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Frankfurt (ots) – Thomas S. Monson, Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, verstarb gestern Nacht im Alter von 90 Jahren. Präsident Monson, der seit Februar 2008 Präsident der Kirche war, hinterlässt ein Vermächtnis des Dienens und der guten Werke.

Der Präsident der Kirche starb am Dienstag, den 2. Januar 2018, um 22.01 Uhr Ortszeit in Salt Lake City infolge hohen Alters. Die offizielle Benennung eines Nachfolgers durch das Kollegium der Zwölf Apostel ist nicht vor der Beisetzung Präsident Monsons zu erwarten.

Für die weltweit über 16 Millionen Mitglieder der Kirche war Präsident Monson ein beispielhafter Nachfolger Jesu Christi. Während er sein ganzes Leben lang wichtige Führungsämter in der Kirche ausübte, diente er auch im Stillen Tausenden Menschen in ihrem Zuhause, in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Präsident Monson hat gesagt: „Nehmen Sie ein Problem, das zu lösen ist, nie wichtiger als einen Menschen, der zu lieben ist.“

Während seiner Amtszeit als Präsident stieg die Zahl der Mitglieder der Kirche in aller Welt von 13 Millionen auf über 16 Millionen an, außerdem wurden Dutzende neuer Tempel in der ganzen Welt angekündigt und geweiht. Im Oktober 2012 gab Präsident Monson ein neues Mindestalter für Missionare bekannt, was dazu führte, dass es weltweit Zehntausende Missionare mehr gab, die das Leben von Millionen von Menschen beeinflusst haben.

Präsident Monson weihte sein Leben dem Dienst in der Kirche. Nach dem Tod von Präsident Gordon B. Hinckley wurde er am 3. Februar 2008 der 16. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Davor war er über 22 Jahre lang Ratgeber von insgesamt drei Präsidenten der Kirche in der Ersten Präsidentschaft gewesen.

„Als Thomas S. Monson Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft wurde und als er der Prophet wurde, hat er meines Erachtens weder irgendwie gezögert noch hat er das Geringste an seiner Art oder seinem Verhalten geändert, nämlich sich um den Einzelnen zu kümmern“, so Elder Jeffrey R. Holland vom Kollegium der Zwölf Apostel. „Das ist seine ganz ureigene Art. Das hat er sein Leben lang getan.“

Thomas S. Monson wurde am 4. Oktober 1963 als Mitglied des Kollegiums der Zwölf Apostel bestätigt und am 10. Oktober 1963 mit 36 Jahren zum Apostel ordiniert. Von 1959 bis 1962 war er Präsident der Kanadischen Mission der Kirche mit Sitz in Toronto in der Provinz Ontario. Davor war er in der Präsidentschaft des Pfahls Temple View in Salt Lake City sowie als Bischof der Gemeinde 6/7 in diesem Pfahl tätig.

Thomas S. Monson wurde am 21. August 1927 als Sohn von G. Spencer Monson und Gladys, geb. Condie in Salt Lake City geboren. Er ging in Salt Lake City zur Schule und schloss sein Betriebswirtschaftsstudium an der University of Utah 1948 cum laude ab. Er machte noch einen weiteren Abschluss und unterrichtete an der Wirtschaftsfakultät der University of Utah. Den Master-Abschluss erwarb er später an der Brigham-Young-Universität. Im April 1981 wurde Präsident Monson von der Brigham-Young-Universität die Ehrendoktorwürde im Fach Rechtswissenschaften verliehen. Im Juni 1996 verlieh ihm das Salt Lake Community College den Titel eines Doktors der Philologie und im Mai 2007 verlieh ihm die University of Utah die Ehrendoktorwürde im Bereich Wirtschaft.

Präsident Monson diente gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in der US-Marine. Am 7. Oktober 1948 heiratete er Frances Beverly Johnson im Salt-Lake-Tempel. Die beiden haben drei Kinder, acht Enkel und viele Urenkel. Frances Monson starb am 20. Mai 2013. Präsident Monson sagte nach ihrem Tod: „Sie war die Liebe meines Lebens, meine engste Vertraute, meine beste Freundin. Zu sagen, dass ich sie vermisse, spiegelt nicht annähernd wider, was ich empfinde.“

In seiner Berufslaufbahn hat sich Präsident Monson im Druck- und Verlagswesen einen Namen gemacht. 1948 begann seine Laufbahn bei Deseret News. Dort und ebenso in der Newspaper Agency Corporation nahm er Führungsaufgaben in der Werbeabteilung wahr. Später wurde er Verkaufsleiter von Deseret News Press, einer der größten Druckereien im Westen der Vereinigten Staaten, und stieg dann zum Geschäftsführer auf. Diese Position bekleidete er auch, als er 1963 ins Kollegium der Zwölf Apostel berufen wurde. Er war jahrelang Aufsichtsratsvorsitzender der Deseret News Publishing Co. und war auch Präsident des Druckindustrieverbands von Utah und Vorstandsmitglied des amerikanischen Druckindustrieverbands.

Ab 1969 war Präsident Monson im Verwaltungsausschuss der amerikanischen Pfadfindervereinigung tätig.

Außerdem gehörte er der Vereinigung Utah Association of Sales Executives, dem Salt Lake Advertising Club sowie dem Salt Lake Exchange Club an.

Viele Jahre lang war Präsident Monson auch Mitglied im Utah State Board of Regents, der für die höhere Bildung im Bundesstaat Utah zuständigen Körperschaft. Er hatte ebenfalls ein Amt bei der Absolventenvereinigung der University of Utah inne.

Im Dezember 1981 berief US-Präsident Ronald Reagan ihn in den Förderausschuss des Präsidenten für Initiativen aus dem privatwirtschaftlichen Sektor. Dieser Aufgabe kam er nach, bis der Ausschuss seine Arbeit im Dezember 1982 einstellte.

Präsident Monson wurde 1966 von der Universität von Utah als verdienter Absolvent ausgezeichnet. Außerdem wurde ihm 1971 von den amerikanischen Pfadfindern der „Silberne Biber“, 1978 der hoch angesehene „Silberne Büffel“ und 1993 die weltweit höchste Pfadfinderauszeichnung überhaupt, der „Bronzene Wolf“, verliehen. Ferner erhielt er 1997 den „Minuteman Award“ von der Nationalgarde Utahs sowie den „Exemplary Manhood Award“ der Brigham-Young-Universität. Außerdem wurden sowohl er als auch seine Frau 1998 von den mildtätigen Schwestern von St. Joseph’s Villa mit dem „Continuum of Caring Humanitarian Award“ ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Dr. phil. Ralf Grünke
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
Europäisches Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +49 69 54802265
Mobil +49 176 14492265
gruenkera@ldschurch.org
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Präsident der Mormonen im Alter von 90 Jahren verstorben gmbh kaufen vorteile

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Cover Closer 2/2018 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/104352 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, Closer/Closer“

Hamburg (ots) – Nach dem Rauswurf von Sylvie Meis (39) bei „Let`s Dance“ war Dieter Bohlen (63) der Erste, der sich bei der Moderatorin meldete. Exklusiv in Closer (EVT 03.01.) verrät der Pop-Titan seine Pläne.

Dieter Bohlen war für den Dreh der 15. „DSDS“-Staffel gerade in Südafrika. Holt er sich zukünftig vielleicht Sylvie in die Jury einer seiner Shows? „Ich finde sie super, und man muss nicht immer an allem so lange hobeln, bis nur noch ein normales, langweiliges Brett übrig bleibt. Bruce spricht auch kein perfektes Deutsch. Doch das ist etwas, das ihn so liebenswert und auf seine Art perfekt macht. Sylvie ist ein Glamour-Girl und eine Ausnahmefrau im deutschen Entertainment. Wir machen sicher was miteinander“, sagt der Pop-Titan.

Die beiden verbindet seit Längerem eine geheime Freundschaft, jetzt outet Sylvie sich öffentlich als Bohlen-Fan: „Dieter hat mir damals schon sehr geholfen, als ich noch nicht so selbstsicher war. Und auch jetzt, als ich traurig war. Er ist ein toller Typ, der sich nicht verbiegen ließ. Ich freue mich, ihn jetzt wieder bei ,DSDS‘ im TV zu sehen.“

Hinweis an die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 2/2018, EVT 03.01.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, David Holscher, Telefon: 040/3019-2561.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Dieter Bohlen (63) exklusiv in Closer über seine geheimen Pläne mit Sylvie Meis (39): „Wir machen sicher was miteinander“ gmbh mantel zu kaufen gesucht

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Geschäftsideen Vorrats GmbH – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Eutin

Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar GmbH kaufen

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Frankfurt am Main (ots) – Der deutsche Medien-Startup-Förderer Next Media Accelerator (nma) aus Hamburg plant für 2018 große Schritte für die Internationalisierung seines Geschäfts. „Wenn die Startups es in den USA schaffen, dann ist das der Durchbruch. Deshalb konzentrieren wir uns auf diese drei Säulen: Europa, Israel und USA“, sagt der Leiter des nma, Meinolf Ellers, im Interview von „medium magazin“.

Der nma entstand 2015 auf Initiative der Deutschen Presse-Agentur dpa und wird von diversen Medienunternehmen getragen. Künftig wird das Team aus Hamburg verstärkt mit anderen sogenannten Accelerator-Programmen kooperieren, etwa aus den Niederlanden, Belgien und Estland. „Mit diesen und anderen Acceleratoren werden wir in Zukunft stärker zusammenarbeiten und das bestehende Netzwerk weiter ausbauen“, sagt Ellers.

Nach knapp drei Jahren Förderarbeit für Medien-Erfindungen stehe die Startup-Fabrik finanziell gut da. „Mitte des Jahres hatten wir so viele Zusagen von Investoren, dass wir bis 2022 weitermachen können“, erzählt Ellers. In diesem Zeitraum sollen rund acht Millionen Euro aus den traditionellen Medienhäusern in die jungen, geförderten Unternehmen fließen. Statt fünf nimmt der nma bis zu zehn Startups pro Durchgang auf.

Ellers sieht für Verlage und Werbeunternehmen keinen besseren Ideen-Schub als durch Gründer, die von außen kommen. Innerhalb einer großen Struktur ein Startup nachzubauen, sei oft nicht möglich, meint Ellers: „Wir sind überzeugt, das modernste Medienhaus der Welt kann sich angesichts des Tempos der Transformation noch so sehr anstrengen: Man kann nicht das Alte machen und mit vollem Einsatz das Neue versuchen.“

Meinolf Ellers spricht im Interview mit Pauline Tillmann auch über die Rolle von Kai Diekmann im nma, Erfolge, Misserfolge und Lehren. Es erscheint in Ausgabe 01-2018, Seiten 44 bis 47. Das Heft ist digital bei mediummagazin.de und im iKiosk verfügbar und kann gedruckt einzeln gekauft oder abonniert werden. Blick ins Heft: http://www.mediummagazin.de/medium-magazin-012018/

Pressekontakt:

Annette Milz, Chefredakteurin medium magazin,
redaktion@mediummagazin.de

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Meinolf Ellers: Next Media Accelerator stellt sich 2018 internationaler auf Firmenübernahme

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Düsseldorf (ots) – PwC-Umfrage: Immer mehr Deutsche öffnen sich für Alternativen zur Hausbank / Schon jetzt nutzt jeder vierte Bundesbürger zwischen 18 und 39 Jahren Finanz-Apps, die nicht von der eigenen Bank kommen / Im Zuge der PSD2-Richtlinie, die Drittanbietern den Zugriffs aufs Konto ermöglicht, könnte sich diese Entwicklung noch beschleunigen / PwC-Experte Peter Kleinschmidt: „Für die Banken hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen“

Immer mehr Kunden öffnen sich für Alternativen zur klassischen Hausbank. So verwenden bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen mindestens eine Finanz-App, die nicht von ihrer eigenen Bank kommt, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 erwachsenen Bundesbürgern. Sogar noch etwas höher ist die Quote mit 25 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen – und selbst unter den 40- bis 49-Jährigen sind es erstaunliche 21 Prozent. Über alle Altersklassen hinweg nutzt inzwischen jeder sechste Bundesbürger mindestens eine „fremde“ Finanz-App. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr war es erst jeder neunte.

„Durch PSD2 verlieren die Banken ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil“

„Für die klassischen Banken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn wenn Sie den neuen Playern nicht schnell genug eigene Angebote entgegensetzen, werden sich immer Kunden von ihnen abwenden“, sagt Peter Kleinschmidt, Leader Digital Financial Services bei PwC Deutschland. Dies gelte vor allem im Hinblick auf die 2018 in Kraft tretende europäische Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Sie hat zur Folge, dass Drittanbieter – sofern der Kunde zustimmt – automatisch auf dessen Kontodaten bei der Hausbank zugreifen dürfen. „Dadurch verlieren klassische Geldinstitute ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil gegenüber Payment-Firmen, FinTechs und sonstigen potenziellen Wettbewerbern, nämlich die exklusive Hoheit über das Girokonto des Kunden“, sagt Peter Kleinschmidt.

Es geht nicht um Nischen-Apps, sondern um klassische Bankdienstleistungen

Was die Banken aufhorchen lassen sollte: Laut PwC-Umfrage nutzt die große Mehrheit der Kunden die „fremden“ Finanz-Apps nicht etwa für Nischenservices wie zum Beispiel das sogenannte „Social Trading“ – sondern für Kerndienstleistungen des traditionellen Bankgeschäfts. Von den Befragten, die grundsätzlich Apps von Drittanbietern verwenden, haben 63 Prozent ein Tool, mit dem sie unterwegs ihren Kontostand abrufen können. 50 Prozent tätigen Überweisungen, und immerhin 29 Prozent nutzen eine App, die es ermöglicht, mit dem Smartphone an der Kasse zu bezahlen. „PSD2 könnte damit zu einem Wendepunkt werden, was die Art und Weise angeht, wie die Menschen ihre persönlichen Finanzgeschäfte abwickeln – von der einfachen Überweisung über die Verwaltung des Wertpapierdepots bis hin zu Zahlungsdienstleistungen“, sagt PwC-Experte Kleinschmidt.

Beispiele wie Paypal zeigen die enorme Disruptionsgefahr

Wie groß alternative Anbieter speziell im Zahlungsverkehr bereits sind, zeigt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage. So nutzen mittlerweile 86 Prozent der Deutschen, wenn sie im Internet einkaufen, anstelle von EC-Karte, Kreditkarte oder Rechnungskauf eine alternative Bezahlmethode wie beispielsweise „Sofort“ oder „Paypal“. Und: 54 Prozent gaben sogar an, sie würden die neuen Dienstleister beim Online-Shopping „häufig“ bzw. „immer“ nutzen.

Über die Umfrage

Für die Bevölkerungsbefragung PSD2 wurden im Auftrag von PwC 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Stichprobe befragt. Die vollständigen Ergebnisse zum kostenlosen Download erhalten Sie unter http://ots.de/ju8BL

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Attila Rosenbaum
PwC Communications
Tel.: (0211) 981 – 5374
E-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com

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PwC-Befragung: Den Banken drohen die Kunden davonzulaufen gmbh gesellschaft kaufen münchen

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Quelle: CHECK24 (www.check24.de/gas/; 089 – 24 24 11 66); Angaben ohne Gewähr, Abweichungen durch Rundungen möglich; Stand: 30.11.2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots)

   - Familien sparen durch Gasanbieterwechsel im Schnitt 599 Euro, 
     Singles 158 Euro
   - Vierpersonenhaushalte: Leipziger sparen bis zu 854 Euro durch 
     Wechsel aus Grundversorgung
   - Singlehaushalte: Dortmunder zahlen bis zu 241 Euro weniger durch
     Wechsel in Alternativtarif 

Im Schnitt spart eine vierköpfige Familie (Gasverbrauch: 20.000 kWh) in den 50 größten deutschen Städten 599 Euro, wenn sie aus der teuren Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif wechselt.*) Ein Singlehaushalt mit einem Verbrauch von 5.000 kWh zahlt durch einen Anbieterwechsel im Jahr durchschnittlich 158 Euro weniger für Gas.

Familie spart durch Gasanbieterwechsel bis zu 854 Euro – Singles bis zu 241 Euro

Am meisten spart ein Vierpersonenhaushalt durch einen Gasanbieterwechsel in Leipzig. Das Sparpotenzial durch den Wechsel aus der Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif liegt bei 854 Euro (50 Prozent). In Bielefeld ist die mögliche Ersparnis für eine vierköpfige Familie am geringsten, beträgt aber immer noch 383 Euro jährlich (33 Prozent).

Bei Einpersonenhaushalten ist das Sparpotenzial in Dortmund am größten. Ein Dortmunder Single zahlt durch einen Gasanbieterwechsel 241 Euro weniger. Alleinstehende in Bielefeld sparen immerhin noch 80 Euro im Jahr.

*)Tabellen mit allen 50 Städten unter http://ots.de/9whde. Deutschlandkarte mit Städtevergleich unter https://www.check24.de/strom-gas/staedtevergleich/

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Gasanbieterwechsel: Sparpotenzial in den 50 größten deutschen Städten annehmen

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Wiesbaden (ots) – Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2017 um 0,2 % höher als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von August bis Oktober 2017 gegenüber dem Zeitraum von Mai bis Juli 2017 um 1,7 %.

Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Oktober 2017 um 6,1 % niedriger. In den ersten zehn Monaten 2017 stieg er um 1,7 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lagen im Oktober 2017 nominal (nicht preisbereinigt) um 2,6 % niedriger als im Oktober des Vorjahres. Damit waren die Auftragseingänge eines Monats im Vorjahresvergleich erstmals seit über zwei Jahren rückläufig. Mit rund 5,4 Milliarden Euro erreichten die Auftragseingänge dennoch den zweithöchsten Stand im Oktober eines Jahres seit 1998. Im Vergleich zu den ersten zehn Monaten 2016 stiegen die Auftragseingänge in den ersten zehn Monaten 2017 nominal um 4,6 %.

Weiterführende Informationen

Methodische Hinweise befinden sich in den Erläuterungen zur Statistik und in den Qualitätsberichten zum Baugewerbe.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Benjamin Deißroth, Telefon: +49 (0) 611 / 75 43 06, www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Oktober 2017: + 0,2 % saisonbereinigt zum Vormonat gmbh kaufen mit verlustvortrag

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Geschäftsideen vorrats GmbH – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Sundern

Frankfurt am Main (ots)

   - Motto: "Ästhetisch und effizient Wohnraum schaffen und 
     modernisieren"
   - Preisgelder im Gesamtwert bis zu 35.000 EUR
   - Bewerbungsphase bis 01. März 2018 

Ab jetzt startet die Bewerbungsphase für den KfW Award Bauen 2018. Bis zum 01. März 2018 können sich private Bauherren oder Baugemeinschaften bewerben, die in den vergangenen fünf Jahren ein Neubau-Projekt umgesetzt oder ein bestehendes Gebäude erweitert, umgewidmet, modernisiert oder belebt haben. Bewertet und prämiert werden die eingereichten Projekte gesamthaft. Entscheidend ist die richtige Balance aus gelungener Architektur und Erscheinungsbild, gute Integration in das bauliche Umfeld, Energie- und Kosteneffizienz, zukunftsorientierter und nachhaltige Bauweise, optimaler Raum- und Flächennutzung sowie auch individuelle Wohnlichkeit.

„Mit dem KfW Award Bauen wollen wir Impulse für nachhaltiges privates Bauen geben sowie zukunftsweisende Trends aufzeigen. Dabei stehen in Verbindung mit gelungener Architektur vor allem die Energieeffizienz, die Barrierefreiheit und der Wohnkomfort im Mittelpunkt“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe und betont: „Der Award zeichnet herausragende Wohnprojekte aus, denn gute Beispiele sollen andere Bauherren motivieren und zum Nachmachen anregen.“

Der KfW Award Bauen ist mit insgesamt 35.000 EUR dotiert. In den Kategorien „Neubau“ und „Bauen im Bestand“ (anbauen, umbauen, modernisieren) erhalten die Gewinner insgesamt 30.000 EUR. Der erste Preis in den beiden Kategorien ist jeweils mit 7.000 EUR dotiert, der zweite Preisträger mit jeweils 5.000 EUR und die Gewinner des dritten Preises erhalten jeweils 3.000 EUR. Darüber hinaus hat die Jury unter dem Vorsitz von Architekt Professor Hans Kollhoff die Möglichkeit, einen mit 5.000 EUR dotierten Sonderpreis zu vergeben.

Die Prämierung findet mit einer feierlichen Preisverleihung am 24. Mai 2018 in der Hauptstadtrepräsentanz der Bertelsmann AG, Unter den Linden 1, Berlin statt.

Informationen und Bewerbungsunterlagen stehen ab sofort unter www.kfw.de/award-bewerbung zur Verfügung.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM)
Tel. +49 (0)69 7431 2038, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Sybille.Bauernfeind@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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KfW Award Bauen 2018 – jetzt bewerben -GmbH

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