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ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show "Das Ding des Jahres" startet am 9. und 10. Februar 2018
Die neue Show-Reihe „Das Ding des Jahres“ mit Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog startet mit einer Doppel-Dosis Erfindergeist am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 2018, um 20:15 Uhr. Praktische Haushaltshelfer, neue Fortbewegungsmittel, echte Männerspielzeuge,… mehr

Unterföhring (ots) – ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show-Reihe „Das Ding des Jahres“ mit Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog startet mit einer Doppel-Dosis Erfindergeist am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 2018, um 20:15 Uhr. Praktische Haushaltshelfer, neue Fortbewegungsmittel, echte Männerspielzeuge, revolutionäre Nachhaltigkeitsprodukte: In „Das Ding des Jahres“ zeigt ProSieben wie erfinderisch Deutschland ist. Die große Frage, die über allem steht, lautet: „Was können Sie besser gebrauchen?“

Am Ende entscheidet einzig und allein der Zuschauer und Konsument, was „Das Ding des Jahres“ wird. Der Sieger gewinnt einen Werbedeal auf den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Moderatorin ist Janin Ullmann, Show-Erfinder und Produzent ist Stefan Raab. Die weiteren Folgen laufen jeweils samstags.

Was ist „Das Ding des Jahres“?

Dinge, die das Leben einfacher, schöner oder interessanter machen: In jeder Sendung von „Das Ding des Jahres“ stellen acht Erfinder in vier Zweier-Duellen ihre „Dinge“ vor. Nach jeder Präsentation nehmen die Juroren Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog die Erfindungen genauer unter die Lupe: Sie begutachten, sie fassen an, sie testen, sie fragen und geben schließlich ihr persönliches Urteil ab, bevor das Studiopublikum die tatsächliche Entscheidung fällt: „Was können Sie besser gebrauchen?“ Am Ende wählt es aus den vier Duell-Siegern eine Erfindung aus, die sich damit für das große Live-Finale qualifiziert. Im Finale stimmt ganz Deutschland per Voting darüber ab, was „Das Ding des Jahres“ ist und welcher Erfinder einen lukrativen Werbedeal gewinnt.

"Das Ding des Jahres" am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 
2018, um 20:15 Uhr auf ProSieben - anschließend immer samstags


Bei Fragen:
ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer, Tina Land
Tel. +49 [89] 9507-1158, -1192
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com
Tina.Land@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion
Tabea Werner
Tel. +49 [89] 9507-1167
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Der NABU hat Bauernpräsident Joachim Rukwied mit dem „Dinosaurier des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6347 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/NABU/Nicole Flöper“

Berlin (ots) – Der NABU hat Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV), mit dem „Dinosaurier des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Der DBV-Chef erhält Deutschlands peinlichsten Umweltpreis für seine rücksichtslose Blockade einer umweltfreundlichen Agrarreform. Der DBV-Präsident streitet die Hauptverantwortung der industriellen Landwirtschaft für das Artensterben ab, verteidigt ein Subventionssystem, das nachweislich zulasten von Natur, Landwirten und Steuerzahlern geht und bekämpft regelmäßig alle Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltbilanz der Agrarpolitik. Neben seiner Funktion beim DBV ist Rukwied auch Chef des Landesbauernverbandes Baden-Württemberg und Präsident des europäischen Agrarverbandes COPA.

„Die Öffentlichkeit ist erschüttert über die erneute Zulassung für Glyphosat, über zu viel Nitrat im Grundwasser und das drastische Insekten- und Vogelsterben – doch Herr Rukwied hält unbeirrt an seiner Linie fest, das System der Agrarpolitik mit milliardenschweren Blankoschecks vom Steuerzahler ohne Wenn und Aber zu verteidigen“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. So setze er auch die Zukunft vieler Bäuerinnen und Bauern aufs Spiel: Denn schwinde die gesellschaftliche Akzeptanz für die Landwirtschaft, versiege langfristig auch die Förderung aus der Staatskasse. Die von Rukwied vehement verteidigten Pauschalsubventionen pro Fläche seien zudem nachweislich kein geeignetes Mittel, um das Höfesterben aufzuhalten.

Der NABU hatte bereits 2001 Rukwieds Vorgänger an der DBV-Spitze, Gerhard Sonnleitner, mit dem Negativ-Preis für seine konsequente Bremsleistung in Sachen Agrarwende bedacht. Seither hat sich nichts verbessert, im Gegenteil: „Der Zustand von Wiesen und Weiden hat sich dramatisch verschlechtert, die Bestände von Feldvögeln wie Kiebitz und Feldlerche befinden sich ungebremst im freien Fall“, so Tschimpke weiter. Das Szenario des „stummen Frühlings“ sei keine Panikmache der Naturschützer, sondern werde in großen Teilen unserer Agrarlandschaft zunehmend Realität. „Rebhuhn, Feldhamster und vielen anderen ehemaligen Allerweltsarten fehlt inzwischen der Lebensraum. Sie drohen auszusterben. Gleichzeitig verlieren wir die auch für die Landwirtschaft wichtigen Insekten als Bestäuber und Regulatoren von Schädlingen“, so Tschimpke.

Das Motto des diesjährigen Bauerntages lautete „Gemeinsam Zukunft gestalten“. Der DBV-Präsident habe bislang weder erkennen lassen, dass er an einem ernsthaften Dialog mit Naturschützern interessiert sei, noch an einer zukunftsfähigen Politik. Stattdessen würden wissenschaftliche Studien, die das Insektensterben belegen, vom DBV kleingeredet und relativiert. Statt ökologische Herausforderungen anzunehmen, propagiere Rukwied die Branche sei bereits nachhaltig – wenn es denn Umweltprobleme gäbe, dann seien dafür andere Entwicklungen schuld.

Mit fast 40 Prozent ist die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der größte Posten des EU-Haushalts. Sie ist jedoch hochgradig ineffizient und überwiegend umweltschädlich. Zu diesem Ergebnis kommt nicht nur eine aktuelle Fitness-Check-Studie der europäischen Umweltverbände. Auch der Europäische Rechnungshof bestätigt, dass selbst die jährlich zwölf Milliarden Euro des sogenannten „Greening“ der GAP keine nennenswerte Wirkung für die Umwelt entfalten. Der NABU sieht in den 2018 beginnenden Verhandlungen über die künftige GAP eine große Chance auf eine wirklich umweltfreundliche Ernährungs- und Landnutzungspolitik. Mit der Studie „Fit, fair und nachhaltig – Vorschläge für eine Neuausrichtung der Agrarpolitik“ hatte der NABU bereits Ende 2016 Berechnungen präsentiert, wie eine Landwirtschaftspolitik mit hohen Umwelt-, Tierschutz- und Qualitätsstandards gleichzeitig die Natur schützen und Bauern ausreichend hohe Einkommen sichern könnte. Dafür müssen die bisherigen Pauschalzahlungen beendet werden. Im Gegenzug müsste den Landwirten ermöglicht werden, durch Maßnahmen für die Artenvielfalt ein attraktives Zusatzeinkommen zu erhalten.

„Wir verlangen das Ende der Blockadehaltung von der DBV-Spitze. Ich fordere Herrn Rukwied ausdrücklich zum Gespräch und Austausch auf“, so der NABU-Präsident. Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen und mit Blick auf die Regierungsverhandlungen von Union und SPD wird Deutschlands mitgliederstärkster Umweltverband den öffentlichen Druck weiter erhöhen. Unter dem Motto „Der Agrarindustrie die Stirn bieten“ demonstrieren der NABU und viele Weitere am 20. Januar 2018 in Berlin für gesunde und umweltfreundliche Lebensmittel.

Mit dem „Dinosaurier des Jahres“, einer 2,6 Kilogramm schweren Nachbildung einer Riesenechse, zeichnet der NABU seit 1993 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus, die sich durch besonders rückschrittliches öffentliches Engagement in Sachen Natur- und Umweltschutz hervorgetan haben. Preisträger 2016 war Bayer-Chef Werner Baumann für dessen angestrebte Fusion von Bayer und Monsanto.

Weitere Informationen zum diesjährigen Preisträger: www.NABU.de/dinosaurier

Kostenfreie Pressefotos: www.NABU.de/pressebilder_dinosaurier-des-jahres

Fit, fair und nachhaltig – Vorschläge für eine Neuausrichtung der Agrarpolitik: www.NABU.de/agrarreform2021

Studie „Is the CAP Fit for purpose?“: www.NABU.de/GAPcheck

Demonstration am 20.1.2018 in Berlin: www.NABU.de/agrardemo2018

Pressekontakt:

Kathrin Klinkusch, NABU-Pressesprecherin,
Tel. +49 (0)30.284984-1510,
Mobil +49 (0)173.9306515, E-Mail: Kathrin.Klinkusch@NABU.de

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

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NABU verleiht Bauernpräsident Rukwied „Dinosaurier des Jahres 2017“ gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
+86-22-59837840

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie Angebote zum Firmenkauf

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Leverkusen (ots) – Tannenduft, Kerzenlicht, gemeinsame Weihnachtslieder: Festliche Stimmung und Familientraditionen haben gegen die Verlockungen der digitalen Welt einen schweren Stand. In 51 Prozent der Haushalte beschäftigen sich die Familienmitglieder auch an besonderen Anlässen wie Weihnachten mit dem Smartphone. In jeder zehnten Familie wird dabei sogar häufiger auf das Display als in die Gesichter der Anwesenden geschaut. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage der pronova BKK unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren.

In mehr als jeder dritten Familie gilt schon striktes Smartphone-Verbot beim Essen

Die Nutzung von Smartphones bei gemeinschaftlichen Aktivitäten wie dem Essen ist ein vieldiskutiertes Thema. In mehr als jedem dritten deutschen Haushalt mit Kindern gilt daher schon ein strenges Smartphone-Verbot am Tisch (37 Prozent). Doch oft beeinträchtigt das Ablenkungsgerät Nummer Eins das Familienleben stark: In jeder zweiten Familie nutzen die Mitglieder auch an festlichen Anlässen ihr Smartphone (51 Prozent) – zum Beispiel, um in sozialen Netzwerken mit Freunden zu kommunizieren. In jeder zehnten Familie wird dabei sogar nahezu permanent gechattet und gesurft.

„Weihnachten 2017 droht, anstatt eines fröhlichen Familienfestes in Sprachlosigkeit zu versinken“, sagt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. „Für einige mag das Chatten über Messenger zwar Ersatz für ein Telefonat oder einen Besuch am Weihnachtsabend sein. Doch meistens bleibt es nicht bei einer Nachricht, sondern es wird über Stunden hin und her geschrieben.“ So abgelenkt ist es nicht möglich, abzuschalten und sich wenigstens einmal im Jahr ganz auf die Liebsten zu konzentrieren.

WhatsApp-Familiengruppe wird Standard

„Die Smartphone-Nutzung ist für uns alltäglich und selbstverständlich“, stellt pronova BKK Vorstand Kaiser klar. „Es kommt jedoch darauf an, wie man damit umgeht.“ So hat laut Studie mehr als die Hälfte der Familien eine eigene Chatgruppe in Messengerdiensten wie WhatsApp oder sozialen Netzwerken wie Facebook eingerichtet (52 Prozent). Das kann sinnvoll und praktisch sein, um sich als Familie zu organisieren oder auch Kontakt zu Familienmitgliedern zu halten, die an anderen Orten wohnen.

Doch beim Chatten gilt wie bei der Nutzung sozialer Netzwerke oder beim allgemeinen Internetsurfen: „Das richtige Maß entscheidet bei der Nutzung digitaler Medien. Das sollten Eltern ihren Kindern früh vermitteln. Doch wie unsere aktuelle Studie zeigt, fällt das vielen schwer“, sagt Lutz Kaiser von der pronova BKK.

Mehrheit der Eltern fällt es schwer, bei Mediennutzung Vorbild zu sein

Die meisten Eltern haben Probleme, ihren Kindern Vorbild zu sein Mehr als die Hälfte der befragten Eltern geben an, dass sie Vorbild sein möchten in Bezug auf die Nutzung digitaler Medien, jedoch Schwierigkeiten mit der Umsetzung haben (53 Prozent). Der Grund: Sie schaffen es nicht, das Smartphone längere Zeit aus der Hand zu legen.

39 Prozent sagen auch, dass sie sich insgesamt unsicher sind, wie sie ihren Kindern einen angemessenen Umgang mit digitalen Medien vermitteln sollen. „Es sind schon erste Suchtanzeichen, wenn Eltern ihren digitalen Medienkonsum einschränken wollen, aber nicht können“, so Kaiser. Zum Wohle ihrer Kinder sollten Betroffene sich an Beratungsstellen wie den Fachverband für Medienabhängigkeit in Hannover wenden. Auf dessen Website können sie nach Anlaufstellen in ihrer Nähe suchen, um praktische Tipps für den Familienalltag zu bekommen – zum Beispiel die Einführung fester Nutzungszeiten, auch für sich selbst.

Zur Studie

Die oben beschriebenen Ergebnisse sind Teil der Studie „Die Süchte der Deutschen 2017“, die im August 2017 im Auftrag der pronova BKK online durchgeführt wurde. Dabei wurden insgesamt 1.000 Bundesbürgerinnen und -bürger ab 18 Jahren befragt. Die Studie ist repräsentativ nach Geschlecht, Alter und Bundesland.

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen großer Weltkonzerne wie z.B. Ford, Bayer, BASF und Continental entstanden. Die Kasse ist bundesweit für alle Interessierten geöffnet. Über 670.000 Kundinnen und Kunden schätzen die persönliche Betreuung, den exzellenten Service und die umfassenden Leistungen. Die pronova BKK ist mit einem dichten Geschäftsstellennetz an rund 80 Kundenservice- und Beratungsstellen vertreten. Sie gehört zu den vier größten Betriebskrankenkassen und zu den 20 größten Krankenkassen in Deutschland. Weitere Informationen unter www.pronovabkk.de.

Pressekontakt:

Ulrich Rosendahl
pronova BKK
Ludwig-Erhard-Platz 1
51373 Leverkusen
Tel.: 0214 32296-3700
presse@pronovabkk.de

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Chatten unterm Tannenbaum: In jeder zweiten Familie normal
Weihnachten am Smartphone-Display
WhatsApp-Familiengruppe wird Standard gesellschaft kaufen kosten

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Berlin (ots) – „Ein Riesentyp mit einem Riesenherzen“: Nationalspieler Manuel Neuer wurde für sein soziales Engagement für Kinder mit dem „Goldenen Herz“ ausgezeichnet / Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen überreichte an Ursula Beier das „Ehrenherz“ / Prominente Fallpaten stellten bewegende Schicksale vor / #EHFK: Influencer werben für Spenden in den sozialen Medien

Bei der TV-Spendengala „Ein Herz für Kinder“ im ZDF wurde am Samstagabend, 9. Dezember 2017, die großartige Spendensumme von 17.578.426 Euro erzielt.

Über 60 Prominente aus Gesellschaft, Sport, Politik und Showbusiness nahmen während der Gala die Spenden der Zuschauer entgegen. Mit dabei waren dieses Jahr unter anderem die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig, Timo Werner, Wolfgang Stumph, Uschi Glas, Wotan Wilke Möhring, Anja und Gerit Kling, Simone und Sophia Thomalla, Bettina Wulff, Vitali Klitschko, Henry Maske, Hannes Jaenicke, Christine Neubauer, Tim Mälzer, Sandra Maischberger, Inka Bause, Wolke Hegenbarth, Thomas Heinze, Cathy Hummels, Ursula Karven, Daniela Katzenberger, Sylvie Meis, Ruth Moschner, Désirée Nosbusch, Verona Pooth, Ralf Rangnick, Cheryl Shepard, Victoria Swarovski, Collien Ulmen-Fernandes, Christine Urspruch, Elmar Wepper sowie Laura Wontorra.

Prominente Fallpaten stellten bewegende Schicksale vor

In der von Johannes B. Kerner live moderierten Sendung stellten prominente Paten beispielhaft bewegende Schicksale von Kindern vor, denen mit Spenden für „Ein Herz für Kinder“ geholfen werden kann. Dunja Hayali kam mit dem siebenjährigen Robin, der sich ohne fremde Hilfe kaum bewegen kann. Ein ausgebildeter Assistenz-Hund ist sein einziger Freund und Helfer, der immer für ihn da ist und ihm Freude und Hoffnung schenkt. Jan Josef Liefers berührte mit dem Schicksal der sechsjährigen Isabella und der siebenjährigen Klara, die an Kinderdemenz (NCL) leiden. Sarah Connor präsentierte sehr persönlich und sichtlich bewegt als Patin die Geschichte der an einem Hirntumor erkrankten neunjährigen Antonia, der nur eine spezielle Behandlung in Heidelberg helfen kann.

Das „Goldene Herz“ für einen „Riesentyp mit einem Riesenherzen“

Das „Goldene Herz“ ging dieses Jahr an Manuel Neuer, 31, FC Bayern-Torhüter und Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Mit dem Preis würdigt die Hilfsorganisation „BILD hilft e.V. – Ein Herz für Kinder“ Manuel Neuers unermüdlichen Einsatz für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, insbesondere in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen. Als Gründer der Stiftung „Manuel Neuer Kids Foundation“ engagiert sich der mehrfache Welt-Torhüter mit seinen Projekten insbesondere für die Chancengleichheit von benachteiligten Kindern und Jugendlichen an Schulen sowie in der Ausbildung.

Moderator Johannes B. Kerner ließ es sich als ehemaliger Sportreporter nicht nehmen, selbst die Laudatio auf Manuel Neuer zu halten: „Manuel, du bist ein Riesensportler, aber alle sollen wissen, dass du auch ein Riesentyp mit einem Riesenherzen bist.“

Manuel Neuer, der für die TV-Gala sogar der berühmten Weihnachtsfeier des FC Bayern München fernblieb, nahm den Preis von dem siebenjährigen Fan Fredrik entgegen, der gerade von Leukämie geheilt werden konnte, und sagte zu BILD: „Dieser Preis bedeutet mir sehr viel. Wir bemühen uns, den Kindern Chancengleichheit zu verschaffen. Wenn man sieht, wie sich viele Kinder im Laufe der Jahre im ,Manus‘ entwickelt haben, können unsere Mitarbeiter und ich ein bisschen stolz sein. Ich bin zwar das Gesicht der Stiftung, unsere Mitarbeiter sind aber eigentlich jene, denen der Preis gebührt.“

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen überreichte an Ursula Beier das „Ehrenherz“ für ihr Engagement in Sri Lanka

Weiterer Höhepunkt des Abends war die Verleihung des „Ehrenherz“ von „Ein Herz für Kinder“ an Ursula Beier für ihr Lebenswerk durch Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen: „In Sri Lanka wird Ursula Beier als ‚Sudu Amma‘, als ‚Weiße Mutter‘ verehrt. Sie setzt sich für die Unberührbaren ein, die sie unerschrocken berührt und ihnen damit eine Perspektive gibt. Ein Sprichwort in Sri Lanka sagt, was immer du tust, tue es mit einem Lächeln. Liebe Frau Beier, bitte lächeln Sie weiter!“ Mit ihrem Verein „Universal Society for Peace and Love e.V.“ engagiert sich Ursula Beier seit Jahren für Kinder in Sri Lanka, insbesondere durch den Bau und die Sanierung von Kinderheimen, Schulen und Krankenstationen. Außerdem initiiert und fördert der Verein medizinische Untersuchungen und beteiligt sich an lebenswichtigen Operationen.

Große Show für kleine Kinderherzen

Musikalische Höhepunkte der diesjährigen Spendengala „Ein Herz für Kinder“ waren die Sängerin Maite Kelly sowie Musiker Michael Patrick Kelly und ABBA-Mitbegründer Benny Andersson, der mit einem Kinderchor auftrat. Rockstar Peter Maffay sang zusammen mit der britischen Popsängerin Katie Melua den deutschen Song „Ich wollte nie erwachsen sein“, die Scorpions rockten das Publikum mit ihrer Ballade „Follow Your Heart“. Max Raabe brachte zum Finale der Show das Publikum von „Ein Herz für Kinder“ mit „Mein perfekter Weihnachtsmoment“ in die richtige Adventsstimmung.

#EHFK: Influencer werben für Spenden in den sozialen Medien

Nicht nur im ZDF verfolgten Millionen Menschen live die große TV-Spendengala, auch in den sozialen Medien wurde um Spenden für Kinder geworben. Schon vor der Sendung setzten sich bekannte Influencer wie Lukas Rieger, Ischtar Isik, Shanti Joan Tan, Daniela Katzenberger und „Die Lochis“ Heiko und Roman Lochmann mit Millionen an Followern bei der „Social Media-Show“ live auf BILD.de, Facebook und Youtube für „Ein Herz für Kinder“ ein.

Pressekontakt:

Christian Senft
Axel Springer SE
Unternehmenskommunikation / Leiter BILD-Kommunikation
Tel: +49 (0) 30 25 91-7 76 10
christian.senft@axelspringer.de

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Ein Herz für Kinder 2017: 17.578.426 Euro für Kinder in Not gründung GmbH

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Berlin (ots) – Bundesteilhabegesetz schafft neue Chancen für Menschen mit Behinderung

Am 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung. Hierzu erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderung, Uwe Schummer:

„Teilhabe ist ein Menschenrecht. Deshalb hat auch Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet. Die Durchsetzung von Teilhabe ist eine Aufgabe für alle Lebensbereiche der Politik. So müssen in der weltweiten Entwicklungszusammenarbeit Rechte von Menschen mit Behinderung stärker im Fokus stehen.

Durch das Bundesteilhabegesetz haben wir in Deutschland neue Chancen für Teilhabe geschaffen. So gilt ab 2018 das „Budget für Arbeit“. Durch einen Lohnkostenzuschuss bis 75 Prozent und die Finanzierung von Assistenz wollen wir für Menschen, die heute in betreuten Werkstätten tätig sind, Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt schaffen. Nun ist es an den Unternehmen, Ausbildungs- und Arbeitsplätze bereit zu stellen. Hierzu haben wir auch die Rechte der Schwerbehindertenvertretungen in den Betrieben und Verwaltungen ausgebaut. Mit einer ergänzenden unabhängigen Beratung von Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen werden wir die Durchsetzung der vorhandenen Rechte und Hilfsangebote stärker unterstützen. Der Schlüssel zur verbesserten Teilhabe ist die Barrierefreiheit – baulich, sprachlich und in den Köpfen. Im Zentrum stehen barrierefreie Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken. Dies wollen wir mit Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in besonderer Weise unterstützen. Zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention ist viel erreicht; es ist aber auch noch vieles zu bewältigen.“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Schummer: Teilhabe ist ein Menschenrecht gmbh sofort kaufen

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Bonn (ots) – Deutschland ist ein Rohstoff-armes Land. Zudem sind die Löhne im europäischen und internationalen Vergleich hoch. Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss die deutsche Wirtschaft auf hochqualifizierte und spezialisierte Fachkräfte setzen. Bildung und Ausbildung sind wichtiger Standortfaktor. Aber wie gut ist das deutsche Bildungssystem? Wie konkurrenzfähig sind deutsche Hochschulen – gibt es zu viele oder zu wenige Studenten? Wo liegen die Stärken und Schwächen des dualen Ausbildungssystems? Und haben manche Handwerksberufe in Deutschland ein Imageproblem? Wie können sich hiesige Unternehmen in Zeiten der Globalisierung zukunftsfit machen?

Diese und weitere Fragen diskutiert Markus Gürne im Forum Wirtschaft mit seinen Gästen:

   - Marlis Tepe, Vorsitzende Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
     GEW
   - Prof. Markus Rudolf, Rektor Universität WHU Otto Beisheim School
     of Management
   - Wolfgang Grupp, Inhaber TRIGEMA
   - Andreas Ehlert, Präsident "Handwerk NRW" und Handwerkskammer 
     Düsseldorf
   - Julie Göths, Mitglied Bundesvorstand Juso-Hochschulgruppen 

http://ots.de/IJpdS

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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phoenix Forum Wirtschaft: Exportschlager Bildung – Wie gut sind Deutschlands Studis und Azubis? – Sonntag, 17. Dezember 2017, 13.00 Uhr gesellschaft

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Frankfurt am Main (ots) – Die frühere Chefredakteurin des „Nordbayerischen Kuriers“, Christina Knorz, fordert Verleger zu radikalen Umbrüchen in ihren Redaktionen auf. „Es braucht nicht weniger als eine Revolution in der Unternehmenskultur und in den Arbeitsabläufen“, schreibt Knorz in einem Beitrag für das „Journalistin“-Sonderheft von „medium magazin“. Die heute als Beraterin tätige Knorz konstatiert, dass drei Verlegerwünsche auch dieses Jahr in Deutschland nicht in Erfüllung gehen: ein lukratives Digitalprodukt zu schaffen, viele Frauen in die Führung zu holen und „start-uppiger“ zu werden. „So wie bei der Integration multimedialer Arbeitsweisen in den altersmüden Print-Alltag funktioniert das mit den Frauen in Spitzenpositionen auch noch nicht von selbst“, schreibt Knorz.

Sie rät zu folgenden Maßnahmen: flachere Hierarchien, transparente Führungskultur, kurze Entscheidungswege, offene Fehlerkultur, abteilungsübergreifende Teamarbeit, bessere Kommunikation, flexiblere Arbeitszeiten, hausinterne Förderprogramme. „Der Verlag von morgen ist der Gegenentwurf dazu, dass die, die oben stehen, die beste Antwort auf alle Fragen haben. Weil Gottvater Verleger das schon immer wusste“, formuliert Knorz.

Die neue Welt der Netzwerke sei das Gegenteil der bisherigen männlichen Führungskultur, sagt sie: „Recht hat nicht mehr der, der sich mit denen, die ihm ähnlich sind, einig ist – der klassische Vorstand aus Männern zwischen 45 und 55, verheiratet, zwei Kinder. Sondern Produkte gewinnen, die in Teams aus so unterschiedlichen Personen wie möglich entstanden sind.“ Ein bunt gemischtes Team sei in der Lage, etwas tatsächlich Neues zu finden, während der „Trupp der Ähnlichen“ sich immer nur wieder selbst bestätigt.

Der Beitrag von Christina Knorz erscheint im jährlichen Sonderheft „Journalistin“, das Teil von „medium magazin“ (Ausgabe 06-2017) ist. Das Heft ist digital im iKiosk verfügbar und kann gedruckt einzeln gekauft oder abonniert werden. Blick ins Heft: http://mmbeta.de/medium-magazin-062017/

Pressekontakt:

Annette Milz, Chefredakteurin „medium magazin“,
redaktion@mediummagazin.de

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Ex-Chefredakteurin Christina Knorz verlangt radikales Umlenken von Verlegern gmbh gründen oder kaufen

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Wiesbaden (ots) – Mit dem seit 1999 verliehenen Gerhard-Fürst-Preis zeichnet das Statistische Bundesamt (Destatis) jährlich herausragende wissenschaftliche Arbeiten mit einem engen Bezug zur amtlichen Statistik aus. Für seine Dissertation zum Thema „Wages and Unemployment before and after the German Hartz Reforms“ hat Herr Dr. Michael Weber den Gerhard-Fürst-Preis 2017 des Statistischen Bundesamtes in der Kategorie „Dissertationen“ erhalten. Die prämierte Dissertation ist bei Professor Dr. Marcel Thum an der Technischen Universität Dresden entstanden. Das damit verbundene Preisgeld beträgt 5 000 Euro.

In der Kategorie „Master-/Bachelorarbeiten“ wurde die Masterarbeit von Frau M.Sc. Patricia Dörr zum Thema „Comparison of Methods for Combining Surveys over Time“ als herausragende Leistung bewertet und mit dem Gerhard-Fürst-Preis 2017 ausgezeichnet. Das damit verbundene Preisgeld beträgt 2 500 Euro. Die Masterarbeit ist bei Professor Dr. Ralf Münnich an der Universität Trier verfasst worden.

Eine weitere wissenschaftliche Nachwuchskraft wurde mit einem Förderpreis geehrt: Herr B.A. Marcel Stechert wurde für seine an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin bei Professorin Dr. Beate Jochimsen verfasste Bachelorarbeit „Eine kritische Analyse ausgewählter Effekte unter der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland“ ausgezeichnet. Der Förderpreis in der Kategorie „Master-/Bachelorarbeiten“ ist mit 1 000 Euro dotiert.

Die Auszeichnungen nimmt das Statistische Bundesamt auf Empfehlung eines unabhängigen Gutachtergremiums vor. Die Preise wurden im Rahmen des 26. Wissenschaftlichen Kolloquiums zum Thema „Lohnungleichheit – Fakten, Daten, Analysen“ verliehen, welches das Statistische Bundesamt zusammen mit der Deutschen Statistischen Gesellschaft am 23. und 24. November 2017 in Wiesbaden veranstaltete. Die Laudationes auf die prämierten Arbeiten hielt der Vorsitzende des Gutachtergremiums, Professor Dr. Walter Krämer (Technische Universität Dortmund). Die Laudationes werden in der Zeitschrift „WISTA – Wirtschaft und Statistik“ des Statistischen Bundesamtes, Ausgabe 6/2017, nachzulesen sein. Die Preisträger berichten im Jahr 2018 in dieser Zeitschrift ausführlich über ihre Arbeiten.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.


Weitere Auskünfte gibt:
Holger Birkigt,
Telefon: +49 (0) 611 / 75 25 56,
www.destatis.de/kontakt 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Statistisches Bundesamt verleiht Gerhard-Fürst-Preis 2017 gmbh deckmantel kaufen

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Danebenstehen und immer alles besser wissen – so einen Chef hat wohl jeder schon einmal erlebt. Aber sieht so gute Führung aus? Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen ersten Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema gute Führung

Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/128705

Berlin (ots) – Danebenstehen und immer alles besser wissen – so einen Chef hat wohl jeder schon einmal erlebt. Aber sieht so gute Führung aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich der neue Social-Media-Clip, den die Unfallkassen und Berufsgenossenschaften heute im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitmensch veröffentlicht haben. Im Mittelpunkt steht passend zur Jahreszeit der Weihnachtsbaum. Die Chefin hat exakte Vorstellungen von der geschmückten Tanne, kommandiert den Kollegen schlecht gelaunt herum, schiebt ihre Verantwortung für sicheres und gesundes Arbeiten auf ihn ab und sorgt am Ende selbst für Chaos in der vorweihnachtlich dekorierten Kantine. So kann’s gehen, wenn Führungskräfte alles andere als wertschätzend mit ihren Beschäftigten umgehen.

„Das Video zeigt mit einem kleinen Augenzwinkern, wie wir uns alle Führung eigentlich nicht vorstellen: Bevormundend, besserwisserisch, unnachgiebig. Wer will schon so einen Chef?“, sagt Gregor Doepke, Leiter Kommunikation der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. „Die Botschaft des Films ist da ganz klar: Gute Führung kann nur entstehen durch gute Kommunikation, durch Mitbestimmungsmöglichkeiten, Verantwortungsübernahme, durch Anerkennung und Wertschätzung. Und das trägt gleichzeitig dazu bei, die Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu stärken.“

„Der Weihnachtsbaum“ ist der erste von bisher drei geplanten Social-Media-Spots, die allesamt von der Regisseurin Isa Prahl umgesetzt werden. Die Clips greifen nach und nach die Handlungsfelder der Kampagne auf. Führung ist eines davon. Führungskräfte prägen den Stellenwert von Sicherheit und Gesundheit in einem Betrieb. Wenn sie selbst sicher und gesund handeln, fördern sie diese Haltung auch in der gesamten Belegschaft. Wie gesundheitsorientierte Führung aussehen kann, wird entscheidend durch die Leitung des Betriebes geprägt.

Hintergrund „kommmitmensch“

kommmitmensch ist die bundesweite Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihrem Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Hintergrund ist, dass die Zahl der Arbeitsunfälle in den vergangenen Jahren nicht mehr deutlich gesunken ist. Um dem Ziel der Vision Zero, einer Welt ohne Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen, weiter näher zu kommen, brauchen wir deshalb einen ganzheitlichen Ansatz: kommmitmensch unterstützt Unternehmen und Bildungseinrichtungen dabei, eine Präventionskultur zu entwickeln, in der Sicherheit und Gesundheit Grundlage allen Handelns sind.

Weitere Informationen unter www.kommmitmensch.de

Pressekontakt:

Stefan Boltz
Pressesprecher
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen
030-288763768
presse@dguv.de
www.dguv.de

  Nachrichten

Gute Führung wächst nicht auf dem Weihnachtsbaum
Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen ersten Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema gute Führung gmbh in polen kaufen

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