gmbh kaufen 1 euro

Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 ihr Kreditgeschäft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorläufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

„Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich über dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken“, sagt Marija Kolak, neue Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. „Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nächsten Jahren ausbauen können“, so die BVR-Präsidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen Kundenkanäle investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die Kreditbestände auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stärksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und Selbstständige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrößerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die Bestände an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt über alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs gmbh kaufen was beachten

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Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research („PRIME“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

„Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. „Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

„Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. „Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Medienkontakte
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VP, Marketing Communications
CisionPR@cision.com
Danielle Tarp
VP, Blanc & Otus
danielle.tarp@blancandotus.com
Investorenkontaktstelle
Jack Pearlstein
Chief Financial Officer
Jack.Pearlstein@Cision.com  

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Cision erwirbt PRIME Research gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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Cover. „Meine Melodie“ (1/2018; EVT: 21. Dezember). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7235 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Meine Melodie“

Rastatt (ots) – Die Volksmusik-Band voXXclub engagiert sich für die Leukämie-Stiftung ihres berühmten Kollegen José Carreras – und die Musiker haben ein sehr bewegendes Motiv dafür. Schon gleich zu Beginn ihrer Karriere haben sie ein an Blutkrebs erkranktes kleines Mädchen im Krankenhaus besucht. „Es war klar, dass sie die Krankheit nicht überlebt. Sie war ein Riesenfan, hat Bilder von uns gemalt und hatte uns auf ihrem Nachttisch stehen“, sagt voXXclub-Sänger Florian Claus in einem Exklusiv-Interview der Musikzeitschrift „Meine Melodie“ (1/2018; EVT: 21. Dezember). Das Mädchen habe bei dem Besuch sehr geweint, aber auch gelacht und sich gefreut. „Das hat uns unfassbar mitgenommen. Wir haben gemeinsam gesungen und das hat sie so glücklich gemacht. Zwei Monate später haben wir die Nachricht bekommen, dass sie verstorben ist.“

Florians Band-Kollege Korbinian Arendt erinnert sich ebenfalls in bewegenden Worten an den Besuch bei dem Mädchen: „Die Eltern haben noch geschrieben, dass es der schönste Tag im Leben ihrer Tochter war, als wir vorbeigekommen sind“, sagt Bini und betont: „Wenn du merkst, dass du jemandem so etwas mitgeben kannst, das ist ein Riesengeschenk. Aber auch das, was sie uns gegeben hat, dass man jemanden so mit strahlenden Augen sieht. Das kann man gar nicht in Worte fassen, was da zwischenmenschlich passiert.“

Die Band voXXclub wurde 2012 in München gegründet. Ihre Mitglieder – Florian Claus, Stefan Raaflaub, Korbinian Arendt, Christian Schild und Michael Hartinger – sind ausgebildete Schauspieler und Musical-Darsteller. Anfang Januar erscheint ihr neues Album „Donnawedda“. Im Vordergrund der Aufnahmen stehe Freude zu verbreiten, erklärt Michael Hartinger in „Meine Melodie“. „Die Message ist: Packt euer Leben an, tut etwas dafür, habt Spaß.“

Pressekontakt:

Eventuelle Rückfragen bitte an Redaktion MEINE MELODIE,
76437 Rastatt, Tel: 0049 7222 13 518

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voXXclub: Bewegendes Motiv für Engagement gegen Leukämie
Besuch bei krankem Mädchen hat die Musiker „unfassbar mitgenommen“ Angebot

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Seit seiner Markteinführung am 4. März sind in Deutschland über 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Modell im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Weiterstadt (ots)

   - Über 195.000 Pkw-Neuzulassungen erwartet - mehr als im 
     Umweltprämienjahr 2009
   - Marktanteil steigt voraussichtlich auf 5,7 Prozent
   - Fahrzeugbestand erreicht die Zwei-Millionen-Marke
   - Elf neue Modelle beziehungsweise Modellvarianten auf den Markt 
     gebracht
   - SUV-Offensive mit SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ erfolgreich 
     gestartet
   - Für 2018 nimmt SKODA die ,magische Zwei' ins Visier 

SKODA blickt auf ein weiteres Rekordjahr zurück: Noch nie sind in Deutschland so viele SKODA Automobile neu zugelassen worden wie 2017. Noch nie war der Bestand von SKODA Fahrzeugen höher als in diesem Jahr. SKODA AUTO Deutschland erwartet bis Ende Dezember über 195.000 Pkw-Neuzulassungen. Dies entspräche einem Plus von rund 5,5 Prozent. Damit würde die Marke deutlich stärker wachsen als der Markt, der im Gesamtjahr voraussichtlich um etwa 2,2 Prozent zulegen wird. Mit mehr als zwei Millionen Automobilen erzielt SKODA auch beim Fahrzeugbestand einen Rekord. Für das neue Jahr nimmt die Marke hierzulande eine weitere ,magische Zwei‘ ins Visier. „Wir sehen gute Chancen, 2018 bei den Neuzulassungen die Schallmauer von 200.000 Automobilen zu durchbrechen“, sagte Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland, heute vor Journalisten in Frankfurt.

Mit mehr als 195.000 Neuzulassungen wird SKODA sogar das bisherige Rekordjahr 2009 toppen, in dem der Absatz von Automobilen durch die staatliche Umweltprämie künstlich stimuliert worden war. Mit dem erwarteten Ergebnis wird SKODA im neunten Jahr hintereinander mit großem Abstand zu seinen Verfolgern die erfolgreichste Importmarke auf dem deutschen Markt sein. Der SKODA OCTAVIA ist das einzige Importmodell in den Top Ten der ,KBA-Charts‘. Mit OCTAVIA, FABIA und SUPERB ist SKODA gleich mit drei Modellreihen in den Top Ten der Importfahrzeuge vertreten. Mit Platz sieben bei den Gesamtzulassungen kann die Marke ihre Position in der ersten Liga der Volumenhersteller festigen.

In diesem Zusammenhang betonte Jürgens, dass sich SKODA seinen Markterfolg in Deutschland im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht teuer erkauft.““Mit einem Anteil von rund 33 Prozent bewegen sich die Eigenzulassungen innerhalb unserer Organisation, im Handel und bei den Autovermietern auf vergleichsweise niedrigem Niveau“, so der SKODA Geschäftsführer.““Für viele Anbieter haben sich die taktischen Zulassungen hingegen zu einem der wichtigsten Absatzkanäle entwickelt.“ Nach aktuellen Auswertungen des Marktforschungsinstituts Dataforce machen die Eigenzulassungen aller Marktteilnehmer per November einen Anteil von bis zu 61 Prozent aus. Der durchschnittliche Wert lag unverändert bei 40 Prozent. Jürgens:““Es bleibt dabei: SKODA wird sich am Rennen um Stückzahlen um jeden Preis nicht beteiligen. Unser Ziel ist es, gesund zu wachsen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Profitabilität unserer Marke und zur Wertstabilität unserer Fahrzeuge.“ Die Umsatzrendite von SKODA sei eine der besten der Branche. Auch die Händlerrendite verbleibe im Vergleich zum Wettbewerb auf sehr hohem Niveau.

Das zu Ende gehende Jahr stand für SKODA ganz im Zeichen der erfolgreichen Markteinführungen von SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ, mit denen das Unternehmen seine Offensive im wachsenden Segment der Sport Utility Vehicles (SUV) startete. KODIAQ und KAROQ haben viele Vergleichstests auch gegen etablierte Wettbewerber für sich entscheiden können. Der KAROQ ist mit dem renommierten Goldenen Lenkrad ausgezeichnet worden. Typisch SKODA überzeugte er die Juroren unter anderem mit Qualitäten wie Komfort und Platzangebot. Pluspunkte vergab die Jury zudem in puncto Konnektivität. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot sind die Passagiere des SKODA KAROQ always on.

SKODA KODIAQ schon auf Platz vier in seiner Klasse

Seit seiner Markteinführung am 4. März sind in Deutschland über 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Auto im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier hinter Mercedes, Audi und Volvo. Für den KAROQ verzeichnet SKODA über 12.000 Bestellungen. Auf der SKODA Website ist das Auto über 600.000 Mal konfiguriert worden.

SKODA ist mit seiner modernen Modellpalette in allen Volumensegmenten erfolgreich präsent. Mit 11.770 Neuzulassungen verteidigt der SKODA CITIGO per November Platz sieben in seinem Segment. Der kleinste SKODA ist im Mai von Grund auf überarbeitet auf den Markt gekommen. Die Neuauflage präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Frontpartie und vielen Neuerungen in Technik und Ausstattung. Der CITIGO zählt zu den kompaktesten und zugleich geräumigsten Fahrzeugen seines Segments.

Der SKODA FABIA steht in seiner Klasse auf dem Siegerpodest. Er belegt Platz drei hinter VW Polo und Opel Corsa. Mit weitem Abstand vor seinen Verfolgern ist der SKODA FABIA COMBI die Nummer eins im Segment der kleinen Kombi.

SKODA OCTAVIA überholt starke Wettbewerber

Der SKODA RAPID rangiert auf Platz zehn, der SKODA RAPID SPACEBACK auf Platz acht im jeweiligen Segment. Auch der RAPID erfuhr 2017 eine grundlegende Überarbeitung. Seitdem sorgen neue Lichtsysteme für noch mehr Sicherheit. Passagiere sind dank SKODA Connect always online. Das umfangreiche Motorenangebot wuchs um die neuen 1,0-TSI-Motoren* mit drei Zylindern. Zahlreiche Fahrerassistenzsysteme machen im SKODA RAPID das Autofahren sicherer und komfortabler.

Auch der SKODA OCTAVIA, das Herz der Marke, erfreut sich bester Kondition. Per November ist er hinter dem VW Golf Vizemeister seiner Klasse und hat damit starke Wettbewerber überholt. Im Sommer dieses Jahres ist im SKODA Stammwerk in Mladá Boleslav der sechsmillionste OCTAVIA vom Band gelaufen. In Deutschland zählt der SKODA OCTAVIA zu den beliebtesten Automobilen im Markt. Er ist das einzige Importmodell in den Top Ten der Pkw-Neuzulassungen. Ebenso wie der SKODA FABIA COMBI ist der SKODA OCTAVIA COMBI die Nummer eins in seinem Segment. Seit Februar dieses Jahres verfügt der SKODA OCTAVIA über eine neu gestaltete Front- und Heckpartie, innovative Fahrerassistenzsysteme, Scheinwerfer mit moderner Voll-LED-Technologie und umfassende Konnektivitätslösungen.

Der SKODA SUPERB belegt in seinem Segment Platz sechs. Der SKODA SUPERB COMBI ist in seiner Klasse Fünfter – im Windschatten von VW Passat, Audi A4, der Mercedes C-Klasse und dem 3er BMW.

Vorreiterrolle beim Zukunftsthema Konnektivität

Eine Vorreiterrolle hat SKODA in Deutschland beim Zukunftsthema Konnektivität übernommen. „Während die Kunden anderer Hersteller für die Annehmlichkeiten des vernetzten Automobils mehr oder weniger viel Geld bezahlen müssen, bietet SKODA seine Connect-Dienste mit Ausnahme des CITIGO für seine gesamte Carline serienmäßig an“, betonte Frank Jürgens. SKODA Connect bietet dem Autofahrer wertvolle Informationen über die aktuelle Verkehrssituation, freie Parkplätze, günstige Tankstellen, den Zustand des Fahrzeugs und verfügt über einen automatischen Notruf.

SKODA stand über viele Jahre hinweg vor allem bei den Privatkunden hoch im Kurs. Das ist nach wie vor so. Mit einem Privatkundenanteil von 40 Prozent liegt die Marke in der Gunst der privaten Kunden deutlich über dem Branchenschnitt von 35 Prozent. Parallel dazu hat sich SKODA in Deutschland zu einem attraktiven und begehrten Anbieter für die Betreiber gewerblicher Flotten entwickelt. Bis zum Jahresende werden die gewerblichen Neuzulassungen von SKODA voraussichtlich um über 16,5 Prozent auf rund 61.000 Fahrzeuge angewachsen sein. Das entspricht einem Vielfachen des Marktwachstums, das voraussichtlich bei zwei Prozent liegen wird.

Ein Indikator für Markterfolge sind die vielfachen Auszeichnungen, die SKODA auch 2017 erhielt. Neben dem Goldenen Lenkrad gab es für Marke und Modelle weitere Goldmedaillen – so unter anderem bei den Wettbewerben ,Auto Trophy‘, ,Autonis‘, ,Chef Kombi‘, ,Auto Test Sieger‘, ,TopPerformer‘, ,Firmenauto des Jahres‘, ,Best Cars‘ oder ,Allradauto des Jahres‘.

Mit zunehmendem SKODA Fahrzeugbestand und immer mehr begeisterten SKODA Kunden hat sich das Geschäft mit Originalteilen und Zubehör inzwischen zu einer wichtigen Säule des wirtschaftlichen Erfolgs der SKODA Servicepartner entwickelt. In beiden Geschäftszweigen wird SKODA das Jahr mit einem Wachstum von rund acht Prozent abschließen. Bei den Originalteilen steigen die Umsätze auf knapp 224 und bei den Originalteilen auf rund 60 Millionen Euro.

SKODA Plus – Gebrauchtwagenmarke des Vertrauens

2017 werden über 200.000 SKODA Automobile ihre Besitzer wechseln – auch das als Folge des wachsenden SKODA Fahrzeugbestands. Laut DAT wird inzwischen jeder zweite Gebrauchtwagen bei einem Markenhändler gekauft. Obwohl Onlinebörsen und Internet den Zugang zu vielfältigen Angeboten öffnen, setzen immer mehr Käufer auf Vertrauen und Sicherheit, die sie beim autorisierten Markenhändler erwarten und finden. „Insofern ist SKODA mit seinem neuen Gebrauchtwagen-Gütesiegel SKODA Plus genau zur richtigen Zeit auf den Markt gekommen“, so Jürgens. SKODA Plus sei ein klares Qualitätsversprechen und biete dem Gebrauchtwageninteressenten einen echten Mehrwert: Inzahlungnahme des Altfahrzeugs, garantierte Qualität, attraktive Finanzierungs- und Leasingkonditionen, Versicherungsschutz, Mobilitätsgarantie, Rückkauf des Gebrauchtwagens zum fairen Preis und vieles mehr. SKODA Partner, die ihre Gebrauchtwagen unter dem Label SKODA Plus anbieten, werden von SKODA AUTO Deutschland zuvor umfassend auditiert und erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Analyseprozesses ein entsprechendes Zertifikat.

In Deutschland engagieren sich über 20.000 Menschen für die Marke SKODA. Und das mit steigender Tendenz. Denn der Bedarf an Fachkräften im SKODA Handel und Service ist groß. Gesucht werden vor allem hoch qualifizierte Verkaufsleiter, Verkäufer, Serviceleiter und Serviceberater. Bei SKODA AUTO Deutschland werden zum Jahreswechsel 373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein – gut drei Prozent mehr als vor einem Jahr. Jürgens: „In der Wirtschaftsregion Rhein-Main haben wir uns zu einem attraktiven und begehrten Arbeitgeber entwickelt. SKODA sichert Beschäftigung.“

Im neuen Jahr wird SKODA AUTO Deutschland seinen Kurs des gesunden Wachstums weiter fortsetzen und seine Modellpalette um hochinteressante Angebote erweitern. Den Anfang machen die ,Clever‘-Modelle für CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA und der neue SKODA KODIAQ SPORTLINE. Die ,Clever‘-Modelle bestechen durch ihre umfangreiche Ausstattung und Preisvorteile von bis zu 4.010 Euro. Beim SKODA KODIAQ SPORTLINE handelt es sich um eine besonders dynamische Variante des neuen großen SUV mit anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallrädern und vielen sportlichen Akzenten. Diese Premieren stehen im Mittelpunkt des traditionellen SKODA Buffets, zu dem die SKODA Vertriebspartner ihre Kunden und andere Interessierte am 20. Januar in ihre Autohäuser einladen.

Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke SKODA steht

Mit Blick auf das neue Jahr wies Jürgens darauf hin, dass die Automobilbranche vor den wahrscheinlich größten Herausforderungen ihrer Geschichte steht. Digitalisierung, Konnektivität und Elektromobilität seien die Megathemen, die das Geschäft in Zukunft nachhaltig beeinflussen würden. Auch das Kundenverhalten ändere sich. Kamen Interessenten vor wenigen Jahren noch vier Mal ins Autohaus, bevor sie sich für den Kauf eines Neuwagens entschieden, sind es heute statistisch nur noch 1,3 Besuche. „Auf diese Veränderungen, die gerade erst an ihrem Anfang stehen, müssen wir uns gemeinsam mit unseren Partnern in Handel und Service einstellen“, betonte Frank Jürgens.

Den Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke hat SKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier klar vorgegeben: In diesem Jahr hat SKODA mit der Konzeptstudie VISION E gezeigt, wie sich das Unternehmen die Mobilität der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben, voll vernetzt und mit vielen nützlichen Assistenzsystemen zur weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort. Die Elektrifizierung der SKODA Modellpalette startet 2019 mit der Einführung des SKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb. Im Jahr darauf folgt das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell der Marke. Bis 2025 wird SKODA sein Angebot auf fünf rein elektrisch angetriebene Automobile für verschiedene Segmente ausbauen. Dann wird jedes vierte SKODA Automobil mit einem Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb vom Band laufen.

SKODA produziert seine rein elektrisch angetriebenen Modelle in Mladá Boleslav

SKODA wird seine rein elektrisch angetriebenen Modelle am Standort Mladá Boleslav in der Tschechischen Republik produzieren. Die Fertigung beginnt 2020. Darüber hinaus wird das Werk bereits ab 2019 Elektrokomponenten für Plug-in-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen Konzernmarken herstellen.

Nach Einschätzung von SKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer Jürgens werden Autos mit umweltverträglichen Benzin- und Dieselmotoren die Elektrifizierung der Mobilität noch lange begleiten. Der Dieselmotor zähle nach wie vor zu den effizientesten Antriebsarten. Deshalb wird SKODA Dieselaggregate auch in Zukunft weiterentwickeln und vor allem für Modelle ab der Kompaktklasse einsetzen.

Darüber hinaus fördert SKODA in strategischer Allianz mit dem Volkswagen Konzern die CNG-Technologie, die sofort und ohne Einschränkungen einen effektiven Beitrag zur Verbrauchs- und Emissionsreduzierung leisten kann. Der CNG-Antrieb ist besonders umweltschonend, praktikabel, preiswert und ungefährlich. CNG-Fahrzeuge zählen unter ökonomischen und ökologischen Aspekten zu den Top-Angeboten im Markt und sind bis 2026 von der Steuer befreit. Zusätzlich unterstützen zahlreiche regionale Gasversorger die Kaufentscheidung mit einer Prämie von bis zu 1.000 Euro. SKODA ist in diesem Segment mit drei attraktiven Angeboten präsent: OCTAVIA G-TEC*, OCTAVIA COMBI G-TEC* und CITIGO G-TEC*.

„Aktuell stellen wir freilich fest: Während der Verbraucher ganz selbstverständlich mit Gas kocht oder heizt, zögert er, Gas zu tanken“, sagte Frank Jürgens. Gerade einmal sechs Prozent aller in Deutschland neu gelassenen Fahrzeuge verfügen über einen Erdgasantrieb. „Insofern stehen wir vor der kommunikativen Herausforderung, dem Kunden seine Bedenken gegenüber dem CNG-Antrieb zu nehmen und ihn von dessen Vorteilen zu überzeugen“, so Jürgens weiter. „Wenn uns dies gelingt, halte ich die Prognose des Aktionsbündnisses Erdgas-Mobilität für realistisch, dass sich die CNG-Flotte in Deutschland bis 2025 auf eine Million Fahrzeuge verzehnfachen und das Tankstellennetz von knapp 1.000 auf rund 2.000 Standorte wachsen wird.“

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 70 kW 
innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 81 kW 
innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,9 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
RAPID SPACEBACK 1,0 l TSI 70 kW 
innerorts 5,4 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
OCTAVIA COMBI G-TEC 1,4 TSI 81 kW (110 PS) 
innerorts 7,5 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 132 - 102 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A+,
innerorts 4,8 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,7 
kg/100km 
CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) 
innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 
kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 g/km, CO2-Effizienzklasse A 

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

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Rekordjahr für SKODA in Deutschland gmbh kaufen preis

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Hamburg (ots) – Den Kleinen mit der Katzenleine anketten, beide Kinder mit Luxus überhäufen – für ihre Methoden der Kindererziehung wird Verona Pooth (49) oft kritisiert. Doch das perlt an ihr ab. Im Interview mit Neue Post (EVT 19.12.) stellt sie klar: „Ich bin eine liebevolle Mutter!“

„Ich liebe die Zwerge über alles. Und wenn Sie Kindern Liebe geben und eine klare Richtung, danken diese Ihnen dies auf ewig. Davon bin ich überzeugt“, sagt die Werbe-Ikone. Neben Liebe, so Verona, sei Konsequenz am wichtigsten: „Bei mir gibt es bei Vereinbarungen keinen Zentimeter Abweichung.“

Dennoch verwöhne sie San Diego (14) und Rocco (6) natürlich auch mal: „So lange es im Rahmen bleibt und passt. Aber alles alters- und kindgerecht. Bei mir ist Zähneputzen ein Muss, Süßigkeiten und Fast Food – San Diego liebt Fast Food – nur in Maßen erlaubt!“

Hinweis für Redaktionen:

Den vollständigen Beitrag gibt es in Neue Post Nr. 52, ab Mittwoch 19. Dezember 2017 im Handel. Abdruck honorarfrei bei Nennung Quelle Neue Post.

Über Neue Post

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Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Verona Pooth exklusiv (49) in „NEUE POST“: „Ich bin eine liebevolle Mutter“ gmbh hülle kaufen

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Breuni-Bär, das bekannte Maskottchen des Kaufhauses Breuninger hat heute gekündigt und engagiert sich nun für das Deutsche Tierschutzbüro. Die Tierrechtler haben Mitte November eine Anti-Pelz-Kampagne gegen Breuninger gestartet, da das Unternehmen immer noch Echtpelz im Sortiment führt. Weitere… mehr

Berlin/Stuttgart (ots) – Vor 4 Wochen hat das Deutsche Tierschutzbüro seine Anti-Pelz-Kampagne gegen Breuninger gestartet. „Breuninger ist eines der letzten deutschen Warenhäuser, die überhaupt noch Echtpelz im Sortiment führen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Seit dem 17.11.2017 demonstrieren die Tierrechtler fast täglich vor den Filialen des Traditionshauses. Dabei machen sie vor allem mit kreativen und provokanten Aktionen auf sich aufmerksam. Neben einem Plakat-Wagen, der das Kampagnen-Motiv auf 2,5 mal 4 Meter zeigt, werden symbolisch die Eingänge des Warenhauses als Tatort abgesperrt. Auch Trillerpfeifen, Kostüme, tote Tiere, Flyer und Lautsprecher kommen zum Einsatz, um über das Leid der Pelztiere zu informieren „Viele Kunden zeigten sich empört darüber, dass Breuninger noch immer Echtpelz im Sortiment führt“, so Peifer.

Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros haben ergeben, dass fast das gesamte Pelzsortiment aus dem Ausland stammt. So haben die Aktivisten Pelze aus China und Finnland gefunden. Gerade diese beiden Länder sind bekannt dafür, sogenannte Pelztiere wie Füchse und Marderhunde besonders tierschutzwidrig zu halten. „In engen Käfigen leiden die Tiere, nach wenigen Monaten ihres Lebens werden sie dann brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Moralisch und ethisch ist Pelz nicht vertretbar“, beklagt Peifer.

Unterstützung für seine Kampagne erhält das Deutsche Tierschutzbüro nun vom „Breuni- Bär“. Das bekannte Maskottchen des Warenhauses hat gekündigt und engagiert sich nun bei den Tierrechtlern. „Als wir Breuni- Bär die erschreckenden Aufnahmen aus chinesischen Pelzfarmen gezeigt haben, hat er sofort sein Breuninger-T-Shirt ausgezogen und ist Teil unseren Straßen-Teams geworden“, freut sich Jan Peifer. Bisher kam Breuni-Bär bei Events und Aktionen von Breuninger zum Einsatz. Er sollte für gute Stimmung sorgen, vor allem bei den Kindern. Doch dies gehört nun der Vergangenheit an, denn Breuni-Bär will seinen tierischen Freunden helfen.

Die Tierrechtler kündigen an, vor allen 11 Breuninger-Filialen bundesweit so lange zu demonstrieren, bis das Modehaus pelzfrei ist. „Wir haben einen langen Atem und tausende Unterstützer, Breuninger muss sich warm anziehen“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

Pressekontakt:

Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Mobil: 0171-4841004
Mail: presse@tierschutzbuero.de

  Nachrichten

„Breuni-Bär“, das Maskottchen des Warenhauses Breuninger kündigt seinen Job Firmengründung GmbH

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Geschäftsideen gmbh kaufen 1 euro – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Aichen

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Mannheim (ots) – Zahnzusatztarife ab sofort online abschließen – Unterstützung durch Chatbot „EVA“

„Hallo, ich bin EVA, Ihre digitale Assistentin.“ Mit diesem Satz werden seit Anfang November Interessenten der Zahnzusatztarife INTER QualiMed Z® Zahn auf der Landing Page https://schoenezaehne.inter.de vom kognitiven Chatbot „EVA“ begrüßt. Der in Zusammenarbeit mit IBM® entwickelte Beratungsassistent beantwortet im Chat rund um die Uhr Fragen zum Produkt und unterstützt beim Online-Abschluss.

„Wir stellen uns mit innovativen Produkten für die Zukunft auf und treiben die Digitalisierung mit Nachdruck voran“, betont INTER-Vorstandsmitglied Holger Tietz. Vertriebsvorstand Michael Schillinger ergänzt: „Wir haben bereits im vergangenen Jahr den Entschluss gefasst, unseren erfolgreichen Zahnzusatztarif INTER QualiMed Z® Zahn online abschlussfähig zu machen. Nun ist es soweit und wir können voller Stolz auch die zeitgleiche Einführung unseres Chatbots EVA verkünden, der den Online-Abschluss als hilfreiches Tool unterstützen soll.“

„EVA“ (Empathische Versicherungsassistentin) wird von der INTER in Zusammenarbeit mit IBM® bereits seit 2016 entwickelt. Ein umfangreiches Expertenteam hat zunächst die Einsatzmöglichkeiten der kognitiven Watson[TM]-Technologie* evaluiert – mit dem Ziel, den Kunden einen spürbaren Mehrwert zu bieten, potenzielle Neukunden durch den Einsatz innovativer Leistungen zu werben und die Servicebereiche der INTER zu unterstützen. Das Ergebnis war ein neuer Ansatz zur Kundenkommunikation mittels Einsatz eines kognitiven Chatbots.

„Wir wollen unseren Kunden den Online-Abschluss mit EVA spürbar erleichtern. Sie können Fragen stellen und erhalten sofort die passenden Antworten sowie die wichtigsten Informationen rund um das Produkt und den Abschlussprozess. Zudem berücksichtigt EVA im Austausch die relevanten Daten der Nutzer wie Alter, Tarif etc., die bereits außerhalb des Chats eingegeben wurden. Sie setzt darüber hinaus an den passenden Stellen Bilder und Tabellen ein – was gegenüber der telefonischen Beratung ein echtes Plus ist. Und nicht zuletzt, macht es einfach Spaß, mit EVA zu chatten“, unterstreicht Michael Schillinger.

Der Online-Abschluss des INTER QualiMed Z® Zahn ist im Basistarif Z70 ohne Gesundheitsprüfung oder im Exklusiv- (Z80) bzw. Premiumtarif (Z90) möglich. Die Kunden werden Schritt für Schritt durch den Abschlussprozess geführt und benötigen dank der übersichtlichen Darstellung und dem einfachen Aufbau der Seite nur wenige Klicks, um die Versicherung abzuschließen.

„Das erste Feedback zu EVA und der Möglichkeit des Online-Abschlusses war ausschließlich positiv. Wir sind überzeugt, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, weshalb weitere digitale Lösungen in Zukunft sehr wahrscheinlich sind. In jedem Fall wollen wir unsere Zusammenarbeit mit IBM® fortführen und nach innovativen Wegen suchen, unsere Service-Qualität weiter zu verbessern“, betont Holger Tietz.

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André Dinzler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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INTER goes digital: Schritt für Schritt zum Abschluss im Internet – Neuer Ansatz in der Kundenkommunikation gmbh kaufen finanzierung

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Zug/Leipzig (ots) – Gerade in Zeiten volatiler Immobilienmärkte, die von starkem Wettbewerb geprägt sind, sind leistungsfähige Analysesysteme unverzichtbar, um auf Basis valider Daten zuverlässige Entscheidungen zu Investitionsstrategien oder Einzelinvestitionen treffen zu können. Mit ihrer eigenen Researchabteilung unter Leitung von Prof. Dr. Steffen Metzner MRICS verfügt die Empira Gruppe mit Hauptsitz in Zug über einen leistungsfähigen Fachbereich, der auf die gezielte Auswertung intern und extern erhobener Daten spezialisiert ist und aktuell personell weiter ausgebaut wird. Lahcen Knapp, Verwaltungsrat der Empira Gruppe: „Die Fachabteilung Research hat von jeher eine ganz besondere strategische Bedeutung für Empira. Dank ihr haben wir das Ohr am Puls des Markts, können Immobilienpotenziale und Trends rasch identifizieren, detailliert analysieren und mittels besonderer Ansätze auch in der Regel deutlich schneller aufgreifen als der Wettbewerb.“ Im jüngsten Researchbericht „Priorisierung von Wohnimmobilienmärkten – Nutzung von Kennzahlen und Zeitreihen im quantitativen Research“ erläutern die Analysten anhand eines Beispiels, wie Rangfolgen und Klassifizierungen mittels quantitativer Analysen dabei helfen können, rationale Entscheidungen zu treffen.

In der Case-Study haben die Experten für institutionelle Immobilieninvestments dabei besonderes Augenmerk auf den Einfluss des Pro-Kopf-BIP auf die erzielbaren Mieten in 80 deutschen Städten gelegt. Demnach korrelieren die ökonomische Stärke einer Stadt und das relative Mietniveau in Deutschland relativ linear, aber nicht ohne den einen oder anderen Ausreißer. Während einerseits die Top-BIP-Städte wie Frankfurt am Main, Stuttgart oder München erwartungsgemäß ein hohes Mietpreisniveau haben, überrascht andererseits, dass nicht jeder wirtschaftlich schwache Standort auch signifikant niedrigere Mieten nach sich zieht. Auffällig sind auch Ausreißer in bestimmten Konstellationen, z. B. bei kleineren Städten mit Konzernzentralen, wie dies in Ingolstadt der Fall ist. Enorm hohe BIP-Werte stehen hier relativ gemäßigten Mieten gegenüber. Die Studie zeigt teils erhebliche Unterschiede in der Entwicklung der Relation von BIP pro Kopf zur Miete. So weisen Standorte wie Ingolstadt (+35 %), Dessau-Roßlau (+29 %), Kaiserslautern (+20 %) oder Jena (+15 %) über zehn Jahre zweistellige Wachstumsraten auf. „Aus dem generellen wirtschaftlichen Wachstum sowie den geänderten Relationen zwischen BIP und Mieten können Überhitzungserscheinungen, Rückstände und Potenziale abgeleitet werden. Insbesondere für Städte, die ein Anwachsen der BIP-Miete-Relation aufweisen, kann angenommen werden, dass ein gewisses Aufholpotenzial der Mietpreise vorliegt. Mithin wäre die Schlussfolgerung, dass ebenjene Standorte, in denen der Anstieg der Mietpreise nicht mit dem Wirtschaftswachstum Schritt halten konnte, besonders in den Fokus von Investoren rücken sollten. Eine dynamische Betrachtung von Kennzahlen und tief gehende Analysen von Parametern und Strukturen sind hier jedoch unerlässlich“, so Steffen Metzner. Dies sind Faktoren, die bei der Bewertung der Rendite-Risiko-Profile und der Trends besonders beachtet werden müssen und Investoren interessante Chancen bieten.

Wachstumsraten im Vergleich: Leipzig und Jena performen

So bietet die Analyse der Immobilienmarktperformance mithilfe des BIP besondere Prognose- und Vergleichsmöglichkeiten im Mittel- und Langfristbereich. Denn das beste Rendite-Risiko-Profil weisen nicht zwingend Märkte auf, die besonders groß, bekannt oder intensiv bearbeitet sind, wie dies bei den klassischen Zielmärkten privater und institutioneller Investoren der Fall ist. So zeigen Bayern, Baden-Württemberg und auch Sachsen im Langfristvergleich starke Wachstumsraten auf. Städte wie Leipzig und Jena stehen im Vergleich zu ihrem Bundesland sogar noch besser da – und das obwohl sie bislang nicht zu den Top 50 der Städte mit den höchsten BIP pro Einwohner gehören. So könnten ostdeutsche Städte, darunter z. B. auch Dessau-Roßlau, für Anleger besonders interessante Märkte sein.

Der Researchbericht „Priorisierung von Wohnimmobilienmärkten – Nutzung von Kennzahlen und Zeitreihen im quantitativen Research“ ist ab sofort verfügbar und steht auf der Website der Empira Gruppe unter www.empira.ch zum Download bereit.

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Deutscher Pressestern®
Benno Adelhardt
Tel.: +49 611 39539-20
E-Mail: b.adelhardt@public-star.de

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Neuer EMPIRA Researchbericht beleuchtet BIP-Einfluss auf das Mietpreisniveau in 80 deutschen Städten fairkaufen gmbh

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Hamburg (ots) – Der Countdown läuft, die Spannung steigt: „Star Wars: Die letzten Jedi“ startet am 14. Dezember in den Kinos. Wer den offiziellen Filmstart nicht abwarten kann, hat bei CinemaxX die Chance, das Meisterwerk bereits als Mitternachtspreview in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember (00:01 Uhr) zu erleben – natürlich in MAXXIMUM 3D. Und das Beste: CinemaxX bietet auch ein ultimatives Fan-Double an, welches in der nächtlichen Vorpremiere mündet!

Doch damit nicht genug: Passend dazu können in den Kinos 3D-Brillen im intergalaktischen Stormtrooper-Look gekauft werden. Weitere coole Fan-Artikel wie Shirts, Stormtrooper-Spardose, -Weihnachtskugeln oder eine Keksdose mit dem Millennium Falken gibt es im Kino oder online im CinemaxX Fanshop – schnell sein lohnt sich, alle Star Wars Fan-Artikel sind streng limitiert.

Wer an Freunde und Familie das ultimative Star Wars-Feeling verschenken möchte, kann das mit der CinemaxX Geschenkbox in der limitierten Star Wars-Edition tun. Vier verschiedene Motive vom Millennium Falken bis hin zu R2-D2 und BB-8 sind im Onlineshop unter www.cinemaxx.de/shop, sowie in allen CinemaxX Kinos erhältlich.

Tickets für „Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi“ gibt es an den CinemaxX Kinokassen und auf www.cinemaxx.de/starwars oder per Smartphone-Apps, die unter www.cinemaxx.de/app kostenlos heruntergeladen werden können

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Ingrid Breul-Husar
040/45068179
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Alles was das Fanherz begehrt: „Star Wars: Die letzten Jedi“ bei CinemaxX
Double Feature, Mitternachtspreview, limitierte Fanartikel und noch mehr lassen keine Wünsche offen gmbh kaufen ohne stammkapital

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