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Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen / Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer… mehr

Berlin (ots) – Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer Grundstückseigentümerin, die Maßnahmen zur Hangsicherung getroffen hatte. Auf diese Weise sollte ein Erdrutsch verhindert werden. Davon profitierten unstrittig auch die Nachbarn. Deswegen machte die Betroffene Kosten für die Sanierung einer Beton-Pfahlwand geltend und wollte auch gleich geklärt haben, dass sich die anderen Anwohner an den Ausgaben für Überprüfung und Wartung der Hangsicherungsanlage beteiligen müssten. Man habe stillschweigend ein gemeinschaftliches Tragen dieser Kosten vereinbart. Doch dafür fehlten dem zuständigen Amtsgericht nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS entsprechende Nachweise. Das wog umso schwerer, als es zu anderen Themen durchaus schriftliche Vereinbarungen gab. (Landgericht Kempten, Aktenzeichen 32 O 323/15)

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Erdrutsch verhindert
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Pietro Lombardi (25) exklusiv in Closer: "Ich will mich verlieben"
Cover Closer 52/2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/104352 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, Closer/Closer“

Hamburg (ots) – Seit der Scheidung von Ex-Frau Sarah hat Pietro Lombardi (25) die Zeit genutzt, um seine Zukunft zu planen. Exklusiv in Closer (EVT 19.12.) verrät er, wovon er träumt – und mit wem er Weihnachten verbringt.

Pietro ist bereit für eine neue Frau an seiner Seite: „Ich will mich unbedingt verlieben. Ich bin ein totaler Beziehungsmensch. Aber wenn, dann richtig, ich mache keine halben Sachen.“ Aber obwohl einige Verehrerinnen ihm auf Facebook ziemlich direkte Angebote machen, ist der Sänger nicht interessiert: „Ich werde mich sicher nicht in eine Frau verlieben, die ich aus dem Internet kenne. Ich habe auch keinen Bock auf Tinder oder so was. Ich bin echt kein Playboy, ich will nicht einfach eine abschleppen.“

Obwohl Pietro und Sarah geschieden sind, feiern sie Weihnachten gemeinsam als Familie: „Sarah hat mich eingeladen, wir feiern mit Alessio bei ihrer Tante. Wir machen das wie früher auch: Tanne, Weihnachtslieder und Geschenke. Alessio ist ja jetzt zwei, ein großer Junge! Der weiß, was er sich wünscht, und packt alles selber aus.“ Und auch für Sarah wird Pietro ein Geschenk unter den Baum legen: „Das gehört sich doch so, wenn man zusammen feiert und eingeladen ist.“

Hinweis an die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 52/2017, EVT 19.12.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, David Holscher, Telefon: 040/3019-2561.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Pietro Lombardi (25) exklusiv in Closer: „Ich will mich verlieben“ gesellschaften GmbH

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Berlin (ots)

   - Reform des Investmentsteuergesetzes beendet die generelle 
     Steuerfreiheit von Kursgewinnen für vor 2009 gekaufte 
     Fondsanteile zum Jahresende
   - Vermögensübertragungen an Familienmitglieder noch in 2017 können
     sinnvoll sein 

Am 1. Januar 2018 tritt eine Reform des Investmentsteuergesetzes in Kraft. Eine zentrale Veränderung betrifft Anteile an Investmentfonds, die Privatanleger vor 2009 gekauft haben, also vor Einführung der Abgeltungssteuer. „Nur noch bis zum 31. Dezember 2017 gilt für solche sogenannten Altanteile, dass die Finanzämter bei realisierten Kursgewinnen grundsätzlich außen vor bleiben“, erklärt Anja Kleversaat, Steuerexpertin der Quirin Privatbank. „Ab 2018 unterliegen bei Verkäufen die Kursgewinne solcher Altanteile künftig der Abgeltungssteuer.“

Möglich wird das, weil die Finanzämter alle Fonds – auch die vor 2009 erworbenen – so behandeln, als würden sie am 31. Dezember 2017 veräußert und zum Termin des Systemwechsels am 1. Januar 2018 neu angeschafft (sogenannte fiktive Veräußerung). Bedeutend ist diese Änderung, weil die betroffenen Altanteile in der Vergangenheit bei vielen Anlegern oft aus steuerlichen Gründen unangetastet im Depot blieben und dort inzwischen einen großen Anteil ausmachen können. „Wer bei der privaten Altersvorsorge stark auf Fonds setzt, beispielsweise als Freiberufler oder Selbständiger, kann besonders betroffen sein“, weiß Anja Kleversaat. „Anleger sollten daher rechtzeitig vor dem Jahreswechsel ihre individuelle Situation mit einem Steuerberater und einem Anlageexperten ihrer Bank besprechen.“

Möglichkeiten durch einen neuen Freibetrag

Besitzer von Altanteilen, denen ab 2018 die Steuerfreiheit für Kursgewinne gestrichen wird, bekommen vom Gesetzgeber im Gegenzug einen Freibetrag von 100.000 Euro eingeräumt. Er gilt für alle ab 2018 realisierten Kursgewinne mit Altanteilen. In Abhängigkeit vom Volumen der Altbestandsfonds wird dieser Freibetrag dann einige Veranlagungsjahre dafür sorgen, dass weiterhin keine Abgeltungssteuer bei Veräußerungsgewinnen von Altanteilen an den Fiskus fließt. Doch die Schonzeit dauert nicht ewig. Vor allem wenn die Börsen gut laufen, kann etwa bei einem sechsstelligen Altfondsbestand schon innerhalb weniger Jahre die Grenze zur Steuerpflicht auf realisierte Kursgewinne erreicht werden.

Noch aber können Anleger Vorkehrungen treffen und diesen Zeitpunkt deutlich hinauszögern. Denn eine Gestaltungsmöglichkeit ergibt sich, weil der neue Freibetrag pro Besitzer von Altanteilen gilt. Übertragen daher Eltern – etwa durch eine wirksam vollzogene Schenkung noch vor dem 31.12.2017 – Altanteile aus ihren Depots auf ihre Kinder, steht jedem der Kinder dieser neuartige Freibetrag ebenfalls zu. Auch bei Gemeinschaftsdepots von Ehegatten verdoppelt sich der Freibetrag in der Zusammenveranlagung auf 200.000 Euro. Quirin-Expertin Anja Kleversaat: „Durch solche Maßnahmen wird der neue Freibetrag quasi vervielfältigt. Entsprechend später bekommt der Fiskus bei Veräußerungen dann einen Anteil von den Kursgewinnen.“ Ab 2018 ist eine Schenkung in dieser Hinsicht freilich wirkungslos. Denn dann gelten auch für die bedachten Neu-Eigentümer die neuen Besteuerungsregeln.

Bei Schenkungen an Ehegatten und Lebenspartner gilt ein persönlicher Freibetrag von 500.000 Euro, bei Kindern von 400.000 Euro, bei Enkelkindern von 200.000 Euro für die Übertragungen im Rahmen des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes. Eine solche Maßnahme sollte aber unbedingt mit einem Steuerberater geklärt werden, damit die individuellen Verhältnisse und eventuelle Vermögensübertragungen, die in einem Zehn-Jahres-Zeitraum bereits stattgefunden haben, berücksichtigt werden. „Um Schenkungen noch bis Ende 2017 rechtlich wirksam und überlegt umzusetzen, sollten sich Anleger, für die eine solche Option in Frage kommt, daher umgehend mit ihren Beratern in Verbindung setzen“, rät Anja Kleversaat.

Damit die neuen Freibeträge möglichst lange halten, können Anleger zudem gezielt mit Gewinnen und Verlusten aus Altgeschäften arbeiten. Die Quirin Privatbank etwa bietet Kunden die Möglichkeit, Unterdepots einzurichten, um den Bestandsschutz innerhalb aller Anteile eines Fonds zu sichern. Dabei werden für jede Gattung die Anteile, die vor 2009 erworben wurden, auf einem separaten Depot geführt. So kann ein gezielter Verkauf und eine optimale Ausnutzung des Freibetrages durch das ausgewogene Verhältnis von Gewinnen und Verlusten gegenüber dem Finanzamt erfolgen.

Über die Quirin Privatbank AG:

Die Quirin Privatbank AG (www.quirinprivatbank.de) unterscheidet sich von allen anderen Privatbanken in Deutschland durch ihr Geschäftsmodell: 2006 hat die Bank die im Finanzbereich üblichen Provisionen abgeschafft und berät Anleger seitdem ausschließlich gegen Honorar. Neben dem Anlagegeschäft für Privatkunden wird der Unternehmenserfolg durch einen zweiten Geschäftsbereich getragen, die Beratung mittelständischer Unternehmen bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigen- und Fremdkapitalbasis (Kapitalmarktgeschäft). Die Quirin Privatbank ist 1998 gegründet worden und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Das Institut betreut gegenwärtig mehr als 3 Milliarden Euro an Kundenvermögen. Im Privatkundengeschäft bietet die Quirin Privatbank Anlegern ein in Deutschland bisher einmaliges Betreuungskonzept, das auf kompletter Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht.

Ihre Ansprechpartnerin:

Kathrin Kleinjung
Leiterin Unternehmenskommunikation
T +49 (0)30 890 21-402
kathrin.kleinjung@quirinprivatbank.de

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Handlungsbedarf für vermögende Privatanleger durch neue Steuerregeln für 2018 kaufen

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Fünf Business-Tipps von BNI wie man sich in den Traum-Job netzwerkt

Stuttgart (ots) – 2018, das neue Jahr ist nicht mehr weit. Was wird es bringen? Welche Ziele werden wir erreichen? Welche Erfolge können wir feiern? Privat? Beruflich? 46 Prozent der Angestellten* in Deutschland würden ihren Job in den nächsten zwölf Monaten wechseln. Endlich der Traumjob! Nur wie kommt man da hin? „Durch intelligentes Netzwerken“, sagt Harald Lais, Nationaldirektor für Österreich und Deutschland des weltweit größten Unternehmernetzwerks für Geschäftsempfehlungen, Business Network International (BNI). Und er hat nützliche Tipps, wie man seinem beruflichen Ziel ein Stück näher kommt.

Zwtl.: Gemeinsamkeit verbindet

Wo finde ich nützliche Kontakte? Genau diese Frage sollten Sie sich nicht stellen, sondern: Wie erkenne ich nützliche Kontakte? Es gibt so viele Verknüpfungen im direkten Umfeld, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind. Gehen Sie raus, reden Sie mit den Menschen, sagen Sie, was Sie suchen und Sie werden überrascht sein, wer wen kennt. Natürlich helfen da auch große Online-Plattformen, wie Xing oder LinkedIn.

Zwtl.: Geben statt Nehmen!

Ein gutes Netzwerk muss man sich erarbeiten. Es ist mehr, als auf Veranstaltungen gehen, dort Brötchen zu essen und mit den Leuten zu reden, mit denen man ohnehin schon in Kontakt ist. Man muss dafür Zeit investieren. Es bedeutet Arbeit, die sich aber definitiv lohnt. Helfen Sie anderen weiter, ohne eine Gegenleistung haben zu wollen oder diese gar einzufordern. Gehen Sie eine Extrameile, um den Geschäftspartner noch erfolgreicher zu machen. Es zahlt sich aus! Mittel- und langfristig werden Sie davon enorm profitieren.

Zwtl.: Suchen Sie das persönliche Gespräch

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten sich online zu verknüpfen. Eine Anfrage ist schnell gestellt, aber genauso schnell wieder gelöscht. Vertrauen entsteht vor allem durch den persönlichen Kontakt. Die individuelle Erfahrung zeigt es. An wen wendet man sich zuerst, wenn man einen Arzt oder einen Installateur sucht? Man fragt Freunde oder Bekannte nach Empfehlungen. Online-Netzwerke sind sicherlich nicht zu vernachlässigen, ein persönliches Gespräch können sie aber nicht ersetzen.

Zwtl.: Ehrlich bleiben!

Natürlich wollen wir uns bei Erstkontakt ins rechte Licht rücken. Aber bleiben Sie sich dabei treu und versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können. Lieber geben Sie zu, in dem ein oder anderen Bereich wenig Erfahrung haben, als dass sie sich als Experte ausgeben und die neuen Aufgaben dann nicht gerecht werden können. Wenn man seine Schwächen kennt, kann man sie zu Stärken machen. Zeigen Sie den Willen, sich selbständig Knowhow anzueignen.

Zwtl.: Ein guter Kontakt will gepflegt werden

Ein gutes Netzwerk entsteht nicht an einem Tag. Wurden nach dem Kennenlernen bereits persönliche Informationen ausgetauscht, ist ein kurzer Anruf oder eine Email einfach zu realisieren. Deshalb sollten Sie immer eine Visitenkarte bei sich haben. Fehlen genauere Angaben, lohnt sich eine aufwändigere Recherche. Durch die Vielzahl an sozialen Netzwerken, wie Xing oder auch LinkedIn ist diese heutzutage häufig erfolgreich.

Zwtl.: Über Business Network International (BNI)

Weltweit profitieren über 210.000 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 7.800 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden-Empfehlungen. 2016 haben kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland insgesamt 528 Mio. Euro Umsatz mit BNI erwirtschaftet, in Österreich waren es 129 Mio. Euro.

Weitere Infos unter [www.bni.de] (www.bni.de) *Quelle: Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit 2017

Rückfragehinweis:
   BNI GmbH & Co.KG
   Robert Nürnberger
   Leitung Brandmanagement & Communications
   +43 1 308 64 61-24
r.nuernberger@bni-no.de
www.bni.de 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/16248/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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Neues Jahr – neuer Job Kapitalgesellschaften

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Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ Unternehmensgründung GmbH

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Reisejournalismuspreis der Tirol Werbung zum zwölften Mal vergeben – mehr als 100 Einreichungen

Innsbruck (ots) – Auch in diesem Jahr kürte die Tirol Werbung die besten Geschichten und Bilder rund ums Thema Berg, die im Jahr 2016 veröffentlicht worden waren: Im Rahmen eines stimmungsvollen Abends im Hotel Jagdschloss im Kühtai wurde der Reisejournalismuspreis Berg.Welten verliehen. In der Kategorie Wort erhielt Günther Kast den begehrten Preis für seine Reportage „Der letzte Bolt“, Korbinian Eisenberger überzeugte mit „Tiefgründig“ in der Kategorie Jungjournalist und Moritz Attenberger in der Kategorie Bild. In der Kategorie Multimedia wurde der Preis unter den drei Shortlist-Nominierten aufgeteilt.

Die besten Geschichten über Berge auszuzeichnen, ohne regionale Einschränkung des Handlungsortes und mit einer sehr weit gefassten Definition des Themas – das ist die Intention der Tirol Werbung, die den Reisejournalismuspreis Berg.Welten bereits zum zwölften Mal ausgeschrieben hatte. „Ich freue mich, dass der Reisejournalismuspreis so große Resonanz findet. Es ist beeindruckend zu sehen, in welch vielfältiger und markanter Form sich Journalisten wie Fotografen ?offline und online? mit der internationalen Bergwelt auseinandersetzen. Sehr oft geht es um Menschen, die vom Berg in einer ganz besonderen Form geprägt werden. Das stellt für mich immer wieder eine tiefe Verbindung zu unserem Land dar, in dem die Menschen – Einheimische wie Gäste – eine ganz besondere Beziehung zu ihren Bergen leben“, so Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.

Weit über 100 Einreichungen von Beiträgen – allesamt im Jahr 2016 erschienen – für die Kategorien Wort, Bild, Multimedia und Jungjournalist stellten sich der Jury: Autorin Stefanie Holzer, Vorjahres-Siegerin in der Kategorie Jungjournalist Tatjana Kerschbaumer, David Pfeifer (Süddeutsche Zeitung), Michael Pause (Bayerischer Rundfunk) und Bergwelten-Chefredakteur Markus Honsig kürten die Berg.Welten-Sieger.

Zwtl.: Kategorie Wort: „Der letzte Bolt“ – Günther Kast

Günther Kast entführt die Leser in seiner mit 5.000 Euro prämierten Reportage „Der letzte Bolt“ in eine Welt, die konträrer zum winterlichen Tirol nicht sein könnte: Kuba. „Eine mitreißende, kluge Reportage, die ohne Schilderungen von der Zuckerrohr-Ernte und Zigarren-Manufaktur auskommt, ist so rar wie Bergsteiger in Havanna. Mit seiner Geschichte „Der letzte Bolt“ gelingt es Kast, die Schönheit und den Verfall Kubas anhand einer unerwarteten Geschichte zu erzählen – und dabei alle Klischees zu vermeiden, die man zu dem Land im Kopf hat“, so die Jury über den Sieger, dessen Reportage im Magazin Allmountain erschienen ist.

Zwtl.: Kategorie Jungjournalist: „Tiefgründig“ – Korbinian Eisenberger

In der Kategorie Jungjournalist wurde Korbinian Eisenberger für seine in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichte Reportage „Tiefgründig“ über eine spektakuläre Höhlenrettung ausgezeichnet: „Eisenberger schreibt die Geschichte eines Menschen, der kein Interesse daran hat, im Mittelpunkt zu stehen. Er porträtiert einen stillen Antihelden und gibt dem Unsagbaren atmosphärisch Raum, das sich während der tagelang andauernden Rettungsaktion im Untersberg zwischen dem Verletzten und den Rettern abgespielt hat“, begründete die Jury die Entscheidung. Der Preisträger der Kategorie Jungjournalist erhält zusätzlich zum Preisgeld von 1.000 Euro einen Rechercheauftrag für das Magazin Bergwelten aus dem Red Bull Media House, das seit 2015 Partner beim Reisejournalismuspreis der Tirol Werbung ist.

Zwtl.: Kategorie Bild: „Hinauf auf den weißen Riesen“ – Moritz Attenberger

Das Preisgeld von 5.000 Euro in der Kategorie Bild geht an Moritz Attenberger für eine Publikation in Geo Special: „Das Foto ist allein schon durch seine Zeitlosigkeit etwas Besonderes. Obwohl es ein neues Bild ist, hätte die Szenerie so auch vor 100 Jahren aufgenommen werden können – ein Beweis dafür, dass das Bergsteigen immer gleich aktuell und faszinierend bleibt“, lautet die Begründung der Jury.

In der Kategorie Multimedia konnte sich die Jury hingegen auf keinen Sieger festlegen, deshalb wurde das Preisgeld von 5.000 Euro unter den drei Shortlist-Nominierten aufgeteilt.

„Wir freuen uns, den Reisejournalismuspreis zum zweiten Mal zu unterstützen. Spannende Geschichten und atemberaubende Bilder über Berge machen Lust darauf, neue Wege zu gehen und die ?Bergwelten? persönlich kennen zu lernen – davon profitiert die Region Innsbruck mit ihrem einzigartigen alpin-urbanen Charakter. Innovative und engagierte Unternehmer wie die Hoteliers hier in Kühtai tragen nachhaltig dazu bei, die Attraktivität der Urlaubsdestination Innsbruck zu steigern“, so Esther Wilhelm (Marketingleitung Innsbruck Tourismus) im Rahmen der Preisverleihung im Kühtaier Hotel Jagdschloss.

Zwtl.: Partner von Berg.Welten

Neben dem Red Bull Media House und Innsbruck Tourismus sind ASI Reisen sowie das Tourismusmagazin Saison Partner von Berg.Welten.

Bildmaterial gibt es unter [presse.tirol.at] (https://presse.tirol.at/)

Zwtl.: Preisträger und Shortlist-Nominierte im Detail

Kategorie Wort

Sieger

*   "Der letzte Bolt" von Günter Kast,  erschienen in Allmountain 

Shortlist

*   "We will rock you" von Agnes Fazekas, erschienen in Freemen?s
World
*   "Von dieser Kunst besessen" von Urs Willmann, erschienen in der
ZEIT 

Kategorie Jungjournalist

Sieger

„Tiefgründig“ von Korbinian Eisenberger, erschienen in der Süddeutschen Zeitung

Shortlist

*   "Die Weißsager" von Thomas Ebert, erschienen im Bergsteiger
*   "Mazedonien: Die Entdeckung der Einsamkeit" von Simon Schöpf,
erschienen auf bergwelten.com 

Kategorie Bild

Sieger

*   "Hinauf auf den Weißen Riesen" von Moritz Attenberger, erschienen
in Geo Special 

Shortlist

*   "Turtagro" von Anton Brey, erschienen im Blackline Magazin
*   "Rhonegletscher" von Olaf Unverzart, erschienen in Chrismon 

Kategorie Multimedia

Shortlist

*   "Pures Glück" von Hartmut Landgraf, www.sandsteinblogger.de
*   "Maratona dles Dolomites - Ein modernes Drama für echte Helden"
von Robin Schmitt, www.granfondo-cycling.com
*   "Im Schafsgalopp über den Alpenhauptkamm" von Nadine Ormo,
www.kulturnatur.de 

Alle Siegertexte zum Nachlesen bzw. die Shortlist in allen Kategorien findet man auch unter [https://www.bergwelten.com/lp/berg-welten-journalismuspreis] (https://www.bergwelten.com/lp/berg-welten-journalismuspreis)

Rückfragehinweis:
   Mag. Fabienne Kröll
   Branchen- und Unternehmenskommunikation
   Tirol Werbung GmbH
   Maria-Theresien-Str. 55
   A-6020 Innsbruck
   t: 0512 5320-319
   m: 0664 8518385
   e: fabienne.kroell@tirolwerbung.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/662/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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Berg.Welten 2016: Günter Kast, Korbinian Eisenberger und Moritz Attenberger ausgezeichnet gesellschaft kaufen mantel

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Das ist „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“: Der GEPA-Klassiker Bio Café Orgánico setzte sich beim REWE Group-Verbrauchervoting durch, bei dem insgesamt 60 Produkte online zur Wahl standen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43796 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle… mehr

Düsseldorf/Wuppertal (ots) – Er kam an und siegte: Die REWE Group hat zusammen mit der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis den GEPA-Klassiker „Café Orgánico“ als „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“ ausgezeichnet. Der Café Orgánico konnte sich bei einem Verbraucher-Online-Voting gegen seine ebenfalls nominierten Mitbewerber (einen Fairtrade-Honig und Bio-Obst aus regionaler Herstellung) durchsetzen. Zahlreiche Verbraucher/-innen beteiligten sich an der Abstimmung. Insgesamt standen sechzig Produkte zur Wahl. Zuvor hatten sich Unternehmen mit ihren Produkten auf Basis eines Fragebogens beworben. Das wissenschaftliche Institut CSCP (Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production) prüfte die Angaben auf produkt- und unternehmensbezogene Nachhaltigkeitsleistungen; die Bewertung des Instituts bestätigte die Expertenjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

Heute Klassiker, 1986 bundesweit erster fairer Bio-Kaffee

Peter Schaumberger, GEPA-Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, sagte anlässlich der Preisverleihung: „Der Café Orgánico war 1986 der erste fair gehandelte Biokaffee in Deutschland. Heute ist er ein GEPA-Klassiker, liegt bei unseren Kundinnen und Kunden ebenfalls unangefochten an erster Stelle. Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung dafür, dass bio und fair eine gelungene Einheit bilden. Davon profitieren Konsumenten wie Produzenten.“

Perspektiven für Kaffeekleinbauern in Lateinamerika

Den Rohkaffee für den Café Orgánico bezieht die GEPA unter anderem von Kleinbauernkooperativen aus Mexiko, Honduras oder Peru. Durch Fairen Handel haben die Kaffeebauern bessere Perspektiven. Das ist die Voraussetzung für Qualität auf allen Ebenen, wie es auch Roberto René Gonzalez, Kaffeebauer und Geschäftsführer der honduranische Kaffeekooperative RAOS (Cooperativa Regional Mixta de Agricultores Organicos de la Sierra), zum Ausdruck bringt: „Kaffee ist Kaffee, er ist überall Kaffee, aber wir wollen eine andere Art von Genossenschaft sein. Eine Genossenschaft der Verbindungen, der Freundschaft, denn die Qualität liegt nicht nur in der Bohne, in der Kirsche, sondern auch in den Beziehungen im Austausch, in der Kommunikation. Nun, es gibt viele Dinge, die die Qualität ausmachen.“

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis

Seit 2008 sucht der Deutsche Nachhaltigkeitspreis jedes Jahr kreative Lösungen für die Herausforderungen von morgen: Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement würdigt Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit – in so unterschiedlichen Kategorien wie Wirtschaft, Forschung, Architektur und Kommunen. Mit dem Preis fördert die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. gemeinsam mit der Bundesregierung und weiteren Partnern mutige Akteure und Ideen mit Vorbildfunktion. Mitglieder der Expertenjury sind unter anderem der Rat für Nachhaltige Entwicklung, das Wuppertal Institut, SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene oder der NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.)

Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit über 40 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 als „Deutschlands nachhaltigste Marke“; gleichzeitig wurde sie dabei unter die Top 3 der nachhaltigsten Kleinunternehmen (bis 499 Mitarbeiter) gewählt. Außerdem hat sich die GEPA nach dem neuen Garantiesystem der WFTO prüfen lassen. Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de

Mitgliedschaften: 
- World Fair Trade Organization (WFTO) 
- European Fair Trade Association (EFTA) 
- Forum Fairer Handel (FFH) 

Pressekontakt:

Barbara Schimmelpfennig
GEPA-Pressesprecherin

Telefon: 02 02-266 83 60
Fax: 02 02-266 83 10
PRESSE@GEPA.DE

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Café Orgánico der GEPA „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“ gesellschaft kaufen in berlin

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Digitalisierung im Handel. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/57966 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/TERRITORY/Quelle: Bestseller“

Köln (ots) – Der anhaltende Siegeszug des US-Riesen Amazon bereitet dem deutschen Handel zunehmend Kopfzerbrechen: Schon 70 Prozent der Marketing-Entscheider aus dem Retail-Bereich sehen in dem globalen Versandhändler einen ernstzunehmenden Konkurrenten bzw. den (zukünftigen) Hauptkonkurrenten. Dies ist zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie von TERRITORY Besteller in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Research Now. Die Experten für Retailkommunikation befragten im Zeitraum vom 11. bis 16. August 100 Marketing-Entscheider zum Wettbewerb rund um den von Amazon dominierten E-Commerce. An der Online-Studie „Die Rolle von Content im Kontext der Digitalisierung des Handels“ nahmen neben Online- (38 Prozent) und Multichannel- (25 Prozent) auch stationäre Händler (37 Prozent) aus allen Branchen teil.

Die Studie legt offen: Zwar betonen drei von vier befragten Entscheidern, sie besäßen aktuell die richtige Strategie, um gegen Amazon wettbewerbsfähig zu sein, doch speziell im stationären und Omnichannel-Handel liegen klare Defizite offen. So geben 40 Prozent der Befragten an, sie hätten keine Strategie zur Digitalisierung ihrer Filialen. Zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im Kampf gegen Amazon & Co. zählen sie dabei neben dem Ausbau der Regionalität ihrer Produkte (46 Prozent), das Angebot besonderer Services (44 Prozent) und die Stärkung der Eigenmarke (34 Prozent). Ein Großteil der Entscheider sieht dabei vor allem in Content Marketing einen wichtigen Hebel, um Unternehmensziele wie eine Neukundengewinnung oder Aufmerksamkeitssteigerung zu erreichen: So messen 64 Prozent der Befragten der Disziplin eine hohe Relevanz im Kommunikations-Mix bei – 33 Prozent bezeichnen Content Marketing sogar als den zentralen Wettbewerbsfaktor.

„Die Ergebnisse der Studie bestätigen unsere Überzeugung, dass Handelskommunikation nur über die Leistung oder den Preis längst nicht mehr ausreicht. Vielmehr geht es darum, sich mit einer starken Marke ins Relevant Set der Konsumenten zu bringen. Hier stellen Content Marketing und Storytelling wichtige Hebel dar“, kommentiert Bernd Meyer, Geschäftsleiter TERRITORY Bestseller, die Studie.

Pressekontakt:

Nadine Dübbel
presse@territory.de
TELEFON +49 (0) 8946 | 13346-12

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Besteller-Studie unter Deutschlands Händlern
70 Prozent der Marketing-Entscheider fürchten Amazon gmbh mantel günstig kaufen

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Frankfurt/London (ots) – Der Vorgang setzt neue Standards für die branchenweite, effektive Verwaltung von Daten

– Daten werden von ISO-zertifizierten Anlagen in Deutschland und der Schweiz unterstützt und entsprechen EU-Sicherheitsstandards, Datenschutzgesetzen und AIFMD

– SSL-Verbindung mittels einer der sichersten Verschlüsselungsmethoden für strengere Vertraulichkeitspraktiken

Tristan Capital Partners, der pan-europäische Immobilieninvestmentmanager, hat einen Rahmenvertrag mit dem führenden virtuellen Datenraumanbieter Drooms geschlossen, um Dokumente über eine einzige Online-Plattform zu erfassen, zu strukturieren, zu hosten und auszutauschen.

Der Übergang von mehreren Standalone-Softwaresystemen auf einen einzigen Datenraumanbieter wird die Kontrolle und Organisation von Daten durch Tristan Capital Partners in ganz Europa erleichtern, Komplexität reduzieren, Effizienz steigern, schnellen Zugriff auf Informationen garantieren und die Reaktionszeit auf schnell veränderliche Marktverhältnisse optimieren.

Früher wurden Dokumente in Zusammenhang mit dem Tristan Capital Partners-Investmentportfolio online bei mehreren Anbietern virtueller Datenräume (VDR) gespeichert. Im Februar 2017 begann das Unternehmen dann, seine Daten im Rahmen eines langjährigen Planes zur erfolgreichen Erneuerung und Rationalisierung aktueller Praktiken zu zentralisieren.

Durch die Zusammenarbeit mit dem EU-Dienstleister, der die Daten auf EU-Servern hostet, erfüllt Tristan Capital Partners die Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMD), EU-Datenschutzgesetze und europäische Sicherheitsstandards. Die Annahme verbesserter Sicherheitsmaßnahmen wird Risiken weiter reduzieren und so zu einem neuen internationalen Standard für Datenverwaltung beitragen.

Jean-Philippe Blangy, Managing Director für Portfolio- und Asset-Management bei Tristan Capital Partners, meinte: „In der Auftragsvergabephase war es wichtig, das effektivste System und die effektivste Plattform für unsere Stakeholder zu identifizieren und auszuwählen. Drooms bietet eine Reihe wichtiger Vorteile. Die sichere und strukturierte Zentralisierung von Daten verschlankt Prozesse, die zu gesteigerter Effizienz und erhöhter Schnelligkeit beitragen, mit der wir unsere Assets in Bewegung halten. Drooms hat eine Lösung geliefert, die die technologische Flexibilität und Leistung bietet, die für die Erfüllung der Bedürfnisse des Marktes erforderlich ist.“

„Unser Ziel ist es, Fachleute zu stärken, indem wir intuitive Tools entwickeln, die nicht als Belastung empfunden werden. Alles ist nur einen Klick entfernt, so dass Entscheidungsträger präziser und Unternehmen erfolgreicher sein können“, so Jan Hoffmeister, Mitgründer und Chairman von Drooms.

Zunehmende Marktvolatilität beschleunigt die Geschwindigkeit, mit der Unternehmen ihre Assets auf den Markt bringen müssen, um keine gute Gelegenheit zu verpassen. Die neue Lösung, die ein hohes Maß an Transparenz bietet, wird die Reaktionsschnelligkeit steigern und die Gesamtzeit senken, die mit der Vorbereitung auf eine Transaktion verbracht wird. Permanente virtuelle Datenräume für den gesamten Lebenszyklus eines Fonds können dazu beitragen, den Immobilienmarkt selbst extrem kurzfristig vorzubereiten.

Über Drooms

Drooms (drooms.com) ist der führende Anbieter von Secure Cloud-Lösungen in Europa. Der Software-Spezialist ermöglicht Unternehmen den kontrollierten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten über Unternehmensgrenzen hinweg. Drooms ist spezialisiert auf maßgeschneiderte Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette und LifeCycle-Management von Assets. Vertrauliche Geschäftsprozesse, wie gewerbliche Immobilienverkäufe, Mergers & Acquisitions, NPL-Transaktionen oder Board Communication werden mit Drooms sicher, transparent und effizient abgewickelt. Zum Kundenstamm gehören weltweit führende Immobilienunternehmen, Berater, Kanzleien und Konzerne wie die METRO GROUP, Evonik, Morgan Stanley, JLL, JP Morgan, CBRE, Rewe oder die UBS.

Über Tristan Capital Partners

Tristan Capital Partners ist eine im Besitz der Mitarbeiter befindliche Investmentmanagement-Boutique, die auf Immobilieninvestmentstrategien im Vereinigten Königreich und in Kontinentaleuropa spezialisiert ist. Tristans pan-europäische Immobilienfonds umfassen Core-Plus- und wertschöpfende/opportunistische Strategien mit einem verwalteten Gesamtvermögen von über 8 Milliarden EUR. Tristan ist der Portfoliomanager für die Core-Plus-Fonds Curzon Capital Partners III und Curzon Capital Partners IV sowie für die Private-Equity-Fonds European Property Investors, LP, European Property Investors Special Opportunities, LP, European Property Investors Special Opportunities 3, LP and European Property Investors Special Opportunities 4 LP. Tristans Hauptsitz ist in London. Das Unternehmen hat Geschäftsstellen in Luxemburg, Mailand, Paris, Stockholm, Düsseldorf, Madrid und Warschau. Bitte besuchen Sie www.tristancap.com

Weitere Informationen:

Drooms GmbH, Eschersheimer Landstr. 6, 60322 Frankfurt,
Tel.: 069 / 478640-0, Fax: 069 / 478640-1,
E-Mail: office@drooms.com, Internet: www.drooms.com

Pressesprecherin: Miriam Mündnich, Tel.: 069 / 478640-285,
E-Mail: m.muendnich@drooms.com

  Nachrichten

Tristan Capital Partners maximiert Anlagewert durch Verschlankung von Datenmanagementprozessen gmbh mantel zu kaufen gesucht

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: EBL Beteiligungs GmbH (Juristische Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Führungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Oberbank AG
LEI: RRUN0TCQ1K2JDV7MXO75

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 04.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               81,30                   40
               81,30                    2

Gesamtvolumen: 42
Gesamtpreis: 3414,60
Durchschnittspreis: 81,30


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Rückfragehinweis:
Oberbank AG
Mag. Philipp Fritsch
0043 / 732 / 7802 - 37544
p.fritsch@oberbank.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Oberbank AG
             Untere Donaulände  28
             A-4020 Linz
Telefon:     +43(0)732/78 02-0
FAX:         +43(0)732/78 58 10
Email:    sek@oberbank.at
WWW:      www.oberbank.at
ISIN:        AT0000625108, AT0000625132
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: Oberbank AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß
Artikel 19 MAR gmbh firmenmantel kaufen

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