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Hamburg (ots) – Xavier de Maistre – weltweit erfolgreichster Solo-Harfenist – freut sich besonders, wenn er ein Publikum erreicht, das nicht dem typischen Klassik-Klientel entspricht: „Das ist so großartig, wenn ein Bodybuilder auf einmal zu Tränen gerührt der Musik zuhört“, erzählt er in der aktuellen Ausgabe der BRIGITTE (ab heute Januar im Handel). Oft sind es Menschen, die er bei seinen regelmäßigen Besuchen im Fitness-Studio kennenlernt. Sport ist ein wichtiger Ausgleich für den Musiker, der zugibt, auch auf sein Äußeres zu achten: „Ich liebe Schönheit“, sagt der 44-Jährige, „in der Familie wurde ich manchmal damit aufgezogen, als oberflächlich bezeichnet.“

De Maistre stammt aus altem französischen Adel, seine Vorfahren waren Philosophen, Staatsmänner und Naturwissenschaftler. Musikalisch tritt de Maistre allerdings als erster Spross der Familie hervor. Mit neun Jahren begann er, Harfenunterricht zu nehmen. „Jedes Mal, wenn wir in den Urlaub fuhren, wurde die Harfe mitgenommen,“ erzählt de Maistre, „auch zum Campen“.

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Klassik-Star Xavier de Maistre: Die Harfe kam auch mit in den Camping-Urlaub gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a Firmenmantel

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Amsterdam (ots/PRNewswire) – Sandhills East gibt die Eröffnung einer neuen Niederlassung in Amsterdam bekannt. Zu den regionalen Marken des Unternehmens zählen Machinery Trader Europe, TractorHouse Europe und Truck Buy & Sell International – Printpublikationen und Online-Marktplätze für Käufer und Verkäufer von Baumaschinen, Landwirtschaftsmaschinen und gewerblich genutzten Lastkraftwagen und Anhängern. Die neue Niederlassung spiegelt den Wachstumskurs des Unternehmens wider. Sandhills East hat in den vergangenen zwei Jahren zahlreiche Marken in ganz Europa aufgekauft. Angesichts der neuen Niederlassung sucht das Unternehmen nun nach Praktikanten und Vollzeitverkäufern in Amsterdam.

Sandhills East ist ein Tochterunternehmen von Sandhills Publishing, eine aus Nebraska (USA) stammende Technologiefirma, die hinter Machinery Trader, TractorHouse, Truck Paper und AuctionTime.com steht. Die Printpublikationen und Websites sind beliebte Ressourcen, wenn es um den An- und Verkauf von Landwirtschaftsmaschinen, gewerblich genutzten Lastkraftwagen und Anhängern, Ausrüstung für Betriebsanlagen und Baumaschinen sowie Teile und Zubehör für derlei Produkte geht. Zweiwöchentliche und wöchentliche Ausgaben ihrer Printpublikationen, die von Sandhills vertrieben werden, richten sich an Käufer in wichtigen Verteilergebieten auf europäischen Märkten. Regionale Website-Domains helfen zudem Käufern, schnell und unkompliziert Produkte zu beziehen.

In den vergangenen zwei Jahren hat Sandhills East mehrere Marken übernommen: Farm & Plant Buyers Guide, MOMA Agri, agri-Business.fr, A Come Agricoltura, Farm Machinery Locator, trucks-Business.fr, Truck Buy & Sell International, Truck Locator, Transporter, Commercial Vehicle Dealer, CercoCamion.com, Camion SuperMarket, tp-Business.fr, Trasporto, TODO V.I., Resale Weekly, Plant Locator, Maquinaria OP, Trattori SuperMarket und Cantierissimo con Carrellistica.

Sandhills East entwickelt und betreibt zudem maßgeschneiderte Websites und bietet mehrere cloud-basierte Apps und Ressourcen für Händler und Hersteller in ihren Kernbranchen an. Zu diesen mobilen Mehrwertprodukten zählen Bestandsmanagement, Gerätebeurteilungen und Markttrends von Echtzeit-Marktdaten. Vertriebsmitarbeiter in Büros aus aller Welt arbeiten eng mit Maschinenverkäufern zusammen, um wirkungsvolle Verkaufs- und Marketingkampagnen umzusetzen, die Ergebnisse für ihre Geschäftsbereiche liefern.

„Unsere Produkte und Dienstleistungen wachsen aktiv in Märkten auf der ganzen Welt, insbesondere in Europa“, erklärt Nancy Paasch, Chief Administration Officer von Sandhills Publishing. „Mit der zusätzlichen Niederlassung in den Niederlanden können wir auf dieses Wachstum aufbauen und den Support leisten, der für Käufer und Verkäufer so effektiv wie möglich ist.“

Sandhills East und Sandhills Publishing suchen aktiv nach Mitarbeitern für ihre Niederlassungen in Amsterdam, den USA und anderen Ländern. Das Ziel liegt bei knapp 400 Mitarbeitern. Bei den Stellenangeboten in Amsterdam handelt es sich sowohl um Vollzeitstellen als auch um Praktika. Nähere Informationen und Bewerbungen an www.Sandhills.jobs.

Über Sandhills

Sandhills Publishing ist seit 1978 in der Baumaschinenbranche tätig. Das Unternehmen hat seither Publikationen und Websites für die LKW-Industrie, Landwirtschaft, Luftfahrt und Technologiebranche veröffentlicht. Zu den erfolgreichen Marken zählen: Machinery Trader, CraneTrader, Truck Paper, TractorHouse, AuctionTime, RentalYard, MarketBook, Controller, Executive Controller, Charter Hub und viele mehr.

Als Tochtergesellschaft von Sandhills Publishing baut Sandhills East auf die jahrzehntelange Tradition des Unternehmens in ihren Kernbranchen auf. Sandhills East wurde 2011 gegründet, um Niederlassungen in ganz Europa aufzubauen. Das Unternehmen betreibt weiterhin einen Expansionskurs auf den Märkten ihres Wirkungsbereichs. Dieser Kurs ist von einem anhaltenden internationalen Wachstum bei neuen und vorhandenen Produkten und Dienstleistungen geprägt, welche den Anforderungen von Kunden und Käufern aus aller Welt entsprechen.

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Sandhills East eröffnet Niederlassung in Amsterdam, Niederlande Gesellschaftskauf

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Geschäftsideen luxemburger gmbh kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Trier

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Mit dem Eigenheim der Zinsflaute trotzen
Mit dem Eigenheim der Zinsflaute trotzen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/108464 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren“

Stuttgart (ots) – Die selbst genutzte Immobilie ist die beliebteste Vermögensanlage der Deutschen. Viele sehen sie als sicheres Fundament – gerade in der Niedrigzinsphase. Den Erwerb von Wohneigentum planen derzeit vor allem junge Familien.

Ob als Geldanlage oder als Altersvorsorge: Die Mehrheit der Deutschen setzt auf die selbst genutzte Immobilie, um der Zinsflaute zu trotzen. Für 54 Prozent der Bundesbürger ist sie die beste Anlageform. Das ist ein Ergebnis des diesjährigen Vermögensbarometers des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV). Während sich Sparer immer schwerer tun, zu auskömmlichen Renditen Geld anzulegen, können sich Immobilienerwerber über die günstigen Zinsen freuen, die für niedrige Tilgungsraten sorgen. Entsprechend stehen Sachwerte hoch im Kurs.

Gefragt ist Wohneigentum vor allem bei jungen Familien: Rund 30 Prozent von ihnen würden gerne eine Immobilie erwerben oder bauen – die meisten, um selbst darin zu wohnen. Das wünschen sich 64 Prozent. Ebenfalls hoch ist die Bereitschaft, für den Erwerb eines Eigenheims einen Kredit aufzunehmen. Während sich dies 75 Prozent der Gesamtbevölkerung vorstellen können, sind es bei den jungen Familien sogar 88 Prozent. Wichtig ist ihnen eine stabile Eigenkapitalbasis: Die Hälfte will sich maximal 60 Prozent des Kaufpreises leihen.

„Ausreichend Eigenkapital ist eine wesentliche Voraussetzung für den Sprung in die eigenen vier Wände. Je mehr, desto besser. Idealerweise sollten zusätzlich zu den Erwerbsnebenkosten mindestens 20 Prozent des Kaufpreises vorhanden sein“, empfiehlt Albrecht Luz von der LBS. Für den restlichen Betrag ist eine solide Finanzierung wichtig. „In Zeiten niedriger Zinsen sollten Bauherren sich die günstigen Konditionen langfristig sichern“, rät Luz. Mit einem Bausparvertrag bauen künftige Eigentümer nicht nur in der Ansparphase Eigenkapital auf, sie sichern sich auch das zinssichere Bauspardarlehen für die spätere Finanzierung. Mit einem Wohn-Riester-Bausparvertrag können sie zusätzlich von staatlicher Förderung profitieren. „Das lohnt sich. So können sich die Zulagen bei einer Familie mit zwei Kindern derzeit auf bis zu 908 Euro pro Jahr summieren.“

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Julia Vogt
T: +49 0221 912887-28
F: +49 0221 912887-77
E-Mail: julia.vogt@edelmanergo.com

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Berlin (ots) – Im Fokus des vor wenigen Tagen in Berlin durchgeführten 13. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für experimentelle und klinische Neuro-/Psychopharmako-Therapie (GESENT e. V.) standen die zunehmenden Versorgungslücken bei wirksameren Neuro-/Psychopharmaka und damit verbundene Einschränkungen der ärztlichen Therapiefreiheit und Patientenbehandlung. Dafür bot das zweitägige Tagungsprogramm eine Reihe interessanter Vorträge mit Themen wie Entwicklungen im deutschen und internationalen Arzneimittelrecht, Versorgungsgerechtigkeit in Neurologie und Psychiatrie oder Folgen des Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) von 2011. „Uns war es wichtig“, sagte Prof. Dr. Peter Riederer, Vorstandsvorsitzender von GESENT e. V, „unterschiedliche, teils auch gegensätzliche Auffassungen zur Sprache zu bringen. Vor allem aber wollten wir mehr Klarheit über Ausgangslage und Ziele einer geplanten Initiative gegen fortschreitende Bürokratisierung und Ökonomisierung der Medizin schaffen. Das ist gelungen.“

10 Thesen

Auf dem Kongress in Berlin stellte Prof. Dr. Gerd Laux, Mitglied des GESENT-Vorstandes, 10 Thesen zur Gründung einer Plattform vor, die Ärzten, Wissenschaftlern, Politikern, Vertretern der Industrie und Krankenkassen sowie Patientenvertretern die Möglichkeit schaffen soll, gemeinsam gegen die um sich greifenden Versorgungsprobleme mit Neuro-/Psychopharmaka vorzugehen. Laux betonte: „Hauptursachen der gegenwärtigen Situation sind die Verteufelung der Pharmaunternehmen als ausschließlich profitgierige Monster, eine unsachliche Kosten-Nutzen-Diskussion, formalisierte Zulassungskriterien für neue Medikamente und das vollständig fehlende Bewusstsein über solche Fragen wie Arzneimittelzulassung oder tatsächliche Entwicklungskosten neuer Medikamente. So lange das so bleibt, wird sich die Lage weiter verschlimmern.“

Öffentliches Bewusstsein

Vor diesem Hintergrund bereitet GESENT eine Initiative vor, die alle Interessengruppen zusammenschließt, um einen adäquaten Einsatz von Neuro-/Psychopharmaka zu ermöglichen und neue Entwicklungen zu unterstützen. „Um das zu erreichen“, sagte Prof. Dr. Manfred Gerlach, GESENT-Vorstandsmitglied, „werden wir mit systematischer Kommunikationsarbeit die Öffentlichkeit über die Bürokratisierung im Gesundheitswesen, kontraproduktive Regulierungspraktiken des gesamten Medikamentenmarktes und über das Bürokratiemonster AMNOG informieren. Wir brauchen ein öffentliches Bewusstsein, dass hier einiges im Argen liegt und dringend Abhilfe geschaffen werden muss.“

AMNOG und die Folgen

In der Diskussion auf dem GESENT-Kongress wurde deutlich, dass das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) als eine der Hauptursachen der entstandenen Probleme anzusehen ist. Das machte auch Prof. Dr. Thomas Müller, ebenfalls GESENT-Vorstandsmitglied, in seinem Vortrag deutlich: „Wird die gegenwärtige Entwicklung nicht gestoppt, werden Ärzte und Patienten immer mehr verunsichert und vor allem entmündigt. Das Gegenteil sollte der Fall sein. Jedem mündigen Patienten, den Angehörigen und den Ärzten muss die Entscheidung überlassen bleiben, welche Therapie bei chronisch neurologischen Erkrankungen die jeweils beste ist.“

Perspektive

Durch die gesundheitspolitischen Vorgaben sind in den letzten Jahren zwischen den einzelnen Interessengruppen unterschiedliche Positionen deutlich geworden. Von Ärzten und Gutachtern über Politiker, Industrie-, Versicherungs- und Patientenvertretern bis zu den Zulassungsbehörden – jeder agiere für sich allein. „Für uns von GESENT“, so Riederer, „steht fest, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen werden. Deshalb brauchen wir eine Plattform, in der sich alle Beteiligten wiederfinden können. Wenn es uns gelingt, eine solche Basis zu schaffen, werden Begriffe wie Therapiefreiheit und optimale Patientenbehandlung wieder Realität.“

Über GESENT e. V.:

Die Deutsche Gesellschaft für experimentelle und klinische 
Neurotherapeutika (GESENT) e.V. ist eine unabhängige, gemeinnützige 
Organisation, die 2005 von Vertretern der Wissenschaft, des 
Gesundheitswesens und der Industrie gegründet wurde. Ziele von GESENT
sind:
- die präklinische und klinische Entwicklung wirksamer und sicherer 
Arzneimittel zur Behandlung neurologischer und psychiatrischer 
Krankheiten zu fördern, 
- den Informationsaustausch zwischen Klinikern, Grundlagenforschern 
und Vertretern von Krankenkassen, Zulassungsbehörden, 
Patientenselbsthilfegruppen und der Pharmazeutischen Industrie durch 
Abhalten von Symposien, Konsensus-Konferenzen und 
Fortbildungsmaßnahmen zu unterstützen,
- Empfehlungen zu aktuellen therapierelevanten Themen auszusprechen. 

Pressekontakt:

Dr. Ingolf Neunübel
Public Relations
Schönhauser Straße 88d
13127 Berlin
Tel.: 030 9622128
Mobil: 0172 3141830
E-Mail: ingolf.neunuebel@t-online.de

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GESENT-Kongress in Berlin: Deutschland drohen massive Versorgungsprobleme bei innovativen Neuro-/Psychopharmaka
Initiative gegen fortschreitende Bürokratisierung und Ökonomisierung der Medizin gmbh gebraucht kaufen

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Peter Schulte, Die Akte Seientology, PI-Verlag. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100063513 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wissen und Leben GmbH“

Malters (ots) – Das gerade erschienene Buch leuchtet hinter die Kulisse der Kontroverse um Scientology in Deutschland. Autor ist der ehemalige Sektenbeauftragte, der Soziologe Dr. Peter Schulte, welcher jahrelang Fakten zur jahrzehntelangen Diskussion um Scientology recherchierte. Sein Fazit: „Das in der Öffentlichkeit gezeichnete negative Bild über Scientology ist ein Produkt gezielter Desinformationskampagnen von Amtskirchen, Politik und Verfassungsschutzbehörden. Letztere haben in 20 Jahren keine verfassungsfeindlichen Aktivitäten bei Scientology gefunden und gaukeln trotzdem den Bürgern ein angebliches Gefährdungspotenzial von Scientology vor, das offenbar allein der Ausgrenzung dient“. Dieses Buch zeigt einen, mittlerweile über 40 Jahre währenden Skandal grösseren Ausmasses auf und analysiert die Geschichte und Entwicklung von Scientology im Zusammenhang mit den gegen sie gerichteten Ausgrenzungsambitionen.

Hintergrund sind bisher vertrauliche Unterlagen der Bundesregierung, die erst nach jahrelangen Gerichtsverfahren zugänglich wurden und zum ersten Mal öffentlich gemacht werden. Schulte beschreibt die Hintergründe der Beobachtung von Scientology durch den deutschen Verfassungsschutz und weshalb das Bundeskriminalamt jahrelang Daten über Scientology sammelte, deren entlastende Berichte aber unter Verschluss bleiben sollten. Auf mehr als 250 Seiten und mit zahlreichen Originaldokumenten, die bisher geheim gehalten wurden, zeigt Schulte die ganze Komplexität gezielter „Sektenhysterie“ auf.

Schulte selbst war 12 Jahre lang Sektenbeauftragter des Landes Tirol und ist mit der Materie vertraut. Er kennt die Szene in- und auswendig und kennt die Politik und Strategien der „Sektenbekämpfer“ und deren Helfershelfer. Auch diese kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Das Buch ist ein Muss für jeden, der sich für Scientology und die Hintergründe ihrer diskriminierenden Ausgrenzung interessiert.

Erschienen ist das Buch im Schweizer PI-Verlag, der u.a. durch Veröffentlichung des Buches „Die Männer hinter Hitler“ – über die Rolle der Psychiatrie im 3. Reich, bekannt wurde.

Peter Schulte
Die Akte Scientology - Die geheimen Dokumente der Bundesregierung
Erschienen im PI-Verlag
www.wissenundleben.ch
ISBN: 978-3-9524902-0-4
22,90 Sfr/19,90 Euro 

Pressekontakt:

Felix Kölla
+41 76 537 37 03
buch@wissenundleben.ch

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Die Akte Scientology – die geheimen Dokumente der Bundesregierung
Schweizer Verlag veröffentlicht brisantes Enthüllungsbuch über Scientology im deutschsprachigen Raum zum Verkauf

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Sichtfeld der Frontscheibe. Foto: TÜV Rheinland / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/31385 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/TÜV Rheinland AG“

Köln (ots) – In der kalten Jahreszeit haben Autofahrer vermehrt mit beschlagenen Scheiben zu kämpfen. Diese entstehen, wenn feuchte Luft im Wageninnenraum auf die kalten Scheiben trifft und kondensiert. Ein Effekt, der sich etwa durch den Einsatz der Klimaanlage abmildern lässt. „Eine laufende Klimaanlage ist auch im Winter sinnvoll“, sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. „Sie entzieht der Luft Feuchtigkeit und ist das effektivste Mittel gegen beschlagene Scheiben.“ Scheibenheizung und Gebläse helfen ebenfalls. Haben die Scheiben die Temperatur des Innenraums erreicht, ist Kondensation nicht mehr möglich. „Grundsätzlich gilt natürlich: So wenig Feuchtigkeit ins Auto tragen wie möglich“, rät Mißbach. „Fußmatten aus Gummi sind zu empfehlen. Sammelt sich dort Wasser, lässt es sich problemlos außerhalb des Wagens ausschütten.“

Alle Scheiben komplett von Schnee und Eis befreien

Schnee und überfrorene Scheiben gehören im Winter zu den unangenehmen Begleiterscheinungen für Autofahrer. Die müssen vor dem Fahrtantritt stets dafür sorgen, dass das komplette Fahrzeug von Schnee und Eis befreit ist. „Zunächst sollte mit einem Besen der Schnee entfernt werden – insbesondere darauf achten, dass auch die Beleuchtungseinrichtungen und die Kennzeichen frei geräumt sind“, so Mißbach. „Beim anschließenden Freikratzen der Scheiben darauf achten, einen handelsüblichen Kratzer aus Kunststoff zu verwenden, um nichts zu beschädigen.“ Schließlich haben schon kleinste Schrammen im Glas Lichtreflexionen zur Folge, die die Sicht erheblich beeinträchtigen können.

Standheizung ist nicht für jeden geeignet

Eine Standheizung, im günstigsten Fall mit Zeitschaltuhr, ist beim Kampf gegen vereiste Scheiben hilfreich. Zudem erwärmt sie neben den Scheiben auch den Motor, was sich positiv auf den Abgasausstoß auswirkt – ein warmer Motor stößt weniger aus als ein kalter. Dennoch ist sie nicht für jeden geeignet. „Eine Standheizung darf nur im Freien betrieben werden. Diejenigen, die lediglich kurze Strecken mit dem Fahrzeug zurücklegen, sollten ebenfalls verzichten, da in diesem Fall das Risiko einer leeren Batterie groß ist“, gibt Mißbach zu bedenken.

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Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Wolfgang Partz, Presse, Tel.: 0221/806-2290
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
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Winter: Klimaanlage hilft gegen beschlagene Autoscheiben
TÜV Rheinland: Feuchtigkeit im Innenraum vermeiden
Zugefrorene Scheiben nur mit Kunststoffkratzern vom Eis befreien gmbh kaufen ohne stammkapital

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Düsseldorf (ots) – Studentische Teilnehmer beraten gemeinsam mit erfahrenen McKinsey-Kollegen einen realen Klienten aus der Modebranche – Entwicklung neuer Ansätze für Marketing und Vertrieb – Winterliches Rahmenprogramm.

Wie kann sich eine traditionsreiche Modemarke strategisch neu ausrichten und gleichzeitig den eigenen Markenkern bewahren? Und wie müssen Marketing und Vertrieb aufgestellt sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Beim McKinsey-Workshop „Spuren hinterlassen“ vom 1. bis 4. März 2018 in Kitzbühel widmen sich Studierende, Doktoranden und Young Professionals aller Fachrichtungen der Neupositionierung eines österreichischen Modelabels. Die Bewerbung für den viertägigen Workshop ist bis zum 22. Januar 2018 möglich unter www.spuren-hinterlassen.mckinsey.de.

Gemeinsam mit erfahrenen McKinsey-Beratern durchlaufen die Teilnehmer alle Phasen eines typischen Beratungsprojekts und entwickeln strategische Handlungsempfehlungen für das Modeunternehmen. Dazu zählen Konzepte für den Kundenkontakt, die Festlegung der besten Verkaufsstellen, neue Formen der Kundengewinnung und -bindung. Während des Events stehen die Teilnehmer im direkten Kontakt mit Vertretern des Modeunternehmens und können so Informationen aus erster Hand berücksichtigen.

Am Ende gilt es, den Klienten im Rahmen der Abschlusspräsentation von den Vorteilen der neuen Ansätze zu überzeugen. So trainieren die Teilnehmer neben ihrer Problemlösungs- und Präsentationsfähigkeit auch Teamgeist und Kommunikation. Sie lernen die Arbeitsweise von Unternehmensberatern in einem praxisnahen Umfeld kennen. Im besonderen Flair der Alpine University in Kitzbühel bietet sich zudem die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und mehr zu erfahren über die Menschen und die Arbeitsweise bei McKinsey. Nicht zuletzt erkunden die Teilnehmer unter Anleitung von Bergführern und Skilehrern mit Snowboards, Skiern oder auf Schneeschuhen einen der aufregendsten Wintersportorte der Alpen.

Bewerben können sich herausragende Bachelor-, Master- und Diplom-Studenten ab dem 4. Semester sowie Doktoranden und Young Professionals aller Fachrichtungen auf der Website www.spuren-hinterlassen.mckinsey.de.

Bewerber-Rückfragen zur Veranstaltung beantwortet: Julia Beuthien, Tel: +49 (0)221 208-7555, e-Mail: spuren-hinterlassen@McKinsey.com

Hintergrund

McKinsey & Company ist die in Deutschland und weltweit führende Unternehmensberatung für das Topmanagement. 27 der 30 DAX-Konzerne zählen zu den Klienten. In Deutschland und Österreich ist McKinsey mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Wien aktiv, weltweit mit über 120 Büros in mehr als 60 Ländern.

Bei journalistischen Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Mirona Kraljic, Telefon 030 8845-2152,
E-Mail: Mirona_Kraljic@mckinsey.com
www.mckinsey.de/medien
Alle Pressemitteilungen im Abo auf Twitter: @McKinsey_de

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McKinsey-Workshop: Studenten entwickeln neue Konzepte für Modemarke gesellschaft kaufen berlin

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Erfurt (ots) – Vier Kinder unterschiedlicher Nationalitäten und Ethnien verbindet eine besondere Freundschaft: den deutschen Jungen Moritz, die türkischstämmige Rüyet, deren Familie seit drei Generationen in Deutschland lebt, den syrischen Flüchtlingsjungen Yassir und das Mädchen Aminata, das mit ihrer Familie in Deutschland Asyl beantragt hat. Ihr Zusammensein ist jedoch belastet durch die drohende Abschiebung von Aminata. Als die älteren Brüder der beiden Kinder aus Not und Leichtsinn in kriminelle Kreise geraten, spitzt sich die Situation zu. Damit geht es multikulturell auch nach dem Themenschwerpunkt „Gemeinsam leben“ vom 6. bis 26. November bei KiKA weiter. Die Premiere der sechsteiligen Realserie „Dschermeni“ (ZDF) ist ab 27. November um 20:10 Uhr in Doppelfolgen zu sehen.

Moritz fühlt sich von seinen ständig gestressten Eltern vernachlässigt. Geschwister hat er keine, aber eine gute Freundin: Rüyet. Als die beiden Yassir und Aminata kennenlernen, die in derselben Stadt in einem Flüchtlingsheim leben, beginnt Moritz sich zu verändern: Aus dem passiven Kind wird ein aktiver Junge mit gesellschaftlicher Haltung. Rüyet ist ihm dabei ein wichtiger Halt. Als sie feststellen muss, dass ihr geliebter älterer Bruder homosexuell ist, werden ihre eigene Toleranz und die ihrer ganzen Familie auf eine harte Probe gestellt.

Yassir ist mit seinem Vater und seinem älteren Bruder Sinan vor dem Krieg in Syrien geflüchtet. Seine vom Vater geschiedene Mutter ist dort geblieben. Der Elfjährige kann zwar Deutsch, davon ahnt jedoch keiner etwas, da er in der Schule kein Wort spricht.

Die Senegalesin Aminata ist schwer traumatisiert, da sie glaubt, ihre Mutter sei auf der Flucht ertrunken. Um in Deutschland Asyl zu bekommen, hat ihr Vater bei der Einreise Mali als Herkunftsland angegeben. Fliegt diese Lüge auf, droht die sofortige Abschiebung. Yassir und Aminata finden durch die neu gewonnen Freunde Moritz und Rüyet Zutrauen und nehmen „Dschermeni“ mehr und mehr als ihr neues Zuhause an.

Ab 27. November zeigt KiKA „Dschermeni“ um 20:10 Uhr in Doppelfolgen. Verantwortliche Redakteurin beim ZDF ist Katrin Pilz.

Der Kinderkanal von ARD und ZDF sendet seit dem 1. Januar 1997 einen genre- und themenreichen Mix aus unterhaltenden, beratenden, bildenden und informierenden Programmen und Angeboten. Jungen Mediennutzern zwischen drei und 13 Jahren bietet KiKA Qualität und Vielfalt, Eltern und Pädagogen Beratung und Orientierung.

Bilder und Texte zu den Programmhighlights und Aktionen im Jubiläumsjahr finden Sie in der KiKA-Presselounge auf kika-presse.de.

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Meine Heimat „Dschermeni“ (ZDF)
Premiere der Realserie ab 27. November bei KiKA gmbh kaufen ohne stammkapital

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