gmbh kaufen verlustvortrag

Mainz (ots)

Woche 51/17 
Mittwoch, 20.12. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 5.35	Deutschland radikal - Internet, Hetze, Gewalt
	Deutschland 2017

 6.20	Verschwörungstheorien auf dem Vormarsch

 7.05	Die Marketing-Könige: Gesundheitsprodukte
	Großbritannien 2013

( weiterer Ablauf ab 7.45 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Programmänderung und neue Beginnzeit beachten:
12.15	ZDF.reportage
	Oh Tannenbaum
	Unser Wald zwischen Mythos und Motorsäge
	Deutschland 2017

12.45	Der wilde Osten
	Konsumrausch und Abzocke in der Wendezeit
	Deutschland 2015

	"ZDF-History: Roms Rache - Die Schlacht im Harz" um 13.00 	Uhr 
entfällt 
( weiterer Ablauf ab 13.30 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
23.10	Die Entstehung der Erde
	Amerikas Eiszeit

23.55	Die Entstehung der Erde
	Tödliche Eruptionen

 0.40	heute-journal

 1.10	Wunder der Wissenschaft
	Schleimige Invasion und leuchtendes Moos
	Großbritannien 2017

 1.50	Wunder der Wissenschaft
	Rollende Spinnen und Seestern-Zerstörer
	Großbritannien 2017

 
 2.35	Wunder der Wissenschaft
	Riesenwelle und optische Täuschung
	Großbritannien 2017

 3.20	Wunder der Wissenschaft
	Mysteriöse Klumpen und winkende Spinnen
	Großbritannien 2017

 4.05	Wunder der Wissenschaft
	Echte Drachen und Blutregen
	Großbritannien 2017


( weiterer Ablauf ab 4.45 Uhr wie vorgesehen )

 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

ZDFinfo, Programmänderung
Mainz, 19. Dezember 2017 gmbh hülle kaufen

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Stockholm (ots/PRNewswire)

- Symsofts georedundante Plattform übertrifft 20 Milliarden 
  A2P-Nachrichten pro Jahr. 

Symsoft, die Netzbetreibersparte von CLX Communications AB (Publ) (XSTO: CLX), hat heute bekanntgegeben, dass sein Hybrid-Cloud-SMSC mittlerweile mehr als 20 Milliarden A2P-SMS-Nachrichten pro Jahr für CLX Communications verarbeitet.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/491807/Symsoft_Logo.jpg )

Das Volumen an A2P-SMS-Nachrichten, die vom Symsoft Hybrid-Cloud-SMSC verarbeitet werden, ist in den vergangenen Monaten drastisch gestiegen. Grund dafür sind mehrere strategische Übernahmen von CLX. CLX will seine Abläufe straffen und durch branchenweit beste Qualität und Leistung überzeugen. Zu diesem Zweck wurde der Datenverkehr in eine einzelne, geografisch redundante Symsoft-Plattform konsolidiert.

Das Hybrid-Cloud-SMSC ist ein komplett neuartiges Konzept, dass sowohl physische als auch cloudbasierte Plattformknoten nutzt (darunter Amazon Web Services, AWS), um eine beispiellose Servicequalität zu liefern. Die Plattform wird über mehrere AWS Availability Zones bereitgestellt, um für Kunden rund um den Globus mit unterschiedlichen Anforderungen eine maximale Servicequalität zu gewährleisten und die Latenz zu reduzieren.

Johan Rosendahl, Geschäftsführer von Symsoft, kommentierte: „Das Symsoft Hybrid-Cloud-SMSC ist von zentraler Bedeutung, damit CLX seine Wachstumsziele umsetzen und seinen Tier 1 CPaaS Service für Unternehmen aus aller Welt entwickeln kann. Durch die Integration mit einem angesehenen Cloud-Infrastrukturanbieter können wir den weltweit besten A2P-SMS-Service schnell und wirtschaftlich für jeden bereitstellen, der seine Infrastruktur in die Cloud verlagern möchte. Unsere Architektur ist modular, skalierbar und erprobt. Das Hybrid-Cloud-SMSC ist gerüstet für das kontinuierlich wachsende A2P-SMS-Ökosystem“, ergänzt Rosendahl.

Robert Gerstmann, Geschäftsführer von CLX Communications, kommentierte: „Das CLX-Gesamtvolumen, das vom Symsoft Hybrid-Cloud-SMSC verarbeitet wird, hat sich in den vergangenen zwei Jahren vervierfacht. Dieses Wachstum hätte zu Skalierungsproblemen führen und den Zeitplan für unsere Wachstumspläne durcheinanderbringen können. Daher freut es mich umso mehr, dass Symsoft alle unsere Anforderungen erfüllen konnte. Unsere Investition in die Hybrid-Cloud-SMSC-Plattform in Verbindung mit zuverlässigen Partnern wie Symsoft, AWS und anderen verschafft uns ein Alleinstellungsmerkmal im Bereich der Cloud-Kommunikation“, so Gerstmann abschließend.

Informationen zu Symsoft

Symsoft ist zuverlässiger Partner für mehr als 75 Mobilfunkbetreiber auf vier Kontinenten. Wir bieten unseren Kunden innovative, zuverlässige und skalierbare Software und Dienstleistungen in den Bereichen Echtzeit-BSS, Mehrwertdienstleistungen, Betrugsprävention und sichere Signalübertragung. Wir kombinieren verschiedene Anwendungen aus unserem Angebot und nutzen unsere weitreichende Erfahrung, um traditionelle und virtuelle Netzbetreiber, Basisdienstleister sowie IoT-Dienstleister mit Komplettlösungen auszustatten. Um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden, stellen wir unsere Lösungen vor Ort, als Managed Service oder in der Cloud zur Verfügung.

Mit unseren Produkten erzielen unsere Kunden einen Mehrwert, indem sie ihre Marktposition stärken, die Zeit bis zur Marktreife verkürzen, Zugang zu neuen Einnahmequellen erhalten, Betrug bekämpfen und die Betriebskosten durch flexible Bereitstellungsoptionen und mehrere Servicegrade deutlich senken können.

Symsoft ist die Netzbetreibersparte des Unternehmens CLX Communications AB (publ.), das an der Stockholmer Nasdaq-Börse gehandelt wird (Tickersymbol: XSTO:CLX, http://www.clxcommunications.com).

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.symsoft.com

Informationen zu CLX

CLX Communications (CLX) ist ein Weltmarktführer bei cloudbasierten Kommunikationsdiensten und -lösungen für Unternehmen und Mobilnetzbetreiber. Mit den mobilen Kommunikationsdiensten von CLX können Unternehmen mit Kunden und vernetzten Geräten im Internet der Dinge (IoT) global kommunizieren — und das schnell, sicher und kosteneffizient.

Die Lösungen von CLX ermöglichen eine weltumspannende geschäftskritische Kommunikation über mobile Nachrichtendienste (SMS), Sprachdienste und mobile Konnektivitätsdienste für das IoT. CLX verzeichnet seit der Firmengründung ein profitables Wachstum. Der Konzern hat seinen Sitz in Stockholm (Schweden) und ist in weiteren 20 Ländern vertreten. Die Aktien von CLX Communications werden an der NASDAQ Stockholm unter XSTO:CLX gehandelt.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.clxcommunications.com

Pressekontakt:

Katie Lawrence
+44(0)1227-467058
Katie.Lawrence@clxcommunications.com

  Nachrichten

Symsoft verkündet weltweit größtes Hybrid-Cloud-SMSC gmbh kaufen stammkapital

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Unterföhring (ots) – Wie klingen über 60 Jahre Lebenserfahrung? Wie klingt eine Jahrzehnte lang geübte und eingesungene Stimme? SAT.1 sucht Sänger mit Seele für die neue Musikshow „The Voice Senior“. Alle Sängerinnen und Sänger über 60 Jahre können sich ab sofort unter www.The-Voice-Senior.de anmelden, um mit ihrer Stimme Deutschland zu begeistern.

Mehr Informationen zur Anmeldung unter www.The-Voice-Senior.de


Pressekontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer, Michael Benn
Tel. +49 [89] 9507-1158, -1188
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com
 

  Nachrichten

Stimmen mit Lebenserfahrung: SAT.1 sucht Sänger mit Seele für „The Voice Senior“ erwerben

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Unterföhring (ots) – Wie klingen über 60 Jahre Lebenserfahrung? Wie klingt eine Jahrzehnte lang geübte und eingesungene Stimme? SAT.1 sucht Sänger mit Seele für die neue Musikshow „The Voice Senior“. Alle Sängerinnen und Sänger über 60 Jahre können sich ab sofort unter www.The-Voice-Senior.de anmelden, um mit ihrer Stimme Deutschland zu begeistern.

Mehr Informationen zur Anmeldung unter www.The-Voice-Senior.de


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Tel. +49 [89] 9507-1158, -1188
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Die GSG 9 bei einer Antiterrorübung Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Chris Caliman“

Mainz (ots) – Verweigern Sicherheitsbehörden in Europa den Austausch von Daten über verdächtige Islamisten? Können Terroristen immer noch ungehindert reisen, Netzwerke aufbauen und Anschläge vorbereiten? „ZDFzoom“ begibt sich am Mittwoch, 13. Dezember 2017, 22.45 Uhr, in der Dokumentation „Das Drehbuch des Terrors – Wie gefährlich sind Europas Islamisten?“ auf Spurensuche.

Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt stoßen die Autoren Rainer Fromm und Elmar Theveßen auf erschreckende Erkenntnisse: Die Zahl der Attacken hat deutlich zugenommen, die islamistische Szene in Europa wächst weiter und verändert ihre Strukturen und Methoden rasant. Tatsächlich ist das Tempo der Veränderungen und Professionalisierung der Strukturen so hoch, dass Polizei und Nachrichtendienste kaum Schritt halten können. Insbesondere radikalisierte Frauen verwandeln mithilfe Sozialer Medien das Netz der Islamisten in eine Art Familienbewegung. Allein in Nordrhein-Westfalen organisieren 39 Frauen in 21 Städten per Facebook Schwesterntreffs, Heiratsmärkte und Spendengruppen. Das Ziel: die finanzielle und soziale Unterstützung radikaler salafistischer Strukturen.

In ganz Europa werden auch die Verbindungen zwischen Islamisten, krimineller Szene und dem organisierten Verbrechen immer enger. Mancherorts schließen sich junge Islamisten in Gangs zusammen, um ganze Stadtviertel zu kontrollieren, wie beispielsweise im dänischen Kopenhagen. All das entspricht den Strategieschriften des sogenannten Islamischen Staats, insbesondere einem Pamphlet mit dem Titel „Muslim Gangs“, das seit 2015 per Internet verbreitet wird. Für die Ermittler ist es eine Art „Drehbuch des Terrors“ der vergangenen Jahre.

Führende Vertreter von Polizei und Nachrichtendiensten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeichnen im Gespräch mit Rainer Fromm und Elmar Theveßen ein ernüchterndes Bild der Terrorbekämpfung in Europa. Sie fordern einen massiven Ausbau von Präventionsprogrammen und ein gesamtgesellschaftliches Engagement gegen den Extremismus. Wie sich Muslime gegen die Radikalisierung junger Menschen wehren, zeigt die Dokumentation am Beispiel einer Moschee im baden-württembergischen Sinsheim.

https://presseportal.zdf.de/pm/zdfzoom-das-drehbuch-des-terrors/

https://zoom.zdf.de

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802; 
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de 

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 – 70-16100, und unter https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzoom

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Telefon: +49-6131-70-12121

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Wie gefährlich sind Europas Islamisten? „ZDFzoom“ über Terror-Attacken gmbh mantel zu kaufen

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  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Strategische Unternehmensentscheidungen
05.12.2017

Rankweil - In Ergänzung zur Meldung vom 29.11.2017 gibt die Volksbank Vorarlberg
e. Gen. bekannt, dass das Signing mit der Käuferin, der Alpha RHEINTAL Bank AG,
Heerbrugg - Schweiz, heute stattgefunden hat. Der konkrete Kaufpreis ist noch
von diversen Bestimmungen abhängig, die bis zum geplanten Closing Ende Februar
2018 von der Käuferseite überprüft werden, und liegt in etwa auf dem Niveau des
bei der Volksbank Vorarlberg e. Gen. aktivierten Beteiligungsansatzes.




Rückfragehinweis:
Volksbank Vorarlberg e. Gen.
Ringstraße 27, A-6830 Rankweil
Kontakt: Mag. Cornelia Lins
Tel.: +43 50 882 8216
Mail: cornelia.lins@vvb.at
Internet: www.volksbank-vorarlberg.at

Branche: Finanzdienstleistungen
ISIN: AT0000824701
Index: Standard Market Auction
Börsen: Wien/Amtlicher Handel

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Volksbank Vorarlberg e. Gen. 
             Ringstraße 27
             A-6830 Rankweil
Telefon:     050 882 8000
FAX:         050 882 8009
Email:    volksbank@vvb.at
WWW:      www.volksbank-vorarlberg.at
ISIN:        AT0000824701
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-Adhoc: Volksbank Vorarlberg e.Gen. gibt das Signing mit der Alpha RHEINTAL
Bank AG bekannt. gmbh kaufen risiko

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London (ots/PRNewswire)Fineqia International Inc. (das „Unternehmen“ oder „Fineqia„) (CSE: FNQ) (OTCPink: FNQQF) (Frankfurt: FNQA) ist erfreut bekanntzugeben, dass es beim Ausbau seines alternativen Finanzgeschäfts Distributed-Ledger-Technologien einführen wird, die im Allgemeinen als Blockchain bezeichnet werden.

Fineqias Geschäftsfokus innerhalb des sich abzeichnenden Paradigmas von Blockchain-basierten Finanzdienstleistungen wird durch das Management im Gespräch mit Aufsichtsbehörden, Technologen, Investoren und Unternehmern, die an Blockchain-Firmen beteiligt sind, gestaltet.

Im Rahmen dieser strategischen Umstellung wird das Unternehmen strategische Beteiligungen an und Übernahmen von Unternehmen in Betracht ziehen, die Blockchain-basierte Finanzlösungen entwickeln und verbreiten, die das Kerngeschäft des Unternehmens, das Platzieren von Schuldtiteln und Dividendenpapieren, ergänzen.

„Blockchain-Technologien und Kryptowährungen stellen einen starken Verbündeten bei unserer Mission dar, Finanzdienstleistungen zu demokratisieren“, sagte Bundeep Singh Rangar, CEO des Unternehmens. „Die Anwendung von Blockchain könnte ein effizienteres Mittel für finanzielle Transaktionen schaffen als die heutzutage verwendeten“.

Über Fineqia International

Fineqia International ist in Kanada (CSE: FNQ), den USA (OTCPink: FNQQF) und Europa (Frankfurt: FNQA) gelistet. Fineqia International gibt die Corporate Governance, Unternehmenskultur, Abläufe und Beziehungen des Unternehmens vor, nach denen das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften gesteuert und geführt werden. Fineqia International überwacht und gewährleistet den Erfolg, die Planung und das Wachstum des Unternehmens und all seiner Tochtergesellschaften. Weitere Informationen finden Sie auf https://investors.fineqia.com/news

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung könnte zukunftsgerichtete Aussagen enthalten (gemäß den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen) („zukunftsgerichtete Aussagen“). Alle Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen, die sich auf Aktivitäten, Events oder Entwicklungen beziehen, von denen Fineqia (das „Unternehmen“) glaubt, davon ausgeht oder erwartet, dass sie zukünftig erfolgen oder erfolgen könnten (einschließlich und ohne Einschränkung Aussagen über potenzielle Akquisitionen und Finanzierungen), sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind allgemein an der Verwendung von Wörtern wie „könnte“, „wird“, „sollte“, „weiterhin“, „erwartet“, „voraussieht“, „geschätzt“, „angenommen“, „beabsichtigt“, „plant“ oder „prognostiziert“ oder der Negation dieser Wörter sowie anderer Variationen dieser Wörter oder vergleichbarer Terminologie zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten, die größtenteils nicht von der Gesellschaft kontrolliert oder vorhergesehen werden können und die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse der Gesellschaft erheblich von denen unterscheiden, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse deutlich von den erwarteten abweichen, gehören, einschließlich und ohne Einschränkung: fehlende ausreichende Finanzierung und andere Risiken, die in den Offenlegungen mit den relevanten Wertpapiersicherheitsbehörden vorliegen. Jede zukunftsgerichtete Aussage gibt nur die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie geäußert wird, außer wenn geltende Wertpapiergesetze etwas Anderes verlangen. Das Unternehmen lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, außer dies ist aufgrund anwendbarer Wertpapiergesetze erforderlich.

Für weitere Informationen über Fineqia, kontaktieren Sie bitte: Karolina Komarnicka, Chief Marketing Officer, Karolina.Komarnicka@Fineqia.com, Tel.: +44-203-500-3462, Web: http://www.fineqia.com

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Fineqia gibt strategische Umstellung auf Blockchain-Technologien bekannt gmbh aktien kaufen

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PHOENIX BIMBES – DIE SCHWARZEN KASSEN DES HELMUT KOHL, am Mo., 4.12.2017, 22:45 Uhr im Ersten (Wh. Do., 7.12.2017, 20:15 Uhr bei Phoenix).
Helmut Kohl.
© PHOENIX/SWR, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter PHOENIX-Sendung bei Nennung „Bild:… mehr

Mainz (ots) – Helmut Kohl hat ein großes Geheimnis mit ins Grab genommen: die Namen der anonymen Spender der CDU-Spendenaffäre. Jetzt berichtet ein Insider in einer ARD-Dokumentation des SWR und im SPIEGEL, Helmut Kohl habe bereits seit den 70er Jahren von einem System geheimer Kassen profitiert; sein Ehrenwort, die Namen der Spender nicht zu nennen, sei „absolut unglaubwürdig“ gewesen. Demnach hat Helmut Kohl die Öffentlichkeit während der Spendenaffäre getäuscht.

Vor zwei Jahren sorgte Wolfgang Schäuble in einer ARD-Dokumentation des SWR bereits mit einer Behauptung zu Helmut Kohls Spendenaffäre für Aufsehen. „Es gibt keine anonymen Spender. Es gab aus der Zeit von Flick schwarze Kassen.“ In einer groß angelegten, gemeinsamen Recherche dokumentieren SWR und SPIEGEL nun Details des Systems geheimer Kassen, von dem Helmut Kohl seit seiner Wahl zum Parteivorsitzenden 1973 profitierte. Rüdiger May, der von 1979 bis 1989 Hauptabteilungsleiter Organisation der Bundes-CDU war: „Ganz klar, das System war ihm bekannt.“

Sogar nach der Flick-Affäre in den 80er Jahren, als Zahlungen des Flick-Konzerns auch an Helmut Kohl bekannt wurden, haben Kohls Mitarbeiter im Konrad-Adenauer-Haus das System geheimer Kassen weiterbetrieben – zum Vorteil des CDU-Vorsitzenden. Denn Helmut Kohl hat, nach Auskunft von Rüdiger May, das offizielle Partei-Budget oft überzogen und war auf inoffizielle Geldquellen angewiesen. So berichtet May, Helmut Kohl habe seine Parteifreunde 1987 wegen zu hoher Ausgaben beschwichtigt: „Macht euch keine Sorgen, das hat die Partei nicht bezahlt, das habe ich anders gelöst.“ Die entsprechenden Rechnungen seien von Horst Weyrauch, dem Wirtschaftsprüfer der CDU, von geheimen Konten bezahlt worden.

Doch als Helmut Kohl im Winter 1999 im Mittelpunkt der CDU-Spendenaffäre stand, hat er das System der geheimen Kassen nicht erwähnt – zu gefährlich wäre eine Offenlegung für die CDU und ihn selbst geworden. Helmut Kohl gab ausschließlich zu, „zwischen 1993 und 1998“ Spenden an der offiziellen Parteikasse vorbei angenommen zu haben. Den Spendern habe er sein Ehrenwort gegeben, ihre Namen nicht zu nennen. Offenkundig ein großes Ablenkungsmanöver. Rüdiger May: „Die ganze Konstruktion mit dem Ehrenwort ist absolut unglaubwürdig.“

Die 75-minütige SWR-Dokumentation „Bimbes – Die schwarzen Kassen des Helmut Kohl“ von Stephan Lamby und Egmont R. Koch zeigt das Erste am Montag, 4. Dezember, ab 22:45 Uhr (Wh. am Donnerstag, 7. Dezember, 20:15 Uhr in Phoenix). Der SPIEGEL berichtet über das Thema ausführlich in seiner aktuellen Ausgabe.

Foto über ARD-Foto.de.

Kontakt für Presseanfragen: Thomas Schneider, SWR Chefredaktion Content, Tel. 06131 929 33358, thomas.schneider@SWR.de.

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Anonyme Spender, Ehrenwort – Helmut Kohl täuschte 1999 die Öffentlichkeit gesellschaft kaufen in der schweiz

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Jedes dritte Unternehmen würde die tägliche Arbeitszeit auf bis zu zehn Stunden anheben, wenn es das Gesetz erlauben würde. / In jedem dritten Unternehmen könnte Arbeitszeit auf 10 Stunden steigen / Aktuelle Studie untersucht Lockerung des Arbeitszeitgesetzes / Weiterer Text über ots und… mehr

Eschborn (ots) – Deutschlands Arbeitnehmer sollten sich schon mal auf längere Arbeitstage einstellen. Schon seit einiger Zeit rütteln die Wirtschaft und einzelne Parteien am Acht-Stunden-Tag. Im Rahmen der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung wurde jetzt untersucht, welche Folgen eine Lockerung des Arbeitszeitgesetzes hätte. Das Ergebnis: Jedes dritte Unternehmen würde die tägliche Arbeitszeit auf bis zu zehn Stunden anheben.

In 61% der Unternehmen in Deutschland beträgt die Arbeitszeit für Beschäftigte in Vollzeit derzeit acht Stunden. Doch vielen Betrieben reicht das längst nicht mehr aus. In jedem achten ist der Bedarf nach längeren Arbeitstagen vorhanden, am dringlichsten im Dienstleistungssektor. Schon jetzt arbeiten 19% der Arbeitnehmer dort länger als acht Stunden, der höchste Wert im Branchenvergleich.

Flexible Arbeitszeiten sollen das Berufsleben an die digitalisierte Welt anpassen und die Wirtschaft wettbewerbsfähig halten. Ein Vorschlag ist, das Arbeitslimit von täglich acht Stunden auf 48 Stunden pro Woche zu ändern. Angestellte könnten dann selbst bestimmen, an welchen Tagen sie länger bleiben oder eher gehen. Was in der Theorie wie ein Gewinn für alle klingt, könnte in der Praxis aber schlecht für Arbeitnehmer ausgehen. Für diejenigen, die bereits jetzt länger arbeiten, können flexible Arbeitszeiten noch mehr Nächte im Büro bedeuten. Einen kleinen Teil würde es besonders hart treffen: Fünf Prozent der Unternehmen planen, mehr als zehn Stunden tägliche Arbeitszeit zu etablieren, falls sie den rechtlichen Freiraum dazu bekämen.

„Flexible Arbeitszeitmodelle sind wichtig und zukunftsweisend, aber es gilt darauf zu achten, dass sich alle Beteiligten ihrer Verantwortung bewusst sind, sowohl jeder Mitarbeiter selbst, aber auch die Führungskräfte. Mehr Freiheit bei der Zeiteinteilung setzt gegenseitiges Vertrauen voraus, und das gilt bei der Erfassung selbst sowie bei dem Umgang mit Plus- oder auch Minusstunden“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung

Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Über Randstad Gruppe Deutschland

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

Pressekontakt:

Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
Fon 0 61 96 / 4 08-17 01
Fax 0 61 96 / 4 08-17 75
E-Mail: helene.schmidt@randstad.de
www.randstad.de

Weitere Presseunterlagen und Bildmaterial zum Herunterladen finden
Sie auch im Internet unter www.randstad.de

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In jedem dritten Unternehmen könnte Arbeitszeit auf 10 Stunden steigen
Aktuelle Studie untersucht Lockerung des Arbeitszeitgesetzes gesellschaft kaufen in der schweiz

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Berlin (ots) – Mehr als jeder zweite Euro der medikamentösen Therapie von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit einer HIV-Erkrankung wird in Deutschland von der amerikanischen Pharmafirma Gilead umgesetzt. Das Robert Koch-Institut schätzt, dass über 65.000 HIV-Infizierte eine antiretrovirale Therapie in Deutschland bekommen. Insgesamt hat die GKV 2016 rund 945 Millionen Euro für die Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten ausgegeben, wie das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) mitteilt. Die Preise für HIV-Arzneimittel haben sich in den letzten 30 Jahren versiebenfacht. „Spitzenreiter ist die amerikanische Firma Gilead, die in Deutschland zum größten Anbieter für Medikamente gegen HIV-Erkrankungen geworden ist. Mit pharmatypischen Schachzügen hält sie den aufkommenden Preiswettbewerb von Generika-Konkurrenten klein und ihren Gewinn hoch“, so Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO. Dazu kommt: „Neue, patentgeschützte Produkte von Gilead konnten ihre Überlegenheit gegenüber den bewährten Mitteln bisher nicht belegen, vielmehr können ihre Nebenwirkungen den Patienten sogar zusätzlich schaden.“

1987 wurde mit Retrovir® (Wirkstoff: Zidovudin) das erste Arzneimittel gegen HIV in Deutschland eingeführt. Seitdem hat sich die antiretrovirale Therapie (ART) sehr stark weiterentwickelt. Wurden früher mit der damaligen Monotherapie nur kurze und unzureichende Behandlungserfolge erzielt, können HIV-Patienten bei erfolgreichem Ansprechen auf die heute zur Verfügung stehenden Kombinationstherapien und dauerhafter Medikamenteneinnahme nahezu das Lebensalter der Durchschnittsbevölkerung erreichen. Forschung und Entwicklung haben jedoch anscheinend dauerhaft ihren Preis: 1990 kostete die Verordnung eines HIV-Arzneimittels die GKV durchschnittlich 220 Euro, 2016 mit 1.570 Euro bereits das Siebenfache.

Die Deutsche AIDS-Gesellschaft (DAIG e.V.) empfiehlt eine lebenslange Kombinationstherapie aus drei und mehr verschiedenen Wirkstoffen, die nicht nur die Lebenserwartung von HIV-Infizierten erheblich erhöht, sondern auch die Ansteckung Dritter vermindert. Umsatz-Spitzenreiter bei den HIV-Arzneimitteln war im Jahr 2016 Truvada®, eine Kombination aus Emtricitabin und Tenofovirdisoproxil von der Firma Gilead. Kurz vor dem Patentauslauf von Truvada® hat Gilead den Wirkstoff Tenofovir geringfügig modifiziert (Tenofoviralafenamid) und mit neuem Patentschutz unter dem Namen Descovy® ähnlich hochpreisig in den Handel gebracht. Gilead wirbt damit, dass Descovy® weniger Nebenwirkungen auf Nieren und Knochen hat. Doch der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), der seit dem Jahr 2011 alle neuen Arzneimittel bewertet, konnte keinen Zusatznutzen für die Patienten feststellen. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) hat darüber hinaus eine Stellungnahme zu Tenofoviralafenamid zur Hepatitis B-Behandlung veröffentlicht, nach der die von Gilead durchgeführten Studien einen geringeren Schaden des neuen Produktes nicht belegen. Stattdessen weisen einige Ergebnisse darauf hin, dass es sogar mehr neurologische Nebenwirkungen als das schon lange in Truvada® eingesetzte Tenofovirdisoproxil verursacht.

Dennoch sind die Verordnungsmengen von Descovy® sehr schnell angestiegen und haben den Verordnungsrückgang des mittlerweile patentfreien Truvada® kompensiert. Obwohl entsprechend den Leitlinien der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG) ein Therapiewechsel ausschließlich bei Versagen, Nebenwirkungen, Problemen mit dem Einnahmeregime, Schwangerschaft, Begleittherapien oder Arzneimittelinteraktionen durchgeführt werden sollte. Somit konnte Gilead die rückläufigen Truvada®-Umsätze über die gestiegenen Descovy®-Umsätze nahezu vollständig ausgleichen. Heute geht mehr als jeder zweite Euro, den die GKV für antiretrovirale Therapien ausgibt, an Gilead. Noch vor 10 Jahren war es nur etwa jeder fünfte Euro.

Bevor im August 2017 die ersten Generika zu Truvada® auf den Markt gekommen sind, hatte Gilead seine neue Kombination Descovy® erfolgreich platziert. „Offenbar hat Gilead die vermeintlichen Vortei-le seines nur leicht veränderten, aber unter Patentschutz stehenden Präparates erfolgreich beworben und konnte sich somit der unliebsamen Generika-Konkurrenz erwehren. Mit dieser Strategie werden HIV-Patienten für Unternehmensinteressen benutzt, indem ihre Therapie unnötig auf neuere und teure Arzneimittel umgestellt wird, deren Verbesserung gar nicht belegt und mit womöglich neuen Gefahren verbunden ist. Gilead verhindert damit auch einen möglichen Preiswettbewerb und Einsparungen für die GKV“, sagt Helmut Schröder.

Gilead belegt 2016 im Ranking der Pharma&Biotech-Branche den siebten Platz mit einem weltweiten Jahresumsatz von 30 Milliarden US-Dollar. Mit einer EBIT-Marge (dem prozentualen Anteil des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern am Umsatz) von mehr als 60 Prozent in den Jahren 2014 und 2015 nimmt das Unternehmen sogar einen Spitzenplatz in der ohnehin schon profitablen Pharmabranche (durchschnittliche EBIT-Marge 26 Prozent) ein.

Mit ihrer Kampagne UNAIDS wollen die Vereinten Nationen bis zum Jahr 2030 die AIDS-Epidemie weltweit eindämmen. Mit der 90-90-90 Strategie sollen 90 Prozent der HIV-Infizierten diagnostiziert sein, 90 Prozent sollen eine adäquate ART-Therapie erhalten und bei 90 Prozent davon soll die Virenvermehrung komplett unterbunden sein, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Deutschland steht kurz vor Erreichen dieses Ziels. Den Status zu halten, gelingt allerdings nur, wenn alle Diagnostizierten auch lebenslang mit einer erfolgreichen und bezahlbaren Therapie behandelt werden können.

   Hinweis an die Redaktionen 
   Abbildungen auf www.wido.de. 

Die Verordnungsdaten für die Jahre 2015 und 2016 über jährlich knapp 700 Millionen Arzneimittelverordnungen stehen allen Interessierten zur kostenfreien Nutzung im PharMaAnalyst des WIdO (http://arzneimittel.wido.de/PharMaAnalyst) zur Verfügung.

Pressekontakt:

Christine Göpner-Reinecke
Telefon: 030 / 34646-2298
Mobil: 01520 / 1563126
E-Mail: presse@wido.bv.aok.de

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HIV-Therapie: Pharmaanbieter Gilead hält die Preise hoch gmbh anteile kaufen+steuer

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