Vorratsgmbhs

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten gmbh kaufen gesucht

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten webbomb gmbh kaufen

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Geschäftsideen Vorratsgmbhs – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Marsberg

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Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh auto kaufen oder leasen

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Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
+86-22-59837840

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie neuer GmbH Mantel

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Germantown, Maryland und Hilden, Deutschland (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt bekannt, dass QIAGEN – hauptsächlich infolge der neuen US-Steuergesetzgebung – für das vierte Quartal 2017 eine Belastung des Konzern- Ergebnisses nach Steuern in Höhe von ca. 110-120 Mio. US-Dollar (ca. 0,47-0,52 US-Dollar pro Aktie) und für das Jahr 2018 zusätzlich eine Belastung nach Steuern in Höhe von ca. 7 Mio. US-Dollar (ca. 0,03 US-Dollar pro Aktie) einplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

http://ots.de/LJV9V

Pressekontakt:

QIAGEN
Investor Relations
Public Relations
John Gilardi
+49 2103 29 11711

Dr. Thomas Theuringer
+49 2103 29 11826
e-mail: ir@QIAGEN.com
e-mail: pr@QIAGEN.com

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QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds GmbH Kauf

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Geschäftsideen Vorratsgmbhs – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Belgershain

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Frankfurt am Main (ots) – Local SEO ist einer der Teilbereiche der Suchmaschinenoptimierung, der noch von vielen Unternehmen unterschätzt wird. Diese Sub-Disziplin wird vor allem in den kommenden Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen. Insbesondere Betriebe, die ihre Leistungen auf einem lokalen Markt anbieten, erzielen schon heute durch Local SEO enorme Erfolge. Mit der steigenden Nutzung mobiler Endgeräte wie Tablets und Smartphones wird sich dieser Nutzen für die Kundenansprache künftig deutlich erhöhen.

Die Möglichkeiten von Local SEO

Viele kleine und mittelständische Unternehmer glauben, dass sie mit dem ausgezeichneten Suchmaschinenranking der großen Konzerne nicht konkurrieren können. Tatsächlich sollte sich jeder Betrieb, der seine Produkte oder Leistungen einer lokalen Zielgruppe anbietet, um eine optimale Google Platzierung bemühen. Das Ranking der lokalen Suchergebnisse wird von Google teilweise nach völlig anderen Gesichtspunkten festgelegt. Wenn Sie diese beachten und eine professionelle Suchmaschinenoptimierung durchführen, landen Sie auf einem der vorderen Plätze in hochfrequentierten Suchanfragen.

Im Gegensatz zu den rein organischen Suchergebnissen ist im lokalen Ranking der Google-My-Business-Eintrag ein weiterer Faktor bei der Local Seo Strategie vorhanden. Optimieren Sie Ihren örtlichen Eintrag, landen Sie durch die teils prominentere Integration in den Suchergebnislisten sogar auf einer besseren Platzierung als bei den organischen Ergebnissen. Zusätzlich stellen Sie dem Interessenten zahlreiche wertvolle Informationen zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Ihre Website, Telefonnummer, Adresse sowie Öffnungszeiten.

Den meisten Wettbewerbern fehlt es aktuell am nötigen Know-how, um ihren My-Business-Eintrag selbst zu erstellen oder diesen hinsichtlich der Vorgaben des Suchmaschinenbetreibers zu optimieren. Vielerorts ist die lokale Wettbewerbsdichte im Internet noch nicht besonders hoch. Deshalb haben Sie gute Chancen, bei einem hochfrequenten Suchbegriff auf den vorderen Plätzen zu landen. Somit leiten Sie zahlreiche Suchanfragen direkt auf Ihre Website weiter und steigern Ihre Umsätze deutlich.

Ihr Ansprechpartner für professionelle Suchmaschinenoptimierung

Die in Frankfurt am Main ansässige Agentur für Onlinemarketing seotrust GmbH & Co. KG hat sich auf den Bereich Suchmaschinenoptimierung spezialisiert. Die Experten der Agentur beschäftigen sich bereits seit über zehn Jahren mit der Optimierung der Webangebote ihrer Klienten und sorgen dabei für ein ausgezeichnetes Ranking bei Google. Dadurch beweisen Sie täglich, dass nicht nur große Unternehmen und Konzerne auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse landen und neue Kunden über das Internet ansprechen können. Stattdessen rückt die Suchmaschinenoptimierung insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen immer stärker in den Fokus. Vor allem lokale Betriebe profitieren spürbar von den enormen Chancen eines optimierten Webangebots. Somit erhöhen sie nicht nur ihre Kundschaft vor Ort, sondern steigern ebenfalls die generierten Umsätze und den Unternehmenserfolg.

Falls Sie weiterführende Informationen zum Thema SEO und Onlinemarketing suchen, werden Sie auf der Website von seotrust unter https://www.seotrust.de fündig. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, mit den Experten der Agentur in Kontakt zu treten und sich ein besseres Ranking für Ihr eigenes Webangebot zu sichern.

Pressekontakt:

Seotrust Marketing GmbH & Co KG
PR Ansprechpartner: Stefan Küfner
Zeil 46
60313 Frankfurt am Main
Web: https://www.seotrust.de

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Local SEO wird für Unternehmen künftig immer wichtiger gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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Es zwickt im deutschen Modehandel / Oliver Wyman-Analyse "Textilmarkt 2020"
Männer sind über fast alle Altersstufen hinweg weniger zufrieden mit dem Einkaufserlebnis als Frauen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Oliver Wyman“

München (ots) – Der deutsche Textilmarkt steht mittlerweile seit Jahren unter zunehmendem Druck: Die Umsätze schrumpfen, die Konkurrenz wächst, die Kundschaft murrt. Die europaweite Analyse „Textilmarkt 2020“ der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt, wo im Einzelnen der Schuh drückt: Männer sind in Sachen Mode die vergessene Konsumentengruppe – zusätzlich zwei Milliarden Euro Umsatz könnte der deutsche Textilhandel erzielen, wenn er sie besser ansprechen würde. Noch weitere Fehler bremsen den Umsatz, sagen die Experten von Oliver Wyman: So dominiert im Mittelpreissegment ein modischer Einheitsbrei, der vor allem jüngere Kunden abschreckt. Und selbst deutsche Premium-Marken kämpfen mit einer großen Herausforderung: Ihnen gelingt bisher nicht, online ein überzeugendes Einkaufserlebnis und damit Kundenbindung auch im Internet herzustellen.

Männer stehen in Deutschland nicht unbedingt im Ruf, in Sachen Mode den Ton anzugeben. Doch eine umfangreiche Kundenbefragung der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt: Für die heimische Bekleidungsindustrie ist es höchste Zeit, sich vom Klischee zu verabschieden – und die vernachlässigte Zielgruppe adäquat zu bedienen. „Männer sind unzufriedener mit den Modeangeboten als Frauen, und das über fast alle Altersstufen hinweg“, sagt Oliver Wyman-Partner Martin Schulte. „Würden die Hersteller und Händler stärker auf geschlechtsspezifische Einkaufspräferenzen eingehen, könnten sie zwei Milliarden Euro mehr Umsatz bis zum Jahr 2020 generieren.“ Der Wert entspricht Mehreinnahmen von mehr als zehn Prozent. Im Jahr 2016 kauften Männer in Deutschland für rund 19 Milliarden Euro Bekleidung ein – das entsprach knapp einem Drittel des Gesamtvolumens.

„Der Textilmarkt ist ein Haifischbecken“, sagt Schulte mit Blick auf den Markt, dessen Volumen insgesamt weiter rückläufig ist – im ersten Halbjahr 2017 betrug das Minus 1,5 Prozent. „Die zahlreichen Insolvenzen und Schieflagen der letzten Jahre haben gezeigt, wie umkämpft das Geschäft ist“, sagt Schulte und verweist auf eine wachsende Zahl internationaler Spieler, die den deutschen Markt betreten und bei jungen Kunden gut ankommen. In der Analyse gehe es darum aufzuzeigen, wie der deutsche Handel sein Überleben sichern kann. Der Fokus liegt dabei auf der Zufriedenheit der deutschen Konsumenten in Bezug auf Monolabel – das sind sogenannte vertikalisierte Textilhersteller, die auch eigene Geschäfte betreiben, wie Esprit, Tom Tailor, H&M oder Zara. Sie vereinnahmen rund zwei Drittel des deutschen Textilmarkts. „Monolabel haben es also selbst in der Hand, ihre Verkaufskanäle und Zielgruppenansprache zu optimieren“, so Schulte.

Gravierende Schwächen im Sortiment

Eine Haupterkenntnis der Berater: Gerade der männliche Städter zwischen 18 und 34 Jahren fühlt sich modisch von den deutschen Monolabel-Anbietern nicht abgeholt. Befragte aus diesem Kundensegment äußerten sich so unzufrieden wie keine andere Zielgruppe – die Werte liegen rund ein Fünftel schlechter als bei Frauen desselben Alters. Nachholbedarf sehen die Berater beim Produkt selbst und bei dessen Präsentation – das gilt sowohl stationär im Laden als auch im Onlineshop.

„Männer vermissen abwechslungsreiche Schnitte und Passgenauigkeit. Darüber hinaus stört sie aber auch, dass wenig für ihr spezifisches Einkaufserlebnis getan wird“, sagt Sarah Roesener, die als Engagement Manager bei Oliver Wyman die Studie begleitet hat. Besondere Schwächen bescheinigen die befragten Konsumenten Unternehmen im Preiseinstiegssegment: „Die Umfrage zeigt, dass diese Unternehmen die Männer am Point of Sale nicht gut ansprechen. Oft dominiert ein auf Frauen ausgerichteter Ladenbau. Sowohl bei den stationären Händlern als auch im Onlineshop sehen die deutschen Monolabel vergleichsweise alt aus: Während spanische Marken wie Mango oder Zara zum Großteil Käufer unter 35 Jahren ansprechen, liegt laut Studie bei deutschen Anbietern – von s.Oliver über Esprit und Hugo Boss bis Gerry Weber – der Anteil der jüngeren Käufer bestenfalls bei einem Drittel, teilweise bei unter zehn Prozent. „Gerade jüngere Konsumenten bevorzugen internationale Händler“, sagt Roesener. Besonders wenig geboten wird der attraktiven Kundenschicht der 18- bis 34- Jährigen mit mittlerem Einkommen: „Im Mittelpreissegment liefert der deutsche Textilhandel zu viel Einheitsbrei“, beschreibt Roesener die Kundenkritik am Sortiment. „Die Kollektionen ausländischer Anbieter wirken in den Augen der Kunden modischer und abwechslungsreicher.“

Online-Einkaufserlebnis als entscheidender Hebel

Gerade im wachsenden Onlinekanal besteht Aufholbedarf, was die Positionierung der Marken angeht. Insbesondere Premium-Marken schaffen es laut Umfrage nicht, die Exklusivität und Begehrlichkeit ihrer Marke in ihren Web-Shops aufrechtzuerhalten. Da auch technisch leistungsstarke Unternehmen wie Amazon in den umkämpften Textilmarkt eindringen, müssten Hugo Boss & Co. dringend nachbessern, sagt Schulte. „Das Einkaufserlebnis auf der Webseite müssen die Händler viel stärker inszenieren. Emotionalisierung ist einer der wenigen Hebel, die man zur Differenzierung noch nutzen kann.“ Die Dringlichkeit steigt: Das Online-Geschäft im Modebereich wird nach Einschätzung der Berater in Deutschland bis zum Jahr 2025 auf einen Anteil von knapp 30 Prozent anwachsen.

Über die Analyse „Textilmarkt 2020“

Für die Analyse hat Oliver Wyman europaweit 6.600 Konsumenten zu ihrer Zufriedenheit mit 61 Monolabels befragt. 2.500 der Befragten kamen aus Deutschland, davon waren 60% weiblich, 40% männliche Befragte. Stationärer und Online Kanal wurden getrennt befragt.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
Mobil: +49 175 290 5074
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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Es zwickt im deutschen Modehandel
Oliver Wyman-Analyse „Textilmarkt 2020“ gesellschaft auto kaufen oder leasen

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Stuttgart (ots) – Ihre kategorische Ablehnung von unwissenschaftlichen Ideologieprojekten wie dem „Gender Mainstreaming“ brachte die AfD-Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Dr. Christina Baum, einmal mehr bei ihrer Rede zum Doppelhaushalt 2018/2019 zum Ausdruck. Mittlerweile mit einem Budget von 400.000 Euro eingeplant, entpuppt sich der sogenannte „Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg“ mehr und mehr als unverzeihlicher Fehler, dessen Folgen wie „Ehe für alle“ oder „Drittes Geschlecht“ zukünftige Generationen ausbaden müssen. „Die Leidtragenden dieser gefährlichen Genderideologie sind unsere Kinder“, erläutert Dr. Christina Baum. „Sie werden dazu aufgefordert, ihr biologisch vorgegebenes Geschlecht ständig zu hinterfragen und damit nicht nur verunsichert, sondern in ihrer freien sexuellen Entwicklung geradezu behindert!“ Sexualerziehung müsse „altersgerecht und nicht am Erziehungsauftrag der Eltern vorbei“ erfolgen und „selbstverständlich an der unumstrittenen biologischen Tatsache ausgerichtet sein, dass es nur zwei Geschlechter gibt und dass dieses Geschlecht von Geburt an vorgegeben ist.“ Ganz egal, wie viel Geld die Landesregierung für ihre fehlgeleitete Genderideologie aus dem Fenster werfe, komme sie doch nicht gegen die Natur an.

Verlässliche Altersüberprüfung vermeintlicher minderjähriger Flüchtlinge

„Weg von ideologischen Wunschvorstellungen – hin zu faktenorientierter Politik“, lautet das Credo der AfD-Abgeordneten auch in Bezug auf die vollkommen aus dem Ruder gelaufene Flüchtlingspolitik der Bundesrepublik Deutschland, die nicht zuletzt auch in Baden-Württemberg zu gewaltigen gesellschaftlichen Umwälzungen geführt hat. Schon für den Staatshaushaltsplan 2017 hatte die AfD-Fraktion eine Altersüberprüfung von angeblich minderjährigen Flüchtlingen gefordert, weil die Vermutung nahe lag, dass – wie in anderen Ländern auch – bei der Altersangabe sehr häufig gelogen wird. „Wieder haben wir recht behalten. Annähernd die Hälfte der als minderjährig Behandelten ist offiziell erwachsen und auch bei den Übrigen ist von einer hohen Betrugsrate auszugehen.“ Als traurigstes Beispiel benannte Dr. Christina Baum den angeblich minderjährigen mutmaßlichen Mörder Hussein K. aus Freiburg, der nach Angabe seines eigenen Vaters bereits 33 Jahre alt sein soll. „Wir fordern eine objektive, medizinisch eindeutige Altersbestimmung, weg von ideologiegeleiteten pädagogischen Einschätzungen hin zu wissenschaftlich fundierten und verlässlichen Methoden!“ Allein mit dieser Maßnahme könnte Baden-Württemberg in den nächsten zwei Jahren mindestens 270 Millionen Euro an Steuergeldern einsparen. „Die vielen Bürger, die jahrelang in die Sozialsysteme eingezahlt haben und dennoch einen Zweit- oder Drittjob brauchen, um allein ihre Miete und die steigenden Nebenkosten bezahlen zu können, haben für das Verhätscheln von fremden jungen Männern kein Verständnis mehr!“

Keine Integration abgelehnter Asylbewerber, sondern Rückführung in ihre Heimatländer

Nicht minder ablehnend steht die AfD dem „Pakt für Integration“ gegenüber, der dem Ansinnen der Alternative für Deutschland nach einer umfassenden Remigration auf allen Ebenen widerspricht. „Es ist alles andere als human, wenn man hier Menschen ansiedelt, von denen der größte Teil ihr Leben lang zu den Abgehängten in diesem Land gehören wird“, unterstreicht Dr. Christina Baum. „Human ist es, diesen Menschen ihren Weg zurück in die Heimat zu bereiten und ihnen Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben, die es ihnen ermöglichen, ihr Land wieder aufzubauen und sich selbst eine eigene Existenz in ihrer Heimat zu sichern. Es ist an der Zeit, dass auch das Land auf konsequente Remigration ohne Wenn und Aber setzt und seine Verantwortung nicht weiter abwälzt – auch wenn der Erfolg derartiger Rückführungsmaßnahmen natürlich gleichzeitig beweist, dass es sich bei vielen der sogenannten ‚Flüchtlinge‘ um Wirtschaftsmigranten handelt, denn wer tatsächlich in seinem Heimatland mit dem Tode bedroht wird, würde für kein Geld dieser Welt freiwillig zurückgehen.“

Demographisches Problem endlich in Angriff nehmen

Während auf der einen Seite von der Landesregierung das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster geschmissen wird, stünde zu wenig für die wirklich wichtigen gesellschaftsrelevanten Bereiche wie die flächendeckende Gesundheitsversorgung mit Krankenhäuser oder Hausärzten im ländlichen Raum zur Verfügung. Sträflich vernachlässigt werde zudem eine wirksame, auf lange Sicht ausgelegte Familienpolitik, die das demographische Problem des Landes Baden-Württemberg in Angriff nimmt und überhaupt erst den Fortbestand unserer Sozialsysteme garantiert, so die AfD-Abgeordnete: „Wir müssen dafür sorgen, dass junge Menschen wieder ohne finanzielle Bedenken Kinder bekommen und diese auch liebevoll zu Hause selbst betreuen können.“ Frauen dürften nicht zu Gebärmaschinen degradiert werden, die ihre Säuglinge in staatlichen Einrichtungen abgeben müssen, weil das Geld eines Elternteils hinten und vorne nicht reicht. „Damit unsere Sozialsysteme überhaupt eine Zukunft haben können, brauchen wir endlich eine Bewusstseinsänderung in der Politik und der Bevölkerung – weg vom egoistischen Konsumdenken hin zu einer Solidargemeinschaft, aus der man nicht nur entnimmt, sondern auch bereit ist, sie quantitativ am Leben zu erhalten.“

Pressekontakt:

Klaus-Peter Kaschke
Pressereferent der AfD-Fraktion
Landtag von Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 3
70173 Stuttgart
Telefon: +49 711-2063 5639
Klaus-Peter.Kaschke@afd.landtag-bw.de

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AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum erteilt kategorische Absage an „Gender Mainstreaming“ und fordert konsequente Remigration statt Integration gmbh hülle kaufen

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