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Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar GmbH Kauf

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Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt Anteilskauf

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So klappt der Startschuss ins neue Jahr auf jeden Fall: In den bundesweiten NORMA-Filialen beginnt heute der große Feuerwerkverkauf. Zu finden ist einfach alles, was für den gelungenen Jahresabschluss gesucht und benötigt wird. Auch für kleines Geld gibt es tolle Effekte und starke Sounds für das… mehr

Nürnberg (ots) – Für ihr ständiges Preisfeuerwerk sind die NORMA-Filialen überall bekannt, und ab heute kommt bis zum Ladenschluss am Samstagabend jetzt wieder das supergünstige und hochattraktive Silvester-Feuerwerk dazu: Mit den tollsten Raketen für starke Sounds und herrlich bunte Himmelsfarben, mit viel Knistereffekten für ein schönes und gemeinsames Aha-Erlebnis – bei NORMA findet jeder Feuerwerker ab sofort alles was er für den gelungenen Jahresausklang sucht…

Ein paar Beispiele gefällig? Aber gern! Überall in den deutschlandweiten NORMA-Filialen ist jetzt etwa der Testsieger des großen SWR-Marktchecks vorrätig, das Markenprodukt vom Feuerwerks-Spezialisten Nico – die Powertec-Batterie „Dr. Pyro“ für nur 16,99 Euro. Fast genauso viel Aufmerksamkeit kann auch das 22-teilige Powertec-Sortiment „Ultimate Mix“ auslösen – ein gelungener Silvester-Auftritt mit stolzen 276 Effekten, der für lediglich 6,99 Euro in den Einkaufswagen kommt.

Selbstverständlich lässt sich die Liste der großartigen NORMA-Feuerwerksangebote weiter fortsetzen, doch an dieser Stelle sei jetzt nur noch die Powertec „Rocket Rallye“ von Nico erwähnt: 25 Himmelstürmer für nur 19,99 Euro, noch mehr Preis- und Feuerwerkskracher sind kaum möglich für weniger Geld. Alle NORMA-Filialen werden am letzten Einkaufstag im Jahr 2017, am Samstag, den 30.12., für ihre Kunden bereits ab 7.00 Uhr geöffnet sein. Die NORMA-Zentrale und alle NORMA-Mitarbeiter wünschen einen guten Rutsch!

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit über 1.450 Filialen am Markt. Im Online-Shop NORMA24.de finden die Kunden neben attraktiven Nonfood-Warenwelten mit über 20.000 Artikeln z. B. auch Top-Weine, die günstigsten Nah- und Fernreisen oder aktuelle Produkte zur Telekommunikation.

Pressekontakt:

Uwe Rosmanith
Rosmanith & Rosmanith GbR
Die Art der Kommunikation
Unter den Eichen 7
D-65195 Wiesbaden
0611/716547920
uwe@rosmanith.de

Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
k.heck@norma-online.de

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NORMA: Ab sofort alles für einen tollen Startschuss 2018!
Discounter aus Nürnberg bringt Feuerwerk der Superlative an den Start KG-Mantel

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Hamburg (ots) – Die Mitglieder der Fantastischen Vier haben vorgesorgt für den Fall, dass einer von ihnen stirbt. Das sagt Michael Bernd Schmidt alias Smudo im Gespräch mit dem Hamburg-Ressort der ZEIT. „Wir haben am Anfang unserer Karriere eine Versicherung abgeschlossen: Wenn einer von uns stirbt und wir als Band nicht mehr machen können, würden die anderen jeweils eine Million Mark bekommen.“ Einmal hat Smudo ernsthaft befürchtet, dass der Fall eintritt: im Dezember 2004, als sein Kollege Thomas den Tsunami in Thailand nur knapp überlebte. „Die Zeit, in der wir nicht wussten, was mit ihm ist, war fürchterlich“, so Smudo. „Mir ging dauernd durch den Kopf: Was, wenn er nicht mehr ist? Was wäre mit der Band? Es war absurd: Der Gedanke, die Band nicht mehr zu haben, hat mich erleichtert, das wäre ein bisschen wie frei sein. Dem gegenüber stand der schmerzhafte Gedanke, dass ich es nicht akzeptabel fände, wenn Thomas tot wäre.“ Nachdem er ihn am Telefon erreicht hatte, habe er vor Erleichterung „flennen müssen“.

Heute ist Smudo fast 50 Jahre alt und rappt noch immer mit der Band. „Wie man mit Hip-Hop alt wird, können wir nur in den USA beobachten.“ Mit ihrer Musik sind Die Fantastischen Vier reich geworden, deshalb gönnt sich Smudo gern etwas Besonderes: „Clifford Bay Meersalzflocken aus der Neuseeländischen See, Kilopreis 75 Euro. Wenn du das einmal auf dein Frühstücksei gemacht hast, willst du nichts anderes mehr. Das ist das Heroin des Salzes, mild, schön fruchtig, unfassbar.“

Pressekontakt:

Das komplette ZEIT-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen für
Zitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34 604,
E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).

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Die Fantastischen Vier – eine Million bei Todesfall gmbh kaufen münchen

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Berlin (ots)

   - Kundengelder in den vergangenen zwölf Monaten erneut verdoppelt
   - Kostengünstige Produkte und prognosefreies Anlagekonzept stark 
     nachgefragt
   - Ab sofort verbesserte Nutzerführung und frischer Look für den 
     Robo-Pionier quirion 

Deutschlands digitale Anlageplattform quirion (www.quirion.de) verwaltet im Dezember 2017 Kundengelder in Höhe von 100 Millionen Euro und hat damit einen weiteren Schwellenwert geknackt. Die bis zum 15. Dezember betreuten Kundengelder wurden gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2016 erneut verdoppelt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir so nachhaltig wachsen und die Menschen immer mehr Vertrauen in die digitale Geldanlage und insbesondere das Angebot von quirion gewinnen“, so die Chefin des Robo-Advisors, Anna Voronina, in Berlin.

„Der Markt im Segment ‚Robo-Advice‘ ist hart umkämpft, die Zahl der Unternehmen steigt beinahe täglich. Aktuell ist aber noch nicht klar, wer sich langfristig durchsetzen wird“, sagt Voronina. „Entscheidend ist, dass wir Anlegern einen echten Mehrwert bieten und langfristig eine positive Rendite erzielen. quirion als einer der ‚First Mover‘ im deutschen Markt sieht sich hier sehr gut aufgestellt.“

Das FinTech bietet Anlegern ein auf die internationalen Kapitalmärkte ausgerichtetes Anlagekonzept, das ihnen quasi den gesamten Weltmarkt ins Depot holt. Und das zu besonders günstigen Preisen. Aufgrund der unabhängigen Produktauswahl werden die eingesetzten Anlagevehikel permanent auf Herz und Nieren geprüft und im Zweifelsfall gegen noch bessere Produkte ausgetauscht. So wurden erst kürzlich völlig neue Vanguard-Produkte in den Depots der Anleger eingesetzt, die nochmals zu einer Reduzierung der Gesamtkostenquote geführt haben. „Denn wir wissen: Jeder bei den Kosten eingesparte Euro erhöht die Rendite unserer Kunden“, resümiert die quirion-Chefin.

„Neben den Kosten haben wir zudem unsere Nutzerführung optimiert und starten mit einem neuen Look ins kommende Jahr“, erklärt Voronina weiter. „Vor vier Jahren waren wir der erste Robo im deutschen Markt und haben mit einem richtungsweisenden Ansatz die Geldanlage revolutioniert. Nun gehen wir erneut voran und verbessern unter dem Motto: ‚Dein Geld kann mehr als du denkst.‘ den Zugang zu einer unabhängigen, digitalen Form der Geldanlage und verhelfen dem Anleger zu einem nachhaltigen Anlageerfolg.“

Über quirion:

quirion ist einer der führenden Robo-Advisor in Deutschland und ist eine Marke der Quirin Privatbank AG. quirion ermöglicht eine clevere, günstige und bequeme Vermögensanlage im Internet. Schon ab 10.000 Euro können Anleger von den Vorteilen der Honorarberatung – Unabhängigkeit, Transparenz und Einsatz kostengünstiger, effizienter Anlageprodukte – profitieren. Gegründet wurde quirion im November 2013 von Karl Matthäus Schmidt, dem Vorstandsvorsitzenden der Quirin Privatbank AG, und Anna Voronina. Schmidt gilt in der Branche als Vorreiter und Querdenker: Vor quirion revolutionierte er bereits zweimal den Bankenmarkt – mit der Gründung des ersten Onlinebrokers, Cortal Consors, und der Gründung der ersten Honorarberaterbank Deutschlands, der Quirin Privatbank AG.

Ansprechpartnerin für die Medien:

Kathrin Kleinjung
Leiterin Unternehmenskommunikation
Quirin Privatbank AG
Kurfürstendamm 119
10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-402
E-Mail: kathrin.kleinjung@quirinprivatbank.de

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quirion knackt 100-Millionen-Euro-Grenze gmbh kaufen finanzierung

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Zoran Visnjic (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Vorstands von UNIQA International AG

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Angaben zum Emittenten:

Name: UNIQA Insurance Group AG
LEI: 529900OOW8ELHOXWZP82

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000821103
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie - UNIQA Insurance Group AG
Geschäftsart: Kauf
Datum: 11.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: WIENER BOERSE AG, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
        8,71 / Stück          1.700 Stück

Gesamtvolumen: 1.700 Stück
Gesamtpreis: 14.807 
Durchschnittspreis: 8,71 / Stück


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Erläuterung: Erwerb im Rahmen der Teilnahme an einem Vergütungsprogramm




Rückfragehinweis:
UNIQA Insurance Group AG 
Norbert Heller
Tel.: +43 (01) 211 75-3414
mailto:norbert.heller@uniqa.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    UNIQA Insurance Group AG
             Untere Donaustraße 21
             A-1029 Wien
Telefon:     01/211 75-0
FAX:         
Email:    investor.relations@uniqa.at
WWW:      http://www.uniqagroup.com
ISIN:        AT0000821103
Indizes:     WBI, ATX
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR gmbh kaufen berlin

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Berlin (ots) – Kasachstan ist mit seinen 26 Jahren Unabhängigkeit ein junger Staat, dessen Wirtschaftsleistungen und internationale Anerkennung weit über anderen ehemaligen Sowjetrepubliken stehen. Jüngstes Beispiel dafür sind die Syrien-Gespräche, die in der kasachischen Hauptstadt Astana mit Beteiligung Russlands, der Türkei und Irans am 21. Dezember mit einer neuen Verhandlungsrunde fortgesetzt werden. Die neue Runde ist nunmehr das siebente Treffen in Astana.

In der Europäischen Union wird Kasachstan für seine stabilisierende Rolle in der Region geschätzt. Auch für Deutschland ist die Stabilität in Zentralasien wichtig, wofür Kasachstan als verlässlicher Partner gilt. Vor einem halben Jahr besuchte Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, kaum hundert Tage im Amt, Kasachstans Staatsoberhaupt Nursultan Nasarbajew.

Es ist bekannt, dass für Nasarbajew nicht nur gute Beziehungen zu Russland und China wichtig sind, sondern kontinuierlich auch zum Westen. In der Zentralasienstrategie der EU spielen auch die Menschenrechtsfragen und der Rechtsstaatsdialog eine Rolle. Nasarbajew versucht auch zwischen Russland und den fernöstlichen Regionen auszutarieren.

Von den ehemaligen Sowjetrepubliken hat gehört Kasachstan in wirtschaftlicher Hinsicht zu den erfolgreichsten Ländern. Kasachstan selbst sieht sich als das fortschrittlichste Land in der Region.

Dabei waren die Startbedingungen des Landes vor 26 Jahren äußerst ungünstig. Kasachstan gehört zu den Sowjetrepubliken, die am schlechtesten weggekommen sind. Trotzdem haben sich die wirtschaftlichen Indikatoren bemerkenswert entwickelt. Probleme entstanden in den vergangenen Jahren durch fallende Ölpreise, weshalb Kasachstan daran arbeitet, die Abhängigkeit von Öl abzubauen und die Wirtschaft zu diversifizieren. Besonders die Expo 2017, die in der Hauptstadt Astana mit dem Future Energy Forum lief, befasste sich mit den Möglichkeiten der erneuerbaren Energie. Kasachstan hat das Ziel, im Jahr 2050 den eigenen Energiebedarf zu fünfzig Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Zu den schwierigen Startbedingungen gehörte auch die Völkervielfalt des Landes. In Kasachstan leben rund 140 ethnische Gruppierungen, die sich zu insgesamt fast 50 Religionen bekennen. Dass jede Bevölkerungs- und Religionszugehörigkeit gleichberechtigt und Kasachstan die einzige frühere Sowjetrepublik ohne Blutvergießen durch ethnische oder religiöse Konflikte ist, gilt als die wichtigste Leistung des Landes.

Das zentralasiatische Land ist flächenmäßig das neuntgrößte Land der Welt, hat aber nur 18 Millionen Einwohner.

Pressekontakt:

Alex Weiden, Berliner Korrespondentenbüro
E-Mail: weiden@rg-rb.de

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Kasachstan überholt andere Ex-Sowjetrepubliken
26 Jahre unabhängig nach schwerem Start: wirtschaftlicher Fortschritt, internationale Anerkennung kann gmbh grundstück kaufen

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Neue Folgen von »Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf« ab Dienstag, 5. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei kabel eins »Ich komme mir vor wie eine Pappnase! Was machen wir hier?« Frank Rosin ist fassungslos. Im »Manolo« in Osnabrück stimmt es hinten und vorne nicht. Der Zwei-Sterne-Koch versucht… mehr

Unterföhring (ots) – Neue Folgen von »Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf« ab Dienstag, 5. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei kabel eins »Ich komme mir vor wie eine Pappnase! Was machen wir hier?« Frank Rosin ist fassungslos. Im »Manolo« in Osnabrück stimmt es hinten und vorne nicht. Der Zwei-Sterne-Koch versucht alles, das mexikanische Restaurant in die richtige Spur zu bringen. Doch Frank Rosin und sein Team erleben einen noch nie dagewesenen Fall… Dauerbrenner mit Erfolgsgarantie: Frank Rosin startet am Dienstag, 5. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei kabel eins mit neuen Folgen von »Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf«. Mittlerweile in der zehnten Staffel ist der TV-Koch mit großem Erfolg unterwegs, um verzweifelte Gastronomen vor dem Ruin zu retten.

Dieses Bild darf bis eine Woche nach Ausstrahlung honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Nicht fuer EPG! Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Bei Fragen: foto@prosiebensat1.com Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges der Sender der ProSiebenSat.1 Media SE.

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ProSiebenSat.1 Media SE

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Neue Folgen von »Rosins Restaurants« ab Dienstag bei kabel eins transport gmbh zu kaufen gesucht

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Schanghai (ots/PRNewswire) – Der Erfolg von Haushaltsgerätemarken beim Singles‘ Day Einkaufsbummel verrät, wie gut der Haushaltsgerätemarkt in China floriert und welche ausgezeichneten Gelegenheiten er bietet. Die von der chinesischen Vereinigung für elektrische Haushaltsgeräte organisierte Haushaltsgeräte- und Elektronikfachmesse Appliance & Electronics World Expo (AWE) gilt als bedeutende Ausstellung für Produkte der Spitzenklasse sowie die allerneueste Technik in der Haushaltsgerätebranche. Im Jahr 2018 bietet die Messe mit über 130.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und zehn Hallen einen Ausstellungsbereich einer völlig neuen Größenordnung.

Der jährliche Singles‘ Day hat sich inzwischen zum Wettkampfschauplatz für chinesische und ausländische Unternehmen entwickelt. Im neuesten Bericht von JD.com zum Gesamterlös am diesjährigen Singles‘ Day belegten die chinesischen Haushaltsgerätehersteller Midea, Haier und Gree die ersten drei Plätze in allen Kategorien.

Von Midea veröffentlichte Statistiken geben für den 11. November einen Gesamtumsatz der Marke allein auf Online-Kanälen von 4,5 Milliarden RMB an, ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 70 %. Schon in der ersten Stunde des 11. November machte Midea einen Online-Umsatz von 1,737 Milliarden RMB und überstieg damit den Umsatz vom Vorjahr für den gesamten Tag. Das ist ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 117 %. Sharp meldete ebenfalls einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde RMB im Bereich Unterhaltungselektronik („braune Ware“) aus allen Vertriebskanälen. Dabei stand Sharp mit Fernsehgeräten an der Spitze der Bestseller-Liste von JD.com, gefolgt von Hisense, TCL, Mi und Skyworth.

China wird immer mehr zum Schlüsselmarkt für die weltweite Haushaltsgeräte- und Unterhaltungselektronik-Industrie und damit hat sich die AWE, die repräsentativste Messe in diesem Bereich in China, zur Branchengala und Pflichtveranstaltung für alle Hersteller entwickelt, die das enorme Potenzial des Schwellenmarkts China anzapfen und erschließen möchten.

Chinesische Unternehmen wie Haier, Midea, Gree, Hisense, Skyworth und TCL, sowie internationale Schwergewichtler wie Bosch, Siemens, Samsung, GE, Panasonic, LG und Sharp, werden alle auf der AWE 2018 vertreten sein und ihre Muskeln gewaltig spielen lassen.

Die AWE 2018 legt besonderen Wert auf das Besuchererlebnis. Die Messe lässt Besucher die neuesten Technologien und Produkte in den Bereichen intelligentes Reisen, künstliche Intelligenz, Smart Entertainment und Smart Life aus nächster Nähe erleben und kennenlernen.

Interessenten finden auf der offiziellen Website von AWE unter http://en.awe.com.cn/ detaillierte Informationen zur Messe. Besucher können sich in den nächsten zwei Monaten kostenlos voranmelden.

Die AWE 2018 findet vom 8. bis 11. März 2018 in Schanghai in China statt.

Pressekontakt:

Thomas Wang
+86-10-6709-3609
info@cheea.com

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Singles‘ Day Shopping-Event zeigt, wie gut Chinas Haushaltsgerätemarkt floriert gesellschaft kaufen was ist zu beachten

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Frankfurt am Main (ots) – Die frühere Chefredakteurin des „Nordbayerischen Kuriers“, Christina Knorz, fordert Verleger zu radikalen Umbrüchen in ihren Redaktionen auf. „Es braucht nicht weniger als eine Revolution in der Unternehmenskultur und in den Arbeitsabläufen“, schreibt Knorz in einem Beitrag für das „Journalistin“-Sonderheft von „medium magazin“. Die heute als Beraterin tätige Knorz konstatiert, dass drei Verlegerwünsche auch dieses Jahr in Deutschland nicht in Erfüllung gehen: ein lukratives Digitalprodukt zu schaffen, viele Frauen in die Führung zu holen und „start-uppiger“ zu werden. „So wie bei der Integration multimedialer Arbeitsweisen in den altersmüden Print-Alltag funktioniert das mit den Frauen in Spitzenpositionen auch noch nicht von selbst“, schreibt Knorz.

Sie rät zu folgenden Maßnahmen: flachere Hierarchien, transparente Führungskultur, kurze Entscheidungswege, offene Fehlerkultur, abteilungsübergreifende Teamarbeit, bessere Kommunikation, flexiblere Arbeitszeiten, hausinterne Förderprogramme. „Der Verlag von morgen ist der Gegenentwurf dazu, dass die, die oben stehen, die beste Antwort auf alle Fragen haben. Weil Gottvater Verleger das schon immer wusste“, formuliert Knorz.

Die neue Welt der Netzwerke sei das Gegenteil der bisherigen männlichen Führungskultur, sagt sie: „Recht hat nicht mehr der, der sich mit denen, die ihm ähnlich sind, einig ist – der klassische Vorstand aus Männern zwischen 45 und 55, verheiratet, zwei Kinder. Sondern Produkte gewinnen, die in Teams aus so unterschiedlichen Personen wie möglich entstanden sind.“ Ein bunt gemischtes Team sei in der Lage, etwas tatsächlich Neues zu finden, während der „Trupp der Ähnlichen“ sich immer nur wieder selbst bestätigt.

Der Beitrag von Christina Knorz erscheint im jährlichen Sonderheft „Journalistin“, das Teil von „medium magazin“ (Ausgabe 06-2017) ist. Das Heft ist digital im iKiosk verfügbar und kann gedruckt einzeln gekauft oder abonniert werden. Blick ins Heft: http://mmbeta.de/medium-magazin-062017/

Pressekontakt:

Annette Milz, Chefredakteurin „medium magazin“,
redaktion@mediummagazin.de

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Ex-Chefredakteurin Christina Knorz verlangt radikales Umlenken von Verlegern gmbh grundstück kaufen

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