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Berlin (ots) – Rekordgeldbußen in Höhe von 3,8 Mrd. EUR hat die EU-Kommission in den Jahren 2016 und 2017 gegen Mitglieder des sogenannten LKW-Kartells verhängt. Das betrifft die Unternehmensgruppen DAF, Daimler, Iveco, MAN und Volvo/Renault. Die EU-Kommission hat darauf hingewiesen, dass Geschädigte dieses Kartells die Möglichkeit haben, Schadensersatzansprüche gegen die Kartellanten geltend zu machen. Flughäfen sind durch dieses Kartell massiv geschädigt worden.

Der Flughafenverband ADV kooperiert seit etwa einem Jahr mit der Deutschen Bahn zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen der durch das LKW-Kartell geschädigten Flughäfen. Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, merkt an: „Die Flughäfen haben sich nach intensiver Prüfung für eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn entschieden, die über eine hohe Fachkompetenz in Kartellfragen verfügt. Ich bin überzeugt, dass es den Flughäfen gelingt, im Verbund mit der Deutschen Bahn und weiteren Unternehmen erhebliche Schadensersatzansprüche durchzusetzen.“

Am 20.12.2017 hat die Deutsche Bahn gegen die am LKW-Kartell beteiligten Unternehmen ein Gerichtsverfahren eingeleitet. Darin machen die ADV-Mitgliedsflughäfen in Deutschland und Österreich ihre Schadensersatzansprüche geltend. Die Klage vor dem Landgericht München richtet sich gegen die Unternehmensgruppen DAF, Daimler, Iveco, MAN und Volvo/Renault. Diese Unternehmen haben mindestens in den Jahren 1997 bis 2011 verbotene Preisabsprachen, insbesondere zu den Bruttolistenpreisen für Lastkraftwagen, getroffen. Die Europäische Kommission hatte deshalb Rekordgeldbußen in Höhe von 3,8 Mrd. EUR gegen die Mitglieder des Kartells verhängt.

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Sabine Herling
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LKW-Kartell: Flughäfen machen Schadensersatzansprüche geltend | Kooperation mit der Deutschen Bahn luxemburger gmbh kaufen

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SKODA VISION E: das erste elektrisch angetriebene Concept Car der Marke. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH“

Weiterstadt (ots)

   - 45-minütige Dokumentation wird kommenden Samstag ab 11.10 Uhr 
     ausgestrahlt
   - Fernsehbeitrag erzählt die SKODA Geschichte vom ersten Fahrrad 
     bis zum Showcar SKODA VISION E
   - Zu Wort kommen auch Zeitzeugen und Beschäftigte, deren Familien 
     seit Generationen bei SKODA arbeiten 

Einen spannenden Einblick in die außergewöhnliche Geschichte der Marke SKODA gibt n-tv am kommenden Samstag (16.12.) im Rahmen seiner Sendung ‚Die SKODA Story‘ ab 11.10 Uhr.

In ihrer 45-minütigen Dokumentation beschreiben die Autoren Anni Brück und Timo Gramer in einer informativen und unterhaltsamen Dokumentation die Anfänge des Unternehmens im Jahre 1895. Damals begannen die Firmengründer Václav Laurin und Václav Klement im böhmischen Mladà Boleslav mit der Produktion von Fahrrädern. Die Geschichte setzt sich bis zur diesjährigen Weltpremiere des Showcar SKODA VISION E fort. Der Automobilhersteller zeigt mit diesem Konzept, wie er sich das Automobil der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben, voll vernetzt und mit vielen nützlichen Assistenzsystemen zur weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort ausgestattet.

Im Mittelpunkt der Sendung stehen die Automobile von SKODA ebenso wie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens. So werden unter anderem die Zusammenschlüsse mit den Pilsener SKODA Werken (1925) und dem Volkswagen Konzern (1991) beleuchtet. Der n-tv-Beitrag gewährt Einblicke in die Unternehmensbereiche Design, Technische Entwicklung und Produktion sowie ins SKODA Museum. Außerdem zeigt er Szenen der Sachsen-Classic. Neben Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von SKODA AUTO, Christian Strube, SKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung, SKODA Chefdesigner Oliver Stefani und Andrea Frydlová, Leiterin des SKODA Museums, kommen auch Zeitzeugen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Wort, deren Familien seit Generationen bei SKODA beschäftigt sind.

Pressekontakt:

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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n-tv erzählt ‚Die SKODA Story‘ Firmenübernahme

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Berlin (ots) – In ihrer aktuellen Trendumfrage melden 81 Prozent der Inkassounternehmen, dass Verbraucher Rechnungen genauso gut oder sogar besser bezahlen als zu Jahresbeginn. Aber die Branche macht auch negative Erfahrungen. „Vor allem junge Verbraucher – die ja die guten Kunden von morgen sein sollten – gehören tendenziell zu den schlechten Zahlern“, berichtet Marion Kremer, Vizepräsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU). 38 Prozent der Inkassounternehmen beobachten, dass Verbraucher zwischen 18 und 24 Jahren Rechnungen nachlässiger begleichen als Ältere.

„Viele Jüngere sind bereit, sich für die Erfüllung kurzfristiger Konsumwünsche zu verschulden. Sei es, weil die Augen größer sind als der Geldbeutel oder weil man im Freundes- oder Bekanntenkreis vermeintlich ‚mithalten‘ will“, so Kremer. Vier Fünftel der Inkassounternehmen nennen zu hohe Konsumausgaben als Grund, warum junge Verbraucher in den Miesen sind, direkt gefolgt von einem zu gering ausgeprägten Sinn für wirtschaftliche Eigenverantwortung (68 Prozent), einem schlechten Vorbild durch das eigene Elternhaus (67) und zu wenigen Kenntnissen über vertragliche Verpflichtungen, etwa bei Onlinegeschäften (64).

Der Wirtschaft muss das Sorge bereiten. Denn trotz guter Konjunktur steigt die Zahl überschuldeter Verbraucher. Für ihren „Schuldneratlas“ meldete jüngst Creditreform, dass 6,9 Millionen Deutsche und damit jeder zehnte Erwachsene nachhaltige Zahlungsstörungen haben – das sind 0,9 Prozent mehr als 2016. 76 Prozent der BDIU-Mitglieder berichten in ihrer Umfrage, dass Überschuldung der Grund ist, warum Privatschuldner Rechnungen nicht bezahlen. Kremer: „Mündige Verbraucher benötigen ein umfassendes finanzielles Basiswissen, um verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und sich vor Überschuldung zu schützen. Die Schulen und die beruflichen Ausbildungseinrichtungen sollten ihnen dazu eine Grundausstattung an praktischem Finanzwissen liefern.“

Häufige Gläubiger junger Erwachsener sind Onlinehändler, wie 81 Prozent der Inkassounternehmen melden. Ihre weiteren Gläubiger sind demnach Telekommunikationsunternehmen (76) und Fitnessstudios (67).

Grafiken unter: www.inkasso.de/presse/zahlungsmoral

Pressekontakt:

BDIU e.V., marco.weber@inkasso.de

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Inkasso-Umfrage: Überschuldung von Verbrauchern setzt Gläubigern zu – Jeder Zehnte kann Rechnungen nicht pünktlich bezahlen Firmenmantel

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  Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Hiermit gibt die Wolford Aktiengesellschaft bekannt, dass folgende
Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 06.12.2017
Veröffentlichungsort: https://lc.cx/gcfg


Rückfragehinweis:
Wolford AG
Maresa Hoffmann
Referentin Investor Relations & Corporate Communications
Tel.: +43 5574 690 1258
investor@wolford.com | company.wolford.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Wolford Aktiengesellschaft
             Wolfordstrasse 1
             A-6900 Bregenz
Telefon:     +43(0) 5574 690-1268
FAX:         +43(0) 5574 690-1219
Email:    investor@wolford.com
WWW:      http://company.wolford.com
ISIN:        AT0000834007
Indizes:     ATX GP
Börsen:      New York, Wien, Frankfurt
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Wolford Aktiengesellschaft
Halbjahresfinanzbericht
gemäß § 87 Abs. 1 BörseG ags

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Bonn (ots) – Die Hamburger Bildungsforscherin Ingrid Gogolin ist neue Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats von Bildung & Begabung. Die Erziehungswissenschaftlerin löst in dieser Funktion Professor Eckhard Klieme vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung ab. Professorin Gogolin gilt als Expertin für interkulturelle Perspektiven und Mehrsprachigkeit im Unterricht.

Ebenfalls neu in den Wissenschaftlichen Beirat von Bildung & Begabung berufen wurden die Paderborner Schulpädagogin Birgit Eickelmann und der Flensburger Professor für Theorie der Bildung des Lehrens und Lernens, Jürgen Budde. Professorin Eickelmann ist Expertin für den Einsatz neuer Technologien in Lehr- und Lernprozessen, insbesondere mit Blick auf die Digitalisierung. Budde befasst sich vorrangig mit den Themen Heterogenität und Persönlichkeitsbildung.

Acht Experten aus Wissenschaft und Bildungspraxis bilden seit April 2012 den Wissenschaftlichen Beirat von Bildung & Begabung. Der Beirat soll Forschungstrends aufspüren, Debatten bereichern und die Programmarbeit des bundesweiten Talentförderzentrums unterstützen.

Über Bildung & Begabung

Bildung & Begabung ist das Talentförderzentrum des Bundes und der Länder. Wir entwickeln Modellprojekte für mehr Chancengleichheit in der Bildung. Unsere Wettbewerbe und Akademien helfen Jugendlichen, ihre Stärken zu entdecken – unabhängig davon auf welche Schule sie gehen oder aus welcher Kultur sie stammen. Wir bringen Experten auf Fachtagungen zusammen und halten im Internet Informationen für Lehrer, Eltern und Schüler bereit. Bildung & Begabung ist eine Tochter des Stifterverbandes. Förderer sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Kultusministerkonferenz. Schirmherr ist der Bundespräsident.

Pressekontakt:

Kommunikationsleiter Bildung & Begabung:
Nikolaus Sedelmeier, Tel. 0228/95915-62
E-Mail: presse@bildung-und-begabung.de

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Bildungsforscherin Gogolin leitet Wissenschaftlichen Beirat von Bildung & Begabung gmbh anteile kaufen steuer

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Baierbrunn (ots) – Viele Deos enthalten Aluminium, um die Schweißporen zu verengen und Ausdünstungen zu stoppen. „Aluminiumverbindungen bilden mit dem Keratin der Hornzellen unlösliche Verbindungen, die sich an den Ausgängen der Schweißdrüsen ablagern“, erläutert Maria Kerscher, Hautärztin und Professorin für Kosmetikwissenschaft an der Universität Hamburg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Immer wieder gerät der Inhaltsstoff in Verruf, manche behaupten, er verursache Krebs. Wissenschaftlerin Kerscher beruhigt: Aluminium könne gesunde Haut kaum durchdringen, gelange also nicht in den Organismus. „Nur bei frisch rasierter Haut lieber nicht anwenden.“ Als Alternative wird Aluminium aus Naturstoffen eingesetzt. Lassen Sie sich dazu in der Apotheke beraten.

In der aktuellen „Apotheken Umschau“ finden Leser Informationen zu weiteren Inhaltsstoffen von Kosmetikprodukten und ihrer Wirkweise: von Harnstoff in Cremes über Silikone in Shampoos bis hin zu Azeton im Nagellackentferner.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 11/2017 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Aluminiumhaltige Deos nicht auf frisch rasierte Haut schnelle Gründung

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Baku, Aserbaidschan (ots/PRNewswire) – Mehr als 600 Lehrer, Schulleiter und pädagogische Leiter aus allen Teilen der Welt trafen sich im aserbaidschanischen Baku zur 2. Internationalen Lernkonferenz, die vom Aserbaidschanischen Zentrum für Lehrerfortbildung (ATDC) in Zusammenarbeit mit The European Azerbaijan Society (TEAS) veranstaltet wurde.

Die Teilnehmer an der Konferenz mit dem Thema ,Lehren lernen‘ befassen sich damit, wie effektives Lernen aussehen sollte und wie Lehrer produktives Denken fördern können.

Mahabbat Valiyeva, Leiterin des städtischen Amts für Bildung von Baku, sprach im Namen von Bildungsminister Mikail Dschabbarov: „Die Konferenz im letzten Jahr wurde heiß diskutiert und von der Bildungsgemeinschaft sehr positiv aufgenommen. Wir sind überzeugt, dass auch diese Konferenz erheblich zur Erweiterung von Lernmethoden beitragen wird.“

„Lehrer bilden das Herzstück für die Verbesserung einer Nation – aller Nationen“, sagt Graeme Pollock, ein Neuseeländer, der für das ATDC als Direktor fungiert. „Wenn Sie also für die Zukunft planen, müssen Sie Lehrer unterstützen, entwickeln und ermutigen.“

Das ist in Aserbaidschan vielleicht noch wichtiger als in anderen Ländern. Im Laufe der letzten 25 Jahre hat sich die ehemalige Sowjetrepublik neu aufgebaut, und dazu gehört auch die Umstellung von alten Lehrgewohnheiten.

„Die Vergangenheit unseres Schulsystems ist im Kommunismus verankert“, so TEAS-Vorsitzender Tale Heydarov. „Deshalb ist es unabdinglich für ein junges Land wie Aserbaidschan, unser Bildungssystem ständig zu aktualisieren und dabei internationale beste Praktiken zu integrieren. Die Bedeutung von Lehrern und ihrer Ausbildung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.“

Führende Lehrkräfte trafen sich zu dieser dreitätigen Konferenz in Baku um das wichtige Problem der beruflichen Weiterbildung zu lösen, darunter auch Lane Clark aus Kanada und Matt Bromley aus dem Vereinigten Königreich.

„Ich sehe den Enthusiasmus, die Begeisterung und den dringenden Wunsch, mehr zu wissen und zu tun“, sagt Clark. „Aber um Menschen zu befähigen und ermächtigen, muss man das nötige Werkzeug und ein Gerüst bereitstellen. Genau diese Unterstützung bietet das Aserbaidschanische Zentrum für Lehrerfortbildung in Form der so dringend benötigten Ausbildung.“

„Keine Schule und kein Schulsystem kann besser sein als die Qualität des Lehrkörpers“, sagt Tristian Stobie, Director of Education bei Cambridge Assessment International Education, einem Unternehmen, das in mehr als 160 Ländern, 10.000 Schulen und 27 Ministerien Bildungsdienste bereitstellt. „Aserbaidschan investiert in die Bildung und wird damit Erträge erzielen.“

Eine der Prioritäten des ATDC sind Programme zur Förderung des Englischunterrichts in Schulen. Außerdem richtete das Zentrum englische Konversationsclubs ein, die sich spezifisch mit Bildungsthemen befassen.

Bromley betont die Bedeutung von Englisch, da die Sprache den aserbaidschanischen Schülern Zugang zur Welt gewährt: „So können sie sich besser entwickeln und mit größerer Erfahrung nach Aserbaidschan zurückkehren. Daher fördert eine Weiterentwicklung des Englischunterrichts den Aufbau des Landes und seinen Erfolg auf der Weltbühne.“

Das ATDC bildet ca. 3.000 Lehrkräfte pro Jahr aus, und dies wirkt sich direkt auf die 100.000 Schüler aus, die von Änderungen und besseren Lehrmethoden profitieren. Zudem richtete das Zentrum – gemeinsam mit dem ECIS (European Council of International Schools) – ein internationales Lehrerzertifizierungsprogramm in Aserbaidschan ein.

Detaillierte Informationen finden Sie unter http://www.azteachers.az.

Pressekontakt:

Graeme Pollock
Graeme.pollock@azteachers.az
+994-502-901-690

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Große Bildungskonferenz in Baku soll produktives Denken und bessere Lernmethoden entwickeln gmbh kaufen risiken

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Potsdam (ots) – Die gescheiterte Kreisreform hinterlässt deutliche Spuren in der politischen Stimmung des Landes. Bei einer vorgezogenen Landtagswahl käme die SPD nur auf 23 Prozent der Wählerstimmen und würde sich mit der CDU (22 Prozent) ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Die AfD wäre mit 20 Prozent drittstärkste Kraft im Parlament. Das geht aus dem jüngsten BrandenburgTrend hervor, für den infratest dimap im Auftrag des rbb-Fernsehmagazins BRANDENBURG AKTUELL und von ANTENNE BRANDENBURG mehr als 1000 Wahlberechtigte im Land befragte. Die Linke käme auf 17 Prozent der Stimmen, FDP (7 Prozent) und Grüne (6 Prozent) wären ebenfalls im Landtag vertreten.

Jeder zweite Brandenburger ist unzufrieden mit der rot-roten Landesregierung. Vor allem AfD-Anhänger (88 Prozent) und FDP-Anhänger (56 Prozent) äußern sich kritisch. Beide Parteien können im Vergleich zur Juni-Umfrage mit einem Plus (5 bzw. 4 Punkte) rechnen. Im Gegenzug verliert die SPD fünf Prozentpunkte und würde auf ein Rekordtief fallen. In keinem BrandenburgTrend ist für Brandenburgs Regierungspartei ein tieferer Wert ermittelt worden. Die Popularität des SPD-Ministerpräsidenten Dietmar Woidke sinkt. 54 Prozent der Brandenburger sind mit ihm zufrieden. In der aktuellen Amtsperiode ist dies für ihn der geringste Wert. Vor der letzten Landtagswahl waren noch 70 Prozent mit seiner Amtsführung zufrieden. Die Regierung aus SPD und Linken kann schon seit geraumer Zeit nicht mehr mit einer eigenen Mehrheit rechnen. In allen BrandenburgTrends seit Mai 2016 konnte Rot-Rot die 50-Prozent-Hürde nicht überwinden.

Die Oppositionspartei CDU kann von der Krise der Regierung allerdings kaum profitieren. Auch sie verliert im Vergleich zu Juni drei Prozentpunkte. Mit CDU-Oppositionsführer Ingo Senftleben sind nur 19 Prozent der Befragten zufrieden, fast zwei Drittel der Brandenburger kennt ihn nicht oder kann ihn nicht beurteilen. Auch die von der CDU geforderten Neuwahlen stoßen nicht auf Interesse. Das Scheitern der Kreisreform ist für 80 Prozent der Befragten kein Grund für vorgezogene Landtagswahlen. Nur 15 Prozent sprechen sich für Neuwahlen aus.

Das Meinungsforschungsinstitut infratest dimap hat vom 7. bis 11. November insgesamt 1005 wahlberechtigte Brandenburgerinnen und Brandenburger repräsentativ befragt.

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Rundfunk Berlin-Brandenburg

Brandenburg aktuell
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Tel.: 97993 – 32121
aktuell@antennebrandenburg.de

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BrandenburgTrend: Nach gescheiterter Kreisreform fällt SPD auf Rekordtief – Jeder zweite Brandenburger unzufrieden mit Rot-Rot eine bestehende gmbh kaufen

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„Ghostsitter“ ist eine 8-teilige Hörspielserie, basierend auf den gleichnamigen Büchern von Tommy Krappweis, die nicht nur für Kinder ab 8 Jahren geeignet ist. Die Serie erscheint am 6. November 2017 bei Audible. Verlagsgesellschaften mbH, Berlin; Illustration: Timo Grubing / Bildrechte: Audible… mehr

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Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Wir sind alle schon mal in einer Geisterbahn gefahren, aber so richtig gegruselt haben wir uns nicht. Das wird jetzt anders. In „Ghostsitter“, der neuen Kinderhörbuchreihe nach den gleichnamigen Büchern von „Bernd das Brot“-Erfinder Tommy Krappweis, jagen uns nämlich echte Geister, Zombis und andere Untote einen gehörigen Schauer über den Rücken. Dafür sorgen – neben Tommy Krappweis selbst – nicht weniger namhafte Komiker als Christoph Maria Herbst, Wigald Boning und Hugo Egon Balder. Klar, dass da auch der Humor nicht zu kurz kommt. Oliver Heinze mit unserem Audible-Hörspiel-Tipp der Woche.

Sprecher: Der 14-jährige Tom Röschenberg erfährt, dass er völlig überraschend zehn Millionen Euro erben soll. Allerdings gibt es dabei einen Haken, wie ihm der Anwalt Rufus T. Feuerflieg bei der Verlesung des Testaments erklärt.

O-Ton 1 (Ghostsitter, 19 Sek.): „Tom muss bis zu seinem achtzehnten Geburtstag als Besitzer und Direktor der Schreckensfahrt durch die Lande ziehen und sich so des Erbes würdig erweisen. Nur wenn die Schreckensfahrt danach noch besteht und erfolgreich weiter betrieben werden kann, darf Tom einen Nachfolger bestimmen, und das Erbe wird an ihn ausbezahlt.“

Sprecher: Das ist aber leichter gesagt, als getan: Denn die „Schreckensfahrt“ ist eine Geisterbahn, deren Anblick Tom nicht gerade zuversichtlich stimmt.

O-Ton 2 (Ghostsitter, 08 Sek.): „Welf, ohne Scheiß! Das Ding ist vollkommen im Arsch! Wer bitte geht da rein und zahlt auch noch dafür? Oder bezahlen wir die Leute, damit sie da reingehen?“

Sprecher: Einer würde allerdings sofort dafür bezahlen, und das nicht nur für eine einzelne Fahrt: Zoracz, ein Bilderbuchbösewicht mit Cape und einem interessanten Sprachfehler, tut alles, um Tom das Fahrgeschäft abzuluchsen.

O-Ton 3 (Ghostsitter, 11 Sek.): „Horrche auf, kleiner Bub: Hiermit biete ich dir für die Geisterbahn Schreckensfahrt und alles, was darin ist, hunderttausend Euro. Na, was sagst du?“ „Ähm… Ist das ein Scherz?“

Sprecher: Tom ahnt, dass hinter der klapprigen Geisterbahn mehr stecken muss, als man auf den ersten Blick erkennen kann. Was genau, merkt er aber erst bei seiner Probefahrt.

O-Ton 4 (Ghostsitter, 22 Sek.): Der Tom, der wenige Minuten später am anderen Ende der Geisterbahn herausfuhr, ähnelte dem, der hineingefahren war, nur in Kleidung, Körpergröße, Haar- und Augenfarbe. Der gesamte Rest war ein zitternder, bleicher Pudding aus rasendem Puls und nackter Angst.

Sprecher: Die ganzen Attraktionen – der Zombie, die Mumie, das Geistermädchen und der Vampir – alle wirkten so … lebendig. Doch statt nach einer Erklärung zu suchen, fällt Tom lieber erst mal in Ohnmacht.

O-Ton 5 (Ghostsitter, 15 Sek.): „Ich glaube, er wacht wieder auf.“ „Seine Halsschlagader pulsiert recht ansprechend …“ „Reiß dich zusammen, Vlarad.“ „Mrglft mfft rmf.“ „Hop-Tep, er kann Dich durch Deine Bandagen nicht verstehen, vielleicht sagst du erst einmal nichts. Oh, schaut mal! Er ist wach, er ist wieder wach!“

Sprecher: Zum Glück, wie sich gleich herausstellt.

O-Ton 6 (Ghostsitter, 09 Sek.): „Du, junger, Freund, verzeih die Aufregung. Ich hoffe, Du bist recht bald wieder einsatzbereit, denn wir brauchen nun Deine Hilfe.“

Abmoderationsvorschlag:

Ob Tom es wohl schafft, die Schreckensfahrt samt echten Geistern auf Vordermann zu bringen? „Ghostsitter – Geister geerbt“ ist eines der beiden ersten Abenteuer, die es ab sofort auf audible.de zum Download gibt. Geeignet sind die Geschichten übrigens für Kinder ab 8 Jahren – oder anders gesagt: Jung, Alt und Untot. Mehr dazu erfahren Sie unter audible.de/tipp.

Pressekontakt:

Hendrik Gerstung /PR Manager
Audible GmbH / Schumannstr. 6 / 10117 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 31 01 91-132
hendrig@audible.de // www.audible.de

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Hörbuch-Tipp: „Ghostsitter“ – Schauriger Spaß für Jung, Alt und
Untot
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Köln (ots) – Bei Kanalbau-Aufträgen in Essen haben sich Unternehmer über Preise abgesprochen – diese vermutlich illegalen Absprachen wurden als Essener „Kanal-Kartell“ bekannt.

Doch die Geschichte hat noch eine ganz andere Seite, wie exklusive Recherchen des WDR-Politmagazins „Westpol“ und dem „Handelsblatt“ belegen: Das geschlossene Vergabesystem der Stadtwerke Essen hat offenbar wesentlich dazu beigetragen, dass es überhaupt zu den Preisabsprachen kam.

Preisabsprachen brachten den Unternehmer Willi Zerres in U-Haft. Er war einer der Angeklagten im Prozess um das Essener „Kanal-Kartell“. Zerres erzählt in „Westpol“ und „Handelsblatt“ erstmals aus seiner Sicht. Demnach hatte er sich mit anderen Unternehmern über Preise abgestimmt, um bei den Essener Stadtwerken Aufträge über Kanal-Bauarbeiten zu bekommen. So entstand das sogenannte „Kanal-Kartell“, das 2012 aufflog.

Doch es gibt noch andere Akteure, deren Verhalten kritische Fragen aufwirft: Als sich die Unternehmer im März 2017 vor Gericht verantworten mussten, nahm die Geschichte eine überraschende Wendung: Die Unternehmer, auch Willi Zerres, mussten nur eine Geldbuße zahlen. Stattdessen gerieten die Auftraggeber in den Fokus, die Essener Stadtwerke. Sie vergaben Kanalbau-Aufträge nur an eine Handvoll regionaler Unternehmen, die zudem nur gemeinsam Angebote abgeben und ähnlich ausgelastet sein sollten.

Dieses geschlossene Vergabesystem hat offenbar wesentlich dazu beigetragen, dass es überhaupt zu den illegalen Preisabsprachen kam. Zu diesem Ergebnis kommt die Landeskartellbehörde: Laut einem Bescheid, der „Handelsblatt“ und „Westpol“ exklusiv vorliegt, „liegt in dem Vergabeverhalten der Stadtwerke Essen ein wesentliches Initialpotential für das rechtswidrige Verhalten der Unternehmen.“

Deshalb reduzierten die Kartellwächter ihre Bußgelder gegen die Bau-Unternehmer um 67 Prozent – „einen derartigen Fall hat es bislang nicht gegeben“, so eine Behördensprecherin. Die Stadtwerke verteidigen sich: Die Landeskartellbehörde habe das Vergabeverfahren nicht als rechtswidrig bewertet.“Letztlich bleibt festzuhalten, dass das Vergabeverfahren (…) rechtmäßig und transparent war.“

Außerdem haben fast alle beauftragten Kanal-Unternehmer bei der Staatsanwaltschaft angegeben, für Sportvereine gespendet zu haben, bei denen die damaligen Stadtwerke-Chefs persönlich engagiert waren. Dies sei freiwillig geschehen. Willi Zerres aber sagt, er habe sich dabei unter Druck gesetzt gefühlt, zu spenden, um weiter Aufträge zu erhalten. Die Ex-Chefs widersprechen den Vorwürfen.

Daniela Trunk forscht im Auftrag der Bundesregierung zum Thema Korruption in Deutschland – gerade in Kommunen sei das ein verkanntes Problem. Sportspenden seien ein klassisches Beispiel. „Die Frage ist immer, ob es strafrechtlich relevant wird. Aber im öffentlichen Bereich kann man das sehr schnell bejahen“, sagt Trunk.

Weitere Informationen in „Westpol“, WDR Fernsehen, Sonntag, 5.11.2017, 19.30 Uhr.

Ein ausführlicher Artikel zum Thema erscheint am Montag, den 6. November, im Handelsblatt.

Pressekontakt:

WDR Pressedesk
Telefon: 0221 / 220 7100
Email: wdrpressedesk@wdr.de

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WDR-Magazin „Westpol“ und „Handelsblatt“: Die unbekannte Seite des Essener „Kanal-Kartells“
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