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Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen / Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer… mehr

Berlin (ots) – Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer Grundstückseigentümerin, die Maßnahmen zur Hangsicherung getroffen hatte. Auf diese Weise sollte ein Erdrutsch verhindert werden. Davon profitierten unstrittig auch die Nachbarn. Deswegen machte die Betroffene Kosten für die Sanierung einer Beton-Pfahlwand geltend und wollte auch gleich geklärt haben, dass sich die anderen Anwohner an den Ausgaben für Überprüfung und Wartung der Hangsicherungsanlage beteiligen müssten. Man habe stillschweigend ein gemeinschaftliches Tragen dieser Kosten vereinbart. Doch dafür fehlten dem zuständigen Amtsgericht nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS entsprechende Nachweise. Das wog umso schwerer, als es zu anderen Themen durchaus schriftliche Vereinbarungen gab. (Landgericht Kempten, Aktenzeichen 32 O 323/15)

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
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Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Erdrutsch verhindert
Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen gmbh kaufen vertrag

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Unterföhring (ots) – Der Comedy-Nachwuchs lacht 2018 auf ProSieben! In der neuen ProSieben-Comedy-Show „Die Comedy-Show“ präsentieren fünf Comedians fünf unglaubliche, witzige Storys. Vier davon sind tatsächlich passiert, eine ist komplett erfunden. Am Ende stimmen die Zuschauer darüber ab: Kommt das Publikum der Fake-Geschichte auf die Spur? Mitmachen, mitlachen und miträtseln: Tickets für die Drehs der lustigen Comedy-Abende im Januar in Köln gibt es ab sofort unter www.tvtickets.de.

"Die Comedy Show" ab Frühjahr 2018 auf ProSieben


Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer
Tel. +49 [89] 9507-1158, -1192
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com 

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Neue Comedy-Show auf ProSieben: „Die Comedy Show“ gmbh firmenwagen kaufen

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Köln (ots) – 6.05, 6-35 + 8.05 Uhr, Daniel Rinkert, Vorsitzender SPD Rhein-Kreis Neuss, Thema: Groko  

  7.05 Uhr, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Thema: Groko  

7.35 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: Groko

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr
Gäste im ARD-Morgenmagazin Kommanditgesellschaft

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Frankfutr (ots) – Der Nutzfahrzeugmarkt in Deutschland entwickelte sich 2017 besser als erwartet. Mit voraussichtlich 369.000 Einheiten und einem Zuwachs von 3,3 Prozent konnte das Rekordniveau des Jahres 2016 übertroffen werden.

VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: „Die Neuzulassungen der internationalen Hersteller wuchsen in etwa parallel zum Gesamtmarkt, ihr Marktanteil bleibt mit rund 27 Prozent stabil. Damit kamen in 2017 rund 98.500 neue Nutzfahrzeuge unserer Mitgliedsunternehmen in Deutschland auf die Straße.“

Wachstumstreiber leichte Nutzfahrzeuge

Die leichten Nutzfahrzeuge legten um 4,6 Prozent zu, während die mittelschweren Fahrzeuge um 3 Prozent zurückgingen. Schwere Nutzfahrzeuge inklusive der Busse schließen leicht über dem Vorjahresvolumen.

Dieselmotoren dominieren weiterhin bei Nutzfahrzeugen

Die beachtlichen Steigerungsraten der Benzin- und alternativen Antriebe ändern kaum die aktuelle Dominanz des Dieselantriebs bei Nutzfahrzeugen. Die Industrie baut das Angebot an Nutzfahrzeugen mit Elektroantrieb stetig aus. Gasbetriebene Nutzfahrzeuge werden im kommenden Jahr verstärkt verfügbar sein. Auch bei den schweren Nutzfahrzeugen sind alternative Antriebstechnologien bereits bestellbar, dazu gehören Lkw mit CNG- oder LNG- Antrieb, Hybrid-Lkw und -Busse sowie Elektrobusse.

Stabiler Nutzfahrzeug-Markt in 2018 mit hohem Neuzulassungsniveau

VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: „Im Nutzfahrzeug-Markt sehen wir für 2018 eine weiterhin stabile Nachfrage. Auch wenn in der Vergangenheit bei den Nutzfahrzeug-Zulassungen starke Schwankungen zu beobachten waren, rechnet der VDIK mittel- und langfristig damit, dass das aktuelle, hohe Neuzulassungsniveau aufgrund der großen und weiter steigenden Transportmengen beibehalten wird.“

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Ihr Ansprechpartner:
Thomas Böhm
Leiter Referat Presse/PR/Messen
Telefon: 06172/98 75 35
Telefax: 06172/98 75 46
E-Mail: boehm@vdik.de

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VDIK: Nutzfahrzeug-Markt 2017 wächst um 3,3 Prozent auf 369.000 Neuzulassungen – hohes Zulassungsvolumen auch 2018 möglich gesellschaft kaufen in deutschland

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Wayne, NJ (ots) – Toys“R“Us, Inc. gab heute bekannt, dass die britische Landesgesellschaft des Unternehmens im Rahmen des laufenden finanziellen Restrukturierungsprozesses in den USA und Kanada, derzeit die Zustimmung der Gläubiger zur Neupositionierung ihres Immobilienportfolios für künftiges Wachstum und Rentabilität einholt.

Der Prozess der freiwilligen Selbstverpflichtung (CVA) der britischen Landesgesellschaft hat keine Auswirkungen auf die übrigen Toys“R“Us Landesgesellschaften außerhalb des Vereinigten Königreichs. Die ca. 1.600 Spielwarenfilialen des Unternehmens Toys“R“Us und Babies“R“Us auf der ganzen Welt, einschließlich aller Geschäfte in Großbritannien, sind für den Geschäftsbetrieb weiterhin wie gewohnt geöffnet und bieten ihre Serviceleistungen an. Kunden können auch weiterhin online in den Webshops www.toysrus.de / www.toysrus.at / www.toysrus.ch / www.toysrus.nl Spielzeug- und Babyprodukte einkaufen.

Dave Brandon, Chairman und Chief Executive Officer, sagte: „Im Rahmen des finanziellen Restrukturierungsprozesses haben wir beschlossen, Maßnahmen zu ergreifen, um unser Geschäft in Großbritannien finanziell auf eine stärkere Basis zu stellen. Durch den CVA-Prozess hoffen wir, die Genehmigung zur Restrukturierung unserer Verpflichtungen im Immobiliensegment zu erhalten, damit wir besser in unser britisches Geschäft investieren und das Kundenerlebnis weiter verbessern können. Wichtig ist, dass unsere Filialen und Aktivitäten in unseren anderen globalen Märkten von diesem Prozess nicht betroffen sein werden.“

Brandon fügte hinzu: „Wir sind zuversichtlich, dass wir die richtigen Schritte unternehmen, um sicherzustellen, dass die strahlenden Marken Toys“R“Us und Babies“R“Us für viele weitere Generationen in Großbritannien und auf der ganzen Welt weiterleben. Die heutige proaktive Maßnahme versetzt uns in die Lage, diese Ziele zu erreichen und sicherzustellen, dass unsere Kunden auch in der Weihnachtszeit und darüber hinaus mit Zuversicht bei uns einkaufen können.“

Im Rahmen des CVA-Prozesses in Großbritannien hat Toys“R“Us UK seinen Gläubigern einen Umstrukturierungsplan vorgelegt und wird in den nächsten 14 Tagen um die Genehmigung dieses Plans ersuchen. Wenn der CVA-Plan von den Gläubigern gebilligt und dann für wirksam erklärt wird, kann das britische Unternehmen mit einer effizienteren Geschäftsbasis die erfolgreiche Zukunft gestalten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens 
unter www.toysrusinc.com/restructuring oder unter der gebührenfreien 
Info-Hotline des Unternehmens unter den folgenden Nummern im Ausland:
USA und Kanada: 844-794-3476 
UK gebührenfrei 800: 0-800-014-8914 
Deutschland: 0800-182-9016 
Spanien Mobil Aktiviert: 900-984918 
Portugal Mobil: 800-180-778 
Frankreich: 805: 0805-080337 
Polen: 0-0-800-141-0322 
Australien 1300: 1-300-009-390 
Österreich Mobil: 0800-802290 
Schweiz Mobil: 0800-562-556 
China: 400-120-4011 

Über TOYS“R“US

Toys“R“Us ist mit über 1.600 Märkten in 37 Ländern der weltweite Marktführer im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln. Im deutschsprachigen Raum unterstreichen mehr als 90 Stores, sowie jeweils landeseigene Onlineshops die marktführende Rolle des Unternehmens auch in Zentraleuropa. Mit seinem breit gefächerten Angebot bekannter Hersteller- und leistungsstarker Eigenmarken aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de.

Pressekontakt:

Toys“R“Us GmbH
Marie-Charlotte von Heyking
Public Relations
Köhlstraße 8
D-50827 Köln

Tel.: 0049 / 221 / 5972 – 418
E-Mail: heykingm@toysrus.com

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Toys“R“Us Landesgesellschaft in Großbritannien leitet Neupositionierungsprozess des Immobilienportfolios ein, während das Weihnachtsgeschäft rund um den Globus normal fortgesetzt wird kann eine gmbh wertpapiere kaufen

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Bonn (ots) – Was sind Geschenke ohne die richtige Verpackung? Wer zu Weihnachten trendy sein will, greift zu sanften Farbtönen. Zartes Rosé, warme Nougat- oder Haselnusstöne sind 2017 die Trends beim Weihnachtspapier, so der Verband Deutscher Papierfabriken. Wie schon in den letzten Jahren setzt man aber weiterhin starke farbige Akzente, aber nicht laut, sondern gedämpft. So kombiniert man die sanften Töne gerne mit Messing und Kupfer. Bei den Blautönen ist ein Tiefes Nachtblau sehr stark und ein alter Bekannter – Hunters Green – hat auch wieder seinen Platz gefunden. Und was wäre Weihnachten ohne Silber und Gold – damit liegt man immer richtig – und der Klassiker und Evergreen: Rot, in verschiedenen Tönen.

Schaut man sich die Designs an, so findet man in diesem Jahr sehr viele Sterne, in unterschiedlichen Größen und Formen, Weihnachtsbäume, aber auch pausbackige Engelsgesichter und Weihnachtsmänner. Der Vintagelook aus Mode und Interior ist 2017 auch beim Weihnachtspapier zu finden. Und – es wird in jedem Fall hochwertiger. Die Kunden möchten Papiere, die nicht beim einpacken sofort einreißen.

Wenn dann alles ausgepackt ist, sollte das Geschenkpapier in Altpapiertonne gegeben werden. So trägt es zu der enorm hohen Recyclingquote in Deutschland bei. Für 100 Tonnen neues Papier setzt die deutsche Papierindustrie 75 Tonnen Altpapier ein. 2016 waren es insgesamt 16,9 Millionen Tonnen.

Pressekontakt:

Gregor Andreas Geiger
Bereichsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Director Press and Public Relations
Verband Deutscher Papierfabriken e. V.
German Pulp and Paper Association
Adenauerallee 55
D-53113 Bonn
FON +49 (0) 2 28 2 67 05 30
FAX +49 (0) 2 28 2 67 05 50
Mobil +49 (0) 1 72 2 53 45 52
www.vdp-online.de

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Weihnachtspapier-Trends 2017 – Weihnachten der sanften Töne gmbh geschäftsanteile kaufen

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Hamburg (ots) – Das Hamburger Software-Unternehmen Evertracker wurde jetzt in das angesehene NVIDIA Inception Programm aufgenommen. NVIDIA gilt als das führende Unternehmen für Künstliche-Intelligenz-Computing und entwickelt Grafikprozessoren und dazugehörige Compute-Plattformen. Grafikprozessoren werden heute als Gehirne von Computern, Robotern und selbstfahrenden Autos eingesetzt, die so in der Lage sind, Dinge wahrzunehmen und zu verstehen.

Mit dem Inception Programm fördert NVIDIA engagierte und herausragende Start-ups, die mit ihren Fortschritten in Künstlicher Intelligenz und Data Science die Industrie revolutionieren, so wie Evertracker. Dabei wird Evertracker als Inception-Mitglied jetzt Zugriff erhalten auf das NVIDIA-Know-How, ein riesiges Netzwerk von Experten und Vordenkern, Schulungen sowie Hardwarezuschüsse und Marketingunterstützung.

„Wir freuen uns riesig, Evertracker in der Inception Community begrüßen zu dürfen. Als Mitglied hat das Team nun Zugang zu essentiellen Ressourcen, um noch schneller seine KI-Lösungen entwickeln zu können.“ sagt Daniel Saaristo, Manager für Deep Learning Start-ups Business in Zentraleuropa.

Das Hamburger Software-Unternehmen Evertracker hat eine der ersten Künstlichen Intelligenzen speziell für den Logistikmarkt entwickelt und kombiniert Künstliche Intelligenz mit Technik rund um das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) zu einer Plattform-Technologie. Die Technologie nutzt Echtzeitinformationen, um Bewegungs- und Prozessmuster zu lernen. So lassen sich Wirkungsverluste in Logistiknetzwerken und Supply Chains erkennen und vorrausschauend analysieren. Auf diese Weise kann auch in Echtzeit auf Abweichungen von optimalen Prozessschritten reagiert werden.

Zu den Kunden von Evertracker gehören bereits Post-, Paket- und Logistikdienstleister, Automobilhersteller und E-Commerce-Plattformen. Die Einsatzgebiete der Evertracker-Technologie sind unterschiedlich: Sie ermöglicht es, Ladungsträger vorausschauend zu managen, Diebstähle von Warensendungen wesentlich zu verringern und die letzte Meile zu verbessern. Darüber hinaus standardisiert die Plattform Warenströme und kontrolliert kontinuierlich komplexe Supply Chains der herstellenden Industrie.

Um die permanente Datenanalyse zu gewährleisten, können Anwender auf Evertrackers eigene batterie- und kosteneffiziente GPS-Sensoren zurückgreifen, bestehende oder andere Sensoren an die Plattform anbinden. So erhalten die Kunden von Evertracker lückenlose Transparenz und volle Berechenbarkeit von Prozessketten.

Marc Schmitt, Geschäftsführer von Evertracker: „Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in das NVIDIA Inception Programm. Es bestätigt uns auf unserem Weg und gibt uns die Möglichkeit, weiter zu wachsen und unsere Technologie fortzuentwickeln.“

Pressekontakt:

Für weitere Informationen über Evertracker, besuchen Sie bitte
www.evertracker.de oder kontaktieren Sie Romy Schwanke,
romy@evertracker.com, Tel. +49 40 280 57 930.

Für weitere Informationen über NVIDIA, besuchen Sie bitte
https://www.nvidia.de/deep-learning-ai/solutions/

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Evertracker ist neustes Mitglied im renommierten Inception Incubator Programm von NVIDIA gmbh kaufen kosten

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Berlin (ots) – Deutschland ist im Schnäppchenfieber, denn am Freitag (24. November) steht mit dem Black Friday ein Shopping-Event der Superlative ins Haus: Bis zu 90 Prozent können Verbraucher beim Kauf des neuesten Smartphones, der feinsten Designermode und des exquisitesten Parfüms sparen. Die Angebote finden sich dabei natürlich nur im Internet und auch hier nur auf einer ganz bestimmten Seite. Zudem sollten Verbraucher schnell sein, um sich eines der heißbegehrten Schnäppchen zu sichern. Das suggeriert zumindest die Werbung. Wer näher hinschaut, merkt aber schnell: Am Black Friday können Verbraucher den ein oder anderen Euro sparen, aber auch vielen Werbetricks auf den Leim gehen. Das Verbraucherforum mydealz.de hat die zehn gängigsten Falschinformationen unter die Lupe genommen.

1. Schnäppchen gibt es nur am 24. November

Der Black Friday findet dieses Jahr am 24. November statt und gilt als Shopping-Event der Superlative: 1,1 Milliarden Euro gaben Verbraucher vergangenes Jahr am Black Friday-Wochenende aus. Dieses Jahr rechnet der Handelsverband HDE für den Black Friday mit einem Umsatz von 1,7 Milliarden Euro. Die Werbung konzentriert sich entsprechend auf diesen einen Tag. Tatsächlich können Verbraucher aber auch vor und nach dem Black Friday günstig einkaufen: Bei Amazon läuft aktuell mit der „Cyber Monday Woche“ ein einwöchiger Sonderverkauf. Zahlreiche Händler folgen diesem Beispiel. Schnäppchen finden Verbraucher so in der gesamten Zeit vom 20. bis zum Cyber Monday am 27. November.

2. Der Black Friday hat nur einen Veranstalter

Wer im Internet nach Angeboten zum Black Friday sucht, stößt auf Seiten, deren Betreiber sich „Initiator“, „Veranstalter“ und „Organisator“ des Black Friday nennen oder ganz bescheiden als dessen „führender Plattformanbieter“ sowie als „das Original“ auftreten. Verbraucher sollen so gar nicht erst auf Idee kommen, woanders nach Angeboten zu suchen. Tatsächlich betreiben diese Anbieter aber nur eine von mehreren Internetseiten, über die Händler ihre Angebote zum Black Friday bewerben. Der Black Friday selber hat genauso wenig einen Organisator wie einen Veranstalter. Er findet dezentral statt.

3. Der Black Friday findet dieses Jahr erst zum fünften Mal statt

Auch dieser Irrglaube geht auf das Marketing eines Portalbetreibers zurück. Da er sich gerne als „Initiator“ des Black Fridays inszeniert, kann die Premiere des Shopping-Events natürlich nur 2013, im Gründungsjahr seiner Gesellschaft, gewesen sein. Tatsächlich reicht die Geschichte des Black Friday in Deutschland aber bis ins Jahr 2006 zurück. Medienberichten zufolge, importierte Apple den Black Friday damals nach Deutschland. Dieses Jahr findet der Black Friday so nicht erst zum fünften, sondern bereits zum zwölften Mal statt.

4. Angebote finden sich nur auf einem bestimmten Portal

„Exklusive Deals“ verspricht ein Portalbetreiber während ein anderer seinen Nutzern angeblich „Zugang zu allen Black Friday Deals und Schnäppchen“ bietet und in ebenso holprigem Deutsch damit wirbt: „Du brauchst nicht auf Google danach zu suchen, alle Black Friday Deals findest Du direkt hier bei uns“. Das alles klingt attraktiv, ist aber falsch: Der Black Friday hat kein gemeinsames Portal, das alle Angebote bündelt. Schnäppchen finden Verbraucher vielmehr überall im Netz und in vielen Städten: Hunderte Händler senken am Black Friday ihre Preise und verkaufen direkt über ihren eigenen Online-Shop oder in ihrem Laden.

5. Alle Rabattaktionen tragen den Namen „Black Friday“

Wer am Black Friday nach Schnäppchen sucht, stößt auf viele Namen für Rabattaktionen: In Meschede veranstalten Einzelhändler beispielsweise einen „Pink Friday“, in Warburg einen „Blauen Freitag“, in Kitzingen ein „Super Weekend“ und in Hannover „Best Price Days“. Saturn trommelt bundesweit für eine „Black Week“, Notebooksbilliger.de für ein „Black Weekend“ und Media Markt für einen „Red Friday“. Das alles geschieht aus einem absurden Grund: Der Begriff „Black Friday“ gilt in Deutschland zurzeit als Marke. Um ihn nutzen zu können, müssen Händler eine Lizenz kaufen. Dem verweigern sich viele Unternehmen. Ihre Rabattaktionen zum Black Friday veranstalten sie dennoch, bloß unter anderen Namen.

6. Verbraucher können bis zu 90 Prozent sparen

Den neuen Fernseher gibt’s 400 Euro günstiger, das Sofa für die Hälfte des Preises, Parfüm mit 70 Prozent Rabatt und die Sneakers kosten nun sogar nur noch 20 Prozent ihres ursprünglichen Preises. Wer bei solchen Rabatten nicht gleich zuschlägt, ist dumm. Oder? Verbraucherschützer warnen jedes Jahr, sich nicht von hohen Rabatten blenden zu lassen. Oft bezieht sich ein Rabatt nämlich auf den überteuerten UVP statt auf den oft deutlich niedrigeren Preis, zu dem ein Produkt wirklich verkauft wird. Statt „bis zu 90 Prozent“ können Verbraucher so im Mittel nur 40,1 Prozent sparen, wie das Verbraucherforum mydealz errechnet hat.*

7. Wer sparen will, muss schnell sein

Glaubt man der Werbung, sind viele Produkte am Black Friday nur für kurze Zeit oder nur in begrenzter Stückzahl erhältlich. Manche Händler setzen sogar Countdowns oder Bestandsanzeigen ein, um diesen Eindruck zu verstärken und Verbraucher zu Impulskäufen zu animieren. Dabei empfiehlt es sich, einen ruhigen Kopf zu bewahren. Viele Rabattaktionen wiederholen sich. Zudem bieten immer mehrere Händler das gleiche Produkte zu einem ähnlichen Preis an.

8. Im Ausland ist es meistens günstiger

„Cross-Boarder-Shopping“ liegt im Trend: Drei von vier Deutschen haben schon einmal im Ausland bestellt. Jeder zweite von ihnen wegen des günstigeren Preises, wie eine von mydealz beauftragte Statista-Studie zeigt.** Bei Black Friday-Angeboten ausländischer Online-Shops sollten Verbraucher aber genau hinsehen. Händler tricksen nicht nur mit den Rabattangaben. Auch hohe Versand- und Zollgebühren können die ursprüngliche Ersparnis schnell aufsaugen. Wie hoch die Versandkosten sind, erfahren Verbraucher aber oft erst während der Bestellung. Über die Höhe möglicher Zollgebühren informiert der Zoll auf seiner Internetseite.

9. Verbraucher haben nur zwei Wochen Zeit, Mängel zu reklamieren

Die Gesetzgeber geben Verbrauchern 14, manche Händler sogar werbewirksam 30 oder sogar 60 Tage Zeit, einen Online-Kauf zu widerrufen. Wer einen Mangel erst später entdeckt, steht aber noch lange nicht rechtlos da: Das Gewährleistungsrecht wird gerne verschwiegen. Es regelt, dass Händler Mängel in den ersten sechs Monaten nach dem Kauf auf ihre Kosten beseitigen müssen. Es sei denn, sie können nachweisen, dass der Mangel vom Kunden verursacht wurde. Erst nach Ablauf der ersten sechs Monate dreht sich die Beweislast um.

10. Gute Angebote finden sich nur im Internet

Wer denkt, gute Angebote gebe es am Black Friday ausschließlich im Internet, täuscht sich. Dieser Eindruck ist zwar naheliegend, da am Black Friday in den ersten Jahren vor allem Online-Händler mit Rabatten geworben haben. Inzwischen hat der Black Friday aber die Innenstädte erreicht. In vielen deutschen Städten verabreden sich Einzelhändler zu Rabattaktionen, um Kunden in die Einkaufszonen zu locken und ein Gegengewicht zur Konkurrenz aus dem Internet zu bilden.

* Analyse, wie viel Verbraucher am Black Friday 2013 bis 2016 sparen konnten: https://www.presseportal.de/pm/111715/3787085

** Studie zu Cross-Boarder-Shopping: http://ots.de/IOrEJ

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Zehn Tipps zum Black Friday: https://www.presseportal.de/pm/111715/3789246

Studie zur Verbreitung des Black Fridays in Deutschland und Europa: https://www.presseportal.de/pm/111715/3780640

Zehn Fakten zum Black Friday: https://www.presseportal.de/pm/111715/3776509

Über mydealz (www.mydealz.de):

mydealz wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegründet und ist heute mit 22,5 Millionen Visits pro Monat das größte deutsche Social-Commerce-Netzwerk. Über 650.000 registrierte Smart-Shopper nutzen mydealz, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu bewerten und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu finden. 2015 haben sie mydealz zur beliebtesten Website des Jahres in der Kategorie „Shopping“ gekürt. mydealz ist Teil der Pepper.com-Gruppe, die mit eigenen Social Commerce-Netzwerken in elf Ländern auf drei Kontinenten vertreten ist. In Summe verzeichnen die Pepper.com-Netzwerke Buenosdeals.com (USA), Promodescuentos (Mexiko), HotUKDeals.com (Großbritannien), Dealabs.com (Frankreich), Nl.Pepper.com (Niederlande), Preisjaeger.at (Österreich), Pelando.com.br (Brasilien), Pepper.pl (Polen), DesiDime.com (Indien) und Pepper.co.kr (Südkorea) über 500 Millionen Seitenaufrufe pro Monat.

Pressekontakt:

Pepper Media Holding GmbH
Michael Hensch
Public Relations & Communications Manager
Phone: 0049 176 633 47 407
Email: michael@pepper.com
Newsroom: http://pepper.pr.co

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Hall of Shame: Diese Werbefallen lauern am Black Friday gmbh sofort kaufen

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Bonn (ots) – Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Karl Lauterbach, hat deutlich gemacht, dass sich seine Partei nach dem Ende der Jamaika-Sondierung zwar auch zu Gesprächen mit Kanzlerin Merkel bereitfinde, eine Neuauflage der Großen Koalition aber aus mehreren Gründen unwahrscheinlich sei. „Wir verwehren uns nicht Gesprächen, aber die Wahrscheinlichkeit einer großen Koalition ist sehr gering. Die Bevölkerung ist dieser großen Koalition überdrüssig“, erklärte Lauterbach im Fernsehsender phoenix (Montag, 20. November). In der Sendung „Unter den Linden“ verdeutlichte der Sozialdemokrat, dass ein erneutes Zusammengehen von Union und SPD die große Gefahr beinhalte, „den rechten Rand noch stärker zu machen“. Man wolle jedoch unbedingt Verhältnisse wie in Österreich verhindern.

Außerdem würde nach Lauterbachs Ansicht ein Bündnis mit der Union so schwierig wie nie zuvor. „Die Schnittmengen zwischen der Union und der SPD sind abgegrast.“ Künftig hätte man mit starker Konfrontation zu rechnen, was die Regierungsgeschäfte erschwere. Allerdings hielt Lauterbach eine Hintertüre für eine Koalition mit der Union offen. Man strebe keine Neuwahlen an, doch sollte es dazu kommen, „und wir ein ganz neues Votum hätten, beispielsweise uns deutlich verstärkten und den Bundeskanzler stellen würden, dann wäre das eine ganz andere Situation“, so Lauterbach.

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SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach lehnt große Koalition ab – aber hält eine Hintertüre offen gmbh kaufen münchen

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Unterföhring (ots)

- Nachfolger soll zu gegebener Zeit benannt werden
- Conrad Albert zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt
- Strategie und Finanzausblick 2017 bestätigt 

Unterföhring, 19. November 2017. Der langjährige Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE, Thomas Ebeling, wird das Unternehmen nach der für den 22. Februar 2018 angesetzten Bilanzpressekonferenz für das Geschäftsjahr 2017 verlassen. Hierauf haben sich der Vorstandsvorsitzende und der Aufsichtsrat der Gesellschaft heute einvernehmlich verständigt.

Thomas Ebeling hatte noch einen Vertrag bis Mitte 2019. Bereits im Rahmen seiner letzten Vertragsverlängerung hatte er allerdings mitgeteilt, anschließend für eine weitere Verlängerung nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Vor diesem Hintergrund hatte der Aufsichtsrat vor einiger Zeit die Suche nach einem Nachfolger begonnen und wird zu gegebener Zeit einen Nachfolger benennen.

Conrad Albert, seit 2005 im Unternehmen, derzeit Vorstand External Affairs & Industry Relations und zugleich General Counsel der Gesellschaft, wurde mit sofortiger Wirkung zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Dies dient vor allem dazu, für den Fall, dass der Nachfolger sein Amt nicht unmittelbar im Anschluss an die Bilanzpressekonferenz antreten kann, die Kontinuität im Unternehmen zu sichern und die Umsetzung der Strategie zu garantieren.

Dr. Werner Brandt, Vorsitzender des Aufsichtsrats der ProSiebenSat.1 Media SE: „Thomas Ebeling steht dem Unternehmen als Vorstandsvorsitzender seit Anfang 2009 vor und hat sich in dieser Zeit als eine der herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten der Medienindustrie erwiesen. Ich möchte Thomas Ebeling im Namen des gesamten Aufsichtsrats für seine hervorragende Arbeit, die das Unternehmen zuletzt bis in den DAX geführt hat, sehr herzlich danken. Unsere Nachfolgesuche fokussiert auf eine Persönlichkeit, die die hervorragende Arbeit von Thomas Ebeling fortsetzt und die Diversifikation und die digitale Transformation mit ebenso unternehmerischem Weitblick weiter vorantreibt. Der Aufsichtsrat unterstützt ausdrücklich die aktuelle Unternehmensstrategie, das heißt die Umsetzung der Drei-Säulen-Strategie durch die Zusammenlegung der Segmente Broadcasting German-speaking und Digital Entertainment, die daraus folgende Realisierung von Kostensynergien und die mögliche Beteiligung von Co-Investoren am Content Production- sowie am Digital Commerce-Geschäft des Unternehmens. Hiermit richten wir die Konzernstruktur auf eine sich dynamisch entwickelnde Medienlandschaft aus und legen die Basis für eine weitere nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts.“

Thomas Ebeling, Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media SE: „Ich bin davon überzeugt, dass ProSiebenSat.1 seiner Erfolgsgeschichte mit den eingeschlagenen Maßnahmen weitere positive Kapitel hinzufügen wird. Die angekündigte Drei-Säulen-Strategie wird die Wettbewerbsfähigkeit von ProSiebenSat.1 stärken und gleichzeitig einen bedeutenden Meilenstein in der Diversifikation und weiteren digitalen Transformation des Unternehmens darstellen, das nunmehr bereits mehr als 50% seiner Umsätze außerhalb des klassischen TV-Geschäfts erzielt. ProSiebenSat.1 hat mit seinem starken TV-Geschäft, seinem Zugang zu Daten und Technologie und dem dynamisch wachsenden Commerce-Geschäft alle Voraussetzungen, um auf diesem Weg erfolgreich voranzuschreiten. Ich wünsche dem Unternehmen, dem Management-Team und seinen leidenschaftlichen wie engagierten Mitarbeitern auf diesem Weg bereits heute alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Mein Nachfolger wird ein motiviertes und erfahrenes Team vorfinden, das bestens gerüstet ist, die Erfolgsgeschichte von ProSiebenSat.1 fortzusetzen.“

ProSiebenSat.1 wird auf dem am 6. Dezember 2017 anstehenden Kapitalmarkttag unter anderem über die Drei-Säulen-Strategie und den Stand der Portfoliomaßnahmen berichten.

ProSiebenSat.1 bestätigt gleichzeitig die am 8. November 2017 für das Gesamtjahr 2017 aktualisierten Erwartungen und rechnet im Konzern mit einem Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich und damit, das Vorjahresniveau des adjusted EBITDA (2016: 1.018 Mio Euro) sowie des bereinigten Konzernjahresüberschusses (2016: 536 Mio Euro) jeweils leicht zu übertreffen.

Pressekontakt:

Merlin Koene
Konzernsprecher
Tel. +49 [89] 95 07 1151
Mob. +49 173 204 63 65
E-Mail: Merlin.Koene@ProSiebenSat1.com

Stefanie Rupp-Menedetter
Stv. Konzernsprecherin, Leiterin Kommunikation Unternehmen & Finanzen
Tel. +49 [89] 95 07 2598
Mob. +49 172 835 27 03
E-Mail: Stefanie.Rupp@ProSiebenSat1.com

Pressemitteilung online:
www.ProSiebenSat1.com

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ProSiebenSat.1 Media SE: Thomas Ebeling verlässt das Unternehmen Ende Februar 2018 gmbh kaufen erfahrungen

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