Monatsarchiv: April 2017

Berlin (ots)

   - Im Wahlkampf Chancen für Jüngere in Fokus nehmen
   - Mehr Flexibilität erhöht Arbeitsplatzsicherheit
   - Rente mit 63 verschärft Fachkräftemangel 

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, warnte anlässlich des Tags der Arbeit vor rückwärtsgewandter Politik und forderte alle Parteien auf, sich im Wahlkampf stärker mit den Chancen für junge Menschen zu beschäftigen: „Statt Rente mit 63 brauchen wir zielgerichtete Investitionen in Bildung, Aus- und Weiterbildung entlang den Anforderungen der Digitalisierung. Dazu zählen auch flexiblere Beschäftigungsformen, die Arbeitnehmern Vorteile bringen und Arbeitsplätze sicherer machen“, sagte Kempf am Sonntag in Berlin.

„Die Politik in Bund und Ländern muss sich darauf einstellen, dass die digitale Transformation unsere Arbeitswelt fundamental verändern wird – mit Chancen und Risiken“, erklärte Kempf. „Es ist falsch, wenn die Politik ihre zentralen Rezepte in erster Linie an den Älteren ausrichtet, um deren Teilhabe am Berufsleben wir uns natürlich auch intensiv kümmern müssen. Was uns in Deutschland jedoch vor allem beschäftigen muss, ist die junge Generation. Wir können es uns nicht leisten, auch nur einen zu verlieren.“ In Deutschland entließen die Schulen im Jahr 2015 rund 48.000 Jugendliche ohne Abschluss in die Berufswelt.

„Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen muss integraler Bestandteil in der Aus-, Fort und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern sein“, forderte Kempf. Auf allen Stufen des deutschen Bildungssystems bestehe erheblicher Verbesserungsbedarf.

Gleichzeitig sollten nach Ansicht des BDI für Menschen im Alter mehr Anreize geschaffen werden, länger zu arbeiten – und nicht früher in Rente zu gehen. Dem deutschen Arbeitsmarkt werden 2030 voraussichtlich bis zu sechs Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter fehlen.

„Je mehr Menschen mit 63 Jahren in Rente gehen, desto größer wird der Fachkräftemangel insbesondere im Mittelstand. Es ist kontraproduktiv, dass die Politik den Fachkräftemangel sogar verschärft, statt dafür zu sorgen, dass unsere Volkswirtschaft auch morgen noch leistungsfähig ist“, kritisierte der BDI-Präsident. Seit 2014 wurden Anträge von rund 700.000 Versicherten auf die neue abschlagsfreie Rente mit 63 bewilligt.

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu

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   - Im Wahlkampf Chancen für Jüngere in Fokus nehmen
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Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, warnte anlässlich des Tags der Arbeit vor rückwärtsgewandter Politik und forderte alle Parteien auf, sich im Wahlkampf stärker mit den Chancen für junge Menschen zu beschäftigen: „Statt Rente mit 63 brauchen wir zielgerichtete Investitionen in Bildung, Aus- und Weiterbildung entlang den Anforderungen der Digitalisierung. Dazu zählen auch flexiblere Beschäftigungsformen, die Arbeitnehmern Vorteile bringen und Arbeitsplätze sicherer machen“, sagte Kempf am Sonntag in Berlin.

„Die Politik in Bund und Ländern muss sich darauf einstellen, dass die digitale Transformation unsere Arbeitswelt fundamental verändern wird – mit Chancen und Risiken“, erklärte Kempf. „Es ist falsch, wenn die Politik ihre zentralen Rezepte in erster Linie an den Älteren ausrichtet, um deren Teilhabe am Berufsleben wir uns natürlich auch intensiv kümmern müssen. Was uns in Deutschland jedoch vor allem beschäftigen muss, ist die junge Generation. Wir können es uns nicht leisten, auch nur einen zu verlieren.“ In Deutschland entließen die Schulen im Jahr 2015 rund 48.000 Jugendliche ohne Abschluss in die Berufswelt.

„Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen muss integraler Bestandteil in der Aus-, Fort und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern sein“, forderte Kempf. Auf allen Stufen des deutschen Bildungssystems bestehe erheblicher Verbesserungsbedarf.

Gleichzeitig sollten nach Ansicht des BDI für Menschen im Alter mehr Anreize geschaffen werden, länger zu arbeiten – und nicht früher in Rente zu gehen. Dem deutschen Arbeitsmarkt werden 2030 voraussichtlich bis zu sechs Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter fehlen.

„Je mehr Menschen mit 63 Jahren in Rente gehen, desto größer wird der Fachkräftemangel insbesondere im Mittelstand. Es ist kontraproduktiv, dass die Politik den Fachkräftemangel sogar verschärft, statt dafür zu sorgen, dass unsere Volkswirtschaft auch morgen noch leistungsfähig ist“, kritisierte der BDI-Präsident. Seit 2014 wurden Anträge von rund 700.000 Versicherten auf die neue abschlagsfreie Rente mit 63 bewilligt.

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   - Im Wahlkampf Chancen für Jüngere in Fokus nehmen
   - Mehr Flexibilität erhöht Arbeitsplatzsicherheit
   - Rente mit 63 verschärft Fachkräftemangel 

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, warnte anlässlich des Tags der Arbeit vor rückwärtsgewandter Politik und forderte alle Parteien auf, sich im Wahlkampf stärker mit den Chancen für junge Menschen zu beschäftigen: „Statt Rente mit 63 brauchen wir zielgerichtete Investitionen in Bildung, Aus- und Weiterbildung entlang den Anforderungen der Digitalisierung. Dazu zählen auch flexiblere Beschäftigungsformen, die Arbeitnehmern Vorteile bringen und Arbeitsplätze sicherer machen“, sagte Kempf am Sonntag in Berlin.

„Die Politik in Bund und Ländern muss sich darauf einstellen, dass die digitale Transformation unsere Arbeitswelt fundamental verändern wird – mit Chancen und Risiken“, erklärte Kempf. „Es ist falsch, wenn die Politik ihre zentralen Rezepte in erster Linie an den Älteren ausrichtet, um deren Teilhabe am Berufsleben wir uns natürlich auch intensiv kümmern müssen. Was uns in Deutschland jedoch vor allem beschäftigen muss, ist die junge Generation. Wir können es uns nicht leisten, auch nur einen zu verlieren.“ In Deutschland entließen die Schulen im Jahr 2015 rund 48.000 Jugendliche ohne Abschluss in die Berufswelt.

„Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen muss integraler Bestandteil in der Aus-, Fort und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern sein“, forderte Kempf. Auf allen Stufen des deutschen Bildungssystems bestehe erheblicher Verbesserungsbedarf.

Gleichzeitig sollten nach Ansicht des BDI für Menschen im Alter mehr Anreize geschaffen werden, länger zu arbeiten – und nicht früher in Rente zu gehen. Dem deutschen Arbeitsmarkt werden 2030 voraussichtlich bis zu sechs Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter fehlen.

„Je mehr Menschen mit 63 Jahren in Rente gehen, desto größer wird der Fachkräftemangel insbesondere im Mittelstand. Es ist kontraproduktiv, dass die Politik den Fachkräftemangel sogar verschärft, statt dafür zu sorgen, dass unsere Volkswirtschaft auch morgen noch leistungsfähig ist“, kritisierte der BDI-Präsident. Seit 2014 wurden Anträge von rund 700.000 Versicherten auf die neue abschlagsfreie Rente mit 63 bewilligt.

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"Generation Power Fußball - die Idee RB Leipzig": Der zweite Teil der Sky Sportdokumentation am Dienstagabend
„Generation Power Fußball – die Idee RB Leipzig“: Der zweite Teil der Sky Sportdokumentation am Dienstagabend Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/33221 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sky Deutschland“

Unterföhring (ots)

   -	Sky Autor Jürgen Müller begleitete die RB-Profis Timo Werner und
Davie Selke während der Rückrunde 
   -	Erstausstrahlung am Dienstag um 23.30 Uhr im Anschluss an das 
UEFA-Champions-League-Halbfinale Real Madrid - Atlético Madrid auf 
Sky Sport 1 HD 
   -	Neben den beiden Protagonisten kommen auch Ralph Hasenhüttl, 
Ralf Rangnick und Oliver Mintzlaff zu Wort 

Aus der 2. Bundesliga in die UEFA Champions League: RB Leipzig hat als Aufsteiger in der ersten Saison im Oberhaus die hohen Erwartungen übertroffen. In der Dokumentation „Generation Power-Fußball – die Idee RB Leipzig“ wirft Sky Autor Jürgen Müller einen Blick hinter die Kulissen des Klubs und gewährt mit exklusiven Bildern und Gesprächspartnern einen Einblick in den Fußballprofi-Alltag. Die Erstausstrahlung des zweiten Teils zeigt Sky am Dienstagabend ab 23.30 Uhr auf Sky Sport 1 HD.

Die 30-minütige Dokumentation begleitet erneut die beiden jungen Stürmer Timo Werner und Davie Selke, für die die Saison nicht unterschiedlicher hätte laufen können.

Timo Werner ist der Durchstarter im Team des Aufsteigers. Im Sommer vom Absteiger VfB Stuttgart verpflichtet ist er mittlerweile der beste deutsche Torjäger der Bundesliga und wurde im Frühjahr von Bundestrainer Jogi Löw als erster RB-Profi überhaupt in die Nationalmannschaft berufen. Der Schwabe ist in seiner Zeit in Leipzig noch antrittsschneller und athletischer geworden. Im zweiten Teil der Doku begleitet ihn das Sky Kamerateam unter anderem zum Individual-Training in den internen Athletik-Bereich, der für die Öffentlichkeit normalerweise verschlossen bleibt.

Ganz anders als Timo Werner ergeht es Davie Selke. Der Stürmer kommt in der Rückrunde nur zu sporadischen Joker-Einsätzen und lernt die Schattenseiten des Profi-Geschäfts kennen. Das Kamerateam begleitet ihn unter anderem beim gemeinsamen Männerabend mit seinem besten Kumpel – und Konkurrenten – Yussuf Poulsen. Zwischen Küche und Couch gewähren die beiden Einblicke in den Alltag eines Fußball-Profis.

Außerdem können die Zuschauer bei einer ganz besonderen Einheit dabei sein: Beim sogenannten „Eye-Tracking“ bekommen die RB-Profis ein spezielles Augentraining, um ihre Auffassungsgabe und Handlungsschnelligkeit zu perfektionieren. Mit High-Tech-Equipment und Spezialkameras werden hierbei die Bewegungen der Augäpfel bei Reaktionstests ausgewertet.

Neben Timo Werner und Davie Selke kommen auch der Trainer Ralph Hasenhüttl sowie Sportdirektor Ralf Rangnick und Vorstandschef Oliver Mintzlaff zu Wort. Der dritte Protagonist des ersten Teils der Dokumentation wird zu Beginn verabschiedet: Terrence Boyd verließ die „Roten Bullen“ im Winter zum SV Darmstadt 98.

Die Premiere des zweiten Teils am Dienstagabend live

„Generation Power Fußball – die Idee RB Leipzig“ ist Teil der Reihe „Insider – die Sky Sportdokumentation“. Nach dem ersten Teil im Dezember erfolgt am Dienstabend die Erstausstrahlung des zweiten Teils, ab 23.30 Uhr direkt im Anschluss an das UEFA-Champions-League-Spiel zwischen Real Madrid und Atlético Madrid auf Sky Sport 1 HD.

Neben zahlreichen Wiederholungen auf dem Sender steht die Dokumentation mit Sky On Demand (sky.de/ondemand) und Sky Go (sky.de/go) nach der Erstausstrahlung auch auf Abruf zur Verfügung.

Pressekontakt:

Thomas Kuhnert 
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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Der große Show-Sommer im Zweiten
Steven Gätjen, Johannes B. Kerner Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF“

Mainz (ots) – Eine kuriose Rateshow, Deutschlands beliebteste Trödelshow, die 1000. Sendung der ältesten ZDF-Show und die emotionalsten Momente der Fernsehgeschichte: Das ZDF präsentiert in diesem Sommer zahlreiche Primetime-Shows.

„Für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer haben wir im Sommer einiges vorbereitet. Unsere beliebtesten Moderatoren präsentieren Unterhaltung für die ganze Familie – ob Spiel, Quiz oder große TV-Momente. Der ZDF-Sommer wird bunt“, sagt ZDF-Showchef Dr. Oliver Heidemann.

Kuriose Fragen stehen im Fokus der neuen Rateshow „Da kommst Du nie drauf!“ mit Johannes B. Kerner. Zwei prominente Teams liefern sich einen unterhaltsamen Wettkampf beim Raten und Beantworten. Premiere der ersten Show ist am Donnerstag, 1. Juni 2017, um 20.15 Uhr. Zwei weitere Ausgaben folgen am 20. und 27. Juli.

Täglich fiebern knapp drei Millionen Zuschauer bei „Bares für Rares“ mit. Nun ist Deutschlands beliebteste Trödelshow in der Primetime zu sehen: Am Donnerstag, 15. Juni, und am Donnerstag, 13. Juli, jeweils um 20.15 Uhr, präsentieren Horst Lichter und Steven Gätjen „Bares für Rares – Deutschlands größte Trödelshow“ – mit wahren Schätzen und noch mehr bekannten und beliebten Experten und Händlern. Die Location: ein Barockschloss im Bergischen Land.

Die Jubiläumsausgabe zum 40. Geburtstag der Kinderquizshow „1, 2 oder 3“ ist zugleich die 1000. Folge des ZDF-Klassikers. Mit „1, 2 oder 3 – Die große Jubiläumsshow“ feiern Steven Gätjen und Elton diesen Geburtstag am Samstag, 22. Juli, um 20.15 Uhr, in einer großen Abendshow. Die Kinderkandidaten wetteifern in mit Mark Forster, Stephanie Stumph und Bülent Ceylan prominent besetzten Teams im spannenden Spiel um die goldenen Bälle.

Unter dem Titel „Wir lieben Fernsehen“ folgt ab Samstag, 17. August, 20.15 Uhr, die Show-Event-Reihe anlässlich „50 Jahre Farbfernsehen“ mit vier Shows zu verschiedenen Themenbereichen. Neben den großen Fernsehmomenten gibt es ein Wiedersehen mit vielen Stars, die dieses halbe Jahrhundert mitgeprägt haben. Moderiert werden die Shows von Johannes B. Kerner und Steven Gätjen. Die weiteren Ausgaben werden am 24. und 31. August sowie am 2. September ausgestrahlt.

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Ansprechpartner: Stefan Unglaube, Telefon: 06131 – 70-12186; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos der Moderatoren sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/showsommer

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121





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Berlin (ots)

   - Im Wahlkampf Chancen für Jüngere in Fokus nehmen
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Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, warnte anlässlich des Tags der Arbeit vor rückwärtsgewandter Politik und forderte alle Parteien auf, sich im Wahlkampf stärker mit den Chancen für junge Menschen zu beschäftigen: „Statt Rente mit 63 brauchen wir zielgerichtete Investitionen in Bildung, Aus- und Weiterbildung entlang den Anforderungen der Digitalisierung. Dazu zählen auch flexiblere Beschäftigungsformen, die Arbeitnehmern Vorteile bringen und Arbeitsplätze sicherer machen“, sagte Kempf am Sonntag in Berlin.

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