gmbh kaufen risiko

Baierbrunn (ots) – Die optimale Therapie gegen Herpes sollte nicht nur die Viren bekämpfen, sondern auch Stress abbauen. Denn nicht nur Infekte oder UV-Strahlung bringen die Lippenbläschen zum Erblühen, sondern auch negative Gefühle wie Angst, Ekel und psychischer Stress. „Dann werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet, welche die zelluläre Immunabwehr unterdrücken“, erklärt Angelika Buske-Kirschbaum, Professorin für Biopsychologie an der Technischen Universität Dresden, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Normalerweise hält das Immunsystem nach der ersten Herpesinfektion die in den Wurzeln des Trigeminus-Nervs schlummernden Viren in Schach. Doch ist das Immunsystem durch Stress, Krankheit, Medikamente oder Operationen vorübergehend oder dauerhaft geschwächt, werden die Viren aktiv. Sie wandern zur Lippenhaut und verursachen Juckreiz, Schmerzen und Bläschen.

Bei den ersten Anzeichen wie Kribbeln und Jucken sollte eine virushemmende Creme aufgetragen werden, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Da weiße Tupfer auf der Lippe den Herpes noch auffälliger machen, gibt es laut Buske-Kirschbaum auch getönte Cremes, um die Bläschen zu kaschieren. Herpes-Pflaster decken offene Stellen ab und lassen Krusten schneller abheilen. Wer unter Stress immer wieder zu Herpesausbrüchen neigt, sollte beobachten, was die individuellen Auslöser sind: „Dann kann man besser gegensteuern“, sagt die Expertin. Hilfreich sei ein gezieltes Stressmanagement mit Entspannungs- und Stressbewältigungsstrategien.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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Katharina Neff-Neudert
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Auch Stress begünstigt Herpes gmbh kaufen mit schulden

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Düsseldorf (ots) – PwC-Umfrage: Immer mehr Deutsche öffnen sich für Alternativen zur Hausbank / Schon jetzt nutzt jeder vierte Bundesbürger zwischen 18 und 39 Jahren Finanz-Apps, die nicht von der eigenen Bank kommen / Im Zuge der PSD2-Richtlinie, die Drittanbietern den Zugriffs aufs Konto ermöglicht, könnte sich diese Entwicklung noch beschleunigen / PwC-Experte Peter Kleinschmidt: „Für die Banken hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen“

Immer mehr Kunden öffnen sich für Alternativen zur klassischen Hausbank. So verwenden bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen mindestens eine Finanz-App, die nicht von ihrer eigenen Bank kommt, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 erwachsenen Bundesbürgern. Sogar noch etwas höher ist die Quote mit 25 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen – und selbst unter den 40- bis 49-Jährigen sind es erstaunliche 21 Prozent. Über alle Altersklassen hinweg nutzt inzwischen jeder sechste Bundesbürger mindestens eine „fremde“ Finanz-App. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr war es erst jeder neunte.

„Durch PSD2 verlieren die Banken ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil“

„Für die klassischen Banken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn wenn Sie den neuen Playern nicht schnell genug eigene Angebote entgegensetzen, werden sich immer Kunden von ihnen abwenden“, sagt Peter Kleinschmidt, Leader Digital Financial Services bei PwC Deutschland. Dies gelte vor allem im Hinblick auf die 2018 in Kraft tretende europäische Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Sie hat zur Folge, dass Drittanbieter – sofern der Kunde zustimmt – automatisch auf dessen Kontodaten bei der Hausbank zugreifen dürfen. „Dadurch verlieren klassische Geldinstitute ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil gegenüber Payment-Firmen, FinTechs und sonstigen potenziellen Wettbewerbern, nämlich die exklusive Hoheit über das Girokonto des Kunden“, sagt Peter Kleinschmidt.

Es geht nicht um Nischen-Apps, sondern um klassische Bankdienstleistungen

Was die Banken aufhorchen lassen sollte: Laut PwC-Umfrage nutzt die große Mehrheit der Kunden die „fremden“ Finanz-Apps nicht etwa für Nischenservices wie zum Beispiel das sogenannte „Social Trading“ – sondern für Kerndienstleistungen des traditionellen Bankgeschäfts. Von den Befragten, die grundsätzlich Apps von Drittanbietern verwenden, haben 63 Prozent ein Tool, mit dem sie unterwegs ihren Kontostand abrufen können. 50 Prozent tätigen Überweisungen, und immerhin 29 Prozent nutzen eine App, die es ermöglicht, mit dem Smartphone an der Kasse zu bezahlen. „PSD2 könnte damit zu einem Wendepunkt werden, was die Art und Weise angeht, wie die Menschen ihre persönlichen Finanzgeschäfte abwickeln – von der einfachen Überweisung über die Verwaltung des Wertpapierdepots bis hin zu Zahlungsdienstleistungen“, sagt PwC-Experte Kleinschmidt.

Beispiele wie Paypal zeigen die enorme Disruptionsgefahr

Wie groß alternative Anbieter speziell im Zahlungsverkehr bereits sind, zeigt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage. So nutzen mittlerweile 86 Prozent der Deutschen, wenn sie im Internet einkaufen, anstelle von EC-Karte, Kreditkarte oder Rechnungskauf eine alternative Bezahlmethode wie beispielsweise „Sofort“ oder „Paypal“. Und: 54 Prozent gaben sogar an, sie würden die neuen Dienstleister beim Online-Shopping „häufig“ bzw. „immer“ nutzen.

Über die Umfrage

Für die Bevölkerungsbefragung PSD2 wurden im Auftrag von PwC 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Stichprobe befragt. Die vollständigen Ergebnisse zum kostenlosen Download erhalten Sie unter http://ots.de/ju8BL

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Attila Rosenbaum
PwC Communications
Tel.: (0211) 981 – 5374
E-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com

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PwC-Befragung: Den Banken drohen die Kunden davonzulaufen Firmengründung

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Dortmund (ots) – Die International School of Management (ISM) hat ihr Kuratorium um ein weiteres renommiertes Mitglied verstärkt. Jüngster Neuzugang ist die IBM Deutschland GmbH. Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Norbert Janzen unterstützt das Netzwerk der privaten Wirtschaftshochschule mit seinen Kenntnissen aus dem Personalbereich. Mit dieser Kooperation setzt die ISM ihr Ziel, den Dialog zwischen Hochschule und Wirtschaft konstant zu verstärken, konsequent fort.

„Mit Norbert Janzen konnten wir einen erfahrenen Geschäftsführer aus dem Bereich Personal für unser Kuratorium gewinnen“, so ISM-Präsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt. „Die Kooperation mit der IBM Deutschland ist für die ISM eine ausgezeichnete Möglichkeit, ihr bundesweites Netzwerk weiter auszubauen und neue praxisbezogene Projekte für unsere Studenten voranzutreiben.“

Norbert Janzen ist seit 2015 als Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der IBM Deutschland tätig. Der diplomierte Wirtschaftsjurist ist zudem für den Bereich Personal in Österreich und in der Schweiz zuständig. Im Jahr 2002 begann er seine Karriere bei der IBM und war seitdem in verschiedenen Management-Funktionen in nationalen und internationalen Teams im Einsatz. Darüber hinaus fungierte er als langjähriger Personal-Vertreter für die IBM im Europäischen Betriebsrat. Vor seiner jetzigen Position war Janzen weltweiter Personal-Direktor für den IBM Industrie Sektor. Mit einem Jahresumsatz von rund 80 Milliarden US-Dollar und 380.000 Mitarbeitern weltweit zählt die IBM zu den führenden IT- und Beratungsunternehmen.

„Ich freue mich auf die Möglichkeit, die Zukunft der Hochschule mitzugestalten. Insbesondere darauf, wirtschaftliche Hintergründe miteinzubringen und im Rahmen der Digitalisierung Veränderungsprozesse zu begleiten. Zudem freue ich mich auf die Zusammenarbeit im Netzwerk, um für die ISM gemeinsam erfolgreich zu sein“, so Norbert Janzen.

In enger Zusammenarbeit mit den Kuratoren arbeitet die ISM konsequent an der Modernisierung und Praxisorientierung der Studieninhalte. Jedes Jahr realisiert das Kuratorium zahlreiche Projekte, darunter Workshops, Exkursionen und Gastvorträge. Aktuell vereint das Kooperationsnetzwerk der ISM 27 Mitglieder.

Hintergrund:

Die International School of Management (ISM) zählt zu den führenden privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. In den einschlägigen Hochschulrankings rangiert die ISM regelmäßig an vorderster Stelle.

Die ISM hat Standorte in Dortmund, Frankfurt/Main, München, Hamburg, Köln und Stuttgart. An der staatlich anerkannten, privaten Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft wird der Führungsnachwuchs für international orientierte Wirtschaftsunternehmen in kompakten, anwendungsbezogenen Studiengängen ausgebildet. Alle Studiengänge der ISM zeichnen sich durch Internationalität und Praxisorientierung aus. Projekte in Kleingruppen gehören ebenso zum Hochschulalltag wie integrierte Auslandssemester und -module an einer der über 170 Partneruniversitäten der ISM.

Pressekontakt:

Daniel Lichtenstein
Leiter Marketing & Communications
ISM International School of Management GmbH
Otto-Hahn-Str. 19
44227 Dortmund
Tel.: 0231.975139-31
Fax: 0231.975139-39
E-Mail: daniel.lichtenstein@ism.de

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ISM gewinnt IBM Deutschland für Kuratorium
Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Norbert Janzen verstärkt das Hochschul-Netzwerk gmbh kaufen verlustvortrag

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Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Unter www.feuerwerksplaner.de können Kunden ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs. Weiterer Text… mehr

Essen / Mülheim an der Ruhr (ots) – Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Hierfür haben sich die Discounter ALDI Nord und ALDI SÜD in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen lassen: Mit Hilfe eines Feuerwerkskonfigurators können sich Kunden unter wwww.feuerwerksplaner.de ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs.

Unter dem Motto „ALDI Knallertage“ läuten ALDI Nord und ALDI SÜD gemeinsam den Silvestercountdown ein. Der neue 35-sekündige TV-Spot läuft vom 26. bis zum 29.12. im deutschen Fernsehen. Hierbei dreht sich alles um den besonderen Gänsehautmoment um Mitternacht: Kinder wachen extra zum Jahreswechsel auf, Paare liegen sich in den Armen, auf den Straßen wird gemeinsam angestoßen und gleichzeitig steigen jede Menge bunte Lichter in den Himmel auf – natürlich von ALDI. Der Spot ist auf den YouTube Kanälen von ALDI SÜD (https://youtu.be/3SpR_X1qACw) und von ALDI Nord (https://youtu.be/HkzeUC_8z_g) zu sehen.

Parallel dazu finden Kunden unter www.feuerwerksplaner.de einen Konfigurator, mit dem sie sich ihre Feuerwerkskörper entweder individuell zusammenstellen oder unter Angabe eines Budgets Artikelvorschläge erhalten können. Alle Knaller lassen sich digital abspielen. Mit Hilfe einer „Knallerliste“ können die gewünschten Produkte schließlich ausgedruckt und für den Einkauf genutzt werden.

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI Nord: Serra Schlesinger, presse@aldi-nord.de
Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Kirsten Geß, presse@aldi-sued.de

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ALDI lässt es an Silvester krachen Firmengründung

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Zoran Visnjic (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Vorstands von UNIQA International AG

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Angaben zum Emittenten:

Name: UNIQA Insurance Group AG
LEI: 529900OOW8ELHOXWZP82

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000821103
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie - UNIQA Insurance Group AG
Geschäftsart: Kauf
Datum: 11.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: WIENER BOERSE AG, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
        8,71 / Stück          1.700 Stück

Gesamtvolumen: 1.700 Stück
Gesamtpreis: 14.807 
Durchschnittspreis: 8,71 / Stück


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Erläuterung: Erwerb im Rahmen der Teilnahme an einem Vergütungsprogramm




Rückfragehinweis:
UNIQA Insurance Group AG 
Norbert Heller
Tel.: +43 (01) 211 75-3414
mailto:norbert.heller@uniqa.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    UNIQA Insurance Group AG
             Untere Donaustraße 21
             A-1029 Wien
Telefon:     01/211 75-0
FAX:         
Email:    investor.relations@uniqa.at
WWW:      http://www.uniqagroup.com
ISIN:        AT0000821103
Indizes:     WBI, ATX
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR gmbh kaufen schweiz

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Frankfurt am Main (ots) – Eintracht Frankfurt geht eine langfristige Kooperation mit TechQuartier (TQ), dem zentralen Startup- und Tech-Hub in der Metropolregion Frankfurt, ein.

Die fortschreitende Digitalisierung verändert auch das Geschäftsumfeld von Eintracht Frankfurt. Der Verein sieht die Digitalisierung als Herausforderung, aber vor allem als Chance, um sein zukünftiges wirtschaftliches Wachstum zu sichern. Die Eintracht ist der erste Bundesligist, der in diesem Bereich eine langfristige Kooperation im Startup-Umfeld eingeht und sieht die Partnerschaft als wichtigen Baustein im Rahmen seiner Digitalisierungsoffensive. Durch die Zusammenarbeit mit TQ stärkt der Klub die aufstrebende Startup-Szene in der Mainmetropole.

Neben dem FinTech-Fokus des TechQuartiers wird der Schwerpunkt der Zusammenarbeit auf Sporttechnologie und SportTechs liegen. Ein Kernziel ist dabei, ein gemeinsames, strukturiertes Startup-Programm aufzubauen und somit den Zugang zu einer Vielzahl von Innovationen in der Fin- und SportTech-Welt zu stärken. Durch neue Technologien sollen für den Profifußball Mehrwerte zum einen in der Anwendung im Lizenzspielerbereich, zum anderen für Fans innerhalb und außerhalb des Stadions geschaffen werden.

MMI SportsTech

Erstes sichtbares Ergebnis der Kooperation ist das Programm „Money meets Idea -Sport“, kurz MMI SportsTech. MMI SportsTech richtet sich an nationale und internationale Frühphasen-Startups aus dem SportsTech-Bereich, die in einem einwöchigem Bootcamp für den Sprung in die erste Investitionsrunde fit gemacht werden.

Der Fokus des Programms liegt auf interaktiven Workshops sowie personalisierten Coachings und bietet den SportsTechs den exklusiven Zugriff auf ein (inter-)nationales Experten- und Mentorennetzwerk, welches die Startups durch das Programm begleitet.

MMI SportsTech wird vom 23. bis 27. April 2018 im TechQuartier stattfinden. SportsTechs können sich bis zum 1. April 2018 unter https://www.techquartier.com/mmi-sportstech/ bewerben. Im Rahmen des MMI SportsTech bringt Eintracht Frankfurt seine Fachexpertise im professionellen Sport sowie sein extensives Netzwerk in- und außerhalb der Sportwelt ein.

Axel Hellmann, Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG: „TechQuartier ist der wichtigste Startup- und Tech-Hub in der Region und damit ein starker Partner für eine langfristige Kooperation. Das Aufbauen eines gemeinsamen Startup-Programms im SportsTech-Bereich wird sowohl TechQuartier als auch der Eintracht große Mehrwerte liefern und ist darüber hinaus für uns als Eintracht Frankfurt ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Digitalstandorts FrankfurtRheinMain.

Dr. Thomas Funke, Co-Director des TQs: „Wir freuen uns sehr, mit Eintracht Frankfurt einen renommierten Kooperationspartner mit internationaler Strahlkraft, großer digitaler Reichweite und langer Tradition gewonnen zu haben. Von der Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt versprechen wir uns eine nachhaltige Bündelung komplementärer Kompetenzen und sehen die Kooperation als einen Startschuss für eine gemeinsame, industrieübergreifende Kollaborationsarchitektur, die Synergien aus unterschiedlichen Branchen und Disziplinen erschließt. Darüber hinaus hat uns die Digitalstrategie von Eintracht Frankfurt sehr überzeugt.“

TechQuartier (TQ) ist die zentrale Plattform für die Startup-Community in der Metropolregion Frankfurt. Seit Dezember 2016 bietet das TQ auf über 3.200 qm ein flexibles Arbeitsumfeld für Startups, Unternehmen in der Wachstumsphase sowie für Innovations- und Digitalteams etablierter Unternehmen. Mit zahlreichen Events, maßgeschneiderten Angeboten für Talente, Startups und etablierte Unternehmen bietet das TQ ein ideales Umfeld für die Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsmodelle. Das TechQuartier bereichert das lebendige Startup-Ökosystem in FrankfurtRheinMain mit seiner einzigartigen Community aus aktuell 60 Startups und 30 Partnerunternehmen und akademischen Institutionen, darunter Aareal Bank, Allen & Overy, Atos/equenswordline, Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche Börse, DZ BANK Gruppe, EY, Goethe-Universität, Helaba, ING-DiBa, KPMG, PwC, Sparda-Bank Hessen, TU Darmstadt und WIBank. Das TechQuartier wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Deutschlands „FinTech-Hub“ ausgewählt. Für mehr Informationen: www.techquartier.com | Twitter/Facebook @TechQuartier.

Pressekontakt:

FinTech Community Frankfurt GmbH – TechQuartier
Platz der Einheit 2 – 60327 Frankfurt am Main
Melanie Borst
borst@techquartier.com | +49 151 11552553

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Technologische Weiterentwicklung und Neue Wege – Eintracht Frankfurt kooperiert mit TechQuartier Firmenmantel

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Matthias Meusel wird CMO der Quirin Privatbank Gruppe
Matthias Meusel, CMO Quirin Privatbank AG ab 1. Januar 201. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63861 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Quirin Privatbank AG/SVEN SERKIS“

Berlin (ots) – Nach seinem erfolgreichen Start als Interim Marketing Director der Quirin Privatbank heuert Matthias Meusel ab 1. Januar 2018 als Chief Marketing Officer der Quirin Privatbank Gruppe an. In dieser Funktion verantwortet er die Kommunikation der Muttermarke Quirin Privatbank und der digitalen Geldanlage quirion.

Bereits im Oktober startete Meusel mit dem Schauspieler Ulrich Tukur und der Kampagne „Tukur fragt“ einen neuen Auftritt der Quirin Privatbank. Die Kampagne besteht unter anderem aus vier Filmen, in denen sich Tukur kritische Fragen zu seiner finanziellen Zukunft stellt. Der Markenauftritt wird Anfang nächsten Jahres mit einem neuen Film fortgeführt.

Zu Meusels Verantwortungsbereich gehört ab sofort auch der Markenrelaunch der digitalen Geldanlage quirion. Geplant ist eine neue Kampagne im Frühjahr 2018. Diese soll das innovative Fintech aus dem Hause Quirin Privatbank vor allem bei jüngeren Menschen als neue und intelligente Geldanlage bekannter machen. quirion verfolgt, genau wie die Quirin Privatbank, das Prinzip der komplett unabhängigen und provisionsfreien Anlageberatung.

Aktuell führt Meusel einen Agenturpitch für die Betreuung beider Marken durch.

Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank: „Wir freuen uns sehr, dass wir Matthias für diese neu geschaffene Position gewinnen konnten. Wir sind überzeugt, dass er mit seinen Erfahrungen in der Markenführung sowohl die Quirin Privatbank als auch quirion noch stärker nach vorn bringen wird.“

Zuvor war Matthias Meusel Managing Director von Grey Berlin, verantwortete als CMO das Marketing von mobile.de und war u. a. bei Coca-Cola und Vodafone.

Über die Quirin Privatbank AG:

Die Quirin Privatbank AG (www.quirinprivatbank.de) unterscheidet sich von allen anderen Privatbanken in Deutschland durch ihr Geschäftsmodell: 2006 hat die Bank die im Finanzbereich üblichen Provisionen abgeschafft und berät Anleger seitdem ausschließlich gegen Honorar. Neben dem Anlagegeschäft für Privatkunden wird der Unternehmenserfolg durch einen zweiten Geschäftsbereich getragen, die Beratung mittelständischer Unternehmen bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigen- und Fremdkapitalbasis (Kapitalmarktgeschäft). Die Quirin Privatbank ist 1998 gegründet worden und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Das Institut betreut gegenwärtig mehr als 3 Milliarden Euro an Kundenvermögen und besitzt 13 Niederlassungen. Im Privatkundengeschäft bietet die Quirin Privatbank Anlegern ein in Deutschland bisher einmaliges Betreuungskonzept, das auf kompletter Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht.

Ansprechpartnerin für die Medien:

Kathrin Kleinjung
Leiterin Unternehmenskommunikation
Quirin Privatbank AG
Kurfürstendamm 119
10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-402
E-Mail: kathrin.kleinjung@quirinprivatbank.de

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Matthias Meusel wird CMO der Quirin Privatbank Gruppe gmbh kaufen ohne stammkapital

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HALT in Berlin - die neue Kunstaktion von HA Schult
„HALT in Berlin“
Trash People – Kunstaktion von HA Schult
Fotocredit:© HA Schult/picture alliance/Jörg Carstensen Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121444 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/HA Schult Museum/Jörg Carstensen“

Berlin (ots) – „HALT in Berlin“ heißt die neue Kunstaktion von HA Schult, anlässlich der er seine Trash People am Werderschen Markt vom 1.bis 3. Dezember 2017 inszeniert.

FRANKONIA Eurobau und dessen CEO Uwe Schmitz haben für ihr ambitioniertes Projekt „Berlin Schinkelplatz“ den Künstler HA Schult zum zweiten Mal eingeladen.

So verpflanzte er 2016 seine Skulpturen zur Bausteinlegung, gleich der Terrakotta Armee von Xian, in die Tiefe der Baugrube vor dem Berliner Schloss. Jetzt streben sie an der Fassade des vom Pritzker Preisträger Rafael Moneo gestalteten Gebäudes am Werderschen Markt über alle Etagen nach oben.

Es entstand ein Bild über den Zustand der Müllepoche, das Außerminister Sigmar Gabriel, beim Besuch, als ein „Spiegelbild unserer Zeit“ bezeichnete.

Pressekontakt:

artislife
Anna Zloto
a.zloto@gmx.de

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HALT in Berlin – die neue Kunstaktion von HA Schult annehmen

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Nuhr 2017 – Der Jahresrückblick von und mit Dieter Nuhr (Foto) am 21. Dezember um 21.55 Uhr im Ersten © rbb/Thomas Ernst, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB von ARD-Foto.de im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter rbb-Sendung und bei Nennung „Bild: rbb/Thomas Ernst“. / Weiterer… mehr

Berlin (ots) – Retro ist zwar schon länger „in“, aber lange Zeit schien es, als hätte 2017 die Zeit stillgestanden: Angela Merkel ist Bundeskanzlerin, Jupp Heynckes Trainer des FC Bayern München, die CD hat wieder schwarze Rillen und auch der Winter kam ein weiteres Mal. Die ungewisse Zukunft schien noch nie so weit entfernt zu sein wie heute. Bis ein paar Menschen anfingen, zu sondieren. Seitdem ist nicht nur die Welt, sondern auch Deutschland in Aufregung und im Wandel.

Grund genug, genauer hin- und vor allem zurückzuschauen. Aufregen, Einordnen, Schmunzeln, Kopfschütteln – Dieter Nuhr berücksichtigt mit seiner gewohnt satirischen Art jegliche Gefühlsregung. In einer Zeit, in der große politische Entscheidung oft emotional getroffen werden, entscheidet sich Dieter Nuhr für die optimistischste aller Lösungen: Lachen.

„Nuhr 2017 – Der Jahresrückblick“ ist eine Produktion der Nuhr Media GmbH in Zusammenarbeit mit der Juni TV GmbH im Auftrag des rbb für Das Erste. Die Sendung wird am 18.12.2017 im Berliner Friedrichstadtpalast aufgezeichnet.

Sendetermine:

21. Dezember, 21.55 Uhr im Ersten, 26. Dezember, 22.00 Uhr im rbb Fernsehen, 30. Dezember, 21.45 Uhr bei 3sat.

Pressekontakt:

rbb-Presseteam, Tel. (030) 97993 -12101 und -12102.

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Nuhr 2017 – Der Jahresrückblick von und mit Dieter Nuhr am 21. Dezember um 21.55 Uhr im Ersten polnische gmbh kaufen

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Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe kritisiert, dass keine der vorgestellten Maßnahmen für „Saubere Luft“ geeignet ist, die Luft in den über 60 Städten, die besonders mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid belastet sind, noch in 2018 sauber zu bekommen – Autoindustrie wird weiterhin nur ganz sanft kritisiert und nicht in die Pflicht genommen, die neun Millionen schmutzigen Euro 5 + 6 Diesel-Pkw technisch nachzurüsten

Die heute vorgestellten Ergebnisse des zweiten Diesel-Gipfels zwischen Angela Merkel und den Vertretern der Kommunen bewertet Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH):

„Auch der dritte Diesel-Gipfel der Bundesregierung innerhalb von nur drei Monaten ist inhaltlich gescheitert. Die Hoffnungen auf eine verbindliche technische Nachrüstung aller neun Millionen Bestands-Diesel-Pkw wurden ebenso wenig erfüllt wie die dringend notwendige ‚Blaue Plakette‘ zur Kennzeichnung von Fahrzeugen, die die Euro 6 Abgasgrenzwerte nicht nur im Labor, sondern auf der Straße einhalten. Damit ist die Autokanzlerin an ihrem eigenen Anspruch gescheitert, vor der Grundsatzentscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig am 22. Februar 2018 es den insgesamt 90 betroffenen Städten zu ermöglichen, die Luftqualität durch kurzfristig wirksame Maßnahmen schnellstmöglich so zu verbessern, dass in 2018 die NO2-Luftqualitätsgrenzwerte der EU erfüllt werden.

Die Kanzlerin setzt weiterhin auf freiwillige Appelle an die Autokonzerne statt, wie es Frankreich vormacht, Strafzahlungen in Milliardenhöhe zu fordern. Sie begnügt sich mit im Sommer kaum und im Winterhalbjahr völlig unwirksamen Software-Updates bei einem kleinen Teil der schmutzigen Diesel. Und 500 Millionen Euro für digitale Verkehrsleitsysteme machen die Luft ebenso wenig sauber wie 350 Millionen Euro für Elektrobusse, die serientauglich erst in drei bis fünf Jahren zu erwarten sind. Und mit den verbliebenen 150 Millionen Euro für die technische Nachrüstung von Stadtbussen kann nur ein kleiner Teil der Busflotte wirkungsvoll nachgerüstet werden.

Was wir heute von der Bundesregierung präsentiert bekommen haben, ist nichts als heiße Luft und ein weiterer Versuch, die Autokonzerne zu Lasten der betrogenen Autokäufer zu schonen. Leidtragende sind aber vor allem die Menschen, die weiterhin die giftigen Diesel-Abgase einatmen müssen und krank werden oder gar vorzeitig sterben.

Diesel-Fahrverbote werden mit den heute vorgestellten Ergebnissen wahrscheinlicher. Die Richter sehen, dass auch eine Bundesregierung es nach drei Diesel-Gipfeln nicht wagt, gegen den Widerstand der Autokonzerne die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, die geeignet sind, noch in 2018 für ‚Saubere Luft‘ in unseren Städten zu sorgen.“

Am 22. Februar 2018 verhandelt das Bundesverwaltungsgericht über die Sprungrevision des Landes Nordrhein-Westfalen in der von der DUH gewonnenen Klage zur Zulässigkeit von Diesel-Fahrverboten.

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Bundeskanzlerin Angela Merkel kuscht vor den Autokonzernen – Diesel-Fahrverbote nach dem gescheiterten Diesel-Gipfel noch wahrscheinlicher gmbh eigene anteile kaufen

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