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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen gmbh kaufen

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London und Carlsbad, Kalifornien (ots/PRNewswire) – GW Pharmaceuticals plc (Nasdaq: GWPH, „GW“ oder „das Unternehmen“), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von neuartigen Therapeutika auf Basis seiner proprietären Plattform von Cannabinoid-Produkten konzentriert, hat heute bekanntgegeben, dass es bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) einen Antrag auf Marktzulassung (MAA) für Epidiolex® (Cannabidiol oder CBD) als Ergänzungstherapie bei Anfällen in Verbindung mit Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) und Dravet-Syndrom eingereicht hat, zwei sehr therapieresistente Formen der Epilepsie-Erkrankung, die sich erstmalig im Kindesalter zeigen. Von der EM hat GW den Orphan Drug-Status für Epidiolex zur Behandlung von LGS, Dravet-Syndrom und zuletzt West-Syndrom und tuberöser Sklerose erhalten. Im Oktober 2017 finalisierte GW seinen NDA-Antrag für Epidiolex bei der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), ebenfalls für Anfälle in Verbindung mit LGS und Dravet-Syndrom. Die FDA hat diesen NDA-Antrag zur vorrangigen Prüfung akzeptiert.

„Dieser MAA-Antrag ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Epidiolex-Programm und ein wichtiger nächster Schritt, um Patienten auf der ganzen Welt Zugang zu diesem potenziellen neuen Therapieansatz zu verschaffen“, sagte Justin Gover, CEO von GW Pharmaceuticals. „GW sieht sich in der Pflicht, Epidiolex für Patienten in Europa verfügbar zu machen, für die das Leben mit LGS und Dravet-Syndrom eine große Belastung darstellt, beides sehr therapieresistente und verheerende Leiden. Wir sind dabei, in Vorbereitung auf die Zulassung und Markteinführung eine kommerzielle Infrastruktur in Europa aufzubauen.“

Der MAA-Antrag für Epidiolex stützt sich auf Daten aus drei Phase-III-Studien zur Sicherheit und Wirksamkeit. Beide haben ihren primären Endpunkt erreicht. Epidiolex war in diesen Prüfungen allgemein gut verträglich. Der MAA-Antrag umfasst Sicherheitsdaten zu ungefähr 1.500 Patienten, von denen ca. 400 seit über einem Jahr kontinuierlich behandelt werden. Ungefähr 26 % der Epidiolex-Patienten aus der Phase-III-Schlüsselstudie stammten von europäischen Prüfzentren. Neben Schlüsseldaten zur Sicherheit und Wirksamkeit beinhaltet der MAA-Antrag umfangreiche präklinische Daten sowie Daten zu Toxikologie und klinischer Pharmakologie.

Informationen zum Lennox-Gastaut-Syndrom

LGS tritt typischerweise erstmalig im Alter zwischen 3 und 5 Jahren auf. Es kann durch verschiedenen Gesundheitsprobleme verursacht werden, darunter Fehlbildungen des Gehirns, schwere Kopfverletzungen, Infektionen des zentralen Nervensystems und neurodegenerative oder metabolische Störungen. Bei bis zu 30 Prozent der Patienten bleibt die Ursache unentdeckt. Patienten mit LGS leiden in der Regel an verschiedenen Anfallsarten, beispielsweise Sturz- und Krampfanfälle (die häufig zu Stürzen und Verletzungen führen) und krampflose (nicht-konvulsive) Anfälle. Patienten mit LGS weisen häufig eine Therapieresistenz gegenüber Antiepileptika (AED) auf. Bei den meisten Kindern, die an LGS leiden, kommt es zu mehr oder weniger ausgeprägten intellektuellen Beeinträchtigungen sowie Entwicklungsstörungen und anomalen Verhaltensweisen.

Informationen zum Dravet-Syndrom

Das Dravet-Syndrom ist eine schwere und sehr therapieresistente epileptische Enzephalopathie des frühen Kindesalters, die häufig mit genetischen Mutationen des Natriumkanals SCN1A assoziiert ist. Typischerweise tritt das Dravet-Syndrom erstmalig während des ersten Lebensjahres in zuvor gesunden und entwicklungsmäßig normalen Säuglingen auf. Anfänglich stehen die Krämpfe mit der Körpertemperatur in Verbindung und sind schwerwiegend und langanhaltend. Bei Patienten mit Dravet-Syndrom treten mit der Zeit häufig unterschiedliche Anfallsarten auf, darunter tonisch-klonische Anfälle, myoklonische Anfälle und atypische Absencen. Es besteht häufig eine Neigung zu prolongierten Krampfanfällen, einschließlich des sogenannten Status epilepticus, ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand. Für Menschen, die unter dem Dravet-Syndrom leiden, besteht ein erhöhtes Risiko, plötzlich und unerwartet zu sterben, einschließlich SUDEP, ein plötzlich auftretender, ungeklärter Tod bei Epilepsie. Darüber hinaus kommt es bei der Mehrheit der Betroffenen zu moderaten bis schweren intellektuellen Behinderungen und Entwicklungsstörungen, die lebenslange Betreuung und Pflege erforderlich machen. Es gibt derzeit keine von der FDA zugelassenen Therapien, und nahezu alle der Patienten leiden während ihres ganzen Lebens an unkontrollierten Krampfanfällen und benötigen weitere medizinische Hilfe.

Informationen zu Epidiolex® (Cannabidiol)

Epidiolex, GWs führender Cannabinoid-Produktkandidat, ist eine pharmazeutische Formulierung aus aufbereitetem Cannabidiol (CBD), der sich in der Entwicklung für die Behandlung einer Reihe von seltenen Epilepsie-Erkrankungen befindet, die sich erstmalig im Kindesalter zeigen. GW hat bei der US-amerikanischen FDA einen NDA-Antrag für Epidiolex als Ergänzungstherapie bei Anfallsleiden in Verbindung mit LGS und Dravet-Syndrom eingereicht. Zulassung und Markteinführung werden in 2018 erwartet. GW verfügt bereits über den von der FDA erteilten Orphan Drug-Status für Epidiolex für die Behandlung des Dravet-Syndroms, des Lennox-Gastaut-Syndroms (LGS), der tuberösen Sklerose (TSC) und infantiler Spasmen (IS). Zusätzlich dazu hat GW von der FDA den Fast Track-Status zur Behandlung des Dravet-Syndroms und den bedingten Status für seltene pädiatrische Erkrankungen erhalten. Von der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) hat das Unternehmen den Orphan Drug-Status für Epidiolex zur Behandlung von LGS, Dravet-Syndrom, West-Syndrom und TSC erhalten. GW prüft derzeit weitere klinische Entwicklungsprogramme für andere seltene Anfallsleiden, darunter Phase-III-Studien zu tuberöser Sklerose (TSC) und infantilen Spasmen.

Informationen zu GW Pharmaceuticals plc und Greenwich Biosciences

Das 1998 gegründete GW ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von neuartigen Therapeutika auf Basis seiner proprietären Plattform von Cannabinoid-Produkten für ein breites Spektrum von Krankheitsfeldern konzentriert. GW treibt gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft Greenwich Biosciences ein Orphan Drug-Programm voran, das sich der kindlichen Epilepsie widmet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Epidiolex (Cannabidiol), für das GW bei der FDA einen NDA-Antrag als Ergänzungstherapie von LGS und Dravet-Syndrom eingereicht hat. Das Unternehmen prüft Epidiolex bei weiteren Epilepsieindikationen und führt derzeit klinische Prüfungen in Zusammenhang mit tuberöser Sklerose (TSC) und infantilen Spasmen durch. GW hat Sativex® (Nabiximols) kommerzialisiert, das weltweit erste verschreibungspflichtige Medikament auf pflanzlicher Cannabinoid-Basis, das für die Behandlung von Spastik aufgrund von multipler Sklerose in verschiedenen Ländern außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist. Das Unternehmen verfügt über eine fundierte Pipeline mit weiteren Cannabinoid-Produktkandidaten, darunter Wirkstoffe, die in Phase-I- und II-Studien für Glioblastom, Schizophrenie und Epilepsie untersucht werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gwpharm.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die die gegenwärtigen Erwartungen von GW über zukünftige Ereignisse widerspiegeln, einschließlich Aussagen über die finanzielle Leistungsfähigkeit, die zeitliche Planung von klinischen Studien, die zeitliche Planung und die Ergebnisse von regulatorischen Entscheidungen oder Entscheidungen hinsichtlich des geistigen Eigentums, die Relevanz der im Handel erhältlichen und in der Entwicklung befindlichen GW-Produkte, den klinischen Nutzen von Epidiolex® (Cannabidiol) sowie das Sicherheitsprofil und kommerzielle Potenzial von Epidiolex. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken und Unwägbarkeiten. Tatsächliche Ereignisse können erheblich von den hier getätigten Vorhersagen abweichen und hängen von einer Reihe von Faktoren ab, einschließlich (unter anderem) des Erfolgs der Forschungsstrategien von GW, der Anwendbarkeit der damit einhergehenden Entdeckungen, des erfolgreichen und rechtzeitigen Abschlusses und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem regulatorischen Prozess sowie der Akzeptanz von Sativex, Epidiolex und anderen Produkten durch die Verbraucher und die medizinische Fachwelt. Eine weitere Aufstellung und Beschreibung der Risiken und Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit einer Investition in GW finden Sie in den Einreichungen von GW bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde, einschließlich des letzten Formulars 20-F, eingereicht am 4. Dezember 2017. Bestehende und potenzielle Anleger werden ausdrücklich davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, da sie nur zum Datum dieser Mitteilung Gültigkeit haben. GW verpflichtet sich nicht, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Umstände oder aus anderen Gründen.

Anfragen richten Sie bitte an:



GW Pharmaceuticals plc

Stephen Schultz, VP Investor Relations (USA)

917-280-2424 / 401-500-6570    


Medienanfragen EU:

FTI

Michael Trace

+44(0)20-3319-5674

   


Medienanfragen USA:

Sam Brown Inc. Healthcare Communications

Christy Curran

615-414-8668



Mike Beyer

312-961-2502 

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GW Pharmaceuticals reicht europäischen Antrag auf Marktzulassung für Epidiolex® (Cannabidiol) zur Behandlung von Lennox-Gastaut-Syndrom und Dravet-Syndrom ein gmbh mantel kaufen verlustvortrag

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Stuttgart (ots) – Zur Unterzeichnung des heute veröffentlichten Silvesterappels „Wir werden uns und unsere Töchter nicht opfern!“ der Frauen in der AfD ruft Dr. Christina Baum, sozialpolitische Sprecherin der AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg und eine der Erstunterzeichnerinnen der Resolution, sämtliche Mitglieder, Wähler und Sympathisanten der „Alternative für Deutschland“ sowie alle Befürworter des deutschen Rechtsstaates auf. Der Silvesterappell „Wir werden uns und unsere Töchter nicht opfern!“ wurde von AfD-Frauen aus zwölf Bundesländern unter Federführung von Christiane Christen (Rheinland-Pfalz) und Janin Klatt-Eberle (Sachsen) anlässlich des zweiten Jahrestages der dramatischen frauenfeindlichen Angriffe arabischer und nordafrikanischer Asylbewerber in der Silvesternacht 2015/2016 in Köln und vielen weiteren deutschen Städten initiiert. Der Aufruf, der unter anderem von den Landtagsabgeordneten Dr. Christina Baum (Baden-Württemberg), Corinna Herold (Thüringen), Birgit Bessin (Brandenburg) und Gabriele Bublies-Leifert (Rheinland-Pfalz) unterstützt wird, kann online unter www.facebook.de/afdpolitikfuerfrauen unterzeichnet werden.

Schließung der Grenzen und sofortige Abschiebung von illegalen Zuwanderern

Die zwölf Erstunterzeichner des Aufrufs fordern die Verantwortlichen in der Bundesregierung, den Ländern und Kommunen eindringlich auf, sich mit den Opfern dieser frauenfeindlichen Gewaltorgien zu sympathisieren und das verwerfliche Verhalten der zumeist muslimischen Asylbewerber – anders als in der Vergangenheit – mit allen dem Rechtsstaat zur Verfügung stehenden Mitteln zu ahnden. Um Frauen und Mädchen wieder ein selbstbestimmtes Leben in einer offenen und freien Gesellschaft zu ermöglich, sei es jedoch unabdingbar, die Ursachen für die frauenfeindlichen Tendenzen zu beseitigen und die physische Sicherheit von Frauen zu gewährleisten, so Dr. Christina Baum. „Dies ist jedoch ohne sofortige Schließung der deutschen Grenze, ohne die Wiedereinführung von Grenzkontrollen und die Abschiebung illegaler Asylbewerber undenkbar. Für viele Männer aus diesen archaischen Strukturen sind wir Frauen offensichtlich nur Sklaven, die man nach Lust und Laune benutzen kann und die uns keinen Respekt entgegen bringen. Mit bunten Armbändchen gegen sexuelle Gewalt machen wir uns bestenfalls lächerlich!“

Zynische Zeugnisse des Unwillens, die einheimische Bevölkerung wirksam zu schützen

Die peinliche Gummiarmbändchenaktion von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und ähnliche Initiativen in anderen Städten seien, so Christiane Christen als Initiatorin des „Silvesterappells“, nur „zynische Zeugnisse des Unwillens, die einheimische Bevölkerung wirksam zu schützen“, während Janin Klatt-Eberle darauf verweist, dass „Angela Merkel bisher in ihrem Amtseid dreimal geschworen hat, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden, womit auch die Gewährleistung der Sicherheit der Bürger und insbesondere der Frauen gemeint ist. Gewiss ist: Gute, beruhigende Worte helfen in Zukunft nicht mehr und spezielle Sicherheitstipps für Frauen sind ein Armutszeugnis für ein freies Land.“ Die AfD-Frauen fordern daher neben der Erleichterung der Ausweisung auch die sofortige Wiedereinführung der zwingenden Ausweisung bereits bei geringfügiger Kriminalität, die Möglichkeit der Verhängung von Ausweisungen durch Strafgerichte sowie die Abschaffung des einklagbaren Anspruchs auf Einbürgerung.

Pressekontakt:

Klaus-Peter Kaschke
Pressereferent der AfD-Fraktion
Landtag von Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 3
70173 Stuttgart
Tel. 0711 / 2063 5639
Klaus-Peter.Kaschke@afd.landtag-bw.de

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Dr. Christina Baum MdL ruft zur Unterzeichnung des Silvesterappells der Frauen in der AfD auf: „Wir werden uns und unsere Töchter nicht opfern!“ gmbh anteile kaufen und verkaufen

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Grasbrunn, Frankfurt, Hamburg, Köln (ots) – Die Deutsche Oppenheim erhöht die Transparenz bei nachhaltigen Investments: Das größte deutsche Multi Family Office arbeitet schon seit längerem mit der renommierten Rating-Agentur oekom research zusammen und folgt bei den FOS-Fonds den Nachhaltigkeitsvorgaben dieses Instituts. Nun folgt der nächste Schritt: Es geht darum, die Wirkung der Nachhaltigkeit zu messen und dadurch das Reporting des Investmentfonds „FOS Rendite und Nachhaltigkeit“ (FOS RuN) weiter zu verbessern. Das von oekom research entwickelte ESG Impact Reporting vergleicht anhand verschiedener Kriterien nachhaltige Fonds mit nicht-nachhaltigen Indizes. In einer individuellen Analyse des Fonds RuN zeigte sich, dass der Fonds in Sachen Nachhaltigkeit deutlich besser abschneidet als der MSCI All Countries World Index.

Das ESG Impact Reporting gibt Vermögensverwaltern somit die Möglichkeit, den Nachhaltigkeitseffekt von Investments messbar zu machen, um so klarer beurteilen zu können, ob Investments die gewünschte Wirkung erzielen. ESG steht dabei für die Bereiche Umwelteinfluss (E), Sozialverhalten (S) und Unternehmensführung (G). Verglichen werden für das Reporting bestimmte Impact-Kriterien wie die ESG-Gesamtperformance, die Exposition fossiler Brennstoffe, die Frischwassernutzung, Gendergleichheit und ein Kontroversen-Score. Der Vergleich erfolgt anhand des MSCI All Countries World Indexes, der die Entwicklung der Aktien von 23 Industrieländern weltweit widerspiegelt, und wird quartalsweise aktualisiert.

„Für Investoren spielt die Transparenz bei der nachhaltigen Geldanlage eine extrem wichtige Rolle. Laut einer GFK-Umfrage empfinden allerdings 40 Prozent der Befragten das Informationsangebot zu nachhaltigen Anlageprodukten als unzureichend. Durch die neue Messtechnik von oekom research bieten wir unseren vermögenden Kunden eine rationale Grundlage für den Einstieg in die Nachhaltigkeit“, sagt Dr. Thomas Rüschen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Oppenheim Family Office AG.

„Nachhaltige Investments haben in den letzten Jahren einen starken Aufschwung erlebt. Das kann man auch daran ablesen, dass fast 80 Prozent der Unternehmen mittlerweile das Anliegen haben, in Nachhaltigkeitsfonds und -indizes gelistet zu sein, wie unsere Impact-Studie vom Oktober 2017 belegt“, so Robert Haßler, CEO von oekom research. „Wir freuen uns sehr darauf, die Deutsche Oppenheim Family Office AG mit unserer Expertise in diesem Bereich weiter zu unterstützen.“

Über Deutsche Oppenheim:

Die Deutsche Oppenheim Family Office AG mit Standorten in Grasbrunn bei München, Frankfurt, Hamburg und Köln ist ein vermögensverwaltendes Multi Family Office und einer der führenden Anbieter in Europa. Das Family Office zeichnet sich durch ein ganzheitliches Leistungsspektrum für komplexe Familienvermögen aus. Die Deutsche Oppenheim gehört zum Bereich Wealth Management der Deutschen Bank und bietet neben umfassenden Family Office-Dienstleistungen auch individuelle Vermögensverwaltungsmandate für größere Investitionssummen an. Daneben ist sie auch Initiator und Anlageberater für drei Multi Asset-Publikumsfonds (FOS-Fonds) der Deutschen Asset Management International GmbH, die sich seit Jahren erfolgreich im Fondsmarkt etabliert haben.

Über oekom research:

Die oekom research AG zählt zu den weltweit führenden Ratingagenturen im Bereich des nachhaltigen Investments. Die Agentur analysiert Unternehmen und Länder hinsichtlich ihrer Performance in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance. Als erfahrener Partner von institutionellen Investoren und Finanzdienstleistern identifiziert oekom research diejenigen Emittenten von Aktien und Rentenpapieren, die sich durch ein verantwortungsvolles Wirtschaften gegenüber Gesellschaft und Umwelt auszeichnen. Mehr als 160 Asset Manager und Asset Owner aus 13 Staaten beziehen das Research der Ratingagentur regelmäßig in ihre Anlageentscheidungen ein. Die Analysen von oekom research beeinflussen dadurch aktuell rund 1,5 Billionen Euro Assets under Management.

Pressekontakt Deutsche Oppenheim:

Ralf-Dieter Brunowsky
BrunoMedia GmbH
Tel.: +49 (0) 170 4621440
Office: +49 (0) 6131 9302830
brunowsky@brunomedia.de
Martinsstraße 17
55116 Mainz
www.brunomedia.de

Pressekontakt oekom research:
Dieter Niewierra, Director Communications
dieter.niewierra@oekom-research.com
+49 89 5441 8457

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Deutsche Oppenheim kooperiert mit oekom research: Mehr Transparenz für nachhaltige Fonds – Wirkung lässt sich messen jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen

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Es zwickt im deutschen Modehandel / Oliver Wyman-Analyse "Textilmarkt 2020"
Männer sind über fast alle Altersstufen hinweg weniger zufrieden mit dem Einkaufserlebnis als Frauen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Oliver Wyman“

München (ots) – Der deutsche Textilmarkt steht mittlerweile seit Jahren unter zunehmendem Druck: Die Umsätze schrumpfen, die Konkurrenz wächst, die Kundschaft murrt. Die europaweite Analyse „Textilmarkt 2020“ der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt, wo im Einzelnen der Schuh drückt: Männer sind in Sachen Mode die vergessene Konsumentengruppe – zusätzlich zwei Milliarden Euro Umsatz könnte der deutsche Textilhandel erzielen, wenn er sie besser ansprechen würde. Noch weitere Fehler bremsen den Umsatz, sagen die Experten von Oliver Wyman: So dominiert im Mittelpreissegment ein modischer Einheitsbrei, der vor allem jüngere Kunden abschreckt. Und selbst deutsche Premium-Marken kämpfen mit einer großen Herausforderung: Ihnen gelingt bisher nicht, online ein überzeugendes Einkaufserlebnis und damit Kundenbindung auch im Internet herzustellen.

Männer stehen in Deutschland nicht unbedingt im Ruf, in Sachen Mode den Ton anzugeben. Doch eine umfangreiche Kundenbefragung der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt: Für die heimische Bekleidungsindustrie ist es höchste Zeit, sich vom Klischee zu verabschieden – und die vernachlässigte Zielgruppe adäquat zu bedienen. „Männer sind unzufriedener mit den Modeangeboten als Frauen, und das über fast alle Altersstufen hinweg“, sagt Oliver Wyman-Partner Martin Schulte. „Würden die Hersteller und Händler stärker auf geschlechtsspezifische Einkaufspräferenzen eingehen, könnten sie zwei Milliarden Euro mehr Umsatz bis zum Jahr 2020 generieren.“ Der Wert entspricht Mehreinnahmen von mehr als zehn Prozent. Im Jahr 2016 kauften Männer in Deutschland für rund 19 Milliarden Euro Bekleidung ein – das entsprach knapp einem Drittel des Gesamtvolumens.

„Der Textilmarkt ist ein Haifischbecken“, sagt Schulte mit Blick auf den Markt, dessen Volumen insgesamt weiter rückläufig ist – im ersten Halbjahr 2017 betrug das Minus 1,5 Prozent. „Die zahlreichen Insolvenzen und Schieflagen der letzten Jahre haben gezeigt, wie umkämpft das Geschäft ist“, sagt Schulte und verweist auf eine wachsende Zahl internationaler Spieler, die den deutschen Markt betreten und bei jungen Kunden gut ankommen. In der Analyse gehe es darum aufzuzeigen, wie der deutsche Handel sein Überleben sichern kann. Der Fokus liegt dabei auf der Zufriedenheit der deutschen Konsumenten in Bezug auf Monolabel – das sind sogenannte vertikalisierte Textilhersteller, die auch eigene Geschäfte betreiben, wie Esprit, Tom Tailor, H&M oder Zara. Sie vereinnahmen rund zwei Drittel des deutschen Textilmarkts. „Monolabel haben es also selbst in der Hand, ihre Verkaufskanäle und Zielgruppenansprache zu optimieren“, so Schulte.

Gravierende Schwächen im Sortiment

Eine Haupterkenntnis der Berater: Gerade der männliche Städter zwischen 18 und 34 Jahren fühlt sich modisch von den deutschen Monolabel-Anbietern nicht abgeholt. Befragte aus diesem Kundensegment äußerten sich so unzufrieden wie keine andere Zielgruppe – die Werte liegen rund ein Fünftel schlechter als bei Frauen desselben Alters. Nachholbedarf sehen die Berater beim Produkt selbst und bei dessen Präsentation – das gilt sowohl stationär im Laden als auch im Onlineshop.

„Männer vermissen abwechslungsreiche Schnitte und Passgenauigkeit. Darüber hinaus stört sie aber auch, dass wenig für ihr spezifisches Einkaufserlebnis getan wird“, sagt Sarah Roesener, die als Engagement Manager bei Oliver Wyman die Studie begleitet hat. Besondere Schwächen bescheinigen die befragten Konsumenten Unternehmen im Preiseinstiegssegment: „Die Umfrage zeigt, dass diese Unternehmen die Männer am Point of Sale nicht gut ansprechen. Oft dominiert ein auf Frauen ausgerichteter Ladenbau. Sowohl bei den stationären Händlern als auch im Onlineshop sehen die deutschen Monolabel vergleichsweise alt aus: Während spanische Marken wie Mango oder Zara zum Großteil Käufer unter 35 Jahren ansprechen, liegt laut Studie bei deutschen Anbietern – von s.Oliver über Esprit und Hugo Boss bis Gerry Weber – der Anteil der jüngeren Käufer bestenfalls bei einem Drittel, teilweise bei unter zehn Prozent. „Gerade jüngere Konsumenten bevorzugen internationale Händler“, sagt Roesener. Besonders wenig geboten wird der attraktiven Kundenschicht der 18- bis 34- Jährigen mit mittlerem Einkommen: „Im Mittelpreissegment liefert der deutsche Textilhandel zu viel Einheitsbrei“, beschreibt Roesener die Kundenkritik am Sortiment. „Die Kollektionen ausländischer Anbieter wirken in den Augen der Kunden modischer und abwechslungsreicher.“

Online-Einkaufserlebnis als entscheidender Hebel

Gerade im wachsenden Onlinekanal besteht Aufholbedarf, was die Positionierung der Marken angeht. Insbesondere Premium-Marken schaffen es laut Umfrage nicht, die Exklusivität und Begehrlichkeit ihrer Marke in ihren Web-Shops aufrechtzuerhalten. Da auch technisch leistungsstarke Unternehmen wie Amazon in den umkämpften Textilmarkt eindringen, müssten Hugo Boss & Co. dringend nachbessern, sagt Schulte. „Das Einkaufserlebnis auf der Webseite müssen die Händler viel stärker inszenieren. Emotionalisierung ist einer der wenigen Hebel, die man zur Differenzierung noch nutzen kann.“ Die Dringlichkeit steigt: Das Online-Geschäft im Modebereich wird nach Einschätzung der Berater in Deutschland bis zum Jahr 2025 auf einen Anteil von knapp 30 Prozent anwachsen.

Über die Analyse „Textilmarkt 2020“

Für die Analyse hat Oliver Wyman europaweit 6.600 Konsumenten zu ihrer Zufriedenheit mit 61 Monolabels befragt. 2.500 der Befragten kamen aus Deutschland, davon waren 60% weiblich, 40% männliche Befragte. Stationärer und Online Kanal wurden getrennt befragt.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
Mobil: +49 175 290 5074
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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Es zwickt im deutschen Modehandel
Oliver Wyman-Analyse „Textilmarkt 2020“ laufende gmbh kaufen

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Markus Dillinger, 5GAA Secretary and Member of the Executive Committee. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125448 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/5GAA – 5G Automotive Association e.V./Thomas Blairon“

Brüssel (ots) – „Ein Platz für C-V2X und ITS-G5 im selben Frequenzbereich bedeutet den größtmöglichen Nutzen für Europa“

Die 5G Automotive Association (5GAA), eine bereichsübergreifende Vereinigung der Telekommunikations- und der Automobilindustrie, veranstaltete am Dienstag, den 5. Dezember in Brüssel eine politische Debatte darüber, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden müssen, um über 5G vernetztes und automatisiertes Fahren in Europa zu ermöglichen. Ein Thema, das an diesem Dienstag immer wieder angesprochen wurde, war die flächendeckende Entwicklung und Umsetzung der auf Mobilfunk aufbauenden sogenannten „vehicle-to-everything“-Technologie (C-V2X). Dank dieser Technologie soll es möglich sein, dass Fahrzeuge mit anderen vernetzten Geräten über Mobilfunknetze kommunizieren sowie gegebenenfalls ad-hoc ohne die Nutzung eines solchen Netzes (z. B. bei schlechtem Empfang). Politik und Industrie stehen zurzeit vor der Herausforderung, dass ein kohärenter Rahmen geschaffen werden muss, durch den sowohl Innovationen im Privatsektor als auch die sichere und wirtschaftliche Markteinführung neuer Technologien ermöglicht werden.

An der Diskussion beteiligten sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Politik und Verwaltung aus unterschiedlichen Bereichen, unter ihnen Eddy Hartog, Leiter des Referats für „Smart Mobility and Living“ (intelligente Mobilität und intelligentes Wohnen) der Europäischen Kommission, Attila Benedek (Berater von István Ujhelyi, MdEP und Berichterstatter zu einer Europäischen C-ITS-Strategie), Jaime Moreno García-Cano von der spanischen Verkehrsbehörde oder auch Andreas Geiss, Leiter des Referats „Spectrum Policy“ (Frequenzpolitik) der Europäischen Kommission. 5GAA wurde vertreten durch Markus Dillinger von Huawei, Mitglied der Geschäftsführung, sowie mehrere Mitglieder des Vorstands, Luke Ibbetson von Vodafone, Joachim Göthel von BMW, Rainer Krumrein von Daimler und Friedhelm Ramme von Ericsson.

Die Diskussion passt thematisch zur öffentlichen Konsultation der Kommission zu ihrer Europäischen Strategie für Kooperative Intelligente Verkehrssysteme (C-ITS), die noch bis zum 5. Januar 2018 läuft. Mit der C-V2X-Technologie sollen EU-weit die Straßenverkehrssicherheit erhöht und der Verkehrsfluss erleichtert werden. Nicht zuletzt könnten dank dieser Technologie in der gesamten EU Kosten in Höhe von mehreren Milliarden Euro eingespart werden, die jedes Jahr durch Verkehrsunfälle und Staus entstehen.

Markus Dillinger, Mitglied der Geschäftsführung von 5GAA: „5GAA wurde gegründet, um darauf hinzuweisen, dass es dringend notwendig ist, eine Technologie zu entwickeln, durch die unsere Straßen sicherer und intelligenter werden. Die heutige Veranstaltung hat Akteurinnen und Akteure aus dem privaten und dem öffentlichen Sektor zusammengebracht, um darüber zu diskutieren, welche Möglichkeiten sich durch eine solche Technologie ergeben, sowie darüber, inwiefern die Schaffung eines Rechtsrahmens beschleunigt werden kann, mit dem die Industrie arbeiten kann.“

Im Rahmen der Debatte präsentierten Analysten von Analysys Mason und SBD Automotive die Ergebnisse einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Einführung einer C-V2X-Technologie. Die sozioökonomischen Gewinne aus dem Einsatz von C-ITS-Systemen könnten sich in Europa auf 43 Milliarden EUR im Jahr 2035 belaufen, sofern es möglich ist, dass sowohl C-V2X als auch der WLAN-Standard IEEE 802.11p den 5,9-GHz-Bereich nutzen können. Die 5GAA stellte außerdem eine Studie vor, in der die Vorteile von LTE-V2X (PC-5) und IEEE 802.11p für die Straßenverkehrssicherheit in der EU bewertet wurden, und der zufolge sich LTE-V2X (PC5) besser dafür eignet, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten zu verringern, als 802.11p. Darüber hinaus geht aus der Studie hervor, dass die fehlende Interoperabilität der Technologien wahrscheinlich kein schwerwiegendes Hindernis dafür darstellen wird, die Anzahl der Verkehrsunfälle kurz- und mittelfristig zu verringern. Bill McKinley, 5GAA-Berichterstatter zu Prüfungen und Versuchen, und Rainer Krumrein von Daimler stellten ihrerseits die Sichtweise der 5GAA auf die Leistung der C-V2X-Technologie und ihrer zukünftigen Möglichkeiten vor.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion, in der es um einen geeigneten Rahmen ging, mit dem die Verbreitung von C-ITS überall in Europa beschleunigt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf die Kommunikation im kurzwelligen 5,9-GHz-Frequenzband und auf die vier politischen Leitprinzipien der Kommission gelegt: uneingeschränkt funktionierende Sicherheitsdienste für alle Nutzer beim Einsatz mehrerer Technologien, Technologieneutralität bei der Frequenzregulierung, effiziente Nutzung der Frequenz und langfristig die Einführung von 5G für die weitere Entwicklung kooperativer, vernetzter und automatisierter Mobilität.

Luke Ibbetson, R&D Director der Vodafone Group und Mitglied der 5GAA: „Sowohl die C-V2X- als auch die ITS-G5-Technologie sollten einen Platz im 5,9-GHz-Bereich erhalten. Aus den hier präsentierten Studien zu den sozioökonomischen Aspekten und zu denen der Straßenverkehrssicherheit geht hervor, dass das gemeinsame Bestehen der beiden Technologien netto den höchsten Nutzen für die europäische Wirtschaft mit sich bringt, und zwar 43 Milliarden EUR im Jahr 2035.“

Joachim Göthel, Senior Manager beim Projekt „5G-Allianz“ bei BMW und Mitglied der 5GAA: „Mit C-V2X wird der Weg für 5G bereitet, was absolut unerlässlich dafür ist, dass wir in Zukunft vollständig vernetzt und automatisiert fahren können. Gleichzeitig wird eine schnelle und sehr kurzfristige Markteinführung für viele Funktionen ermöglicht, indem bestehende Mobilfunknetze genutzt werden.“

Über 5GAA

Die 5GAA ist eine bereichsübergreifende Vereinigung der Telekommunikations- und der Automobilindustrie, die sich Entwicklung, Test und Förderung von Kommunikationslösungen zum Ziel gesetzt hat, außerdem das Vorantreiben ihrer Standardisierung und die Beschleunigung ihrer kommerziellen Verfügbarkeit und globalen Marktdurchdringung. So soll dem gesellschaftlichen Bedarf an vernetzter Mobilität und Verkehrssicherheit durch Anwendungen wie autonomes Fahren, umfassenden Zugang zu Services sowie Integration in die Smart City und den intelligenten Verkehr Rechnung getragen werden.

Pressekontakt:

Robbe Libbrecht
Robbe.libbrecht@finnpr.com
M +32 497 23 30 38

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Die 5GAA und politische Entscheidungsträger der EU diskutieren über die Zukunft von 5G für vernetzte und automatisierte Fahrzeuge kann gesellschaft haus kaufen

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Hamburg (ots) – Adidas-Chef Kasper Rorsted hält die Debatte um überhöhte Managergehälter für „teilweise populistisch“. Gute Manager sollten ruhig richtig hoch bezahlt werden, sagte der CEO im Gespräch mit dem stern. „Eine Person kann viel ausmachen.“ Die besten Beispiele seien Elon Musk von Tesla oder Jeff Bezos von Amazon. „Es lohnt sich Geld in Leute zu investieren“, sagte Rorsted in der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.

Rorsted, 55, selbst gilt als einer der Superstars unter den Dax-Managern. Bevor er vor gut einem Jahr bei Adidas anheuerte, war der Däne elf Jahre beim Waschmittelhersteller Henkel, acht davon als Vorstandschef. Wird in anderen deutschen Konzernen über moderne Manager gesprochen, fällt immer wieder sein Name. Bei Adidas soll Rorsted etwa sieben Millionen Euro im Jahr verdienen.

„Wenn sie gut sind, sind die bestbezahlten Manager die billigsten – weil das Preis-Leistungsverhältnis so gut ist“, sagte Rorsted. Das hieße aber nicht, dass Manager keine Fehler machen dürften. „Auch als CEO muss ich nicht alles richtig machen – nur die wichtigen Entscheidungen.“

Rorsted verteidigte auch die Steuer-Modelle seines Unternehmens. Die Steuerzahlungen von Adidas seien „absolut adäquat“, sagte er. Mit 28,5 Prozent habe das Unternehmen die sechsthöchste Steuerquote im Dax. „Wir haben uns entschieden, in Steuerfragen keinen aggressiven Weg zu gehen. Sonst würden wir auch heute schon deutlich weniger zahlen, das wäre ja technisch machbar.“

Zuletzt war im Rahmen der „Paradise Papers“ der Adidas-Konkurrent Nike in die Kritik geraten, weil das US-Unternehmen über Firmenkonstrukte und Markenrechte seine Steuerlast künstlich drücken soll. Das ist zwar legal, aber moralisch angreifbar.

Auch Adidas nutzt Strukturen, um die Steuern zu gestalten. Bestellt man Schuhe oder Sportkleidung über adidas.de, erhält man eine Rechnung aus dem Steuerparadies Niederlande. „Natürlich ist das unproblematisch“, sagte Rorsted. Adidas habe auch eine Struktur in Hongkong aufgesetzt, um alle Geschäfte in Asien abzuwickeln. „Man muss solche Strukturen aufsetzen, die für das Unternehmen gut sind.“

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation,
Telefon 040 – 3703 2468, gruengreiff.sabine@guj.de

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Adidas-Chef Rorsted im stern: Gute Manager sollten ruhig richtig hoch bezahlt werden
Adidas-Strukturen zur Steuergestaltung seien „unproblematisch“ gmbh kaufen finanzierung

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Bessere, schnellere und intelligentere Innovationen mit 3D Experience. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100063529 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Data Connect AG“

Aesch BL (ots) – Die Data Connect schliesst mit Dassault Systèmes, weltweit führender Lösungsanbieter für 3D-Design, 3D Digital Mock-Up und Product Lifecycle Management (PLM), eine Systemintegrator-Allianzvereinbarung (SIA) im deutschsprachigen Raum ab, um den Retailmarkt gemeinsam weiter zu entwickeln.

Data Connect fokussiert sich als SIA-Partner von Dassault Systèmes in den Branchen Retail Goods und Consumer Packaged Goods – Retail, wo für Retailer oder für deren Zulieferer Industrielösungen wie Perfect Shelf oder Perfect Package im Rahmen der Wertschöpfungskette eingesetzt werden können. Von Dassault Systèmes zertifizierte Mitarbeiter der Data Connect unterstützen dabei kompetent die Kunden in ihren Projekten.

Die Data Connect mit Sitz in Aesch, nahe der Stadt Basel, verfügt mit ihrer über 30-jährigen Tätigkeit im Retailmarkt über umfassende Branchen- und Prozessexpertise. Mit ihren qualifizierten Mitarbeitern deckt sie alle Aufgaben von der Projektleitung, Businessanalyse bis zur Systemintegration ab, um gemeinsam mit Dassault Systèmes eine erfolgreiche Umsetzung zu garantieren. In der Schweiz ist die Data Connect ein im Retailmarkt etabliertes und bestens bekanntes Unternehmen.

Christian Haltiner, Country Manager Schweiz bei Dassault Systèmes: «Unser Anspruch ist es, nah am Kunden zu sein, um schnell und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse reagieren zu können. Partner wie Data Connect helfen uns dabei, dies zu erfüllen. Die Expertise und das Marktverständnis von Data Connect werden unseren Kunden spürbaren Mehrwert liefern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!»

Pressekontakt:

Data Connect AG
Langenhagstrasse 1
CH-4147 Aesch

Jürg Baumgartner
juerg.baumgartner@dataconnect.ch
Tel. +41(0)61 756 96 36

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Data Connect ist Systemintegrator für den Retailmarkt gmbh kaufen gute bonität

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Aus dem Wiener Konzerthaus: „Christmas in Vienna 2016“, Im Bild: ORF Radio-Symphonieorchester Wien; Wiener S?ngerknaben; Wiener Singakademie. – Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung. Foto:… mehr

Hamburg (ots) – Rund um die Weihnachtstage bietet Bibel TV für seine Zuschauer den richtigen Rahmen für ein besinnliches aber auch fröhliches Fest: Spielfilme, die zum Dialog mit Gott, aber auch zum Nachdenken und Schmunzeln anregen, Wissenswertes rund ums Weihnachtsgebäck, viel Musik und Sendungen, die den jüngeren Zuschauern das Warten auf die Bescherung verkürzen. Außerdem: Im TV-Programm und online bietet Bibel TV so viele Gottesdienste, wie kein anderer Kanal – davon einige als Live-Übertragung, z.B. aus dem Kölner Dom oder dem St. Paulus-Dom in Münster. Am Neujahrstag zeigt Bibel TV einen Wunschfilm seiner Zuschauer, den diese anlässlich des 15jährigen Jubiläums des Senders gewählt haben.

Ausgewählte Spielfilme in der Weihnachtszeit:

Silberglöckchen - was an Weihnachten wirklich wichtig ist 
Spielfilm, USA 2013 - Regie: Harold Cronc 
So., 24.12. 2017, 20:15 Uhr 
Sportmoderator Bruce Dalton (Bruce Boxleiter), karrierebedacht und 
selbstverliebt, verprügelt im Affekt einen Schiedsrichter - und 
verliert seinen Job. Er wird zum Sozialdienst abgestellt und soll 
während der Weihnachtszeit Spenden für Bedürftige sammeln - in 
Heilsarmee-Uniform mit einer Glocke in der Hand ... 
Stille Nacht - Das Weihnachtswunder 
Spielfilm, Kanada 2002 
So., 24.12.2017, 21:45 Uhr 
Kriegswinter 1944: Elisabeth (Linda Hamilton) und ihr Sohn Fritz 
(Matthew Harbour) verstecken sich in einer Waldhütte. Drei 
amerikanische Soldaten suchen dort Zuflucht, einer von ihnen ist 
verletzt. Elisabeth hilft, besteht aber darauf, dass sie ihre Waffen 
ablegen. Kurze Zeit später kriegen sie erneut Besuch - von deutschen 
Soldaten. 
A Christmas Lovestory 
Spielfilmkomödie, USA 2014 - Regie: Rachel Goldenberg 
Di., 26.12. 2017, 20:15 Uhr 
Sam (Dustin Milligan) und Kat (Danica McKellar) treffen sich seit 
ihrer Kindheit nur einmal im Jahr: zur gemeinsamen Weihnachtsfeier 
beider Familien. In all den Jahren hat sich eine Freundschaft mit 
Höhen und Tiefen zwischen ihnen entwickelt. Doch dann wird Sam 
bewusst, dass Kat die Frau ist, die er schon lange sucht. Wird Kat 
seine Gefühle erwidern? 
Die Ultimate-Reihe 
Familien-Trilogie, USA 2006 - Regie: Michael O. Sajbel 
Mit Drew Fuller als Jason, James Garner, Abigail Breslin u.a. 
Deutsche TV-Erstausstrahlung 
Teil 1: Das ultimative Geschenk 
Mi., 27.12. 2017, 20:15 Uhr 
Nach dem Tod seines Großvaters ändert sich das Leben des 
erfolgsverwöhnten Milliardenerben Jason Stevens fundamental: Das 
Testament des alten Herrn sieht für ihn vor, zwölf Aufgaben zu lösen,
um das Alleinerbe antreten zu können. 
Teil 2: Das ultimative Leben 
Do., 28.12.2017, 20:15 Uhr 
Jason ist an seinen Aufgaben gereift und bereit, sein Erbe 
anzutreten: Er wird den milliardenschweren Fonds seines Großvaters 
fortzuführen. Doch seine enterbten, streitsüchtigen Verwandten machen
ihm erneut das Leben schwer. 
Teil 3: Das ultimative Erbe 
Fr., 29.12.2017, 20:15 Uhr 
Im letzten Teil der Trilogie hilft Jason dem Globetrotter Joey bei 
einer ähnlichen Reise wie seiner eigenen. Auch hier geht es um ein 
Erbe, das verdient werden muss. 

Festliche und frohe Weihnachtsmusik auf Bibel TV:

Christmas in Vienna 2015 - Weihnachtslieder aus aller Welt 
So., 24.12.2017, 10:00 Uhr 
Christmas in Vienna 2016 - Klassische Weihnachtslieder 
Mo., 25.12. 2017,11:30 Uhr 
Angela Wiedl - mit Weihnachts- und Volksliedern sowie einigen 
Eigenkompositionen. 
Mo., 25.12.2017, 18:00 Uhr 
Orgelträume Weihnachten 
Mi., 24.12.2017, 12:30 Uhr: Weihnachtsmusik aus Kathedralen 
Do., 28.12.2017, 12:00 Uhr: Weihnachtsfreuden an der Donau 
Fr., 29.12. 2017, 12:00 Uhr: Weihnachten in den Alpen 
Christmas with The Annie Moses Band 
Internationale Weihnachtslieder neu interpretiert 
Mo., 25.12.2017, 16:45 Uhr 
J.S Bach: Weihnachtsoratorium - aus der Leipziger Nikolaikirche 
Di., 26.12. 2017, 10:00 Uhr 
Mit Barbara Schlick (Sopran), Yvonne Naef (Alt), Christoph Prégardien
(Tenor), Klaus Mertens (Bass), der Thomanerchor Leipzig und das 
Gewandhausorchester Leipzig. 
Hour of Power Musik - Festliche Advents- und Weihnachtslieder 
So., 24.12.2017, 18:00 Uhr 
Dokumentation: Vanille, Zimt und Mandelsplitter 
Di., 26.12. 2017, 18:45 Uhr 
Ein Film über traditionsreiche europäische Weihnachtsbäckerei 

Das Kinderprogramm während der Feiertage:

Sternstunde in Bethlehem - Ein Musical für die ganze Familie 
So., 24.12. 2017, 14:00 Uhr 
Kinder und Jugendliche lassen die Weihnachtsgeschichte lebendig 
werden ... 
Micahs Weihnachtstraum 
So 24.12. 2017, 15:05 Uhr 
Micah und sein Vater sind der Gewalt der römischen Besatzungsmacht 
ausgeliefert. Ein böser Geist schickt Micah auf die Suche nach einem 
Schatz. Doch auch Erzengel Gabriel wacht über Micah und leitet seine 
Suche nach dem Schatz in göttlichen Bahnen. 
Das hässliche Entlein feiert Weihnachten 
Mo., 25.12. 2017, 14:00 Uhr 
Omar wird zuhause gehänselt. Er flieht in die Stadt in ein 
Obdachlosenheim. Auf dem Weg lernt er ein Mädchen kennen, das auch 
von zuhause weggelaufen ist. Sie verbringen Weihnachten zusammen und 
entdecken die wahre Bedeutung des Fests. 
Der Engel von nebenan 
Mo., 25.12.2017, 20:15 
Vor Weihnachten schreiben alle Kinder ihre unerfüllbaren 
Weihnachtswünsche auf - ein Ritual, das allen viel Spaß macht. Olivia
wünscht sich einen Vater - und für ihre Mutter den Mann fürs Leben. 
Plötzlich taucht ein Fremder in ihrem Leben auf... 

Gottesdienste an Weihnachten:

24.12.2017 
09:15 Uhr Stunde des Höchsten (mit Gebärdensprache): Vaterliebe 
11:30 Uhr ERF Gottesdienst zu Heiligabend 
16:15 Uhr Stunde des Höchsten: Vaterliebe 
17:00 Uhr Hour of Power: Weihnachten! 
25.12.2017 LIVE 
10:00 Uhr Gottesdienst aus dem St.-Paulus-Dom zu Münster 
31.12.2017 
11:30 Uhr ERF Gottesdienst zum 1. Sonntag nach Weihnachten 

Außerdem LIVE-Gottesdienste aus dem St. Paulus- Dom in Münster online auf www.bibeltv.de/gottesdienst:

So., 17.12.2017, 17:00 Uhr 
Heilige Messe mit Aussendung des Friedenslichts aus Bethlehem 
So., 24.12.2017, 15:00 Uhr 
Feierliches Abendgebet - Vesper am Heiligabend 
Mo., 25.12.2017, 10:00 Uhr 
Heilige Messe am 1. Weihnachtstag 

Highlights aus dem Silvester- und Neujahrsprogramm auf Bibel TV:

Der Erbe - Spielfilm, USA 2015 
Mi., 31.12. 2017, 20:15 Uhr 
Jake hat ein bequemes Leben auf der Farm seines Vaters, aber er will 
weg. Mit seinem vorzeitigen Erbe macht er riskante Geschäfte. Und 
findet sich bald mittellos und ziellos auf der Straße wieder. Die 
Rückkehr zur Farm seines Vaters scheint ihm unmöglich. 
Old Fashioned - Spielfilm, USA 2014 
Mi., 31.12. 2017, 22:00 Uhr 
Amber ist von Clays veralteten Ansichten von Liebe fasziniert. 
Während sie versucht, ihn hinter seinen Theorien hervorzulocken, will
er sie für eine gottesfürchtige, ehrliche und "altmodische" Beziehung
begeistern. 
Neujahrsandacht von Bibel TV Geschäftsführer Matthias Brender 
Mi., 31.12. 2017, 23:55 Uhr 

Der Neujahrs-Wunschfilm der Bibel TV Zuschauer:

Brother White - Spielfilm, USA 2012 
Do., 01.01.2018, 20:15 Uhr 
Aushilfspastor James White tauscht das Leben im sonnigen Kalifornien 
gegen eine verarmte Gemeinde in Atlanta - nicht gerade zur Freude 
seine Familie. Nach anfänglichem Hadern engagiert er sich stark in 
seiner neuen Kirche - bis sie verkauft werden soll ... erhält Pastor 
White himmlische Unterstützung bei ihrer Rettung? 

Die vorliegende Pressemeldung ist auch hier aufrufbar: http://www.bibeltv.de/presse/

Über Bibel TV:

Der christlich ausgerichtete Free-TV-Sender Bibel TV strahlt ein 24-stündiges Vollprogramm aus, das das gesamte Spektrum journalistischer und unterhaltender Sendeformate abbildet. Zu empfangen ist Bibel TV europaweit via ASTRA (SD, HD); in Deutschland, Österreich und der Schweiz über das digitale Kabel und IPTV, als Livestream im Web sowie in Deutschland über den neuen Antennenstandard DVB-T2 HD. Die gemeinnützige GmbH hat 16 Gesellschafter, die katholische und evangelische Kirche in Deutschland halten je 12,75% der Anteile. www.bibeltv.de

Pressekontakt:

Für Rückfragen:

Bibel TV Stiftung gGmbH
Wandalenweg 26
20097 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 / 44 50 66-17
Fax: +49 (0) 40 / 44 50 66-18
Email: presse@bibeltv.de
www.bibeltv.de

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Bibel TV: Highlights aus dem Weihnachts- und Silvesterprogramm
Ob bunt und fröhlich oder besinnlich und festlich: Bibel TV zeigt an den Festtagen ein vielseitiges Programm für die ganze Familie GmbH Kauf

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Die GSG 9 bei einer Antiterrorübung Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Chris Caliman“

Mainz (ots) – Verweigern Sicherheitsbehörden in Europa den Austausch von Daten über verdächtige Islamisten? Können Terroristen immer noch ungehindert reisen, Netzwerke aufbauen und Anschläge vorbereiten? „ZDFzoom“ begibt sich am Mittwoch, 13. Dezember 2017, 22.45 Uhr, in der Dokumentation „Das Drehbuch des Terrors – Wie gefährlich sind Europas Islamisten?“ auf Spurensuche.

Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt stoßen die Autoren Rainer Fromm und Elmar Theveßen auf erschreckende Erkenntnisse: Die Zahl der Attacken hat deutlich zugenommen, die islamistische Szene in Europa wächst weiter und verändert ihre Strukturen und Methoden rasant. Tatsächlich ist das Tempo der Veränderungen und Professionalisierung der Strukturen so hoch, dass Polizei und Nachrichtendienste kaum Schritt halten können. Insbesondere radikalisierte Frauen verwandeln mithilfe Sozialer Medien das Netz der Islamisten in eine Art Familienbewegung. Allein in Nordrhein-Westfalen organisieren 39 Frauen in 21 Städten per Facebook Schwesterntreffs, Heiratsmärkte und Spendengruppen. Das Ziel: die finanzielle und soziale Unterstützung radikaler salafistischer Strukturen.

In ganz Europa werden auch die Verbindungen zwischen Islamisten, krimineller Szene und dem organisierten Verbrechen immer enger. Mancherorts schließen sich junge Islamisten in Gangs zusammen, um ganze Stadtviertel zu kontrollieren, wie beispielsweise im dänischen Kopenhagen. All das entspricht den Strategieschriften des sogenannten Islamischen Staats, insbesondere einem Pamphlet mit dem Titel „Muslim Gangs“, das seit 2015 per Internet verbreitet wird. Für die Ermittler ist es eine Art „Drehbuch des Terrors“ der vergangenen Jahre.

Führende Vertreter von Polizei und Nachrichtendiensten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeichnen im Gespräch mit Rainer Fromm und Elmar Theveßen ein ernüchterndes Bild der Terrorbekämpfung in Europa. Sie fordern einen massiven Ausbau von Präventionsprogrammen und ein gesamtgesellschaftliches Engagement gegen den Extremismus. Wie sich Muslime gegen die Radikalisierung junger Menschen wehren, zeigt die Dokumentation am Beispiel einer Moschee im baden-württembergischen Sinsheim.

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802; 
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Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 – 70-16100, und unter https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzoom

Pressekontakt:

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Wie gefährlich sind Europas Islamisten? „ZDFzoom“ über Terror-Attacken gmbh anteile kaufen vertrag

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