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Benzin, Diesel, Kraftstoffpreise, Tanken, Tankstelle, Rohöl, Preisvergleich; 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC-Grafik“

München (ots) – Seit den historischen Höchstständen im Jahr 2012 konnten sich die Autofahrer vier Jahre lang über rückläufige Kraftstoffpreise freuen – bis 2017. Im vergangenen Jahr ist Tanken für die Verbraucher wieder deutlich teurer geworden. Wie die aktuelle Auswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im abgelaufenen Jahr im Mittel 1,347 Euro, das waren 6,6 Cent mehr als 2016. Noch deutlicher hat sich Diesel verteuert: Für einen Liter mussten die Autofahrer im Schnitt 1,161 Euro bezahlen und damit 8,3 Cent mehr.

Begleitet wurde die Entwicklung der Kraftstoffpreise von wechselnden und im Jahresverlauf gestiegenen Rohölnotierungen. So begann das Jahr 2017 bei einem Rohölpreis der Sorte Brent von rund 55 Dollar je Barrel. Zur Jahresmitte lagen die Notierungen bei 45 Dollar, am Jahresende bei 66 Dollar je Barrel.

Im Dezember 2017 bewegten sich die Kraftstoffpreise mit Monatsmittelwerten von 1,356 Euro für Super E10 und 1,200 Euro für Diesel über dem Jahresdurchschnitt. Damit ist der Dezember bei Diesel der teuerste Monat des Jahres.

Übers Jahr gesehen war der 1. Januar 2017 mit 1,226 Euro bei Diesel und mit 1,396 Euro bei E10 der teuerste Tag. Das niedrigste Preisniveau des abgelaufenen Jahres herrschte bei Super E10 am 11. Juli, als ein Liter im Schnitt 1,301 Euro kostete. Diesel markierte seinen Tiefststand am 29. Juni mit einem Mittelwert von 1,097 Euro.

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Spritpreise 2017 deutlich gestiegen
Benzin 6,6 Cent über Vorjahrespreis, Diesel 8,3 Cent
Dezember war teuerster Monat für Dieselfahrer gmbh firmenmantel kaufen

Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

  Nachrichten

Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform GmbH Gründung

Netflix-Neuling mit LUMIX GH5 produziert / Der erfolgreichen Webserie DEICHBULLEN gelingt mit dem Multi-Talent LUMIX GH5 der Durchbruch
Panasonic Deutschland / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/14151 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Panasonic Deutschland/Carolin Otersen/Peter Lühr“

Hamburg (ots) – LUMIX meets Netflix: Die LUMIX GH5 von Panasonic bietet High-End-Leistung für Foto-Enthusiasten und vor allem professionelle Videografen. Fast ein Jahr nach der Markteinführung spielt die GH5 nun selbst die Hauptrolle in einer Serie – zumindest hinter den Kulissen. Die norddeutsche Comedy-Sitcom DEICHBULLEN wurde von Regisseur, Autor und Produzent Michael Söth und seinem Team komplett mit der LUMIX GH5 produziert. Die vielfach ausgezeichnete Webserie ist seit Dezember 2017 auch bei Netflix zu sehen.

Die LUMIX GH Serie ist für herausragende Video-Qualitäten und -Funktionen, die auch professionellen Anforderungen entsprechen, bekannt. Die LUMIX GH5 setzt noch einen drauf: dank ihres 20-Megapixel-Bildsensors, eines neuen 5-Kern-Bildprozessors, der Dual-IS-Bildstabilisierung in 5 Achsen und des schnellen Hybrid-AF-Systems (DFD), erreicht sie eine Bildqualität wie keine andere zuvor. „Der Netflix-Neuling DEICHBULLEN beweist, dass mit der LUMIX GH5 mühelos Aufnahmen für professionelle Filmproduktionen gedreht werden können. In Kombination mit geübter Kameraführung und dem Feinschliff bei der Post-Produktion produziert die GH5 Bilder, die das Herz eines jeden Filmproduzenten höher schlagen lassen“, so Michael Langbehn, Head of PR, Media und Sponsoring bei Panasonic Deutschland.

Als eine der ersten DSLM-Kameras ermöglicht die GH5 zudem Videoaufzeichnungen in 4K 60p/50p, die sich durch besonders flüssige Bild- und Bewegungswiedergabe auszeichnen. Die GH5 beherrscht auch die interne 4:2:2/10-Bit-Video-Aufzeichnung mit dem Farb-Subsampling-Modus, der wegen seiner originalgetreuen Farbwiedergabe häufig bei Filmproduktionen zum Einsatz kommt. Davon profitierte auch das Team rund um den Produzenten Michael Söth: „Die Features und vor allem die Ergebnisse der GH5 sind beeindruckend. Qualität, Flexibilität und Handling hat uns alle überzeugt.“ „Besonders eindrucksvoll ist die Akkulaufzeit – wir haben maximal zwei Akkus am Tag benötigt. Hinzu kommt noch die super schnelle Ladezeit, die uns die Arbeit erleichtert hat,“ fügt Kameramann Hannes Gorrissen hinzu.

GH5 Videofilmer können zudem frei zwischen den Aufzeichnungsformaten MOV, MP4, AVCHD-Progressive und AVCHD wählen. Außerdem verfügt die LUMIX GH5 auch über einen Waveformmonitor- und Vectorskop-Anzeige. Darüber zeichnet sie SMPTE-kompatiblen Time Code entweder im Rec-Run- oder Free-Run-Count-up-Modus auf, was die Synchronisation von Video- und Tonmaterial im Post-Production-Workflow vereinfacht.

Durch das robuste Design ist die GH5 für den anspruchsvollen Profi-Alltag wie geschaffen. Das handliche LUMIX GH5 Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung und je einem Vollguss-Front-/Rück-Rahmen. Außerdem ist die Kamera nicht nur spritzwassergeschützt und staubdicht, sondern auch frostsicher bis zu -10 Grad Celsius.

Aktuelle Videos zu unseren LUMIX G Kameras und Objektiven finden Sie auf Youtube unter: https://www.youtube.com/playlist?list=PL38D7A3980A7AD3F8

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive und B2B Business. In der fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen 495 Tochtergesellschaften und 91 Beteiligungsunternehmen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2017) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,343 Billionen Yen / 56,3 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.com/global/home.html, www.lumixgexperience.panasonic.de/ und www.experience.panasonic.de/.

Weitere Informationen:

Panasonic Deutschland
Eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH
Winsbergring 15
22525 Hamburg

Ansprechpartner für Presseanfragen:
Michael Langbehn
Tel.: 040 / 8549-0
E-Mail: presse.kontakt@eu.panasonic.com

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Netflix-Neuling mit LUMIX GH5 produziert
Der erfolgreichen Webserie DEICHBULLEN gelingt mit dem Multi-Talent LUMIX GH5 der Durchbruch gmbh-mantel kaufen gesucht

Gas-Union GmbH, Frankfurt verkauft Minderheitsbeteiligung an EWT

Frankfurt am Main (ots) – Gas-Union verkauft Minderheitsbeteiligung

Gas-Union verkauft ihre 37,8 % Anteile an der Erdgas Westthüringen Beteiligungsgesellschaft, Bad Salzungen (EWT) mit Wirkung zum 31.12.2017 an die bisherige Hauptgesellschafterin, die Mainova AG. Die Unterzeichnung der entsprechenden Verträge erfolgte am 18.12.2017.

Der Verkauf der Anteile erfolgt im Rahmen der Neuordnung des Beteiligungsportfolios und ist Bestandteil der bereits im Jahr 2016 verabschiedeten Strategie der Gas-Union, die konsequent umgesetzt wird.

Pressekontakt:

Michael Gülden
Leiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Gas-Union GmbH, Frankfurt am Main
Mail: guelden@gas-union.de
Tel. 069 3003256

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Gas-Union GmbH, Frankfurt verkauft Minderheitsbeteiligung an EWT gmbh anteile kaufen vertrag

EANS-DD: Frauenthal Holding AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Dr. Martin Sailer (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Frauenthal Holding AG
LEI: 52990038OKF8UAD5LA12

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 13.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               24,40                  575

Gesamtvolumen: 575
Gesamtpreis: 14030
Durchschnittspreis: 24,40


ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 14.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               25,50                  425

Gesamtvolumen: 425
Gesamtpreis: 10837,50
Durchschnittspreis: 25,50


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Erläuterung: Verkauf von Aktien im Rahmen des Aktienoptionsplans 2012-2016




Rückfragehinweis:
Frauenthal Holding AG
Mag. Erika Hochrieser
E-Mail: e.hochrieser@frauenthal.at

Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Tel + 43(1) 505 42 06
Fax + 43(1) 505 42 06-33
www.frauenthal.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Frauenthal Holding AG
             Rooseveltplatz 10
             A-1090 Wien
Telefon:     +43 1 505 42 06 -35
FAX:         +43 1 505 42 06 -33
Email:    e.hochrieser@frauenthal.at
WWW:      www.frauenthal.at
ISIN:        AT0000762406, AT0000492749
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: Frauenthal Holding AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR gmbh gründen oder kaufen

Freie Ärzteschaft: Künftige Bundesregierung muss freie Arztpraxen stärken

Düsseldorf (ots) – Mit der Gesundheitspolitik der vergangenen Legislaturperioden hat der Druck auf die niedergelassenen Ärzte massiv zugenommen, wohingegen Medizinkonzerne sich in der ambulanten Medizin ungehindert ausbreiten konnten. Das ist das nüchterne Fazit der öffentlichen Fachdiskussion, zu der die Freie Ärzteschaft (FÄ) im Vorwege ihrer Mitgliederversammlung am Samstag nach Düsseldorf geladen hatte. „Die künftige Bundesregierung – welche Parteien auch immer diese nun stellen werden – muss einen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik herbeiführen“, sagte FÄ-Vorsitzender Wieland Dietrich.

In einer Resolution fordern die Mitglieder der Freien Ärzteschaft von der künftigen Bundesregierung eine Stärkung der freiberuflichen ambulanten Medizin durch attraktive Bezahlung aller ambulanten ärztlichen Leistungen in festen Eurobeträgen und ohne Budgets, die Abschaffung der Regresse für Arzneimittel und veranlasste Leistungen sowie die Einführung einer transparenten Kostenerstattung. Außerdem sollen das Prinzip „ambulant vor stationär“ und die Wettbewerbsfähigkeit der freien Arztpraxen gegenüber den renditeorientierten Medizinkonzernen gefördert werden. FÄ-Chef Dietrich betonte: „Dem Runterwirtschaften der ambulanten Medizin in den Arztpraxen und der Kommerzialisierung des Gesundheitswesens muss dringend Einhalt geboten werden.“

„Elektronische Gesundheitskarte“ einstellen

Die Freie Ärzteschaft fordert die künftige Bundesregierung zudem auf, das Pleitenprojekt „Elektronische Gesundheitskarte“ (eGK) sofort einzustellen und dezentrale, freiwillige IT-Lösungen zu ermöglichen, die Ärzte und Patienten für medizinisch sinnvoll halten. „15 Jahre Planung, Kosten von mehreren Milliarden Euro und keine Verbesserungen für Patienten und Ärzte in Sicht“, so beschrieb FÄ-Vize Dr. Silke Lüder die Bilanz des Projekts. „Die Bürger zahlen ihre Beiträge zur Krankenversicherung für gute Medizin und nicht für die Rendite von IT-Firmen und den Überwachungsdrang von Politik und Krankenkassen.“ Bislang sei es nicht sinnvoll, Geräte für die Online-Anbindung zu bestellen. Der Zeitpunkt der Zwangs-Onlineanbindung sei erneut verschoben worden auf den 1. Januar 2019 – und ob es das Projekt dann noch gebe, bliebe abzuwarten.

Preise in bestehender Gebührenordnung anpassen

Ein klarer Appell ging auch an die Bundesärztekammer. Die Freie Ärzteschaft fordert ein Ende des Ausverkaufs der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) als Gebührenordnung des freien Berufs Arzt. „Die Bundesärztekammer soll sich endlich um eine echte und kurzfristige Preisanpassung der bestehenden GOÄ kümmern“, heißt es in der Resolution. „Nach 20 Jahren ohne Inflationsausgleich kommt eine Honorarsteigerung von maximal 5,8 Prozent über drei Jahre einem knallharten Budget gleich“, kritisierte FÄ-Vize Dr. Axel Brunngraber die derzeitigen Verhandlungsergebnisse zu einer neuen GOÄ. „Wir fordern die Bundesärztekammer daher auf, eine umgehende Punktwerterhöhung sowie eine Überführung von Analogleistungen in aktuelle Leistungsziffern gegenüber einer künftigen Bundesregierung zu vertreten.“ Die kürzlich erfolgte, deutliche Honorarerhöhung im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung (UV-GOÄ) um 18 Prozent für die kommenden vier Jahre bei Erhalt der Grundstruktur zeige, was möglich sei.

Drastische Verschiebung hin zu Kapitalunternehmen

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Dr. Frank Bergmann, machte klar, dass die Politik weiter an der Friedensgrenze zwischen Gesetzlicher (GKV) und Privater Krankenversicherung (PKV) rüttele. „Wir werden jeden Versuch bekämpfen, die Dualität von GKV und PKV in Frage zu stellen“, betonte er in seinem Vortrag. Erfreulich hingegen sei das Bekenntnis der Jamaika-Sondierungspartner gewesen, die Freien Berufe ausbauen und stärken zu wollen. „Wir werden jede künftige Bundesregierung gern an diesen Satz erinnern. Denn die ärztliche Freiberuflichkeit ist die Voraussetzung für eine leistungsfähige Versorgung. Und sie ist ein Gegenmodell zu investorengetriebenen Kartellstrukturen, die wir in der ambulanten Medizin mit Sorge beobachten.“ Beispielsweise in der Radiologie, Augenheilkunde und bei Dialysen gebe es eine drastische Verschiebung hin zu Wirtschafts- und Kapitalunternehmen. Bergmann appellierte an die Politik: „Auch dazu erwarten wir Antworten. Vier weitere Jahre untätiges Abwarten durch die Politik können wir uns nicht erlauben.“

Bürgerversicherung erhöht Zusatzbeiträge für Kassenpatienten

Nach Einschätzung von Dr. Thomas Drabinski, Leiter des Instituts für Mikrodaten-Analyse in Kiel, fallen mit dem Scheitern der Jamaika-Gespräche alle Diskussionen und Reformpläne zur Gesundheitspolitik, die CDU/CSU, Grüne und FDP erarbeitet hatten, wieder auf Null zurück. „Auch die Ideen zu einer Bürgerversicherung und einer Vereinheitlichung der ambulanten Vergütungssysteme EBM und GOÄ“, sagte der Gesundheitsökonom. Studien hätten gezeigt, dass sich eine Bürgerversicherung negativ auf die Beschäftigung, Infrastruktur und das medizinische Angebot auswirke. Drabinski hat zudem errechnet, dass eine Bürgerversicherung zulasten der Kassenpatienten ginge: Der Zusatzbeitrag der GKV-Versicherten würde um 1,5 Prozent steigen, wohingegen sich die heute Privatversicherten über 40 Prozent Beitragssenkung freuen könnten. Zu den Instrumenten einer zukunftsorientierten Gesundheitspolitik zählen Drabinski zufolge etwa die Einführung sogenannter Interessenquoten, einer Eigenbeteiligung der Patienten, die Beitragsautonomie für Krankenkassen sowie die Abschaffung von Budgets. „Wir brauchen eine Generationengerechtigkeit“, resümierte der Gesundheitsökonom.

Über die Freie Ärzteschaft e.V.

Die Freie Ärzteschaft e. V. (FÄ) ist ein Verband, der den Arztberuf als freien Beruf vertritt. Er wurde 2004 gegründet und zählt heute mehr als 2.000 Mitglieder: vorwiegend niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie verschiedene Ärztenetze. Vorsitzender des Bundesverbandes ist Wieland Dietrich, Dermatologe in Essen. Ziel der FÄ ist eine unabhängige Medizin, bei der Patient und Arzt im Mittelpunkt stehen und die ärztliche Schweigepflicht gewahrt bleibt.

Pressekontakt:

Tel.: 0176 49963803, E-Mail: presse@freie-aerzteschaft.de

V .i. S. d. P.: Wieland Dietrich, Freie Ärzteschaft e.V.,
Vorsitzender, Gervinusstraße 10, 45144 Essen, Tel.: 0201 68586090,
E-Mail: mail@freie-aerzteschaft.de, www.freie-aerzteschaft.de

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Freie Ärzteschaft: Künftige Bundesregierung muss freie Arztpraxen stärken gesellschaft

Wort & Bild Verlag gewinnt Gudrun Kreutner als Kommunikationsexpertin

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Wort & Bild Verlag gewinnt Gudrun Kreutner als Kommunikationsexpertin
Wort & Bild Verlag gewinnt Gudrun Kreutner als Kommunikationsexpertin. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52139

Baierbrunn (ots) – Die Österreicherin Gudrun Kreutner wird ab Mitte Februar 2018 die Unternehmenskommunikation des Wort & Bild Verlags leiten und Mitglied der Geschäftsleitung sein. CEO Andreas Arntzen: „Ich freue mich, dass wir mit Gudrun Kreutner eine renommierte Expertin gewinnen konnten, die die Kommunikation unserer Titel über alle Medien hinweg weiterentwickeln wird.“

Gudrun Kreutner (45) freut sich auf ihre neue Aufgabe in Baierbrunn: „Der Wort & Bild Verlag ist ein Benchmark für gute Gesundheitskommunikation im gesamten deutschsprachigen Raum. Ich freue mich, hier aktiv mitgestalten zu dürfen.“

Gudrun Kreutner war von 2004 bis 2017 Pressesprecherin der Österreichischen Apothekerkammer in Wien. Sie hat in ihrer Funktion zahlreiche Preise gewonnen, zuletzt in Berlin bei der Digitalkonferenz VISION.A. Kreutner hat Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck und Helsinki studiert und zählt zu den wichtigsten Experten in Sachen Gesundheitskommunikation in Österreich.

Hintergrund:

Der Wort & Bild Verlag steht seit sechs Jahrzehnten für „Gesundheit durch Aufklärung“. Wer sich umfassend und seriös über Wohlbefinden, Vorsorge und medizinische Behandlung informieren will, liest die Gesundheitsmedien des unabhängigen Verlags – darunter so bekannte Magazine wie Apotheken Umschau (9.097.883 verkaufte Exemplare monatlich laut IVW III/2017), Senioren Ratgeber (1.720.875), Diabetes Ratgeber (1.185.383), Baby und Familie (684.325), medizini (1.378.150) und HausArzt-PatientenMagazin (413.050). Ebenso verantwortungsvollen und zuverlässigen Gesundheitsjournalismus praktiziert der Verlag in all seinen Online-Angeboten wie beispielsweise dem Gesundheitsportal apotheken-umschau.de, seinem E-Learning-Tool meine gesundheitsakademie.de sowie den Apothekenkunden-Apps.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 089/ 744 33-360
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de

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Wort & Bild Verlag gewinnt Gudrun Kreutner als Kommunikationsexpertin gmbh kaufen hamburg

Das Global Excellent Operator Programm von XCMG läutet ein neues Kapitel bei beruflicher Karriere ein

Xuzhou, China (ots/PRNewswire) – XCMG, der weltweit führende Baumaschinenhersteller, hat mit der fünften Klasse seines Global Excellent Operator Schulungsprogramms (das Programm) begonnen und bietet 54 Auszubildenden die Möglichkeit, ihre beruflichen Fähigkeiten unter der Leitung erfahrener Experten und Ausbilder zu verbessern.

Das im Mai 2016 begonnene Programm ist eines von 14 Projekten im Rahmen der weltweiten öffentlichen Wohlfahrtskampagne „For Better Life“ von XCMG. Ziel ist es, Maschinenführer aus der ganzen Welt kostenlos am XCMG Technician College, der ersten Basis für mechanisches Fahrtraining des Unternehmens in China, auszubilden.

„Das Programm ist ein Ausdruck der langfristigen Verpflichtungen von XCMG zugunsten des weltweiten Gemeinwohls; wir wollen einen umfassenden Kurs für Einzelpersonen anbieten, die ihre Fähigkeiten in allen Aspekten der Maschinenbedienung verbessern möchten. Wir wollen sie auch dazu erziehen, verantwortungsbewusste Bürger zu werden, die Liebe und Respekt zeigen können“, sagte Wang Min, Chairman von XCMG.

In der neuen Klasse werden die Auszubildenden in zwei Gruppen geteilt, wovon sich die eine auf Bagger und die andere auf Bohrmaschinen konzentriert. Die Klassen dauern jeweils 8 bis 53 Tage, wobei die Gruppen Maschinenbau, Baumethoden unter verschiedenen Bedingungen und Produktpflege studieren. Außerdem lernen sie die XCMG-Kultur kennen und nehmen an Team Building-Wettbewerben und sozialen Aktivitäten teil.

„Dies ist bei Weitem das praktischste Programm für Maschinenführung, an dem ich bisher teilnahm. Die professionellen Ausbilder verbinden Theorie mit wirklicher Praxis und der Geist von XCMG „strenger, praktischer und innovativer“ beeinflusst uns zutiefst“, sagte Zhao Yunfei, ein Ausbildungsteilnehmer von der Anhui Xianyun Machinery Sales Co. Ltd.

Der 54-jährige Zhao Zhili ist der älteste Teilnehmer in der Klasse. „Ich hatte keine Ahnung von Hydraulik, aber die Instruktoren haben mir alles mit großer Geduld erklärt und mich durch alle Arbeitsschritte geführt. Ich bin sehr dankbar für das wertvolle Wissen, das sie uns vermittelt haben“, sagte er.

In den ersten vier Klassen des Programms wurden 207 Maschinenführer und 169 ausländische Servicetechniker geschult, und XCMG arbeitete darüber hinaus mit 54 ausländischen Händlern und lokalen Berufsschulen bei der Veranstaltung von Workshops zur Produktwartung zusammen.

Über XCMG

XCMG wurde vor 74 Jahren gegründet und ist ein multinationaler Hersteller von schweren Maschinen. Derzeit nimmt das Unternehmen in der Baumaschinenbranche den siebenten Platz in der Welt ein und exportiert weltweit in mehr als 177 Länder und Regionen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.xcmg.com oder auf den Seiten von XCMG auf Facebook, Twitter, YouTube, LinkedIn und Instagram.

Pressekontakt:

Han Zhang
xcmg_media@163.com
+86-516-87739408

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Das Global Excellent Operator Programm von XCMG läutet ein neues Kapitel bei beruflicher Karriere ein Angebote zum Firmenkauf

MDR-Produktion „Wo bin ich?“ hat „Bremer Fernsehpreis 2017“ gewonnen

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MDR-Produktion "Wo bin ich?" hat "Bremer Fernsehpreis 2017" gewonnen
Das Quiz-Format „Wo bin ich?“ im Regionalmagazin MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE hat den Bremer Fernsehpreis 2017 gewonnen. Im Bild: Gruppenfoto mit Reporter Alex Huth (l.) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Leipzig (ots) – Heute wurde in Bremen das Beste im deutschsprachigen Regionalfernsehen auf einer festlichen Gala gekürt. Das Regionalmagazin MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE hat sich beim „Bremer Fernsehpreis 2017“ in der Kategorie „Worauf wir besonders stolz sind“ durchgesetzt.

Die ausgezeichnete Folge der Sendereihe „Wo bin ich?“ vom 25. September 2016 aus dem Naturkundemuseum Magdeburg wurde als OneShot-Video mit insgesamt 45 Statisten produziert.

In der Jury-Begründung heißt es: „Wo bin ich?“ – der Name der Serie gilt für die Folge „Naturkundemuseum“ im doppelten Wortsinn. Denn was das Team um Autor Heiko Cinibulk und Presenter Alex Huth da aus dem Hut zaubert, hat mit einem Museum nur am Rande etwas zu tun: In einer Art Zeitreise findet sich der Zuschauer völlig überrascht im Gruselkabinett, auf dem Schlachtfeld oder am Königshofe wieder und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Verstaubte Vitrinen? Das war einmal – das Museum lebt! Dass der Zuschauer das mit viel Spaß überlebt, liegt auch an Alex Huth, der die kreativen Theatereinlagen charmant mit augenzwinkernden Moderationen verbindet. Da wird das Raten fast zur Nebensache.

Seit Dezember 2012 gibt es im Regionalmagazin MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE, das täglich ab 19.00 Uhr ausgestrahlt wird, das fest verankerte Quiz-Format „Wo bin ich?“. Die Zuschauer enträtseln ihr Land Sachsen-Anhalt, entdecken die entlegensten, geschichtsträchtigsten und ganz normalen Orte – ganz gleich ob Bauwerke, Sehenswürdigkeiten, Landstriche, Schauplätze, Flüsse oder Städte.

Die Serie wird von der Produktionsfirma „Saxonia Entertainment“ im Auftrag des MDR produziert.

In der Kategorie „Worauf wir besonders stolz sind“ wurden ein weiterer erster Platz an eine WDR-Produktion sowie ein Sonderpreis an den rbb verliehen.

In diesem Jahr hat die unabhängige Jury die besten Beiträge in den sechs Wettbewerbskategorien „Die beste Sendung“, „Der einzelne Beitrag vom Tag für den Tag“, Die beste Moderatorin/Der beste Moderator“, „Worauf wir besonders stolz sind“, „Die beste Recherche“ und „Die gelungenste Zuschauerbeteiligung“ ausgewählt. 116 Produktionen wurden insgesamt eingesandt.

Der Preis gilt als maßgebliche Auszeichnung für regionale deutschsprachige Fernsehprogramme. Radio Bremen organisiert seit 1974 den Wettbewerb im Auftrag der ARD.

Die Gewinner wurden bei der Preisverleihung in Bremen vom ARD-Moderator und Jury-Vorsitzenden Frank Plasberg („hart aber fair“) gekürt. Dem Gremium gehören außerdem Gesa Eberl (n-tv und RTL), Hans Helmich (Deutsche Welle), Andreas Jölli (ORF-Korrespondent) und Birgitta Weber (SWR) an.

Weitere Informationen finden Sie unter unter www.bremerfernsehpreis.de

Fotos können bei www.ard-foto.de abgerufen werden.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Margit Parchomenko,
Tel.: (0341) 3 00 64 72, -Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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MDR-Produktion „Wo bin ich?“ hat „Bremer Fernsehpreis 2017“ gewonnen gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung

Icertis liefert mit neuer ICM GDPR Compliance App die schnellste Möglichkeit für DSGVO-Compliance

Bellevue, Washington (ots/PRNewswire)Mit der neusten App basierend auf der Icertis Contract Management Plattform können Unternehmen die neuen Europarichtlinien für Informationssicherheit erfüllen

Icertis, führender Anbieter von Vertragsmanagement in der Cloud für Unternehmen, gab heute die Einführung der ICM GDPR Compliance Application bekannt, die sich in die wachsende Liste von Geschäftsanwendungen des Unternehmens einreiht, die auf der ICM-Plattform (Icertis Contract Management) basieren. Die neue Anwendung ist eine umfassende Lösung, die sicherstellt, dass Verträge zwischen Datenverantwortlichen und Datenverarbeitern die neuen strikten Europarichtlinien zur Datensicherheit einhalten.

Laut einer IDC-Studie wissen mehr als die Hälfte der Unternehmen in der Europäischen Union nicht, welche Auswirkungen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf ihr Unternehmen haben wird, und 20 Prozent haben in Hinblick auf die Frist im Mai 2018 noch keine Vorbereitungen getroffen. Die neue Icertis-App stellt die langfristige Einhaltung der neuen Regulierungen sicher und liefert die schnellste Möglichkeit, dass vorhandene Verträge die Datenschutz-Grundverordnung erfüllen.

„Die einzige Möglichkeit, wie Unternehmen den Überblick bei den sich ständig ändernden globalen Richtlinien behalten, ist eine Umwandlung ihrer Verträge in die digitale Form“, erläuterte Samir Bodas, Geschäftsführer und Mitgründer von Icertis. „Die DSGVO ist eine der weitreichendsten regulatorischen Veränderungen in Bezug auf Datensicherheit der letzten Zeit. Die ICM-Plattform und die ICM GDPR Compliance App stellen sicher, dass alle Verträge in einem Unternehmen heute und in Zukunft die Datenschutz-Grundverordnung erfüllen.“

Beschleunigte Compliance

Mit der neuen App ist DSGVO-Compliance für alle Unternehmensverträge zu jedem Zeitpunkt des Vertrags gewährleistet:

- Bei älteren Verträgen verwendet die App intelligente 
  Suchfunktionen, die durch künstliche Intelligenz gestützt werden 
  und automatisch Verträge finden, die nicht DSGVO konform sind. Nach
  dem Auffinden dieser Verträge erstellt die App entsprechende DPAs 
  (Data Protection Addendums, Nachträge zum Datenschutz) und leitet 
  sie weiter zur Genehmigung und Ausführung. 
- Bei neuen Vertragsentwürfen beurteilt die App, ob sie den 
  DSGVO-Bestimmungen entsprechen und fügt entsprechende, von der 
  Europäischen Kommission genehmigte Datenschutzbestimmungen und 
  Klauseln basierend auf vordefinierten Regeln ein. 
- Nach der Durchführung überwacht die App vertragliche 
  Verpflichtungen und verfolgt Verpflichtungen der Datenverarbeiter, 
  um die höchstmögliche Compliance sicherzustellen. 
  Datenverantwortliche und Datenverarbeiter können so die Stärken und
  Effizienz ihres Ansatzes aufzeigen. 
- Die App liefert dem Datenschutzbeauftragten die erforderliche 
  Transparenz bezüglich der DSGVO-Compliance anhand eines Dashboards,
  das Verträge und Datenverarbeiter unabhängig von Region und 
  Vertragstyp überwacht. 
- Über das Kooperationsportal der App können Datenverarbeiter ihre 
  laufenden Verpflichtungen verwalten und mit Datenverantwortlichen 
  an allen Verträgen und Nachträgen zusammenarbeiten. 
- Abschließend speichert die ICM-Plattform während des gesamten 
  Lebenszyklus alle Vereinbarungen in einer sehr sicheren und 
  DSGVO-konformen Cloud-Infrastruktur, wobei alle gespeicherten und 
  übertragenen Daten verschlüsselt und basierend auf Berechtigungen 
  verwaltet werden. 

Besuchen Sie http://www.icertis.com/GDPR, um mehr über die ICM-Plattform und die neue ICM GDPR Compliance App zu erfahren.

Informationen zu Icertis

Icertis ist der führende Anbieter von Enterprise Contract Management in der Cloud und löst die härtesten Vertragsmanagementprobleme auf der benutzerfreundlichsten Plattform. Icertis hilft Unternehmen dabei, sich bezüglich ihrer Geschäftsgrundlagen neu aufzustellen und erhöht die Compliance, verbessert die Verwaltungspraxis, mindert die Risiken und steigert die Benutzerproduktivität und somit auch den Nettoprofit. Die ICM-Plattform (Icertis Contract Management) wird für die Verwaltung von über 3,5 Mio. Verträgen in über 40 Sprachen und mehr als 90 Ländern von über 1 Mio. Benutzern in Unternehmen wie 3M, Abbvie, Cognizant, Daimler und Microsoft genutzt. Weitere Informationen finden Sie unter www.icertis.com.

Medienkontakt bei Icertis
Bryan Gibbs
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