Monatsarchiv: Februar 2017

Bundeskongress Chirurgie

Berlin/Nürnberg (ots) – Die Versorgung der Bevölkerung durch niedergelassene Fachärzte ist das Rückgrat des deutschen Gesundheitssystems. Chirurgen, ambulante Operateure verschiedener Fachrichtungen und Anästhesisten in eigener Praxis behandeln Schmerzen und akute Verletzungen, versorgen Arbeits- und Schulunfälle, begleiten Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen der Knochen, Weichteile und Gelenke und führen etwa 3,5 Millionen ambulante notfallmäßige und planbare operative Eingriffe durch. Dennoch zeichnen sich in der Politik immer stärkere Tendenzen ab, die ambulante Facharztmedizin aus den Praxen in die Kliniken zu verlagern. Beim Bundeskongress Chirurgie vom 10. bis 12. März 2017 im Congress Centrum Nürnberg (CCN) Ost stehen Politiker aus CDU/CSU, SPD und FDP den beteiligten Berufsverbänden Rede und Antwort. Die Bundestagswahl rückt näher, daher werden die gesundheitspolitischen Konzepte der Parteien im Vordergrund des politischen Samstagvormittags stehen. Im Rahmen dessen werden sie auch über den Sinn von Portalpraxen an Krankenhäusern, Terminservicestellen bei den KVen und Zweitmeinungsverfahren diskutieren. Außerdem erörtern namhafte Referenten, welche sektorenübergreifenden Modelle die Versorgung der Bevölkerung in ländlichen Regionen sicherstellen können und welche Rolle der niedergelassene Facharzt in Kooperation mit dem Krankenhaus darin spielen kann – und auch spielen möchte.

Die Verleihung des Journalistenpreises der Deutschen Chirurgen 2017 wird ebenfalls während des Politischen Vormittags am Samstag stattfinden. Der BDC zeichnet mit dem Preis jährlich Arbeiten aus, in denen chirurgische Themen aus Ärzte- und/oder Patientensicht differenziert und faktenbasierend dargestellt werden.

Neben politischen Debatten erwarten die Kongressbesucher zur persönlichen Weiterbildung ein breites Spektrum fachlicher Sitzungen aus Allgemein-, Viszeral-, Hand-, Venen- und proktologischer Chirurgie. Auch das Thema multiresistente Keime steht auf der Agenda des Kongresses. Immerhin infizieren sich offiziellen Schätzungen zufolge jährlich etwa 400.000 Menschen – häufig chronisch mehrfach krank oder abwehrgemindert – mit Problemkeimen. Beim Bundeskongress Chirurgie werden daher renommierte Hygienespezialisten und auch Veterinärmediziner berichten, wie sich multiresistente Keime eindämmen und Infektionen verhindern lassen. Darüber hinaus umfasst das Tagungsprogramm diverse Workshops, ein Gutachten-Seminar, einen Auffrischungskurs zum Strahlenschutz für Ärzte und ihre Angestellten, ein Seminar Rehabilitationsmanagement und -medizin, Reanimationskurse sowie verschiedene Fortbildungskurse für das Praxispersonal. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie online unter www.bundeskongress-chirurgie.de.

Interessierte Journalisten sind herzlich eingeladen, am gesamten Kongress teilzunehmen. Gern vermitteln wir Ihnen kompetente Interviewpartner und versorgen Sie mit Hintergrundinformationen. Melden Sie sich gern bei Antje Thiel (0179 2050813) oder Julia Weilbach (0160 3621563), die Ihnen gern vor Ort bei der Organisation behilflich sind.

Pressekontakt:

Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V.
Julia Weilbach
Luisenstraße 58/59
10117 Berlin
weilbach@bdc.de

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Geschäftszahlen/Bilanz/Jahresergebnis/Jahresgeschäftsbericht

- Rekordabsatz von mehr als 400.000 Tonnen
- EBITDA mit 143,0 Mio. EUR um 15 % über dem Vorjahreswert
- Ergebnis nach Ertragsteuern um 14 % gesteigert auf 46,3 Mio. EUR
- Unveränderter Dividendenvorschlag von 1,20 EUR je Aktie
- Standorterweiterungsprojekt ,,AMAG 2020" im Budget- und Terminplan

Das Geschäftsjahr 2016 war für die AMAG Austria Metall AG ein erfolgreiches. Zum
sechsten Mal in Folge verzeichnete das Unternehmen einen Rekordabsatz. Beflügelt
von der starken Nachfrage nach Aluminium, insbesondere aus der
Transportindustrie, kletterte der Absatz auf ein Allzeithoch von 405.900 Tonnen
(plus 6 %). Das Ergebnis nach Ertragsteuern verbesserte sich im
Vorjahresvergleich um 14 % (von 40,5 Mio. EUR auf 46,3 Mio. EUR). Die Mengen-
und Ergebnissteigerung unterstreicht den eingeschlagenen Wachstumskurs am
Hauptsitz Ranshofen mit neuen Anlagen sowie laufenden
Produktivitätssteigerungen.

Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG: "Mit unseren
Walzprodukten wachsen wir stärker als der Markt. Wir konnten die Mengen bei
Blechen und Platten für die Flugzeugindustrie um 24 % sowie bei Bändern für die
Verpackungsindustrie um 13 % steigern. Mit dem Megatrend zum Leichtbau im
Automobilbau hat der Einsatz von Aluminium ausgezeichnete Wachstumspotenziale.
Hier erzielten wir mit unseren Walzprodukten eine Mengensteigerung von 44 %." 

Der Umsatz lag mit 906,2 Mio. EUR auf dem Vorjahresniveau (913,3 Mio. EUR). Mit
der gesteigerten Absatzmenge konnten Effekte aus dem niedrigeren Aluminiumpreis
damit nahezu kompensiert werden.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA)erhöhte sich im
Vergleich zum Vorjahr um 15 % von 123,9 Mio. EUR auf 143,0 Mio. EUR. Zu dieser
positiven Ergebnisentwicklung trugen höhere Absatzmengen, eine gesteigerte
Produktivität, günstigere Rohstoffkosten sowie Kostenoptimierungsmaßnahmen am
kanadischen Standort bei.

Die AMAG erzielte im Geschäftsjahr 2016 ein Betriebsergebnis (EBIT) von
73,0 Mio. EUR. Dieses lag damit um 33 % über dem Vorjahreswert von 54,7 Mio.
EUR. Das Konzernergebnis nach Ertragsteuern verbesserte sich um 14 % von 40,5
Mio. EUR auf 46,3 Mio. EUR.

Im Zuge des organischen Wachstumskurses verzeichnete die AMAG im Jahr 2016
Rekordinvestitionen in Höhe von 201,3 Mio. EUR. Rund 165 Mio. EUR hiervon
entfielen auf die Standorterweiterung in Ranshofen.

Mehr als die Hälfte der Investitionsausgaben konnten hierbei aus dem Cashflow
der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit finanziert werden, welcher um rund 5 % auf
114,9 Mio. EUR gesteigert wurde (2015: 109,9 Mio. EUR). Damit blieb auch der
Verschuldungsgrad (Gearing)mit 35,8 % per Ende Dezember 2016 auf einem soliden
Niveau.

Das Eigenkapital blieb mit 630,5 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahresultimo
(638,0 Mio. EUR) nahezu unverändert. Die Bilanzsumme stieg vor allem aufgrund
der Investitionen in die Standorterweiterung und der Bilanzierung des neuen
vorteilhaften Stromvertrags für den kanadischen Standort auf 1.389,7 Mio. EUR
(31. Dezember 2015: 1.104,3 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote reduzierte sich
entsprechend von 57,8 % auf 45,4 %.

Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung schlägt der Vorstand der
Hauptversammlung eine im Vergleich zum Vorjahr unveränderte Dividende in Höhe
von 1,20 EUR je Aktie vor. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 4,0 % in
Bezug auf den volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs im Jahr 2016.
 
 
 
Ausblick Geschäftsjahr 2017:
 
Die steigende Nachfrage nach Aluminium und seinen Legierungen bietet eine
vielversprechende Grundlage für den eingeschlagenen Wachstumskurs und für eine
positive Geschäftsentwicklung in den kommenden Jahren.

Mit der für Juni 2017 geplanten Inbetriebnahme des neuen Kaltwalzwerks und
weiterer Finalanlagen wird ein bedeutender Meilenstein in der strategischen
Entwicklung der AMAG gesetzt. Hierdurch wird sich die Kapazität für
Aluminiumwalzprodukte auf über 300.000 Tonnen erhöhen. Unter Berücksichtigung
der geplanten Hochlaufkurve wird die AMAG daher auch im Geschäftsjahr 2017 von
einer weiteren Steigerung des Absatzes profitieren können.

Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG: "Im Juni dieses Jahres werden
wir die zweite Stufe unseres Werksausbaus abschließen. Damit wird Europas
modernstes Aluminiumwalzwerk nach einer Rekordbauzeit von 16 Monaten den Betrieb
aufnehmen. Mit der Standorterweiterung entstehen am Standort Ranshofen insgesamt
450 neue Arbeitsplätze, 360 sind hiervon bereits geschaffen worden."
 
Umsatz und Ergebnis der AMAG-Gruppe werden jedoch auch maßgeblich von der
Preisentwicklung an den Rohstoff- und Devisenmärkten beeinflusst. Aufgrund der
erfahrungsgemäß hohen Volatilität dieser Märkte ist eine Ergebnisprognose für
das Geschäftsjahr 2017 daher noch verfrüht. Insgesamt ist der Vorstand jedoch
zuversichtlich, dass beim EBITDA mindestens das Niveau des Geschäftsjahres 2016
erreicht werden kann.
 
  
AMAG-Kennzahlen:
 

 ______________________________________________________________________________
|in_Mio._EUR__________|______________2016|______________2015|__________Änderung|
|Absatz_in_Tonnen_____|___________405.900|___________381.300|_____________6,5_%|
|davon externer Absatz|           375.200|           347.100|             8,1 %|
|in_Tonnen____________|__________________|__________________|__________________|
|Umsatzerlöse_________|_____________906,2|_____________913,3|____________-0,8_%|
|EBITDA_______________|_____________143,0|_____________123,9|____________15,5_%|
|EBIT_________________|______________73,0|______________54,7|____________33,4_%|

|Ergebnis nach        |              46,3|              40,5|            14,2 %|
|Ertragssteuern_______|__________________|__________________|__________________|
|Cashflow aus         |                  |                  |                  |
|laufender            |             114,9|             109,9|             4,5 %|
|Geschäftstätigkeit___|__________________|__________________|__________________|
|Cashflow aus         |            -185,4|             -91,2|          -103,2 %|

|Investitionstätigkeit|__________________|__________________|__________________|
|Mitarbeiter1)________|_____________1.762|_____________1.704|_____________3,4_%|

  
 ______________________________________________________________________________
|in_Mio._EUR______|______31._Dez._2016|______31._Dez._2015|____________Änderung|
|Eigenkapital_____|______________630,5|______________638,0|______________-1,2_%|
|Eigenkapitalquote|_____________45,4_%|_____________57,8_%|___________________-|

 

 
1)  Durchschnittliches Leistungspersonal (Vollzeitäquivalent) inklusive
Leihpersonal, ohne Lehrlinge. Enthält den 20-prozentigen Personalanteil der
Beteiligung an der Elektrolyse Alouette.
Bilder zur Meldung:
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http://resources.euroadhoc.com/us/PaepoIhZ
http://resources.euroadhoc.com/us/HkrkGSD6

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Dipl.Kfm. Felix Demmelhuber					
Leitung Investor Relations		
AMAG Austria Metall AG				
Lamprechtshausenerstrasse 61
5282 Ranshofen, Österreich			
Tel.:   +43 (0) 7722-801-2203 			 
Email: investorrelations@amag.at

Pressekontakt:
Dipl.Ing. Leopold Pöcksteiner	
Leitung Strategie, Kommunikation, Marketing
AMAG Austria Metall AG				
Lamprechtshausenerstrasse 61
5282 Ranshofen, Österreich			
Tel.: +43 (0) 7722-801-2205 			 
Email: publicrelations@amag.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Bilder zur Meldung:
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Unternehmen: AMAG Austria Metall AG
             Lamprechtshausenerstraße 61
             A-5282 Ranshofen
Telefon:     +43 7722 801 0
FAX:         +43 7722 809 498
Email:    investorrelations@amag.at
WWW:      www.amag.at
Branche:     Metallindustrie
ISIN:        AT00000AMAG3
Indizes:     WBI, ATX Prime, VÖNIX, ATX BI, ATX GP
Börsen:      Amtlicher Handel: Wien 
Sprache:    Deutsch
 

 

 

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Berlin/Nürnberg (ots) – Die Versorgung der Bevölkerung durch niedergelassene Fachärzte ist das Rückgrat des deutschen Gesundheitssystems. Chirurgen, ambulante Operateure verschiedener Fachrichtungen und Anästhesisten in eigener Praxis behandeln Schmerzen und akute Verletzungen, versorgen Arbeits- und Schulunfälle, begleiten Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen der Knochen, Weichteile und Gelenke und führen etwa 3,5 Millionen ambulante notfallmäßige und planbare operative Eingriffe durch. Dennoch zeichnen sich in der Politik immer stärkere Tendenzen ab, die ambulante Facharztmedizin aus den Praxen in die Kliniken zu verlagern. Beim Bundeskongress Chirurgie vom 10. bis 12. März 2017 im Congress Centrum Nürnberg (CCN) Ost stehen Politiker aus CDU/CSU, SPD und FDP den beteiligten Berufsverbänden Rede und Antwort. Die Bundestagswahl rückt näher, daher werden die gesundheitspolitischen Konzepte der Parteien im Vordergrund des politischen Samstagvormittags stehen. Im Rahmen dessen werden sie auch über den Sinn von Portalpraxen an Krankenhäusern, Terminservicestellen bei den KVen und Zweitmeinungsverfahren diskutieren. Außerdem erörtern namhafte Referenten, welche sektorenübergreifenden Modelle die Versorgung der Bevölkerung in ländlichen Regionen sicherstellen können und welche Rolle der niedergelassene Facharzt in Kooperation mit dem Krankenhaus darin spielen kann – und auch spielen möchte.

Die Verleihung des Journalistenpreises der Deutschen Chirurgen 2017 wird ebenfalls während des Politischen Vormittags am Samstag stattfinden. Der BDC zeichnet mit dem Preis jährlich Arbeiten aus, in denen chirurgische Themen aus Ärzte- und/oder Patientensicht differenziert und faktenbasierend dargestellt werden.

Neben politischen Debatten erwarten die Kongressbesucher zur persönlichen Weiterbildung ein breites Spektrum fachlicher Sitzungen aus Allgemein-, Viszeral-, Hand-, Venen- und proktologischer Chirurgie. Auch das Thema multiresistente Keime steht auf der Agenda des Kongresses. Immerhin infizieren sich offiziellen Schätzungen zufolge jährlich etwa 400.000 Menschen – häufig chronisch mehrfach krank oder abwehrgemindert – mit Problemkeimen. Beim Bundeskongress Chirurgie werden daher renommierte Hygienespezialisten und auch Veterinärmediziner berichten, wie sich multiresistente Keime eindämmen und Infektionen verhindern lassen. Darüber hinaus umfasst das Tagungsprogramm diverse Workshops, ein Gutachten-Seminar, einen Auffrischungskurs zum Strahlenschutz für Ärzte und ihre Angestellten, ein Seminar Rehabilitationsmanagement und -medizin, Reanimationskurse sowie verschiedene Fortbildungskurse für das Praxispersonal. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie online unter www.bundeskongress-chirurgie.de.

Interessierte Journalisten sind herzlich eingeladen, am gesamten Kongress teilzunehmen. Gern vermitteln wir Ihnen kompetente Interviewpartner und versorgen Sie mit Hintergrundinformationen. Melden Sie sich gern bei Antje Thiel (0179 2050813) oder Julia Weilbach (0160 3621563), die Ihnen gern vor Ort bei der Organisation behilflich sind.

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Darmstadt (ots) – Jens Weller: „Mittelstand wechselt mit der Telefonie besser in die Cloud, statt zu einem ’neuen-alten‘ System.“

Mittelständische Unternehmen, die durch die Abschaltung von ISDN in Deutschland gezwungen sind, auf Internet-Telefonie (Voice-over-IP) zu wechseln, sollten ihre gesamte Telefonie in die Cloud auslagern, statt sich ein eigenes VoIP-Telefonsystem anzuschaffen. Diese Empfehlung gibt die toplink GmbH (www.toplink.de), die Lösungen für beide Einsatzszenarien – firmeneigenes IP-Telefonsystem und Cloud-Telefonie – anbietet.

toplink-Geschäftsführer Jens Weller erklärt: „Gerade für die mittelständische Wirtschaft stellt die komplette Verlagerung der Telefonie in die Cloud eine enorme Chance dar, einerseits Kosten zu sparen und sich andererseits zukunftssicher aufzustellen. Ein eigenes Telefonsystem im Unternehmen bindet Ressourcen und birgt Risiken, die viele Mittelständler unterschätzen und die bei der Cloud-Telefonie vollständig entfallen.“

Der toplink-Geschäftsführer verweist darauf, dass der Betrieb eines firmeneigenen IP-Telefonsystems deutlich mehr Aufwand verlangt, als eine althergebrachte ISDN-Anlage, vor allem in Bezug auf die Sicherheit: „Ein IP-Telefonsystem ist permanent mit dem Internet verbunden und damit allen Risiken ausgesetzt, die aus dem Internet kommen können“, verdeutlicht Jens Weller. Das Spektrum reiche vom Gebührenbetrug bis zu Cyber-Angriffen. Bei der Auslagerung der Telefonie in eine Cloud übernimmt der Cloud-Betreiber die Abwehr dieser Gefahren, beim Betrieb eines firmeneigenen IP-Telefonsystems obliegt es dem jeweiligen Unternehmen selbst, sich darum zu kümmern, nennt toplink Gründe für die Cloud-Empfehlung.

„Das traditionelle Argument, dass der firmeninterne Telefonbetrieb sicherer sei, als die Auslagerung an einen Fremdanbieter kehrt sich bei Internet-Telefonie geradezu um“, meint Jens Weller: „Ein Cloud-Anbieter wie toplink bietet heutzutage ein derart hohes Sicherheitsniveau, dass es für eine mittelständische Firma beinahe unmöglich ist, eine ähnlich hohe Sicherheitsstufe selbst zu erreichen.“

Als „K.-o.-Kriterium“ bei der Wahl eines sicheren Anbieters gibt toplink an, dass das Hosting der Cloud-Telefonie ausschließlich in deutschen Rechenzentren stattfindet und damit dem deutschen Datenschutz unterliegt. Das hat beispielsweise zur Folge, dass Kundendaten nur auf richterliche Anordnung hin – also in rechtsstaatlich begründeten Fällen – herausgegeben werden und nicht etwa den Geheimdiensten „einfach so“ zur Verfügung stehen.

Die toplink GmbH (www.toplink.de) ist der Betreiber eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland (Telefonieren übers Internet). Als Full-Service-Dienstleister bietet toplink sämtliche Komponenten für eine sichere Internet-Telefonie (Voice over IP, VoIP) oder All-IP-Strategie, von der Internetanbindung über den IP-Telefonanschluss (SIP-Trunk) und die Cloud-Telefonanlage bis hin zu Skype for Business. Alle Dienste werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben und unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. Unter dem Markennamen LUCA bietet toplink als einziges Unternehmen in Deutschland Microsofts Skype-for-Business-Dienste mit verschlüsselten Anschlüssen an. toplink ist ein von der Bundesnetzagentur genehmigter Teilnehmernetzbetreiber mit einem Next-Generation-Netzwerk (NGN), über das Telefonanschlüsse in über 50 Ländern bereitgestellt werden. toplink ist einer der wenigen Anbieter in Deutschland, der alle Kundenanschlüsse automatisch und permanent vor Gebührenmissbrauch schützt. Neben den Lösungen für Großunternehmen und Mittelständler bietet toplink unter www.toplink-xpress.de ein Online-Portal für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmen an, über das sich vollautomatisiert ein IP-basierter Telefonanschluss einrichten lässt.

Weitere Informationen:

toplink GmbH, Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt, 
E-Mail: info@toplink.de, Web: www.toplink.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150,
E Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

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Bremen (ots) – Schnell und einfach: Handelsüblicher Kaffee aus der Kapsel hat viele Fans und eine wesentliche Kehrseite. Da die meisten Kapseln aus Aluminium bestehen, verursachen sie jährlich Tausende Tonnen von Müll. Damit der smarte Kaffee-Komfort die Umwelt nicht belastet, bietet das Bremer Start-up Velibre Kaffeekapseln an, die zu 100 Prozent biologisch-abbaubar und mit allen gängigen Nespresso®* Maschinen für Privathaushalte kompatibel sind. Kaffeeliebhaber genießen zwei Lungos, „Lento“ und „Concerto“, sowie drei Espressi, „Allegro“, „Presto“ und „Fortis“, aus kontrolliert-biologischem Anbau. Ob mild und ausgewogen, vollmundig oder komplex: Das Bremer Unternehmen bietet insgesamt fünf fair-gehandelte Sorten unterschiedlicher Intensität für jeden Geschmack an. Die komplette Übersicht sowie weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter www.velibre.com.

Von Anfang an aus Liebe zum Planeten

Schon seit der Gründung war es das Unternehmensziel von Velibre umweltfreundliche Kapseln zu entwickeln, sowie Transparenz und Nachhaltigkeit zu fördern: „Wir lieben Kaffee, sowie den einfachen und unkomplizierten Kaffeegenuss. Aber noch mehr lieben wir unseren Planeten. Und aus genau diesem Leitgedanken heraus arbeiten wir jeden Tag daran beides bestmöglich zu verbinden“, erklärt Geschäftsführer David Wolf-Rooney. Die neusten Kapseln stellen ein ganzheitlich umweltfreundliches Produkt dar, denn sie kombinieren zertifizierten Bio-Kaffee mit abbaubarem Biokunststoff.

Bakterien übernehmen Recycling

Damit der Kaffee in der Umverpackung frisch bleibt, kommt ein Beutel aus regenerierter Cellulose zum Einsatz. Dieser Beutel schützt die Kapseln und hält Sauerstoff fern. Der Kapselverschluss besteht aus Filterpapier und die Kapsel selber aus aliphatischem Biokunststoff. Aufgrund des chemischen Aufbaus lösen sich beide Bestandteile bereits bei Raumtemperatur im Boden auf und belasten nicht das Ökosystem. Ob im Erdboden oder dem Hauskompost: Mikroorganismen kümmern sich um die Müllverwertung. Alle Verpackungsrohstoffe stehen in keiner Konkurrenz mit Anbauflächen und sind GMO-frei (1).

(1) Gentechnisch veränderter Organismus (engl. genetically modified 
organism) 
*Nespresso® ist die Marke einer Drittpartei und steht in keiner 
Verbindung zu der velibre GmbH. 

Über Velibre

Velibre steht für nachhaltigen Kaffeegenuss. Das Unternehmen wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, die „Welt der Kaffeekapseln“ zu revolutionieren. Die Velibre-Kapsel ist biologisch-abbaubar und kompatibel mit der gängigen Nespresso®*-Kaffeekapselmachinen. Das Sortiment beinhaltet neben dem biozertifizierten Kaffee auch einen geschmacksintensiven Kakao. Velibre hat seinen Firmensitz in Bremen und verkauft die Kapseln über ihren Onlineshop auf https://www.velibre.com/.

Pressekontakt:

Walter Hasenclever, Tel: +49 421 42763739, Mobil: +49 171 4935783, 
E-Mail: presse@velibre.com

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  Disclosed inside information pursuant to article 17 Market Abuse Regulation
  (MAR) transmitted by euro adhoc with the aim of a Europe-wide distribution.
  The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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Dividend Announcements/Distribution/Company Information
28.02.2017


In addition to raising the dividend to EUR 3.00 per share, the management board
of Lenzing AG proposes to pay out a special dividend amounting to EUR 1.20 per
share. 

Lenzing - The management board of Lenzing AG has resolved to propose an increase
in the dividend to be distributed for the 2016 financial year to EUR 3.00 per
share (2015: EUR 2.00) on the basis of its preliminary, not finally audited
results. Moreover, the management of the world's leading producer of botanic
cellulose fibers also proposes payment of a special dividend totaling EUR 1.20
per share. 

The proposal on the appropriation of the group net profit for the year reflects
the positive development of all key economic performance indicators of the
company. The final indicators and the outlook of the Lenzing AG on the current
fiscal year will be announced on March 22, 2017.

Accordingly, the total dividend payment to shareholders will amount to about EUR
122 mn, subject to the consent of the supervisory board at its meeting scheduled
for March 15, 2017 to focus on the consolidated financial statements for 2016
and pending approval by shareholders at the annual shareholders' meeting to be
held on April 25, 2017.


Further inquiry note:
Lenzing AG
Mag. Waltraud Kaserer
Vice President Corporate Communications & Investor Relations
Tel.: +43 (0) 7672 701-2713
mailto:w.kaserer@lenzing.com

end of announcement                               euro adhoc 
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issuer:      Lenzing AG
               
             A-A-4860 Lenzing
phone:       +43 7672-701-0
FAX:         +43 7672-96301
mail:     office@lenzing.com
WWW:      http://www.lenzing.com
sector:      Chemicals
ISIN:        AT0000644505
indexes:     WBI, ATX, Prime Market
stockmarkets: official market: Wien 
language:   English
 

 

 

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Vorstandsvorsitzender und CEO Zsolt Hernádi: „Ein Jahr großartiger Leistungen und wichtiger Meilensteine.“

Wien/Budapest (ots)

*   MOL-Gruppe erreicht CCS EBITDA von USD 2,15 Milliarden, deutlich
über dem ursprünglichen Ziel
*   Upstream liefert starken Cashflow dank gestiegener Produktion und
Kostendisziplin
*   Downstream generiert robuste Ergebnisse mit starkem Wachstum bei
Consumer Services
*   MOL-Gruppe meldet Nettogewinn von USD 941 Millionen 

28. Februar 2017 – Die ungarische MOL-Gruppe hat heute die Ergebnisse für das Finanzjahr 2016 bekanntgegeben. Die MOL-Gruppe hat ihr ursprüngliches Ziel für 2016 von USD 2 Milliarden deutlich übertroffen und ein bereinigtes CCS EBITDA von USD 2,15 Milliarden erreicht – ein im Vergleich zum Vorjahr nur leicht geringerer Wert.

Das Upstream-Geschäft zeigte gegenüber dem sich verschlechternden externen Umfeld große Stabilität. Ein weiterer Rückgang von 17 % bei der Ölsorte Brent und ein Rückgang von 23 % bei den realisierten Gaspreisen wurden durch gesteigerte Produktion und Kostendisziplin kompensiert. Daraus ergibt sich ein fast unverändertes EBITDA von USD 675 Millionen und ein freier Cashflow von mehr als USD 250 Millionen, was einem Wert von USD 7 pro Barrel Ölequivalent entspricht. Die Produktion stieg um 6 % auf 112.000 boed (Barrels Ölequivalent pro Tag) unter Berücksichtigung von CEE-Onshore-Feldern, auf denen die höchste Produktion seit 2012 erreicht wurde, von Feldern in Pakistan und Großbritannien sowie dem Baitugan-Feld in Russland. Kosteneinsparungen in allen Bereichen bewirkten eine OPEX-Reduktion pro Einheit von 13 %. Die Vorgaben des „New Upstream-Program“ wurden somit zur Gänze erreicht.

Das Downstream-Geschäft erwirtschaftete wieder ein stabiles Ergebnis und lieferte USD 1,5 Milliarden bereinigtes CCS EBITDA. Dieser Wert liegt nur geringfügig hinter dem Allzeithoch von 2015. Der primäre Grund für den Rückgang war die erwartete Normalisierung der Margen für Raffinerie und Petrochemie. Im Bereich Consumer Services (Retail) wuchs das EBITDA um 40 %, gestützt durch die erst kürzlich abgeschlossenen Akquisitionen von fast 450 Tankstellen in fünf CEE-Ländern sowie durch den erfolgreichen Rollout der „Non-Fuel“-Strategie der MOL Gruppe und durch eine starke Nachfrage-Entwicklung. Das „Next Downstream-Program“, eine interne Initiative zur Effizienzsteigerung über drei Jahre, das eine Verbesserung des EBITDA von USD 500 Millionen erzielen soll, verläuft nach Plan – so wurden in den ersten beiden Jahren bereits USD 340 Millionen der Einsparungen umgesetzt.

Der EBITDA-Beitrag des Gas Midstream Segments belief sich 2016 auf USD 194 Millionen und lag damit geringfügig unter dem Vorjahreswert.

In Deutschland hat die MOL-Gruppe 2016 wieder eine starke Performance verzeichnet, knapp 10 % der petrochemischen Umsätze werden auf diesem Markt erwirtschaftet. MOL Deutschland fungiert als regionales Zentrum für den Verkauf von Polymer-Produkten in der Region Nordwesteuropa. Ein besonderes Augenmerk gilt der Vermarktung bzw. der Kundenakquisition für Produkte aus der neuen LDPE Fabrik in Bratislava. In Österreich hat sich die MOL-Gruppe durch stetiges Wachstum in den vergangenen drei Jahren unter den Top 3 Anbietern im Wholesale-Geschäft etabliert.

Vorstandsvorsitzender und CEO Zsolt Hernádi kommentierte das Ergebnis: „2016 war ein Jahr großer Leistungen und wichtiger Meilensteine. Die Verabschiedung der neuen Langzeitstrategie `MOL Group 2030´ markierte den erfolgreichen Start eines weitreichenden Transformationsprozesses. Wir haben unsere Ziele erreicht und haben dank unseres gut aufgestellten und integrierten Geschäfts einen sehr starken freien Cashflow generiert. Der Upstream-Bereich hat am Tiefpunkt des Branchenzyklus über USD 250 Millionen freien Cashflow lukriert und erzielte die höchste Onshore Öl- und Gas Fördermenge in Osteuropa seit 2012. Der Downstream-Bereich erwirtschaftete ein stabiles Ergebnis, nur knapp hinter dem Rekordwert von 2015 und das trotz geringerer Margen in den Bereichen Raffinerie und Petrochemie. Der Retail-Bereich erreichte dank des guten Timings bei Akquisitionen und des erfolgreichen Roll-Outs des `Non-Fuel`-Bereichs wiederholt ein beeindruckendes Wachstum. Auch 2017 werden wir wieder ein EBITDA von zumindest USD 2 Milliarden erwirtschaften, womit wir mit Leichtigkeit unsere organischen Investitionen (CAPEX), die Dividende für unsere Aktionäre und die Finanzierung unserer Transformationsprojekte abdecken.“

Zwtl.: Über die MOL Gruppe

Die MOL Gruppe ist ein integriertes, international tätiges Öl- und Gasunternehmen mit Stammsitz in Budapest, Ungarn. Die Gruppe ist in mehr als 40 Ländern mit einer dynamischen internationalen Belegschaft von 25.000 Mitarbeitern und einer mehr als hundertjährigen Erfolgsbilanz im Energiebereich tätig. Die Explorations- und Produktionsaktivitäten der MOL-Gruppe werden durch die Erfahrung von über 75 Jahren im Bereich Kohlenwasserstoff unterstützt. Derzeit wird in acht Ländern produziert, in dreizehn Ländern gibt es Explorationsgebiete. Die MOL-Gruppe betreibt vier Raffinerien und zwei petrochemische Anlagen in einer integrierten Lieferkette in Ungarn, der Slowakei und Kroatien und besitzt ein Netzwerk von 2.000 Tankstellen in insgesamt zehn Ländern Zentral- und Südosteuropas.

[www.molgroup.info] (http://www.molgroup.info/)

Rückfragehinweis:
   Brunswick Austria & CEE GmbH
   Telefon: +43 1 907 65 10
   Email: MOL_International@brunswickgroup.com
   Bankgasse 8
   1010 Wien 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/19560/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

 

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  Gesamtstimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
  europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Hiermit teilt die AGRANA Beteiligungs-AG mit, dass die Gesamtzahl der
Stimmrechte am Ende des Monats Februar 2017 insgesamt 15622244 Stimmrechte und
das neue Grundkapital EUR 113.531.274,76 beträgt.
Die Veränderung der Gesamtzahl der Stimmrechte ist seit dem 28.02.2017 wirksam.

weitere (freiwillige) Angaben:     
Die AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft (FN 99489h) ("AGRANA") führte im
Februar 2017 zwei Barkapitalerhöhungen des Grundkapitals durch, über die AGRANA
am 1.2.2017 und am 17.2.2017 informiert hat, nämlich zunächst von EUR
103.210.249,78 um EUR 9.568.977,42 auf EUR 112.779.227,20 und sodann von EUR
112.779.227,20 um EUR 752.047,56 auf EUR 113.531.274,76.

Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Emittent:    AGRANA Beteiligungs-AG
             F.-W.-Raiffeisen-Platz  1
             A-1020 Wien
Telefon:     +43-1-21137-0
FAX:         +43-1-21137-12926
Email:    info.ab@agrana.com
WWW:      www.agrana.com
Branche:     Nahrungsmittel
ISIN:        AT0000603709
Indizes:     WBI, ATX Prime
Börsen:      Präsenzhandel: Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Amtlicher Handel: Wien 
Sprache:    Deutsch
 

 

 

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  Disclosed inside information pursuant to article 17 Market Abuse Regulation
  (MAR) transmitted by euro adhoc with the aim of a Europe-wide distribution.
  The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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Dividend Announcements/Distribution/Company Information
28.02.2017


In addition to raising the dividend to EUR 3.00 per share, the management board
of Lenzing AG proposes to pay out a special dividend amounting to EUR 1.20 per
share. 

Lenzing - The management board of Lenzing AG has resolved to propose an increase
in the dividend to be distributed for the 2016 financial year to EUR 3.00 per
share (2015: EUR 2.00) on the basis of its preliminary, not finally audited
results. Moreover, the management of the world's leading producer of botanic
cellulose fibers also proposes payment of a special dividend totaling EUR 1.20
per share. 

The proposal on the appropriation of the group net profit for the year reflects
the positive development of all key economic performance indicators of the
company. The final indicators and the outlook of the Lenzing AG on the current
fiscal year will be announced on March 22, 2017.

Accordingly, the total dividend payment to shareholders will amount to about EUR
122 mn, subject to the consent of the supervisory board at its meeting scheduled
for March 15, 2017 to focus on the consolidated financial statements for 2016
and pending approval by shareholders at the annual shareholders' meeting to be
held on April 25, 2017.


Further inquiry note:
Lenzing AG
Mag. Waltraud Kaserer
Vice President Corporate Communications & Investor Relations
Tel.: +43 (0) 7672 701-2713
mailto:w.kaserer@lenzing.com

end of announcement                               euro adhoc 
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issuer:      Lenzing AG
               
             A-A-4860 Lenzing
phone:       +43 7672-701-0
FAX:         +43 7672-96301
mail:     office@lenzing.com
WWW:      http://www.lenzing.com
sector:      Chemicals
ISIN:        AT0000644505
indexes:     WBI, ATX, Prime Market
stockmarkets: official market: Wien 
language:   English
 

 

 

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Berlin (ots) – Die Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses, Renate Künast, hat das Urteil des Berliner Landgerichts zu illegalen Autorennen begrüßt.

Dieses Urteil „schreibt wirklich Rechtsgeschichte“, sagte die Grünen-Politikerin am Montag im rbb-Inforadio: „Was vorher manchmal noch als Kavaliersdelikt angesehen wurde, kriegt jetzt eine ganz klare Ansage. Das ist auch logisch, wie sollte man sonst den Führerschein bekommen haben, ohne zu wissen, was hohe Geschwindigkeiten ausmachen und hier sagt das Gericht, der Tod eines Menschen ist in Kauf genommen worden und deshalb Mord. Das ist wirklich eine klare Ansage.“

Zugleich plädierte Künast für eine weitere Verschärfung der Gesetze. Man sollte das Fahren mit extrem hoher Geschwindigkeit generell unter Strafe stellen: „Wir müssen schlicht und einfach sagen, dass stark überhöhte Geschwindigkeiten immer unter diesen Straftatbestand fallen, dann würden wir auch andere Probleme lösen. Dann wäre nämlich automatisch die Pappe weg, der Führerschein. Man könnte daran andocken, dass das Auto eingezogen wird, also selbst wenn es keine Verletzungen gibt, muss es eine klare Strafe geben.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de

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