kann gmbh grundstück kaufen

Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und 
     Investitionsprojekte erfolgreich unterstützt
   - Finanzierung von über 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstum
     und Beschäftigung deutscher und europäischer Unternehmen
   - IPEX-Erträge unterstützen die nachhaltige Förderfähigkeit des 
     KfW-Konzerns
   - Ausblick: Das fokussierte Geschäftsmodell fortführen, die 
     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und 
     dem Markenkern "Kundenorientierung und Verlässlichkeit" treu 
     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstständige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegründet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgeführte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬standorten für die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa führender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgründung unterstützte sie über 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in Höhe von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Erträgen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur Stärkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen Förderfähigkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

„Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgründung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegenüber und hat sich bewährt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Durch maßgeschneiderte Finanzierungen deutscher und europäischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verlässlich im globalen Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

„Die KfW IPEX-Bank erfüllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, nämlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Erträgen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW“, unterstreicht der zuständige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft für die Bankengruppe.

Ausblick: „Die KfW IPEX-Bank trägt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und präsentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Geschäftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europäischen Exportwirtschaft einbringen“, erklärt Michalak und führt weiter aus: „Die KfW IPEX-Bank steht für Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern trägt uns auch in unser nächstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Geschäftsmodell umsetzen werden.“

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Dr. Axel Breitbach,
E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de

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Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft gmbh eigene anteile kaufen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Ungleich behandelt
EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen anteile einer gmbh kaufen

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Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl hat sich in der aktuellen Heizperiode fast geschlossen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH“

München (ots)

   - Gas: Gesunkene Preise führen zu drei Prozent niedrigeren 
     Heizkosten
   - Heizöl: Hohe Ölpreise lassen Heizkosten um zehn Prozent steigen
   - Heizen mit Gas kaum noch teurer als mit Heizöl 

Verbraucher, die mit Gas heizen, zahlen in der aktuellen Heizperiode drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, Heizölkunden zehn Prozent mehr. Grund ist die unterschiedliche Preisentwicklung der beiden Energieträger. Der Heizbedarf dagegen hat sich kaum verändert.

Eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas beheizt, hatte von September bis November Heizkosten in Höhe von 294 Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 304 Euro. Bei derselben Familie mit Ölheizung stiegen die Kosten von 262 Euro auf 289 Euro.*

„Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl ist fast geschlossen“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer im Bereich Energie bei CHECK24. Heizen mit Gas ist in der aktuellen Heizperiode nur etwa zwei Prozent teurer als Heizen mit Öl. 2016 zahlten Haushalte mit Gasheizung noch 16 Prozent mehr.

*Berechnung des Heizbedarfes auf Basis der Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD); Musterfamilie mit Jahresverbrauch von 20.000 kWh (entspricht etwa 2.000 Litern Heizöl), Referenzjahr 2011; Quellen der Preisdaten: CHECK24-Gaspreisindex (Preise gelten für einen Verbrauch von 20.000 kWh), esyoil GmbH (Preise gelten für eine Abnahmemenge von 3.000 Litern)

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173,
philipp.lurz@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Heizkosten im Vergleich: Preisschere zwischen Gas und Heizöl schließt sich gmbh kaufen in der schweiz

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London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform Firmenmantel

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Hamburg (ots) – Auf den Weihnachtsmärkten im Norden ist Schmalzkuchen ein Klassiker. Dabei werden Teigstücke in siedendem Fett gebacken und anschließend mit Puderzucker bestäubt. Doch viele Händler verwenden offenbar altes, ranziges oder verdorbenes Fett. Das haben Recherchen des Verbrauchermagazins „Markt“ im NDR Fernsehen ergeben.

Im Rahmen der Recherchen wurde stichprobenartig Schmalzgebäck von sechs Ständen auf Hamburger Weihnachtsmärkten gekauft, ins Labor geschickt und untersucht. Das Ergebnis: In vier Fällen war das Fett verdorben, der Grad der Verderbnis lag zwischen 54 und 84 Prozent.

Da Schmalzgebäck quasi schwimmend gebacken werde, habe das Fett eine große Oberfläche, sagt Dr. Christian Gertz, Lebensmittelchemiker, ehemaliger Leiter des Chemischen Untersuchungsamtes in Hagen und Träger der Wilhelm-Normann-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft. Dadurch, so Gertz, könne viel Luft hinzutreten und das Fett werde schneller schlecht. Nach dem Verzehr kann das zu Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden führen.

Mit dem Verkauf des Schmalzgebäcks verstoßen die betroffenen Händler gegen die allgemeinen Grundsätze der Lebensmittelsicherheit. Laut Lebensmittel-Rahmenverordnung der EU gelten verdorbene Frittierfette als nicht sichere Lebensmittel und dürfen gewerbsmäßig nicht in den Verkehr gebracht werden. Die betroffenen Händler hätten ihr Schmalzgebäck also nicht verkaufen dürfen.

Auf die Laborergebnisse angesprochen, gaben sich die Händler ungläubig, überrascht, uneinsichtig oder auch nur unangenehm berührt.

Mehr zum Thema in der Sendung „Markt“, am Montag, 18. Dezember, ab 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.

17.12.2017/LL

Pressekontakt:

NDR Norddeutscher Rundfunk
NDR Presse und Information
Telefon: 040 / 4156 – 2300
Fax: 040 / 4156 – 2199
http://www.ndr.de

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Schmalzgebäck vom Weihnachtsmarkt: Häufig verdorbenes Fett Anteilskauf

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Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber „noch viel zu tun“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine „Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber ’new business‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, „in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern“. Liminski sprach sich für einen „starken WDR“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn „auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben“.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178-2319953
scharninghausen@new-business.de

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden gmbh gründen haus kaufen

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Peter Schulte, Die Akte Seientology, PI-Verlag. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100063513 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wissen und Leben GmbH“

Malters (ots) – Das gerade erschienene Buch leuchtet hinter die Kulisse der Kontroverse um Scientology in Deutschland. Autor ist der ehemalige Sektenbeauftragte, der Soziologe Dr. Peter Schulte, welcher jahrelang Fakten zur jahrzehntelangen Diskussion um Scientology recherchierte. Sein Fazit: „Das in der Öffentlichkeit gezeichnete negative Bild über Scientology ist ein Produkt gezielter Desinformationskampagnen von Amtskirchen, Politik und Verfassungsschutzbehörden. Letztere haben in 20 Jahren keine verfassungsfeindlichen Aktivitäten bei Scientology gefunden und gaukeln trotzdem den Bürgern ein angebliches Gefährdungspotenzial von Scientology vor, das offenbar allein der Ausgrenzung dient“. Dieses Buch zeigt einen, mittlerweile über 40 Jahre währenden Skandal grösseren Ausmasses auf und analysiert die Geschichte und Entwicklung von Scientology im Zusammenhang mit den gegen sie gerichteten Ausgrenzungsambitionen.

Hintergrund sind bisher vertrauliche Unterlagen der Bundesregierung, die erst nach jahrelangen Gerichtsverfahren zugänglich wurden und zum ersten Mal öffentlich gemacht werden. Schulte beschreibt die Hintergründe der Beobachtung von Scientology durch den deutschen Verfassungsschutz und weshalb das Bundeskriminalamt jahrelang Daten über Scientology sammelte, deren entlastende Berichte aber unter Verschluss bleiben sollten. Auf mehr als 250 Seiten und mit zahlreichen Originaldokumenten, die bisher geheim gehalten wurden, zeigt Schulte die ganze Komplexität gezielter „Sektenhysterie“ auf.

Schulte selbst war 12 Jahre lang Sektenbeauftragter des Landes Tirol und ist mit der Materie vertraut. Er kennt die Szene in- und auswendig und kennt die Politik und Strategien der „Sektenbekämpfer“ und deren Helfershelfer. Auch diese kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Das Buch ist ein Muss für jeden, der sich für Scientology und die Hintergründe ihrer diskriminierenden Ausgrenzung interessiert.

Erschienen ist das Buch im Schweizer PI-Verlag, der u.a. durch Veröffentlichung des Buches „Die Männer hinter Hitler“ – über die Rolle der Psychiatrie im 3. Reich, bekannt wurde.

Peter Schulte
Die Akte Scientology - Die geheimen Dokumente der Bundesregierung
Erschienen im PI-Verlag
www.wissenundleben.ch
ISBN: 978-3-9524902-0-4
22,90 Sfr/19,90 Euro 

Pressekontakt:

Felix Kölla
+41 76 537 37 03
buch@wissenundleben.ch

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Die Akte Scientology – die geheimen Dokumente der Bundesregierung
Schweizer Verlag veröffentlicht brisantes Enthüllungsbuch über Scientology im deutschsprachigen Raum gmbh mantel günstig kaufen

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Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe gmbh kaufen mit schulden

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