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stern TV – Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:15 Uhr bei RTL Moderation: Steffen Hallaschka

Köln (ots) – Best of 2017 – Teil 1

Die bewegendsten Schicksale, die spannendsten Kriminalfälle, die besten Verbrauchertipps und die interessantesten Promi-Gäste – das sind die Highlights des Jahres bei stern TV!

Das Jahr 2017: Was Deutschland und die Welt bewegte

Schockierende Terroranschläge, der Beginn der Amtszeit von Donald Trump und die Inhaftierung zahlreicher Europäer in der Türkei: Auch in diesem Jahr berichtet stern TV wieder über aktuelle Geschehnisse in der ganzen Welt – und natürlich auch über die Top-Themen in Deutschland: die Bundestagswahl mit dem Einzug der AfD ins Parlament, den schwelenden Konflikt mit der Türkei, den tragischen Busunfall auf der A9 und Gerichte, die durch Asylklagen überlastet sind. Was Deutschland und die Welt bewegte: das Jahr 2017 bei stern TV.

Mitreißend, lustig und emotional: prominente Gäste bei stern TV

Es ist ein turbulentes Jahr für Pietro Lombardi: Über die öffentlichkeitswirksame Trennung von seiner Frau Sarah spricht der Sänger bei stern TV zum ersten Mal live. Aber auch andere Prominente erzählen in diesem Jahr ihre ganz persönlichen Geschichten: Sänger Adel Tawil erklärt, warum ein Badeunfall ihn fast das Leben gekostet hätte, Gaby Köster zeigt neun Jahre nach ihrem Schlaganfall, wie ihr neuer Alltag aussieht, und Paralympics-Star Heinrich Popow feiert trotz Beinprothese einen großen Erfolg bei „Let’s Dance“. Und auch die Kelly Family ist wieder da: Mit dem Comeback des Jahres kann sie an die großen Erfolge der 1990er Jahre anknüpfen. stern TV blickt zurück – auf prominente Gäste und ihre bewegenden Geschichten.

Kindersegen dank Leihmutterschaft: Schwules Elternpaar bekommt erneut Nachwuchs

Sie sind schwul, verheiratet – und haben in diesem Jahr das vierte Kind bekommen. Jürgen und Axel Haase haben lange dafür gekämpft, eine Familie gründen zu können: Mithilfe einer Leihmutter und einer Eizellspenderin ist es ihnen gelungen. stern TV war bei der Geburt der jüngsten Tochter dabei – und zeigt die beeindruckende Geschichte der Familie. Außerdem waren es diese Schicksale, die die stern TV-Zuschauer 2017 tief bewegt haben: Eizelle bei künstlicher Befruchtung vertauscht – Kristina V. sucht verzweifelt nach ihren leiblichen Eltern. Und: Wenn Frauen Opfer häuslicher Gewalt werden.

99 Polizeieinsätze in anderthalb Jahren: Wie Familie Ritter aus Köthen ihre Umgebung in Angst und Schrecken versetzt

Aus ihrer rechtsradikalen Gesinnung machen sie kein Geheimnis, Gewalt und dramatische Familienverhältnisse wiederholen sich seit Generationen: Seit 1994 berichtet stern TV über Familie Ritter aus Köthen in Sachsen-Anhalt, die seit Jahrzehnten als Schrecken der Stadt gilt. Mutter Karin ist arbeitslos, lebt seit Jahren von Sozialhilfe und ist wegen Volksverhetzung vorbestraft. Auch ihre Söhne werden früh straffällig, sitzen mehrfach in Haft und sorgen immer wieder für Negativ-Schlagzeilen: In den vergangenen anderthalb Jahren finden in ihrer Unterkunft 99 Polizeieinsätze statt – in jeden ist mindestens ein Mitglied der Familie Ritter involviert. Wie das Leben der Ritters mittlerweile aussieht, hat stern TV in diesem Jahr gezeigt.

Versuchte Vergewaltigung: Mutter des Opfers fordert Sicherungsverwahrung für TV-Schauspieler Sebastian Münster

Er fiel maskiert über ihre Tochter her, bedrohte das Mädchen mit einem Messer und versuchte, sie zu vergewaltigen. Dass Schauspieler Sebastian Münster für diese Tat nur für sechs Jahre ins Gefängnis soll, macht Julie Göschl fassungslos. Welche dramatischen Auswirkungen das Verbrechen auf ihr Kind hatte und warum derartige Taten nach ihrer Ansicht mit einer Sicherungsverwahrung bestraft werden sollten, erzählt die Mutter in diesem Jahr bei stern TV. Aber auch diese Geschichten hielten die Zuschauer in Atem: der grausame Kindermord in Herne, die verhinderte Vergewaltigung durch ein junges Mädchen und der Missbrauchsskandal bei den Regensburger Domspatzen.

Irre Stunts, atemberaubende Bilder – Abenteuer stern TV

Er wird vom Blitz getroffen – und macht in genau diesem Moment auch noch ein Foto. Als Mathias Steinhuber beim Wandern in Kalifornien die Aussicht fotografieren will, kracht es: Ein Blitz trifft den Lehrer am Hinterkopf, zerfetzt seine Kleidung. Steinhuber erleidet schwerste Verbrennungen, ist minutenlang bewusstlos. Bei stern TV zeigt er in diesem Jahr, was auf dem Blitz-Bild zu sehen ist und erzählt, wie er die dramatischen Minuten nach dem Einschlag erlebte. Aber es gibt noch mehr spektakuläre Bilder: Mountainbiker Fabio Wibmer zeigt bei stern TV atemberaubende Stunts und Weltklasse-Kajakfahrer Olaf Obsommer bezwingt reißende Wasserfälle am Polarkreis.

Urlaub mit fremdem Fluggepäck: eine außergewöhnliche stern TV-Reise

Diesen Urlaub werden Alina Fritz und Marcel Wolff so schnell wohl nicht vergessen: Für die beiden stern TV-Zuschauer geht es in diesem Jahr nach Mallorca – allerdings ohne eigenes Reisegepäck. Stattdessen bekommt das Paar zwei herrenlose Koffer aus der stern TV-Kofferversteigerung, die es erst nach seiner Ankunft im Hotel öffnen darf – mit mancher Überraschung. Wie sich die beiden mit dem fremden Fluggepäck auf Mallorca durchschlagen und wie die Reise ein unverhofft romantisches Ende findet – einen Rückblick auf den wohl kuriosesten Urlaub des Jahres gibt es am Mittwoch bei stern TV.

Service bei stern TV: Was Verbraucher wissen sollten

Ob Kleidung, Schuhe oder technische Geräte – zwei von drei Deutschen shoppen mittlerweile im Internet. Immer beliebter werden Online-Shops, die speziell Ware aus China anbieten: Vieles ist hier extrem günstig – allerdings nur auf den ersten Blick. Denn oft entstehen noch zusätzliche Kosten. Lohnt es sich, Ware aus China zu kaufen? Stimmt die Qualität der Produkte? stern TV hat den Test gemacht. Aber auch Nahrungsmittel werden in diesem Jahr unter die Lupe genommen: Welche Bratwurst ist die beste? Und lassen sich überzeugte Fleisch-Fans von veganen Burgern täuschen? Außerdem: Eine stern TV-Zuschauerin begibt sich barfuß auf die Suche nach den „geilsten Schuhen der Welt“. Und: Konfektionsgrößen im Test – warum einer Frau von Größe 36 bis 42 alles passen kann. stern TV mit den besten Tipps und Tricks für Verbraucher.

Die Meldung ist nur mit der Quellenangabe stern TV zur Veröffentlichung frei. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.sterntv.de und www.iutv.de

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stern TV – Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:15 Uhr bei RTL

Moderation: Steffen Hallaschka gmbh mantel günstig kaufen

Gefährliche Adventszeit: Kein Eis auf verbrannte HautR+V-Infocenter: Am besten mit Leitungswasser kühlen

Wiesbaden (ots) – Ob am Adventskranz oder beim gemeinsamen Plätzchenbacken: In der Vorweihnachtszeit ist für Kinder die Gefahr von Verbrennungen besonders groß. Eltern sollten für die Kühlung der verletzten Haut auf keinen Fall Eis verwenden, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Kälte schädigt Gewebe

Grundsätzlich ist es wichtig, die verbrannte Haut sofort zu kühlen. Am besten geeignet ist Leitungswasser mit einer Temperatur zwischen 10 und 20 Grad Celsius. „Zu starke Kälte wie etwa die von gefrorenen Kompressen lässt das Gewebe absterben und stört die Wundheilung“, sagt Marko Ostendorf, Arzt beim R+V-Infocenter. Zudem sollten Eltern die Wunde nicht zu lange kühlen. „Nicht mehr als zehn Minuten oder bis es für das Kind unangenehm wird.“

Danach ist es sinnvoll, die Wunde mit einer Mullbinde oder einem Pflaster abzudecken. „Absolut tabu sind ‚Hausmittel‘ wie Öl, Essig, Mehl oder Zahnpasta, denn sie können Entzündungen verursachen“, so R+V-Experte Ostendorf. Hinzu kommt: Ein Arzt kann eine zugeschmierte Wunde schlechter einschätzen – und die Reinigung der Wunde ist sehr schmerzhaft für den kleinen Patienten.

Bei großflächigen Wunden Notarzt rufen

Ist die Haut großflächig verbrannt oder haben sich Brandblasen gebildet, sollten Eltern sofort einen Notarzt verständigen. Dasselbe gilt, wenn das Kind über Schwindel und Übelkeit klagt. „Bei kleinen Kindern sind schnell mehr als zehn Prozent der Hautoberfläche betroffen, und dann kann es lebensgefährlich werden“, sagt Marko Ostendorf.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters

   - Die Haut von Kindern ist dünner als die von Erwachsenen. Dadurch
     reicht bei ihnen eine kurze Einwirkzeit, um die Haut schwer zu 
     schädigen. Bei Verbrennungen sollten Eltern also schnell 
     reagieren.
   - Bei Kindern unter fünf Jahren sind heiße Flüssigkeiten wie 
     Glühwein, Tee oder Kaffee die häufigste Ursache für 
     Brandverletzungen. Deshalb sollten Eltern im Umgang damit 
     besonders vorsichtig sein.
   - Brennende Kerzen sollten immer außerhalb der Reichweite von 
     Kindern aufgestellt sein. 

Pressekontakt:

R+V-Infocenter
06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Gefährliche Adventszeit: Kein Eis auf verbrannte Haut
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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe gmbh kaufen berlin

Audi-Absatz im November mit neuem Bestwert

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Audi-Absatz im November mit neuem Bestwert
Audi-Absatz im November mit neuem Bestwert. Audi setzt im Jahresendspurt den Aufschwung der vergangenen Monate fort. Im November übergab die Premiummarke weltweit rund 160.000 Automobile an Kunden, 4,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Ein klares Plus erzielte das Unternehmen dabei erneut in Nordamerika… mehr

Ingolstadt (ots)

   - Weltweit rund 160.000 Auslieferungen im Monat, plus 4,5 Prozent
   - Vertriebschef Bram Schot: "Blicken nach verkaufsstärkstem 
     November zuversichtlich auf den Abschluss des Jahres"
   - Neuer Audi A8 geht in Europa an den Start 

Audi setzt im Jahresendspurt den Aufschwung der vergangenen Monate fort. Im November übergab die Premiummarke weltweit rund 160.000 Automobile an Kunden, 4,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Ein klares Plus erzielte das Unternehmen dabei erneut in Nordamerika (+13,6%) und in China (+6,5%), in Europa (-0,1%) lagen die Verkäufe auf dem Niveau des Novemberwerts von 2016. Kumuliert lagen die weltweiten Auslieferungen zum Ende des Monats bei rund 1.699.550 und somit noch 0,8 Prozent unter der Referenzzahl des Vorjahres.

„Trotz der aktuellen Herausforderungen in einigen europäischen Märkten haben wir weltweit den absatzstärksten November aller Zeiten erreicht“, sagt Bram Schot, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. „Wir wollen den positiven Trend auch im Dezember bestätigen und sind zuversichtlich, den Absatz von 2016 im Gesamtjahr leicht zu übertreffen.“ Beflügelt wurde das Wachstum im November insbesondere durch die anhaltend hohe Nachfrage nach dem Audi Q2 und den Modellen der A5-Familie.

Unter den drei Kern-Absatzregionen von Audi entwickelte sich im vergangenen Monat Nordamerika am dynamischsten. Rund 23.650 verkaufte Automobile stehen dort für einen Zuwachs von 13,6 Prozent. Die Vereinigten Staaten meldeten ein zweistelliges Plus (12,1% auf 19.195 Automobile) und damit den 83. Rekordmonat für Audi in Folge. Dabei hielt der SUV-Trend weiter an: Die Nachfrage nach Q-Modellen erhöhte sich gegenüber dem November 2016 um 23,2 Prozent. Größter Wachstumshebel in den USA war die A5 Familie. Alleine der A5 Sportback, erst seit seiner zweiten Generation im US-Markt erhältlich, ging im November an mehr als 1.100 amerikanische Kunden. Auch in Kanada wuchs Audi im November deutlich zweistellig (+19,3% auf 2.928 Automobile).

In China hatte der A4 den größten Anteil am November-Wachstum von Audi. Über alle Modelle hinweg stiegen die Auslieferungen um 6,5 Prozent auf 56.208 Premium-Automobile. Damit war China im November erneut der Einzelmarkt mit dem höchsten absoluten Wachstum für Audi. Seit der Vereinbarung mit seinen lokalen Partnern zur zukünftigen Zusammenarbeit Ende Mai erzielte die Marke zudem im Reich der Mitte in jedem Monat eine neue Absatzbestmarke. So verringerte sich das kumulierte Absatzminus im Laufe des vergangenen Monats auf 2,1 Prozent – bei 528.706 Auslieferungen von Januar bis November.

Europa stand in den vergangenen Wochen im Zeichen der Markteinführung des neuen A8. Seit der zweiten Novemberhälfte ist das Flaggschiff der Vier Ringe im Handel. Unter den Märkten entwickelten sich Italien (+4,2% auf 5.806 Automobile) und Spanien (+1,6% auf 4.242 Automobile) weiter positiv. Negativ wirkte auf das Europa-Geschäft hingegen insbesondere die rückläufige Marktentwicklung in Großbritannien: 12.173 verkaufte Audi Modelle stehen hier für ein Minus von 6,1 Prozent gegenüber November 2016. Dabei entwickelten sich die Auslieferungen der Ingolstädter jedoch erneut deutlich stabiler als der Gesamtmarkt. Auch in Frankreich (-1,4% auf 5.473 Automobile) blieb der Absatz unter dem Vorjahreswert. Auf dem deutschen Heimatmarkt lag er nahezu auf dem Niveau von 2016 (-0,6% auf 21.529 Automobile). In Summe nahmen in Europa seit Jahresbeginn rund 797.150 Kunden den Schlüssel für ihren neuen Audi entgegen, 0,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Absatz AUDI AG  Im Monat November      Kumuliert 	
            2017    2016   Abw.vs2016 2017      2016       Abw.vs2016
Welt        160.000 153.047   +4,5%   1.699.550 1.712.587    -0,8% 
Europa       67.150  67.191   -0,1%     797.150   793.741    +0,4%   
-Deutschland 21.529  21.654   -0,6%     275.729   275.653    +0,0%
-GB          12.173  12.970   -6,1%     164.586   166.346    -1,1%
-Frankreich   5.473   5.549   -1,4%      57.601    58.647    -1,8%
-Italien      5.806   5.570   +4,2%      63.564    57.356   +10,8%
-Spanien      4.242   4.176   +1,6%      51.057    48.075    +6,2%
USA          19.195  17.118  +12,1%     199.534   187.018    +6,7% 
Mexiko        1.540   1.255  +22,7%      12.985    13.630    -4,7% 
Brasilien       990     525  +88,6%       9.034    11.457   -21,1% 
China        56.208  52.776   +6,5%     528.706   540.040    -2,1%
(inkl. Hongkong)		 

Pressekontakt:

Oliver Scharfenberg
Pressesprecher Vertrieb und Marketing
Kommunikation Unternehmen
Telefon: +49 841 89-35430
E-Mail: oliver.scharfenberg@audi.de
www.audi-mediacenter.com

AUDI AG
85045 Ingolstadt

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Audi-Absatz im November mit neuem Bestwert gmbh kaufen ohne stammkapital