kann gesellschaft haus kaufen

}

Magazin-Neustart: DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ab 3. Januar im Handel
Cover DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN 01-18. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129167 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN/Gruner + Jahr“

Hamburg (ots) – Hirschhausen im Abnehm-Selbstversuch: „Warum Intervallfasten besser funktioniert als jede Diät“/ Einführungskampagne mit City-Light-Postern, in Print, Hörfunk, Online und Social Media

Gruner + Jahr setzt seinen Innovationskurs fort; morgen erscheint STERN GESUND LEBEN erstmals mit Dr. Eckart von Hirschhausen. Der „Doktor der Nation“ ist ab sofort Kopf und Chefreporter des rundum erneuerten Gesundheitsmagazins. Hirschhausen ist auf jedem Titel sichtbar und prägt als Autor und Mitglied der Redaktion den Inhalt des Heftes.

Für die Titelgeschichte „Wie ich 10 Kilo verlor“ hat Dr. Eckart von Hirschhausen einen Selbstversuch gewagt und mithilfe von Intervallfasten innerhalb von drei Monaten gesund abgenommen. „Hab mich gewogen. Bin zu klein“, stellte Hirschhausen mit dem ihm typischen Humor fest. Warum er sich für Essenspausen statt Verzicht entschieden hat: „Jeder hat doch schon mal versucht, eine Scheibe Gurke auf drei Mahlzeiten zu verteilen. Und nachts am Kühlschrank schlug das Jo-Jo zu. Längere Pausen funktionieren viel entspannter. Und dann kann man am nächsten Tag essen, was man will.“ Wie Wissenschaftler das Ganze sehen und auch jeder Leser das schaffen kann, verrät Hirschhausen in seinem Erfahrungsbericht.

Das neue Konzept heißt: Lebensfreude, fundiertes Wissen und ein positives Körpergefühl – kein Zeigefinger, aber Augenzwinkern. Dazu passt auch die Bildsprache mit außergewöhnlichen Perspektiven. Unterhaltung und Fachwissen mischen sich bei DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN zu einem neuartigen Angebot. Leser dürfen sich wohlfühlen und bekommen gleichzeitig Orientierung im Gesundheitsdschungel. Die Themen reichen von Medizin, Psychologie und Ernährung bis hin zu Reise und Fitness. Neben den klassischen journalistischen Formaten gibt es opulente Bildstrecken, ein Quiz und viel zum Schmunzeln, Staunen und Weitererzählen.

Christian Krug, STERN-Chefredakteur und Herausgeber des neuen Magazins: „Hirschhausens STERN GESUND LEBEN merkt man seine Seelenverwandtschaft zum STERN an – mit faszinierenden Bildern, Tiefe in der Recherche und berührenden Geschichten, immer nah am Leser und am Leben.“

Alexander Schwerin, G+J Publisher NEWS: „Mit dem STERN und Dr. Eckart von Hirschhausen bringen wir zwei starke Marken zusammen und setzen neue Impulse im Markt der Gesundheitsmagazine. Damit schaffen wir gemeinsam etwas, das es so bisher noch nicht gab: Medizinisches Wissen unterhaltsam vermittelt – das macht einfach Spaß und Lust auf Gesundheitsthemen und eine bewusste Lebensart.“

Begleitet wird die Neueinführung von DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN durch eine breit angelegte Werbekampagne in Print, Hörfunk, mit City-Light-Postern, Online und in Social Media. Das Bruttomediavolumen beträgt über eine Million Euro.

DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ist ab 3. Januar am Kiosk erhältlich zum Copypreis von 5,00 Euro. Die Druckauflage beträgt 200.000 Exemplare. Das Magazin erscheint sechs Mal jährlich.

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff
Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Telefon: 040 / 37 03 – 2468
E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de
Internet: www.stern.de

  Nachrichten

Magazin-Neustart: DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ab 3. Januar im Handel gmbh kaufen ohne stammkapital

Weiterlesen

Berlin (ots) – Erstmalig kürt der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER das „Ordnungspolitische Foul“. Trauriger Gewinner ist in diesem Jahr die deutsche Energiepolitik. Eine Jury aus Wissenschaftlern (u.a. Clemens Fuest vom ifo-Institut) und Unternehmern wählte sie als das gröbste Foul gegen gute staatliche Rahmensetzung.

„In der deutschen Energiepolitik geht es zu wie im berühmten Schilda: Den normalen Haushalten und den mittelständischen Betrieben werden jedes Jahr 25 Mrd. Euro abgeknöpft. Mit dieser gigantischen Summe werden erneuerbare Energien subventioniert, ohne dass es zu nennenswerten Einsparungen beim Klimakiller CO2 kommt. Dieser Schildbürgerstreich der energiepolitischen Regulierungen mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) als zentralem Instrument widerspricht den ordnungspolitischen Grundsätzen einer Sozialen Marktwirtschaft in erheblichen Maße“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER, in der Begründung.

„Im globalen Wettbewerb schädigt diese teure, aber wirkungslose Energiepolitik den Standort Deutschland massiv. Energieintensive finden in anderen Ländern wesentlich bessere Bedingungen vor und haben dort mehr Möglichkeiten, einen tatsächlichen Beitrag zur Klimaverbesserung zu leisten“, erklärt von Eben-Worlée. „Die nächste Bundesregierung muss die Energiepolitik völlig neu ausrichten: Dazu gilt es, das vorhandene effektive und sichere Instrument des Emissionshandels zu stärken. Eine Ausweitung auf weitere Sektoren wie Verkehr und Gebäude würde das Klimaschutzziel sichern und die Belastung der Industrie abmildern.“

Zur Jury gehören Clemens Fuest vom ifo-Institut, Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender der Burda Media Holding, Hennig Vöpel, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts und für den Verband Präsident Reinhold von Eben-Worlée sowie Michael Moritz als Vorsitzender der ordnungspolitischen Kommission. Die Politik steht immer wieder aufs Neue vor der Herausforderung, die richtige Balance zwischen staatlicher Regulierung und freiheitlichem wirtschaftlichem Handeln zu finden. Für DIE FAMILIENUNTERNEHMER ist die Ordnungspolitik hierbei ein richtungsweisender Kompass. Aus diesem Grund kürt der Verband das „Ordnungspolitische Foul“.

Zusätzlich verleihen DIE FAMILIENUNTERNEHMER am 17.01.2018 zum ersten Mal den mit 10.000 Euro dotierten „Ordnungspolitischen Preis“ für eine politikökonomische Veröffentlichung. Diese soll eine politische Maßnahme aus jüngerer Vergangenheit hinsichtlich ihrer ordnungspolitischen Auswirkungen beschreiben und analysieren – unabhängig davon, ob die Maßnahme positive oder negative ordnungspolitische Effekte ausgelöst hat. Der Preisträger wird am Abend der Veranstaltung bekanntgegeben.

Pressekontakt:

Renz Peter Ringsleben
Pressereferent

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
DIE JUNGEN UNTERNEHMER
Charlottenstraße 24 | 10117 Berlin
Tel. 030 300 65-430 | Fax 030 300 65-390
ringsleben@familienunternehmer.eu | ringsleben@junge-unternehmer.eu
www.familienunternehmer.eu | www.junge-unternehmer.eu

  Nachrichten

Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017
Reinhold von Eben-Worlée: Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv gmbh kaufen münchen

Weiterlesen

}

Großes Vertrauen in Betriebsrenten / Gute Startbedingungen für Sozialpartner-Rente / Wem vertrauen die Deutschen, wenn es um ihre Altersvorsorge geht? Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43044 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte… mehr

Berlin (ots) – Die meisten Deutschen vertrauen vor allem den Angeboten ihres Arbeitgebers, wenn es um die Altersvorsorge geht. Eine aktuelle vom Versorgungswerk MetallRente in Auftrag gegebene Umfrage* hat ergeben, dass für 56 Prozent der Befragten solche Angebote sogar besser abschneiden als die gesetzliche Rente, die von 48 Prozent genannt wurde. An dritter Stelle mit 40 Prozent stehen bereits gemeinsame Angebote von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. Wie die repräsentative Untersuchung bestätigte, zweifeln vor allem junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahren an der gesetzlichen Rente. Nur 34 Prozent vertrauen auf sie. Für diese Altersgruppe ist dagegen der Vertrauensvorschuss für Betriebsrentenangebote von ihrem Arbeitgeber (61 Prozent) oder den Tarifparteien (53 Prozent) besonders hoch.

Heribert Karch, Geschäftsführer des Versorgungswerks MetallRente warnt vor dem Hintergrund der vorliegenden Zahlen: „In Deutschland tickt die Uhr – anders als vor 17 Jahren angenommen, sind es vor allem junge Menschen, denen immer weniger Zeit zum Ausgleich von empfindlichen Leistungsabsenkungen der gesetzlichen Rente bleibt. Die Tarifparteien genießen hier ein enormes Vertrauen und haben die einmalige Chance, zu den Wegbereitern einer guten Rentenpolitik gerade für die Jungen zu werden“. MetallRente ist bereits heute ein Beispiel dafür, welche Referenzwirkung attraktive Angebote von Tarifparteien ausüben können. Von den 40.000 Mitgliedsunternehmen sind etwa 3.600 tarifgebunden.

Das zum 1. Januar 2018 in Kraft tretende Betriebsrentenstärkungsgesetz zielt vor allem darauf ab, die Betriebsrente in kleinen und mittleren Unternehmen zu verbreiten und Beschäftigten mit geringem Einkommen einen Anreiz zur eigenen Vorsorge zu geben. Die Tarifparteien sind die neuen Gewährsträger eines Betriebsrentenversprechens. Sie haben die Aufgabe, steuernd einzugreifen und mit kollektiver und generationengerechter Kapitalanlage für eine möglichst hohe Zielrente Sorge zu tragen. Auch die stärkere Verbreitung über sogenannte Opting-out-Modelle obliegt exklusiv den Tarifparteien.

Die Startvoraussetzungen für die neuen, ab 2018 möglichen Betriebsrenten-Einrichtungen der Sozialpartner sind gut, denn der Wunsch nach besserer Altersversorgung und das Vertrauen in Tarifparteien sind groß.

*Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag des Versorgungswerks MetallRente von Kantar Public (Infratest) zwischen 24.11. und 06.12. 2017 durchgeführt. Es wurden 1.000 Telefoninterviews mit Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten in der Bundesrepublik Deutschland geführt.

Pressekontakt:

MetallRente GmbH
Bettina Theek, Medien / Öffentlichkeitsarbeit, Rotherstraße 7, 10245
Berlin, Tel.: 030 / 20 65 85 81
E-Mail: bettina.theek@metallrente.de, www.metallrente.de

  Nachrichten

Großes Vertrauen in Betriebsrenten
Gute Startbedingungen für Sozialpartner-Rente gmbh kaufen risiko

Weiterlesen

Geschäftsideen kann gesellschaft haus kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Deißlingen

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

  Nachrichten

Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform gmbh gebraucht kaufen

Weiterlesen

}

Berit Ehmann (23) aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017
In Stockholm zeichnet Königin Silvia von Schweden die Gewinner des Queen Silvia Nursing Awards aus. Hier die Preisträger des Jahres 2016. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58983 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Köln/Lohne (ots) – Die erste deutsche Preisträgerin des „Queen Silvia Nursing Award“ heißt Berit Ehmann. Die 23-jährige Pflegeschülerin aus Backnang bei Stuttgart überzeugte die Fachjury mit der Idee, das Notrufsystem in Pflegeheimen zu revolutionieren. Der Award wurde erstmals 2013 aus Anlass des 70. Geburtstages von Königin Silvia von Schweden vergeben. In Deutschland fand der Wettbewerb nun zum ersten Mal statt.

303 Ideen reichte der deutsche Pflegenachwuchs bei der Vergabekommission des Innovationspreises ein. Sechs Ideen schafften es ins Finale, aus der eine fachkundige Jury um den Vorsitzenden Ulrich Zerhusen vom St. Anna-Stift Kroge den Siegerbeitrag wählte. Bei der Präsentation ihrer Idee überzeugte Berit Ehmann die Jury mit Akribie, Fachwissen und Herzblut.

Ihre Idee: In jedem Zimmer soll es einen Notfallknopf für lebensbedrohliche Situationen geben, damit ohne Zeitverlust eine Fachkraft alarmiert werden kann. Das System könnte mit einer zentralen Leitstelle verbunden sein, ähnlich wie bei Feuermeldern.

„Die sechs Finalisten haben es uns Juroren extrem schwergemacht. Mit welcher Kreativität, Zielstrebigkeit und Tiefe jede Idee präsentiert wurde, hat uns einfach nur begeistert“, so Jurorin Dr. Ursula Sottong von den Maltesern. Jurykollege Falk H. Miekley von Springer Pflege ergänzt: „Die Schülerinnen und Schüler haben für ihre Ideen gebrannt, das hat man gemerkt. Letztendlich hat Frau Ehmann das Rennen gemacht, weil ihre Idee einfach und genial ist. Aber auch, weil sie den Pflegeberuf mit Stolz und Begeisterung ausfüllt.“ Michael Eisenberg von der Dr. Willmar Schwabesche Heimstättenbetriebsgesellschaft ist sich sicher: „Als erste QSNA Gewinnerin wird Frau Ehmann einen Beitrag dazu leisten, dem Pflegeberuf und insbesondere den Auszubilden die gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen.“

Bei der Schülerin der Evangelischen Fachschule für Altenpflege in Backnang ist die Freude groß: „Ich konnte es schon kaum glauben überhaupt zu den Finalisten zu gehören. Dass ich jetzt als erste deutsche Pflegeschülerin den Queen Silvia Nursing Award gewonnen habe, bewegt mich sehr. Ich möchte die Aufmerksamkeit nutzen, um der Pflege in Deutschland eine laute und stolze Stimme zu geben“, so Berit Ehmann.

Ihre Ausbildung zur Altenpflegerin absolviert die Preisträgerin bei der Stiftung Altenheime Backnang und Wildberg. Nun wartet auf sie die große Preisverleihung im kommenden April im Königspalast in Stockholm. Dort wird sie von Königin Silvia persönlich den Queen Silvia Nursing Award 2017 entgegennehmen. Die Auszeichnung ist mit 6.000 Euro dotiert und enthält ein internationales Pflegestipendium.

Über den Queen Silvia Nursing Award (QSNA): Königin Silvia von Schweden ist seit den neunziger Jahren sehr stark dem Thema Pflege im Alter verbunden. 1996 gründete sie unter dem Eindruck der Demenzerkrankung ihrer Mutter die Silviahemmet Stiftung, die das Verständnis für das Krankheitsbild in der Öffentlichkeit fördern, die Ausbildung von Ärzten, Pflegekräften, Therapeuten und auch Angehörigen unterstützen und den wissenschaftlichen Diskurs stimulieren will. Am Sitz der Stiftung in Stockholm befindet sich heute eine Tagespflege für Menschen mit einer Demenzerkrankung und ein Schulungszentrum.

Zur Förderung des Pflegenachwuchses wird seit 2013 der Queen Silvia Nursing Award vergeben. Nach Schweden, Finnland und Polen findet der Ideenwettbewerb erstmals 2017 in Deutschland statt. Ziel des QSNA ist es, das Bild des Pflegeberufs in der Öffentlichkeit positiv zu besetzen sowie die Bedingungen für Pflegekräfte, Betroffene und Angehörige zu verbessern.

Über das Stipendium:

Die Pflegekraft, die den Queen Silvia Nursing Award gewinnt, erhält ein Stipendium in Form eines Geldpreises in Höhe von 6000 EUR. Darüber hinaus bekommt sie die Möglichkeit, an einem individualisierten Praktikum für mindestens sechs Monate teilzunehmen. Das Praktikum kann bei den Partnerorganisationen durchgeführt werden. So kann die Gewinnerin oder der Gewinner ein halbes Jahr lang vielfältige Eindrücke, Erfahrungen und Wissen aus unterschiedlichen Perspektiven im Gesundheitswesen und der Altenpflege sammeln.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der offiziellen deutschen QSNA-Website: www.queensilvianursingaward.de

Pressekontakt:

Ulrich Zerhusen
Queen Silvia Nursing Award Deutschland
Kroger Str. 51
49393 Lohne
Tel: 04442-805-181
Email: uzerhusen@queensilvianursingaward.de

Klaus Walraf
Telefon 0221/9822-2202
Mobil 0151 / 14 73 95 70
klaus.walraf@malteser.org
www.malteser.de

  Nachrichten

Berit Ehmann (23) aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017 GmbHmantel

Weiterlesen

}

Unsere Software
ist kurz offline. GmbH

Weiterlesen

}

Helene Fischer Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Anelia Janeva“

Mainz (ots) – In ihrer 180-minütigen „Helene Fischer-Show“, die das ZDF am ersten Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember 2017, 20.15 Uhr, in Kooperation mit ORF und SRF ausstrahlt, schlüpft die populäre Entertainerin in die unterschiedlichsten Rollen und gibt ihre beliebtesten Hits zum Besten. Den Zuschauer erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Artistik, überraschenden Duetten und Musicalinszenierungen aus der Düsseldorfer Messehalle.

Helene Fischer hat jede Menge nationale und internationale Musikgäste eingeladen, die gemeinsam mit ihr Duette präsentieren und für jede Menge Gänsehautmomente sorgen. Mit dabei sind unter anderen James Blunt, Barbara Schöneberger, Vanessa Mai, Stephanie Stumph, Santiano, Max Giesinger, Matthias Schweighöfer, The Baseballs, Sascha Grammel, Gianna Nannini, Clare Bowen, Charles Esten, Seven, Alex Christensen, Celine Tam, Diavolo, Höhner, The Kelly Family, Alexander Klaws mit „Ghost – das Musical“ und das Ensemble des Musicals „Tanz der Vampire“.

Die „Helene Fischer-Show“ ist die mittlerweile fünfte im ZDF. Die Ausgabe am 25. Dezember 2016 erreichte 6,11 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 19,5 Prozent.

http://twitter.com/ZDFpresse

http://twitter.com/ZDF

http://facebook.com/ZDF

Ansprechpartner: Stefan Unglaube, Telefon: 06131 – 70-12186; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/helenefischer

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

„Die Helene Fischer-Show“: ZDF präsentiert die große Personality-Show
Mit James Blunt, Barbara Schöneberger, Matthias Schweighöfer, Vanessa Mai GmbH Kauf

Weiterlesen

}

Weihnachten: Wie umgehen mit Verlockungen? Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52279 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Baierbrunn (ots) – Menschen mit Diabetes müssen in der Advents- und Weihnachtszeit besonders diszipliniert sein. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen (70,2 %) geben bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“ an, auch an den Festtagen immer auf eine diabetesgerechte Ernährung zu achten. Dies fällt vielen von ihnen allerdings manchmal schwer. Drei von fünf (58,6 %) räumen ein, dass ihre Blutzuckerwerte an den Weihnachtsfeiertagen deutlich stärker schwanken als sonst. Und jeder Zweite (50,8 %) hat in der Weihnachtszeit wegen seines Diabetes öfter ein schlechtes Gewissen, weil er doch mal wieder über die Stränge geschlagen hat.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.056 Frauen und Männern im Alter ab 14 Jahren, darunter 90 Diabetiker.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Diabetes Ratgeber“ zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

  Nachrichten

Weihnachten: Wie umgehen mit Verlockungen? – Umfrage: Auch an den Festtagen achten Menschen mit Diabetes auf eine ausgewogene Ernährung – Vielen fällt das schwer gmbh kaufen mit schulden

Weiterlesen

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

  Nachrichten

„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe eine bestehende gmbh kaufen

Weiterlesen