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München (ots) – Bei der Fahrt in den Skiurlaub wird nicht immer darauf geachtet, dass das Gepäck richtig und sicher transportiert wird. Wie gefährlich das sein kann, wissen die wenigsten. Ein ADAC Test zeigt: Ein 20 Kilogramm schwerer Koffer entwickelt bei einem Crash mit Tempo 50 eine Wucht von bis zu einer Tonne. Auch Skistiefel und Wasserflaschen sollten gesichert werden. Diese Gegenstände können zu lebensgefährlichen Geschossen werden.

Für mehr Sicherheit auf der Winterreise hat der ADAC die wichtigsten Tipps zusammengefasst:

   - Schwere Gegenstände und Koffer immer nach unten packen
     und möglichst direkt an die Rücksitzlehne schieben. Rücksitze
     daher nur bei Bedarf umklappen. 
   - Nur leichte Gegenstände oben verstauen.
   - Gepäcknetz oder Laderaumgitter hochziehen, wenn über die Höhe 
     der Rücksitzlehne geladen wird.
   - Skier und Snowboard in einer Dachbox transportieren. Im 
     Innenraum gelagert, sollten sie sicher verzurrt sein.
   - Bei einer Beladung in einer Dachbox mit Gepäck oder Skiern auf 
     Befestigung mit Spanngurten achten und an der Front mit einer 
     Decke sichern.
   - Wenn möglich, gesamte Ladung mit einer Decke abdecken und 
     diagonal mit Zurrgurten sichern - dazu Zurrösen am Ladeboden 
     nutzen. 

Ungesicherte Ladung wird laut ADAC ohne Gefährdung mit bis zu 60 Euro Bußgeld und einem Punkt, mit Gefährdung sogar bis zu 75 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet. Auch versicherungstechnisch kann verrutschende Ladung problematisch sein: Die Kaskoversicherung ist bei dadurch entstandenen Schäden in der Regel nicht eintrittspflichtig.

Ein Video zu diesem Thema finden Sie unter http://youtube.com/adac.

Hinweis an die Redaktionen: Diese Presseinformation steht Ihnen zum Download unter http://presse.adac.de zur Verfügung. Folgen Sie uns auch unter http://twitter.com/adac.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Regina Ammel
Tel.: (089) 7676-3475
regina.ammel@adac.de

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Damit Skistiefel nicht zum tödlichen Geschoss werden
Tipps zur richtigen Ladungssicherheit gmbh kaufen erfahrungen

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Geschäftsideen gmbh mantel zu kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Petersdorf

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London/Hannover (ots)

- Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen: "Drei Jahre in Folge       
  zweistelliges Ergebniswachstum. Bauen Position als führender       
  internationaler Touristikkonzern aus."    
- Gesamtjahr 2017: Bereinigtes EBITA um 12,0 Prozent(1)        
  gesteigert    
- Umsatz wächst im Berichtszeitraum um 11,7 Prozent(1) 

Hotel- und Kreuzfahrt-Töchter liefern inzwischen 56 Prozent des operativen Ergebnisses

   - Aufsichtsrat und Vorstand wollen Dividende von 0,65 Euro je 
     Aktie vorschlagen (Vorjahr 0,63 Euro)
   - Prognose für durchschnittliches Ergebniswachstum um mindestens 
     10 Prozent (1) bis zum  Geschäftsjahr 2020 verlängert.
   - Winter 2017/18: Sehr gute Buchungen entsprechen voll den 
     Erwartungen 

2017 war erneut ein sehr gutes Jahr für den TUI Konzern. Die TUI verbesserte das bereinigte EBITA im Berichtszeitraum um 12,0 Prozent1, der Umsatz wurde um 11,7 Prozent (1) gesteigert. TUI hat das selbstgesteckte Ziel von mindestens zehn Prozent Wachstum beim bereinigten EBITA trotz anspruchsvollem Marktumfeld erneut übertroffen. „Das dritte Jahr in Folge erreichen wir ein zweistelliges Wachstum beim operativen Ergebnis. Mehr als die Hälfte unseres Ergebnisses kommt bereits aus den TUI Hotel- und Kreuzfahrt-Gesellschaften. Unsere erfolgreiche strategische Neu-Ausrichtung spiegelt sich auch in den Zahlen deutlich wieder. TUI ist heute durch das stark gewachsene Hotel- und Kreuzfahrtgeschäft margenstärker und weniger saisonal. Das Geschäft ist deutlich gleichmäßiger auf das ganze Jahr verteilt. Die klare Ausrichtung auf Investitionen in margenstarke Hotels und Schiffe war Kern der Strategie für die neue TUI nach der Übernahme 2014“, sagte Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen bei der Vorstellung der Jahresbilanz zum Geschäftsjahr 2017 (1. Oktober 2016 bis 30. September 2017) in London. Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter profitieren davon, dass TUI strategisch neu aufgestellt und finanzstark ist. „Wir investieren in neue Hotels und moderne Kreuzfahrtschiffe. Und wir schütten eine attraktive Dividende an unsere Aktionäre aus. Wir wollen diesen Kurs fortsetzen“, sagte Joussen.

Übersicht Gesamtjahr 2017

Im Berichtszeitraum (1. Oktober 2016 bis 30. September 2017) konnte die TUI Group den Umsatz auf Basis konstanter Wechselkurse um 11,7 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 17,2 Milliarden Euro) erhöhen. Einschließlich Wechselkurseffekt ergibt sich ebenfalls ein deutliches Plus um 8,1 Prozent auf 18,5 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITA wurde unter Berücksichtigung konstanter Wechselkurse um 12,0 Prozent auf 1,121 Milliarden Euro gesteigert (Vorjahr 1,001 Milliarden Euro). Einschließlich Währungseffekt ergibt sich ein Anstieg um 10,2 Prozent auf 1,102 Milliarden Euro.

Dividende: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen 0,65 Euro je Aktie vor Die Entwicklung der Dividende der TUI Group ist an die bereinigte Ergebnisentwicklung des Konzerns auf Basis konstanter Wechselkurse gekoppelt. Das starke Ergebniswachstum um 12,0 Prozent1 im abgelaufenen Geschäftsjahr auf die Basisdividende (0,58 Euro) ergibt eine Dividende von 0,65 Euro je Aktie. Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen dies der Hauptversammlung am 13. Februar 2018 vor.

Weiteres Wachstum und mehr Effizienz durch Digitalisierung

Die TUI hat einen konsequenten Wandel vollzogen und ist heute ein komplett anderes Unternehmen als vor fünf Jahren. „Die TUI 2017 ist nicht vergleichbar mit der TUI 2012“, sagte Joussen. „Der Konzern war im Kern ein Reiseveranstalter, heute ist die TUI Entwickler, Investor und Betreiber von Hotel- und Kreuzfahrtgesellschaften. Wir werden weiter in unsere eigenen Hotel- und Kreuzfahrtgesellschaften investieren und damit neues Wachstum erzielen.“ Die eigenen europäischen Reise-Veranstalter sind starke Vertriebs- und Marketinggesellschaften, die einen direkten Zugang zu den 20 Millionen Kunden des Konzerns in den Regionen und Märkten bieten. Für eine einheitliche Sicht auf den Kunden werden jetzt moderne CRM Systeme eingesetzt. Für mehr Effizienz und optimierte Erträge beim Management der Bettenkapazitäten setzt die TUI auf ein eigenes Yield-Management-System und die Blockchain Technologie. „Die Blockchain ist bei TUI nicht Vision, sondern sie ist seit dem Sommer 2017 mit einer ersten Applikation, dem so genannten „Bed Swap“, live im Einsatz“, so Joussen. Neue Kundengruppen will der Konzern in Wachstumsregionen wie China und Südostasien erschließen, vollständig digital und mit lokalen Partnern. Dort entstehen Mittelschichten, die erst beginnen, das Reisen für sich zu entdecken.

Übersicht der Segmente

Hotels & Resorts mit starker Entwicklung, Durchschnittspreise pro Bett gesteigert Hotels & Resorts hat das operative Ergebnis im Gesamtjahr 2017 deutlich gesteigert, insbesondere RIU war erneut der Wachstumstreiber bei den TUI Hotel-Gesellschaften:

- bereinigtes EBITA: +17,3 Prozent auf 356,5 Millionen Euro (Vorjahr:
  303,8 Millionen Euro)  
- bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: +19,2 Prozent 
  auf 362,0 Millionen Euro  
- Durchschnittspreis pro Bett: 63 Euro (Vorjahr: 60 Euro) 

- Durchschnittliche Auslastung: 79 Prozent (Vorjahr 78 Prozent) 2017 
  wurden insgesamt zehn neue Häuser der TUI Hotels & Resorts 
  Kernmarken eröffnet, darunter ein RIU Hotel in Jamaika, insgesamt 
  sechs Blue Diamond Hotels in Jamaika und St. Lucia und drei TUI 
  Blue Häuser, je eins in Kroatien, Italien, Teneriffa. 

Kreuzfahrten: Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt

Seit dem 1. Halbjahr 2017 umfasst der Kreuzfahrt-Bereich die Ergebnisse aller drei Kreuzfahrtgesellschaften: TUI Cruises, Marella Cruises (früher Thomson Cruises) und Hapag-Lloyd Cruises. Im Berichtszeitraum wurde das Ergebnis deutlich gesteigert, die Durchschnittsraten verbesserten sich ebenfalls stark:

- Bereinigtes EBITA: +33,9 Prozent auf 255,6 Millionen Euro (Vorjahr:
  190,9 Millionen Euro)  
- Bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: +38,0 Prozent 
  auf 263,4 Millionen Euro  
- Durchschnittliche Rate pro Tag und Passagier (in Klammern Vorjahr):
  TUI Cruises 173 Euro (Vorjahr: 171 Euro) 	
  Marella Cruises 131 GBP (Vorjahr: 121 GBP) 	
  Hapag-Lloyd Cruises 594 Euro (Vorjahr: 579 Euro)  
- Durchschnittliche Auslastung:  
  TUI Cruises 101,9 Prozent (Vorjahr: 102,6 Prozent) 	
  Marella Cruises 101,7 Prozent (Vorjahr: 100,6 Prozent) 
  Hapag-Lloyd Cruises 76,7 Prozent (Vorjahr: 76,8 Prozent)  

Im Juni 2017 hat die „Mein Schiff 6“ die Flotte der TUI Cruises erweitert. 2018 wird die neue „Mein Schiff 1“ bei TUI Cruises in Dienst gestellt. Auch Marella Cruises wurde modernisiert: im Berichtszeitraum wurde die „Marella Discovery 2“ in Dienst gestellt. Die Flotte der TUI-Konzerntochter Hapag-Lloyd Cruises wird mittelfristig ebenfalls erweitert und modernisiert: Im Kalenderjahr 2019 ergänzen die Neubauten „Hanseatic nature“ und „Hanseatic inspiration“ als Luxus-Expeditionsschiffe die Flotte.

Vertrieb & Marketing in allen Regionen mit Gästezuwachs, starke Entwicklung in Deutschland, den Nordischen Ländern und Benelux, Gästezahlen in Region Nord um 3,5 Prozent gesteigert

Die Vertrieb- und Marketinggesellschaften in den Quellmarkt-Regionen verzeichneten im Geschäftsjahr 2017 eine positive operative Entwicklung, insbesondere in den Nordischen Ländern, Deutschland und Benelux. Die Gästezahlen wurden über alle Regionen um 6,3 Prozent auf 20,2 Millionen gesteigert.

- Bereinigtes EBITA alle Regionen ohne Einmaleffekte und auf Basis 
  konstanter Wechselkurse: +3,0 Prozent auf 571 Millionen Euro 
  (Vorjahr: 554 Millionen Euro)  
- Bereinigtes EBITA alle Regionen: -5,0 Prozent auf 526,5 Millionen 
  Euro 

In der Region Nord (UK & Irland, Nordische Länder, Kanada, Russland) werden seit dem 1. Halbjahr 2017 nicht mehr die Blue Diamond Resorts sowie Marella Cruises (ehemals Thomson Cruises) erfasst. In UK blieben die Nachfrage nach Reisen und die Buchungen weiter hoch. Die Zahl der Gäste in der Region Nord konnte um 3,5 Prozent gesteigert werden. Die Nordischen Länder lieferten im Berichtszeitraum eine sehr starke Entwicklung. Positiv wirkte sich der veränderte Angebotsmix aus, mit mehr Angeboten für Spanien, Zypern, Bulgarien und Kroatien.

- Bereinigtes EBITA Region Nord: 
  -9,7 Prozent auf 345,8 Millionen Euro (Vorjahr: 383,1 Millionen 
  Euro) 

In der Region Zentral (Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen) verzeichnete Deutschland eine sehr starke operative Entwicklung. Die Gästezahlen der Region lagen um 4,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Im Flugbereich entstanden durch die krankheitsbedingten Ausfälle bei TUI fly zu Beginn des Geschäftsjahres Einmalkosten in Höhe von 24 Millionen Euro. Durch die Insolvenz der Air Berlin und die damit verbundenen notwendigen Veränderungen beim Leasing-Vertrag für Flugzeuge und Crew wurden ebenfalls Einmalkosten in Höhe von 15 Millionen Euro verbucht. Ohne die beiden Einmaleffekte liegt das bereinigte Ergebnis der Region um 26 Millionen Euro über dem Vorjahreswert.

- Bereinigtes EBITA Region Zentral: 
  -16,0 Prozent auf 71,5 Millionen Euro (Vorjahr: 85,1 Millionen 
Euro) 

Das Ergebnis der Region West (Belgien, Niederlande, Frankreich) wurde durch eine starke Entwicklung in Belgien und den Niederlanden getrieben. Benelux verzeichnete insbesondere in der zweiten Jahreshälfte eine starke Buchungsentwicklung. Belgien und die Niederlande profitierten dabei auch vom Wechsel hin zur Dachmarke TUI. Lediglich Frankreich konnte nicht zur positiven Entwicklung der Region beitragen.

- Bereinigtes EBITA Region West: 
  +26,8 Prozent auf 109,2 Millionen Euro (Vorjahr: 86,1 Millionen 
  Euro) 

Gute Buchungslage – aktueller Winter entspricht weiterhin den Erwartungen

Die Buchungslage für den aktuellen Winter 2018 (Stand: 3. Dezember 2017) ist gut und entspricht voll den Erwartungen. Besonders hohe Buchungszuwächse verzeichnen Thailand, die Kapverden und Nordafrika, aber auch für die Türkei ziehen die Buchungszahlen an.

- Gebuchte Quellmarktumsätze: 
  +6 Prozent1   
- Zahl der Gäste: +3 Prozent 

(1) auf Basis konstanter Wechselkurse

Pressekontakt:

Kuzey Alexander Esener
Leiter Presse
+49 (0) 511 566 6024
kuzey.esener@tui.com

Joy Doyle
Senior Manager Communications
+44 (0) 7985 401 207
joy.doyle@tui.com

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TUI Group: Auch 2017 starker Ergebnisanstieg um 12 Prozent
Eigene Hotels und TUI-Kreuzfahrt-Töchter sind Wachstumstreiber gesellschaft kaufen berlin

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Der Münchner Medien-Unternehmer Leo Kirch Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF“

Mainz (ots) – Er war reich, mächtig und gefürchtet: Medienzar Leo Kirch (1926-2011). Der Filmhändler scheute die Öffentlichkeit. Doch die TV-Serien und Filme, die er ans Fernsehen verkaufte, sahen Millionen. Dem rasanten Aufstieg Kirchs folgte der tiefe Fall. In der ZDF-Dokumentation „Der große Zampano – Wer war Leo Kirch?“, am Dienstag, 12. Dezember 2017, 22.45 Uhr, begeben sich die Autoren Berthold Baule und Michael Jürgs auf Spurensuche.

Weggefährten, Freunde und Widersacher erinnern sich an die Erfolge und Niederlagen Leo Kirchs und an ihre Begegnungen mit dem Geschäfts- und Privatmann. Unter ihnen der ehemalige ZDF-Intendant Dieter Stolte, Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner, der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber, Ex-RTL-Chef Helmut Thoma, der Kanzleramtsminister von Gerhard Schröder, Bodo Hombach, sowie der Entertainer Harald Schmidt, der lakonisch bekennt: „Leo Kirch war ein sagenumwobener Medienguru, ohne den es vermutlich die Harald-Schmidt-Show nie gegeben hätte.“

Pressemappe: http://ly.zdf.de/lSMv/

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Ansprechpartner: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 - 2099-1096;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de 

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/dergrossezampano

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDF-Dokumentation über den legendären Filmhändler Leo Kirch schnell

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Das geht ja wie beim Brötchenbacken: Beim Schülerprogramm der Messe Berlin lernen die Kids, wie beispielsweise Märkisches Landbrot in mühsamer, aber lohnender Handarbeit entsteht. (Copyright: Messe Berlin). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Berlin (ots) – Das morgendliche Erwachen in der Tierhalle, Spezial-Rezepturen für grüne Zauberdrinks oder das Gärtnern im Weltall: Das sind nur einige Highlights des Schülerprogramms der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018. Vom 19. bis 28. Januar 2018 laden Organisationen, Institutionen und Verbände zum praxisnahen Unterricht in die Messehallen am Berliner Funkturm ein. Zahlreiche Aussteller aus den Bereichen Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau haben ein ebenso erlebnis- wie lehrreiches Angebot zusammengestellt. Die Messe Berlin rechnet mit mehr als 20.000 Schülern aller Altersklassen. Das Schülerprogramm der Internationalen Grünen Woche Berlin ist alljährlich für rund 1.000 Schulklassen aus Berlin, Brandenburg und den angrenzenden Bundesländern fester Bestandteil des Unterrichts und auf die unterschiedlichen Lehrpläne abgestimmt.

Schüler können beispielsweise mit einem Bauernfrühstück in der BioHalle fit in den Tag starten. Am Stand der Berliner Gartenarbeitsschulen kann man erfahren, ob der von unseren Pflanzen produzierte Sauerstoff in Zukunft noch für alle Lebewesen auf der Erde reicht. Auf dem Erlebnis Bauernhof erfahren Schüler alles über die Arbeit der Imker, die Bestäubungsleistung der Bienen und deren volkwirtschaftlichen Nutzen sowie über das wichtigste Bienenprodukt „Honig“. Der i.m.a e.V. organisiert die große Schülerpressekonferenz (24.1., 11 Uhr) zum Thema „Massentierhaltung aufgedeckt“ für Redakteure von Schülerzeitungen und Schulkinder aus Medien-Arbeitsgruppen. Fährten und Spuren lesen lernen Schüler im Biotop des Deutschen Jagdverbands.

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie und dem Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde laden zu einer Schülerkochaktion mit anschließender Verköstigung ein. Ziel ist es, Ernährungs- und Lebensmittelwissen anschaulich zu vermitteln. Das UN World Food Programme ist die größte humanitäre Organisation der Welt und klärt die jungen Messebesucher über innovative Hilfsprogramme auf, um den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Das Fisch-Informationszentrums (FIZ) präsentiert über 80 Arten an Fischen, Krebs- und Weichtieren aus vielen Flüssen, Seen und Ozeanen. Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. rückt das Altwürttemberger Pferd als „Gefährdete Nutztierrasse des Jahres“ in das Bewusstsein der Schüler.

Die Grüne Woche liegt 2018 unmittelbar vor den Winterferien, wenn die letzten Klausuren und Zeugnisse schon geschrieben sind – ideal für einen Besuch der weltgrößten Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Klassen zahlen vier Euro pro Schüler bei Abgabe einer Schulbescheinigung an der Kasse. Pro zehn Schüler erhält eine Begleitperson freien Eintritt. Zusätzliche Begleitpersonen zahlen 15,- EUR.

Für die meisten Programmpunkte ist eine Online-Anmeldung erforderlich. E-Mail: younggeneration@messe-berlin.de. Das Gesamtprogramm finden Sie unter www.gruenewoche.de/schueler

Kontakt für das Schülerprogramm
Messe Berlin GmbH, Anne Ziegenbruch, Tel.: +49 (0)30 3038 2055
Fax: +49 (0)30 3038 2019, younggeneration@messe-berlin.de 

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Wolfgang Rogall
Stellv. Pressesprecher
und PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

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Grüne Woche 2018: Klasse meets Rasse – Berliner Messegelände ist im Januar die größte Schulklasse Deutschlands – Messe Berlin erwartet mehr als 20.000 Schüler zum praxisnahen Unterricht gmbh ug kaufen

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Potsdam (ots) – Professor Christoph Meinel, Direktor des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI), begrüßt die Forderungen des Deutschen Ethikrates nach Datensouveränität in Bezug auf Big-Data-Anwendungen. „Jeder Bürger sollte Herr seiner Gesundheitsdaten sein und frei entscheiden können, wer diese einsehen und nutzen darf“, so der Informatikwissenschaftler.

Insbesondere unterstützt Meinel, dass der Datengeber nun in den Mittelpunkt gerückt werde: „Datensouveränität ernst zu nehmen bedeutet, jeden Bürger in die Lage zu versetzen, selbst zu entscheiden, welche Daten er wem freigeben möchte – und dass er diese Freigabe auch wieder entziehen kann.“

Das Hasso-Plattner-Institut entwickelt mit der Gesundheitscloud derzeit die erste patientenzentrierte Plattform für Gesundheitsdaten, die von einer Non-Profit-Organisation betrieben wird. Die Gesundheitscloud ermöglicht Nutzern, sensible Gesundheitsdaten auf einer sicheren Plattform zu speichern und für autorisierte Personen und Anwendungen freizugeben. Per „Datenspendeausweis“ können Patienten darüber hinaus ihre Gesundheitsdaten anonym spenden und so der medizinischen Forschung neue Impulse geben.

Für sensible Gesundheitsdaten müssen Meinel zufolge höchste Sicherheitsstandards gelten – eine 100-prozentige Sicherheit gebe es aber für keinen Akteur der digitalen Welt: „Wir müssen daher ein Bewusstsein dafür schaffen, dass es je nach Vertraulichkeit des Anwendungsfalls ein unterschiedliches Niveau von ‚ausreichend sicher‘ geben wird: Der Twitter-Account ist schließlich auch nicht im gleichen Maße geschützt wie der Zugang zum Online-Banking“, erklärt Meinel. Mit Blick auf die äußerst dynamische Entwicklung im Digital-Health-Bereich und die immensen Potentiale von Big Data für die Gesundheitsversorgung benötige Deutschland dem Potsdamer Informatiker zufolge dringend ein neues Datenschutzkonzept.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des HPI ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI dreizehn Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:

presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Felicia Flemming, Tel. 0331 5509-174, felicia.flemming@hpi.de

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HPI-Direktor begrüßt Forderung des Deutschen Ethikrats nach Datensouveränität gesellschaft kaufen kosten

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Tanja Bülter berichtet ihren Social Media-Followern vom stylishen Bijou Brigitte-Event.

Bildnutzung:
– bis 30. November 2018
– ausschließlich zur redaktionellen Nutzung
– nur bei Nennung der Quelle und des Urhebers. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/14136 / Die Verwendung dieses Bildes… mehr

Hamburg (ots) – Starke Farben sind das große Thema unserer aktuellen Frühjahr-/Sommer-Kollektion. Leuchtendes Orange, kräftiges Pink und prächtige Gewürztöne lassen die Schmuckstücke und Accessoires intensiv strahlen. Natürlich präsentieren sich auch Tassels und Pompons, die Ketten, Ohrgeschmeide und Tücher umgarnen, in diesen mitreißenden Sommerfarben. Freunde des heimischen Gartens kommen auf ihre Kosten: Eine Vielzahl an Blumen und Blüten haben in das Sortiment Einzug gehalten. Auf Fans der tropischen Flora warten blumige Schönheiten in leuchtenden Gelb-, Grün- und Türkis-Nuancen. Freuen Sie sich mit uns auf gutgelaunte, frische Sommer-Looks!

Bijou Brigitte präsentierte am 23. November 2017 die neusten Schmuck- und Accessoires-Trends für Frühjahr/Sommer 2018 einem interessierten Fachpublikum aus Vertretern der Modepresse und Bloggerszene. Auch prominente Gäste begeisterten sich für die neue Kollektion: Tanja Bülter, die beliebte TV-Moderatorin, und Society-Expertin Vanessa Blumhagen, ein Fan unserer stylishen Ear Cuffs, ließen sich inspirieren.

In der kommenden Saison zeigt sich das Bijou Brigitte-Sortiment erneut facettenreich und hat das Potential, trendbewusste Fashionistas in seinen Bann zu ziehen.

Im Februar lädt unsere Valentinstags-Kollektion zum romantischen Rendezvous ein. Unsere zuckersüßen Schmuckstücke in Silber- und Roségoldtönen bringen Herzen zum Schmelzen. Die Symbole der Liebe befinden sich dieses Jahr wieder in der Pole Position. Es folgen Best Friends-Anhänger und das symbolträchtige „Trio Glaube, Liebe, Hoffnung“. Viele dieser charmanten Liebesboten gibt es auch in 925 Silber. Das Potenzial zum Lieblingsstück hat eine filigrane Armspange, an deren beiden Enden sich zwei Herzen gegenüberstehen. Werden sie sich treffen?

Die lauten und farbenfrohen Märkte von Marrakesch inspirierten den Look Spice Colours. Farbenprächtige Gewürzfarben umschmeicheln Schmuckstücke und Uhren. Große Holzelemente an Ketten und Ohrringen sind garantierte Hingucker. Dazu gesellen sich passend eingefärbte Plexischeiben, die mit goldfarbenen Elementen spielen.

Zu einer fröhlich, kunterbunten Gartensause lädt der Style Garden Party ein. Digitale Blumenprints schmücken Taschen und Tücher aus unserem Accessoires-Sortiment. Auch die Schmuckstücke präsentieren sich in voller Blütenpracht, teilweise in 3D-Optik. Zum Garten gehören natürlich auch tierische Bewohner. Zarte Libellen und schimmernde Käfer feiern bei unseren verspielten Styles mit.

Zauberhafte Haaraccessoires, wie unsere Bänder und Haarkränze voller Perlen und Seidenblumen sowie strassbesetzte Tiaras, setzen in den kommenden Hochzeitsmonaten strahlende Highlights. Das glitzernde Collier mit passenden Ohrringen unserer Exklusivlinie Senso di Donna umschmeichelt edel jedes Dekolleté. Perfekt wird das Hochzeitsoutfit mit unserer Clutch, die von einer opulenten Blütenpracht geschmückt wird.

Die neue Kollektion mit ihren farbenfrohen Accessoires und betörenden Schmuckstücken ist ab Ende Januar 2018 in den Bijou Brigitte-Filialen und auch im Online-Shop erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Presseseite für akkreditierte Journalisten https://group.bijou-brigitte.com/de/presse. Sollten Sie noch nicht für den Pressebereich akkreditiert sein, wenden Sie sich gern an uns.

Über Bijou Brigitte:

Das börsennotierte Unternehmen ist in mehr als 20 Ländern mit rund 1.100 Filialen vertreten. Das Erfolgskonzept des Konzerns sind einerseits die einzigartige Produktauswahl und das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis, andererseits das ansprechende Ladenbaudesign mit seinen effektvollen Ladenbauelementen. Dies hat die Marke „Bijou Brigitte“ über Deutschland hinaus international bekannt gemacht.

Pressekontakt:

Annegret Wittmaack, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 60609-289 Fax: +49 40 6026409
E-Mail: modepresse@bijou-brigitte.com

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Fröhlich bunte Sommerfrische gegen den November-Blues – Bijou Brigitte stellt die neue Frühjahr-/Sommer-Kollektion vor gmbh mit verlustvorträgen kaufen

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Berlin (ots) – Die Herbstbilanz im Bauhauptgewerbe fällt ausgesprochen positiv aus: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, meldeten die Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten für die ersten neun Monate ein Umsatzplus von nominal 9,3 %. Damit erreichte der Umsatz einen neuen Rekord: Der Wert ist mit 54 Mrd. Euro der höchste seit fast 20 Jahren. Auch für September meldete die Branche ein Umsatzplus (+ 3,0 %) und das, obwohl den Unternehmen ein Arbeitstag weniger zur Verfügung stand als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Entsprechend zufrieden äußern sich die Bauunternehmen: 92 % der im Rahmen des ifo Konjunkturtests Befragten beurteilten im September ihre aktuelle Lage als gut bzw. befriedigend, so viele wie noch nie. Auch für die nahe Zukunft ist die Branche so optimistisch wie nie im Herbst: 83 % der Unternehmen erwarten in den kommenden sechs Monaten eine günstigere oder zumindest gleichbleibende – und somit gute – Geschäftslage. Dies verwundert nicht – der Auftragseingang legte von Januar bis September schließlich um nominal 5,4 % zu. Auch für den September wird ein Orderplus von nominal 2,9 % ausgewiesen – und das trotz des mittlerweile erreichten hohen Niveaus. Die nach wie vor gute Entwicklung spiegelt sich auch in dem vom Statistischen Bundesamt berechneten preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigten Auftragseingang wider: Er lag im September um 0,7 % über dem Vormonat.

Für den Wohnungsbau meldeten die Baubetriebe für die ersten neun Monate ein Umsatzplus von 10,5 % und einen Anstieg des Auftragseingangs von 2,2 %. Für den September wurde sogar ein Umsatzplus von 3,9 % ausgewiesen. Demgegenüber lag der Auftragseingang mit – 12,7 % deutlich unter dem Vorjahresniveau. Hierbei scheint es sich um einen statistischen Effekt zu handeln, der Wert vom September 2016 war der mit Abstand höchste seit 1998. Aber man darf auch die Engpassfaktoren, wie zunehmende Baulandknappheiten und den Mangel an Planungskapazitäten in den Kommunalverwaltungen, nicht aus den Augen verlieren, die den Wohnungsbau bremsen. Grundsätzlich sind die Rahmenbedingungen aber nach wie vor positiv: Die Bausparte profitiert weiterhin von den niedrigen Zinsen, der ausgesprochen guten Arbeitsmarktlage sowie von den Wanderungsbewegungen insbesondere in die Großstädte und somit einer weiterhin hohen Nachfrage nach Wohnraum.

Auch der Wirtschaftsbau schloss das erste Halbjahr positiv ab: Der Umsatz legte in den ersten neun Monaten um 9,8 % und der Auftragseingang um 5,3 % zu (Sep.: + 4,7 %, + 9,1 %). Besonders stark gestiegen ist der Umsatz im Wirtschaftshochbau (+ 11,4 %, Sep.: + 5,0 %), auch die Nachfrage legte zu (+ 4,6 %, Sep.: + 8,7 %). Nach einem eher verhaltenen ersten Halbjahr zieht der Wirtschaftstiefbau mittlerweile auch an: Umsatz und Auftragseingang liegen deutlich im Plus (+ 7,1 % bzw. + 6,3 %, Sep.: + 4,3 % bzw. + 9,7 %). Mit dieser Entwicklung war angesichts der zusätzlichen Mittel für die Deutsche Bahn AG zu rechnen. Schließlich wurden laut Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums in den ersten drei Quartalen für Eisenbahnen und öffentlichen Nahverkehr 38,3 % mehr ausgeben als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Mittlerweile sind schon 78 % der angesetzten Mittel für das Gesamtjahr 2017 abgeflossen, im vergangenen Jahr lag die Abflussquote lediglich bei 67 %.

Positive Signale kamen auch aus dem Öffentliche Bau: Der Umsatz stieg um 7,9 %, der Auftragseingang um 7,4 % (Sep.: + 0,5 % bzw. + 7,6 %). Der Hauptverband führt dies überwiegend auf den „Investitionshochlauf“ bei den Verkehrswegeinvestitionen des Bundes zurück. Entsprechend stark legte der Straßenbau zu: Die Unternehmen meldeten einen Anstieg des Umsatzes und des Auftragseingangs von 8,9 % bzw. 6,9 %. Dies deckt sich auch mit den Angaben des Bundesfinanzministeriums: Laut aktuellem Monatsbericht lagen die Ausgaben des Bundes für den Straßenbau in diesem Zeitraum um 10,9 % über dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Die Entwicklung am aktuellen Rand gibt aber leichten Anlass zur Sorge: Der Umsatz sank um 1,3 % und der Auftragseingang um 0,7 %. Dies ist – im Gegensatz zum Wohnungsbau – nicht auf einen statistischen Effekt zurückzuführen. Der Hauptverband vermutet, dass die Planungskapazitäten aufgrund des jahrelangen Personalabbaus in den öffentlichen Ämtern nicht ausreichen, die Projekte voranzutreiben.

Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des Statistischen Bundesamtes und des ifo Instituts. Auch im Internet mit Info-Grafik abrufbar: http://www.bauindustrie.de/presse/ *) Baubetriebe mit 20 und mehr Beschäftigten

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Dr. Heiko Stiepelmann
Funktion: Leiter Kommunikation / Pressesprecher
Tel: 030 – 21286 140, Fax: 030 – 21286 189
E-Mail: Heiko.Stiepelmann@bauindustrie.de

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Bauhauptgewerbe im September 2017:
Positive Herbstbilanz – Bauunternehmen melden für die ersten neun Monate ein Umsatzplus von 9 %. Der Auftragseingang legt um 5 % zu. gmbh zu kaufen

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Die Lemonbeat Adapter für Balgengas- und Wärmemengenzähler ermöglichen den schnellen Einstieg von Liegenschaftsbetreibern in modernes Anlagen-Monitoring. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121446 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung… mehr

Dortmund (ots)

- Reduzierung von Verwaltungs- und Bewirtschaftungskosten von 
Immobilien 
- Anlagen-Monitoring erleichtert Investitionsentscheidungen und 
ermöglicht frühzeitiges Störungsmanagement 
- Lösung mit Lemonbeat Adaptern für Gas- und Wärmemengenzähler auch 
zur Nachrüstung geeignet 

Die Lemonbeat GmbH, eine 100-prozentige Tochter der innogy SE, erweitert ihr Produktportfolio um Adapter für Balgengas- und Wärmemengenzähler. Damit ermöglicht das Unternehmen kostengünstiges Monitoring von Anlagen und Komponenten in Heizungskellern durch zukunftsfähige Technologien aus dem Internet der Dinge (IoT). In Kooperation mit einer führenden deutschen Wohnungswirtschaft konnte die Lösung in einem Proof-of-Concept bereits erfolgreich umgesetzt werden.

Gerade Betreiber kleiner und mittlerer Liegenschaften können mit modernen Monitoring-Lösungen bares Geld sparen. Werden die vor Ort gesammelten Daten in eine cloudbasierte Management-Plattform übertragen, lassen sich beispielsweise Verbräuche und Verbraucherverhalten ohne großen Aufwand analysieren oder Abrechnungen erstellen. Auch die frühzeitige Erkennung von Störungen – sogar noch bevor es die Kunden bemerken – sowie Fernwartung und -steuerung wird möglich.

Eine genaue Datenerhebung erleichtert der Wohnungswirtschaft zudem Investitionsentscheidungen, beispielsweise vor der Installation neuer Komponenten wie etwa Heizkessel. Auch die Entwicklung zusätzlicher Geschäftsmodelle wird dadurch möglich.

Lemonbeat-Technologie ermöglicht kostengünstige Remote-Monitoring-Lösung

Doch die Installation von IoT-Technologien in Heizungskellern sowie die Anbindung an eine Management-Plattform ist meist mit viel technischem Aufwand und hohen Kosten verbunden. Daher hat die Wohnungswirtschaft auf diesem Gebiet heute noch Nachholbedarf. Schlanker und smarter geht es mit der Lemonbeat-Technologie für das Internet der Dinge.

Teure Gateways, die das Tor zum Internet öffnen, entfallen: Die durchgängige Verwendung von IP-Protokollen, dem bereits im Internet etabliertem Standard, ermöglicht den Datentransfer ins weltweite Netz über handelsübliche Router. Die Strecke zwischen Sensoren und Router überwindet die robuste Funklösung von Lemonbeat im Sub-1 GHz Bereich. Sie bietet eine hohe Reichweite und Durchdringung und ist für den Einsatz im gesamten Gebäude besonders geeignet.

Zur einfachen Umsetzung setzt Lemonbeat eigens entwickelte Adapter für Wärmemengen- und Balgengaszähler ein. Der Wärmemengenzähler kommuniziert dabei über eine serielle Schnittstelle (RS232) mittels Optokoppler-Interface, das mit dem Wärmemengenzähler verbunden wird. Der neue Adapter für den Balgengaszähler erhält seine Daten über einen am Zähler angebrachten Impulsnehmer. Die so erfassten Daten werden mittels Lemonbeat Radio (868 MHz-Funk) an einen Ethernet-Adapter weitergeleitet der, angeschlossen an einem handelsüblichen Router, die Daten zur einer Management-Plattform im Internet weitergeleitet. Für Dezember kündigt das Unternehmen weitere Adapter für Heizungskessel und Pumpen an.

Terminhinweis:

Am 28. November 2017 startet die diesjährige SPS IPC Drives in Nürnberg – die führende Fachmesse für elektrische Automatisierung. Hier liegt der Fokus auf der Industrie 4.0. Lemonbeat ist mit einem Stand (102/10.1) im Bereich der Steuerungstechnik/industrielle Kommunikation vertreten.

Über Lemonbeat

Die Dortmunder Lemonbeat GmbH wurde im Oktober 2015 als 100%ige Tochter der innogy SE (RWE-Konzern) gegründet – eines der größten Versorgungsunternehmen in Europa mit langjähriger Erfahrung im Bereich Smart Home-Anwendungen. Herzstück des branchenübergreifenden IoT-Lösungsangebots der Lemonbeat GmbH ist das IoT-Betriebssystem Lemonbeat OS für alle Arten von Geräten. Jeder IoT-Anwendungsfall ist mit Lemonbeat OS zu realisieren. Die Lösungen zeichnen sich durch ihre schlanke Architektur, robuste Leistungsfähigkeit und hohe Adaptivität aus. Um das Herzstück Lemonbeat OS herum bietet das Unternehmen IoT-Innovatoren eine durchgängige Lösung – vom kleinsten Gerät bis zur Cloud. Weitere Informationen unter www.lemonbeat.de

Pressekontakt:

Lemonbeat GmbH
Dennis Knake
PR & Content Marketing
Deutsche Straße 5
Tel: +49 231 5869 3722
dennis.knake@lemonbeat.com
www.lemonbeat.de

  Nachrichten

Lemonbeat IoT-Technologie: Schlankes Zähler- und Anlagen- Monitoring für die Wohnungswirtschaft gmbh kaufen schweiz

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Neue Unit des Vermarkters Pushfire bietet Zugriff auf 100 Events und eine Million Direktkontakte / Festivalfire inszeniert Marken auf Millennial-Events
Julius Gnoth/Absolut Vodka/Lollapalooza Festival 2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/118727 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Pushfire Ltd./Julius Gnoth/Absolut Vodka/Lollapalooza Festival 2017“

Essen (ots) – Pushfire, der Spezialvermarkter für Millennial-Medien, hat eine neue Unit für die Markeninszenierung auf Festivals und anderen großen Events gegründet: Festivalfire bietet Marken Zugang zu über 100 Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Direktkontakten und einer Online-Gesamtreichweite von 5,4 Millionen Fans auf den Facebookseiten der Events.

Der Besuch von Festivals steht in der Gunst der Millennials in Deutschland und Österreich an erster Stelle, wenn es ums Ausgehen geht (Quelle: Umfrage „going out“ 2017). Viele Festivals sind binnen weniger Stunden ausverkauft und für Freundeskreise sind sie längst eine spannende Alternative zum normalen Kurzurlaub oder dem klassischen Disco- und Clubbesuch. Für Marken ist mit ihnen eine neue Plattform entstanden, um mit der Zielgruppe in direkten Kontakt zu treten. Allerdings ist dieses abstimmungsintensiv, da in der Regel Kooperationen mit jedem Veranstalter einzeln eingegangen werden müssen. Die größten Events haben zudem langfristige Sponsoringverträge.

An dieser Stelle kommt Festivalfire ins Spiel: Die neue Unit des Millennial-Vermarkters Pushfire bietet schon jetzt Zugriff auf über 100 Festivals mit über einer Million Direktkontakte sowie 5,4 Millionen Social-Media-Kontakten. Als Full-Service-Dienstleister bietet Festivalfire Marken eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich vor Ort zu präsentieren: Sie reichen von eigens entwickelten und erfolgsbewährten Tools wie Sampling-Promotions, Popup-Containern, Trucks oder Micro-Clubs bis hin zu maßgeschneiderten On-the-ground-Lösungen. Auch Content-Produktion (Fotos, Videos, Storys und mehr) auf den Events ist möglich, gut geschultes Personal wird auf Wunsch ebenfalls gestellt. Zusätzlich können Marken ihre Aktivitäten auf den Social-Media-Kanälen der Veranstalter, durch Kooperationen mit Influencern sowie in den Medien zahlreicher Publishingpartner digital verlängern.

Auch thematisch ist Festivalfire breit aufgestellt: Es steht nicht nur Musik von Electro und EDM über Hiphop bis Rock und Schlager im Programm, sondern auch die immer beliebter werdenden Food-Events, Fashion- und Sportveranstaltungen sowie Campus-Partys – alle Interessensbereiche der Millennials. Nach ersten erfolgreichen Umsetzungen in der Saison 2017 finden bereits die Vorbereitungen für Markenaktivitäten im Festivaljahr 2018 statt. Mike Kucksdorf, Head of Events bei Festivalfire: „Die Attraktivität und die Relevanz von Festivals und anderen großen Events nimmt von Jahr zu Jahr zu. Der Peak ist noch lange nicht erreicht. Mit unseren ausgezeichneten Kontakten in die Branche erschließen wir dieses spannende Umfeld für das Live- und Direktmarketing von Brands und Agenturen.“

Mehr Informationen:

info@festivalfire.de 
www.festivalfire.de 

Pressekontakt:

Pushfire Ltd.
Evi Papadopoulou
Head of PR
+ 49 (0)201 / 240 99 60
+ 49 (0)178 / 848 79 78
evi.papadopoulou@pushfire.de
Kronprinzenstraße 5-7
45128 Essen
www.pushfire.de

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Neue Unit des Vermarkters Pushfire bietet Zugriff auf 100 Events und eine Million Direktkontakte
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