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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Ungleich behandelt
EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen kaufung gmbh planen und zelte

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Köln (ots) – Mit Unverwechselbarkeit, Exklusivität und einem klaren Fokus auf eigenproduzierte Inhalte konnte die Mediengruppe RTL Deutschland im TV-Jahr 2017 ihre Zuschauer auf allen Plattformen begeistern. 28,9 Prozent Jahresmarktanteil erreichten die Free-TV-Sender RTL, VOX, n-tv, NITRO, SUPER RTL, RTL II und RTLplus sowie die Pay-TV-Sender RTL Crime, RTL Passion und RTL Living gemeinsam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern. Dies bedeutet ein Plus von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig vergrößert sich der Vorsprung zu ProSiebenSat.1 (MA: 24,4% / MA 2016: 25,3%) in 2017 auf 4,5 Prozentpunkte.

RTL kam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern auf einen Jahresmarktanteil von 11,3 Prozent. Damit lag der Sender in der Zielgruppe auf Platz eins, gefolgt von Sat.1 (8,3%), ZDF (8,2%), ARD (7,7%), ProSieben (7,2%), VOX (6,8%), Kabel eins (4,7%) und RTL II (4,5%). NITRO erreichte 2,1 Prozent Marktanteil, SUPER RTL kam auf 1,7 Prozent und RTLplus sowie n-tv jeweils auf 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen.

Neben einer nach wie vor überaus starken Sehdauer, die Gesamt-TV-Nutzung in Deutschland lag 2017 bei 220 Minuten täglich, erzielten die Bewegtbildinhalte der Mediengruppe RTL 2017 mit 1,59 Milliarden Videoabrufen einen deutlichen Zuwachs in der non-linearen Nutzung (2016: 1,2 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User (pro Monat) laut AGOF und 31 Millionen Fans bei Facebook nutzten 2017 die Digital-Angebote der Mediengruppe RTL Deutschland.

Einige in 2017 von der Mediengruppe RTL Deutschland angekündigte Themen gehen im kommenden Jahr an den Start:

   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich zwei wertvolle 
TV-Sportrechte ab 2018: RTL zeigt auch in den kommenden drei Jahren 
alle Rennen der Formel 1 live und exklusiv im Free-TV. Die 
Übertragungsrechte an der UEFA Europa League sicherte sich die Gruppe
für RTL und NITRO. 
   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland formiert zusammen mit 
ProSiebenSat.1 und United Internet eine Daten-Allianz. Ziel der 
Log-in-Allianz ist es, eine einfache und sichere Lösung zu schaffen, 
die die Einwilligungen zur Nutzung von Internet-Diensten (Opt-ins) 
datenschutzkonform und transparent organisiert. Als erster Partner 
wird Zalando die Log-in-Lösung nutzen. 
   -	Ebenfalls ab 2018 bündeln die einzelnen Vermarkter der Ad 
Alliance ihre komplementären Stärken in sogenannten Kompetenzcentern.
Dieses Konzept wird zunächst von den Vermarktern G+J e|MS, IP 
Deutschland und smartclip umgesetzt, die dazu ihre Vermarktungsrechte
auf das jeweilige Kompetenzcenter übertragen. Die In-Page-Vermarktung
für alle Formate und Abwicklungsformen von Display und Native liegt  
bei G+J e|MS, während die gesamte In-Stream-Vermarktung bei IP 
Deutschland liegen wird. smartclip übernimmt zusätzlich zur eigenen 
In-Stream-Vermarktung die komplette Out-Stream-Vermarktung sowie im 
Wachstumsfeld Addressable TV die spotunabhängige Produktvermarktung. 

Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland im Überblick:

RTL: Mit insgesamt 9,54 Millionen Zuschauern (MA 3+: 32,1%) war die Übertragung des Fußball WM-Qualifikations-Spiels Nordirland vs. Deutschland (05.10.2017) die meistgesehene Sendung des Jahres bei RTL. Der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen kletterte auf starke 30,2 Prozent. Spektakulär nicht nur nach Quoten war mit 9,52 Millionen Zuschauern (MA 3+: 40,2%) auch der WM-Boxkampf von Wladimir Klitschko gegen den am Ende siegreichen Herausforderer Anthony Joshua (29.04.2017). Den Mega-Fight im Wembley-Stadion verfolgten 41,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. 7,81 Millionen Dschungelfans (MA 3+: 33,1%) schalteten bereits zu Jahresbeginn das Finale von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ (28.01.2017) ein. Herausragende 41,6 Prozent der 14- bis 59-Jährigen waren bei der Krönung des noch amtierenden Dschungelkönigs mit dabei. Frische Landluft schnupperten 6,06 Millionen Fans (MA 3+: 19,3%) bei „Bauer sucht Frau“ (6.11.2017). 19,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Suche nach der großen Liebe auf dem Land. Das „Wer wird Millionär?“ – Überraschungs-Special erreichte 5,79 Millionen Zuschauer (MA 3+:16,9%) und 12,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. Den Formel 1-Grand Prix in Bahrain (16.04.2017) schalteten 5,57 Millionen (MA 3+: 28,5%) Freunde des Rennsports ein, der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen lag bei 26,3 Prozent. 5,23 Millionen Zuschauer (MA 3+: 17,6%) informierten sich bei „RTL Aktuell“ (08.01.2017) über das Geschehen in Deutschland und der Welt, der Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen erreichte 19,5 Prozent.

VOX konnte 2017 das hohe Quoten-Niveau des Vorjahres halten. Bei vielen der beliebten und preisgekrönten Sendungen stiegen die Marktanteile sogar weiter an. „Die Höhle der Löwen“ zählte zu den besonders erfolgreichen Sendungen. Die vierte Staffel der Gründer-Show erreichte 2017 neue Rekord-Marktanteile von bis zu 16,9 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen. Und auch Staffel 4 von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ war erneut Musik in den Ohren der Zuschauer: Die Musik-Event-Reihe erzielte mit bis zu 16,2 Prozent Marktanteil (14-59) einen Allzeit-Bestwert. Mit „Die Michael-Patrick-Kelly-Story“ begeisterte VOX 15,5 Prozent der 14- bis 59-Jährigen – ebenfalls ein Rekord in der Geschichte der Künstler-Dokus nach „Sing meinen Song“. Mit hervorragenden Quoten verabschiedete sich die Serie „Club der roten Bänder“ von den Zuschauern: Bis zu 13,1 Prozent der 14- bis 59-Jährigen ließen sich die dritte und finale Staffel der Hit-Serie nicht entgehen. Auch die Koch-Competition „Kitchen Impossible“ sorgte 2017 für heiße Quoten und einen neuen Bestwert von 10,9 Prozent Marktanteil (14-59).

Bei den vierstündigen Dokumentationen traf VOX vor allem mit „Diana – Die Tragödie einer Prinzessin“ und „Die Kelly Family – Die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie“ den Geschmack der Zuschauer: 11,4 bzw. 10,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Sendungen am Samstagabend.

In der Access-Primetime erzielte VOX 2017 mit „Hot oder Schrott – Die Allestester“ (bis zu 11,3%) und „Die Beet-Brüder“ (bis zu 10,9%) neue Rekord-Marktanteile bei den 14- bis 59-Jährigen. Und auch „Der Hundeprofi“ mit Martin Rütter schnappte sich mit bis zu 10,6 Prozent Marktanteil starke Quoten. In der VOX-Daytime erreichten „4 Hochzeiten und eine Traumreise“ mit bis zu 14,5 und „Zwischen Tüll und Tränen“ mit bis zu 12,5 Prozent Marktanteil neue Spitzenwerte bei den 14- bis 59-Jährigen. „Shopping Queen“ mit Guido Maria Kretschmer holte mit bis zu 12,1 Prozent ebenfalls sehr gute Marktanteile in dieser Zielgruppe.

Besonders erfolgreich war n-tv 2017 einmal mehr mit seinen Nachrichten und der umfangreichen Wirtschaftsberichterstattung am Vormittag. Von Montag bis Freitag zwischen 6 und 12 Uhr hat n-tv mit 2,2 Prozent seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr (1,9%) ausgebaut und platziert sich damit deutlich vor der Info-Konkurrenz (N24: 1,8% / ZDFinfo: 1,6% / Phoenix: 1,6%).

Im nachrichtenintensiven Jahr 2017 überzeugte n-tv mit zahlreichen Breaking News, News Spezials und Live-Strecken sowie neuen Talks und aktuellen News Reportagen. Auf großes Interesse stieß n-tv zudem mit seinen umfassenden Sonderprogrammierungen rund um die Wahlen des Jahres. So kamen die Doku-Reihe „Fokus Deutschland“, die neue Interview-Reihe „Wieso Sie,…?“ und die Reportage-Reihe „Nah dran!!“ auf Marktanteile von im Schnitt bis zu 4,6 Prozent (MA 14-59: bis zu 4,0%). Die meisten Zuschauer erreichte n-tv mit der Live-Übertragung der Pressekonferenz zum Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am späten Abend des 11. April 2017. Durchschnittlich 690.000 Zuschauer verfolgten die Pressekonferenz bei n-tv (MA: 4,6%). Ebenfalls sehr gefragt waren die News Spezials zum G20-Gipfel Anfang Juli. Im Schnitt schalteten auch hier bis zu 690.000 Zuschauer ein, um sich über die Lage in Hamburg zu informieren. Mit „Klamroths Konter“ ist es n-tv im Wahljahr 2017 gelungen, einen neuen, frischen Talk im Programm zu etablieren. Das Format mit Gastgeber Louis Klamroth erzielte Marktanteile von bis zu 1,5 Prozent. Bei den jungen Männern zwischen 14 und 29 Jahren waren es im Schnitt sogar bis zu 5,2 Prozent. Der exklusive n-tv Jahresrückblick mit Linken-Politiker Gregor Gysi und Harald Schmidt lockte am 26. Dezember 2017 1,6 Prozent des Gesamtpublikums vor den Bildschirm. Im Doku-Bereich setzte n-tv 2017 vermehrt auf Eigen-, Auftrags- und Koproduktionen, wie mit der sechsteilige Reihe „Aufstand der Barbaren“, „Giganten der Geschichte“ oder den Current-Affairs-Dokus, wie „Terror gegen Frankreich“ und erreichte damit Marktanteile von 4,7 Prozent im Schnitt (MA 14-59: bis zu 5,4%).

NITRO verzeichnete 2017 das bislang erfolgreichste Jahr seit Bestehen. Der Männersender konnte sich in allen Zielgruppen deutlich steigern und Allzeit-Quoten-Rekorde erzielen: Der 10. Oktober 2017 markierte mit 4,5 Prozent Marktanteil den erfolgreichsten Tag seit Senderbestehen bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit bis zu 9,9 Prozent Marktanteil in dieser Zielgruppe war die European Qualifier Partie zwischen den Niederlanden und Schweden ausschlaggebend für den Erfolg. Beim Gesamtpublikum war der 13. November 2017 mit 3,1 Prozent Tagesmarktanteil und bis zu 3,15 Millionen Zuschauern ab 3 Jahre (2,31 Mio. im Schnitt) reichweitenstärkster Tag seit Senderstart. Auch dafür war die Live-Übertragung eines Fußballspielspieles verantwortlich. Und zwar das historische WM-Aus Italiens nach der Qualifier-Playoff-Begegnung gegen Schweden mit bis zu 16,0 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit einem Tagesmarktanteil von 3,5 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern war der 25. August 2017 wiederum stärkster Tag seit Senderbestehen. Zum Erfolg beigetragen haben hier die True-Crime-Formate „Medical Detectives“ (bis zu 6,3%) und „Anwälte der Toten“ (bis zu 6,5%). Durchschnittlich erreichte NITRO im Jahr 2017 einen Marktanteil von 2,4 Prozent in der Kernzielgruppe der 14- bis 59-jährigen Männer (2016: 1,9%).

Bei RTLplus war die reichweitenstärkste Sendung des Jahres „Im Namen des Gesetzes“ mit 0,47 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 2,8 Prozent (28.11.2017). Der jüngste Sender der Mediengruppe RTL steigerte 2017 in der Kernzielgruppe der Frauen 40-64 Jahre seinen Marktanteil auf 1,5 Prozent. In dieser Zielgruppe erreichte RTLplus sogar bis zu 2,5 Prozent Tagesmarktanteil (17.12.2017).

SUPER RTL erzielte 2017 einen durchschnittlichen Marktanteil von 21,5 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen (6 bis 20.15 Uhr). Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal kam auf 19,2 Prozent, Nickelodeon erreichte 7,8 Prozent und der Disney Channel lag bei 9,1 Prozent.

In der Primetime konnte SUPER RTL am Freitagabend mit seinen Family Cartoons gute Marktanteile bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern für sich verbuchen. „Ich – Einfach Unverbesserlich“ kam auf 6,0 Prozent, „Arthur und die Minimoys“ erzielte 4,0 Prozent. Ebenfalls überzeugen konnte die große „Asterix“-Reihe, die am Samstagabend Marktanteile deutlich über Senderschnitt generierte. „Asterix bei den Briten“ kam auf 4,3 Prozent, „Asterix erobert Rom“ lag bei 3,7 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen.

In der Daytime startete SUPER RTL zahlreiche neue Formate, die sich in der Kinderzielgruppe auf Anhieb etablieren konnten: Die Neuauflage des Spielshow-Klassikers „Super Toy Club“ kam am reichweitenstarken Vorabend auf 19,8 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen, die DreamWorks Serie „Trolljäger -Geschichten aus Arcadia“ lag auf dem gleichen Sendeplatz mit 18,8 Prozent ebenfalls deutlich über Slotschnitt.

RTL II festigte 2017 seine Position als Reality-Sender Nummer eins. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Zu den beliebtesten RTL II-Programmen 2017 gehörte „Curvy Supermodel“. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent Marktanteil und 15,8 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe (14-29). Mit dem Format setzte RTL II ein Zeichen gegen Bodyshaming und machte sich stark für ein positives, realistisches Frauenbild. Einen großen Erfolg landete RTL II mit der außergewöhnlichen Dating-Show „Naked Attraction“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 15,7 Prozent Marktanteil (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online war „Naked Attraction“ ein Erfolg. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten gehörten zu den am häufigsten gesehenen Videos auf rtl2.de im Jahr 2017. Auch mit der neuen Show „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ landete RTL II einen großen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 18,2 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe erreichte. „Love Island“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle „Love Island“-Smartphone-App mit ihren täglich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete insgesamt 20 Millionen Interaktionen. „Love Island“-Inhalte auf rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte „Love Island“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Großes Interesse und Mitgefühl für die Lage der Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern“ (bis zu 12,3% MA bei den 14-49; 14-29: 17,5% MA) und „Hartz & herzlich“ (bis zu 14,4% MA bei den 14-49; 14-29: 19,4% MA) bei den RTL II-Zuschauern. Auch der Erfolg der Vorabend-Soaps hielt 2017 an. „Berlin – Tag & Nacht“ erreichte Bestwerte von 28,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14-29 (13,1% bei 14-49), „Köln 50667“ erzielte bis zu 27,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 29-Jährigen und 12,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

Digitales Powerhouse: Neue Bestwerte für Digital-Performance bei Videoabrufen und Reichweiten

   -	1,59 Milliarden Videoabrufe 2017 (+32%, 2016: 1,20 Mrd.) 
   -	34,90 Millionen Unique User Mediengruppe RTL Deutschland 
   -	22,30 Millionen Unique User Informationsangebote der 
Mediengruppe RTL 
   -	45,52 Millionen Unique User Ad Alliance (IP Deutschland und G+J 
e|MS) 
   -	31 Millionen Facebook Fans 
   -	12,76 Millionen Unique User für n-tv 
   -	11,45 Millionen Unique User für wetter.de 
   -	4,48 Millionen Unique User für TV NOW 

Im Mai startete Jan Wachtel als Chief Digital Content Officer der Mediengruppe RTL Deutschland und Geschäftsführer von RTL interactive. Die Mediengruppe RTL kann sich zum Jahreswechsel über das Erreichen zahlreicher neuer Bestwerte in 2017 freuen: 1,59 Milliarden Videoabrufe professionell produzierter Inhalte bedeuten für die Mediengruppe RTL Deutschland einen neuen digitalen Videobestwert (+32%, 2016: 1,20 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User im Monat für die Digital-Angebote bedeuten ebenfalls einen neuen Rekord. Auch in puncto Social Media sorgten die Inhalte der Mediengruppe RTL wieder für hohen Mitteilungsstoff unter den Fans: 2017 knackten die Sender-, Format- und Digitalsites bei Facebook erstmals die 30-Millionen-Fanmarke und erreichen aktuell mit über 31 Millionen Fans einen neuen Höchstwert – kein anderes Medienunternehmen in Deutschland verfügt über so viele Fans. Seit August 2017 werden die digitalen Reichweiten von IP Deutschland, G+J e|MS, smartclip und Ligatus unter der Bezeichnung Ad Alliance ausgewiesen. Mit 45,52 Millionen Unique User liegt Ad Alliance auf Platz zwei im Vermarkterranking der AGOF.

Erfolgreichstes Angebot der Mediengruppe RTL war 2017 einmal mehr mit bis zu 12,76 Millionen Unique User die von n-tv produzierten digitalen News-Angebote. Zudem hat der Nachrichtenanbieter der Mediengruppe RTL seine erfolgreiche Multiplattform-Strategie konsequent fortgesetzt. Beim Start von „Notifications“, Amazons neuem Push-Dienst für Alexa, war n-tv der erste deutsche Newspartner. Seit Anfang August ist n-tv zudem bei Google Home mit einem Newsangebot vertreten. Insgesamt erreichten die Informationsangebote der Mediengruppe RTL (n-tv.de, RTL NEXT, VIP.de und wetter.de) bis zu 22,30 Millionen Unique User pro Monat*. Einen neuen Reichweitenbestwert erzielte das Vertical wetter.de mit 11,45 Millionen Unique User. Erfolgreichste TV-Site im deutschen Internet war erneut RTL.de mit bis zu 9,34 Millionen Unique User pro Monat. 4,48 Millionen Unique User im November 2017 bedeuteten auch für das Streamingangebot TV NOW einen neuen Rekordwert. Das Starnews-Angebot VIP.de erreichte mit 3,41 Millionen Unique User im November 2017 ebenso ein neues Alltime-High. Auch die weiteren Zielgruppen-Sites wie kochbar.de (neuer Rekordwert im Dezember mit über 7 Mio. UU) und sport.de erreichten hervorragende Reichweiten und sorgten damit für eine Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals um 21 Prozent**. Mitte 2017 startete mit WATCHBOX ein neues Streamingangebot für besondere Inhalte in den Genres Independent, British, Horror, Komödie, Science Fiction, Thriller und Anime. WATCHBOX erreicht seither bis zu 1,28 Millionen Unique User.

Quellen: AGF, GfK, DAP TV Scope 5.1; 29.-31.12.2017 vorl. Gewichtet / Stand: 31.12.2017. Bis zu = Höchster Durchschnittswert einer Sendung. AGOF digital facts, Fanpage Karma; *22,30 Mio. UU ist der Höchstwert aus August 2017, **Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals Jan-Nov 17 vs. Jan-Nov 16

Pressekontakt:

Laura Leszczenski
Unternehmenskommunikation Mediengruppe RTL Deutschland
Telefon: +49 221 45 67 42 02
laura.leszczenski@mediengruppe-rtl.de

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Starkes Jahr 2017 für die Mediengruppe RTL Deutschland: Lineare und non-lineare Inhalteangebote begeistern die Zuschauer Vorrats GmbH

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Peking (ots/PRNewswire) – Kürzlich wurde der Stars Allianz 5A Index – 2017 International Football Clubs Commercial Value Index Rankings mit Unterstützung des My Dream Fund der China Youth Care Foundation veröffentlicht.

Es handelt sich dabei um ein weiteres Stars Allianz 5A Index-Ranking, das auf Basis des firmeneigenen 5A Ökosystems erstellt wird. Das neue Ranking wird dem globalen Sportsektor helfen, den kommerziellen Wert von Fußballvereinen zu evaluieren.

Stars Allianz Online Sports & Culture Media Co. Ltd. („Stars Allianz“) ist ein umfassender Datenanalyse-Dienstleister für die Sportindustrie in China, gegründet von Fachleuten der Branche unter der Leitung der für die Entwicklung der Sportindustrie des Landes zuständigen Behörden. Das Unternehmen ist hauptsächlich in den Bereichen Produktentstehung und -design sowie Investitionen, Projektmanagement und Geschäftsentwicklung für Chinas Sport- und Entertainment-Branche tätig und nutzt, mit jahrelanger Erfahrung in der Marktforschung, kontinuierlich seine qualitativ hochwertigen Kernressourcen, um seine Präsenz auszuweiten und sich durch seine konkurrenzlosen Vorteile vom Mitbewerberfeld abzuheben.

Pressekontakt:

Stars Allianz
Tel: +86-10-5842-6873
Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/621695/Stars_Allianz_5A_Index.jpg

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Stars Allianz 5A Index veröffentlicht International Football Clubs Commercial Value Index-Rankings für 2017 Vorratsgmbhs

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Mumbai (ots/PRNewswire)Einführung einer mehrsprachigen Website – jetzt auch in Spanisch, Deutsch, Französisch und Chinesisch, für Hotels, Destinationen, Erlebnisreisen und vieles mehr

Der Einfluss der Technologie auf die Hotelbranche war noch nie so stark ausgeprägt wie heute. Die Zukunft für die Reise-, Tourismus- und Gastgewerbebranche wird immer mehr digitalisiert. Als Antwort darauf hat Taj Hotels Palaces Resorts Safaris seine mehrsprachige Website gestartet, die Informationen in vier weiteren Sprachen bereitstellt: in Spanisch, Deutsch, Französisch und vereinfachtem Chinesisch.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622228/Taj_Hotels_Palaces_Resorts_Safaris.jpg )

Zusätzlich zu tajhotels.com wurden die neuen, sprachspezifischen Domains (tajhotels.fr, tajhotels.de, tajhotels.es, taj-hotels.cn und tajhotels.co.uk) mit einem äußerst reaktionsschnellen Design entwickelt, das die Online-Suche auf allen Plattformen für Reisende, die echte indische Gastfreundschaft erleben möchten, einfacher macht. Mit ausführlichen Informationen zu den Zimmern, Hotelangeboten, Destinationen, Serviceleistungen und dem Taj InnerCircle-Treueprogramm, illustriert mit mehr als 10.000 Bildern von Hotels und Destinationen, lädt die Seite Reisende ein, die Welt mit Taj zu erforschen.

Die mehrsprachige Website von Taj, die ursprünglich für 45 Hotels verfügbar war, wird bald alle 99 Hotels umfassen, um ein breiteres Publikum weltweit zu erreichen. Ganz im Sinne der Tradition, auf die Bedürfnisse jedes Gastes einzugehen, sorgt die Taj-Website für eine einfache Suche und ermöglicht es den Gästen, die Buchungen in der Sprache ihrer Wahl vorzunehmen.

Herr Chinmai Sharma, Chief Revenue Officer bei Taj Hotels Palaces Resorts Safaris, sagte: „Mit dem Start unserer mehrsprachigen Website heißen wir nicht nur alle unsere Gäste aus der ganzen Welt willkommen, sondern können auch unsere Produkte und Dienstleistungen in den von ihnen bevorzugten Sprachen präsentieren. Die auf den Kundenbedarf zugeschnittenen lokalen Inhalte und sprachspezifischen Domains werden dazu beitragen, dass Taj Hotels seine Präsenz in den verschiedenen Märkten verstärken und sowohl bei der organischen als auch bei der bezahlten Suche an Relevanz gewinnen kann. Gleichzeitig können unsere internationalen Umsätze aus diesen wichtigen Zubringermärkten gesteigert werden. Weiterhin werden damit unsere Reiseveranstalterpartner in diesen Ländern unterstützt, da sie nun in der Lage sein werden, einige unserer besten Produkte in den jeweiligen Landessprachen zu präsentieren.“

Informationen zu Taj Hotels Palaces Resorts Safaris

Taj Hotels Palaces Resorts Safaris wurde 1903 gegründet und ist eine der größten und exklusivsten Hotelgruppen in Asien, bestehend aus 99 Hotels an 61 Orten auf der ganzen Welt, unter anderem in Indien, Nordamerika, dem Vereinigten Königreich, Afrika, dem Nahen Osten, Malaysia, Sri Lanka, den Malediven, Bhutan und Nepal. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.tajhotels.com.

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Pressekontakt:

Rakhee Lalvani
rakhee.lalvani@tajhotels.com

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Wiesbaden (ots) – Rund 25 500 verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer wurden im Jahr 2016 in den Ruhestand versetzt. Das waren 2 400 Pensionierungen weniger als 2015 (- 8,6 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war die Zahl der Pensionierungen von Lehrkräften damit erstmalig seit 2009 wieder rückläufig. 2014 und 2015 war mit jeweils 27 900 Pensionierungen der höchste Wert seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1993 erreicht worden.

Seit 2006 befindet sich die Zahl der neu pensionierten Lehrkräfte mit mindestens 18 000 pro Jahr auf einem hohen Niveau. Ursache hierfür ist, dass zahlreiche Lehrkräfte bis in die 1970er Jahre aufgrund steigender Schülerzahlen infolge des Babybooms eingestellt wurden. Auch wenn der Großteil dieser Lehrerinnen und Lehrer sich mittlerweile im Ruhestand befindet, werden die noch aktiven Lehrkräfte auch in den kommenden Jahren für eine hohe Zahl an Pensionierungen sorgen.

Rund 12 % der im Jahr 2016 pensionierten Lehrerinnen und Lehrer (3 000 Personen) wurden aufgrund von Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Etwa 88 % gingen nach Erreichen einer Altersgrenze in den Ruhestand (22 500 Lehrkräfte). Davon erreichten allerdings nur 7 900 Lehrerinnen und Lehrer die gesetzliche Regelaltersgrenze. Im Jahr 2015 waren es noch rund 9 200 gewesen.

Insgesamt erhielten zu Beginn des Jahres 2017 rund 403 500 ehemalige Lehrkräfte Pensionsbezüge. Gegenüber dem Vorjahr war dies ein Anstieg um 16 800 Personen oder 4,3 %.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Christian Meißmer, 
Telefon: +49 (0) 611 / 75 37 79,
www.destatis.de/kontakt 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Zahl der Pensionierungen von Lehrkräften 2016 erstmals seit 2009 wieder rückläufig gmbh kaufen ohne stammkapital

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Hamburg (ots) – Die Weihnachtsumfage auf der Interior- und Lifestyle Plattform Wohnklamotte.de hat gezeigt, dass die Deutschen in der Weihnachtszeit besonders viel Wert auf Tradition und Altbewährtes legen. Dies spiegelt sich auch in der Wahl des Christbaumschmucks wieder, denn 48,3 Prozent gaben bei der Umfrage an, dieses Jahr den Tannenbaum mit goldenem und rotem Baumschmuck zu dekorieren. Auch Baumschmuck in skandinavischem Stil in der Farbe rot und weiß werden in 52,3 Prozent der Deutschen Haushalte dieses Jahr ihren Platz finden. Weitere 39,6 Prozent schmücken dieses Jahr ihren Tannenbaum mit Stroh- oder Holz-Schmuck sowie Lichterketten. Lediglich 17,4 Prozent gaben an, ihren Christbaum dieses Jahr mit pastellfarbenem Baumschmuck zu verzieren.

Ebenso konventionell sehen dieses Jahr die Geschenke unter dem Tannenbaum aus. Der Dezember als wichtigster Shopping-Monat für Weihnachtsgeschenke lässt auch auf den Portalen der shopping24 internet group eine Aussage über die klassisch orientierte Kaufweise der Deutschen treffen. Auf Platz eins der beliebtesten Geschenke für Kinder ist dieses Jahr die obligatorische Kugelbahn, den zweiten Platz belegt der Spielzeugroboter gefolgt von dem Arztkoffer. Auch die typischen Multimedia Geschenke wie Fernseher, Playstation und Notebook sind beliebte Präsente der Deutschen an Heiligabend.

Trotz traditionellem Christbaum und klassischen Weihnachtsgeschenken zeigt die Auswertung, dass Deutsche in Sachen Adventskalender nicht auf den gewöhnlichen Schokoladenkalender, sondern dieses Jahr hauptsächlich in Beauty-Adventskalender investiert haben. Sie gaben in der Vorweihnachtszeit dieses Jahr im Durchschnitt 25,17 Euro für einen Adventskalender aus.

Weitere detaillierte Ergebnisse der shopping24 internet group Weihnachtsstudie finden Sie hier online: http://bit.ly/Weihnachtsstudie_shopping24_internetgroup

Alle Umfragedaten, sowie eine Weihnachtsumfrage mit 126 interioraffinen Communitymitgliedern der Plattform WOHNKLAMOTTE.de wurden auf ausgewählten Seiten der shopping24 internet group in einem Zeitraum von November-Dezember 2017 gesammelt und ausgewertet n=>42000.

Pressekontakt:

Josephine Seidel-Leuteritz
Werner-Otto-Straße 1-7 
22179 Hamburg
Telefon: +49 (0) 40 6461 5844
josephine.seidel-leuteritz@s24.com
www.s24.com

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Der Weihnachtstrend 2017 – Tradition trifft Moderne gmbh mit steuernummer kaufen

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Versicherer und Autohersteller stellen Innovation vor: Erste kilometergenaue Autoversicherung bei voller Datenhoheit gestartet
Als erste Versicherung nutzt FRIDAY die BMW CarData-Technologie und macht die kilometergenaue Versicherungsprämie möglich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127268 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe:… mehr

Berlin/München (ots) – FRIDAY nutzt als erster digitaler Versicherer in Deutschland die BMW CarData-Technologie und macht die kilometergenaue Versicherungsprämie möglich. Die Zusammenarbeit erlaubt die automatische Übermittlung des Kilometerstands an den Versicherer, ohne dass dabei Daten über das Fahrverhalten erfasst oder andere Informationen als der Kilometerstand weitergegeben werden.

Mit dem Kfz Zahl-pro-Kilometer Tarif hat FRIDAY eine Innovation in der deutschen Autoversicherung eingeführt. Die Kooperation mit dem Münchener Autohersteller erlaubt eine automatische Berechnung der Versicherungskosten gemäß der tatsächlich gefahrenen Kilometer bei über 8 Millionen Fahrzeugen, die nach 2013 produziert wurden. Nach Einwilligung des Halters wird der Kilometerstand in BMW Group-Rechenzentren gespeichert und in regelmäßigen Abständen an FRIDAY übertragen, so dass der Fahrer nicht separat den Kilometerstand an FRIDAY melden muss.

Mit BMW CarData können zahlreiche Fahrzeugdaten durch den Halter eingesehen und auf Wunsch des Halters für Dritte freigegeben werden. Dabei entscheidet allein der Halter, wem er welche Daten anvertraut. „BMW-Fahrer behalten ihre Fahrzeugdaten immer unter Kontrolle, profitieren aber durch die automatische Meldung des Kilometerstands an FRIDAY von einer fairen, kilometergenauen Versicherungsabrechnung“, sagt Dr. Christoph Samwer, Mitgründer und CEO von FRIDAY. Mit wenigen Mausklicks kann die Datenfreigabe für FRIDAY im BMW ConnectedDrive Portal erteilt und widerrufen werden.

Mit dem innovativen Versicherungstarif bedient der Berliner Digitalversicherer besonders die Bedürfnisse von Stadtbewohnern und Fahrern eines Zweitwagens, die in anderen Tarifen oftmals benachteiligt werden. Wie kein anderer Tarif belohnt der kilometergenaue Kfz-Tarif jeden, der sein Auto stehen lässt. FRIDAY sanktioniert Fahrer nicht für bestimmte Fahrweisen oder Fahrstrecken. Anders als bei Telematik-Tarifen werden solche Faktoren nicht in die Preiskalkulation einbezogen.

Die automatisierte Kilometerstandübertragung erfolgt über eine im Fahrzeug fest eingebaute SIM-Karte, die mit den BMW Group-Rechenzentren kommuniziert. „Die kilometergenaue Abrechnung von FRIDAY über BMW CarData zeigt, wie Automobilhersteller und Versicherer bei der Digitalisierung zusammenarbeiten und gemeinsam für den Autofahrer Mehrwert schaffen können. Durch Kollaboration und Ökosysteme lassen sich zusätzliche Mehrwerte und Einsparungspotenziale für Kunden heben“, so Dr. Christoph Samwer.

FRIDAY ist der erste digitale Versicherer in Deutschland, der innovative Kfz-Tarife anbietet. Das Berliner Unternehmen wurde 2017 mit der Unterstützung des Schweizer Versicherers Baloise Group von einem erfahrenen Team unter der Führung von Dr. Christoph Samwer gegründet. FRIDAY beschäftigt 30 Mitarbeiter, darunter promovierte Versicherungswissenschaftler, Wirtschaftsmathematiker, erfahrene Gründer und Digitalexperten.

Das Unternehmen betreibt eine digitale Versicherungsplattform, um zeitgemäße Versicherungslösungen anzubieten. Seit März 2017 bietet FRIDAY die erste monatlich kündbare Autoversicherung in Deutschland an. Zudem bietet FRIDAY weitere Innovationen, wie die kilometergenaue Abrechnung, die eine neue Qualität der Flexibilität und Fairness bieten.

Voraussetzung zur Nutzung:

   - BMW-Modellreihen ab 2013, die mit ConnectedDrive Services oder 
     intelligentem Notruf ausgestattet sind und durch eTeleServices 
     über eine festverbaute SIM-Karte verfügen
   - Aktivierung des BMW ConnectedDrive Accounts im Kundenportal 
     durch den Fahrzeughalter
   - Abschluss einer FRIDAY Versicherungspolice mit dem 
     Zahl-pro-Kilometer Tarif 

Pressekontakt:

lukas jaworski
lukas.jaworski@friday.de
www.friday.de

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Versicherer und Autohersteller stellen Innovation vor: Erste kilometergenaue Autoversicherung bei voller Datenhoheit gestartet gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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Wiesbaden (ots) – Im Oktober 2017 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 42,1 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 1 % gegenüber Oktober 2016.

Die Übernachtungszahl von Gästen aus dem Ausland stieg um 3 % auf 7,1 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland blieb mit 35,0 Millionen nahezu unverändert.

Im Zeitraum Januar bis Oktober 2017 stieg die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3 % auf 401,5 Millionen. Davon entfielen 72,4 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Ausland (+ 3 %) und 329,1 Millionen auf inländische Gäste (+ 2 %).

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Christine Graffy, 
Telefon: +49 (0) 611 / 75 48 51,
www.destatis.de/kontakt 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Inlandstourismus im Oktober 2017: 1 % mehr Übernachtungen als im Oktober 2016 gmbh mit steuernummer kaufen

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München (ots) – Aus aktuellem Anlass ändert Das Erste heute sein Programm und strahlt um 20:15 Uhr einen 10-minütigen „Brennpunkt“ vom Südwestrundfunk aus:

5. Dezember 2017, 20:15 Uhr
Brennpunkt: Olympia-Aus für Russland? (SWR)
Moderation: Michael Antwerpes

Zwei Jahre hatte sich das Internationale Olympische Komitee (IOC) 
Zeit genommen, um abschließend auf das staatliche Dopingsystem 
Russlands vor, während und nach den Olympischen Winterspielen 2014 in
Sotchi zu reagieren. Heute um 19:30 Uhr will das IOC-Exekutivkomitee 
in Lausanne seine Entscheidung bekannt geben. Wird Russland als 
Nation für die Olympischen Winterspiele im Februar 2018 in 
Pyeongchang gesperrt? Oder dürfen unbelastete und nachweislich 
kontrollierte russische Sportler in Südkorea starten - unter 
neutraler Flagge, ohne Hymne? Wie immer die Entscheidung ausfällt: 
Sie hat weitreichende Auswirkungen. Sperrt das IOC Russland, hat 
Präsident Wladimir Putin bereits Sanktionen gegen den internationalen
Sport angedroht. Darf Russland weiter an den Spielen teilnehmen, ist 
der oft beschworene olympische Gedanke endgültig verraten. 
ARD-Korrespondent Udo Lielischkies berichtet live von den Reaktionen 
aus Moskau. ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt wird live aus Lausanne 
zugeschaltet und im Studio ist Alfons Hörmann, Präsident DOSB 
(Deutscher Olympischer Sportbund). 
Redaktion: Ulli Neuhoff / Johannes Seemüller  

Den geänderten Programmablauf entnehmen Sie bitte den Seiten http://programm.daserste.de/

Pressekontakt:

E-Mail: pressedienst@daserste.de

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Das Erste: „Brennpunkt“ – Programmänderung heute um 20:15 Uhr im Ersten Anteilskauf

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Potsdam (ots) – Professor Christoph Meinel, Direktor des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI), begrüßt die Forderungen des Deutschen Ethikrates nach Datensouveränität in Bezug auf Big-Data-Anwendungen. „Jeder Bürger sollte Herr seiner Gesundheitsdaten sein und frei entscheiden können, wer diese einsehen und nutzen darf“, so der Informatikwissenschaftler.

Insbesondere unterstützt Meinel, dass der Datengeber nun in den Mittelpunkt gerückt werde: „Datensouveränität ernst zu nehmen bedeutet, jeden Bürger in die Lage zu versetzen, selbst zu entscheiden, welche Daten er wem freigeben möchte – und dass er diese Freigabe auch wieder entziehen kann.“

Das Hasso-Plattner-Institut entwickelt mit der Gesundheitscloud derzeit die erste patientenzentrierte Plattform für Gesundheitsdaten, die von einer Non-Profit-Organisation betrieben wird. Die Gesundheitscloud ermöglicht Nutzern, sensible Gesundheitsdaten auf einer sicheren Plattform zu speichern und für autorisierte Personen und Anwendungen freizugeben. Per „Datenspendeausweis“ können Patienten darüber hinaus ihre Gesundheitsdaten anonym spenden und so der medizinischen Forschung neue Impulse geben.

Für sensible Gesundheitsdaten müssen Meinel zufolge höchste Sicherheitsstandards gelten – eine 100-prozentige Sicherheit gebe es aber für keinen Akteur der digitalen Welt: „Wir müssen daher ein Bewusstsein dafür schaffen, dass es je nach Vertraulichkeit des Anwendungsfalls ein unterschiedliches Niveau von ‚ausreichend sicher‘ geben wird: Der Twitter-Account ist schließlich auch nicht im gleichen Maße geschützt wie der Zugang zum Online-Banking“, erklärt Meinel. Mit Blick auf die äußerst dynamische Entwicklung im Digital-Health-Bereich und die immensen Potentiale von Big Data für die Gesundheitsversorgung benötige Deutschland dem Potsdamer Informatiker zufolge dringend ein neues Datenschutzkonzept.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des HPI ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI dreizehn Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:

presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Felicia Flemming, Tel. 0331 5509-174, felicia.flemming@hpi.de

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HPI-Direktor begrüßt Forderung des Deutschen Ethikrats nach Datensouveränität gmbh gesellschaft kaufen münchen

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