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Nürnberg (ots) – „Der Arbeitsmarkt hat sich 2017 sehr gut entwickelt: die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Jahresdurchschnitt zum vierten Mal in Folge gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist kräftig gestiegen, und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern hat gegenüber dem Vorjahr nochmals weiter zugelegt. Dabei hat der Arbeitsmarkt nicht zuletzt von einem breit angelegten Konjunkturaufschwung profitiert.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.“

Arbeitslosenzahl im Jahr 2017: 2.533.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -158.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vorjahr: -0,4 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Im Jahresdurchschnitt 2017 waren in Deutschland 2.533.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Damit reduzierte sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 158.000. Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit mitzählt, belief sich 2017 durchschnittlich auf 3.517.000 Personen. Das waren 60.000 weniger als im Vorjahr. Dass die Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt stärker abgenommen hat als die Unterbeschäftigung, erklärt sich mit der gestiegenen Entlastung durch arbeitsmarktpolitische Instrumente, insbesondere für geflüchtete Menschen. Entsprechend verzeichneten insbesondere Maßnahmen der sogenannten Fremdförderung, in der vor allem die Teilnahme an Integrationskursen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfasst werden, einen kräftigen Zuwachs.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben 2017 weiter zugenommen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Erwerbstätigkeit im Jahresdurchschnitt um 638.000 auf 44,27 Mio. gestiegen. Damit erreichte die Erwerbstätigkeit ihren höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Wie schon in den Vorjahren hat die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 2017 stärker zugenommen als die Erwerbstätigkeit. Die übrigen Formen der Erwerbstätigkeit z.B. geringfügige Beschäftigung oder Selbstständigkeit waren weiterhin rückläufig. Im Juni 2017 waren 32,17 Mio. Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 722.000 mehr als ein Jahr davor. Die Konjunktur erklärt den kräftigen Beschäftigungsanstieg nur zum Teil. Andere Faktoren wie der sektorale Wandel, eine hohe Arbeitsmarktanspannung und Zuwanderung gewannen an Bedeutung für die Beschäftigung und führten zu einem stabilen Aufwärtstrend.

Arbeitskräftenachfrage

Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen lag im Jahresdurchschnitt 2017 bei 731.000. Das waren 75.000 mehr als im Vorjahr. Die meisten Stellenangebote richteten sich 2017 an Arbeitskräfte in den Bereichen Verkehr und Logistik, Verkauf, Metall, Maschinen- und Fahrzeugtechnik, Energie- und Elektrotechnik sowie Gesundheit. Der BA-X, ein saisonbereinigter Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland, zeichnete sich 2017 durch ein nahezu kontinuierliches Wachstum aus und befindet sich zum Jahresende mit 256 Punkten auf Höchstniveau. Der Vorjahreswert wird um 31 Punkte übertroffen. Trotz der gestiegenen Nachfrage nach Arbeitskräften kann man nach wie vor nicht von einem flächendeckenden Fachkräftemangel sprechen. Gleichwohl zeigen sich eine allgemeine Anspannung und Engpässe in einzelnen technischen Berufen, bei Bauberufen sowie in einigen Gesundheits- und Pflegeberufen.

Geldleistungen

Insgesamt 745.000 Personen erhielten 2017 durchschnittlich Arbeitslosengeld, 42.000 weniger als 2016. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten betrug nach hochgerechneten Werten im Jahr 2017 im Rechtskreis SGB II rund 4.365.000. Nach Rückgängen in den vergangenen Jahren ist damit ihre Zahl wieder leicht gestiegen. Dabei geht der Anstieg hauptsächlich auf Staatsangehörige der acht Hauptherkunftsländer von Schutzsuchenden zurück. 2017 waren im Rechtskreis SGB II durchschnittlich 1.677.000 Personen (66 Prozent aller Arbeitslosen) arbeitslos gemeldet. Ein Großteil der Arbeitslosengeld II-Bezieher ist nicht arbeitslos gemeldet. Das liegt daran, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden.

Den ausführlichen Jahresrückblick 2017 finden Sie im Internet unter http://statistik.arbeitsagentur.de.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter www.twitter.com/bundesagentur

Pressekontakt:

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

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Jahresrückblick 2017 – Sehr gute Entwicklung des Arbeitsmarktes // BA-Presseinfo Nr. 02 gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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Riad, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) – Die Nr. 1 der Welt wird mit einer Runde Vorsprung Weltmeister im Blitzschach 2017 und Georgien dominiert die Spiele der Frauen und holt Gold bei den King Salman World Rapid and Blitz Championships

Es dauerte ein paar Tage, bis Magnus Carlsen richtig in Schwung kam, aber nach einer unglaublichen Wendung der Ereignisse am letzten Tag holte er sich seinen Sieg bei der 2017 King Salman Weltmeisterschaft im Blitzschach zurück. Die georgische Schachspielerin und zweifache Mutter Nana Dzagnidze siegte bei den Frauen.

Vor nur 6 Tagen begrüßte Saudi-Arabien männliche und weibliche Spieler aus 55 Ländern zu den „World Open und Women’s Blitz Chess Championships“, die von den Spielern selbst als denkwürdig bezeichnet wurde. Zuschauer aus der ganzen Welt konnten während des Turniers einige spannende Begegnungen und viele Überraschungen erleben.

Nach Niederlagen in der Schnellschachphase für Carlsen und Dzagnidze begann am Freitag im legendären Apex Convention Centre die Eröffnungsrunde im Blitzschach, und es war ungewiss, wer den Preis gewinnen würde.

Carlsen besiegte den Ukrainer Anton Korobov, während die europäische Schachweltmeisterin und zweifache Mutter Nana Dzagnidze aus Georgien ihre hervorragende Leistung in den Blitzrunden beibehielt und am Ende mit einer Quote von fast 80 % gewann.

„Extrem glücklich“ waren Carlsens erste Worte nach einer dreijährigen Wartezeit auf die Wiedererlangung der Weltmeisterschaft im Blitzschach. Dzagnidze ruft derweil ins Gedächtnis, dass der Titelgewinn kein leichtes Unterfangen war. „Diese Veranstaltung war sehr schwierig und dieser Titel ist außerordentlich wichtig für mich. Das war mein Traum“, sagte Dzagnidze.

Dzagnidze gewann 64.000 US-Dollar und Carlson wird 200.000 US-Dollar mit nach Hause nehmen.

Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Fortschritt für das Ziel von Saudi-Arabien, eine wichtige Drehscheibe für den Sport zu werden, und besonders ansprechend ist die Einbindung von Frauen in solch hochkarätige öffentliche Veranstaltungen. Sie zog über 240 Spieler aus der ganzen Welt an und bot den aufstrebenden Spielern in der Region hervorragende Vorbilder.

Seine Exzellenz Turki bin Abdulmohsen Al-Sheikh, der die Allgemeine Sportbehörde als dessen Präsident vertritt, hofft, dass der Erfolg dieses Turniers das Schachspiel in Saudi-Arabien fördern und die Bürger ermutigen wird, sich stärker in den Sport einzubringen.

Die Eröffnungsmeisterschaft in Saudi-Arabien versprach, ein unvergessliches Ereignis zu sein und eines ist sicher: Schachfans überall sind sich einig, dass es sein Versprechen gehalten hat.

Fotos mit hoher Auflösung erhältlich von: http://www.gettyimages.co.uk

Pressekontakt:

Catherine Smiles
CatherineAnne.smiles@tvcgroup.com
07960-950-287

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Magnus Carlsen und Nana Dzagnidze als König und Königin des Blitzschachs gekrönt gmbh kaufen gesucht

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Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt Firmenmantel

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Jack Nicholson, Elton John und Snoop Dogg feiern die erste einstündige „Simpsons“-Folge am Dienstag, 2. Januar, auf ProSieben!
Das gab’s noch nie: „Die Simpsons“ erleben ihre erste einstündige Episode! Und die größten Legenden der Film-, Pop- und Hip-Hop-Branche sind dabei: Mit den OSCAR® Preisträgern… mehr

Unterföhring (ots) – 28. Dezember 2017. Das gab’s noch nie: „Die Simpsons“ erleben ihre erste einstündige Episode! Und die größten Legenden der Film-, Pop- und Hip-Hop-Branche sind dabei: Mit den OSCAR® Preisträgern Jack Nicholson und Elton John wird Charity gemacht, Rap-Star Snoop Dogg sorgt für die richtigen Beats und Millionär Mr. Burns lässt im Stil von „Der große Gatsby“ die Schampus-Korken knallen … ProSieben zeigt die neuen Folgen der 28. Staffel von „Die Simpsons“ ab 2. Januar 2018, dienstags um 20:15 Uhr. Zum Auftakt gibt es die einstündige Episode. Im Anschluss startet „Family Guy“ zur 16. Staffel um 22:10 Uhr.

Fakten:

   -	Die Folge mit dem Titel "Der große Phatsby" ist gespickt mit 
Anspielungen auf den Klassiker "Der große Gatsby" von F. Scott 
Fitzgerald: So ist Mr. Burns ein unglücklicher und geheimnisumwobener
Millionär, der Partys auf seinem Anwesen feiert. Da die Story 
allerdings nicht in den Goldenen 1920ern spielt, sondern in der 
Gegenwart, sorgt unter anderem Hip-Hop-Legende Snoop Dogg mit einem 
Gastauftritt für die richtigen Beats. 
   -	Mit der zweiteiligen Folge "Wer erschoss Mr. Burns?" führten 
"Die Simpsons" schon einmal eine Handlung über zwei Episoden fort. 
Allerdings bildeten diese das Finale der sechsten und den Auftakt der
siebten Staffel, weshalb sie nicht als einstündige Folge ausgestrahlt
wurden. 

„Die Simpsons“: Rache ist Gelb

Mr. Burns lädt zu einer Party in seinem Anwesen in den noblen Springfield Hamptons. Was als ausschweifende Gatsby-Sause geplant ist, entpuppt sich allerdings als Reinfall. Viel besser läuft es am gegenüberliegenden Ufer der Bucht, wo bei Hip-Hop-Mogul Jay G die Party-Beats wummern. Jay G will dem alten Mann zeigen, wie man als Millionär das Leben genießt und sein Geld unter die Leute bringt. Leider übertreibt es Mr. Burns dermaßen, dass er in den Bankrott gerät. Mit Homers Hilfe sinnt er auf Rache …

„Family Guy“: Homecoming Ball mit Taylor Swift Die Chaotentruppe aus der Feder von Comedian Seth MacFarlane („The Orville“) geht in die 16. Staffel. Und da holt sich die Familie mit Popstar Taylor Swift berühmte Unterstützung: Sohn Chris führt die Sängerin tatsächlich zum Homecoming Ball aus. Taylor Swift will eigentlich nur schnell wieder Schluss machen, um einen Song drüber zu schreiben!

„Die Simpsons“ – die neuen Folgen der 28. Staffel ab 2. Januar 2018, dienstags um 20:15 Uhr auf ProSieben

„Family Guy“ – die 16. Staffel ab 2. Januar 2018, dienstags um 22:10 Uhr auf ProSieben

Kontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE Nadja Schlüter Kommunikation/PR Unit Fiction Tel. +49 (89) 9507-7281 Nadja.Schlueter@ProSiebenSat1.com www.ProSiebenSat1.com

Bildredaktion

Kira Mindermann Tel. +49 (89) 9507-7299 Kira.Mindermann@ProSiebenSat1.com

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Jack Nicholson, Elton John und Snoop Dogg feiern die erste einstündige „Simpsons“-Folge am Dienstag, 2. Januar, auf ProSieben! gmbh grundstück kaufen

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Breuni-Bär, das bekannte Maskottchen des Kaufhauses Breuninger hat heute gekündigt und engagiert sich nun für das Deutsche Tierschutzbüro. Die Tierrechtler haben Mitte November eine Anti-Pelz-Kampagne gegen Breuninger gestartet, da das Unternehmen immer noch Echtpelz im Sortiment führt. Weitere… mehr

Berlin/Stuttgart (ots) – Vor 4 Wochen hat das Deutsche Tierschutzbüro seine Anti-Pelz-Kampagne gegen Breuninger gestartet. „Breuninger ist eines der letzten deutschen Warenhäuser, die überhaupt noch Echtpelz im Sortiment führen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Seit dem 17.11.2017 demonstrieren die Tierrechtler fast täglich vor den Filialen des Traditionshauses. Dabei machen sie vor allem mit kreativen und provokanten Aktionen auf sich aufmerksam. Neben einem Plakat-Wagen, der das Kampagnen-Motiv auf 2,5 mal 4 Meter zeigt, werden symbolisch die Eingänge des Warenhauses als Tatort abgesperrt. Auch Trillerpfeifen, Kostüme, tote Tiere, Flyer und Lautsprecher kommen zum Einsatz, um über das Leid der Pelztiere zu informieren „Viele Kunden zeigten sich empört darüber, dass Breuninger noch immer Echtpelz im Sortiment führt“, so Peifer.

Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros haben ergeben, dass fast das gesamte Pelzsortiment aus dem Ausland stammt. So haben die Aktivisten Pelze aus China und Finnland gefunden. Gerade diese beiden Länder sind bekannt dafür, sogenannte Pelztiere wie Füchse und Marderhunde besonders tierschutzwidrig zu halten. „In engen Käfigen leiden die Tiere, nach wenigen Monaten ihres Lebens werden sie dann brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Moralisch und ethisch ist Pelz nicht vertretbar“, beklagt Peifer.

Unterstützung für seine Kampagne erhält das Deutsche Tierschutzbüro nun vom „Breuni- Bär“. Das bekannte Maskottchen des Warenhauses hat gekündigt und engagiert sich nun bei den Tierrechtlern. „Als wir Breuni- Bär die erschreckenden Aufnahmen aus chinesischen Pelzfarmen gezeigt haben, hat er sofort sein Breuninger-T-Shirt ausgezogen und ist Teil unseren Straßen-Teams geworden“, freut sich Jan Peifer. Bisher kam Breuni-Bär bei Events und Aktionen von Breuninger zum Einsatz. Er sollte für gute Stimmung sorgen, vor allem bei den Kindern. Doch dies gehört nun der Vergangenheit an, denn Breuni-Bär will seinen tierischen Freunden helfen.

Die Tierrechtler kündigen an, vor allen 11 Breuninger-Filialen bundesweit so lange zu demonstrieren, bis das Modehaus pelzfrei ist. „Wir haben einen langen Atem und tausende Unterstützer, Breuninger muss sich warm anziehen“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

Pressekontakt:

Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Mobil: 0171-4841004
Mail: presse@tierschutzbuero.de

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„Breuni-Bär“, das Maskottchen des Warenhauses Breuninger kündigt seinen Job kaufen

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Geschäftsideen gmbh kaufen wie – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Köln

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ gmbh mantel kaufen hamburg

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Statista-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt: – Smarte Entertainment-Geräte sind bei den Deutschen besonders beliebt, beim Thema Sicherheit herrscht noch Nachholbedarf
– Jeder Siebte nutzt digitale Sprachassistenten zur Smart Home- Bedienung – Komfort und Spaß motivieren stärker zur Smart Home-… mehr

Köln (ots) – Smart Home-Geräte werden in deutschen Haushalten immer beliebter. Kein Wunder – denn sie sind nicht nur praktisch, sondern können auch für mehr Sicherheit und Komfort sorgen und sogar beim Sparen helfen. Mittlerweile besitzen 65 Prozent mindestens ein Gerät. Ein Viertel besitzt sogar mindestens drei Geräte im Haushalt, die sich über das Internet steuern lassen. Das ergab eine Online-Befragung von Statista im Auftrag des Energie- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH.

Smart-TVs, Multiroom- und WLAN-Lautsprecher sind die beliebtesten Smart Home-Geräte der Deutschen. Ganze 66 Prozent von ihnen besitzen intelligente Geräte aus dem Bereich Entertainment. Damit ist das die Top-Smart Home-Anwendung noch vor Sicherheit oder der Energiesteuerung. Aber auch bei Letzterer tut sich schon einiges: Immerhin jeder Achte steuert seine Heizung bereits via Internet. Ihre smarten Helfer bedienen die Deutschen dann am liebsten ganz bequem über ihr Smartphone oder Tablet. Überraschend: Jeder Siebte geht aber auch hier neue Wege und setzt auf digitale Sprachassistenten zur Steuerung.

Die Gründe für die Anschaffung der smarten Helfer sind dabei klar: Morgens entspannt mit dem Lieblingslied wecken lassen, während die Kaffeemaschine schon die erste Tasse mahlt und dann mit munterer Gute-Laune-Musik ins Bad: Komfort und Spaß an der Technik sind die Hauptgründe, um sich intelligente Geräte zuzulegen. Nur für 29 Prozent war die Ersparnis Auslöser für die Umrüstung zum smarten Heim. Am meisten Nachholbedarf gibt es jedoch beim Thema Sicherheit. Nur jeder Vierte besitzt ein Gerät, um die eigenen vier Wände zu schützen und gibt Sicherheit im Haushalt als Grund an, sein Smart Home eingerichtet zu haben. Doch gerade, wenn es um Sicherheit geht, können smart vernetzte Geräte besonders nützlich sein. „Es gibt eine Vielzahl von smarten Produkten, die die Sicherheit zu Hause erhöhen, wie z.B. Überwachungskameras, Rauchmelder oder Alarmanlagen. Damit hat man die eigenen vier Wände auch im Urlaub und von unterwegs stets im Blick“, weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH.

Die Vorteile der smarten Helfer erkennen auch immer mehr Deutsche. Wer noch kein intelligentes Gerät zu Hause hat, plant zumindest die Anschaffung: 85 Prozent der Deutschen wollen laut Umfrage in den kommenden zwölf Monaten in ein vernetztes Gerät investieren. „Ein Trend, der sich gerade abzeichnet, ist die Vernetzung der smarten Geräte untereinander“, weiß Bolay. Damit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten. So kann zum Beispiel aus Musikanlage, Leuchten und Bewegungsmeldern eine intelligente Alarmanlage konzipiert werden. „Besonders smart ist es dann, wenn sich alle Geräte über eine App steuern und vernetzen lassen. Das macht zum Beispiel unsere E WIE EINFACH-Lösung ‚EinfachSmart‘ möglich“, so Bolay weiter.

Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 986 Personen ab 18 Jahren befragt.

Pressekontakt:

E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
T 0221-17737-308
F 0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de

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Deutschland wohnt smart: Zwei Drittel setzen auf intelligente Technologie für ihr Zuhause gmbh anteile kaufen vertrag

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München (ots) – Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie konnte erstmals die Begünstigung von Diabetes durch ein Stressprotein im Muskelgewebe nachweisen. Dies könnte einen vollkommen neuen Ansatz zur Behandlung ermöglichen.

Vom Protein FKBP51 wissen Forscher schon länger, dass es in Zusammenhang mit depressiven Erkrankungen und Angststörungen steht. Es ist an der Regulierung des Stresssystems beteiligt – ist das gestört, können psychische Erkrankungen entstehen. Nun haben Forscher am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI) eine neue überraschende Rolle dieses Proteins entdeckt: Es fungiert als molekulares Bindeglied zwischen dem Stress-Regulationssystem und Stoffwechsel-Vorgängen im Körper. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich im renommierten Journal „Nature communications“ veröffentlicht.

„FKBP51 beeinflusst im Muskelgewebe eine Signalkaskade, die bei zu großer Kalorienzufuhr zur Entstehung von Glukoseintoleranz führt, also dem Kernsymptom von Typ II Diabetes“, resümiert Projektleiter Mathias Schmidt. Viel fettreiche, ungesunde Ernährung bedeutet Stress für den Körper. FKBP51 wird daraufhin vermehrt im Muskel gebildet und führt fatalerweise dazu, dass Glukose vermindert aufgenommen wird – Diabetes und Fettleibigkeit können entstehen.

Blockiert man FKBP51, so kommt es auch nicht zu Diabetes; selbst dann nicht, wenn weiterhin ein Überangebot an Kalorien zugeführt wird, wenn der Stress für den Körper also bestehen bleibt. Weniger FKBP51 im Muskelgewebe bedeutet weniger Glukoseintoleranz und damit einen normal weiterlaufenden Stoffwechsel.

Protein-Hemmung liefert neuen Behandlungsansatz

Das Protein FKBP51 kann durch Moleküle, die am MPI von Felix Hausch (heute Uni Darmstadt) entwickelt wurden, pharmakologisch gehemmt werden. Zusammen mit Wissenschaftlern der TU Darmstadt sollen diese Substanzen, gefördert vom Bayerischen Staatministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, zu klinischen Testpräparaten weiterentwickelt werden. „Denn diese Erkenntnisse liefern einen vollständig neuen Behandlungsansatz für Diabetes und weitere Stoffwechselerkrankungen“, so die Einschätzung von Alon Chen, Direktor am MPI.

Pressekontakt:

Anke Schlee
Tel. 089 30622 263
presse@psych.mpg.de

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Anti-Stress-Wirkstoff reduziert Fettleibigkeit und Diabetes gmbh anteile kaufen notar

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Japanischer Spitzenverband der Energiewirtschaft zu Gast bei e2m - JEPIC zeigt Interesse an e2m Vermarktungsmodellen und dem Betrieb Virtueller Kraftwerke
Beim Rundgang durch die e2m-Geschäftsräume erhielt die japanische Delegation von Marc Uhlig, Manager für Internationale Märkte, ganz praktische Einblicke in den Betrieb und die Vermarktung dezentraler Energieanlagen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/104174 / Die Verwendung dieses Bildes… mehr

Leipzig (ots) – Am 7.12. besuchte eine fünfköpfige Delegation des Japan Electronic Power Information Centers (JEPIC) den Leipziger Stromaggregator und Energiehändler Energy2market (e2m) und informierte sich intensiv über die Geschäftsmodelle der e2m und deren Virtuelles Kraftwerk (VKW) – eine Eigenentwicklung, die ständig auch an internationale Marktanforderungen angepasst wird. JEPIC ist eine traditionsreiche Spitzenorganisation der japanischen Stromwirtschaft und wurde bereits 1958 gegründet.

Auch die japanische Stromwirtschaft steht gegenwärtig vor den Herausforderungen, die eine steigende Anzahl an fluktuierenden Erneuerbaren und eine zunehmende Dezentralisierung sowie Digitalisierung mit sich bringen. Vor diesem Hintergrund war die Delegation sehr interessiert an der Übertragbarkeit der Geschäftsmodelle und der technischen Strukturen auf japanische Verhältnisse. Europa und insbesondere Deutschland gilt in Japan als vorbildlich beim Aufbau, beim Betrieb und bei der Vermarktung von Stromleistung aus Erneuerbaren Energien.

Bei dem mehrstündigen Besuch inklusive Besichtigung des 24/7-Handels-Desks und der 24/7-Leitwarte standen vor allem die praktischen Erfahrungen der e2m bei der Anbindung dezentraler Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen an das virtuelle Kraftwerk, die Integration erneuerbarer Energien, die Bereitstellung von Regelenergie und die Flexibilisierung von Anlagen im Mittelpunkt. Die Teilnehmer der Delegation zeigten sich beeindruckt von der Funktionalität des VKW und dem Potenzial, das die e2m den Betreibern von dezentralen Erzeugungsanlagen bietet.

Dass sich die Infrastruktur des VKW und seine Marktrolle auch auf andere Länder übertragen lassen, zeigen die internationalen Aktivitäten der e2m-Gruppe. So hat die e2m im Oktober den Geschäftsbetrieb in Großbritannien aufgenommen. Im gleichen Monat verkündete die e2m zusammen mit dem finnischen Energieversorgungunternehmen Savon Voima eine strategische VKW-Technologiepartnerschaft im Bereich Demand-Side-Management. Ein Jahr zuvor etablierte die e2m mit Unterstützung der Deutschen Energie-Agentur ein spezifisch für die polnischen Marktbelange entwickeltes VKW. Länderniederlassungen der e2m gibt es in Finnland, Großbritannien, Italien, Polen und Österreich. 2.378 Zeichen inklusive Freizeichen

Pressekontakt:

Energy2market GmbH I Weißenfelser Str. 84 I D-04229 Leipzig
Michael Richter I Marketing & Kommunikation
Tel.: +49 341 230 28 244
michael.richter@e2m.energy I www.e2m.energy

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Japanischer Spitzenverband der Energiewirtschaft zu Gast bei e2m – JEPIC zeigt Interesse an e2m Vermarktungsmodellen und dem Betrieb Virtueller Kraftwerke Kommanditgesellschaft

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