit einem „Azubigehalt“. Unternehmen profitieren wiederum, da die Studierenden ihr erlangtes Fachwissen unmittelbar in der betrieblichen Praxis anwenden können. Inzwischen qualifizieren sich bereits mehr als 7.500 Studierende mit einem Studium an der DHfPG.

Mehr als 4.000 Betriebe als Ausbildungspartner

Bereits mehr als 4.000 Ausbildungsbetriebe, wie z. B. Fitness- und Gesundheitsunternehmen, Arzt- und Physiotherapiepraxen, Unternehmen mit eigenem betrieblichen Gesundheitsmanagement, Krankenkassen oder Sportvereine und -verbände qualifizieren ihre Mitarbeiter durch ein duales Studium an der DHfPG. Zu den dualen Bachelor-Studiengängen zählen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung. Hinzu kommen die „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie Sportökonomie und der „MBA“-Studiengang Sport-/Gesundheitsmanagement, die aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen bestehen.

Hervorragende Übernahmequote nach dem Studium

Außerdem stehen die Chancen auf eine Übernahme in eine Festanstellung für DHfPG-Absolventen überdurchschnittlich gut. Lediglich 1,6 Prozent der Studierenden, die sich eine Weiterbeschäftigung wünschen, können nicht übernommen werden.

Alle Infos unter www.dhfpg.de

Pressekontakt:

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG
Hermann Neuberger Sportschule 3

66123 Saarbrücken

Ansprechpartner: Sebastian Fess
Tel.: +49 681 6855 220
Mail: s-fess@dhfpg-bsa.de

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Düsseldorf/Berlin (ots) – N26 erweitert das Angebot an Konsumentenkrediten durch eine Partnerschaft mit auxmoney, dem führenden Kreditmarktplatz in Kontinentaleuropa. Dank dieser Zusammenarbeit bietet N26 zukünftig unter anderem auch Kredite für Selbständige und Freiberufler an. Wie bei allen anderen Produkten von N26 können Kunden auch auf das Angebot von auxmoney mit nur wenigen Klicks direkt in der N26 App zugreifen. Bei der Kreditanfrage der Kunden wird dabei immer das jeweils passende Kreditangebot ausgesucht, entweder von N26 oder von auxmoney.

Das erweiterte Kreditangebot umfasst Beträge von 1.000 bis 25.000 Euro bei Laufzeiten von 12 bis maximal 60 Monaten und Zinsen ab 3,95% je nach Laufzeit und Bonität. Der im Februar lancierte Konsumentenkredit N26 Credit richtet sich primär an bonitätsstarke Arbeitnehmer, das Angebot von auxmoney, beinhaltet zudem Kredite für weitere Kundengruppen, wie Studenten, Selbständige und Freiberufler. Seit April dieses Jahres bietet N26 ebenfalls ein Girokonto für Selbständige an.

„Wir sehen eine starke Entwicklung hin zu Plattformen mit mehreren Anbietern. Allerdings sind diese für Kunden oft mühsam zu bedienen und mit zeitaufwendigen Anfragen bei unterschiedlichen Banken verbunden. Durch diese Partnerschaft verbinden wir die Vorteile einer Plattform mit ausgezeichneter User Experience“, sagt Valentin Stalf, Gründer und CEO von N26.

„Die Kooperation hat Signalwirkung für die Bankenwelt: N26 erweitert und verbessert mit auxmoney das Kreditangebot für seine Kunden. Wir kooperieren bereits mit immer mehr Retail-Banken, die ihr eigenes Kreditangebot über auxmoney verbessern. Nun übertragen wir dieses Prinzip mit N26 ins mobile Banking“, erklärt Raffael Johnen, CEO und Mitgründer von auxmoney.

Der gesamte Prozess von Antrag über Angebot, Prüfung und Bewilligung ist vollständig digital und kommt ohne die sonst üblichen Formulare aus. Der Kunde gibt zunächst seinen Wunschbetrag an und beantwortet dann Fragen zu seiner persönlichen Situation direkt in der App. Es folgt eine ebenfalls digitale Bonitätsprüfung. Ein entsprechendes Kreditangebot, entweder von N26 oder auxmoney folgt innerhalb weniger Sekunden. Für den Vertragsabschluss genügt eine elektronische Unterschrift. iOS Nutzern steht auxmoney auf N26 ab sofort zur Verfügung, die Android Version folgt in den nächsten Tagen.

Pressekontakt:

Felix Klatt
auxmoney
Telefon: +49 211 542 432 59
E-Mail: presse@auxmoney.com

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Geschäftsideen gmbh kaufen wie – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Köln

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Elfyn Evans fliegt im Ford Fiesta WRC in Finnland auf Platz zwei
FIA WORLD RALLY CHAMPIONSHIP 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Köln (ots)

   - 28 Jahre alter Waliser sorgt gemeinsam mit Beifahrer Daniel 
     Barritt bei den "finnischen Flugtagen" für handfeste
     Überraschung 
   - Ott Tänak/Martin Järveoja führten Schotterfestival mit dem Ford
     Fiesta WRC in der Anfangsphase an,
     gewannen die "Power Stage" und wurden noch Siebte 
   - Sébastien Ogier/Julien Ingrassia trotz frühem Ausfall weiterhin
     an der Spitze der Fahrerweltmeisterschaft, M-Sport 
     baut Führung in der Konstrukteurswertung aus 
   - Platz vier für Julius Tannert in der Junioren-WM-Klasse 

Jugend forsch: Elfyn Evans (28) und Daniel Barritt haben eine ebenso dramatische wie spektakuläre Rallye Finnland am Steuer ihres Ford Fiesta WRC auf Platz zwei beendet und damit für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Das gleiche gilt für den erst 23 Jahre alten Teemu Suninen: Der junge Finne erreichte das Ziel in Jyväskylä bei seiner erst zweiten Rallye am Steuer eines World Rally Cars auf Rang vier. Den Sprung aufs Podium verpassten der Youngster und sein Beifahrer Mikko Markkula bei ihrem Heimspiel nur wegen eines Hochgeschwindigkeitsdrehers auf der letzten Wertungsprüfung (WP). Der rund 380 PS starke Fiesta WRC basiert auf dem in Köln-Niehl produzierten Erfolgskleinwagen. Beim neunten von 13 WM-Läufen setzte der Turbo-Allradler auf sechs der 25 WP die Bestzeit. Bislang stand bei jeder WM-Rallye der laufenden Saison eine Ford Fiesta*-Besatzung auf dem Podest.

Trotz des frühen Ausfalls von Sébastien Ogier/Julien Ingrassia nach einem Unfall auf der ersten Etappe und Rang sieben für Ott Tänak/Martin Järveoja, die den „Grand Prix von Finnland“ in der Anfangsphase angeführt haben, konnte das von Ford unterstützte Team M-Sport seine Führung in der Herstellerwertung weiter ausbauen. Die amtierenden Weltmeister Ogier/Ingrassia verteidigten ihren ersten Platz in der Fahrertabelle vor der Rallye Deutschland, müssen ihn aber punktgleich mit Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul teilen.

„Verglichen mit dem Stand von Freitagabend ist ein zweiter Platz ein großartiges Resultat“, betont M-Sport-Chef Malcolm Wilson. „Elfyn Evans fehlte zu Beginn der Rallye etwas Selbstvertrauen, dann aber machte er in der Ergebnisliste schnell Boden gut. Seine Vorstellung speziell heute war fantastisch. Er hat sich während des gesamten Wochenendes keinen einzigen Fehler erlaubt und darf zu Recht auf das Erreichte stolz sein. Wir haben auch bei dieser WM-Rallye wieder den Sprung aufs Podium geschafft und damit die Leistungsfähigkeit des Ford Fiesta WRC auf jedem Fahrbahnbelag unter Beweis gestellt. Trotz der enttäuschenden ersten Etappe führt Sébastien Ogier die Fahrerwertung weiterhin an und Ott Tänak rückte sogar auf Platz drei vor. Geradezu sensationell ist auch Teemu Suninen. Schade für ihn, dass er im Kampf um Rang zwei ein Podestergebnis knapp verpasst hat, aber sein Potenzial und seine Schnelligkeit hat er eindrucksvoll aufgezeigt. Der Aufstieg von einem R5-Auto in ein World Rally Car scheint ihm sehr leicht zu fallen. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir nicht lange auf seinen ersten WM-Laufsieg warten müssen.“

Elfyn Evans / Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3), Platz 2

Mit Rang zwei haben Elfyn Evans und Daniel Barritt eindrucksvoll die These widerlegt, dass ein Rückstand bei der ultraschnellen Rallye Finnland praktisch nicht mehr egalisiert werden kann. Ohne Testfahrten vor dem Schotterfestival kämpften die Briten am Freitag noch mit der Abstimmung ihres auf Reifen von DMACK rollenden WRC. Nach den 13 WP des ersten Tages rangierten sie auf Platz sieben. Mit einem angepassten Set-up fand der 28-jährige Walliser in einen besseren Rhythmus und startete eine eindrucksvolle Aufholjagd mit konstant schnellen Zeiten, darunter auch eine Bestzeit auf der WP 21 (Päijälä 2). Den Sonntag nahmen Evans/Barritt als Vierte in Angriff und reduzierten den 5,6-Sekunden-Abstand auf den Zweitplatzierten zügig. Vor der abschließenden „Power Stage“, auf der die fünf Besten mit WM-Zusatzpunkten belohnt werden, trennten ihn nur noch 0,9 Sekunden von der Silbermedaille. Mit der zweitschnellsten Zeit hinter Tänak/Järveoja verwandelten sie den Rückstand in einen 0,3 Sekunden Vorsprung.

„Wir sind von diesem Ergebnis wirklich überwältigt“, gesteht Evans. „Danach hatte es am Freitagabend noch nicht ausgesehen. Aber wir haben die Zähne zusammengebissen und uns wieder nach vorne gekämpft. Schöner hatte das Wochenende kaum enden können. Ohne Testfahrten verlief die erste Etappe für uns schwierig, die Balance des Auto war noch nicht perfekt. Die vorgenommenen Änderungen, aber auch die längeren Prüfungen und die abtrocknenden Straßen halfen uns anschließend aber weiter. Heute haben wir noch nicht einmal auf volle Attacke gesetzt, denn wir wollten die wichtigen WM-Punkte für das Team nicht gefährden. Trotzdem hat es funktioniert.“

Teemu Suninen / Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 15), Platz 4

Teemu Suninen gilt zu Recht als die Entdeckung der laufenden Saison. Bei seinem erst zweiten Start am Steuer eines World Rally Cars kämpfte sich der 23 Jahre junge Finne vor eigenem Publikum bis auf Rang zwei nach vorne und setzte mit seinem Ford Fiesta WRC auf drei Wertungsprüfungen die Bestzeit, bevor er sich im Ziel nach einem Dreher auf den letzten Metern mit der vierten Position zufrieden geben musste.

„Sicher sind wir etwas enttäuscht, so kurz vor Schluss noch zwei Plätze verloren zu haben – aber wir mussten es versuchen, Rang zwei zu erobern“, so Suninen. „Wir kamen in einer Kurve etwas zu weit nach außen und haben einen Highspeed-Dreher hingelegt, der uns die entscheidenden Sekunden kostete. Die Rallye Finnland ist vorläufig unser letzter Start mit einem WRC, wir waren von Beginn an bei der Musik und sogar konkurrenzfähiger, als wir uns das zuvor selbst ausgerechnet hatten.“

Ott Tänak / Martin Järveoja (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2), Platz 7

Die beiden Esten sahen zu Beginn der Rallye Finnland als Führende bereits wie sichere Kandidaten für den Sieg aus, ein Fahrfehler auf der WP 4 („Jukojärvi 1“) warf sie aber auf die 13. Position zurück. Von dort aus konzentrierte sich das Duo auf WM-Punkte für M-Sport und arbeitete sich sukzessive wieder vor. Mit der Bestzeit auf der abschließenden „Power Stage“ sicherten sich Tänak/Järveoja zudem fünf Extrapunkte, mit denen sie in der Fahrertabelle an Jari-Matti Latvala vorbei auf Rang drei vorrückten.

„Auch wenn die Finnen ihr Heimspiel wieder dominiert haben, so waren wir doch schnell genug, um im Kampf um Platz eins ein Wort mitzureden – was wir auch auf der ,Power Stage‘ beweisen konnten“, erläutert Tänak. „Leider erfahren wir nie, wie es ohne unseren Fehler am Freitag wirklich ausgegangen wäre. Um an der Spitze mitzumischen, brauchst du volles Vertrauen in dich und dein Auto. Die Rallye Finnland macht immer wieder enormen Spaß.“

Platz vier für Julius Tannert beim Finnland-Debüt

In der Junioren-Weltmeisterschaft hat Julius Tannert aus Zwickau auch bei den finnischen Flugtagen sein Talent am Lenkrad des gut 180 PS starken, frontgetriebenen Ford Fiesta R2 wieder unter Beweis gestellt. Der einzige Deutsche im Teilnehmerfeld erreichte das Ziel gemeinsam mit seinem österreichischen Beifahrer Jürgen Heigl auf Klassenrang vier, selbst ein Ergebnis unter den ersten Drei lang in Reichweite – bei einem WM-Lauf, bei dem es so wie bei keinem anderen auf Erfahrung ankommt, ein respektables Resultat.

WM-Rallye Finnland, Ergebnisse: http://tinyurl.com/n54rbg9 Rallye-WM, aktueller Tabellenstand: http://tinyurl.com/gs6lqa4

* Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta in l/100 km: 8,3 – 3,4 (innerorts), 4,9 – 3,0 (außerorts), 6,1 – 3,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 141 – 82 g/km. CO2-Effizienzklasse: D – A+.

   1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen 
      Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der 
      jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
      nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
      Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
      verschiedenen Fahrzeugtypen. 

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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Berlin (ots) – Fachbesucher auf Messen bleiben im Schnitt 1,6 Tage

Durchschnittlich 1,6 Tage bleiben Fachbesucher auf den internationalen und nationalen Messen in Deutschland. Das ergab eine Auswertung von Fachbesucherbefragungen auf 107 Messen des Jahres 2016, die von der FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen zertifiziert wurden. Das bedeutet, dass die Besucher deutsche Messen sehr intensiv nutzen, um neue Produkte und Leistungen kennenzulernen oder direkt Geschäfte vorzubereiten. Das gilt vor allem für Interessenten aus dem Ausland; denn nach früheren Detailuntersuchungen liegt die Verweildauer deutscher Besucher bei rund 1,3 Tagen, während ausländische Besucher im Durchschnitt deutlich über 2 Tage bleiben.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer hat sich übrigens in den letzten Jahren kaum verändert. Sie lag 2011 ebenfalls bei rund 1,6 Tagen und 2006 bei 1,55 Tagen.

Pressekontakt:

Harald Kötter, Telefon: 030 24000-140
Fax: 030 24000-340, E-Mail: info@fkm.de

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Lahr (ots) – Die in dem Abgasskandal führende Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat eine Klage für einen Fahrer eines Porsche Cayenne eingereicht. Der Kläger begehrt von der Porsche AG und seinem Porschezentrum die Rückabwicklung des Vertrages. Er fühlt sich durch den Abgasskandal von Porsche betrogen. Nachdem zuletzt der Spiegel berichtete, dass in dem Porsche Cayenne eine illegale Abschalteinrichtung gefunden worden sei und das Verkehrsministerium einen Rückruf des Modells Porsche Cayenne sowie einen Zulassungsstopp anordnete, sind viele Besitzer des Porsche Cayenne und der anderen Modelle wie Panamera Diesel und Macan Diesel verunsichert.

Mehr als 100 Besitzer von verschiedenen Porsche Modellen (Cayenne, Macan, Panamera) wandten sich bereits an die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, um ihre Rechte gegenüber Porsche geltend zu machen. Gerade die Besitzer der teuren Fahrzeuge von Porsche sind besonders enttäuscht, weil sie sich bewusst für die Marke Porsche entschieden haben aufgrund deren besonderer Zuverlässigkeit. Nunmehr müssen sie in Angst leben, ob ihr Fahrzeug auch vom Abgasskandal betroffen ist. Dies wollen sich die Geschädigten nicht gefallen lassen und machen Ihre Ansprüche geltend. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wird zahlreiche weitere Klagen einreichen.

Den Porschehändlern wird vorgeworfen, mangelhafte Fahrzeuge geliefert zu haben. Nach Ansicht der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH können die Kläger daher den Rücktritt vom Kaufvertrag erklären, ohne eine Frist zur Nachbesserung gesetzt haben zu müssen. Sie müssen dann den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurückerhalten. Die Kanzlei hat bereits im eigentlichen VW-Abgasskandal mehr als 3.300 Klagen gegen VW und Händler eingereicht und bereits zahlreiche Urteile zu Gunsten der Geschädigten erstritten. Dabei wurden zahlreiche Händler verurteilt, die manipulierten Fahrzeuge zurück zu nehmen. Die Volkswagen AG wurde zu Schadensersatz verurteilt. Der Porsche AG wird vorgeworfen, die Kunden vorsätzlich sittenwidrig geschädigt und außerdem gegen EU-Recht verstoßen zu haben. Auch diesbezüglich hat die Kanzlei bereits zahlreiche Urteile zu Gunsten von Geschädigten im eigentlichen VW-Abgasskandal erstritten. Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll, der die Verfahren federführend führt, teilt mit: „Die Gerichte haben in den letzten Monaten im eigentlichen VW-Abgasskandal immer mehr zu Gunsten der Geschädigten entschieden. Porsche Besitzern ist daher dringend anzuraten, Ihre Ansprüche geltend zu machen. Die Chancen vor Gericht sind sehr gut. Es ist nicht zu empfehlen, ein angebotenes Softwareupdate aufspielen zu lassen. Vielmehr sollten die Geschädigten ihre Rechte wahrnehmen und gegen die Porsche AG vorgehen.“

Pressekontakt:

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Einsteinallee 1/1
77933 Lahr
Telefon: 07821 / 92 37 68 - 0
Fax: 07821 / 92 37 68 - 889
kanzlei@dr-stoll-kollegen.de
www.vw-schaden.de

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Eschborn/München (ots) – Seit gut vier Jahren gewinnen und qualifizieren die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Rahmen des Projekts Triple Win Pflegekräfte aus Serbien, Bosnien-Herzegowina und den Philippinen für den deutschen Arbeitsmarkt. Seit März ist Tunesien als viertes Land in das Programm aufgenommen worden. Über Triple Win werden Pflegekräfte gewonnen, vorbereitet und bei ihrer Integration am Arbeitsplatz unterstützt, bis hin zur Anerkennung der ausländischen Abschlüsse in Deutschland.

Am 31. Juli wurde nun in München die 1000. Pflegekraft, die über das Programm vermittelt werden konnte, begrüßt. Jannette Dela Cruz stammt von den Philippinen und ist ausgebildete Krankenpflegerin. Nach der sprachlichen und kulturellen Vorbereitung nimmt sie nun ihre Tätigkeit in einer Altenpflegeeinrichtung des Caritasverbandes München auf.

In den Ländern, die am Triple Win Projekt teilnehmen, gibt es einen Überschuss an gut ausgebildeten Pflegekräften, die keine adäquate Beschäftigung in ihrem Herkunftsland finden. „In Deutschland dagegen wächst der Bedarf an qualifizierten Alten-, Gesundheits- und Krankenpflegekräften. Grund ist unter anderem die demographische Entwicklung. Natürlich versuchen wir, auch die inländischen Reserven zu mobilisieren und bei jungen Leuten für eine Ausbildung im Pflegebereich zu werben. Andererseits brauchen wir die ausländischen Kräfte und wollen diesen Menschen auch dauerhaft eine gute Perspektive bieten“ erläutert Raimund Becker, Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit.

Triple Win stellt somit einen Gewinn für alle Seiten dar:

1. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs in Deutschland.

2. Die Arbeitsmärkte in den Herkunftsländern sind entlastet, weil es nicht genug Arbeitsstellen für die Pflegekräfte gibt. Zudem profitieren die Länder von den finanziellen Rücküberweisungen der Pflegekräfte.

3. Die Menschen selbst profitieren von einer neuen beruflichen Perspektive in Deutschland.

„An erster Stelle steht, Arbeitsmigration fair und nachhaltig zu gestalten“, betont Maja Bernhardt, Leiterin des Projekts bei der GIZ, „Triple Win dient arbeitsmarkt- und entwicklungspolitischen Zielen. Es ermöglicht eine sichere und verantwortungsvolle Migration, die den Interessen der Herkunftsländer entspricht und dem Fachkräftemangel in Deutschland im Pflegebereich entgegenwirkt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Pflegekräfte, die wir bei der Vorbereitung im Heimatland und nach ihrer Ankunft in Deutschland eng begleiten und bei der langfristigen Integration unterstützen.“

Zuwanderung kann nur dann erfolgreich sein, wenn nicht nur die Integration in den Arbeitsmarkt gelingt, sondern auch in das gesellschaftliche Umfeld. Bereits in der Heimat werden Sprach- und Vorbereitungskurse durchgeführt, damit die Menschen sich in Deutschland sprachlich, kulturell und fachlich gut zurechtfinden. In Deutschland angekommen, wird die Integration begleitet – bis zur finalen Berufsanerkennung. Davon profitieren auch die Arbeitgeber: durch die individuelle sprachliche und fachliche Vorbereitung sowie die Unterstützung bei der Integration erhalten die Arbeitgeber gut vorbereitete und qualifizierte Arbeitskräfte.

Doris Schneider, Geschäftsführerin Altenheime im Diözesan-Caritasverband kann dies bestätigen: „Die Zusammenarbeit mit dem Projekt Triple Win ist eine hervorragende Möglichkeit, motivierte Fachkräfte zu gewinnen, die schon im Herkunftsland auf ihre Aufgabe vorbereitet werden. Die komplexen Abstimmungen mit den Behörden in beiden Ländern wird für uns durch die kompetenten Partner deutlich vereinfacht und wir können von den vielfältigen Erfahrungen profitieren.“ Inzwischen beschäftigt der Diözesan-Caritasverband 33 ausländische Pflegekräfte, die sie über das Programm Triple Win gewonnen haben.

Mit Triple Win bieten BA und GIZ ein umfassendes Leistungspaket für deutsche Arbeitgeber an: von der Auswahl passender Bewerberinnen und Bewerber über die sprachliche Vorbereitung in der Heimat und die Unterstützung bei Formalitäten wie Visa-Beantragung bis hin zum Anerkennungsverfahren in Deutschland und der Integrationsbegleitung vor Ort – insgesamt ein langer und aufwändiger Prozess.

Nach mittlerweile vier Jahren Programmlaufzeit ist Triple Win etabliert und spricht sich in der Pflegebranche immer mehr herum. Zuletzt konnten weitere namhafte Organisationen wie die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) als Partner gewonnen werden.

Auch international gilt Triple Win als Vorzeigeprojekt und wird von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) und dem Internationalen Gewerkschaftsbund (PSI) als Best Practice gewürdigt. Der UN-Bericht „Report of the High-Level Commission on Health Employment and Economic Growth“ geht auf die Kooperation zwischen Deutschland und den Philippinen im Triple Win Programm ein und lobt diese als Best Practice.

Interessierte Arbeitgeber haben jederzeit die Möglichkeit, an dem Programm teilzunehmen. Aktuelle Informationen, Hintergrundmaterial sowie Erfahrungsberichte von Arbeitgebern und bereits vermittelten Pflegekräften aus den Projektländern unter: www.triple-win-pflegekraefte.de

Ein Film zu Triple Win: https://www.youtube.com/watch?v=ZnvjKoElT5Y

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist ein weltweit tätiges Bundesunternehmen. Sie unterstützt die Bundesregierung in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und in der internationalen Bildungsarbeit. Die GIZ trägt dazu bei, dass Menschen und Gesellschaften eigene Perspektiven entwickeln und ihre Lebensbedingungen verbessern.

Pressekontakt:

GIZ Pressestelle
presse@giz.de oder 06196/794466

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