Monatsarchiv: Mai 2017

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Manuel Neuer: Ex-Freundin wurde von seiner Hochzeit überrascht
Honorarfrei vom 1.6. bis zum 6.6.17. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6106 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, Gala/GALA 23/2017“

Hamburg (ots) – Kathrin Gilch (35), Ex-Freundin von Nationaltorhüter Manuel Neuer (31), sagt diese Woche in GALA (Ausgabe 23/17, ab morgen im Handel): „Ich wusste nichts von der Hochzeit, weil wir keinen Kontakt mehr haben, aber ich freue mich für Manuel, nun hat jeder von uns das Richtige für sich gefunden.“

Sie selbst ist seit zwei Jahren mit ihrem neuen Freund Moritz Wappner zusammen und hat gerade einen Friseursalon in München-Schwabing eröffnet. Wenn der Bayern-Kicker, von dem sie seit drei Jahren getrennt ist, mal zu Besuch käme? „Wunderbar, dann kriegt er einen schönen Haarschnitt“, so Gilch.

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GALA
PR / Kommunikation
Theda Harms
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel.: +49 (0) 40/ 3703 - 2980
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Berlin (ots) – Angela Merkel ist beliebt: Könnten die Deutschen den Bundeskanzler direkt wählen, würden sich 52 Prozent aller Wahlberechtigten für die amtierende Bundeskanzlerin entscheiden. Auch die CDU liegt in den Umfragen mindestens zehn Prozent vor den Sozialdemokraten. Vier Monate vor der Bundestagswahl scheint Angela Merkel unschlagbar. Kann SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in der heißen Wahlkampfphase noch aufholen? Oder ist der Wahlausgang angesichts der schlechten SPD-Umfragewerte und den verlorenen Landtagswahlen im Saarland und in NRW längst entschieden?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Hilde Mattheis, Bundesvorsitzende des Forums Demokratische Linke 21 in der SPD und Mitglied des Deutschen Bundestages, und Armin Schuster, Obmann der CDU im Innenausschuss des Bundestages.

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf N24.

Die komplette Sendung im Internet unter: www.welt.de/studiofriedman

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Telefon: +49 30 2090 4625
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Ford Focus RS: Neues "Blue & Black"-Ausstattungspaket inklusive mechanischem Vorderachs-Sperrdifferenzial
Der Ford Focus RS ist ab sofort mit dem neuen Ausstattungspaket „Blue & Black“ bestellbar. Wichtigste Änderung gegenüber dem „RS“ ist ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das die Traktion verbessert und somit ein noch dynamischeres Fahrverhalten ermöglicht: Dem Rad mit besserer Bodenhaftung wird mehr Drehmoment zugeleitet und so …

Ein Dokument

Köln (ots)

   - Vorderachs-Sperrdifferenzial verbessert die Traktion und 
     ermöglicht ein noch dynamischeres Fahrverhalten 
   - Dach, RS-Spoiler und Außenspiegel in Matt-Schwarz als Kontrast 
     zur Außenfarbe Nitrous-Blau Metallic - im Innenraum zweifarbige 
     Recaro-Schalensitze 
   - Das neue "Blue & Black"-Ausstattungspaket wurde vom Ford 
     Performance Team entwickelt, das in Europa nun von Leo Roeks 
     geleitet wird 

Der Ford Focus RS ist ab sofort mit dem neuen Ausstattungspaket „Blue & Black“ bestellbar. Wichtigste Änderung gegenüber dem „RS“ ist ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das die Traktion verbessert und somit ein noch dynamischeres Fahrverhalten ermöglicht: Dem Rad mit besserer Bodenhaftung wird mehr Drehmoment zugeleitet und so Schlupf an der Vorderachse vermindert. Deutlich wird der Vorteil beim Herausbeschleunigen aus Kurven. Das System greift aber auch bei widrigen Fahrbahnverhältnisse ein, also beispielsweise bei schlechter Witterung.

Darüber hinaus gehören exklusive Design-Elemente in Kontrastfarbe zum „Blue & Black“-Ausstattungsumfang. Dazu zählen in Kombination mit der serienmäßigen Außenfarbe Nitrous-Blau Metallic das Dach, die Außenspiegel und der RS-Spoiler in Matt-Schwarz. Weitere Bestandteile des „Blue & Black“-Ausstattungspakets sind lackierte Brembo-Bremssättel vorn und hinten in Nitrous-Blau, Recaro-Schalensitze im besonderen RS- „Blue & Black“-Design inklusive Leder-Stoff-Polsterung mit farblich abgesetzter Umrandung in Nitrous-Blau, sowie schwarze, geschmiedete Leichtmetallräder 8J x 19 im 5×2-Speichen-Design mit Reifen der Dimension 235/35 R 19 und abschließbaren Radmuttern.

Der Verkaufspreis des „Blue & Black“-Ausstattungspakets beträgt 4.100 Euro. Der Ford Focus RS „Blue & Black“ ist somit ab 44.775 Euro erhältlich.

Das „Blue & Black“-Ausstattungspaket für den Ford Focus RS wurde vom Ford Performance Team entwickelt, das in Europa nun von Leo Roeks geleitet wird. Roeks: „Unser neues Ausstattungspaket für den Ford Focus RS steht für höchste Leistung und maximalen Fahrspaß. Die Verbesserung des in jeder Hinsicht bereits dynamischen Ford Focus RS war eine wirkliche Herausforderung. Aber das Team hat es geschafft, den Fahrspaß des 350 PS starken Sportlers dank des mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzials weiter zu steigern.“

Leistung und Performance

Der Ford Focus RS ist das bisher schnellste RS-Modell von Ford. Dank Turboaufladung und Allrad sprintet er aus dem Stand in nur 4,7 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 268 km/h. Sein 2,3 Liter-EcoBoost-Benzinmotor mobilisiert eine Leistung von 257 kW (350 PS) bei einem Kraftstoffverbrauch von 7,7 l/100 km (kombiniert)* und CO2-Emissionen von 175 g/km (kombiniert)*. Das maximale Drehmoment beträgt 440 Nm und im bis zu 15 Sekunden lang nutzbaren Overboost-Modus sogar bei 470 Nm. Darüber hinaus verfügt der Ford Focus RS über eine serienmäßige „Launch Control“-Funktion für optimale Beschleunigung aus dem Stand sowie über eine dynamische Drehmomentverteilung (Dynamic Torque Vectoring) zur Steuerung der Kraftübertragung auf die Räder.

„Ultimative Fahrmaschine mit Straßenzulassung“

„Enthusiasten dürfen sich auf das mechanische Vorderachs-Sperrdifferenzial freuen, das noch schnellere Kurven-Durchfahrten ermöglicht. Natürlich hat auch die ‚Blue & Black‘-Variante des Ford Focus RS den Drift-Mode für ambitionierte Fahrer“, fügt Roeks hinzu. „Das ‚Blue & Black‘-Ausstattungspaket macht aus dem RS die ultimative Fahrmaschine mit Straßenzulassung“.

Ford Performance-Produktfamilie

Die Ford Performance-Produktfamilie umfasst in Europa den Ford Fiesta ST, den Ford Focus ST (Limousine und Turnier), den Ford Focus RS, den Ford Mustang sowie den Ford GT-Supersportwagen. Der Erfolg spiegelt sich in den Verkaufszahlen. Alleine in Europa verkaufte Ford im vergangenen Jahr rund 60 Prozent mehr Performance-Fahrzeuge als 2015.

* Kraftstoffverbrauch des Ford Focus RS in l/100 km: 10,0 (innerorts), 6,3 (außerorts), 7,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 175 g/km. CO2-Effizienzklasse: D

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Isfried Hennen 
Ford-Werke GmbH
Telefon: 0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Geschäftsideen gmbh in liquidation kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Rosengarten

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München, Deutschland (ots/PRNewswire) – Die Shanghai Aerospace Automobile Electromechanical Co. Ltd (HT-SAAE), weltweit führender Hersteller von Fotovoltaikprodukten (FV), hat durch Hinzufügung einer Herstellungseinrichtung in der Türkei, die mit Beginn dieses Jahres in Betrieb ging, die Bemühungen gesteigert, Ländern in Europa und den USA umweltfreundlichen Strom zur Verfügung zu stellen.

Diese Maßnahme geschieht im Einklang mit der chinesischen „Belt and Road Initiative“, welche die wirtschaftlichen Verbindungen Chinas mit den eurasischen Ländern entlang der Wirtschaftsregion der Seidenstraße und der maritimen Seidenstraße durch Südostasien und Ostafrika stärken soll.

Die Fabrik in der Türkei wird 300 MW Fotovoltaikzellen und 600 MW Fotovoltaikmodule produzieren. So werden im Land ca. 500 Arbeitsstellen geschaffen. Mit Kunden aus der Türkei, Europa und den USA wurden bereits Lieferverträge abgeschlossen, die sich auf mehr als 300 MW belaufen. „Gründe für die Wahl der Türkei als Ort unserer Einrichtung im Ausland waren der Standort und der boomende Fotovoltaikmarkt. Als transkontinentales, eurasisches Land dient sie als Korridor, durch den wir Europa und die USA erreichen können“, sagte Ruan Zhongli, Vizepräsident des Bereiches Fotovoltaik bei HT-SAAE.

Die China Aerospace Science and Technology Corporation (CASC), Muttergesellschaft von HT-SAAE, hat im Jahr 2012 bereits einen Beobachtungssatelliten für die Türkei gestartet. Die Einrichtung der Fabrik in der Türkei bedeutet einen weiteren Ausbau der Zusammenarbeit zwischen China und der Türkei bei Produkten der Luft- und Raumfahrt bis zur Solarbranche. Mit dieser Fabrik ist HT-SAAE in der Lage, Fotovoltaiktechnik und -produkte hoher Qualität auf die Endmärkte des Landes und umliegender Regionen zu bringen und der Bevölkerung so umweltfreundlichen Strom zu bieten.

Die von HT-SAAE produzierten Fotovoltaikmodule und -zellen, die breite Nutzung in der Stromerzeugung für Wohnbauten, Gewerbebauten und im Großformat als Kraftwerk finden, ragen in der Fotovoltaikbranche heraus, da nahezu 60 Jahre Erfahrung der Muttergesellschaft CASC in der Entwicklung von Fotovoltaiktechnik und von Solarprodukten hoher Effizienz genutzt werden. Zudem hat HT-SAAE eine vollständig integrierte Lieferkette der Produkte für die Fotovoltaikbranche entwickelt (Polysilizium, Wafer, Solarzellen, Fotovoltaikmodule und -systeme), deren Ausstoßkapazität im GW-Bereich liegt und die im gesamten Produktionsverfahren konsistente Qualität erzeugen und halten kann.

HT-SAAE wird mit seinen Vorteilen bei der Produktqualität örtlichen und regionalen Märkten mehr und bessere Fotovoltaik-Produktoptionen zur Verfügung stellen. Die Zukunft der Expansion von HT-SAAE in Europa ist Ruan Zhongli zufolge sonnig. „Der Fotovoltaikmarkt in Europa ist sehr ausgereift und gut entwickelt. Wir werden auch künftig den Markt hier erkunden und weiter expandieren.“

HT-SAAE wird auf der Intersolar Europe mehrere seiner bahnbrechenden Fotovoltaikmodule vorstellen. Diese führende Fachmesse der Solarbranche findet vom 31. Mai bis zum 2. Juni in München statt.

Über HT-SAAE

Die Shanghai Aerospace Automobile Electromechanical Co. Ltd (HT-SAAE) ist eine Tochtergesellschaft der China Aerospace Science and Technology Corporation (CASC), eines Unternehmens der Fortune 500 Global. Sie wurde 1998 gegründet und wird seitdem an der Börse von Schanghai geführt (Börsenkürzel 600151). Der Schwerpunkt des Geschäfts liegt auf neuer Energie mit Fotovoltaik, Autoteilen und Anwendungen mit neuen Materialien. Bereits 1999 startete HT-SAAE den kommerziellen Einsatz der Fotovoltaiktechnik. Das Unternehmen hat mittlerweile eine vollständig integrierte Lieferkette für die FV-Branche aufgebaut (Silizium, Wafer, Solarzellen, FV-Module und -systeme) und für den globalen Markt qualitativ erstklassige Fotovoltaik-Produkte mit einer Gesamtleistung von mehr 3 GW bereitgestellt. Laut einer international anerkannten, unabhängigen Organisation gehörte HT-SAAE im Jahr 2014 zu den chinesischen Top-10-Lieferanten von Fotovoltaikmodulen und es wird von Bloomberg New Energy Finance (BNEF) seit vielen Jahren als „Tier 1“-Modulproduzent geführt.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/516856/HT_SAAE_New_PVFactory.jpg

Pressekontakt:

Jenny Peng
+86-21-6482-8990-6259
Jiawei.peng@ht-saae.com

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Bonn (ots) – Wohnen wird in manchen deutschen Städten zum Luxus. Vor zwei Jahren hat der Staat die Mietpreisbremse eingeführt. Trotzdem steigen die Mieten schneller als je zuvor. Auch die Immobilien in den Metropolen werden immer teurer. Demnach sind die Preise für Häuser und Eigentumswohnungen in den sechs Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt und Stuttgart in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt um mehr als 50 Prozent gestiegen. Für viele Bürger wird der Traum vom Eigenheim mit Garten damit unerreichbar. Ein Ende dieser Entwicklung scheint nicht in Sicht, denn Investoren suchen angesichts der historisch niedrigen Zinsen nach Anlagealternativen und finden sie bei Immobilien in den großen Städten.

Warum wirkt die Mietpreisbremse nicht? Wer kann sich Eigentum – trotz niedriger Zinsen – noch leisten? Ist Immobilienkauf in Deutschlands guten Lagen nur noch etwas für Spekulanten?

Anke Plättner diskutiert u.a. mit:

   - Anke Dietz, Immobilienmaklerin
   - Kai Warnecke, Präsident "Haus und Grund"
   - Maximilian Heisler, Bündnis Bezahlbares Wohnen 

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Chinas am schnellsten wachsender Autohersteller, GAC Motor, feiert sein einmillionstes Fahrzeug, einen weißen 4WD GS8, der am 15. Mai von der Montagestraße der Fabrik in Guangzhou, China, rollte.

Durch die Produktion von 1 Million Autos in nur sechs Jahren seit der Gründung des Unternehmens hat GAC Motor mit jedem seiner neuen Modelle, die nach den höchsten Qualitätsstandards konzipiert und entwickelt wurden, laufend Verkaufsrekorde gebrochen.

„Dies ist ein wichtiger Meilenstein für GAC Motor. Erst im vergangenen Juni verließ das sechshunderttausendste Fahrzeug die Produktionslinien und nur ein Jahr später erreichten wir das Produktionsziel von 1 Million. Unsere steigende Produktionskapazität ist Beweis für die schnelle Entwicklung und die Vorteile, die Herstellungssysteme der Weltklasse und gut geplante Handlungen auf dem Weg in das „Zeitalter der Million“ bieten“, erklärte Yu Jun, President von GAC Motor.

Im Jahr 2016 verkaufte GAC Motor weltweit mehr als 380.000 Fahrzeuge. Dies bedeutet eine Steigerung um 96 Prozent im Jahresvergleich und um durchschnittlich 85 Prozent in den letzten sechs Jahren in Folge. In den ersten vier Monaten des Jahres 2017 hat GAC Motor mit 163.000 verkauften Fahrzeugen die bisherigen Erfolge übertroffen und erziele damit im Jahresvergleich einen Zuwachs von 65,1 Prozent.

Der GS4, das meistverkaufte SUV, war auch das Modell in seiner Preisklasse, das die 500.000er Marke am schnellsten durchbrach. Es weist mit 35,5 Prozent Wachstum im Jahresvergleich ein unwahrscheinliches Tempo auf und der fortschrittliche GS8 in der Kategorie der Siebensitzer ist jetzt mit mehr als 10.000 im März und April verkauften Modellen im oberen Bereich führend.

GAC Motor hat seine, von Innovation geprägte, qualitätszentrische Strategie konstant verfolgt und fortschrittliche, intelligente Technologien in allen Gliedern der Fahrzeugherstellungskette angewandt. Die hohe Qualität und die konkurrenzfähigen Modelle des Unternehmens, die zur Erfüllung der Konsumentenanforderungen konzipiert wurden, haben alle Tests bestanden und ihren Platz im Weltmarkt gefunden.

Die Fehlerquote von GAC Motor liegt bei Komponenten erheblich unter dem Branchendurchschnitt. Um die Qualität und Sicherheit seiner Produkte zu garantieren, hat GAC Motor ein sehr striktes „6520“ Qualitätskontrollsystem eingeführt, das „null Fehler“ und die umfassende Verbesserung der Produktqualitätsstandards als Ziel hat.

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 930.000 Testkilometer (577.875 Meilen) gefahren, dies entspricht dem 23-Fachen des Erdumfangs, und es wurde kein Sicherheitsereignis verzeichnet.

GAC Motor nimmt jetzt in der 2016 China Initial Quality Study von J.D. Power Asia Pacific den 5. Platz ein, den höchsten unter allen chinesischen Marken im vierten Jahr in Folge.

Des Weiteren erhielt das Flaggschiffmodell GS4 von C-ECAP (China Eco-Car Assessment Program) eine Goldmedaille. Es wies bei niedrigen Emissionen klare Vorteile auf und bot gleichzeitig optimale Leistung und Sicherheit.

Rund um das GAC Automotive Engineering Institute hat GAC Motor ein weltweites F&E-Netzwerk für Fahrzeuge aufgebaut, das vom Technologiezentrum des Unternehmens, weltweit führenden Zulieferern und Forschungsinstituten unterstützt wird, die sich beim Engagement des Unternehmens für herausragende Qualität und Zuverlässigkeit an die höchsten internationalen Standards halten. GAC Motor ist strategische Partnerschaften mit den führenden 10 Fahrzeugzulieferern der Welt eingegangen, darunter Aisin Seiki, Michelin, Continental und Faurecia.

Nach der Einrichtung seines ersten F&E-Zentrums in Nordamerika im Silicon Valley in diesem Jahr hat GAC Motor Talente aus allen Bereichen rekrutiert, von Forschung und Entwicklung, über Fahrzeugdesign bis hin zu Marketingkommunikation und Management.

„Das weltweite Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk von GAC Motor hat Qualität immer schon ganz an die Spitze gestellt. Unsere Ingenieur- und Designerteams sind laufend bemüht, qualitativ noch bessere Produkte und Dienstleistungen anzubieten, damit das Reisen in Autos von GAC Motor ein einmaliges, zuverlässiges Erlebnis wird“, sagte Yu.

Über GAC Motor

GAC Motor ist eine Tochtergesellschaft der GAC Group und entwickelt und produziert hochwertige Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und Autozubehör. Das Unternehmen erzielte 2016 ein Wachstum von 96 Prozent, das höchste aller chinesischen Marken im diesem Zeitraum.

Pressekontakt:


Suki Wong
+86-186-8058-2829
sukie_gacmotor@126.com
Taki Jiang
+86-134-5028-4242
takijiang@126.com
Foto - http://mma.prnewswire.com/media/517784/1_millionth_vehicle.jpg
Foto - http://mma.prnewswire.com/media/517783/4WD_GS8.jpg

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Ausbildung in der Aromapflege: PRIMAVERA setzt eigene Standards
Mit mehr als 600 Absolventinnen und Absolventen zählt die Fort- und Weiterbildung zur/m Ärztlich geprüften Aromaexpertin/en der PRIMAVERA AKADEMIE zu den begehrtesten berufsbegleitenden Qualifikationen für Mitarbeiter aus Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Apotheken. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116667 / Die Verwendung …

Oy-Mittelberg (ots) – Immer mehr klinische Studien belegen die Wirksamkeit ätherischer Öle – etwa im Kampf gegen resistente Keime, zur Desinfizierung der Raumluft oder in der Pflege*. Viele Patienten und Pflegebedürftige möchten konventionelle Therapien und Versorgungsleistungen deswegen mit naturheilkundlichen und damit auch aromatherapeutischen Ansätzen unterstützen. Doch während sich Aromatherapie und -pflege in Ländern wie England, Frankreich, Belgien oder Österreich längst als anerkannte Fachrichtungen in Medizin und Heilberufen etabliert haben**, fehlen in Deutschland klare Regeln und einheitliche Qualifikationsstandards. Dies erschwert im Klinikbereich die Einführung der in der Praxis hochwirksamen Pflanzenkräfte. Mit der Fort- und Weiterbildung zur/m Ärztlich geprüften Aromaexpertin / Aromaexperten steht die PRIMAVERA Akademie seit knapp 20 Jahren für höchste Ansprüche. Mit mehr als 600 Absolventen zählt das Angebot des Allgäuer Mittelständlers PRIMAVERA LIFE zu den begehrten berufsbegleitenden Qualifikationen für Mitarbeiter aus Kliniken, Pflege- und Senioreneinrichtungen und Apotheken.

Die steigende Zahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die die Wirksamkeit komplementärer Behandlungsformen und Wirkstoffe belegen, haben die Nachfrage nach aromapflegerischen Angeboten, etwa zur Entspannung, Stärkung der Selbstheilungskräfte oder Verbesserung der Immunabwehr, spürbar belebt. Doch verschiedene Hürden stehen der konsequenten und flächendeckenden Implementierung von Aromatherapie- und -pflege-Konzepten in Deutschland entgegen.

Viele Regelungen lassen im Alltag großen Interpretationsspielraum zu. „Mit Aromapflege kann man sehr gut ergänzend behandeln“, bestätigt Margret Demleitner, die Aromapflege vor mehr als 20 Jahren in einem großen städtischen Krankenhaus in München eingeführt hat. „Wichtig wäre aber, dass es einen klaren rechtlichen Rahmen gibt. Dass dieser bislang fehlt, verunsichert die Entscheider – und damit am Ende auch die Pflegekräfte und Patienten.“

Ausbildungsdschungel Aromapflege: vom Wochenendseminar bis zum monatelangen Intensivkurs ist alles dabei

Auch in der Ausbildung gibt es regulatorischen Nachholbedarf. Zwar existiert eine ganze Reihe seriöser Anbieter und Formate, einheitliche Standards fehlen aber. Allein das zeitliche Spektrum in den Lehrplänen reicht vom Wochenendseminar bis zur mehrere hundert Stunden umfassenden Modul-Ausbildung mit Facharbeit und Abschlussprüfung vor einem ärztlich geleiteten Fachgremium.

„Wer mit ätherischen Ölen arbeiten will, muss wissen, was er tut“, so PRIMAVERA-Mitgründerin Ute Leube. „Deswegen war es uns von Anfang an ein Anliegen, fundiertes Expertenwissen zur Wirkkraft der ätherischen Öle und ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zu vermitteln. Die Gründung der PRIMAVERA Akademie in den 90er Jahren war daher nur ein konsequenter Schritt.“

Die PRIMAVERA-Fort- und Weiterbildung zur/m Ärztlich geprüften Aromaexpertin/en umfasst mehr als 300 Stunden. Der Lehrplan wird ständig aktualisiert und den geltenden rechtlichen Grundlagen angepasst. Eine abschließende Facharbeit sowie eine ärztlich begleitete Abschlussprüfung unterstreichen den hohen Qualifikationsanspruch des ISO-zertifizierten Anbieters PRIMAVERA, der Marktführer im Bereich Aromatherapie ist. Seit 1998 wurden mehr als 600 AromaExpertInnen ausgebildet.

Aromapflege – in Nachbarländern längst eine klare Sache

Im Gegensatz zu Deutschland ist der Einsatz ätherischer Öle in Gesundheits-, Krankenpflege- und Sozialberufen in Österreich längst eindeutig geregelt. Die Grenzen zwischen Aromatherapie und Aromapflege sind rechtlich klar definiert. Die Pflegequalität ist in § 64 des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes (GuKG) festgeschrieben. Wer die mindestens 180 Stunden umfassende „Weiterbildung Aromapflege“ mit Abschlussprüfung abgeschlossen hat, darf die Zusatzbezeichnung „Aromapflege“ führen. Eine Krankenschwester weiß somit ganz genau, wie weit ihr Kompetenzrahmen reicht. Ähnlich sollte dies nach Ute Leubes Ansicht auch in Deutschland geregelt sein.

Aromatherapie und -pflege: Teilgebiet der Naturheilkunde

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, kurz MDK, bewertet den Einsatz von Aromapflege schon jetzt positiv. Einrichtungen, die aromatherapeutische und -pflegerische Ansätze aktiv in ihre Versorgung einbeziehen, erhalten bessere Noten***.

Im Apothekenbereich hat sich die die Nachfrage nach begleitenden Maßnahmen zur Unterstützung der häuslichen Pflege deutlich verstärkt. Somit ist auch am POS, bei der niedergelassenen Apotheke, Aromatherapie-Kompetenz gefragt.

„Eine einheitliche, staatlich anerkannte Ausbildung mit verbindlichen Qualitätsstandards ist daher auch in Deutschland längst überfällig“, so Leube.

Quellen:
* Buckle, Jane: Clinical Aromatherapy - Essential Oils in Healthcare,
Edition 3/2015, Verlag Elsevier.
** An ausländischen Universitäten und Forschungseinrichtungen werden 
seit mehr als 100 Jahren unter dem Begriff "Evidenced Based Nursing" 
Pflegetechniken unter Einbeziehung naturheilkundlicher Erkenntnisse 
gelehrt. Ätherische Öle sind fester Bestandteil der pflegerischen 
Leistung und kommen in Kliniken, Altenheimen, Hospizen und in der 
häuslichen Pflege zur Anwendung. Mehr in: Buchmayr, Bärbl/Deutsch, 
Evelyn/Fink, Marlene: "Aromapflege Handbuch", Leitfaden für den 
Einsatz ätherischer Öle in Gesundheits-, Krankenpflege- und 
Sozialberufen, Verlag Grasl 2007, Pflach / Österreich.
***www.mdk.de/media/pdf/Grundsatzst-Demenz.pdf - s. Seite 142 

Pressekontakt:

Presse PRIMAVERA LIFE GMBH
Marion Keller-Hanischdörfer
Tel: 08366-8988-931
marion.keller@primaveralife.com

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  Gesamtstimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
  europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Hiermit teilt die Bank für Tirol und Vorarlberg AG  mit, dass die Gesamtzahl der
Stimmrechte am Ende des Monats Mai 2017 insgesamt 28.437.500 Stimmrechte und das
neue Grundkapital EUR 61.875.000 beträgt.
Die Veränderung der Gesamtzahl der Stimmrechte ist seit dem 23.05.2017 wirksam.

Weitere (freiwillige) Angaben:
Das Grundkapital der BTV wird nunmehr durch 28.437.500 Stamm-Stückaktien und
2.500.000 Vorzugs-Stückaktien vertreten. 



Rückfragehinweis:
Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft,
Bereich Recht und Beteiligungen,
Dr. Stefan Heidinger,
+43-505333-1500,
stefan.heidinger@btv.at
Stadtforum 1
6020 Innsbruck
www.btv.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Bank für Tirol und Vorarlberg AG 
             Stadtforum 1
             A-6020 Innsbruck
Telefon:     +43(0)5 05 333
FAX:         +43(0)5 05 333- 1408
Email:    btv@btv.at
WWW:      www.btv.at
ISIN:        AT0000625504
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

 

 

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Berlin (ots) – Das neue Unterrichtsmaterial „Meinung im Netz gestalten“ bereitet die Themen Meinungsbildung im Netz, Journalismus im digitalen Raum und Verbreitung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien im Internet für den schulischen Kontext auf. In vier Modulen erhalten Lehrkräfte die Möglichkeit soziale Netzwerke und Internetdienste als wichtige Informationsquelle und Austauschplattform zur Meinungsbildung im Unterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern zu behandeln. Dabei geht es um die Inszenierung und Handlungsweisen in sozialen Netzwerken, die Suche und Bewertung von Informationen oder das Vertreten von Positionen, Meinungen und Ansichten im Internet. Ziel ist es, Jugendliche für die eigenen Meinungsbildungsprozesse zu sensibilisieren, ihnen ihre Verantwortung bewusst zu machen, sie Gestaltungsmöglichkeiten erkennen zu lassen und zu ermutigen, ihre Ideen und Wünsche für ein demokratisches Netz zu formulieren und aktiv in die öffentliche Debatte einzubringen.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion „Zahnloser Tiger statt vierte Gewalt? – Onlinejournalismus in Zeiten von Hate, Fake und Populismus“, die gemeinsam von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und FSM veranstaltet wurde, diskutierten gestern Abend Arne Busse (bpb), Martin Drechsler (FSM), Manfred Protze (Sprecher des Plenums des Deutschen Presserats), Ariane Reimers (ARD-Hauptstadtstudio) und Uwe Krüger (Universität Leipzig) die neuen sich ergebenden Aufgaben für Journalismus, Diensteanbieter und Bildung.

Auf der Veranstaltung stellten FSM, FSF, Google Deutschland, bpb und Amadeu Antonio Stiftung das Material „Meinung im Netz gestalten“ als Teil der Unterrichtsmaterialreihe Medien in die Schule (www.medien-in-die-schule.de) vor.

Das Unterrichtsmaterial „Meinung im Netz gestalten“ steht als Download auf http://ots.de/pB8ol zur Verfügung.

Pressekontakt:

FSM, Björn Schreiber, schreiber@fsm.de, 030/24 04 84 48, 
www.medien-in-die-schule.de

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