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Hamburg (ots) – Die niederländische Fotokünstlerin Viviane Sassen übernimmt im Jahr 2018 die preisgekrönte Bilderkolumne des ZEITmagazins und widmet sich darin dem Thema Weiblichkeit. Unter der Frage „Was ist weiblich?“ zeigt die vielfach ausgezeichnete Kunst- und Modefotografin wöchentlich eine neue Fotografie. Die Lyrikerin Maria Barnas, 44, trägt dazu in jeder Folge ein kleines Gedicht bei.

Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins: „Seit Jahren bewundern wir die Arbeit von Viviane Sassen. Ihre Farben, ihre Formen und ihre Themen machen sie zu einer der außergewöhnlichsten Fotografiekünstlerinnen und -künstler unserer Zeit. Wie schön, dass wir ihre Bilder jetzt jede Woche zeigen können.“

Viviane Sassen, 45, ist in Amsterdam geboren und studierte Kunst, Fotografie und Modedesign. Ihre Werke wurden bereits in Häusern wie dem Museum of Modern Art in New York ausgestellt. Dieses Jahr haben die Hamburger Deichtorhallen Sassen eine Schau gewidmet.

Das ZEITmagazin startet 2018 insgesamt vier neue Kolumnen: Neben der Fotokolumne von Sassen beginnt mit dem ZEITmagazin vom 4. Januar eine wöchentliche Erziehungskolumne von Tillmann Prüfer, in der er von den Erlebnissen und Herausforderungen mit seinen vier Töchtern berichtet. In unregelmäßigen Abständen werden außerdem die Kolumnen „Die Gärten der anderen“ der Fotografin und Hobbygärtnerin Anna Schwalbe erscheinen sowie eine Serie des Autors Andreas Bernard, in der er den Alltag des Landes beobachtet. Bernards aktuelles Buch „Komplizen des Erkennungsdienstes“ wurde auf Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste gewählt.

Die erste Folge der Fotokolumne senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter www.zeit.de/presse.

Pressekontakt:

Maria Sänger
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
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Fotokünstlerin Viviane Sassen übernimmt renommierte Bilderkolumne des ZEITmagazins gmbh kaufen was beachten

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Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 ihr Kreditgeschäft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorläufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

„Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich über dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken“, sagt Marija Kolak, neue Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. „Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nächsten Jahren ausbauen können“, so die BVR-Präsidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen Kundenkanäle investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die Kreditbestände auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stärksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und Selbstständige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrößerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die Bestände an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt über alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs gmbh mantel kaufen hamburg

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Zoran Visnjic (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Vorstands von UNIQA International AG

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Angaben zum Emittenten:

Name: UNIQA Insurance Group AG
LEI: 529900OOW8ELHOXWZP82

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000821103
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie - UNIQA Insurance Group AG
Geschäftsart: Kauf
Datum: 11.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: WIENER BOERSE AG, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
        8,71 / Stück          1.700 Stück

Gesamtvolumen: 1.700 Stück
Gesamtpreis: 14.807 
Durchschnittspreis: 8,71 / Stück


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Erläuterung: Erwerb im Rahmen der Teilnahme an einem Vergütungsprogramm




Rückfragehinweis:
UNIQA Insurance Group AG 
Norbert Heller
Tel.: +43 (01) 211 75-3414
mailto:norbert.heller@uniqa.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    UNIQA Insurance Group AG
             Untere Donaustraße 21
             A-1029 Wien
Telefon:     01/211 75-0
FAX:         
Email:    investor.relations@uniqa.at
WWW:      http://www.uniqagroup.com
ISIN:        AT0000821103
Indizes:     WBI, ATX
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR Aktiengesellschaft

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Bester Monat aller Zeiten: SKODA AUTO erzielt im November neuen Auslieferungsrekord
Bester Monat aller Zeiten: SKODA AUTO erzielt im November neuen Auslieferungsrekord. SKODA AUTO hat im November so viele Fahrzeuge ausgeliefert wie nie zuvor in einem Monat seiner 122-jährigen Unternehmensgeschichte. Mit 114.600 Fahrzeugen übertrifft die tschechische Traditionsmarke den Vorjahresmonat um… mehr

Mladá Boleslav (ots)

   - SKODA AUTO liefert im November 114.600 Fahrzeuge (+17,5 %) aus
   - Zweistellige Zuwachsraten in Europa (+12,2 %), Indien (+43,0 %) 
     und China (+23,4 %)
   - SKODA Modelle OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ sind größte 
     Wachstumstreiber; neuer SKODA KAROQ im November 2.500 Mal 
     ausgeliefert 

Es ist der beste Monat in der Geschichte von SKODA AUTO: Im November lieferte der tschechische Automobilhersteller 114.600 Fahrzeuge aus, mehr als je zuvor in einem Monat. SKODA AUTO übertrifft damit den Vorjahresmonat um 17,5 Prozent. Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet SKODA AUTO in Europa (+12,2 %), Indien (+43,0 %) und seinem größten Absatzmarkt China (+23,4 %). Mit 37.000 Auslieferungen im November wurde in China ein neuer Rekord aufgestellt.

„Mit 114.600 ausgelieferten Fahrzeugen haben wir den absatzstärksten Monat in der Geschichte von SKODA AUTO erzielt“, sagt Alain Favey, SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Der SKODA KODIAQ ist mittlerweile eine feste Größe in unserer Auslieferungsstatistik. Zudem freuen wir uns über den erfolgreichen Marktstart des SKODA KAROQ. Beide Modelle sind wichtiger Bestandteil unserer weltweiten SUV-Offensive. Von Januar bis November 2017 haben wir bereits rund 50 Prozent mehr SUVs ausgeliefert als im Vorjahreszeitraum“, so Favey weiter.

In Westeuropa erzielt SKODA im November mit 40.100 Auslieferungen ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (November 2016: 37.200 Fahrzeuge). Mit 16.100 Fahrzeugen ist Deutschland auch weiterhin der stärkste europäische Einzelmarkt (November 2016: 14.600 Fahrzeuge; +10,4 %). Zweistellig wächst SKODA in Österreich (2.100 Fahrzeuge; +29,5 %), Italien (2.100 Fahrzeuge; +24,4 %), Schweden (1.600 Fahrzeuge, +17,3 %), Finnland (800 Fahrzeuge; +28,4 %) und Griechenland (200 Fahrzeuge; +36,2 %).

In Zentraleuropa legen die Auslieferungen um 18,6 Prozent auf 19.100 Fahrzeuge zu (November 2016: 16.100 Fahrzeuge). Die Auslieferungen auf dem Heimatmarkt Tschechien steigen um 3,9 Prozent auf 8.300 Fahrzeuge (November 2016: 8.000 Fahrzeuge). In Polen (6.400 Fahrzeuge; +35,5 %), Ungarn (1.700 Fahrzeuge; +84,7 %), in der Slowakei (1.900 Fahrzeuge; +10,8 %) und Kroatien (200 Fahrzeuge, +11,4 %) erzielt SKODA AUTO zweistellige Zuwachsraten.

In Osteuropa ohne Russland erreicht SKODA AUTO im November mit 3.800 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 18,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (November 2016: 3.200 Fahrzeuge). Deutliche Zuwachsraten verzeichnet der Automobilhersteller dabei in Rumänien (1.200 Fahrzeuge; +27,5 %), Bulgarien (300 Fahrzeuge; +24,5 %) und in der Ukraine (700 Fahrzeuge; +73,3 %).

In Russland steigen die Auslieferungen um 19,4 Prozent auf 5.700 Fahrzeuge (November 2016: 4.800 Fahrzeuge).

In der Türkei verzeichnet SKODA AUTO ein starkes Plus und legt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 49,4 Prozent auf 3.300 Fahrzeuge zu (November 2016: 2.200 Fahrzeuge).

In Israel steigen die Auslieferungen um 47,8 Prozent auf 1.700 Fahrzeuge (November 2016: 1.200 Fahrzeuge).

Auf seinem weltweit größten Einzelmarkt China erzielt der Hersteller im November 37.000 Auslieferungen und verzeichnet ein Plus von 23,4 Prozent (November 2016: 30.000 Fahrzeuge). Nie zuvor in der Unternehmensgeschichte hat SKODA AUTO innerhalb eines Monats mehr Autos im Reich der Mitte ausgeliefert als im November.

Die Auslieferungen in Indien legen um 43,0 Prozent auf 1.400 Fahrzeuge zu (November 2016: 1.000 Fahrzeuge). Mit der Einführung des SKODA KODIAQ im Oktober dieses Jahres zeigt die SUV-Offensive auch hier ihre Wirkung.

Auslieferungen der Marke SKODA im November 2017 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

SKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.100; +1,1 %) 
SKODA FABIA (18.400; +7,5 %) 
SKODA RAPID (19.400; -0,7 %) 
SKODA OCTAVIA (41.000; +7,7 %) 
SKODA SUPERB (13.300; +10,4 %) 
SKODA KAROQ (2.500; -) 
SKODA KODIAQ (13.200; -) 
SKODA YETI (3.800; -49,2 %) 

Pressekontakt:

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Bester Monat aller Zeiten: SKODA AUTO erzielt im November neuen Auslieferungsrekord gesellschaften GmbH

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Bingen/Mainz/Wiesbaden (ots) – 75 % sehen in einem legalisierten und zertifizierten Online-Glücksspiel aus Deutschland eine Chance zu mehr effizientem Jugendschutz. 64 % sehen in der Legalisierung die Möglichkeit, dass Personen, die ihr Spielverhalten schlecht unter Kontrolle haben, geschützt werden könnten. 70 % geben an, dass unter der Voraussetzung der Legalisierung seriöse Anbieter besser erkennbar wären, und so ein besserer Schutz vor betrügerischen Anbietern möglich wäre.

Maßnahmen zum Jugendschutz im Online-Glücksspiel werden von 92 % der Befragten als gute Idee bewertet. 72 % befürworten Altersnachweise, wenn sie international übergreifend funktionieren, und 88 % befürworten Altersnachweise, wenn sie für alle Formen von Glücksspiel gelten. 74 % der Befragten stimmen zu, dass ein verpflichtender Altersnachweis dabei helfen könnte, Minderjährige vor unkontrolliertem Spielen im Internet zu schützen. Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse auch, dass es in Deutschland eine Vielzahl akzeptierter Altersverifikationssysteme gibt, die jedoch aufgrund mangelnder Regulierung nicht zum Einsatz kommen.

Laut aktuellem Glücksspielstaatsvertrag ist Online-Glücksspiel in Deutschland verboten, denn der Staatsvertrag sieht keine bundesdeutschen Online-Casino Lizenzen vor. Nur wenige Ausnahmen mit einer Lizenz aus Schleswig-Holstein sind beschränkt auf dieses Bundesland zugelassen. Online-Casinos mit Lizenzen aus einem EU-Mitgliedsstaat bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone. Online-Spieler laufen damit schnell Gefahr, sich strafbar zu machen oder sich größeren Risiken durch unseriöse Anbieter auszusetzen.

Für das Glücksspielbarometer wurden von der Smartcon GmbH in Mainz im Auftrag der LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH im November 2017 insgesamt 1.001 Online-Interviews geführt. Die Stichprobe war dabei repräsentativ für die Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland.

Pressekontakt:

Kontakt Methode und Auswertung
Prof. Dr. Oliver Kaul
Academic Board Smartcon GmbH
Hauptstraße 17-19 Altes Panzerwerk, Geb. 6320, 55120 Mainz
Tel.: 06131 94519-0
E-Mail: oliver.kaul@smartcon.de
http://www.smartcon.de

Medienkontakt
KESSLER! Kommunikationsberatung
Wilhelminenstr. 29, 65193 Wiesbaden
Tel.: 0611 880964-0
E-Mail: info@kessler-kommunikation.de
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Kontakt LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH
Simon Obermeier
Saarlandstraße 240, 55411 Bingen
Tel.: 06721 407 266
E-Mail: Simon.Obermeier@loewen.de

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Glücksspielbarometer 4/2017: Bürger wünschen sich effektive Regulierung im Online-Glücksspiel – Legalisierung mit Altersnachweissystemen wird als Chance gesehen gmbh gesellschaft kaufen münchen

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München (ots) – Die Bankenaufsicht in Europa sollte nicht mit klimapolitischen Aufgaben überfrachtet werden. Dafür spricht sich der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) anlässlich der heutigen Sitzung des Wirtschafts- und Währungsausschusses des Europäischen Parlaments aus. Seine Mitglieder wollen am Abend erstmals über ihren Standpunkt zur geplanten Reform der Liquiditäts- und Eigenkapitalregeln für Kreditinstitute debattieren. Der zuständige Berichterstatter hatte unter anderem vorgeschlagen, die Kreditvergabe für klimafreundliche Investitionsvorhaben durch eine reduzierte Kapitalhinterlegung („Green Supporting Factor“) zu begünstigen.

„Es ist die oberste Pflicht der Bankenaufseher, die Finanzstabilität sicherzustellen, nicht den CO2-Ausstoß zu senken“, kommentiert GVB-Präsident Jürgen Gros. Zwar sei es richtig, Energieverbrauch und Schadstoffemissionen zu reduzieren. Dafür stünden den politischen Entscheidern aber Instrumente jenseits des Bankaufsichtsrechts zur Verfügung. Dazu gehören etwa die Finanzierungsprogramme der staatlichen Förderbanken für energieeffizientes Bauen und Sanieren, bei deren Vermittlung Regionalbanken wie die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken eine maßgebliche Rolle spielen.

„Die Idee, grüne Vermögenswerte oder Finanzierungsprojekte zu bevorzugen, ist ideologisch getrieben. Regulierung sollte allein auf das Risiko abstellen“, warnt Gros. Das Aufsichtsrecht für einen ökologischen Umbau der Wirtschaft politisch zu instrumentalisieren, gefährde die Stabilität der Finanzwirtschaft. Der GVB appelliert deshalb an die EU-Parlamentarier, sich bei der Überarbeitung der Bankenregeln auf die regulatorisch relevanten Fragen zu konzentrieren. Dazu gehöre es insbesondere, kleinere Banken von unverhältnismäßigen bürokratischen Anforderungen zu befreien. Dies erleichtere auch die Finanzierung der Realwirtschaft.

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt die Interessen von 1.278 genossenschaftlichen Unternehmen. Dazu zählen 260 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.018 ländliche und gewerbliche Unternehmen mit insgesamt rund 51.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Mitgliedern. Damit bilden die bayerischen Genossenschaften eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat. (Stand: 31.12.2016)

Pressekontakt:

Florian Ernst
Pressesprecher

Genossenschaftsverband Bayern e. V.
Türkenstraße 22-24, 80333 München
Tel. 089 / 2868 – 3402
Fax. 089 / 2868 – 3405
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Gros: Bankenaufsicht und Klimapolitik gehören getrennt
Debatte über Bankenpaket im Europäischen Parlament gmbh kaufen mit schulden

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Bonn/Berlin (ots) – Die stellvertretende Parteivorsitzende der SPD und Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, hat Verständnis für die Missstimmung innerhalb ihrer Partei geäußert. „Ich kann viel Unmut auch verstehen, denn wenn man am Wahlabend sagt, man schließt eine Große Koalition ganz klar aus, das acht Wochen lang sagt, dann nochmal bestätigt und dann sagt, jetzt ändern wir den Kurs, dann ist schon klar, dass es auch Unsicherheit bei den Mitgliedern gibt. […] Und da hat jetzt die Parteiführung die Pflicht – alle zusammen – wieder für dieses Vertrauen zu werben“, sagte sie im phoenix-Interview beim SPD-Parteitag in Berlin. Während der Jamaika-Verhandlungen hätte die SPD auch an weitere Optionen nach einem möglichen Scheitern der Sondierungen denken müssen. „Der Fehler in meinen Augen lag darin, dass wir uns in den acht Wochen nicht auf diesen Plan B vorbereitet haben: Wie wäre denn ein Szenario von Neuwahlen und wollen wir das dann wirklich?“, so Schwesig weiter.

Sie sei zufrieden damit, jetzt in Gespräche mit CDU und CSU zu gehen, um zu schauen, welche Inhalte für Deutschland wichtig seien. Gleichzeitig machte sie aber deutlich: „Ich habe ganz klar die Position vertreten, dass es für mich kein ,Weiter so‘ in einer Großen Koalition geben kann. Es muss sich etwas verändern im Land, wir müssen vorankommen, bei den Themen, die den Leuten unter den Nägeln brennen. […] Ich sehe es noch nicht so, dass es einen Automatismus in die Große Koalition gibt. […] Ergebnisoffen heißt, dass alle Optionen möglich sind.“

Auch der Politikstil sei in Zukunft entscheidend. „Ich glaube, dass die Bürgerinnen und Bürger in der Vergangenheit im Land nicht gut genug mitgenommen worden sind. Das habe ich auch immer wieder gehört, insbesondere zum Beispiel beim Flüchtlingsthema. […] Wir müssen wieder viel mehr vor Ort sein. Es kann nicht sein, dass in unserem Land immer nur so auf Sicht gefahren wird. Man muss schon auch den Menschen sagen, wo man mit diesem Land hinwill“, sagte Schwesig.

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171209SchwesigManuela/20171209SchwesigManuela.phtml

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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Manuela Schwesig (SPD): „Hätten uns auf einen Plan B vorbereiten müssen.“ leere gmbh kaufen

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Das ist „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“: Der GEPA-Klassiker Bio Café Orgánico setzte sich beim REWE Group-Verbrauchervoting durch, bei dem insgesamt 60 Produkte online zur Wahl standen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43796 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle… mehr

Düsseldorf/Wuppertal (ots) – Er kam an und siegte: Die REWE Group hat zusammen mit der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis den GEPA-Klassiker „Café Orgánico“ als „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“ ausgezeichnet. Der Café Orgánico konnte sich bei einem Verbraucher-Online-Voting gegen seine ebenfalls nominierten Mitbewerber (einen Fairtrade-Honig und Bio-Obst aus regionaler Herstellung) durchsetzen. Zahlreiche Verbraucher/-innen beteiligten sich an der Abstimmung. Insgesamt standen sechzig Produkte zur Wahl. Zuvor hatten sich Unternehmen mit ihren Produkten auf Basis eines Fragebogens beworben. Das wissenschaftliche Institut CSCP (Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production) prüfte die Angaben auf produkt- und unternehmensbezogene Nachhaltigkeitsleistungen; die Bewertung des Instituts bestätigte die Expertenjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

Heute Klassiker, 1986 bundesweit erster fairer Bio-Kaffee

Peter Schaumberger, GEPA-Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, sagte anlässlich der Preisverleihung: „Der Café Orgánico war 1986 der erste fair gehandelte Biokaffee in Deutschland. Heute ist er ein GEPA-Klassiker, liegt bei unseren Kundinnen und Kunden ebenfalls unangefochten an erster Stelle. Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung dafür, dass bio und fair eine gelungene Einheit bilden. Davon profitieren Konsumenten wie Produzenten.“

Perspektiven für Kaffeekleinbauern in Lateinamerika

Den Rohkaffee für den Café Orgánico bezieht die GEPA unter anderem von Kleinbauernkooperativen aus Mexiko, Honduras oder Peru. Durch Fairen Handel haben die Kaffeebauern bessere Perspektiven. Das ist die Voraussetzung für Qualität auf allen Ebenen, wie es auch Roberto René Gonzalez, Kaffeebauer und Geschäftsführer der honduranische Kaffeekooperative RAOS (Cooperativa Regional Mixta de Agricultores Organicos de la Sierra), zum Ausdruck bringt: „Kaffee ist Kaffee, er ist überall Kaffee, aber wir wollen eine andere Art von Genossenschaft sein. Eine Genossenschaft der Verbindungen, der Freundschaft, denn die Qualität liegt nicht nur in der Bohne, in der Kirsche, sondern auch in den Beziehungen im Austausch, in der Kommunikation. Nun, es gibt viele Dinge, die die Qualität ausmachen.“

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis

Seit 2008 sucht der Deutsche Nachhaltigkeitspreis jedes Jahr kreative Lösungen für die Herausforderungen von morgen: Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement würdigt Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit – in so unterschiedlichen Kategorien wie Wirtschaft, Forschung, Architektur und Kommunen. Mit dem Preis fördert die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. gemeinsam mit der Bundesregierung und weiteren Partnern mutige Akteure und Ideen mit Vorbildfunktion. Mitglieder der Expertenjury sind unter anderem der Rat für Nachhaltige Entwicklung, das Wuppertal Institut, SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene oder der NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.)

Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit über 40 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 als „Deutschlands nachhaltigste Marke“; gleichzeitig wurde sie dabei unter die Top 3 der nachhaltigsten Kleinunternehmen (bis 499 Mitarbeiter) gewählt. Außerdem hat sich die GEPA nach dem neuen Garantiesystem der WFTO prüfen lassen. Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de

Mitgliedschaften: 
- World Fair Trade Organization (WFTO) 
- European Fair Trade Association (EFTA) 
- Forum Fairer Handel (FFH) 

Pressekontakt:

Barbara Schimmelpfennig
GEPA-Pressesprecherin

Telefon: 02 02-266 83 60
Fax: 02 02-266 83 10
PRESSE@GEPA.DE

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Café Orgánico der GEPA „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“ gmbh kaufen wien

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Bremen (ots) – „Man kann nur das aus dem Ärmel schütteln, was man vorher auch hinein gesteckt hat“, hat Rudi Carrell, Gigant der lustigen TV-Unterhaltung in der Bundesrepublik, einmal gesagt – und diesen Leitspruch hat Florian Silbereisen für seine Karriere gewählt. Für den Sänger und Moderator ist der holländische Showmaster ein großes Vorbild. Und Rudi Carrell war von dem Multitalent angetan. Er ernannte den Niederbayern sogar zu seinem Nachfolger im Showgeschäft. Ein Ritterschlag und längst nicht das Einzige, was diese beiden Größen des Showgeschäfts verbindet, wie die Radio Bremen-Produktion von Annette Strelow und Henning van Lil zeigt.

Florian Silbereisen ist es eine Ehre, jetzt Rudi Carrell in einer Sendung zu feiern. Von seinen Anfängen bei Radio Bremen mit „Am laufenden Band“ und „Rudis Tagesshow“ über Filme wie „Wenn die tollen Tanten kommen“ bis hin zu seinem letzten, bewegenden Auftritt bei der goldenen Kamera schaut Florian Silbereisen auf das Werk des Entertainers und den Menschen Rudi Carrell.

Eine Produktion der Bremedia Produktion im Auftrag von Radio Bremen (Redaktion Annette Strelow) für Das Erste 2017.

„Feiert“ – die Unterhaltungsreihe der ARD

Das Erste zeigt ab 9. November 2017 um 23:30 Uhr eine neue 45-minütige Unterhaltungsreihe, in der jeweils ein Prominenter einen anderen Comedian, Künstler, Kollegen oder Kabarettisten seiner Wahl feiert. Dabei steht vor allem die spezielle persönliche Beziehung und Verbindung des Laudators zu seinem ausgewählten Künstler im Vordergrund: Was macht diesen so einzigartig? Welche persönlichen Begegnungen, Erlebnisse und Verbindungen gibt es? Was bewundert man besonders, was schätzt man gerade an ihr oder ihm und wie wurde das eigene Schaffen, der eigene Humor geprägt?

Die Sendungen sind nicht nur ein hoch unterhaltsamer Bilderbogen über große Humor- und Unterhaltungskünstler von heute und gestern, sondern zeigen auch den Menschen dahinter, quasi eine Hommage an das Wirken und Leben eines Künstlers anhand von Filmausschnitten, Auftritten und spannendem wie lustigem Archivmaterial. Wir greifen also tief in die Schatzkisten der ARD-Archive, präsentieren Comedy-Klassiker, Comedy- und Kabarett-Highlights und seltene Comedy-Perlen des zu krönenden Humoristen und Künstlers.

Die Reihe entstand in Zusammenarbeit mit den Dritten Programmen der ARD. Wiederholungen in den Dritten sind zudem geplant.

Fotos sind unter http://www.ard-foto.de/ abrufbar.

Die Sendung „Silbereisen feiert Rudi Carrell“ (Radio Bremen) steht für akkreditierte Pressevertreterinnen und -vertreter im Vorführraum des Pressedienstes Das Erste (https://presse.daserste.de/pages/vorfuehrraum/liste.aspx) zur Ansicht bereit.

Pressekontakt:

Radio Bremen
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Diepenau 10
28195 Bremen
0421-246.41050
presse.pr@radiobremen.de
www.radiobremen.de

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„Silbereisen feiert Rudi Carrell“ – Volksmusik-Star würdigt Showmaster-Legende am Donnerstag (7.12.) um 23:30 Uhr im Ersten gmbh mantel kaufen deutschland

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