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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Ungleich behandelt
EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen gmbh mit eu-lizenz kaufen

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Hamburg (ots) – Diese sechs haben die Chance, Deutschland beim Eurovision Song Contest in Lissabon zu vertreten: Xavier Darcy, Ivy Quainoo, Ryk, Michael Schulte, Natia Todua und die Band voXXclub sind die Teilnehmer der Show „Unser Lied für Lissabon“. Das Erste sendet den deutschen Vorentscheid zum ESC am Donnerstag, 22. Februar 2018, um 20.15 Uhr live aus Berlin. Die Auswahl basiert auf dem Abstimmungs-Ergebnis der 100 Mitglieder des Eurovisions-Panels und der 20-köpfigen internationalen Experten-Jury. Ursprünglich hatten 4000 mögliche Teilnehmer zur Auswahl gestanden.

Thomas Schreiber, ARD Koordinator Unterhaltung: „Glückwunsch und Danke an unsere sechs Acts! Sie wurden in einem mehrstufigen Verfahren von den internationalen Jurymitgliedern und den 100 Menschen ausgesucht, die für die internationalen ESC-Zuschauer stehen. Sie haben sechs Teilnehmer gefunden, die einen sehr spannenden, abwechslungsreichen ESC-Vorentscheid versprechen. Jetzt geht es darum, das beste Lied für Lissabon zu finden.“

Im nächsten Schritt werden in einem dreitägigen Song Writing Camp bis zu 15 nationale und internationale Texter, Komponisten und Produzenten gemeinsam mit den sechs Acts Lieder entwickeln. Auf Grundlage dieses Materials wird dann miteinander entschieden, welcher Song für wen der richtige ist und wie er inszeniert werden kann.

Der Singer/Songwriter Xavier Darcy (22) aus München hat britische und französische Wurzeln. In diesem Jahr hat er sein Debüt-Album „Darcy“ veröffentlicht, das in den Top 50 der iTunes-Charts stand, vorher hatte er bereits zwei EPs herausgebracht. Er trat auf zahlreichen Festivals auf, war u. a. bei „Inas Nacht“ im Ersten zu Gast und spielte als Support bei Tourneen von Rea Garvey und Joris.

Ryk (Rick Jurthe, 28) studierte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Populäre Musik. Seit Abschluss seines Studiums arbeitet er als Komponist, Sänger und Produzent für Projekte von Film bis Varieté. In den vergangenen Jahren veröffentlichte er mehrere EPs, bis 2015 unter seinem alten Pseudonym FOXOS. Seit 2016 ist Ryk der musikalische Leiter und Komponist der europaweit erfolgreichsten Akrobatikshow „Feuerwerk der Turnkunst“. Er gewann mehrere renommierte Newcomer-Preise und spielte auf zahlreichen, auch internationalen Festivals.

Für ihr Debüt-Album bekam Ivy Quainoo (25) aus Berlin aus dem Stand heraus Gold, 2013 wurde sie mit dem Echo als „Beste Künstlerin Rock/Pop national“ ausgezeichnet und tourte im November 2017 zum dritten Mal mit ihrer Band in Deutschland. Ivy war seit 2012 die bislang erfolgreichste Gewinnerin der ersten deutschen Staffel von „The Voice of Germany“. Seit zwei Jahren lebt sie überwiegend in New York und studiert dort an der renommierten Schauspielschule The American Academy of Dramatic Arts.

Michael Schulte (27) spielt vor einem riesigen Publikum – im Netz: Sein YouTube-Kanal hat mehr als 50 Millionen Views und knapp 200.000 Abonnenten. Ein Großteil seiner über 1,2 Millionen Spotify-Streamabrufe pro Monat kommt aus Schweden, Norwegen, England und den USA. Inzwischen hat der Singer/Songwriter erfolgreich sieben Alben und EPs veröffentlicht. Aufgewachsen ist er in Dollerup bei Flensburg, heute wohnt er in Buxtehude im Landkreis Stade.

Natia Todua (21) ist aus Georgien nach Deutschland gekommen, um hier ihren Traum von einem Leben als Musikerin und Sängerin verwirklichen zu können. Sie arbeitete als Au-pair in Bruchsal (Landkreis Karlsruhe), wo sie auch weiterhin lebt, und gewann in diesem Dezember mit großem Abstand die jüngste Staffel von „The Voice of Germany“. Gemeinsam mit den fünf weiteren Sängerinnen und Sängern der Show ist sie derzeit auf bundesweiter Tour.

Der Stil der Münchener Band voXXclub heißt „neue Volksmusik“. voXXclub besteht aus fünf Sängern aus drei Ländern, ihre Mitglieder Florian Claus, Stefan Raaflaub, Korbinian Arendt, Christian Schild und Michael Hartinger mischen Traditionelles mit Modernem und hinterlegen dazu groovende Beats und Sounds. Ihre Videos sind im Netz millionenfach geklickt. Ihr Debüt „Alpin“ bekam Platin, sie waren bereits dreimal für den ECHO nominiert. 2016 erschien ihr drittes Album.

Produzent von „Unser Lied für Lissabon“ ist Matthias Alberti von Kimmig Entertainment, die Sendung entsteht gemeinsam mit Florian Wieder und Jens Bujar (Lodge of Levity), digame mobile sowie dem Norddeutschen Rundfunk. Regie führt Volker Weicker. Der Vorverkauf für die Show wird voraussichtlich Mitte Januar starten. Weitere Details zum deutschen ESC-Vorentscheid 2018 gibt der NDR zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

Das Finale des Eurovision Song Contests ist am Sonnabend, 12. Mai, ab 21.00 Uhr live aus Lissabon im Ersten zu sehen. Um 20.15 Uhr startet der „Countdown von der Reeperbahn“.

Zur Auswahl der Teilnehmer: Zuerst waren in den vergangenen Monaten anhand von Fragebögen im Netz in einem intensiven Verfahren 100 Mitglieder für das Eurovisions-Panel gefunden worden, die bestmöglich den Geschmack der internationalen ESC-Zuschauer repräsentieren. Parallel dazu hatten Musik-Experten aus den 4000 möglichen Kandidaten 211 Teilnehmer für die erste Auswahlrunde ausgewählt. Das Eurovisions-Panel hat aus diesen 211 die ihrer Meinung nach besten 17 bestimmt. Diese 17 wurden auf der Grundlage von kurzen Videos sowohl von der internationalen Experten-Jury als auch dem Eurovisions-Panel bewertet, um die besten sechs für den Vorentscheid zu finden.

Für Rückfragen zu den Acts bzw. Interview-Anfragen wenden Sie sich 
bitte an die jeweiligen Pressekontakte: 
Xavier Darcy:
rt-Entertainment, Marco Tarara, marco@rt-entertainment.de 
Rick Jurthe:
Über NDR Presse und Information, presse@ndr.de 
Ivy Quainoo:
Celsius Management, Volker Zacharias, volker@celsius-mgmt.de 
Michael Schulte:
VERY US Management, michael.schulte@very-us.com 
Natia Todua:
Polydor/Island - a division of Universal Music GmbH, Friedrich 
Kraemer, friedrich.kraemer@umusic.com 
voXXclub:
Electrola, Heiner Peschmann, Heiner.Peschmann@umusic.com 
Mehr Informationen zum ESC und zum deutschen Vorentscheid, darunter 
ein Erklärvideo zum Auswahlverfahren, finden Sie unter 
www.eurovision.de 
Fotos: www.ARD-Foto.de 

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel: 040-4156-2304

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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„Unser Lied für Lissabon“: Das sind die sechs Teilnehmer des ESC-Vorentscheids
Sendung: Donnerstag, 22. Februar 2018, 20.15 Uhr, Das Erste gmbh mantel kaufen deutschland

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Der NABU hat Bauernpräsident Joachim Rukwied mit dem „Dinosaurier des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6347 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/NABU/Nicole Flöper“

Berlin (ots) – Der NABU hat Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV), mit dem „Dinosaurier des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Der DBV-Chef erhält Deutschlands peinlichsten Umweltpreis für seine rücksichtslose Blockade einer umweltfreundlichen Agrarreform. Der DBV-Präsident streitet die Hauptverantwortung der industriellen Landwirtschaft für das Artensterben ab, verteidigt ein Subventionssystem, das nachweislich zulasten von Natur, Landwirten und Steuerzahlern geht und bekämpft regelmäßig alle Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltbilanz der Agrarpolitik. Neben seiner Funktion beim DBV ist Rukwied auch Chef des Landesbauernverbandes Baden-Württemberg und Präsident des europäischen Agrarverbandes COPA.

„Die Öffentlichkeit ist erschüttert über die erneute Zulassung für Glyphosat, über zu viel Nitrat im Grundwasser und das drastische Insekten- und Vogelsterben – doch Herr Rukwied hält unbeirrt an seiner Linie fest, das System der Agrarpolitik mit milliardenschweren Blankoschecks vom Steuerzahler ohne Wenn und Aber zu verteidigen“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. So setze er auch die Zukunft vieler Bäuerinnen und Bauern aufs Spiel: Denn schwinde die gesellschaftliche Akzeptanz für die Landwirtschaft, versiege langfristig auch die Förderung aus der Staatskasse. Die von Rukwied vehement verteidigten Pauschalsubventionen pro Fläche seien zudem nachweislich kein geeignetes Mittel, um das Höfesterben aufzuhalten.

Der NABU hatte bereits 2001 Rukwieds Vorgänger an der DBV-Spitze, Gerhard Sonnleitner, mit dem Negativ-Preis für seine konsequente Bremsleistung in Sachen Agrarwende bedacht. Seither hat sich nichts verbessert, im Gegenteil: „Der Zustand von Wiesen und Weiden hat sich dramatisch verschlechtert, die Bestände von Feldvögeln wie Kiebitz und Feldlerche befinden sich ungebremst im freien Fall“, so Tschimpke weiter. Das Szenario des „stummen Frühlings“ sei keine Panikmache der Naturschützer, sondern werde in großen Teilen unserer Agrarlandschaft zunehmend Realität. „Rebhuhn, Feldhamster und vielen anderen ehemaligen Allerweltsarten fehlt inzwischen der Lebensraum. Sie drohen auszusterben. Gleichzeitig verlieren wir die auch für die Landwirtschaft wichtigen Insekten als Bestäuber und Regulatoren von Schädlingen“, so Tschimpke.

Das Motto des diesjährigen Bauerntages lautete „Gemeinsam Zukunft gestalten“. Der DBV-Präsident habe bislang weder erkennen lassen, dass er an einem ernsthaften Dialog mit Naturschützern interessiert sei, noch an einer zukunftsfähigen Politik. Stattdessen würden wissenschaftliche Studien, die das Insektensterben belegen, vom DBV kleingeredet und relativiert. Statt ökologische Herausforderungen anzunehmen, propagiere Rukwied die Branche sei bereits nachhaltig – wenn es denn Umweltprobleme gäbe, dann seien dafür andere Entwicklungen schuld.

Mit fast 40 Prozent ist die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der größte Posten des EU-Haushalts. Sie ist jedoch hochgradig ineffizient und überwiegend umweltschädlich. Zu diesem Ergebnis kommt nicht nur eine aktuelle Fitness-Check-Studie der europäischen Umweltverbände. Auch der Europäische Rechnungshof bestätigt, dass selbst die jährlich zwölf Milliarden Euro des sogenannten „Greening“ der GAP keine nennenswerte Wirkung für die Umwelt entfalten. Der NABU sieht in den 2018 beginnenden Verhandlungen über die künftige GAP eine große Chance auf eine wirklich umweltfreundliche Ernährungs- und Landnutzungspolitik. Mit der Studie „Fit, fair und nachhaltig – Vorschläge für eine Neuausrichtung der Agrarpolitik“ hatte der NABU bereits Ende 2016 Berechnungen präsentiert, wie eine Landwirtschaftspolitik mit hohen Umwelt-, Tierschutz- und Qualitätsstandards gleichzeitig die Natur schützen und Bauern ausreichend hohe Einkommen sichern könnte. Dafür müssen die bisherigen Pauschalzahlungen beendet werden. Im Gegenzug müsste den Landwirten ermöglicht werden, durch Maßnahmen für die Artenvielfalt ein attraktives Zusatzeinkommen zu erhalten.

„Wir verlangen das Ende der Blockadehaltung von der DBV-Spitze. Ich fordere Herrn Rukwied ausdrücklich zum Gespräch und Austausch auf“, so der NABU-Präsident. Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen und mit Blick auf die Regierungsverhandlungen von Union und SPD wird Deutschlands mitgliederstärkster Umweltverband den öffentlichen Druck weiter erhöhen. Unter dem Motto „Der Agrarindustrie die Stirn bieten“ demonstrieren der NABU und viele Weitere am 20. Januar 2018 in Berlin für gesunde und umweltfreundliche Lebensmittel.

Mit dem „Dinosaurier des Jahres“, einer 2,6 Kilogramm schweren Nachbildung einer Riesenechse, zeichnet der NABU seit 1993 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus, die sich durch besonders rückschrittliches öffentliches Engagement in Sachen Natur- und Umweltschutz hervorgetan haben. Preisträger 2016 war Bayer-Chef Werner Baumann für dessen angestrebte Fusion von Bayer und Monsanto.

Weitere Informationen zum diesjährigen Preisträger: www.NABU.de/dinosaurier

Kostenfreie Pressefotos: www.NABU.de/pressebilder_dinosaurier-des-jahres

Fit, fair und nachhaltig – Vorschläge für eine Neuausrichtung der Agrarpolitik: www.NABU.de/agrarreform2021

Studie „Is the CAP Fit for purpose?“: www.NABU.de/GAPcheck

Demonstration am 20.1.2018 in Berlin: www.NABU.de/agrardemo2018

Pressekontakt:

Kathrin Klinkusch, NABU-Pressesprecherin,
Tel. +49 (0)30.284984-1510,
Mobil +49 (0)173.9306515, E-Mail: Kathrin.Klinkusch@NABU.de

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

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NABU verleiht Bauernpräsident Rukwied „Dinosaurier des Jahres 2017“ Vorrat GmbH

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Germantown, Maryland und Hilden, Deutschland (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt bekannt, dass QIAGEN – hauptsächlich infolge der neuen US-Steuergesetzgebung – für das vierte Quartal 2017 eine Belastung des Konzern- Ergebnisses nach Steuern in Höhe von ca. 110-120 Mio. US-Dollar (ca. 0,47-0,52 US-Dollar pro Aktie) und für das Jahr 2018 zusätzlich eine Belastung nach Steuern in Höhe von ca. 7 Mio. US-Dollar (ca. 0,03 US-Dollar pro Aktie) einplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

http://ots.de/LJV9V

Pressekontakt:

QIAGEN
Investor Relations
Public Relations
John Gilardi
+49 2103 29 11711

Dr. Thomas Theuringer
+49 2103 29 11826
e-mail: ir@QIAGEN.com
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QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds kann gesellschaft haus kaufen

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Frankfurt am Main (ots) – Gas-Union verkauft Minderheitsbeteiligung

Gas-Union verkauft ihre 37,8 % Anteile an der Erdgas Westthüringen Beteiligungsgesellschaft, Bad Salzungen (EWT) mit Wirkung zum 31.12.2017 an die bisherige Hauptgesellschafterin, die Mainova AG. Die Unterzeichnung der entsprechenden Verträge erfolgte am 18.12.2017.

Der Verkauf der Anteile erfolgt im Rahmen der Neuordnung des Beteiligungsportfolios und ist Bestandteil der bereits im Jahr 2016 verabschiedeten Strategie der Gas-Union, die konsequent umgesetzt wird.

Pressekontakt:

Michael Gülden
Leiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Gas-Union GmbH, Frankfurt am Main
Mail: guelden@gas-union.de
Tel. 069 3003256

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Gas-Union GmbH, Frankfurt verkauft Minderheitsbeteiligung an EWT gmbh sofort kaufen

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Köln (ots) – Es war eine knappe Entscheidung. Young Voices ist „Der Beste Chor im Westen“ 2017. Damit setzten sich die 90 Sängerinnen aus Ahaus-Alstätte im Finale unter den fünf letzten Chören durch. Das Ensemble hat es über den Vorentscheid in Bielefeld bis in die Live-Shows ins WDR Fernsehen geschafft, wo der Chor heute Abend mit „The Best“ (Tina Turner) und „All I Want for Christmas is You“ (Mariah Carey) von den Zuschauern die meisten Stimmen bekam (29,08 %). Auf dem zweiten Platz landete der Jazzchor der Uni Bonn (27,49 %), der vor allem mit einer Neuinterpretation des Adventsliedes „Es kommt ein Schiff, geladen“ überzeugte.

„Wir sind so was von überwältigt und wir können es einfach nicht glauben. Damit haben wir nicht gerechnet“, sagt Maria Wesseler von den Young Voices. „Wir hatten so eine hammerstarke Konkurrenz und danken allen, die für uns angerufen haben.“ Jury-Mitglied Jane Comerford: „Bei 90 Frauen auf der Bühne muss man begeistert sein. Das ging ins Ohr.“

Neben dem Preisgeld von 10.000 Euro wartet auf Young Voices ein Auftritt in der Kölner Philharmonie beim Mitsingkonzert des WDR Rundfunkchors am 22. Dezember 2017. Das WDR Fernsehen zeigt das Konzert „Swinging Christmas“ am 1. Weihnachtsfeiertag ab 9.15 Uhr. Auch in der Weihnachtsausgabe von „Kölner Treff“ am 22. Dezember um 22.00 Uhr wird „Der beste Chor im Westen“ dabei sein.

Es war bereits das zweite Mal, dass im Herbst Chöre aus ganz Nordrhein-Westfalen angetreten sind, um den Titel „Der beste Chor im Westen“ zu gewinnen. 20 Chöre, mehr als 700 Sängerinnen und Sängern, standen in diesem Jahr bei den Casting-Wettbewerben des WDR auf den Bühnen. Die Hallen waren schon zu den Vorentscheiden ausverkauft, die Tickets zu den Live-Shows innerhalb von wenigen Minuten vergriffen, im WDR Fernsehen schalteten überdurchschnittlich viele junge Menschen aus NRW ein.

Anne Leudts, Event-Redakteurin in der WDR-Fernsehdirektion, zieht Bilanz: „Wir haben rührende Mails bekommen und auf Facebook kann man es nachlesen: Das WDR-Event ,Der beste Chor im Westen‘ hat das Herz vieler Zuschauer erreicht. Echte Emotionen und eine unglaubliche Leidenschaft waren da zu sehen – das ging auch an den Zuschauern nicht vorbei. Wir hoffen, das gibt dem Chorgesang einen Schub – nicht nur in NRW.“

Die Jury

Giovanni Zarrella (Sänger und Moderator), Natalie Horler (Frontfrau von Cascada), Jane Comerford (Dozentin für Gesang, Leadsängerin bei Texas Lightning), Rolf Schmitz-Malburg (Bass im WDR Rundfunkchor)

Die Finalteilnehmer 2017

Jugendchor Cantalino aus Wickede

Jazzchor der Universität Bonn Young Voices aus Ahaus-Alstätte Junger Chor Münster Clara’s Voices aus Holzwickede

„Der beste Chor im Westen“ ist eine Produktion des Westdeutschen Rundfunks in Zusammenarbeit mit Bavaria Entertainment.

Redaktion: Anne Leudts

Alle Infos unter: derbestechor.wdr.de und facebook.com/derbesteChorimWesten Fotos finden Sie unter ard-foto.de

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Telefon 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

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Young Voices aus Ahaus-Alstätte ist „Der beste Chor im Westen“ 2017
„Bei 90 Frauen auf der Bühne muss man begeistert sein. Das ging ins Ohr“ gmbh kaufen preis

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Berlin (ots) – Mit ihrem Konzept zum Mitarbeiter-Carsharing haben Thüga, enercity und e2work bei „mobil gewinnt“ in der Kategorie überbetriebliche Verbundprojekte gewonnen. „mobil gewinnt“ ist eine Initiative des Bundesverkehrs- und Bundesumweltministeriums.

Private Fahrzeuge werden eine Stunde pro Tag genutzt. Vor allem während der Arbeitszeit stehen sie dann zumeist auf dem Firmenparkplatz. Gleichzeitig unterhalten viele Unternehmen einen Fuhrpark, so auch die rund 100 Partnerunternehmen der Thüga-Gruppe. Diese Autos bleiben dann nach Feierabend ungenutzt auf dem Firmenparkplatz. Zusammen mit e2work und enercity hat die Thüga jetzt ein Konzept entwickelt, um die Nutzung von Fahrzeugen effizienter zu gestalten. Die Idee dahinter: Mitarbeiter und Unternehmen teilen sich ein Auto.

Der Mitarbeiter nutzt das Auto wie ein Privatfahrzeug. Morgens fährt er damit zur Arbeit, stellt es auf dem Firmenparkplatz ab. Abends fährt er wieder damit nach Hause. Während der Arbeitszeit kann das Fahrzeug dann von anderen Mitarbeitern für Dienstfahrten genutzt werden. Die Kosten für das Fahrzeug werden zwischen Unternehmen und Mitarbeiter geteilt. Bei der Anschaffung des elektrischen Renault ZOE spart das Unternehmen 23 Prozent, der Mitarbeiter sogar etwa 33 Prozent gegenüber der normalen Anschaffung.

Gegen 54 Bewerbungen durchgesetzt

Das Konzept wurde von „mobil gewinnt“, einer Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, ausgezeichnet. Die drei Partner, e2work, enercity und Thüga, setzten sich damit gegen insgesamt 54 Bewerbungen durch. „Durch das Carsharing profitieren Mitarbeiter, Unternehmen und die Umwelt. Wir werden das Konzept nun allen Thüga-Partnern anbieten“, so Dr. Matthias Cord, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Thüga AG, „Das Carsharing-Konzept ist ein wichtiger Baustein für die kommunale Mobilität der Zukunft.“ Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der enercity – Stadtwerke Hannover AG, ergänzt: „Die Praxiserfahrungen mit diesem Sharing-Ansatz bei enercity zeigen, dass das Mitarbeiterinteresse groß ist. Da wir dabei auch selbst Kosten sparen, werden wir diesen Ansatz in unserem Hause weiter forcieren.“ Mit der Auszeichnung wird das Konzept zur Förderung durch das BMVI empfohlen.

Über mobil gewinnt:

mobil gewinnt ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Sie wird durchgeführt mit Unterstützung des ACE Auto Club Europa e.V., des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. und der B.A.U.M. Consult GmbH in Zusammenarbeit mit der Deutschen Plattform für Mobilitätsmanagement (DEPOMM) e.V. https://mobil-gewinnt.de/

Über Thüga:

Die in München ansässige Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. 1867 gegründet, ist sie als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Mit ihren Partnern bildet Thüga den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe. Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten. Thüga mit ihren rund 240 Mitarbeitern entwickelt und baut die Gruppe weiter aus, unterstützt kommunale Unternehmen mit Beratung und Dienstleistungsgesellschaften und trägt so zur Wettbewerbsfähigkeit ihrer Partner bei. Diese verantworten die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken: Insgesamt versorgen 17.200 Mitarbeiter bundesweit vier Millionen Kunden mit Strom, zwei Millionen Kunden mit Erdgas und 0,9 Millionen Kunden mit Trinkwasser. 2016 haben sie dabei einen Umsatz von 19 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Pressekontakt:

Sabrina Wegele
sabrina.wegele@thuega.de
Tel. +49 (0) 89-38197-1581

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Ausgezeichnete Idee: Mitarbeiter und Unternehmen teilen sich die Fahrzeuge gmbh auto kaufen oder leasen

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Baierbrunn (ots) – Ärzte sollten nach Expertenmeinung bei ihrer Arbeit stärker den Stand der Forschung berücksichtigen und ihr Wissen mit den Patienten teilen. „Es geht darum, dass man die Medizin wissenschaftsbasiert praktiziert“, erläutert Ingrid Mühlhauser, Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Universität Hamburg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Es gebe heute Studienmethoden, um sogenanntes sauberes Wissen zu generieren. „Auf dessen Basis können Ärzte dann Patienten informieren, damit gemeinsam über die Therapie entschieden werden kann.“ Ärzte hätten keine Therapiefreiheit, sondern eine Therapieverantwortung: „Der Arzt trägt die Verantwortung, die beste Therapie auszuwählen für den Patienten.“ Dazu müsse er die aktuelle wissenschaftliche Lage berücksichtigen und prüfen, wie diese auf den individuellen Fall anzuwenden sei. „Und dazu gehören auch die Wünsche des Patienten.“ Die Menschen wollen laut Mühlhauser verstehen, was mit ihnen passiert, „und sie wollen auch mitentscheiden, soweit dies möglich ist“. Das Problem sei, dass Ärzte bisher so nicht ausgebildet würden. „Man muss lernen, so ein Gespräch zu führen: Wie bezieht man Patienten ein? Wie vermittelt man wissenschaftliche Daten verständlich?“ Die vorhandenen Informationen seien oft noch nicht entsprechend aufbereitet. „Und in vielen Bereichen haben wir in Deutschland gar keine guten Daten.“ Der Patient könne zwar nicht das System ändern. Er könne aber verfügbare Informationen im Gespräch mit dem Arzt nutzen, „und er kann deutlich sagen, dass er eingebunden werden will“, rät die Expertin.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2017 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Expertin: Patienten sollten stärker mitentscheiden können gmbh gesellschaft kaufen münchen

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Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe gmbh mantel kaufen zürich

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Frankfurt am Main (ots)

  Der Vorsitzende des KfW-Verwaltungsrates, der geschäftsführende 
Bundesminister Peter Altmaier, und die Stellvertretende Vorsitzende, 
Brigitte Zypries, geschäftsführende Bundesministerin für Wirtschaft 
und Energie, erklären im Anschluss an die Sitzung des 
KfW-Verwaltungsrates vom 7. Dezember 2017: 

Der Verwaltungsrat hat heute den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden der KfW, Dr. Ulrich Schröder (65), auf seinen Wunsch hin aus gesundheitlichen Gründen und einvernehmlich vorzeitig zum 31. Dezember 2017 beendet.Dr. Schröder wurde erstmals zum 1. September 2008 in den Vorstand und zum Vorstandsvorsitzenden der KfW berufen und hat sein Amt als Vorstandsvorsitzender und als Mitglied des Vorstands der KfW mit Wirkung zum Ende des Jahres 2017 niedergelegt.

Der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Bundesminister Peter Altmaier: „Der Verwaltungsrat der KfW bedankt sich außerordentlich bei Dr. Schröder für seine hervorragenden Leistungen bei der Führung und Modernisierung der KfW in den vergangenen Jahren. Die KfW ist während seiner Amtszeit ihrem Förderauftrag in herausragender Weise nachgekommen. So hat sie unter seiner Leitung eine wichtige Rolle bei der Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise gespielt und ist weltweit ein entscheidender Akteur für Umwelt- und Klimafinanzierungen. Unter seiner Leitung hat die KfW die Entscheidung zur Gründung einer eigenen Beteiligungstochter zur Bündelung und zum Ausbau ihrer Aktivitäten in der Wagniskapitalfinanzierung getroffen. Die KfW ist zudem heute Vorbild für den Aufbau von Förderbanken in aller Welt. Der Verwaltungsrat wünscht Dr. Schröder alles Gute für die Zukunft.“

Bis zur abschließenden Bestellung der Nachfolge Dr. Schröders werden die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden weiterhin durch den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Dr. Günther Bräunig erfüllt. Die Bestellung des neuen Vorstandsvorsitzenden erfolgt durch den Verwaltungsrat der KfW nach vorheriger Befassung des Bundeskabinetts. Wir schlagen Herrn Dr. Bräunig als Nachfolger von Dr. Schröder vor und sind zuversichtlich, dass die notwendigen Entscheidungen schnell und verantwortungsbewusst getroffen werden.

Ausführliche Lebensläufe und Pressebilder finden Sie auf der Internetseite der KfW unter www.kfw.de/vorstand

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Dr. Michael Helbig,
Tel. +49 (0)69 7431 2277, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Michael.Helbig@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Dr. Ulrich Schröder legt Amt als KfW-Vorstandsvorsitzender aus gesundheitlichen Gründen nieder
Dr. Günther Bräunig als Nachfolger vorgeschlagen gmbh kaufen ohne stammkapital

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