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Hall in Tirol (ots) – Am 6. Februar 2018 findet an der health and life sciences Universität UMIT in Hall in Tirol von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr erstmals eine Doktorat-Lounge statt, in deren Rahmen ein umfassender Überblick über die Doktorat-Studien der Universität gegeben wird. Dabei werden die sieben Fachbereiche, in den an der UMIT promoviert werden kann, vorgestellt und der Weg ins Doktorat-Studium skizziert. Weiters präsentieren Doktoranden der UMIT ihre Dissertationen und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zur Promotion. Zur Doktorat-Lounge kann man sich unter [www.umit.at/doktorat-lounge] (http://www.umit.at/doktorat-lounge) anmelden.

Zwtl.: Ideale Möglichkeit zur persönlichen Information

Die Doktorat-Lounge bietet damit für Interessierte die ideale Möglichkeit sich persönlich über Inhalte und Ablauf des Doktorat-Studiums an der UMIT zu informieren und mit Professorinnen und Professoren sowie mit Doktorat-Studierenden ins Gespräch zu kommen. Derzeit bietet die UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Doktorat-Studien (Abschluss Dr. phil.) in den Bereichen Gesundheitsinformationssysteme, Management und Ökonomie im Gesundheitswesen, Pflegewissenschaft, Public Health, Psychologie, Sportmedizin, Gesundheitstourismus und Freizeitwissenschaften und Health Technology Assessment an. Weiters kann an der UMIT auch technische Wissenschaften (Abschluss Dr. techn.) studiert werden.

Doktorat-Studien sind auf Bedürfnisse von berufstätigen Personen ausgerichtet

Die Doktorat-Studien der UMIT ermöglichen die wissenschaftliche Vertiefung eines bereits abgeschlossenen Hochschulstudiums. Qualifikationsziel ist die Befähigung unserer Doktorandinnen und Doktoranden zur eigenständigen wissenschaftlichen Forschungsleistung in der jeweiligen Fachrichtung. Mit einem Doktorat-Studium an der UMIT wird einerseits der Grundstein für eine wissenschaftliche Karriere gelegt, andererseits erwerben Absolventinnen und Absolventen dadurch eine Qualifikation für leitende Positionen z.B. in öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen oder in der Industrie. Die Doktorat-Studien an der UMIT sind speziell auf die Bedürfnisse von berufstätigen Personen ausgerichtet.

Umfassende Informationen zum den Studienprogrammen der UMIT finden sich unter [www.umit.at/studien] (http://www.umit.at/studien).

Rückfragehinweis:
hannes.schwaighofer@umit.at, Tel: 0664/4618201 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4200/aom

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UMIT-Doktorat-Lounge: Kompakter Überblick über Doktorat-Studien der Tiroler Universität UMIT gmbh kaufen wien

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Wiesbaden (ots) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Dezember 2017 voraussichtlich 1,7 % betragen. Gegenüber November 2017 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 1,8 % liegen.

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Dezember 2017 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,6 % erhöht, gegenüber November 2017 steigt er voraussichtlich um 0,8 %. Im Jahresdurchschnitt 2017 ist der Harmonisierte Verbraucherpreisindex gegenüber 2016 voraussichtlich um 1,7 % gestiegen.

Die endgültigen Ergebnisse für Dezember 2017 werden am 16. Januar 2018 veröffentlicht.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Krämer, 
Telefon: +49 (0) 611 / 75 29 59, 
www.destatis.de/kontakt 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Verbraucherpreise im Dezember 2017 voraussichtlich um 1,7 % höher als im Dezember 2016 gmbh mantel kaufen verlustvortrag

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Altenholz (ots) – Die Zahl der versuchten Hackerangriffe über Spam-Mails ist 2017 weiter drastisch gestiegen. Für die Mailpostfächer der öffentlichen Verwaltung verzeichnete der IT-Dienstleister Dataport im vergangenen Jahr große Spam-Wellen mit zum Teil bis zu 15 Millionen abgewiesener Mails pro Monat. Die Quote der Spam-Mails am gesamten Mailverkehr betrug bis zu 88 Prozent. Im Jahr 2016 lagen die Spitzenwerte noch bei 75 Prozent. Oft enthielten diese Mails Anhänge oder Links, die Schadsoftware auf dem PC des Empfängers installieren sollte. Die über Spam-Mails verbreitete Ransomware „Wannacry“ zum Beispiel infizierte im Frühjahr 2017 weltweit 230 Millionen Rechner. Immer häufiger verwenden gefährlichen Spam-Mails gefälschte Absenderadressen. Die Angreifer analysieren mit immer größerer Präzision zusammenhängende Adressenkombinationen, sodass der Angegriffene Spam-Mails von der Mailadresse seiner Arbeitskollegen bekommt.

„Die Zahlen zeigen erneut, wie wichtig professionelles und vorausschauendes IT-Sicherheitsmanagement ist. Denn trotz der stark steigenden Bedrohung haben wir bei den nach unseren Standards gemanagten Computern keinen Schaden durch Trojaner, Ransomware oder andere Schadprogramme gehabt“, erklärte Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport. Es habe zwar monatlich im Schnitt 765 Meldungen über sicherheitsrelevante Vorfälle gegeben, aber in durchschnittlich nur drei Fällen pro Monat seien manuelle Nacharbeiten an infizierten Rechnern nötig gewesen. Keine Infektion einzelner Rechner habe sich in den Netzwerken der öffentlichen Verwaltung ausbreiten können, so Bizer weiter. Durch die vorausschauenden Sicherheitsmaßnahmen bei Dataport hätten unter anderem die bekannten Angriffe mit Ransomware wie „Wannacry“ vollständig abgewehrt werden können.

www.dataport.de

Pressekontakt:

Britta Heinrich
Pressesprecherin
E-Mail: Britta.Heinrich@dataport.de
Telefon: 040 42846-3047
Mobil: 0171 3342284

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Dataport: 15 Millionen Spam-Mails pro Monat abgewehrt gesellschaft

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So klappt der Startschuss ins neue Jahr auf jeden Fall: In den bundesweiten NORMA-Filialen beginnt heute der große Feuerwerkverkauf. Zu finden ist einfach alles, was für den gelungenen Jahresabschluss gesucht und benötigt wird. Auch für kleines Geld gibt es tolle Effekte und starke Sounds für das… mehr

Nürnberg (ots) – Für ihr ständiges Preisfeuerwerk sind die NORMA-Filialen überall bekannt, und ab heute kommt bis zum Ladenschluss am Samstagabend jetzt wieder das supergünstige und hochattraktive Silvester-Feuerwerk dazu: Mit den tollsten Raketen für starke Sounds und herrlich bunte Himmelsfarben, mit viel Knistereffekten für ein schönes und gemeinsames Aha-Erlebnis – bei NORMA findet jeder Feuerwerker ab sofort alles was er für den gelungenen Jahresausklang sucht…

Ein paar Beispiele gefällig? Aber gern! Überall in den deutschlandweiten NORMA-Filialen ist jetzt etwa der Testsieger des großen SWR-Marktchecks vorrätig, das Markenprodukt vom Feuerwerks-Spezialisten Nico – die Powertec-Batterie „Dr. Pyro“ für nur 16,99 Euro. Fast genauso viel Aufmerksamkeit kann auch das 22-teilige Powertec-Sortiment „Ultimate Mix“ auslösen – ein gelungener Silvester-Auftritt mit stolzen 276 Effekten, der für lediglich 6,99 Euro in den Einkaufswagen kommt.

Selbstverständlich lässt sich die Liste der großartigen NORMA-Feuerwerksangebote weiter fortsetzen, doch an dieser Stelle sei jetzt nur noch die Powertec „Rocket Rallye“ von Nico erwähnt: 25 Himmelstürmer für nur 19,99 Euro, noch mehr Preis- und Feuerwerkskracher sind kaum möglich für weniger Geld. Alle NORMA-Filialen werden am letzten Einkaufstag im Jahr 2017, am Samstag, den 30.12., für ihre Kunden bereits ab 7.00 Uhr geöffnet sein. Die NORMA-Zentrale und alle NORMA-Mitarbeiter wünschen einen guten Rutsch!

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit über 1.450 Filialen am Markt. Im Online-Shop NORMA24.de finden die Kunden neben attraktiven Nonfood-Warenwelten mit über 20.000 Artikeln z. B. auch Top-Weine, die günstigsten Nah- und Fernreisen oder aktuelle Produkte zur Telekommunikation.

Pressekontakt:

Uwe Rosmanith
Rosmanith & Rosmanith GbR
Die Art der Kommunikation
Unter den Eichen 7
D-65195 Wiesbaden
0611/716547920
uwe@rosmanith.de

Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
k.heck@norma-online.de

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NORMA: Ab sofort alles für einen tollen Startschuss 2018!
Discounter aus Nürnberg bringt Feuerwerk der Superlative an den Start gesellschaft kaufen kosten

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Unsere Software
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Rapperswil-Jona (ots) – Die beiden Geschäftsleiter von Hostpoint Markus Gebert und Claudius Röllin haben per Ende November 2017 den Aktienanteil von Mitgründer Sandro Bertschinger in der Höhe von einem Drittel übernommen. Hostpoint bleibt damit inhabergeführt. Markus Gebert und Claudius Röllin besitzen je die Hälfte des gesamten Aktienkapitals. Bertschinger hatte sich im August 2017 aus dem operativen Geschäft zurückgezogen, um sich neuen Projekten im Start-Up-Umfeld zu widmen.

Hostpoint AG in Rapperswil-Jona, der grösste Webhosting-Provider der Schweiz, gibt heute bekannt, dass die Mitgründer Markus Gebert (Chief Executive Officer) und Claudius Röllin (Chief Product Officer) die 33%-Beteiligung von Co-Founder Sandro Bertschinger per Ende November übernommen haben. Die beiden Geschäftsleiter besitzen damit je die Hälfte des Aktienkapitals von Hostpoint.

«Hostpoint bleibt inhabergeführt. Dies war schon immer ein zentraler Erfolgsfaktor des Unternehmens. Alle drei Co-Founder sind der Überzeugung, dass dies die optimale Lösung für die weitere Entwicklung von Hostpoint ist. In Kombination mit der Weiterentwicklung der Geschäftsleitung und Stärkung der zweiten Führungsebene vom August 2017 ist dies ein wichtiger weiterer Schritt, um sowohl Wachstum und neuen Herausforderungen gerecht zu werden», sagt Markus Gebert, Mitgründer und CEO von Hostpoint.

Im August 2017 hatte Hostpoint im Rahmen der laufenden Weiterentwicklung des Unternehmens die Geschäftsleitung neu aufgestellt und wird von einer zweiköpfigen Geschäftsleitung bestehend aus Markus Gebert und Claudius Röllin geführt. Weitere Änderungen waren die Stärkung der zweiten Führungsebene (Management Team) und die Optimierungen bei einzelnen Teams und deren Aufgaben.

Mitgründer Sandro Bertschinger hatte sich dieses Jahr nach 16 Jahren engagierter Auf- und Ausbauarbeit bei Hostpoint vom operativen Geschäft zurückgezogen, um sich neuen Projekten im Start-Up-Umfeld zu widmen.

Über Hostpoint

Mit 225’000 Websites und rund 430’000 betreuten Domainnamen ist Hostpoint der grösste Webhosting-Provider der Schweiz. Neben vielen bekannten Firmen wie Schweizerische Post, Migros, Skyguide oder Hero bilden die vielen privaten Kunden das Fundament des Erfolgs. Hostpoint ist die ICANN-akkreditierte Domain-Registrierungsstelle der Schweiz, beschäftigt 57 Mitarbeitende und erzielte 2016 einen Umsatz von 16 Millionen Franken.

Pressekontakt:

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne

Markus Gebert
Co-Founder & CEO
Hostpoint AG
Neue Jonastrasse 60
8640 Rapperswil-Jona / Schweiz
Tel.: +41 55 220 63 28
E-Mail: media@hostpoint.ch

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Hostpoint bleibt 100% inhabergeführt gmbh kaufen mit schulden

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Bremen (ots) – Die hkk (Handelskrankenkasse) ist 2018 erneut die günstigste bundesweit wählbare Krankenkasse. Dies geht aus aktuellen Beitragsvergleichen hervor, die nach den letzten Ankündigungen von gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht worden sind – zum Beispiel in der bereits erschienenen Januarausgabe der Zeitschrift Finanztest („Einfach wechseln“) sowie auf www.krankenkassen.de (Kassen nach Beitragssatz: http://ots.de/hCVxL) und http://www.finanztip.de/gkv/ (günstigste Kassen je Bundesland).

Mit ihrem 2018 bereits im dritten Jahr unveränderten Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent ist die hkk zum vierten Mal in Folge der Preisführer unter den bundesweiten Kassen.

Der Beitrag liegt erheblich unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen von 1,0 Prozent. Somit sparen hkk-Mitglieder 2018 gegenüber einer durchschnittlich teuren Kasse bis zu 217 Euro. Im Vergleich zu den teuersten Krankenkassen mit einem Zusatzbeitrag von 1,7 Prozent beträgt die jährliche Ersparnis bis zu 589 Euro.

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse):

Die hkk zählt mit mehr als 570.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 30 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 950 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

Pressekontakt:

Ansprechpartner für die Presse:
hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse),
Martinistr. 26, 28195 Bremen
Holm Ay Tel.: 0421.3655 1000
Ilja Mertens Tel.: 0421.3655 3177
Maike Kromminga Tel.: 0421.3655 3147
E-Mail: presse@hkk.de; Internet: www.hkk.de

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Leverkusen (ots) – Tannenduft, Kerzenlicht, gemeinsame Weihnachtslieder: Festliche Stimmung und Familientraditionen haben gegen die Verlockungen der digitalen Welt einen schweren Stand. In 51 Prozent der Haushalte beschäftigen sich die Familienmitglieder auch an besonderen Anlässen wie Weihnachten mit dem Smartphone. In jeder zehnten Familie wird dabei sogar häufiger auf das Display als in die Gesichter der Anwesenden geschaut. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage der pronova BKK unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren.

In mehr als jeder dritten Familie gilt schon striktes Smartphone-Verbot beim Essen

Die Nutzung von Smartphones bei gemeinschaftlichen Aktivitäten wie dem Essen ist ein vieldiskutiertes Thema. In mehr als jedem dritten deutschen Haushalt mit Kindern gilt daher schon ein strenges Smartphone-Verbot am Tisch (37 Prozent). Doch oft beeinträchtigt das Ablenkungsgerät Nummer Eins das Familienleben stark: In jeder zweiten Familie nutzen die Mitglieder auch an festlichen Anlässen ihr Smartphone (51 Prozent) – zum Beispiel, um in sozialen Netzwerken mit Freunden zu kommunizieren. In jeder zehnten Familie wird dabei sogar nahezu permanent gechattet und gesurft.

„Weihnachten 2017 droht, anstatt eines fröhlichen Familienfestes in Sprachlosigkeit zu versinken“, sagt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. „Für einige mag das Chatten über Messenger zwar Ersatz für ein Telefonat oder einen Besuch am Weihnachtsabend sein. Doch meistens bleibt es nicht bei einer Nachricht, sondern es wird über Stunden hin und her geschrieben.“ So abgelenkt ist es nicht möglich, abzuschalten und sich wenigstens einmal im Jahr ganz auf die Liebsten zu konzentrieren.

WhatsApp-Familiengruppe wird Standard

„Die Smartphone-Nutzung ist für uns alltäglich und selbstverständlich“, stellt pronova BKK Vorstand Kaiser klar. „Es kommt jedoch darauf an, wie man damit umgeht.“ So hat laut Studie mehr als die Hälfte der Familien eine eigene Chatgruppe in Messengerdiensten wie WhatsApp oder sozialen Netzwerken wie Facebook eingerichtet (52 Prozent). Das kann sinnvoll und praktisch sein, um sich als Familie zu organisieren oder auch Kontakt zu Familienmitgliedern zu halten, die an anderen Orten wohnen.

Doch beim Chatten gilt wie bei der Nutzung sozialer Netzwerke oder beim allgemeinen Internetsurfen: „Das richtige Maß entscheidet bei der Nutzung digitaler Medien. Das sollten Eltern ihren Kindern früh vermitteln. Doch wie unsere aktuelle Studie zeigt, fällt das vielen schwer“, sagt Lutz Kaiser von der pronova BKK.

Mehrheit der Eltern fällt es schwer, bei Mediennutzung Vorbild zu sein

Die meisten Eltern haben Probleme, ihren Kindern Vorbild zu sein Mehr als die Hälfte der befragten Eltern geben an, dass sie Vorbild sein möchten in Bezug auf die Nutzung digitaler Medien, jedoch Schwierigkeiten mit der Umsetzung haben (53 Prozent). Der Grund: Sie schaffen es nicht, das Smartphone längere Zeit aus der Hand zu legen.

39 Prozent sagen auch, dass sie sich insgesamt unsicher sind, wie sie ihren Kindern einen angemessenen Umgang mit digitalen Medien vermitteln sollen. „Es sind schon erste Suchtanzeichen, wenn Eltern ihren digitalen Medienkonsum einschränken wollen, aber nicht können“, so Kaiser. Zum Wohle ihrer Kinder sollten Betroffene sich an Beratungsstellen wie den Fachverband für Medienabhängigkeit in Hannover wenden. Auf dessen Website können sie nach Anlaufstellen in ihrer Nähe suchen, um praktische Tipps für den Familienalltag zu bekommen – zum Beispiel die Einführung fester Nutzungszeiten, auch für sich selbst.

Zur Studie

Die oben beschriebenen Ergebnisse sind Teil der Studie „Die Süchte der Deutschen 2017“, die im August 2017 im Auftrag der pronova BKK online durchgeführt wurde. Dabei wurden insgesamt 1.000 Bundesbürgerinnen und -bürger ab 18 Jahren befragt. Die Studie ist repräsentativ nach Geschlecht, Alter und Bundesland.

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen großer Weltkonzerne wie z.B. Ford, Bayer, BASF und Continental entstanden. Die Kasse ist bundesweit für alle Interessierten geöffnet. Über 670.000 Kundinnen und Kunden schätzen die persönliche Betreuung, den exzellenten Service und die umfassenden Leistungen. Die pronova BKK ist mit einem dichten Geschäftsstellennetz an rund 80 Kundenservice- und Beratungsstellen vertreten. Sie gehört zu den vier größten Betriebskrankenkassen und zu den 20 größten Krankenkassen in Deutschland. Weitere Informationen unter www.pronovabkk.de.

Pressekontakt:

Ulrich Rosendahl
pronova BKK
Ludwig-Erhard-Platz 1
51373 Leverkusen
Tel.: 0214 32296-3700
presse@pronovabkk.de

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Chatten unterm Tannenbaum: In jeder zweiten Familie normal
Weihnachten am Smartphone-Display
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„Zur Sache Rheinland-Pfalz!“, das Politikmagazin des SWR Fernsehens, am Donnerstag, 14. Dezember, ab 20:15 Uhr

Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/7169

Mainz (ots) – Daniela Schick moderiert das landespolitische Magazin im SWR Fernsehen mit folgenden geplanten Themen:

Gefährliche Weihnachtspost – Wie erkennt man Paketbomben?

Seit Erpresser mit Paketbomben in Weihnachtspäckchen drohen, sind viele Auslieferungsfahrer und Paketkunden verunsichert. Bisher konnte die Polizei Entwarnung geben. Seit ein hochgefährliches Päckchen in der Potsdamer Innenstadt auftauchte und entschärft werden konnte, wissen die Ermittler, die Erpresser des DHL-Konzerns meinen es ernst. Schon im November war ein ähnliches Päckchen aufgetaucht, das beim Öffnen in Brand geriet. Jetzt sollen alle Kunden Sicherheitsbestimmungen befolgen und Pakete, deren Absender sie nicht kennen am besten zurücksenden sowie verdächtige Details und ungewöhnliche Abstellorte der Polizei melden. Schließlich kommt die Polizei bei 15 Millionen Paketlieferungen in der Weihnachtszeit nicht ohne genaue Hinweise aufmerksamer Kunden aus. Was wissen die Ermittlungsbehörden über die DHL-Erpresser, und wie gut informiert sind die Paketkunden in Rheinland-Pfalz über die möglichen Gefahren? Alexander Knecht war für „Zur-Sache Rheinland-Pfalz!“ unterwegs.

Weitere Themen der „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“

– Der „Zur Sache-PoliTrend“: Die politische Stimmung in Rheinland-Pfalz

– Leichtsinnig durch den Winter: Der Verzicht auf Winterreifen und die Folgen

– SPD-Bundestagsabgeordneter Marcus Held in der Kritik: Landesrechnungshof kritisiert Amtsführung

– „Zur-Sache“-nachgehakt: Umstrittene Besetzung bei der Landesmedienanstalt

– „Zur Sache hilft“: Überschwemmung ruiniert Erdgeschoss

– „Zur-Sache-Schätzchen“: „Noch Wünsche?“

„Zur Sache Rheinland-Pfalz!“

Das Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“, donnerstags um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen, berichtet über die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen politische Zusammenhänge verständlich werden. In „Zur Sache Schätzchen“ liefern sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Julia Klöckner als computeranimierte Comic-Figuren eine augenzwinkernde Auseinandersetzung um aktuelle Themen.

Informationen auf www.zur-sache-rp.de

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren einzelne Beiträge auf www.SWRmediathek.de und www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz zu sehen.

Pressekontakt:

Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

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Gefährliche Weihnachtspost – Wie erkennt man Paketbomben?
„Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ am Donnerstag, 14. Dezember 2017, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen gmbh kaufen 34c

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Leipzig (ots) – Derzeit laufen die Dreharbeiten für den Kinderfilm „Unheimlich perfekte Freunde“ (AT) unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller („Wer früher stirb ist länger tot“, „Sommer in Orange“, „Beste Zeit“ u. v. m.). Seit dem 12. Dezember wird in München gedreht – im Februar gehen die Dreharbeiten in Leipzig weiter.

Die Hauptrollen spielen Luis Vorbach („Auf Augenhöhe“) und Jona Gaensslen. An ihrer Seite spielen u.a. Marie Leuenberger („Wer’s glaubt, wird selig“), Margarita Broich („Das Tagebuch der Anne Frank“) sowie Katharina Maria Schubert („Shoppen“). Das Drehbuch zum Film schrieben die Autorinnen Nora Lämmermann und Simone Höft.

Zum Inhalt:

Welches Kind sehnt sich nicht manchmal nach einem Doppelgänger, der in allen Belangen perfekt ist – intelligenter, sportlicher und lässiger, als man selbst je sein könnte? Der in der Schule die besten Noten ohne Anstrengung erzielt?

Emil und Frido sind beste Freunde. Als in einem Spiegelkabinett auf dem Jahrmarkt die Spiegelbilder der beiden zum Leben erweckt werden, glauben die 10-jährigen Jungs, das große Los gezogen zu haben: Die Doppelgänger können nämlich all das, was Frido und Emil selbst nicht so gut können, ihre ambitionierten Eltern aber von ihnen erwarten. Doch als ihre Abbilder plötzlich beginnen, eigene Ziele zu verfolgen, müssen die beiden Freunde einen Weg finden, die unheimlichen Geister, die sie riefen, wieder los zu werden. Das aber gestaltet sich schwieriger als gedacht …

„Unheimlich perfekte Freunde“ (AT) wird im Rahmen der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ realisiert und von VIAFILM in Koproduktion mit SquareOne Entertainment, dem federführenden MDR (Dr. Astrid Plenk, Johanna Kraus), KiKA (Stefan Pfäffle), BR (Dr. Cornelia Ackers) und WDR (Matthias Körnich) produziert. SquareOne übernimmt zudem den Verleih in Deutschland. Der Film wird gefördert von FFF-Bayern, MDM, FFA, BKM und DFFF. Den Weltvertrieb übernimmt ARRI Worldsales.

Der Film geht aus der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ hervor. Das Fördermodell basiert auf einer Initiative des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, der Filmwirtschaft, der Förderungen des Bundes und einiger Länder sowie der Politik und soll dem Kinderfilm in Deutschland wieder mehr Präsenz und ein stärkeres Gewicht verleihen.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Bianca Hopp,
Tel.: (0341) 3 00 64 32, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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Drehstart von „Unheimlich perfekte Freunde“ (AT) im Rahmen der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ gmbh anteile kaufen vertrag

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