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Taunusstein (ots) – Experte für Trinkwasseroptimierung BRITA baut sein erfolgreiches Segment der leitungsgebundenen Wasserspender weiter aus

Die BRITA Gruppe baut ihren Geschäftsbereich der leitungsgebundenen Wasserspender konsequent weiter aus. Vor Ende des Jahres 2017 hat BRITA Ionox die in Kamen ansässige Life Water Company erworben.

BRITA Ionox, Tochtergesellschaft der BRITA GmbH und renommierte Marke im Segment der leitungsgebundenen Wasserspender (Dispenser) für Büros, Schulen und insbesondere den hygienesensiblen Krankenhaussektor, hat am 19. Dezember 2017 die Life Water Company GmbH übernommen.

Andreas Weber, Managing Director BRITA DACH, erläutert: „Mit dem Erwerb der Life Water Company schreiben wir ein weiteres Kapitel in der erfolgreichen Umsetzung unserer Expansionsstrategie im Dispensersegment des DACH-Marktes“. Nach den Übernahmen der Servicepartner Aquawatt, Limex und Varicon in den letzten Jahren werden wir nun mit Life Water unseren wichtigen Servicepartner in der Region West integrieren.“

Life Water Company wurde 2001 gegründet und verfügt mittlerweile über eine installierte Gerätebasis von über 1.000 Geräten am Markt. Der Großteil der langjährigen Kundenbasis stammt aus dem attraktiven Krankenhaus-Segment. Mit Großkunden wie den Universitätskliniken in Düsseldorf, Münster und Aachen, aber auch Geschäftskunden wie Hülsta oder Woolworth entwickelt sich das Geschäft sehr vielversprechend.

Die Übernahme erfolgt im Rahmen eines Asset Deals, bei dem die beiden aktuellen Geschäftsführer der Life Water Company GmbH Martin Pasel und Dirk Viebahn sowie alle acht Mitarbeiter und sämtliche Vermögensgegenstände sowie kundenvertragliche Vereinbarungen von der BRITA Ionox Deutschland GmbH übernommen werden.

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA – in vielen Ländern ein Synonym für den Tisch-Wasserfilter – hat eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Weitere Informationen: www.brita.de.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein
Tel. +49 (0)6128 746-5743
E-Mail: srohlff@brita.net

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BRITA Ionox erwirbt Life Water Company gmbh kaufen gesucht

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Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord GmbHmantel

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Horst Lichter Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Nils Trümpener“

Mainz (ots) – Horst Lichter und sein Kumpel Jenke von Wilmsdorff sind auf Motorrädern unterwegs durch Norwegen. Zusammen wollen die beiden herausfinden, warum dort angeblich die glücklichsten Menschen leben. Das ZDF zeigt die einstündige Dokumentation „Horst Lichter auf der Suche nach dem Glück“ am Montag, 25. Dezember, um 19.15 Uhr.

Ob beim Bootsbauer, der Käsemacherin oder dem Rentierzüchter – auf ihrem Roadtrip sammeln die beiden Freunde unterschiedliche „Glücksrezepte“. Sie lassen sich jeden Tag von der Schönheit des Landes überwältigen und trotzen dabei Wind und Wetter, erleben auf ihren Motorrädern aber auch viele sonnige Momente. „Horst Lichter auf der Suche nach dem Glück“ ist eine klassische Reisedokumentation mit starken Bildern eines schönen Landes.

Die Reise führt die beiden von Oslo über die Halbinsel Snarøya nach Heddal, dann in nordwestlicher Richtung von Røldal Richtung Norheimsund, weiter nördlich nach Balestrand und dann mit der Fähre über den weltbekannten Geiranger Fjord zu einem Muss für Motorradfahrer: die Trollstigen. Eine Serpentinenstraße der Superlative mit 405 Metern Höhenunterschied und elf Haarnadelkurven, die für die Biker im Tal mit einer Dusche im Stigfossen-Wasserfall endet. Von Alesund aus geht es nach Norden über die legendäre Atlantikstraße, das norwegische Bauwerk des Jahrhunderts: eine Straße, die auf einer Länge von acht Kilometern über sieben Brücken führt. Von Kristiansund führt die Route wieder in südöstlicher Richtung nach Torjulvågen, über Røros und Trysil schließlich wieder zurück nach Oslo.

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„Horst Lichter auf der Suche nach dem Glück“ im ZDF
Unterwegs mit dem Motorrad durch Norwegen Aktive Unternehmen, gmbh

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Berlin (ots) – 12. Dezember 2017 – Noch vier Wochen vor der Insolvenz hat Air Berlin an eine Wende und Sanierung aus eigener Kraft geglaubt. Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins ‚Capital‘ (Ausgabe 1/2018, EVT 14. Dezember) verpflichtete das Management der Airline Mitte Juli sehr kurzfristig ein großes Sanierungsteam von McKinsey, das bis zum letzten Tag an einem Rettungskonzept für die bereits schwer angeschlagene Fluggesellschaft arbeitete. Ein Air-Berlin-Sprecher bestätigte auf Anfrage, dass die Fluggesellschaft McKinsey beauftragt hatte, „um den Transformationsprozess zu unterstützen“.

Die Not-Aktion in letzter Minute widerspricht dem verbreiteten Verdacht, die Airline sei in den vergangenen Monaten bewusst heruntergewirtschaftet worden, um sie in der Insolvenz dann einfacher filetieren zu können. Im Schnitt waren laut Air Berlin rund 15 McKinsey-Berater in der Firmenzentrale, nach Angaben von Mitarbeitern waren zeitweise auch deutlich mehr von ihnen im Haus.

Ihre Mission umschrieb Vorstandsmitglied Neil Mills in einem Brief an die Mitarbeiter: „In den nächsten 18 Monaten werden wir die Gesamtorganisation der Air Berlin noch intensiver durchleuchten, das Ertragsmanagement verbessern und die großen Kostenblöcke, die unser Unternehmen belasten, systematisch angehen.“ Ziel sei es, die Kosten „signifikant zu reduzieren und das Finanzergebnis um 400 Mio. Euro zu verbessern“.

Der Auftrag war von vornherein eine Art Mission Impossible: Air Berlin war seit Jahren schwer angeschlagen. Dennoch ließ sich McKinsey auf den schwierigen Neukunden ein, der zuvor vom Wettbewerber Roland Berger betreut worden war. McKinsey kommentiert den Auftrag wie üblich nicht. Die Rechnung für den Einsatz der hoch dotierten Berater, die in der Regel Tagessätze von mehreren Tausend Euro pro Person berechnen, dürfte in den Gläubigerforderungen kaum mehr bedient werden.

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McKinsey sollte insolvente Air Berlin retten gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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Die GSG 9 bei einer Antiterrorübung Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Chris Caliman“

Mainz (ots) – Verweigern Sicherheitsbehörden in Europa den Austausch von Daten über verdächtige Islamisten? Können Terroristen immer noch ungehindert reisen, Netzwerke aufbauen und Anschläge vorbereiten? „ZDFzoom“ begibt sich am Mittwoch, 13. Dezember 2017, 22.45 Uhr, in der Dokumentation „Das Drehbuch des Terrors – Wie gefährlich sind Europas Islamisten?“ auf Spurensuche.

Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt stoßen die Autoren Rainer Fromm und Elmar Theveßen auf erschreckende Erkenntnisse: Die Zahl der Attacken hat deutlich zugenommen, die islamistische Szene in Europa wächst weiter und verändert ihre Strukturen und Methoden rasant. Tatsächlich ist das Tempo der Veränderungen und Professionalisierung der Strukturen so hoch, dass Polizei und Nachrichtendienste kaum Schritt halten können. Insbesondere radikalisierte Frauen verwandeln mithilfe Sozialer Medien das Netz der Islamisten in eine Art Familienbewegung. Allein in Nordrhein-Westfalen organisieren 39 Frauen in 21 Städten per Facebook Schwesterntreffs, Heiratsmärkte und Spendengruppen. Das Ziel: die finanzielle und soziale Unterstützung radikaler salafistischer Strukturen.

In ganz Europa werden auch die Verbindungen zwischen Islamisten, krimineller Szene und dem organisierten Verbrechen immer enger. Mancherorts schließen sich junge Islamisten in Gangs zusammen, um ganze Stadtviertel zu kontrollieren, wie beispielsweise im dänischen Kopenhagen. All das entspricht den Strategieschriften des sogenannten Islamischen Staats, insbesondere einem Pamphlet mit dem Titel „Muslim Gangs“, das seit 2015 per Internet verbreitet wird. Für die Ermittler ist es eine Art „Drehbuch des Terrors“ der vergangenen Jahre.

Führende Vertreter von Polizei und Nachrichtendiensten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeichnen im Gespräch mit Rainer Fromm und Elmar Theveßen ein ernüchterndes Bild der Terrorbekämpfung in Europa. Sie fordern einen massiven Ausbau von Präventionsprogrammen und ein gesamtgesellschaftliches Engagement gegen den Extremismus. Wie sich Muslime gegen die Radikalisierung junger Menschen wehren, zeigt die Dokumentation am Beispiel einer Moschee im baden-württembergischen Sinsheim.

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Wie gefährlich sind Europas Islamisten? „ZDFzoom“ über Terror-Attacken Firmenmantel

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BDC|Online

Berlin (ots) – Sechs Fach- und Berufsverbände aus Orthopädie und Unfallchirurgie und der Chirurgie nehmen unter Führung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) Stellung zur jüngst im Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlichten Studie „Arthroscopic subacromial decompression for subacromial shoulder pain (CSAW)“ zur Wirksamkeit der Schulterdacherweiterung – der sogenannten arthroskopischen subakromialen Dekompression (ASD). Die Autoren der Studie kamen zu dem Ergebnis, dass Patienten mit einem subakromialen Schmerzsyndrom zu häufig ohne Nutzen operiert würden. Allerdings lässt sich das Ergebnis nicht auf Deutschland übertragen. Denn anders als in der CSAW-Studie abgebildet, wird die ASD-Methode zur Linderung von unspezifischen Schulterschmerzen in Deutschland nicht eingesetzt. Für das deutsche Gesundheitssystem ergeben sich aus Sicht von Orthopäden und Unfallchirurgen daher keine Konsequenzen aus der Studie. „Wir kritisieren, dass eine in Deutschland bewährte Versorgungspraxis angegriffen wird, ohne zuvor hiesige Experten zu Rate zu ziehen. Wenig sachkundige Urteile sind schlechter Stil und schaden dem Gesundheitswesen und vor allem den Patienten“, sagt DGOU-Generalsekretär Prof. Dr. Reinhard Hoffmann.

Die Stellungnahme wurde notwendig, weil mit den nicht ohne weiteres übertragbaren Ergebnissen der Studie das Therapieverfahren der Schulterarthroskopie und gängige Behandlungsmethoden unter Generalverdacht gestellt wurden. Dabei wird die ASD-Methode in Deutschland nur bei einem bestimmten orthopädischen Schulterproblem angewandt, dem sogenannten Engpasssyndrom (subakromiales Impingementsyndrom). Betroffene Patienten leiden unter Schmerzen, wenn sie den Arm seitlich anheben. Das liegt daran, dass der Bewegungsspielraum des Schultergelenks durch knöcherne Strukturen, gereizte Schleimbeutel oder degenerierte Sehnen zu eng ist, sodass der Kopf des Schultergelenks an das Schulterdach schlägt. Zur Abhilfe vergrößert der Arzt mit Hilfe der ASD-Methode den subakromialen Gleitraum des Gelenks, indem er das entzündete Gewebe und knöcherne Veränderungen des Schulterdaches entfernt. „Leider wurden keine klinischen und radiologischen Parameter für die Diagnose eines subakromialen Impingementsyndroms dieser Studie zugrunde gelegt und in der Summe Patienten mit unspezifischen subakromialen Schulterschmerzen eingeschlossen“, kommentiert Prof. Dr. Markus Scheibel, Präsident der DGOU-Sektion Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e. V. (DVSE). „Das pragmatische Design der CSAW-Studie vernachlässigt bewährte Auswahlkriterien zwischen Therapieoptionen und führt deshalb zu sehr undifferenzierten Ergebnissen.“

So schließt die Studie auch Patienten ein, deren Schmerzen nicht von einem mechanischen Engpasssyndrom bzw. von einer Funktionsstörung wie einer Schulterblattfehlhaltung herrühren können. Bei diesen Schmerzursachen wird nach deutschem medizinischen Standard keine subakromiale Dekompression als Therapiemaßnahme durchgeführt. „Eine alleinige Dekompression führt bei diesen Diagnosen in der Regel zu keinen guten Ergebnissen. Diese Fälle hätten bei der Studie ausgeschlossen werden müssen“, sagt PD Dr. Ralf Müller-Rath, Vorsitzender des Berufsverbandes für Arthroskopie e. V. (BVASK).

Da also ein Therapieverfahren ausgewertet wird, das in Deutschland bei unspezifischen subakromialen Schulterschmerzen nicht üblich ist, können daraus keine Schlüsse zur Wirksamkeit einer arthroskopischen Dekompression gezogen werden. Vielmehr ist für den Erfolg entscheidend, dass die zur Diagnose passende Therapieoption zum Einsatz kommt. In diesem Zusammenhang kritisiert die DGOU öffentliche Äußerungen, in denen ohne vorheriges Einholen einer medizinischen Fachexpertise die Bezahlung des Therapieverfahrens durch die Krankenkassen zur Disposition gestellt wird – so wie es vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) geschehen ist.

Weiterhin bezeichnen die Autoren die alleinige Arthroskopie, mit der die ASD-Methode in der Studie verglichen wurde, als Placebo-Operation. „Es ist jedoch unzulässig, bei einer Gelenkspülung von Placebo-Chirurgie zu sprechen. Möglicherweise hat eine solche mechanische Intervention schon einen therapeutischen Effekt“ sagt Prof. Dr. Helmut Lill, Präsident der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA). Das zeigen auch die Studienergebnisse, die einen messbaren Zusatznutzen bei einer arthroskopischen Spülung im Vergleich zu einer nicht-operativen Behandlung aufzeigen.

Aus den Daten der vorliegenden Studie kann nur folgende Schlussfolgerung gezogen werden: Patienten mit unspezifischen Schulterschmerzen über einen Zeitraum von drei und mehr Monaten scheinen von einem operativen Eingriff an der betroffenen Schulter im Vergleich zu einer reinen Beobachtung zu profitieren. Allerdings erfolgte, ein weiterer Schwachpunkt der Studie, die Endpunktanalyse nach nur sechs Monaten. Die klinisch-wissenschaftliche Gemeinschaft fordert Nachbeobachtungsintervalle von wenigstens zwei Jahren.

Die DGOU fordert weitere wissenschaftliche Studien in Deutschland, um noch genauer herauszufinden, wer von einer subakromialen Dekompression langfristig profitiert und wer nicht.

Die Stellungnahme wird getragen von 
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) 
Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e.V. 
(DVSE) 
Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (BVOU) 
Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) 
Berufsverband für Arthroskopie e.V. (BVASK) 
Gesellschaft für orthopädisch-traumatologische Sportmedizin (GOTS) 
Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) 

Hintergrund

Die CSAW-Studie („Can Shoulder Arthroscopy Work?“) untersucht den Nutzen einer arthroskopischen Dekompression bei Patienten mit seit über drei Monaten bestehenden subakromialen Schulterschmerzen. Die Studie wurde kürzlich in der britischen Fachpublikation The Lancet veröffentlich. „The Lancet“ kommt zu dem Ergebnis, dass eine arthroskopische subacromiale Dekompression (ASD) des Schultergelenks offenbar keine besseren Ergebnisse als ein Scheineingriff liefere, bei dem lediglich eine Arthroskopie vorgenommen wird. Beide Maßnahmen scheinen Schmerzen in der Schulter jedoch etwas besser zu lindern als gar keine Therapie.

Referenzen 
1) Gemeinsame Stellungnahme zum CSAW-Trail 
2) Beard DJ, Rees JL, Cook JA, Rombach I, Cooper C, Merritt N, et al.
Arthroscopic subacromial decompression for subacromial shoulder pain 
(CSAW): a multicentre, pragmatic, parallel group, placebo-controlled,
three-group, randomized surgical trial. Lancet 2017 Nov 20. pii: 
S0140-6736(17)32457-1. doi: 10.1016/S0140-6736(17)32457-1. [Epub 
ahead of print] 
http://ots.de/dz4tA 

Pressekontakt:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
Straße des 17. Juni 106-108
10623 Berlin
Tel.: 030 – 340 603 -606 oder -616
Fax: 030 – 340 603 -621

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Schulterstudie liefert keine neuen Erkenntnisse – Deutsche Standards erweisen sich als bewährt Vorratsgmbhs

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Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) 
Facebook (www.facebook.de/creditplus) 
Twitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
www.creditplus.de

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Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest aus
Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
Jeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen gmbh firmenwagen kaufen

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Aschheim (München) (ots) – Die am schnellsten wachsende Mobile-Payment-Lösung in Europa, boon von Wirecard, ermöglicht ab jetzt allen Apple-Pay-Nutzern, die digitale boon-Kreditkarte auch zum Online-Shoppen zu verwenden. boon ist die erste voll digitalisierte mobile Bezahllösung der Branche, die völlig unabhängig von Banken und Netzbetreibern funktioniert. Mittlerweile ist die App in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Irland und Spanien via Android und in England, Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien und Irland via Apple Pay verfügbar.

Zukünftig wird boon vielmehr als eine reine Mobile-Payment-Lösung sein. Bereits heute erweitert Wirecard das Features-Portfolio von boon um innovative Mehrwertleistungen. So können alle iOS-boon-Nutzer ihre virtuelle Kreditkarte ab heute zum Bezahlen in Onlineshops verwenden. Dies war bislang allen Android-Nutzern in Deutschland, Spanien und Irland möglich. Und so einfach funktioniert es jetzt auch für alle iOS- und Android-Nutzer: Sie kopieren die Kreditkartenummer in der boon-App mit nur einem Klick und können diese im jeweiligen Onlineshop, in dem ein Kauf getätigt werden soll, über das Smartphone einfügen.

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard, kommentiert: „Mobile Payment ist bereits heute für viele Europäer eine Selbstverständlichkeit. Wir bei Wirecard leben die Vision, dass digitale Zahlungen mit rapider Zunahme Cash ablösen werden und passen unsere Mobile-Payment-Lösung boon mit dieser neuen Omnichannel-Lösung maximal an die Bedürfnisse der Nutzer an, indem wir unser Produkt kontinuierlich um neue Features erweitern.“

Die boon-App weist eine sehr positive Entwicklung auf. Die durchschnittlichen Warenkorbwerte pro Nutzer sind europaweit seit dem Launch von boon in Deutschland im November 2015 um 140 Prozent gestiegen – mittlerweile werden auch Einzeltransaktionen mit über 1.000 Euro Transaktionswert via boon ausgeführt.

Ebenso zeigt das monatliche Transaktionsvolumen der boon-App europaweit eine kontinuierliche Steigerung auf: So führte der Launch von boon in Frankreich im Januar dieses Jahres und in der Schweiz im Februar zu einem Anstieg des gesamten Transaktionsvolumens europaweit um etwa 55 Prozent. Auch der Italien-Launch im Mai 2017 führte zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens von etwa 40 Prozent.

Näheres über boon unter: www.boonpayment.com

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Pressekontakt:

Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

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Mit der digitalen boon-Kreditkarte von Wirecard können alle iOS-Nutzer jetzt auch online shoppen
Flexibilität wie am POS auch im E-Commerce
Erfolgszahlen bestätigen Mobile-Payment-Trend in Europa gmbh anteile kaufen vertrag

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Düsseldorf (ots) – Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Firma Le Antichi Bonta di Calabria den Artikel „Feigen aus Kalabrien“ zurück. In einer Probe wurde ein erhöhter Gehalt an Mykotoxinen festgestellt.

Betroffen ist folgender Artikel:

Artikelbezeichnung: Feigen aus Kalabrien 
Mindesthaltbarkeitsdatum: 17. Juni 2018 
Losnummer: P.260/17 N 

Die betroffene Ware wurde bereits aus dem Verkauf genommen. Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, können das Produkt in ihrem nächstgelegenen real-Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet.

Bei Rückfragen können sich Kunden an die Markt-Mitarbeiter am Service-Center oder an die kostenlose Servicetelefonnummer +49 800 503-5418 wenden.

Pressekontakt:

real,- SB-Warenhaus GmbH
Metro-Straße 1
40235 Düsseldorf
Telefon: +49 211 6886-2053
Telefax: +49 211 6886-1355
E-Mail: presse@real.de

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Rückruf der Firma Le Antichi Bonta di Calabria
Produktrückruf „Feigen aus Kalabrien“ gründung GmbH

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Frankfurt/Main (ots) – Umfrage der Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) fördert deutliche Investitionsbereitschaft deutscher Unternehmen in mehr IT-Sicherheit zu Tage

Laut der Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz 2017“ werden die Ausgaben deutscher Unternehmen für IT- und Informationssicherheit in den nächsten zwölf Monaten um rund ein Drittel ansteigen. Davon sind 57 Prozent von 100 befragten IT- und IT-Sicherheitsexperten überzeugt. Im vergangenen Jahr schätzte noch weniger die Hälfte (48 Prozent), dass die deutschen Unternehmen rund ein Drittel mehr für die IT- und Informationssicherheit ausgeben werden. Die Umfrage wird jährlich von dem unabhängigen Gremium der Nationalen Initiative für Informations- und Internetsicherheit e.V. (NIFIS) in Auftrag gegeben.

Langfristig planen, aktuell handeln

Langfristig erwarten bis zum Jahr 2025 44 Prozent einen um etwa ein Drittel höheren monetären Einsatz, verglichen mit dem bisherigen Invest. 33 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte gehen von einem Anstieg der Investitionssummen um die Hälfte aus. Der akute Bedarf an Sicherheitsmaßnahmen wird damit als relevanter eingeschätzt: Im Jahr 2016 gingen noch 58 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte von einem Ausgabenanstieg um 50 Prozent bis im Jahr 2025 aus.

Investitionssenkung wird ausgeschlossen

„Wir nehmen als positives Ergebnis aus der Studie mit, dass die Befragten ein Sinken der möglichen Investitionen nach wie vor ausschließen“, so Dr. Thomas Lapp, Vorsitzender der NIFIS. Dennoch scheint der Investitionsbedarf für die meisten Befragten zumindest zeitlich noch weit entfernt: Während etwas mehr als jeder Fünfte bis zum Jahr 2025 sogar von einer Verdopplung der bisherigen Investitionssumme ausgeht, vermuten innerhalb der kommenden 12 Monate lediglich neun Prozent eine Verdopplung der Investitionssumme.

Lapp vermutet, dass die starke Sensibilität gegenüber dem Thema Datensicherheit daher rührt, dass viele der Befragten schon selbst mit Sicherheitsvorfällen zu kämpfen hatten. Eine Vermutung, die sich auch in der Studie widerspiegelt: Innerhalb der letzten drei Jahre hatten bis zu 75 Prozent der Unternehmen mit einem Sicherheitsvorfall zu kämpfen, wie 56 Prozent der Studienteilnehmer vermuten. 15 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass mehr als 75 Prozent der Unternehmen einen Sicherheitsvorfall innerhalb der letzten drei Jahre lösen mussten. Dass etwa die Hälfte der Firmen aufgrund von Cyberkriminalität aktiv Schadensbegrenzung betreiben musste, ist die Meinung von immerhin noch 22 Prozent der Befragten.

„Angesichts dieser Zahlen wird klar, wie wichtig es für Unternehmen ist, in IT- und Datensicherheit zu investieren. Stillstand ist keine Option, um Cyberkriminalität erfolgreich die Stirn bieten zu können“, so Lapp. Der Meinung sind auch die befragten Experten: Angesprochen auf eine mögliche Veränderung bis 2025 antwortete lediglich ein Prozent der Befragten, dass die Investitionsleistungen auf gleichem Stand bleiben würden.

Die gesammelten Ergebnisse der Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz 2017“ sind kostenfrei erhältlich unter team@euromarcom.de

NIFIS Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. ist eine neutrale Selbsthilfeorganisation, die die deutsche Wirtschaft im Kampf gegen die täglich wachsenden Bedrohungen aus dem Netz technisch, organisatorisch und rechtlich unterstützen möchte. Vornehmliches Ziel der Arbeit der unter dem Dach der NIFIS organisierten Gremien ist es, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sowie den sicheren Transport von Daten in digitalen Netzwerken sicherzustellen. Dazu entwickelt die NIFIS seit ihrer Gründung im Jahr 2005 unterschied¬liche Konzepte und setzt diese in pragmatische Lösungen um. Zu den Schwerpunkten der Tätigkeit zählen die aktive Kommunikation und die Bereitstellung von Handlungsempfehlungen und Dienstleistungen.

Weitere Informationen:

NIFIS Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit
e.V., Berkersheimer Bahnstraße 5,
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