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FACK JU GÖHTE 3 Hauptplakat © 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12946 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Constantin Film/© 2017 Constantin Film Verleih“

München (ots) – Zeki Müller ist und bleibt Deutschlands Lieblingslehrer: Mit knapp sechs Millionen Zuschauern ist FACK JU GÖHTE 3 der erfolgreichste Kinofilm des Jahres 2017!

FACK JU GÖHTE 3 steht aktuell bei großartigen 5.980.000 Millionen Besuchern – damit ist Bora Dagtekins FACK JU GÖHTE-Trilogie die erfolgreichste deutsche Filmreihe aller Zeiten. 2017 lockte zudem kein anderer Film am Startwochenende mehr Zuschauer in die Kinosäle als der #finalfack. Und auch 2018 bleiben die Türen und Metalldetektoren der Goethe-Gesamtschule geöffnet: FACK JU GÖHTE 3 ist weiterhin in über 400 Kinos deutschlandweit zu sehen.

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen über 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus. Im Finale der politisch unkorrekten Trilogie erhalten Zeki Müller und seine Underdog-Truppe prominente Unterstützung von Sandra Hüller, Corinna Harfouch, Lea van Acken, Irm Hermann und Julia Dietze. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Katja Riemann, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena Klenke, Uschi Glas, Bernd Stegemann, Michael Maertens, Farid Bang und Jana JEDi¥ESS Pallaske.

FACK JU GÖHTE 3 ist eine Produktion der Constantin Film, Produzenten sind Lena Schömann und Bora Dagtekin, Executive Producer ist Martin Moszkowicz. Der Film wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Kinostart: 26. Oktober 2017 im Verleih der Constantin Film

Darsteller: Elyas M'Barek, Jella Haase, Sandra Hüller, Katja Riemann,
Max von der Groeben, Gizem Emre, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena 
Klenke, Farid Bang, Uschi Glas, Michael Maertens, Lea van Acken, 
Corinna Harfouch, Jana JEDi¥ESS Pallaske, Julia Dietze, Irm Hermann 
Produzenten: Lena Schömann, Bora Dagtekin 
Executive Producer: Martin Moszkowicz 
Drehbuch & Regie: Bora Dagtekin 

Unter www.constantinfilm.medianetworx.de steht Pressematerial zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere betreuenden
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AIM – Creative Strategies & Visions
(TV, Print, Radio)
Julia Bartelt
Tel.: 030 / 61 20 30 30
Email: julia.bartelt@aim-pr.de

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(Online)
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Tel.: 030 / 28 44 509 13
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FACK YEAH: FACK JU GÖHTE 3 ist erfolgreichster Film 2017!
Knapp 6 Mio. Kinozuschauer feiern den #finalfack GmbH Kauf

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Augsburg (ots) – Seit mehr als zwei Jahren sinken die Börsenpreise für Erdgas. Die Versorger profitieren, die Verbraucher merken wenig. Denn viele Versorger geben die günstigen Börsenpreise nicht an den Endverbraucher weiter.

Noch immer beziehen mehr als zwei Drittel der deutschen Haushalte Gas von ihrem örtlichen Versorger. Dabei können sie mit einem Anbieterwechsel mehrere hundert Euro im Jahr sparen.

„Vor allem in den östlichen Bundesländern ist die Grundversorgung sehr teuer. Bei einem Gasverbrauch von 18.000 Kilowattstunden (ca. 150m² Wohnung), kann man in Leipzig seine Kosten sogar um die Hälfte reduzieren und bis 775 Euro einsparen, wenn man aus dem Grundversorgungstarif wechselt“, erklärt Energieexperte Benjamin Reichenbach. Er ist Mitbegründer des Wechselhelfers cheapenergy24 (www.cheapenergy24.de), u.a. bekannt aus ARD, BR, FAZ und Süddeutsche Zeitung. Anders als bei selbst abgeschlossenen Tarifen, beträgt die Kündigungsfrist beim Grundversorger immer zwei Wochen und der Wechsel kann schnell eingeleitet werden. „Ein Tarifvergleich lohnt sich immer. Besonders bei einem regelmäßigen Wechsel kann man jedes Jahr Geld sparen“, weiß Reichenbach weiter. „Allerdings sollte man neben dem Preis auch auf die Seriosität des Anbieters achten, sonst können schnell Probleme auf einen zukommen.“

Trotz des großen Einsparpotentials ist die Trägheit der Deutschen beim Gasanbieterwechsel nach wie vor überraschend hoch. Verglichen mit der Telekommunikations- und Versicherungsbranche zeigen Verbraucher eine erstaunliche Treue zum lokalen Anbieter.

Pressekontakt:

Benjamin Reichenbach
cheapenergy24
Schöpplerstraße 9
86154 Augsburg
Mail: b.reichenbach@cheapenergy24.de
Tel.: 0821-45326603

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Das Geschäft mit den Gaskunden
Wie Gasanbieter von der Kundentreue profitieren eine bestehende gmbh kaufen

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München (ots) – Deutsche Kinder und Jugendliche wünschen sich immer mehr zu Weihnachten, wie das Energieunternehmen E.ON mit einer aktuellen YouGov-Umfrage unter Eltern in Deutschland herausfand. 30 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihr Kind Geschenke im Wert von über 200 Euro wünscht. Ganz im Gegensatz zu sich selbst als Jugendliche: Gefragt nach ihren damaligen Wünschen, kamen nur 13 Prozent auf einen ähnlich hohen Gesamtwert. Die meisten (30 Prozent) wünschten sich Geschenke mit einem Gegenwert zwischen 50 und 100 Euro, knapp ein Fünftel sogar nur unter 50 Euro. Je jünger die befragten Elternteile, desto mehr haben aber auch sie selbst sich schon zu Weihnachten gewünscht und auch bekommen. Generation Y und Z sind also deutlich verwöhnter als ihre Vorgänger – und fordern das auch in Wünschen ein.

Geld, Elektrogeräte und Computerspiele sind am beliebtesten

Unabhängig vom Gegenwert der Wünsche ist Geld mit rund einem Viertel der Antworten unterm Weihnachtsbaum am beliebtesten. Dabei gilt die Faustregel: Je älter das Kind, desto eher wünscht es sich Geld. Unter den 15- bis 18-Jährigen sind es mehr als 40 Prozent. Auch bei den Eltern waren die Moneten das liebste Mitbringsel von Weihnachtsmann und Christkind: 37 Prozent der Befragten nannten Geld als häufigsten Weihnachtswunsch von damals.

Unterhaltungselektronik wie Fernseher oder Computer liegen dieses Jahr mit 22 Prozent nur knapp hinter den Geldgeschenken, am beliebtesten sind sie bei der Altersgruppe der 12- bis unter 14-Jährigen. Bei den Eltern schaffte es diese Kategorie nur auf Platz fünf der begehrtesten Weihnachtsgeschenke der Jugend, immerhin aber noch mit einem Fünftel der Antworten. Da die Geräte immer effizienter werden, brauchen sich Eltern heutzutage über die Folgekosten der Anschaffung keine Sorgen mehr zu machen. Beispiel Fernseher: Der Röhrenfernseher, den die meisten Eltern noch im Jugendzimmer stehen hatten, verbrauchte viermal mehr als der LED-Flachbildschirm, auf dem ihr Nachwuchs heute Filme streamt oder Videospiele zockt. Letztere sind das drittliebstes Weihnachtsgeschenk der heutigen Kinder und Jugendlichen, dicht gefolgt von Büchern, Bekleidung und Gutscheinen.

Keine Ponys, Katzen oder Einhörner

Die von Eltern am meisten gefürchtete Antwort auf die Frage, was sich der Nachwuchs auf Weihnachten wünscht, nämlich ein Haustier, ist allen Vorurteilen zum Trotz keine häufige – und ist es noch nie gewesen. Ob Pony, Katze, Hase oder Einhorn, egal ob Eltern (neun Prozent) oder Kinder (fünf Prozent), egal welches Alter: Haustiere als Weihnachtsgeschenk waren und sind gleich unbeliebt.

Musik ist der größte Verlierer unter den Weihnachtswünschen

Lagen Schallplatten, Kassetten und CDs mit rund einem Fünftel der Antworten bei den Eltern noch auf Platz Vier der beliebtesten Weihnachtswünsche als Jugendliche, stehen sie heute nur noch bei sieben Prozent der Kids auf dem Wunschzettel. Dank Youtube, Spotify und Co. ist der physische Besitz von Musik für die jüngeren Generationen offensichtlich überflüssig geworden – sie hören hauptsächlich auf dem Smartphone, wie eine E.ON-Studie im Frühjahr 2017 gezeigt hatte. Für den Energieverbrauch im Haushalt ist das durchaus eine positive Entwicklung: Musikhören übers Handy benötigt nur einen Bruchteil der Energie einer Stereoanlage und spart so etwa 45 Euro Stromkosten im Jahr.

Ost und West: Unterschiede und Gemeinsamkeiten damals und heute

Eltern, die heute in den neuen Bundesländern leben, waren als Jugendliche deutlich bescheidener als ihre Pendants im Westen: Sie wünschten sich wesentlich häufiger Geschenke unter 50 Euro (28 Prozent vs. 17 Prozent), Geschenke über 200 Euro kamen insgesamt nur für jeden Zehnten in Frage. Diese Tendenz spiegelt sich auch bei ihrem Nachwuchs wider, wenn auch in einer höheren Preisklasse: Im Osten wünscht sich ein Drittel der Kinder und Jugendliche aktuell etwas zwischen 50 und 100 Euro, im Westen sind es nur 21 Prozent. Hier wünschen sich die meisten (31 Prozent) etwas ab 200 Euro aufwärts. Im Osten äußern nicht einmal ein Viertel der Kinder und Jugendlichen so teure Wünsche.

Was die Art der Wünsche unter den Kindern und Jugendlichen von heute angeht, unterscheiden sich der ehemalige Osten (ohne Berlin) und Westen dagegen kaum noch. Einziger Punkt: Im Osten sind Geldgeschenke nicht ganz so beliebt, hier haben Elektrogeräte und Computerspiele die Nase vorn. Bei der Elterngeneration waren die Unterschiede wesentlich deutlicher. Die Eltern, die heute in den neuen Bundesländern leben, wünschten sich als Jugendliche beispielsweise deutlich häufiger Bekleidung zu Weihnachten als die, die heute im Westen leben. Bei ihnen standen dafür öfter Bücher und vor allem Musik auf den Wunschzetteln, die bei den Altersgenossen im Osten dagegen kaum eine Rolle bei den Weihnachtswünschen spielte. Haustiere fanden aber auch damals schon alle gleich uninteressant.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1027 Personen zwischen dem 07.12.2017 und 13.12.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für Familien mit Kindern unter 18 Jahren nach Bundesland und Anzahl der Kinder.

Pressekontakt:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Pressekontakt:
Andrea Wagner
Tel.: 089/1254-4182
andrea.wagner@eon.com

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Wachsender Konsumwahn an Weihnachten: Deutschlands Kids wünschen sich immer mehr gmbh kaufen frankfurt

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Bonn (ots) – Wie wahrscheinlich sind weiße Weihnachten dieses Jahr? In den Bergen sehr. Deutschlandweit wird an den Weihnachtstagen auf jeden Fall kalte Witterung zwischen 1 und 6 °C erwartet. Aber ganz gleich, ob schneeweiß oder nassgrau – zu dieser Jahreszeit wünschen sich viele neben schönen Geschenken auch eine schöne Garage.

Denn Garagenparker haben es vor allem im Winter gut, wenn sie sich sowohl das Eiskratzen als auch eine Menge Zeit sparen sowie über angenehmere Temperaturen beim Einsteigen und deutlich bessere Startbedingungen freuen können.

Konstantes Raumklima

Mit einer Betonfertiggarage hat man zudem den Vorteil eines konstanteren Raumklimas. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, weiß Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft.“ Übrigens macht das Betonfertiggaragen auch zum idealen Ort, um die empfindlichen Sommerreifen schonend zu lagern.

Achtung Schmelzwasser

Gerade bei Schneewetter sollte die Garage unbedingt regelmäßig gelüftet werden. Denn wenn Schnee am parkenden Auto zurückbleibt, schmilzt er in der Garage, und dieses Schmelzwasser sammelt sich auf dem Boden und als Kondensat in der Luft. Es empfiehlt sich, das Fahrzeug vor dem Abstellen in der Garage grob mit einem Besen von Schnee und Eis zu befreien. Doch ganz vermeiden lässt sich Feuchtigkeit im Innenraum nicht. Da hilft dann nur ein regelmäßiger Luftwechsel – am besten mit Stoßlüften bei komplett geöffnetem Tor und ggf. Fenster. Nur hat man ja in Wirklichkeit auch was Besseres zu tun, als sich permanent ums Lüften der Garage Gedanken zu machen. „Deshalb haben sich stattdessen unsere Garagenhersteller Gedanken gemacht und eine automatische Lüftung in die Betonfertiggaragen eingebaut“, so Moser.

Automatische Lüftung

Betonfertiggaragen sind mit Lüftungsöffnungen meist in der Rückwand und einem Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden ausgestattet, was für einen ständigen Luftwechsel sorgt. „Die Öffnungen müssen allerdings vollständig freigehalten werden, damit sie funktionieren“, erklärt Moser. „Wenn das nicht möglich ist, zum Beispiel bei einer direkten Angrenzung an andere Gebäude, wäre alternativ der Einbau von Deckenlüftern möglich. Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen sollte die Betonfertiggarage zusätzlich gelüftet werden.“

Großer Preisvorteil

Geschenkt gibt es eine Betonfertiggarage zwar auch zu Weihnachten nicht – sie bietet aber dennoch im Vergleich zur gemauerten Variante einen großen Preisvorteil aufgrund ihrer industriellen Herstellung. Darüber hinaus ist sie mit einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand verbunden und kann oft schon innerhalb von nur einer Stunde aufgestellt werden. Also vielleicht doch ein Weihnachtsgeschenk für Kurzentschlossene …

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de

Pressekontakt:

Stiehl/Over GmbH
Frau Tanja Wesner
0541-358 48 25

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Wenn der Winter reinschneit – Betonfertiggarage bietet großen Komfort und gutes Klima gmbh mantel kaufen zürich

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Triodos Bank finanziert bezahlbare und faire Wohn- und Sozialimmobilien
MieterInnen der Seumestraße in Berlin. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/77945 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Triodos Bank“

Frankfurt am Main (ots) – Nachhaltigkeitsbank zeigt am Beispiel des Berliner Immobilienmarktes, dass soziale und finanzielle Rendite Hand in Hand gehen können

In Metropolregionen mit rasant steigenden Immobilienpreisen ist für sozial benachteiligte und einkommensschwächere Menschen immer weniger Platz. Dieser Entwicklung entgegenzuwirken ist ein Anliegen der Triodos Bank. Im Jahr nach der Eröffnung des neuen Büros in Berlin gibt es bereits einige Beispiele, bei denen Europas führende Nachhaltigkeitsbank dazu beitragen konnte, dass sich soziale Aspekte bei Projekten am Berliner Immobilienmarkt durchsetzen konnten – etwa wenn es darum ging, Wohnobjekte dem Spekulationsmarkt zu entziehen.

Steigende Mieten und Immobilienpreise sind längst nicht mehr nur ein Problem für einkommensschwächere Privatpersonen. Auch soziale Träger, die in der Regel als Generalmieter von Wohnungen auftreten, in denen betreuungsbedürftige Menschen leben, kommen an ihre Grenzen. Beiden Problematiken begegnet die Triodos Bank mit ihrem Ansatz für wirkungsorientiertes Banking im Bereich nachhaltiger Immobilien.

„Nachhaltigkeit bedeutet für uns neben dem ökologischen auch immer den sozialen Mehrwert, den Immobilien im urbanen Umfeld stiften können, miteinzubeziehen. Wir wollen es Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft ermöglichen, in beliebten Stadtteilen zu leben, wie das Beispiel der Seumestraße in Berlin zeigt“, sagt Christina Schmidt, Leiterin des Geschäftskundenbereichs der Triodos Bank in Deutschland.

Berliner Wohnhaus dem Spekulationsmarkt entzogen

Den Bewohnern eines Hauses in der Seumestraße im Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg ist es gelungen, ihr Mietshaus mit 30 Wohnungen vor der Übernahme durch einen Investor zu schützen. Stattdessen haben die Hausbewohner eine GmbH gegründet, das Haus als Gemeinschaft mithilfe des Mietshäusersyndikats erworben und so dem Spekulationsmarkt entzogen. Die Triodos Bank stellte einen Teil der Finanzierungssumme zur Verfügung.

Neben der Seumestraße finanzierte Europas führende Nachhaltigkeitsbank zum Beispiel auch das Projekt „Annagarten“ in Oranienburg, nahe Berlin. Das Landhaus wurde von der Freiraumkooperative eG, einer jungen Genossenschaft, gekauft und richtet sich Menschen, die sich am Markt nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können.

Wie für private Mieter ist die Entwicklung des Immobilienmarktes auch für die sozialen Träger oftmals ein Problem. Die Mietverhältnisse der Träger sind in den meisten Fällen gewerblich und können mit den gesetzesüblichen Fristen gekündigt werden. Hiervon machen viele Investoren und Eigentümer Gebrauch, um das nachfrageinduzierte Mietpreissteigerungspotential abzuschöpfen. Viele Träger müssen ihre Arbeit dadurch zulasten der benachteiligten Menschen einschränken.

Die Triodos Bank unterstützt soziale Träger indem sie an Investoren Kredite vergibt, die nicht der beschrieben Marktlogik folgen, sondern soziale Nachhaltigkeit miteinbeziehen. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit der SolWo Holding GmbH. In Berlin und Frankfurt (Oder) finanzierte die Triodos Bank ein Immobilienportfolio der SolWo Holding GmbH mit insgesamt vier Objekten. Mieter der Objekte sind zu großen Teilen soziale Träger, denen die SolWo Holding GmbH gezielt Raum geben will. Einer der Mieter ist beispielsweise die ZIK gGmbH, die HIV infizierte sowie an Aids bzw. an chronischer Hepatitis C erkrankte Menschen in Berlin unterstützt. Ein anderer Mieter ist das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk.

Mehr Informationen zu dem Projekt in der Seumestraße finden Sie im Triodos-Blog: http://ots.de/gxATD

Informationen zur Triodos Bank

Die Triodos Bank N.V. (www.triodos.de) ist Europas führende Nachhaltigkeitsbank. Gegründet 1980, hat sie mittlerweile über 672.000 Kunden, die sich darauf verlassen können, dass die Triodos Bank ausschließlich Unternehmen, Institutionen und Projekte finanziert, die zum Wohl von Mensch und Umwelt beitragen. Sie kommen beispielsweise aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökolandbau, Bildung, Altenpflege und nachhaltige Immobilien. Die Triodos Bank, Triodos Investment Management und Triodos Private Banking weisen ge-meinsam ein Geschäftsvolumen von 14 Milliarden Euro aus. Die Fonds von Triodos Invest-ment Management investieren anhand des Socially Responsible Investment (SRI)-Ansatzes. Die Triodos Bank beschäftigt über 1.323 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sechs Ländern in Europa: in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Spanien, Deutschland und Frank-reich. Die Triodos Bank ist einer der Gründer der Global Alliance for Banking on Values (www.gabv.org), eines internationalen Netzwerks von 44 führenden Nachhaltigkeitsbanken.

2016 erhielt die Triodos Bank die Auszeichnung des Handelsblatts „Beste Geschäftskundenbank“. Sie wurde 2017 außerdem von ihren Kunden auf dem Portal BankingCheck.de zur „Besten Direktbank“ und zum 2. Mal in Folge zur „Besten nachhaltigen Bank“ gewählt.

Pressekontakt:

Florian Koss
Triodos Bank N.V. Deutschland
Mainzer Landstr. 211
60326 Frankfurt am Main

Tel.: +49 (0)69-7171-9183
E-mail: presse@triodos.de

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Triodos Bank finanziert bezahlbare und faire Wohn- und Sozialimmobilien FORATIS

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Es zwickt im deutschen Modehandel / Oliver Wyman-Analyse "Textilmarkt 2020"
Männer sind über fast alle Altersstufen hinweg weniger zufrieden mit dem Einkaufserlebnis als Frauen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Oliver Wyman“

München (ots) – Der deutsche Textilmarkt steht mittlerweile seit Jahren unter zunehmendem Druck: Die Umsätze schrumpfen, die Konkurrenz wächst, die Kundschaft murrt. Die europaweite Analyse „Textilmarkt 2020“ der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt, wo im Einzelnen der Schuh drückt: Männer sind in Sachen Mode die vergessene Konsumentengruppe – zusätzlich zwei Milliarden Euro Umsatz könnte der deutsche Textilhandel erzielen, wenn er sie besser ansprechen würde. Noch weitere Fehler bremsen den Umsatz, sagen die Experten von Oliver Wyman: So dominiert im Mittelpreissegment ein modischer Einheitsbrei, der vor allem jüngere Kunden abschreckt. Und selbst deutsche Premium-Marken kämpfen mit einer großen Herausforderung: Ihnen gelingt bisher nicht, online ein überzeugendes Einkaufserlebnis und damit Kundenbindung auch im Internet herzustellen.

Männer stehen in Deutschland nicht unbedingt im Ruf, in Sachen Mode den Ton anzugeben. Doch eine umfangreiche Kundenbefragung der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt: Für die heimische Bekleidungsindustrie ist es höchste Zeit, sich vom Klischee zu verabschieden – und die vernachlässigte Zielgruppe adäquat zu bedienen. „Männer sind unzufriedener mit den Modeangeboten als Frauen, und das über fast alle Altersstufen hinweg“, sagt Oliver Wyman-Partner Martin Schulte. „Würden die Hersteller und Händler stärker auf geschlechtsspezifische Einkaufspräferenzen eingehen, könnten sie zwei Milliarden Euro mehr Umsatz bis zum Jahr 2020 generieren.“ Der Wert entspricht Mehreinnahmen von mehr als zehn Prozent. Im Jahr 2016 kauften Männer in Deutschland für rund 19 Milliarden Euro Bekleidung ein – das entsprach knapp einem Drittel des Gesamtvolumens.

„Der Textilmarkt ist ein Haifischbecken“, sagt Schulte mit Blick auf den Markt, dessen Volumen insgesamt weiter rückläufig ist – im ersten Halbjahr 2017 betrug das Minus 1,5 Prozent. „Die zahlreichen Insolvenzen und Schieflagen der letzten Jahre haben gezeigt, wie umkämpft das Geschäft ist“, sagt Schulte und verweist auf eine wachsende Zahl internationaler Spieler, die den deutschen Markt betreten und bei jungen Kunden gut ankommen. In der Analyse gehe es darum aufzuzeigen, wie der deutsche Handel sein Überleben sichern kann. Der Fokus liegt dabei auf der Zufriedenheit der deutschen Konsumenten in Bezug auf Monolabel – das sind sogenannte vertikalisierte Textilhersteller, die auch eigene Geschäfte betreiben, wie Esprit, Tom Tailor, H&M oder Zara. Sie vereinnahmen rund zwei Drittel des deutschen Textilmarkts. „Monolabel haben es also selbst in der Hand, ihre Verkaufskanäle und Zielgruppenansprache zu optimieren“, so Schulte.

Gravierende Schwächen im Sortiment

Eine Haupterkenntnis der Berater: Gerade der männliche Städter zwischen 18 und 34 Jahren fühlt sich modisch von den deutschen Monolabel-Anbietern nicht abgeholt. Befragte aus diesem Kundensegment äußerten sich so unzufrieden wie keine andere Zielgruppe – die Werte liegen rund ein Fünftel schlechter als bei Frauen desselben Alters. Nachholbedarf sehen die Berater beim Produkt selbst und bei dessen Präsentation – das gilt sowohl stationär im Laden als auch im Onlineshop.

„Männer vermissen abwechslungsreiche Schnitte und Passgenauigkeit. Darüber hinaus stört sie aber auch, dass wenig für ihr spezifisches Einkaufserlebnis getan wird“, sagt Sarah Roesener, die als Engagement Manager bei Oliver Wyman die Studie begleitet hat. Besondere Schwächen bescheinigen die befragten Konsumenten Unternehmen im Preiseinstiegssegment: „Die Umfrage zeigt, dass diese Unternehmen die Männer am Point of Sale nicht gut ansprechen. Oft dominiert ein auf Frauen ausgerichteter Ladenbau. Sowohl bei den stationären Händlern als auch im Onlineshop sehen die deutschen Monolabel vergleichsweise alt aus: Während spanische Marken wie Mango oder Zara zum Großteil Käufer unter 35 Jahren ansprechen, liegt laut Studie bei deutschen Anbietern – von s.Oliver über Esprit und Hugo Boss bis Gerry Weber – der Anteil der jüngeren Käufer bestenfalls bei einem Drittel, teilweise bei unter zehn Prozent. „Gerade jüngere Konsumenten bevorzugen internationale Händler“, sagt Roesener. Besonders wenig geboten wird der attraktiven Kundenschicht der 18- bis 34- Jährigen mit mittlerem Einkommen: „Im Mittelpreissegment liefert der deutsche Textilhandel zu viel Einheitsbrei“, beschreibt Roesener die Kundenkritik am Sortiment. „Die Kollektionen ausländischer Anbieter wirken in den Augen der Kunden modischer und abwechslungsreicher.“

Online-Einkaufserlebnis als entscheidender Hebel

Gerade im wachsenden Onlinekanal besteht Aufholbedarf, was die Positionierung der Marken angeht. Insbesondere Premium-Marken schaffen es laut Umfrage nicht, die Exklusivität und Begehrlichkeit ihrer Marke in ihren Web-Shops aufrechtzuerhalten. Da auch technisch leistungsstarke Unternehmen wie Amazon in den umkämpften Textilmarkt eindringen, müssten Hugo Boss & Co. dringend nachbessern, sagt Schulte. „Das Einkaufserlebnis auf der Webseite müssen die Händler viel stärker inszenieren. Emotionalisierung ist einer der wenigen Hebel, die man zur Differenzierung noch nutzen kann.“ Die Dringlichkeit steigt: Das Online-Geschäft im Modebereich wird nach Einschätzung der Berater in Deutschland bis zum Jahr 2025 auf einen Anteil von knapp 30 Prozent anwachsen.

Über die Analyse „Textilmarkt 2020“

Für die Analyse hat Oliver Wyman europaweit 6.600 Konsumenten zu ihrer Zufriedenheit mit 61 Monolabels befragt. 2.500 der Befragten kamen aus Deutschland, davon waren 60% weiblich, 40% männliche Befragte. Stationärer und Online Kanal wurden getrennt befragt.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
Mobil: +49 175 290 5074
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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Es zwickt im deutschen Modehandel
Oliver Wyman-Analyse „Textilmarkt 2020“ gesellschaft kaufen kosten

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Berlin (ots) – Mit ihrem Konzept zum Mitarbeiter-Carsharing haben Thüga, enercity und e2work bei „mobil gewinnt“ in der Kategorie überbetriebliche Verbundprojekte gewonnen. „mobil gewinnt“ ist eine Initiative des Bundesverkehrs- und Bundesumweltministeriums.

Private Fahrzeuge werden eine Stunde pro Tag genutzt. Vor allem während der Arbeitszeit stehen sie dann zumeist auf dem Firmenparkplatz. Gleichzeitig unterhalten viele Unternehmen einen Fuhrpark, so auch die rund 100 Partnerunternehmen der Thüga-Gruppe. Diese Autos bleiben dann nach Feierabend ungenutzt auf dem Firmenparkplatz. Zusammen mit e2work und enercity hat die Thüga jetzt ein Konzept entwickelt, um die Nutzung von Fahrzeugen effizienter zu gestalten. Die Idee dahinter: Mitarbeiter und Unternehmen teilen sich ein Auto.

Der Mitarbeiter nutzt das Auto wie ein Privatfahrzeug. Morgens fährt er damit zur Arbeit, stellt es auf dem Firmenparkplatz ab. Abends fährt er wieder damit nach Hause. Während der Arbeitszeit kann das Fahrzeug dann von anderen Mitarbeitern für Dienstfahrten genutzt werden. Die Kosten für das Fahrzeug werden zwischen Unternehmen und Mitarbeiter geteilt. Bei der Anschaffung des elektrischen Renault ZOE spart das Unternehmen 23 Prozent, der Mitarbeiter sogar etwa 33 Prozent gegenüber der normalen Anschaffung.

Gegen 54 Bewerbungen durchgesetzt

Das Konzept wurde von „mobil gewinnt“, einer Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, ausgezeichnet. Die drei Partner, e2work, enercity und Thüga, setzten sich damit gegen insgesamt 54 Bewerbungen durch. „Durch das Carsharing profitieren Mitarbeiter, Unternehmen und die Umwelt. Wir werden das Konzept nun allen Thüga-Partnern anbieten“, so Dr. Matthias Cord, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Thüga AG, „Das Carsharing-Konzept ist ein wichtiger Baustein für die kommunale Mobilität der Zukunft.“ Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der enercity – Stadtwerke Hannover AG, ergänzt: „Die Praxiserfahrungen mit diesem Sharing-Ansatz bei enercity zeigen, dass das Mitarbeiterinteresse groß ist. Da wir dabei auch selbst Kosten sparen, werden wir diesen Ansatz in unserem Hause weiter forcieren.“ Mit der Auszeichnung wird das Konzept zur Förderung durch das BMVI empfohlen.

Über mobil gewinnt:

mobil gewinnt ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Sie wird durchgeführt mit Unterstützung des ACE Auto Club Europa e.V., des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. und der B.A.U.M. Consult GmbH in Zusammenarbeit mit der Deutschen Plattform für Mobilitätsmanagement (DEPOMM) e.V. https://mobil-gewinnt.de/

Über Thüga:

Die in München ansässige Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. 1867 gegründet, ist sie als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Mit ihren Partnern bildet Thüga den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe. Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten. Thüga mit ihren rund 240 Mitarbeitern entwickelt und baut die Gruppe weiter aus, unterstützt kommunale Unternehmen mit Beratung und Dienstleistungsgesellschaften und trägt so zur Wettbewerbsfähigkeit ihrer Partner bei. Diese verantworten die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken: Insgesamt versorgen 17.200 Mitarbeiter bundesweit vier Millionen Kunden mit Strom, zwei Millionen Kunden mit Erdgas und 0,9 Millionen Kunden mit Trinkwasser. 2016 haben sie dabei einen Umsatz von 19 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Pressekontakt:

Sabrina Wegele
sabrina.wegele@thuega.de
Tel. +49 (0) 89-38197-1581

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Ausgezeichnete Idee: Mitarbeiter und Unternehmen teilen sich die Fahrzeuge gmbh kaufen risiko

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Leipzig (ots) – Der MDR-Rundfunkrat hat am Montag, 4. Dezember 2017, den MDR-Wirtschaftsplan für 2018 genehmigt. Insgesamt werden für das Wirtschaftsjahr 2018 Gesamterträge von 726,079 Millionen Euro geplant. Der Anteil der Rundfunkbeiträge an den Gesamterträgen liegt bei 80,4 Prozent. Gemäß der aktuellen Beitragsprognose gehen die Erträge aus den Rundfunkbeiträgen im Sendegebiet um 11,1 Millionen Euro (1,9 Prozent) zurück, erläuterte MDR-Intendantin Karola Wille bei der Verabschiedung des Zahlenwerkes. Ursache dafür seien Effekte aus dem Meldedatenabgleich in den Jahren 2013 und 2014 in Form von rückwirkenden Abmeldungen und Befreiungen im privaten Wohnungsbestand.

Im Erfolgsplan weist der MDR für 2018 auf Basis der verwendbaren Erträge ein geplantes Defizit von 68,966 Millionen Euro aus. Darin enthalten sind voraussichtliche Mehrerträge in Höhe von 10,012 Millionen Euro, die der MDR aufgrund einer Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) im 20. Bericht im Zuge der nicht erfolgten Beitragssenkung in seinem laufenden Haushalt nicht verwenden darf und somit einer separaten Rücklage zuzuführen sind. Der errechnete Fehlbetrag soll vollständig durch Entnahmen aus den vorhandenen Gewinnrücklagen gedeckt werden.

Bei gleich bleibender Höhe des monatlichen Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro werde der MDR in der laufenden vierjährigen Beitragsperiode alle Anstrengungen unternehmen, um sein Ziel des allmählichen Abbaus des strukturellen Defizits zu erreichen, sagte die Intendantin. Dazu habe der MDR in einem umfangreichen und tief greifenden Veränderungsprozess seiner Produktions- und Verwaltungsstrukturen sowie der durchgehenden Ausrichtung auf bereichsübergreifende trimediale Arbeitsabläufe in den Redaktionen alle erforderlichen Weichen gestellt. Darüber hinaus erwarte der MDR aus seinem Engagement in der großen Strukturreform der ARD, die der Senderverbund in seinem Bericht an die Rundfunkkommission der Länder dargestellt habe, für die Zukunft weitere kostendämpfende Effekte.

Rundfunkratsvorsitzender Steffen Flath unterstrich, dass das Aufsichtsgremium das vorliegende Zahlenwerk mit der geplanten vollständigen Inanspruchnahme der noch vorhandenen Gewinnrücklagen bis Ende 2020 eingehend diskutiert habe. Im Ergebnis habe der Rundfunkrat seine Haltung bekräftigt, die „im MDR eingeleiteten Veränderungen auf dem Weg zu einem modernen, schlanken Multimediahaus, in dem alle Synergien einer bereichsübergreifenden Zusammenarbeit von Fernsehen, Radio und Telemedien konsequent genutzt werden, ausdrücklich zu unterstützen“.

Pressekontakt:

Steffen Flath, Vorsitzender des MDR-Rundfunkrates,
Tel.: (0341) 3 00 62 21, E-Mail: rundfunkrat@mdr.de

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MDR-Rundfunkrat genehmigt Wirtschaftsplan für 2018 schauen & kaufen gmbh norderstedt

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Bonn (ots) – Die Turbulenzen um die Wahl der AfD-Parteivorsitzenden beim Parteitag in Hannover schätzt Alexander Gauland so ein: „Es war ein kritischer Moment, kein kritischer Tag. Aber es war ein kritischer Moment, dass sich sozusagen zwei Kandidaten gegenüber standen und dass jemand völlig Unbekanntes – jedenfalls in der Bundesspitze der Partei – plötzlich einen solchen Erfolg hatte. Das ist schon ungewöhnlich. Aber das ist so in einer Partei, wo dieses Graswurzelhafte noch immer die Partei bestimmt“, sagte Gauland im phoenix-Interview am Rande des Parteitags. Gauland war im dritten Wahlgang für den Co-Vorsitz neben Jörg Meuthen als einziger Kandidat angetreten und mit 68 Prozent der Stimmen gewählt worden. Zuvor waren zwei Wahlgänge ohne Ergebnis geblieben, weil weder der ursprüngliche Kandidat Georg Pazderski noch seine überraschend angetretene Gegenkandidatin, die schleswig-holsteinische Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein, eine ausreichende Mehrheit bekommen hatten.

Gauland sieht diese Entwicklung nicht als Flügelfrage innerhalb der Partei an. „Frau von Sayn-Wittgenstein hat eine Rede gehalten, die an das Herz der Partei appelliert hat und da war es völlig gleichgültig, wo sie steht oder wo sie herkommt. Sie hat den richtigen Ton getroffen für viele in der Partei, und das war der Erfolg. […] Wenn die Menschen plötzlich das Gefühl haben, da ist jemand, der ist ja gut, der redet ja so wie ich denke, dann kommt der durch“, glaubt Gauland.

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Alexander Gauland (AfD): „Doris von Sayn-Wittgenstein hat an das Herz der Partei appelliert“ gmbh kaufen preis

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Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: In allen Bundesländern sind Rauchmelder seit mehreren Jahren Pflicht. Je nach Bundesland sind die Bestimmungen und die eingeräumten Übergangsfristen allerdings unterschiedlich, um die kleinen Lebensretter zu installieren. In Bayern läuft diese Frist jetzt zum Jahresende ab. Helke Michael hat sich mal schlau gemacht, was das für jeden Einzelnen heißt.

Sprecherin: Was bislang nur für Neu- und Umbauten galt, wird ab dem 31. Dezember auch für bereits bestehende Wohnungen und Häuser zur Pflicht: Eigentümer müssen sie mit Rauchmeldern ausstatten, und zwar ganz egal, ob sie die Räume vermietet haben oder selbst nutzen. Wird die Frist nicht eingehalten, stehen nicht nur Leib und Leben auf dem Spiel, sondern auch der Versicherungsschutz und …

O-Ton 1 (Christian Rudolph, 11 Sek.): „…im schlimmsten Fall, also wenn Menschen zu Schaden kommen, kann das auch strafrechtliche Folgen haben. Außerdem können Geschädigte Schadensersatzansprüche geltend machen, wenn der Eigentümer seiner Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen ist.“

Sprecherin: Sagt Christian Rudolph von der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ und erklärt, in welche Räume Rauchmelder gehören.

O-Ton 2 (Christian Rudolph, 18 Sek.): „Auf jeden Fall gehört ein Rauchmelder in jedes Schlaf- und jedes Kinderzimmer. Mindestens ein weiterer Rauchmelder muss in alle Fluren, über die der Rettungsweg ins Freie führt. In Einfamilienhäusern gelten auch offene Treppenhäuser als Fluchtwege. Auch hier muss ein Warnmelder am höchsten Punkt montiert werden. Das ist so Pflicht!“

Sprecherin: Zusätzlich machen Rauchmelder auch in Wohn- und Arbeitszimmern Sinn. Am sichersten sind übrigens geprüfte Qualitätsrauchmelder, …

O-Ton 3 (Christian Rudolph, 15 Sek.): „…die Sie an dem Symbol mit dem Großbuchstaben ‚Q‘ auf dem Gerät und der Verpackung erkennen können. Das „Q“ ist ein unabhängiges Prüfzeichen für hochwertige Rauchmelder mit einer fest verbauten 10-Jahres-Batterie, die sich schon vor Jahren am Markt etabliert hat und auch von der Feuerwehr empfohlen wird.“

Sprecherin: Bei der Wartung heißt es dann „Aufpassen“! Denn während die bayrische Bauordnung besagt, dass Eigentümer nur in ihrem eigenen Zuhause dafür zuständig sind, und ansonsten die jeweiligen Mieter, ist laut bundesweitem Mietrecht der Vermieter bei allen Pflicht-Rauchmeldern in der Verantwortung.

O-Ton 4 (Christian Rudolph, 17 Sek.): „Insofern müssen alle von ihnen installierten Geräte mindestens einmal im Jahr überprüft werden, ob sie noch richtig funktionieren. Der Eigentümer ist natürlich ebenfalls dafür zuständig, die Rauchmelder, die nicht mehr funktionieren, auszutauschen. Trotzdem kann es nicht schaden, wenn auch Sie als Mieter die Geräte hin und wieder selber checken.“

Abmoderationsvorschlag: Viel Zeit bleibt also nicht mehr: Bis zum 31. Dezember müssen alle Wohnhäuser und Wohnungen in Bayern mit Rauchmeldern nachgerüstet sein. Alles, was Sie dazu wissen sollten, finden Sie auch noch mal im Netz unter www.rauchmelderlebensretter.de.

Pressekontakt:

Claudia Grötschel
Tel.:030/44 02 01-30
Mail:redaktion@rauchmelder-lebensretter.de

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