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Berlin (ots) – Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat die Union vor einer Personaldebatte gewarnt.

Seine Partei würde einen großen Fehler machen, wenn sie jetzt eine Personaldebatte führe, sagte er am Freitag im Inforadio vom rbb.

„Das fehlt jetzt gerade noch. Dann bekommen immer mehr Menschen das Gefühl, denen geht es ohnehin eher um Ämter und Posten als um die Lösung der Probleme des Landes.“

Ohnehin sei die Nachfolge der Kanzlerin derzeit ein sehr schwieriges Thema für die Union, sagte Bosbach:

„Nicht nur politisch, sondern auch wegen der großen Geschlossenheit, der Unterstützung von CDU und CSU, fällt mir auch nur der Name Wolfgang Schäuble ein. Der fällt aber aus verschiedenen Gründen aus. Es ist nicht so, dass es in der Union den Kronprinzen oder die Kronprinzessin gibt, der oder die unumstritten Nachfolger werden würde. Das gibt es zurzeit nicht.“

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Inforadio vom rbb: Bosbach warnt Union vor Personaldebatte gmbh kaufen mit schulden

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Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research („PRIME“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

„Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. „Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

„Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. „Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

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Cision erwirbt PRIME Research Kapitalgesellschaften

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BILD zu OTS – Klubobmann Arno Grünbacher, Markus Gaisbauer (Doppelmayr), StR Andreas Wanker, StR Franz X. Gruber, Thomas Pichler (Doppelmayr), Architekt Markus Innauer, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Architekt Sven Matt, GF Martin Baltes (Patscherkofelbahn), StR Gerhard Fritz, Vizebürgermeister… mehr

Einseilumlaufbahn wird nach achtmonatiger Bauzeit mit Fest für die Bevölkerung eröffnet

Innsbruck (ots) – Die Berge rund um die Tiroler Landeshauptstadt sind ein wesentliches Merkmal des alpin-urbanen Charakters von Innsbruck – so auch der Hausberg der InnsbruckerInnen, der Patscherkofel. Im Zuge des Projekts wird das umfangreiche Angebot auf dem Berg attraktiviert. Herzstück der Neugestaltung ist die neue Bahn, die heute feierlich eröffnet wird. In einem Pressegespräch gaben die Verantwortlichen von Stadt Innsbruck und der Patscherkofelbahn Infrastruktur GmbH Details bekannt.

„Die Vorbereitungen und auch die achtmonatige Bauphase der neuen Patscherkofelbahn waren arbeitsintensiv und erforderten unglaublich hohes Engagement von allen Beteiligten. An diesem Projekt – dem Herzstück des Hausbergs – waren und sind rund ein Dutzend Partnerinnen und Partner beteiligt. Mein Dank gilt ihnen allen sowie den vielen fleißigen Händen, die unermüdlich am Erfolg des Projekts arbeiten. Auch bei allen politischen Kräften, die mit einer mehr als 80 prozentigen Zustimmung im Gemeinderat die Umsetzung der Bahn ermöglicht haben, sowie bei der Geschäftsführung der Bahn, DI Martin Baltes und KR Mag. Dr. Thomas Scheiber, bedanke ich mich herzlich. Die Kabinen heute fahren zu sehen, ist für alle der Lohn für die harte Arbeit. Es ist ein Meilenstein in der Geschichte des Patscherkofels“, erklärte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

Weiter führte sie aus: „Speziell freut es mich, dass es gelungen ist, eine Bahn für alle Generationen zu realisieren. Unabhängig davon, ob zu Fuß, mit Skiern oder Snowboard, im Rollstuhl oder im Kinderwagen – die barrierefreie Bahn steht für alle ganzjährig zur Verfügung.“ Durch die neue Anlage sind alle Pisten auf dem Berg mit einer einzigen Bahn erreichbar. Ab sofort ist es möglich, innerhalb von rund zehn Minuten von der Talstation auf 1.009 Meter Seehöhe zur Bergstation auf 1.965 Meter – oder erstmals auf die auf 1716 Höhenmetern gelegene Mittelstation – zu gelangen. Dabei legt die Patscherkofelbahn eine Strecke von mehr als zwei Kilometer zurück.

Zwtl.: Leuchtturmprojekte im Süden wie im Norden

Die Kosten für das Gesamtprojekt liegen bei knapp 55 Millionen Euro, die Bahn selbst schlägt mit rund 12,5 Millionen Euro zu Buche. „Es lohnt sich in diesem Zusammenhang einen Blick auf die andere Seite der Stadt zu werfen: Vor kurzem feierte die Hungerburgbahn ihren zehnten Geburtstag, welche umgerechnet mit der Nordkettenbahn heute rund 70 Millionen Euro kosten würde. Ähnlich wie am Patscherkofel wurde dieses Projekt anfangs kritisch beurteilt – sogar bekämpft. Inzwischen ist es aus der städtischen Infrastruktur nicht mehr wegzudenken und wird von Einheimischen sowie Gästen gut und gerne genutzt. Ich bin überzeugt, dass sich dies am Patscherkofel ähnlich entwickeln wird“, blickte das Stadtoberhaupt in die Zukunft. „Es freut mich, dass es gelungen ist, bereits einige Kritikerinnen und Kritiker umzustimmen. Die Einigung mit dem Alpenverein im Frühsommer war zudem von zentraler Bedeutung für die Realisierung“, betonte Oppitz-Plörer weiter.

Zwtl.: Zeitplan gehalten

Auch die weiteren Stadtregierungsmitglieder Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Stadtrat Mag. Gerhard Fritz, Stadtrat Franz X. Gruber, Stadtrat Andreas Wanker sowie SPÖ-Klubobmann Arno Grünbacher, der in Vertretung für Stadtrat Ernst Pechlaner anwesend war, erklärten: „In diesem Projekt steckt sehr viel Arbeit: Der Zeitplan war von Beginn an sportlich, umso erfreulicher ist dessen Einhaltung. Mit der Fertigstellung ist die Sportstadt Innsbruck um eine weitere Freizeitattraktion reicher, die sowohl für Einheimische als auch für Gäste einen deutlichen Mehrwert bringt. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass sich die Gebäude der Bahn ideal in ihre Umgebung einfügen.“

Die beiden Geschäftsführer der Patscherkofelbahn Infrastruktur GmbH, Martin Baltes und Thomas Scheiber, schlossen sich den lobenden Worten an: „Unser Dank gilt allen beteiligten Behördenvertreterinnen und -vertretern, Sachverständigen, ausführenden Firmen, Planerinnen und Planern sowie Beraterinnen und Beratern. Ohne ihren immensen Einsatz wäre die Neuerrichtung der Bahn – trotz Herausforderungen, wie schlechter Wetterbedingungen und Ähnlichem – in der kurzen Zeit nicht möglich gewesen.“

Thomas Pichler, Geschäftsführer der Doppelmayr Seilbahnen GmbH, erklärte: „Für Doppelmayr ist die Patscherkofelbahn am Innsbrucker Hausberg mehr als nur ein Projekt. Wir durften mit der D-Line die modernste Technologie am Seilbahnmarkt realisieren. Wir bedanken uns für das Vertrauen und die hervorragende Leistung, die wir alle gemeinsam vollbringen durften.“

Zwtl.: Natur im Mittelpunkt

Bei den Hochbauten wurde der Fokus auf eine solide, selbstverständliche und robuste Qualität gelegt: Genau dies setzten die Architekten DI Sven Matt und Mag. Arch. Markus Innauer mit ihrem „ganzheitlichen Projekt am Berg“ um. „Die neue Bahn soll die Identifikation der Innsbruckerinnen und Innsbrucker mit ihrem Hausberg stärken oder sogar erneuern. Die klaren und selbstbewusst gestalteten Stationsgebäude behalten die Anmutung technischer Gebäude und setzen sich somit als typologisch eigenständige Baukörper in die Topographie, ohne dabei mit der beeindruckenden Naturkulisse in Konkurrenz zu treten“, waren sich die beiden Architekten einig.

Neben einer Architektur, die sich ideal in die Gegebenheiten am Patscherkofel einfügt, stand auch das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt des Großprojekts: Durch die neue Bahntrasse konnten der Natur mit Hilfe von Aufforstungen beispielsweise rund 30.000 Quadratmeter Wald zurückgegeben werden.

Zwtl.: Ein Blick zurück

Die erste Seilbahn am Patscherkofel nahm vor knapp 90 Jahren – am 14. April 1928 – ihren Betrieb auf. Die damalige Anlage wurde einerseits als „erste Bergbahn in der Umgebung von Innsbruck“ und zu diesem Zeitpunkt außerdem als „längste Drahtseilbahn Österreichs“ gefeiert. „Bereits damals konnte am Innsbrucker Hausberg eine Bahn eröffnet werden, die als Pionier bezeichnet wurde. Neun Jahrzehnte später präsentiert sich die neue Bahn ebenfalls hochmodern und übernimmt besonders in Hinblick auf die Barrierefreiheit eine Vorreiter-Rolle“, erklärte Oppitz-Plörer.

Zwtl.: Umfangreiches Attraktivierungspaket

Im Oktober 2015 entschied sich der Innsbrucker Gemeinderat mit einer deutlichen Mehrheit für ein umfangreiches Maßnahmenpaket, damit der Hausberg im Süden der Stadt attraktiviert wird. Neben der neuen Bahn wird zukünftig auch eine rund acht Kilometer lange Rodelbahn für Winterspaß sorgen – dank einer LED-Beleuchtung auch bei Nacht. Der „Almenweg 1600“ ist durch die neue Trassenführung erstmals direkt erreichbar.

Zwtl.: Weiterer Zeitplan der Bauarbeiten

Die Bergstation ist derzeit provisorisch fertiggestellt. Ein Bahnsteig, der das Aus- und Einsteigen problemlos ermöglicht, ist ebenso vorhanden wie Sanitätsräume. Die restlichen Räumlichkeiten sowie das Restaurant „Das Kofel“, der Shop und die „Patscherkofel Lounge“ als Selbstversorgerbereich werden zu Sommer-Saisonstart mit Ende April 2018 mit einem Gratis-Tag eröffnet.

Die beleuchtete Rodelbahn sowie die Anbindung der Pisten an den Alpengasthof Heiligwasser können ab der Wintersaison 2018/19 genutzt werden.

* * *

Zwtl.: Zeitplan der offiziellen Eröffnung

Die offizielle Eröffnungsfeier beginnt am Freitag, 22. Dezember, um 12:00 Uhr, mit einem musikalischen Empfang und einer interreligiösen Segnung. Mit dabei sind Fahnenabordnungen der Freiwilligen Feuerwehr, der Schützenkompanien sowie der Sportvereine. Die musikalische Gestaltung erfolgt durch die Musikkapelle Patsch.

Das Eröffnungsfest beginnt um 13:00 Uhr und bietet mit unterschiedlichen Attraktionen und Show-Elementen ein interessantes Programm für alle Altersklassen. Für das leibliche Wohl sorgen die BetreiberInnen des Restaurants „Das Hausberg“ in der Talstation.

Um 16:30 Uhr wird das Band durchgeschnitten und die Patscherkofelbahn damit offiziell eröffnet. (IKM)

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   Patscherkofelbahn Betriebs GmbH
   Kaufmännische Leitung
   +43 699 15307557
a.egger@patscherkofelbahn.at
http://www.patscherkofelbahn.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/30716/aom

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Neue Patscherkofelbahn eröffnet: Herzstück am Hausberg fertiggestellt – BILD webbomb gmbh kaufen

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Bonn/Nürnberg (ots) – Edmund Stoiber (CSU) hat sich beim CSU-Parteitag in Nürnberg zur Entscheidung Horst Seehofers geäußert, nicht erneut für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten zu kandidieren und stattdessen Markus Söder den Vortritt zu lassen. „Er hat die richtigen Entscheidungen getroffen. Er muss in Berlin bleiben. Das ist meine feste Überzeugung, weil wir jetzt in einer schwierigen Situation sind, der Regierungsbildung mit einem schwierigen, angeschlagenen Partner SPD. […] Und auf der anderen Seite ist es natürlich eine kluge Entscheidung, den Generationswechsel in Bayern vorzunehmen und den Stärksten innerhalb unserer Reihen eben auch zu vertrauen, die neue Aufgabe Ministerpräsident in den nächsten Jahren ausfüllen und prägen zu können. Natürlich braucht es jetzt das Vertrauen der Menschen in Bayern bei den Landtagswahlen im Herbst des nächsten Jahres. Das ist die große Herausforderung“, so der CSU-Ehrenvorsitzende im phoenix-Interview.

Ob eine Doppelspitze funktionieren könne, sei immer situationsbedingt. Stoiber stellte aber heraus: „Ein persönliches Problem darf die notwendige Zusammenarbeit der Stärksten natürlich nicht entscheidend beeinflussen. Es geht um die CSU, es geht um unsere Idee, es geht um die Vorstellung von Staat und Ordnung und Recht und Entwicklung in einer sich überschlagenen Zeit. […] Das sind doch schwerwiegende Herausforderungen.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171216_Stoiber/20171216_Stoiber.phtml

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
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Edmund Stoiber (CSU): „Seehofer muss in Berlin bleiben.“ gmbh mit steuernummer kaufen

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Welche Weihnachtslieder Autofahrer am meisten nerven
Der Weihnachtsklassiker „Last Christmas“ von Wham! spaltet die Autofahrer laut Ford-Umfrage zur Weihnachtszeit: 50 Prozent regt der Song furchtbar auf, doch ein Drittel liebt ihn. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Köln (ots)

   - "Last Christmas" von Wham! spaltet die Nation: 50 Prozent regt 
der Song furchtbar auf, doch ein Drittel liebt ihn 
   - Zwei von drei singen während der Fahrt lautstark mit 

Schneechaos auf der Autobahn und lange Staus zu den Festtagen – gerade zur Weihnachtszeit verbringen die Deutschen viel Zeit im Auto und sind somit oft auch dem saisonalen Radioprogramm schutzlos ausgeliefert. Eine aktuelle Ford-Umfrage hat unter anderem die nervigsten Weihnachtssongs identifiziert, die uns alljährlich auf dem Weg zur Familienfeier begleiten. Nicht weiter verwunderlich führt Wham! mit „Last Christmas“ die Liste an – spaltet aber auch die Nation. Ähnliches gilt für „Feliz Navidad“ oder „All I want for Christmas“. Die Songs sorgen auf der einen Seite für freudige Gemüter, auf der anderen Seite aber auch für verzerrte Gesichter.

Auch „Last Christmas“ nervte der Song schon!

Die Hassliebe zu „Last Christmas“ ist ungebrochen, über die Hälfte kann den Klassiker nicht mehr ertragen, nur noch 38 Prozent hören aktiv hin. Auf der Liste der nervigsten Songs folgen dicht dahinter „Feliz Navidad“ von José Feliciano und „All I want for Christmas“ von Mariah Carey mit je 36 Prozent. Jeder Vierte hingegen hält sich auch bei Songs wie „Do they know it’s Christmas“ (Band Aid), „White Christmas“ (Bing Crosby) oder „Driving home for Christmas“ (Chris Rea) die Ohren zu. Das erstaunliche daran: fast ebenso viele trällern freudig mit! Das heißt, egal was im Radio läuft, mindestens einer der vier Insassen wird immer mitsingen.

Apropos Singen, neben der Dusche ist auch das Auto ein Gesangsrefugium: So sagen 65 Prozent der Befragten, dass sie im Auto laut mitsingen. Knapp die Hälfte kümmert sich dabei wenig darum, was die anderen denken. Doch immerhin 16 Prozent fühlen sich erst dann unbeobachtet, wenn sie unterwegs sind – stehend an einer Ampel oder auf dem Parkplatz steigt die Hemmschwelle sofort wieder an. Die restlichen 35 Prozent hingegen bleiben stumm: Sei es, weil einem von fünf Befragten die eigene Stimme nicht gefällt oder weil sie sich dafür schämen zu singen.

Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im Dezember 2017 unter 1503 Befragten im Alter zwischen 18 und 75 Jahren durchgeführt.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Kontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH 0221/90-17504
umundolf@ford.com

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München (ots) – Die Pressemitteilung des Bundespatentgerichts vom 8. Dezember 2017
wird dahingehend ergänzt, dass die im Verfahren 25 W (pat) 112/14 vom
Senat zugelassene Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof eingelegt
worden ist.

Pressekontakt:

Bundespatentgericht
Dr. Nikolaus von Hartz
Telefon: +49 (0)89 699 37 250
pressestelle@bpatg.bund.de

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Ergänzung der Pressemitteilung vom 8. Dezember 2017 – „Nespresso-Kaffeekapsel“ gmbh kaufen ohne stammkapital

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München (ots) – Die LBS Bayern rechnet für 2017 im Finanzierungsgeschäft mit einem Wachstum von rund zehn Prozent. Insgesamt wird die Bayerische Landesbausparkasse der Prognose zufolge im zu Ende gehenden Jahr Bauspardarlehen, Sofortfinanzierungen und Annuitätendarlehen in Höhe von etwa 1,1 Milliarden Euro auszahlen. „Früher oder später wird ein Zinsanstieg kommen. Und dafür wollen Kunden bei ihren Immobilienfinanzierungen vorsorgen, indem sie sich das jetzige günstige Zinsniveau sichern“, erklärte Dr. Franz Wirnhier, Vorstandsvorsitzender der LBS Bayern, bei einer Pressekonferenz in München.

Nach einem Anstieg der Zinsen für Baufinanzierungen zu Jahresbeginn bleibt die weitere Entwicklung unsicher. Deshalb sei Zinssicherung das Gebot der Stunde, betonte Wirnhier. „Bausparen ist und bleibt das ideale Produkt für zentrale Kundenbedürfnisse: Eigenkapital ansparen – am besten mit staatlicher Förderung – und Darlehenszinsen langfristig sichern.“

Wachstum im Bausparneugeschäft

Das Bausparneugeschäft der Bayerischen Landesbausparkasse wird voraussichtlich ein Volumen von rund 7 Milliarden Euro erreichen und damit den Vorjahreswert von 6,85 Milliarden Euro übertreffen. „Wir haben ein substanzstarkes Neugeschäft, das in der Zukunft großes Potenzial für unser Darlehensgeschäft bietet. Das zeigt die durchschnittliche Bausparsumme pro Vertrag, die mit etwa 55.000 Euro ein neues Rekordhoch erreicht“, sagte Wirnhier.

Wohnungsunternehmen als weitere Zielgruppe

Zusätzliches Wachstum sollen künftig auch neue Ansätze im Vertrieb bringen. So wird die LBS Bayern 2018 über Sparkassenberater erstmals in ganz Bayern Wohnungsunternehmen als Zielgruppe ansprechen. Im Freistaat gibt es rund 470 derartige Gesellschaften. Ihr Kerngeschäft ist die Bewirtschaftung und Verwaltung von eigenen Immobilien, um langfristig stabile Mieterträge zu erzielen. Sie schaffen laufend zusätzlichen Wohnraum durch Neubau. Und sie modernisieren ihre Bestandsgebäude. „Wir können Wohnungsunternehmen mit unseren Finanzierungsprodukten attraktive Angebote machen. Bereits jetzt zählen wir Kommunen und kommunale Unternehmen zu unseren Kunden. Künftig wollen wir auch Wohnungsunternehmen für uns gewinnen, deren Eigentümer nicht Gebietskörperschaften sind“, erklärte Erwin Bumberger, Vorstandsmitglied der LBS Bayern.

Ansprache von Drittvermittlern über die Sparkassen

Zudem will die LBS Bayern 2018 ihre Produkte auch sogenannten Drittvermittlern zur Verfügung stellen. Diese freien Finanzberater, die Immobilienfinanzierungen vermitteln, decken etwa ein Viertel des gesamten Marktes für Baufinanzierungen in Deutschland ab. Es gibt zwei namhafte Onlineplattformen, auf die diese Vermittler in der Regel zugreifen, um ihren Kunden passende Finanzierungen zusammenzustellen. Über dort bereits vertretene Sparkassen sollen auch LBS-Finanzierungen vermittelt werden. „Bei Laufzeiten von über zehn Jahren sehen wir unsere Kernkompetenz und eine Ergänzung zu den Angeboten der Sparkassen. So kann im Drittvermittlergeschäft das Produktportfolio der Sparkassen-Finanzgruppe erweitert werden“, sagte Bumberger, der am 1. Januar 2018 den Vorstandsvorsitz der LBS Bayern übernehmen wird. Vorgänger Wirnhier geht zum Jahresende nach fast 14 Jahren an der Spitze des Unternehmens altersbedingt in den Ruhestand.

Migration auf gemeinsames IT-System der Landesbausparkassen

Digitale Lösungen spielen für die LBS Bayern eine große Rolle bei der Prozessoptimierung. Bereits jetzt werden über 60 Prozent aller Standardgeschäftsvorfälle – zum Beispiel Neuvertragsanlagen, Freistellungsaufträge oder Lastschrifteinzüge – volldigitalisiert verarbeitet. Ab Januar 2018 wird der LBS-Bausparvertrag in das elektronische Postfach der Sparkassen integriert. Das heißt, dass Sparkassenkunden in ihrem Onlinebanking auch sämtliche Schreiben zu ihrem LBS-Bausparvertrag elektronisch erhalten können. Von besonderer Bedeutung wird zudem die Migration auf das einheitliche IT-System der Landesbausparkassen sein. Die sieben Schwesterinstitute nutzen bereits das gemeinsame System OS-Plus LBS. Die LBS Bayern wird 2018 eine Migrationsstudie durchführen, mit der der Umstieg auf das neue System vorbereitet wird. Dieser soll im Jahr 2020 abgeschlossen sein. „Die Integration in OSPlus LBS wird uns Prozess- und Kostenoptimierungen ermöglichen, noch näher an die Sparkassenprozesse und die Sparkassenberater anbinden und unsere technologischen Innovationsspielräume wesentlich vergrößern“, sagte Bumberger.

Wohneigentumsquote von 60 Prozent als politisches Ziel gefordert

Wirnhier appellierte an die künftige Bundesregierung, der Wohnungspolitik hohe Priorität einzuräumen. Dabei dürfe nicht nur der Mietwohnungsbau im Fokus sein. „Genauso wichtig für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums ist der Erwerb oder Bau selbstgenutzten Wohneigentums. Wohneigentum diszipliniert zum Sparen, stabilisiert die Altersvorsorge und entlastet über Sickereffekte die Mietmärkte“, betonte der Vorstandsvorsitzende. Um mehr Wohneigentum bilden zu können, müssten Haushalte mit durchschnittlichen Einkommen beim Aufbau von Eigenkapital unterstützt werden. Nötig seien eine Erhöhung der Fördersätze und der Einkommensgrenzen bei Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage, die Einführung direkter Zuschüsse beim Eigentumserwerb und Entlastungen bei der nachgelagerten Besteuerung der Wohnriester-Förderung. Wirnhier: „Wir brauchen kluge staatliche Impulse für mehr bezahlbaren Wohnraum, für wirksamen Klimaschutz im Gebäudebestand und für die solide Altersvorsorge der Bevölkerung. Die extrem niedrige Wohneigentumsquote ist ein gravierender Nachteil Deutschlands im europäischen Vergleich. Die Politik sollte das strategische Ziel verfolgen, diesen Wert auf 60 Prozent anzuheben.“

Pressekontakt:

LBS Bayern
Dominik Müller / Referat Unternehmenskommunikation
Tel.: 089 / 411 13 – 62 23
E-Mail: presse@lbs-bayern.de

  Nachrichten

Unsicherheit über Zinstrend stärkt LBS-Kreditgeschäft
Bausparprodukte erfüllen zentrale Kundenbedürfnisse
Vertriebsoffensive mit neuen Ansätzen
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Hamburg (ots) – Thomas Hengelbrock hat den NDR Anfang September gebeten, ihn zum Ende der Saison 2017/18 von seiner Position als Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters zu entbinden, damit er sich intensiver künftigen Aufgaben widmen kann. Diesem Wunsch hat der NDR entsprochen.

Achim Dobschall, Leiter des Bereichs Orchester, Chor und Konzerte: „Im März dieses Jahres hatten wir uns mit Thomas Hengelbrock darauf verständigt, seinen bis Sommer 2019 laufenden Vertrag nicht zu verlängern. Als Residenzorchester müssen wir unsere Proben- und Konzerttermine in der Elbphilharmonie frühzeitig buchen. Auch um für das Orchester eine künstlerische Arbeit auf hohem Niveau gewährleisten zu können, war es notwendig, die Planung für die Saison 2019/20 bereits bis zum Sommer dieses Jahres mit dem neuen Chefdirigenten festzulegen. Deshalb erfolgte die Berufung von Alan Gilbert Ende Juni. Das NDR Elbphilharmonie Orchester hat in der Eröffnungssaison des neuen Saales unter seinem Chefdirigenten Großartiges geleistet. Darüber hinaus hat es unter seinem Ersten Gastdirigenten Krzysztof Urbanski und internationalen Pultstars wie Esa Pekka Salonen, Christoph Eschenbach, Marek Janowski oder Paavo Järvi mit 94 Konzerten im ersten Jahr für zahlreiche Höhepunkte gesorgt.“

An Stelle von Thomas Hengelbrock wird nun in der kommenden Saison der designierte Chefdirigent Alan Gilbert bereits zwei wichtige Konzertprojekte leiten. Neben ihm wird Krzysztof Urbanski mit mehreren Programmen die Spielzeit prägen.

10. Dezember 2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Bettina Brinker
Tel. 040-4156-2302
b.brinker@ndr.de
http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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Stellungnahme des NDR zu Thomas Hengelbrock gmbh kaufen finanzierung

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Unterföhring (ots)

   - Konzern setzt erfolgreiche Diversifizierungsstrategie fort und 
     gliedert Geschäft künftig in die drei Bereiche "Entertainment", 
     "Content Production & Global Sales" und "Commerce"
   - TV-Geschäft durch Synergien mit Digital Entertainment-Angeboten 
     gestärkt: Einsparungen von über 50 Mio Euro bis 2019/2020 
     geplant
   - Co-Investoren für die Bereiche Content Production und Commerce 
     möglich
   - Jahresprognose für 2017 bestätigt
   - Neue mittelfristige Finanzziele auf Basis von Umsatzwachstum und
     Profitabilität: Umsatzwachstum von mehr als 1 Mrd Euro bis zum 
     Jahr 2022 im Vergleich zu 2017
   - Konzern setzt attraktive Dividendenpolitik mit 
     Ausschüttungsquote von 80 bis 90 Prozent fort 

München, 06. Dezember 2017. Die ProSiebenSat.1 Group setzt ihre erfolgreiche Diversifizierungsstrategie konsequent fort und erzielt mittlerweile über 50 Prozent ihres Umsatzes außerhalb des klassischen TV-Werbegeschäfts. Um diese erfolgreiche Transformation weiter zu beschleunigen, stellt sich der Konzern ab Januar 2018 in den drei Geschäftsbereichen Entertainment, Content Production & Global Sales und Commerce auf. Ziel ist es, den Konzern an das sich dynamisch verändernde Umfeld auszurichten und weiteres nachhaltiges, profitables Wachstum sicherzustellen. Insbesondere durch die Zusammenlegung des linearen TV-Geschäfts mit der Digital-Entertainment-Sparte forciert ProSiebenSat.1 eine zunehmend plattformunabhängige Bereitstellung und universelle Vermarktung der Programminhalte und ermöglicht damit zusätzliche Synergien in diesem Bereich. Im Rahmen dieser Neuaufstellung will der Konzern Einsparpotenziale von über 50 Mio Euro netto bis 2019/2020 realisieren, die trotz weiterer Investitionen in das Programm sowie in Bereiche wie AdTech und Data eine verbesserte Kostenentwicklung im Segment Entertainment mit sich bringen werden.

Thomas Ebeling, Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media SE: „Die Wachstumsgeschichte von ProSiebenSat.1 ist seit 32 Quartalen in Folge ungebrochen. Wir sind eines der profitabelsten Medienunternehmen in Europa und mit über 1 Mrd Euro Umsatz in den digitalen Geschäftsfeldern zugleich zu einer relevanten Größe in diesem Bereich aufgestiegen. Das alles war nur möglich, weil wir die Transformation und Diversifizierung des Konzerns seit 2009 systematisch vorantreiben. Mit der Drei-Säulen-Strategie stellen wir ProSiebenSat.1 auch für die Zukunft wettbewerbsfähig auf, stärken die Gruppe für weiteres Wachstum und schaffen zusätzlichen Wert für Mitarbeiter und Aktionäre. Unser Management-Team und der Aufsichtsrat haben diese Strategie in den vergangenen Monaten gemeinsam entwickelt. Ich bin davon überzeugt, dass ProSiebenSat.1 mit dieser neuen Struktur weiterhin nachhaltig erfolgreich sein wird.“

Entertainment:

Im Geschäftsbereich Entertainment werden die Bereiche TV-Broadcasting, Distribution, Advertising Platform Solutions (AdTech), SevenVentures und Digital Platforms (z.B. maxdome, 7TV App) gebündelt. Auf diese Weise kann ProSiebenSat.1 seinen Zuschauern künftig alle Entertainment-Inhalte des Konzerns noch besser crossmedial über alle seine Plattformen hinweg anbieten. Gleichzeitig investiert das Unternehmen verstärkt in die Wachstumsbereiche Addressable TV, AdTech und Data, um im Werbemarkt durch innovative, datengetriebene Angebote zusätzliche Umsätze zu erschließen. Wertsteigerungspotenzial sieht der Konzern auch auf europäischer Ebene über die Partnerschaften innerhalb der European Media Alliance, in der bereits zwölf Medienunternehmen aus ganz Europa zusammenarbeiten.

Content Production & Global Sales:

ProSiebenSat.1 führt die Red Arrow Entertainment Group mit dem Multi-Channel-Netzwerk (MCN) Studio71 unter dem Namen Red Arrow Studios zusammen und integriert digitale Video-Angebote sowohl in das klassische Produktionsgeschäft als auch in seine internationalen Vertriebsnetze. Das Produktionsgeschäft bekommt so durch Studio71 direkten Zugang zu einem neuen Talentpool und weiteren wachsenden digitalen Kanälen. Auf diese Weise adressiert der Content Production-Bereich die wachsende Nachfrage nach Inhalten auf allen Kanälen, Branded Content sowie Influencer Marketing. Dabei wird das Unternehmen die Synergien zwischen den 21 Produktionsfirmen, den Vertriebshäusern Red Arrow Studios International und Gravitas Ventures sowie Studio71, mit 8 Mrd Video Views pro Monat eines der führenden MCN’s, optimal nutzen. ProSiebenSat.1 überprüft zudem eine weitere Beschleunigung des Wachstums von Red Arrow Studios über Kooperationen mit und Co-Investments von Partnern.

Commerce:

Im Commerce-Geschäft wird ProSiebenSat.1 unter dem Namen NCG – NUCOM GROUP aktiv sein und die Tochterunternehmen künftig in vier Kategorien bündeln: Home Services & Mobility (Verivox, billiger-mietwagen.de, Käuferportal), Leisure & Relationships (mydays/Jochen Schweizer, Parship Elite Group, Amorelie), Health & Beauty (Flaconi, Windstar Medical) und Style (moebel.de, Stylight). Für das nach dem Verkauf von etraveli verbliebene Online-Reisegeschäft mit Pauschalreisen (weg.de/tropo) setzt ProSiebenSat.1 den Review-Prozess zu einem möglichen Verkauf fort.

Aktuell befindet sich ProSiebenSat.1 in Gesprächen mit möglichen Partnern über eine Minderheitsbeteiligung an der NCG – NUCOM GROUP. Ziel ist der Portfolioausbau und die weitere Beschleunigung des Wachstums im Commerce-Bereich. Ein Abschluss der Gespräche über mögliche Partnerschaften ist voraussichtlich im Laufe des zweiten Quartals 2018 zu erwarten.

Akquisitionen bleiben wesentlicher Treiber für weiteres profitables Wachstum: Die erfolgreiche Akquisitionsstrategie von ProSiebenSat.1 schafft Wert und hat maßgeblich zur Entwicklung der Gruppe in den vergangenen Jahren beigetragen. Dies zeigt sowohl die unverändert attraktive Rendite auf das für das bestehende M&A-Portfolio eingesetzte Kapital als auch die erfolgreiche Veräußerung des Online-Reisebüros etraveli.

Dr. Jan Kemper, Finanzvorstand der ProSiebenSat.1 Media SE: „Wir werden auch in Zukunft weiter erfolgreich vor allem in Commerce-Unternehmen investieren und ihnen über unsere crossmedialen Verbreitungsmöglichkeiten neue Kundengruppen erschließen. Auf diese Art beweisen wir seit Jahren, wie man neben dem klassischen Mediengeschäft erfolgreich zusätzlichen Wert für die Gruppe schaffen kann.“

Ausblick 2017 und Dividendenpolitik bestätigt: ProSiebenSat.1 bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr 2017 und erwartet weiterhin einen Anstieg des Konzernumsatzes im mittleren einstelligen Prozentbereich. Für das adjusted EBITDA und den bereinigten Konzernjahresüberschuss geht ProSiebenSat.1 weiterhin von einem Ergebnis leicht über Vorjahresniveau aus. Zudem hält der Konzern an seiner Dividendenpolitik mit einer Ausschüttungsquote von 80 bis 90 Prozent des bereinigten Konzernüberschusses fest.

Neue mittelfristige Wachstumsziele:

ProSiebenSat.1 überführt darüber hinaus seine bisherigen Finanzziele für das Jahr 2018 in neue mittelfristige Umsatzwachstums- und Margenspannen. So geht das Unternehmen davon aus, das profitable Wachstum auch in Zukunft fortzusetzen und strebt mittelfristig einen Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich an. Auf Grundlage dieser Wachstumsannahmen geht ProSiebenSat.1 zudem davon aus, bis zum Jahr 2022 ein Umsatzwachstum von mehr als 1 Mrd Euro im Vergleich zum Jahr 2017 erzielen zu können. Durch weitere größere angrenzende Akquisitionen würde sich das geplante Umsatzwachstum voraussichtlich zusätzlich erhöhen. Gleichzeitig rechnet der Konzern mittelfristig mit einer weiteren Steigerung des operativen Ergebnisses und einer Profitabilität im mittleren 20-Prozentbereich bezogen auf das adjusted EBITDA.

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Capital Markets Day 2017: ProSiebenSat.1 stellt Konzern mit Drei-Säulen-Strategie neu auf gmbh mantel kaufen schweiz

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Heze, China (ots/PRNewswire) – Der CPC Kommunalausschuss Heze (CPC Heze Municipal Committee) in der Provinz Shandong beschloss kürzlich, dass die Stadt ihre Stärken als chinesische Hauptstadt der Pfingstrose ausbauen, die Qualität ihrer Pfingstrosenprodukte fördern und einen Bekanntheitsgrad dahingehend entwickeln soll, dass Pfingstrosenprodukte aus Heze einzigartig und ausgezeichnet sind. Das oberste Ziel ist es, die Branche um Pfingstrosen zu einem Symbol von Heze zu machen.

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Heze hat einen alten Namen – Caozhou, bekannt aus einem Gedicht, indem es heißt „Caozhou produziert die besten Pfingstrosen in China.“ Heze kultiviert 486.000 mu (32.400 ha) Pfingstrosen, was etwa 60 Prozent aller in China wachsenden Pfingstrosen entspricht.

Heze ist als Museum und Austragungsort für chinesische Opern bekannt. Heze hat mehr als 100 Mitglieder der Chinesischen Künstlervereinigung und der Chinesischen Kalligraphenvereinigung. Über 300.000 Menschen in Heze nehmen regelmäßig an Kampfsportaktivitäten teil. Heze registrierte über 70 Millionen Wörter von aufgezeichneten Volksmärchen, Volksliedern, Balladen, Volkssprichwörtern und Volksbräuchen. Unter den mit ihr vergleichbaren Städten ist Heze der drittgrößte Besitzer von nationalem immateriellem Kulturerbe, das von der chinesischen Regierung anerkannt wird.

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Heze verschreibt sich dem City Branding als Heimatstadt von vier Traditionen gmbh günstig kaufen

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