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Madrid (ots/PRNewswire) – PharmaMar (MCE: PHM) gab heute den Abschluss eines Vertriebs- und Lizenzvertrags mit Megapharm Ltd. für das aus Meeressubstanzen hergestellte Krebsmedikament Aplidin® (Plitidepsin) für Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete bekannt.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150203/727958-b )

Dem Vertrag zufolge wird Megapharm Aplidin® im Namen von PharmaMar in beiden Regionen registrieren und vertreiben. PharmaMar behält die exklusiven Herstellungsrechte und liefert das fertige Produkt für die klinische und kommerzielle Nutzung.

Aplidin® ist PharmaMars zweites fortschrittliches Arzneimittel gegen Krebs und wird zurzeit für die Behandlung des multiplen Myeloms sowie des angioimmunoblastischen T-Zellen-Lymphoms weiterentwickelt. Das Unternehmen hatte im März 2016 bekannt gegeben, dass Plitidepsin in einer pivotalen klinischen Phase-III-Studie (ADMYRE) zum multiplen Myelom positive Ergebnisse gezeigt hatte[i].

Luis Mora, der Leiter des Geschäftsbereiches Onkologie von PharmaMar, sagte: „Wir stehen kurz vor unserer ersten strategischen Partnerschaft mit Megapharm für den Vertrieb von Aplidin® für das multiple Myelom in Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Patienten eine neuartige, bahnbrechende Behandlungsmöglichkeit zu bieten.“

Miron Drucker, der CEO von Megapharm, gab an, dass „der Vertrag zwischen PharmaMar und Megapharm einen großen Fortschritt für das Gesundheitsweisen in unserem Gebiet darstellt, da Aplidin® einen neuartigen Behandlungsansatz für das multiple Myelom bietet. Wir hoffen, unseren Patienten in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten Zugang zu den innovativsten Behandlungsoptionen geben zu können.“

i. https://www.pharmamar.com/2016/03/31/aplidin-shows-positive-results-in-pivotal-phase-iii-clinical-trial-for-multiple-myeloma/

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PharmaMar und Megapharm unterzeichnen einen Vertriebs- und Lizenzvertrag für Aplidin® (Plitidepsin) für Israel gmbh kaufen preis

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Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue geschäftsführende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in München.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet künftig die allfälligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle künftig von Alexander Wörlein verstärkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, wünscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen „Guten Rutsch“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
mob.: 0171/6445309
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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Wechsel beim ARD-Sprecherteam
Leipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“! Firmengründung

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Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de
0711 / 222 985 711

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um Vorratsgmbhs

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Quelle: CHECK24 (www.check24.de/gas/; 089 – 24 24 11 66); Angaben ohne Gewähr, Abweichungen durch Rundungen möglich; Stand: 30.11.2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots)

   - Familien sparen durch Gasanbieterwechsel im Schnitt 599 Euro, 
     Singles 158 Euro
   - Vierpersonenhaushalte: Leipziger sparen bis zu 854 Euro durch 
     Wechsel aus Grundversorgung
   - Singlehaushalte: Dortmunder zahlen bis zu 241 Euro weniger durch
     Wechsel in Alternativtarif 

Im Schnitt spart eine vierköpfige Familie (Gasverbrauch: 20.000 kWh) in den 50 größten deutschen Städten 599 Euro, wenn sie aus der teuren Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif wechselt.*) Ein Singlehaushalt mit einem Verbrauch von 5.000 kWh zahlt durch einen Anbieterwechsel im Jahr durchschnittlich 158 Euro weniger für Gas.

Familie spart durch Gasanbieterwechsel bis zu 854 Euro – Singles bis zu 241 Euro

Am meisten spart ein Vierpersonenhaushalt durch einen Gasanbieterwechsel in Leipzig. Das Sparpotenzial durch den Wechsel aus der Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif liegt bei 854 Euro (50 Prozent). In Bielefeld ist die mögliche Ersparnis für eine vierköpfige Familie am geringsten, beträgt aber immer noch 383 Euro jährlich (33 Prozent).

Bei Einpersonenhaushalten ist das Sparpotenzial in Dortmund am größten. Ein Dortmunder Single zahlt durch einen Gasanbieterwechsel 241 Euro weniger. Alleinstehende in Bielefeld sparen immerhin noch 80 Euro im Jahr.

*)Tabellen mit allen 50 Städten unter http://ots.de/9whde. Deutschlandkarte mit Städtevergleich unter https://www.check24.de/strom-gas/staedtevergleich/

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Gasanbieterwechsel: Sparpotenzial in den 50 größten deutschen Städten kann gesellschaft haus kaufen

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Unsere Software
ist kurz offline. gesellschaft GmbH

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Köln (ots) – The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gibt die Gründung der KMT Medical bekannt. KMT Medical ist eine Unternehmensgruppe, die Verbrauchern Leistungen zur Gesundheitsversorgung im häuslichen Umfeld bereitstellt. Die mit den Ärzten im Krankenhaus zusammenarbeitenden Unternehmen sorgen für die Einhaltung von klinischen Entscheidungen und stellen gleichzeitig Medizinprodukte und Hilfsmittel von hoher Qualität, fundiertes Fachwissen und individuell angepasste Dienstleistungen bereit.

KMT Medical Europe umfasst folgende Unternehmen und Standorte:

   - Alphac und Mediphar - Belgien
   - Fittleworth - Vereinigtes Königreich
   - F.S.K. - Frankreich
   - Medexia - Luxemburg
   - PHADIMED HomeCare GmbH & Co. KG - Deutschland
   - Livica GmbH - Deutschland
   - PubliCare Visé Homecare GmbH - Deutschland
   - PubliCare GmbH - Deutschland
   - PubliCare AG - Schweiz
   - PubliCare GmbH - Österreich 

Die Gründung von KMT Medical unterstützt die Tätigkeit dieser Geschäftseinheiten, sodass sie den Verbrauchern auch weiterhin qualitativ hochwertige Versorgungsleistungen im häuslichen Umfeld bereitstellen können. Darüber hinaus wird dadurch sichergestellt, dass die in diesen Geschäftseinheiten tätigen Arbeitnehmer in den Genuss eines stabilen Arbeitsumfeldes und eines erfüllten Berufslebens im Rahmen einer größeren Einheit kommen.

KMT Medical ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft von The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. und teilt die ursprünglich von dem Gründer des Mutterunternehmens entwickelten Grundsätze. Das Unternehmen verfolgt sowohl die gleiche, auf den Patienten ausgerichtete Mission, „das Leben für Menschen, die unsere Erzeugnisse und Dienstleistungen in Anspruch nehmen, lebenswerter und würdevoller zu gestalten“ als auch die gleiche Vision, nämlich „als ein unabhängiges Unternehmen fortzubestehen und in dem Prozess, bessere Menschen zu werden, zu wachsen und zu gedeihen.“

The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. ist eine in den Vereinigten Staaten ansässige, unabhängig geführte Gesellschaft mit einer weltweiten Gruppe von Unternehmen, die Erzeugnisse und Dienstleistungen zur Gesundheitsversorgung entwickeln, herstellen und vermarkten.

Pressekontakt:

Thomas Haslinger
PubliCare GmbH
Am Wassermann 20-22
50829 Köln

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The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gründet KMT Medical Angebot

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Berlin (ots) – Die geschäftsführende Bundesregierung muss sich im EU-Rat für ein Recyclingziel von 70 Prozent bei Siedlungsabfällen und 80 Prozent beim Verpackungsmüll einsetzen – Deponierung von Siedlungsabfall muss bis 2030 auf fünf Prozent abgesenkt werden – Verbindliches Ziel zur Halbierung des Lebensmittelabfalls bis 2030 notwendig – DUH kritisiert fehlende Vorgaben zur Abfallvermeidung und Wiederverwendung – DUH fordert Förderung von Mehrwegsystemen auf europäischer Ebene

Am 17. Dezember 2017 findet in Brüssel die sechste Trilogverhandlung zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat zur Erarbeitung eines Kreislaufwirtschaftspakets statt. Ziel des Vorhabens ist es, die Kreislaufwirtschaft europaweit voranzubringen, Abfälle zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Doch genau diese Vorsätze sieht die Deutsche Umwelthilfe (DUH) inzwischen als gefährdet an und schlägt Alarm. Im Entwurf des bisher ausgehandelten Kreislaufwirtschaftspakets fehlen nicht nur konkrete Ziele zur Abfallvermeidung und Wiederverwendung, sondern es droht auch die Festlegung zu niedriger Recyclingquoten sowie eine Abschwächung des Ausstiegs aus der Deponierung.

„Alle EU-Mitgliedsstaaten haben sich offiziell einer Kreislaufwirtschaft verschrieben, in der Ressourcen möglichst lange genutzt werden und Abfälle als Ressource der Wirtschaft erhalten bleiben. Nun, wo es konkret wird, wird gemauert und ambitionierte Vorschläge aus dem EU-Parlament torpediert. Gerade deshalb ist es besonders wichtig, dass die geschäftsführende deutsche Bundesregierung eine Vorreiterrolle bei der Erstellung eines europaweiten Kreislaufwirtschaftspakets einnimmt. Barbara Hendricks muss sich im Europäischen Rat dafür einsetzen, dass die Recyclingziele für Siedlungsabfälle auf 70 Prozent und für Verpackungsabfälle auf 80 Prozent erhöht werden. Ohne ambitionierte Recyclingziele und bei einem gleichzeitigen Ausstieg aus der Deponierung werden ansonsten große Wertstoffmengen in der Verbrennung landen und vernichtet“, warnt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.

Neben der Höhe der Recyclingquoten, ist auch deren einheitliche und realistische Berechnung wichtig. „Damit Recyclingquoten der Realität entsprechen, sollten sich diese zukünftig auf den Output und nicht auf den Input einer Recyclinganlage beziehen. Denn entscheidend ist, was aus einer Anlage rauskommt und nicht was reingeht. Es ist nicht länger hinnehmbar, dass Restanhaftungen, Feuchtigkeit und fehlsortierte Fremdmaterialien auch als recyceltes Material gewertet werden. Der EU-Rat muss endlich den Weg freimachen für eine sinnvolle Berechnung der Recyclingquoten“, sagt Resch.

„Die Deponierung von Haushaltsabfällen ist eine Verschwendung potentieller Rohstoffe, die sich keine Gesellschaft mehr leisten kann. Deshalb darf es bei diesem Thema keine Kompromisse geben. Deutschland muss sich im EU-Rat für ein Verbot der Deponierung recyclingfähiger Abfälle bis 2025 und die Reduzierung der Deponierung von Siedlungsabfall auf fünf Prozent bis 2030 einsetzen“, fordert Thomas Fischer, DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft bei der DUH. Eine Aufweichung oder Verschiebung der Ziele auf das Jahr 2040 würde die Entwicklung einer prosperierenden Kreislaufwirtschaft massiv behindern. Damit die vormals deponierten Stoffe nicht verbrannt werden, müssen neben hohen Recyclingquoten noch weitere Maßnahmen umgesetzt werden, wie etwa ein Verbot oder eine Besteuerung der Verbrennung unsortierter Abfälle.

Besonders scharf kritisiert die DUH das Fehlen verbindlicher Ziele zur Abfallvermeidung und Wiederverwendung. Weil Mehrwegsysteme, wie beispielsweise Mehrwegflaschen für Getränke, der ersten Stufe der Abfallhierarchie entsprechen, müssen diese besonders gefördert werden. Durch ihre häufige Wiederverwendung leisten sie einen entscheiden Beitrag zur Abfallvermeidung. „Ohne konkrete Ziele zur Abfallvermeidung, Wiederverwendung und zum Ressourcenverbrauch wird das Kreislaufwirtschaftspaket keinen Durchbruch auf dem Weg in eine zukunftsfähige Ressourcenwirtschaft erbringen“, sagt Fischer.

Die DUH fordert Vertreter des EU-Parlaments, der EU-Kommission und des EU-Rats dazu auf, bindende Abfallvermeidungsziele für Siedlungs- und Verpackungsabfälle festzulegen. Für Restabfälle sollte europaweit ein Ziel von maximal 150 kg ab 2025 und 100 kg ab 2030 pro Kopf und Jahr gelten. Für Verpackungsabfälle sollte das Ziel maximal 120 kg ab 2025 und 90 kg ab 2030 pro Kopf und Jahr betragen.

Für Textilien, Elektrogeräte und Sperrmüll müssen verbindliche Wiederverwendungsziele sicherstellen, dass ab 2025 mindestens fünf Prozent und ab 2030 mindestens zehn Prozent zur Wiederverwendung vorbereitet werden. Für Verkaufs-, Transport- und Getränkeverpackungen muss der Anteil wiederverwendeter Verpackungen an der in Verkehr gebrachten Menge um zehn Prozent bis 2025 und um weitere 20 Prozent bis 2030 im Vergleich zu 2018 erhöht werden.

Auch im Bereich Lebensmittelabfälle fehlen bislang verbindliche Vermeidungsziele. Dabei fallen allein in Deutschland rund 18 Millionen Tonnen Lebensmittelabfall pro Jahr an. Deshalb ist die Festlegung eines europaweiten Ziels zur Halbierung der Lebensmittelabfälle bis 2030 dringend notwendig. Nur so lassen sich die Überproduktion und der sorglose Umgang mit Nahrungsmitteln eindämmen.

Links:

Informationen und Stellungnahmen der DUH zum Europäischen Kreislaufwirtschaftspaket http://www.duh.de/projekte/eu-kreislaufwirtschaftspaket/

Pressekontakt:

Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
0151 18256692, 030 2400867-43, fischer@duh.de

DUH-Pressestelle:

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Europäisches Kreislaufwirtschaftspaket: Deutsche Umwelthilfe fordert Vorreiterrolle von deutscher Bundesregierung und warnt vor Rückschritten Unternehmenskauf

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Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe gmbh gesetz kaufen

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Krefeld (ots) – Nach erfolgreichen Labortestes hat das Technologieunternehmen E-Seven Systems ein neu entwickeltes Batteriemodul zum Patent angemeldet. Mit dieser Schlüsseltechnologie wird E-Seven Systems eine führende Rolle im internationalen Wettbewerb um Batteriespeicherlösungen einnehmen.

E-Seven Systems forscht seit mehreren Jahren erfolgreich an Technologien zur effizienten Bündelung von Lithium-Ionen-Rundzellen. Mit den neuen Batteriemodulen macht das Technologieunternehmen einen weiteren großen Schritt zum selbst gesetzten Ziel; der Entwicklung einer alltagstauglichen Batterie zum Einsatz in Elektroautos, die 500 Kilometer Reichweite hat, zu 80% in 15 Minuten aufladbar ist und stets die volle Leistung zur Verfügung stellt. Das nach diesen Vorgaben entwickelte Hochleistungsmodul soll ab 2019 bei führenden Automobilherstellern Verwendung finden.

In Labortests wiesen die Vorgängermodule von E-Seven Systems eine höhere Energiedichte auf als die Konkurrenzprodukte. Im direkten Vergleich überzeugten die Module mit einer deutlich höheren Kapazität als die Wettbewerber. Spitzenpositionen belegten die Module ebenfalls bei Wärmeentwicklung und Belastbarkeit.

Die bereits sehr guten Leistungswerte des Vorgängers wird das neue E-Seven Batteriemodul noch einmal übertreffen. Thomas Krämer, Board-Mitglied von E-Seven Systems freut sich über den technischen Fortschritt: „Unser neuestes Modul zeichnet sich durch beeindruckende volumetrische Eigenschaften bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer hohen Leistungsfähigkeit aus.“ Im ersten Quartal 2018 soll der Prototyp des neuen E-Seven Hochleistungsmoduls zur Serienproduktion vorbereitet werden.

Die Bündelung von mehreren Batteriezellen zu größeren Modulen – „Packaging“ genannt – gilt als eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien für die alltagstaugliche Umsetzung von Elektromobilität. Ziel der Forscher ist die Speicherkapazität je Kilo und Liter zu erhöhen, um den alltagstäglichen Einsatz in der Elektromobilität zu ermöglichen.

Weitere Einsatzgebiete für die Batteriemodule sind stationäre Speicher für regenerative Energien, der Einsatz im Schiffsbau und der Luftfahrt sowie mobile Speicherlösungen beispielsweise in Krisen- und Katastrophengebieten. Der weltweite Markt für Batteriespeicher wird auf ein Volumen von 400 Milliarden US-Dollar geschätzt. Und die Wachstumsaussichten der Branche sind gut: Alleine die deutschen Automobilhersteller planen bis 2020 rund 40 Milliarden Euro in diesen Bereich zu investieren. Das E-Seven Hochleistungsmodul wurde bereits von einem dieser führenden Hersteller getestet.

Die Wachstumsfinanzierung von E-Seven Systems läuft bereits auf vollen Touren und erfolgt derzeit über drei Inhaberschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von drei bis fünf Jahren und einer Verzinsung von 6,75% (WKN: TS5C3B), 6,85% (WKN: TS5C4B) und 6,95% (WKN: TS5C5B). Das Emissionsvolumen beträgt 60 Millionen Euro. Die Wertpapiere sind an der Börse Frankfurt und an der Börse München gelistet. Im ersten Quartal 2018 plant E-Seven Systems ein Aktienpaket von 100 Millionen Euro zu platzieren. Ab dem ersten Quartal 2018 soll auch die Möglichkeit bestehen Anleihen in Aktien zu umzuwandeln, um sich direkt am Unternehmenserfolg von E-Seven Systems beteiligen zu können. Erster Ansprechpartner für Investoren ist Equitycom in Frankfurt am Main.

Pressekontakt:

RH Reputation GmbH
Pavlo Hanov
Nürnbergerstraße 13
10789 Berlin
www.rh-reputation.de

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E-Seven Systems: Neues Hochleistungsmodul für die Energiebranche GmbH

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