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Peking (ots/PRNewswire) – Um der kontinuierlichen Geschäftsausweitung und der strategischen Neuausrichtung in Hinblick auf seine Globalisierung gerecht zu werden, gibt Ninebot, ein weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet intelligenter Nahverkehr und Kurzstreckentransport, am 1. Januar 2018 offiziell die Aktualisierung des Firmennamens auf „Segway-Ninebot“ bekannt. Ninebot wird außerdem ein neues Firmenlogo lancieren.

Das neue Markenzeichen von Segway-Ninebot kombiniert den klassischen „beflügelten Menschen“, der für Innovation steht und mit einem Sprung einen Kreis zieht, der sowohl den Erdball als auch die Einheit von strategischem Unternehmensziel und Ausrichtung auf Globalisierung symbolisiert. Das neue Logo unterstreicht noch stärker das Image des Unternehmens als technologisch innovativ, modern und cool.

Segway-Ninebot besitzt vier große Produkt- und Dienstleistungsmarken, nämlich Segway, Ninebot, Segway Robotics und Segway Discovery. Segway ist eine Produktmarke, die zum Geschäftsbereich PT gehört, und sämtliche PT-Produkte mit selbstbalancierender Technologie werden die Marke Segway nutzen. Auch Ninebot ist eine Produktmarke des PT-Geschäftsbereichs, und alle PT-Produkte, die sich nicht der selbstbalancierenden Technologie bedienen, werden unter Ninebot zusammengefasst. Segway Robotics ist eine Produktmarke für intelligente Servicerobotik. Segway Discovery ist eine Dienstleistungsmarke, die globalen Reisenden eine bequeme und gut betreute Anmietung von Tools für den Kurzstreckentransport bzw. Nahverkehr ermöglicht.

Das neu gebrandete Unternehmen Segway-Ninebot will die Aktualisierung der Marke als neue Entwicklungsmöglichkeit für die beiden Bereiche intelligenter Kurzstreckentransport und Robotik nutzen. Segway-Ninebot wird weiterhin Pionierarbeit und Innovation in diesen Feldern leisten, um die Entwicklung der gesamten Branche kontinuierlich voranzutreiben.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/623662/Segway_Ninebot_New_Logos.jpg

Pressekontakt:

Quan Quan
quan.quan@ninebot.com
15801366262

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Segway-Ninebot aktualisiert Markenauftritt gmbh kaufen wie

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Moskau (ots/PRNewswire) – Rosatom, die Föderale Agentur für Atomenergie Russlands, wird auf dem Weltgipfel für die Energien der Zukunft (World Future Energy Summit, WEFS), der vom 15. bis 18. Januar 2018 in Abu Dhabi stattfinden wird, ihre neuesten Technologien, Innovationen und Produkte für nachhaltige Entwicklung vorstellen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/623332/Rosatom_Logo.jpg )

Die WFES findet jährlich auf Initiative der Abu Dhabi Future Energy Company, Masdar, im National Exhibition Centre im Rahmen der Abu Dhabi Sustainability Week statt und ist die weltweit führende Veranstaltung zur Förderung erneuerbarer Energien und umweltfreundlicher Technologien.

Rosatom wird auf seinem Messestand die neuesten Informationen über innovative russische Technologien, Fähigkeiten und das einzigartige Know-how präsentieren, mit dem es seine Partner auf der ganzen Welt dabei unterstützt, einen ausgewogenen und nachhaltigen Energiemix zu erzielen.

Auf dem Stand von Rosatom werden außerdem die neuesten Lösungen des Unternehmens im Bereich Engineering und Kernkraftwerksbau präsentiert. Weiterhin werden die Experten von Rosatom ihre einzigartige MultiD-Technologie vorstellen, eine digitale, weborientierte Plattform für die Verwaltung von Infrastrukturprojekten während ihres gesamten Lebenszyklus.

Rosatom verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung in allen Bereichen der Nuklearindustrie und ist damit weltweit führend bei bahnbrechenden Technologien. Rosatom legt als führendes Unternehmen in der Nukleartechnik großen Wert auf die Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Atomtechnologie und setzt alles daran, ausländische Partner zu unterstützen. Die Designlösungen und die modernen Methoden, die das Unternehmen für den Bau der nuklearen Infrastruktur in der ganzen Welt einsetzt, haben Rosatom zu einem zuverlässigen Partner in 12 Ländern gemacht, mit dem Ziel, ihre High-Tech-Kernkraftindustrie rasch zu entwickeln.

Aber Rosatom hat mehr zu bieten als nur Atomkraft. Das Unternehmen beschäftigt sich derzeit mit der Erschließung weiterer „grüner“ Bereiche der nichtnuklearen Stromerzeugung. Im Jahr 2016 erhielt Rosatom den Zuschlag für den Bau von drei Windparks in Südrussland. Das Unternehmen ist außerdem intensiv an der Entwicklung von Kleinwasserkraftwerken beteiligt.

Zur Referenz

Rosatom, die Föderale Agentur für Atomenergie Russlands, besteht aus 340 Unternehmen und Forschungsinstituten, die in der Nuklearindustrie tätig sind. Rosatom hat über 70 Jahre Erfahrung und bietet integrierte Dienstleistungen, die den gesamten Bereich der Nuklearindustrie von der Urananreicherung bis zum Bau von Kernkraftwerken abdecken. Auf internationaler Ebene setzt das Unternehmen auf die Umsetzung innovativer Technologien und das Umweltmanagement. Rosatom ist derzeit am Bau von 33 Kernkraftwerken in 12 Ländern weltweit beteiligt.

Website: http://www.rosatom.com

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Mikhailov & Partners
Rosatom@m-p.ru
+7-495-956-39-72

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Die russische Atombehörde Rosatom präsentiert auf der WFES in Abu Dhabi zukunftsweisende nachhaltige Energielösungen gmbh mantel kaufen schweiz

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Hamburg (ots) – Das hat es nie zuvor gegeben: Am 2. Januar 2018 führen Caren Miosga und Ingo Zamperoni gemeinsam durch die Tagesthemen. Anlass für die erste Doppelmoderation in der langen Geschichte des Nachrichtenmagazins ist ein runder Geburtstag – die Tagesthemen werden an diesem Tag 40. Für die Jubiläumssendung am ersten Werktag im neuen Jahr werden auch ehemalige Moderatorinnen und Moderatoren in das Studio von ARD-aktuell beim NDR in Hamburg-Lokstedt zurückkehren. Anne Will, Thomas Roth und Ulrich Wickert hatten ihre Mitwirkung bereits zugesagt, nun kommen Gabi Bauer, Tom Buhrow und Sabine Christiansen dazu. Sie werden an besondere Tagesthemen-Momente erinnern.

Lutz Marmor, NDR Intendant: „‚Keine Schlappmeiersendung!‘ Was einst Hajo Friedrichs über die Tagesthemen sagte, gilt noch immer. Hier haben neben der Nachricht auch Einordnung und Meinung ihren Platz – unter einer Bedingung: der strikten Trennung zwischen Bericht und Kommentar. Diesen journalistischen Grundsatz hält die Redaktion bis heute hoch.“

Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur bei ARD-aktuell: „In einer immer komplexer werdenden Welt ist eine hintergründige und erklärende Sendung wie die Tagesthemen wichtiger denn je, denn Phänomene wie Globalisierung und Digitalisierung bereiten vielen Menschen Sorge. Es ist aber nicht Aufgabe eines Nachrichtenmagazins, Ängste zu verstärken oder zu zerstreuen, sondern Zusammenhänge klarzumachen und einzuordnen, um den Zuschauern ein fundiertes Urteil zu ermöglichen.“

Den Start der Sendung am 2. Januar 1978 empfanden viele Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer als kleine Revolution. Die entspannte, pointierte Präsentation der deutschen und internationalen Nachrichtenlage über 30 Minuten war neu für das deutsche Publikum. Manchen erschien das Format als gewöhnungsbedürftig. Doch schnell etablierten sich die Tagesthemen als wichtige Ergänzung der 15-minütigen Tagesschau um 20 Uhr, der damals wie heute wichtigsten und erfolgreichsten Nachrichtensendung in Deutschland. Das Erfolgsrezept der Tagesthemen damals wie heute: vertiefende Informationen über tagesaktuelle Ereignisse, Hintergrundberichte und Analysen, ergänzt durch Korrespondentengespräche und Experteninterviews, in denen unterschiedliche Aspekte beleuchtet werden. Zum wichtigsten Thema des Tages gibt es in der Regel einen Kommentar. Die Nachrichtenblöcke geben einen Überblick über die weiteren Themen. Am Wochenende stehen außerdem ausführliche Sportnachrichten auf dem Programm. Den Schlusspunkt setzen die Wetteraussichten.

Bei ihrer Einführung vor vier Jahrzehnten ersetzten die Tagesthemen die bis dahin übliche Spätausgabe der Tagesschau. Zunächst wurden sie montags bis donnerstags gesendet. Am Freitag stand stattdessen bis 1999 der „Bericht aus Bonn“ auf dem Programm, danach bis 2005 der „Bericht aus Berlin“. In den 80er-Jahren kamen Ausgaben am Sonnabend und Sonntag hinzu. Heute laufen die Tagesthemen täglich von montags bis sonntags im Programm des Ersten – in der Woche in der Regel um 22.15 Uhr. Die Jubiläumssendung am 2. Januar beginnt wegen des Sonderprogramms im Ersten zum Jahreswechsel erst um 22.30 Uhr.

Caren Miosga moderiert die Tagesthemen seit 2007, Ingo Zamperoni seit 2013. Ihre Vertretung übernimmt Pinar Atalay. Die Liste ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger liest sich wie ein „Who’s who?“ der deutschen Topmoderatoren. Neben Klaus Bednarz (1982 bis 1983) und Gerhard Fuchs (1982 bis 1985) war in den ersten Jahren vor allem Hanns Joachim Friedrichs das unverwechselbare Gesicht der Sendung. Seinen Part übernahm 1991 Ulrich Wickert, der 2006 an Tom Buhrow übergab.

Sie alle moderierten im Wechsel mit namhaften Journalistinnen: Anne Will prägte die Sendung über sechs Jahre hinweg (2001 bis 2007), so wie es zuvor Gabi Bauer (1997 bis 2001), die jetzt das ARD-nachtmagazin moderiert, Sabine Christiansen (1987 bis 1997) und Ulrike Wolf (1985 bis 1987) getan hatten.

Seit Jahren erreichen die Tagesthemen konstant um die 2,5 Millionen Zuschauer im Schnitt pro Ausgabe. Die Redaktion hält an ihrem journalistischen Kurs unbeirrt fest und setzt auf glaubwürdige, gewissenhafte und gut recherchierte Berichterstattung. Einen besonderen Stellenwert hat – wie schon in den Anfangsjahren – das weltweite Korrespondentennetz der ARD. Mit einem Unterschied: Dank modernster Übermittlungstechnik kann die Redaktion es heute noch wesentlich besser einbeziehen als vor 40 Jahren.

Fotos unter www.ARD-Foto.de

Vorschaulink zu 40 Jahre Tagesthemen bei tagesschau.de: http://www.tagesschau.de/tagesthemen40/

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Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
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(aktualisiert: weitere Gäste) 40 Jahre Tagesthemen: Jubiläumssendung am 2. Januar gmbh mantel kaufen verlustvortrag

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Claus Kleber, Marietta Slomka. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Klaus Weddig, Nico Schmid Burgk“

Mainz (ots) – Vor 40 Jahren ist das ZDF mit einem Nachrichtenmagazin auf Sendung gegangen, das nicht nur kompakt, verlässlich und umfassend informiert, sondern auch Schwerpunkte setzt und Hintergründe beleuchtet. Seit dem 2. Januar 1978 bietet das „heute-journal“ im ZDF politische Berichte, scharfsinnige Analysen, verständliche Erklärungen, eindringliche Reportagen und Interviews, in denen Klartext geredet wird. 2017 sahen im Schnitt 3,86 Millionen Zuschauer täglich das „heute-journal“ im ZDF (Marktanteil: 14,0 Prozent) und machten es so erneut zum erfolgreichsten Nachrichtenmagazin im deutschen Fernsehen. Und auch zum Jubiläum steht es ganz im Dienste aktueller, hintergründiger, glaubwürdiger Informationen.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: „Hintergründe zu den Nachrichten vertiefen, das wird immer wichtiger. Das ‚heute-journal‘ bleibt sich dabei treu: Es überrascht die Zuschauer mit neuartigen Sichtweisen, unkonventionellen Gesprächspartnern und eigenen journalistischen Ansätzen. Ich kann der Redaktion mit ihrem Redaktionsleiter Wulf Schmiese und den profilierten Moderatoren dazu nur gratulieren und sie ermutigen, gerade in Zeiten von Kritik und Vorurteilen weiter Mut und Haltung zu zeigen. Fast vier Millionen Zuschauer Abend für Abend – das ist ein eindeutiger Vertrauensbeweis.“

Für die Jubiläumssendung am Dienstag, 2. Januar 2018, um 21.45 Uhr im ZDF (Moderation: Marietta Slomka) ist neben der aktuellen Berichterstattung auch ein längerer Beitrag zur Geschichte des Nachrichtenmagazins geplant. Zu Wort kommen in dieser Tour durch vier Jahrzehnte unter anderen der erste „heute-journal“-Chef Dieter Kronzucker sowie Wolf von Lojewski, der mehr als elf Jahre lang das Nachrichtenmagazin mitprägte.

Seit fast 17 Jahren moderiert Marietta Slomka das „heute-journal“ (erste Sendung: 29. Januar 2001), seit fast 15 Jahren Claus Kleber (erste Sendung: 3. Februar 2003). Ko-Moderatorin Gundula Gause ist seit bald 25 Jahren dabei (erste Sendung: 8. Februar 1993), Ko-Moderator Heinz Wolf seit bald 19 Jahren (erste Sendung: 11. Januar 1999). Seit knapp fünf Jahren ist „heute“-Moderator Christian Sievers an rund acht Wochen im Jahr als Vertreter von Marietta Slomka und Claus Kleber im Einsatz (erste Sendung: 15. Januar 2013), Ko-Moderatorin Kay-Sölve Richter seit sieben Jahren (erste Sendung: 10. Dezember 2010). Die „heute-journal“-Redaktion leitet seit acht Monaten Wulf Schmiese.

https://presseportal.zdf.de/pm/40-jahre-heute-journal/

https://zdf.de/nachrichten/heute-journal

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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40 Jahre „heute-journal“ am 2. Januar 2018
2017 sahen im Schnitt täglich 3,86 Millionen das ZDF-Nachrichtenmagazin gmbh in liquidation kaufen

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Aschheim (München)/Jakarta (ots) – Wirecard, der internationale Anbieter von digitalen Finanzlösungen, hat Shell Indonesia als neuen Kunden für Fleet Cards (Flottenkarten) gewonnen. Die neue Fleet-Card-Lösung kann für alle Käufe an Shell-Tankstellen in ganz Indonesien eingesetzt werden. Shell hat sich für Wirecard entschieden, um digitale Finanzprozesse auf einer Plattform zu optimieren und von einem hochmodernen Flottenmanagement zu profitieren, bei dem Kontrolle und Effizienz im Mittelpunkt stehen.

Die von Wirecard betriebene Shell-Fleet-Card-Lösung soll Finanzabteilungen, Fuhrparkmanagern und Fahrern von Firmenfahrzeugen ermöglichen, die Unternehmensleistung durch Effizienz bei Treibstoffverbrauch, Zeit und Ressourcen zu verbessern. Berichte sowie die komplette Buchhaltung können mithilfe des Tools in Echtzeit leicht verwaltet werden. Auch Einsparungsmöglichkeiten werden dadurch ersichtlich. Die innovative Flottentechnologie von Wirecard ist durch den Einsatz von registrierten Chipkarten sicher und zuverlässig für autorisierte Fahrzeuge einsetzbar.

Jörg Möller, Executive Vice President Travel and Transport bei Wirecard: „Die Digitalisierung des Flottenmanagements und der -prozesse ist für alle Unternehmen wichtig, um innovativ zu bleiben – somit bietet Wirecard eine flexible Plattform für alle Arten von Institutionen. Wir freuen uns, Shell mit diesem hochmodernen Fleet-Card-Programm in Indonesien zu unterstützen. Durch den Einsatz der Wirecard Flottenkarten-Technologie sind wir auf einer Linie mit der von der indonesischen Regierung initiierten Cashless-Society-Kampagne, auch weil wir den Komfort bargeldloser Zahlungen an Tankstellen erhöhen.“

Hani Rochani, Commercial Fleet Manager von PT Shell Indonesia: „Als Weltmarktführer im Kraftstoffeinzelhandel hat sich Shell seit langem darauf konzentriert, durch Produktinnovation und exzellenten Service das beste Fahrerlebnis zu bieten und ein Reisepartner mit umfassenden Lösungen zu sein. Mit der Einführung der Shell Fleet Card bietet Shell Indonesia eine Kombination aus umfassenden Business-Operations-Lösungen inklusive High-Tech-Zahlungsmöglichkeiten und Hochleistungskraftstoff zur Reinigung von Fahrzeugmotoren.“

Kaushik Burman, Sales Director (Singapore & Indonesia Cluster) von Shell Commercial Fleet: „Unsere Flottenlösung wurde bereits von 52 Millionen aktiven Nutzern mit einer Milliarde von Transaktionen in 34 Ländern seit 55 Jahren weltweit verwendet. DHL, Fedex oder Jardine sind Beispiele unserer internationalen Kundenbasis. Heute bringen wir unser Portfolio und unsere Fähigkeiten in dieser Branche nach Indonesien, denn wir sehen, dass dieses Land nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich bereit ist, von der starken Kooperation zwischen Shell Fleet Card und Wirecard zu profitieren.“

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Pressekontakt:

Wirecard-Medienkontakt:
Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

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Wirecard launcht digitales Fleet-Card-Programm für Shell in Indonesien
Die Flottenlösung von Wirecard ermöglicht es Shell, dass Millionen aktive Nutzer von dem einzigartigen Angeboten profitieren kaufung gmbh planen und zelte

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München (ots) – Mit den Weihnachtseinkäufen erzielt der Versandhandel aktuell wieder Umsatzrekorde. Immer mehr Produkte werden dabei bequem bis an die Haustür geliefert – in vielen Fällen zum Nulltarif. Eine Umfrage von PwC Deutschland zeigte kürzlich, dass 91% der deutschen Onlineshopper eine kostenlose Zustellung erwarten. Angesichts der steigenden Paketzahl und entsprechend vielen Retouren wird diese Haltung für viele Versandhändler zum Problem: Laut einer Benchmark-Analyse europäischer Einzelhändler von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, müssten Versandhändler als Untergrenze mindestens 3,50 Euro pro Standardbestellung berechnen, um ihr Geschäftsmodell profitabel zu gestalten. Abhängig von Faktoren wie Größe, Lieferfenster, und besonderen Anforderungen der Lieferung (z.B. Kühlung) können die Kosten bedeutend über diesem Wert liegen. Dabei deckt diese Summe von 3,50 Euro allein die Logistikkosten ab, um Waren vom Lager des Einzelhändlers bis zur Haustür des Kunden zu liefern. Retouren sind hier also noch nicht mit einberechnet. Werden dem Kunden niedrigere Liefergebühren in Rechnung gestellt, muss der Versandhändler den Rest der Kosten selbst tragen, was langfristig zu defizitärem Betrieb führen könnte.

„Versandhändler sind mit einer selbst geschaffenen Gratismentalität seitens der Verbraucher konfrontiert, die eine große Herausforderung darstellt, wenn sie wirtschaftlich arbeiten wollen. Dabei operieren im Luxussegment nach unserer Einschätzung über 80% der europäischen Onlinehändler profitabel, im Lebensmittelhandel dagegen weniger als 10%. Neben möglichen Einsparungen entlang der Lieferkette sollten Händler flexible Versandmodelle in Betracht ziehen und überlegen, wie Lieferkosten so weitergegeben werden können, dass sie dem Kunden zusätzlichen Mehrwert bieten“, kommentiert Reinhard Vocke, Partner bei PwC Strategy& Deutschland.

Pressekontakt:

Annabelle Kliesing
Senior PR Lead
PwC Strategy& (Germany) GmbH
annabelle.kliesing@strategyand.de.pwc.com
T: +49 89 54525613

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Strategy&-Analyse: Versandhändler müssten mindestens 3,50 Euro pro Standardbestellung verlangen, um nicht draufzuzahlen webbomb gmbh kaufen

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Zoran Visnjic (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Vorstands von UNIQA International AG

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Angaben zum Emittenten:

Name: UNIQA Insurance Group AG
LEI: 529900OOW8ELHOXWZP82

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000821103
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie - UNIQA Insurance Group AG
Geschäftsart: Kauf
Datum: 11.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: WIENER BOERSE AG, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
        8,71 / Stück          1.700 Stück

Gesamtvolumen: 1.700 Stück
Gesamtpreis: 14.807 
Durchschnittspreis: 8,71 / Stück


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Erläuterung: Erwerb im Rahmen der Teilnahme an einem Vergütungsprogramm




Rückfragehinweis:
UNIQA Insurance Group AG 
Norbert Heller
Tel.: +43 (01) 211 75-3414
mailto:norbert.heller@uniqa.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    UNIQA Insurance Group AG
             Untere Donaustraße 21
             A-1029 Wien
Telefon:     01/211 75-0
FAX:         
Email:    investor.relations@uniqa.at
WWW:      http://www.uniqagroup.com
ISIN:        AT0000821103
Indizes:     WBI, ATX
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR Deutschland

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Berlin ist um ein Original reicher / OHDE Berlin macht feines Marzipan aus Neukölln / 51 Prozent des Unternehmensgewinns werden aufgewendet, um die Anzahl der Schulabschlüsse im Bezirk zu erhöhen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128976 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Berlin (ots) – OHDE Berlin tritt an, um den Berliner Bezirk Neukölln in der ganzen Welt als das bekannt zu machen, was er seit rund 160 Jahren ist: Die Weltmetropole des Marzipans. Über 20.000 Tonnen Rohmasse werden hier Jahr für Jahr hergestellt, mehr als an jedem anderen Ort.

In liebevoller Handarbeit entstehen jetzt insgesamt 47 verschiedene Pralinée-Würfel, basierend auf feinem Neuköllner Marzipan mit dem höchsten Mandelanteil (62%) auf dem Markt, kreiert von der deutschen Schokoladenmeisterin 2015/2016, Sabine Dubenkropp.

Die erste OHDE-Boutique wurde jüngst in Anwesenheit des Bezirksbürgermeisters von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann und der Bezirksbürgermeisterin von Neukölln, Dr. Franziska Giffey in der Berliner Uhlandstrasse 180 eröffnet. Ein weiterer Store folgt zum Jahresbeginn im Bikini-House am Breitscheidplatz, der Online-Shop ist unter https://ohde-berlin.com/shop/ zu erreichen.

„Wir sind stolz, dass wir einmal mehr zeigen können, dass wir viel mehr in Neukölln haben als einfach nur Probleme“, sagte Dr. Franziska Giffey in ihrer Eröffnungsansprache: „Das ist ein tolles Premium-Produkt, das obendrein auch noch Gutes tut“.

Die in Gründung befindliche OHDE Stiftung macht es sich zur Aufgabe die Anzahl der Schulabschlüsse in Neukölln zu erhöhen. Aktuell verlässt dort jedes 8. Kind die Schule ohne Abschluss. „Das ist nicht mit mangelnder Intelligenz zu erklären, das liegt an den sozialen Voraussetzungen“, sagt Hamid Djadda, der Erfinder und Geschäftsführer von OHDE Berlin.

51 Prozent des Unternehmensgewinns fließen in die Stiftung, außerdem gehen 30 Cent für jeden verkauften „Ricksdorfer Glückswürfel“ (feines Marzipan mit Edel-Vollmilch-Schokolade) direkt in Bildungsprojekte. Eine Zusammenarbeit mit der Kepler-Schule, einer von Neuköllns Brennpunkt-Schulen, wurde bereits initiiert. Hier sollen zum Beispiel Mentoren-Programme den Schülern Direkthilfe bieten.

Pressekontakt:

CandyStormPR GmbH
Ernst-Thälmann-Strasse 77
14532 Kleinmachnow
ohde@candystormpr.de
030 120 89 88 03

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OHDE Berlin macht feines Marzipan aus Neukölln
51 Prozent des Unternehmensgewinns werden aufgewendet, um die Anzahl der Schulabschlüsse im Bezirk zu erhöhen gmbh kaufen mit schulden

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Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der BG BAU. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60172 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft/Joerg Koch“

Berlin (ots) – Das Bauvolumen in Europa wird in diesem Jahr um 3,5 Prozent zunehmen – so stark wie zuletzt nur im Jahr 2006. Das zeigt eine Untersuchung des ifo-Instituts in 19 europäischen Ländern. Gleichzeitig gibt etwa ein Fünftel der deutschen Unternehmen im Bauhauptgewerbe an, dass der Arbeitskräftemangel die Auftragsausführung behindert.

Dazu erklärt der Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) Klaus-Richard Bergmann:

„Arbeitsschutz ist ein Wettbewerbsvorteil im Kampf um die besten Arbeitskräfte. Zusätzlich trägt wirksame Prävention zum Erhalt der Arbeitskraft der Beschäftigten bei. Darum sind jetzt mehr denn je Investitionen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz notwendig! Hier sind die Unternehmen der Bauwirtschaft gefordert, aber auch die politisch Verantwortlichen sollten dabei unterstützen. Die BG BAU wird ihre Verantwortung annehmen und ihren Teil dazu beitragen, indem sie die Betriebe bei allen Präventionsmaßnahmen berät und unterstützt. Ebenso werden Arbeitsschutzmaßnahmen von der BG BAU bezuschusst und prämiert, um finanzielle Anreize zu setzen.“

Nähere Informationen: www.bgbau.de

Pressekontakt:

Joachim Förster, Presseprecher, 030 85781-518, kommunikation@bgbau.de

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Klaus-Richard Bergmann: Fachkräftemangel mit guter Arbeit begegnen gmbh mantel kaufen hamburg

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