Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gesellschaft kaufen in der schweiz

Die russische Atombehörde Rosatom präsentiert auf der WFES in Abu Dhabi zukunftsweisende nachhaltige Energielösungen

Moskau (ots/PRNewswire) – Rosatom, die Föderale Agentur für Atomenergie Russlands, wird auf dem Weltgipfel für die Energien der Zukunft (World Future Energy Summit, WEFS), der vom 15. bis 18. Januar 2018 in Abu Dhabi stattfinden wird, ihre neuesten Technologien, Innovationen und Produkte für nachhaltige Entwicklung vorstellen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/623332/Rosatom_Logo.jpg )

Die WFES findet jährlich auf Initiative der Abu Dhabi Future Energy Company, Masdar, im National Exhibition Centre im Rahmen der Abu Dhabi Sustainability Week statt und ist die weltweit führende Veranstaltung zur Förderung erneuerbarer Energien und umweltfreundlicher Technologien.

Rosatom wird auf seinem Messestand die neuesten Informationen über innovative russische Technologien, Fähigkeiten und das einzigartige Know-how präsentieren, mit dem es seine Partner auf der ganzen Welt dabei unterstützt, einen ausgewogenen und nachhaltigen Energiemix zu erzielen.

Auf dem Stand von Rosatom werden außerdem die neuesten Lösungen des Unternehmens im Bereich Engineering und Kernkraftwerksbau präsentiert. Weiterhin werden die Experten von Rosatom ihre einzigartige MultiD-Technologie vorstellen, eine digitale, weborientierte Plattform für die Verwaltung von Infrastrukturprojekten während ihres gesamten Lebenszyklus.

Rosatom verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung in allen Bereichen der Nuklearindustrie und ist damit weltweit führend bei bahnbrechenden Technologien. Rosatom legt als führendes Unternehmen in der Nukleartechnik großen Wert auf die Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Atomtechnologie und setzt alles daran, ausländische Partner zu unterstützen. Die Designlösungen und die modernen Methoden, die das Unternehmen für den Bau der nuklearen Infrastruktur in der ganzen Welt einsetzt, haben Rosatom zu einem zuverlässigen Partner in 12 Ländern gemacht, mit dem Ziel, ihre High-Tech-Kernkraftindustrie rasch zu entwickeln.

Aber Rosatom hat mehr zu bieten als nur Atomkraft. Das Unternehmen beschäftigt sich derzeit mit der Erschließung weiterer „grüner“ Bereiche der nichtnuklearen Stromerzeugung. Im Jahr 2016 erhielt Rosatom den Zuschlag für den Bau von drei Windparks in Südrussland. Das Unternehmen ist außerdem intensiv an der Entwicklung von Kleinwasserkraftwerken beteiligt.

Zur Referenz

Rosatom, die Föderale Agentur für Atomenergie Russlands, besteht aus 340 Unternehmen und Forschungsinstituten, die in der Nuklearindustrie tätig sind. Rosatom hat über 70 Jahre Erfahrung und bietet integrierte Dienstleistungen, die den gesamten Bereich der Nuklearindustrie von der Urananreicherung bis zum Bau von Kernkraftwerken abdecken. Auf internationaler Ebene setzt das Unternehmen auf die Umsetzung innovativer Technologien und das Umweltmanagement. Rosatom ist derzeit am Bau von 33 Kernkraftwerken in 12 Ländern weltweit beteiligt.

Website: http://www.rosatom.com

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Mikhailov & Partners
Rosatom@m-p.ru
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Übergang vom Beruf in den Ruhestand vorbereiten

Baierbrunn (ots) – Der Arbeits- und Gesundheitspsychologe Professor Tim Hagemann von der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld rät Senioren zu einem stufenweisen Übergang aus dem Beruf in den Ruhestand. „Wer kann, sollte seine Arbeitszeit langsam reduzieren – und nicht von 100 auf 0“, betont er im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. So gewinne man Stück für Stück Freiheiten und könne beginnen, diese zu gestalten und auszufüllen. Zum Beispiel Kontakte knüpfen oder reaktivieren, Hobbys aufnehmen oder wiederbeleben, häusliche Pflichten neu aufteilen, einen neuen Tagesablauf finden, Seminare und Kurse belegen, Dinge ausprobieren und eventuell auch wieder verwerfen. Ein weiterer Vorteil: „Kontinuität erleichtert den Übergang“, sagt die Psychologin und Altersforscherin Prof. Ursula Staudinger von der Columbia-Universität (USA). „Man sollte deshalb nicht erst mit 60 darüber nachdenken, was einem Spaß bereitet.“ Ratsam ist, schon in der mittleren Lebensphase zu überlegen: Was erfüllt mich? Wo finde ich Anschluss? Welche Aufgaben geben mir Sinn und Bestätigung? Dies kann ein Ehrenamt sein, aber auch bezahlte Arbeit. „Wichtig ist, nicht in einer endlosen Freizeitveranstaltung zu stranden, sondern ein neues Gefühl von Lebenssinn zu finden“, sagt Staudinger. „Für uns Menschen ist es wichtig, einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.“

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2017 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
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ZDF zeigt erstmals „Der Kriminalist“ in Spielfilmlänge

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Kommissar Bruno Schumann (Christian Berkel) gerät durch seine Ermittlungen im aktuellen Fall selbst in Gefahr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Oliver Feist“

Mainz (ots) – Am Freitag, 29. Dezember 2017, 20.15 Uhr, ermittelt „Der Kriminalist“ im ZDF zum ersten Mal über 90 Minuten. In der Folge „Die offene Tür“ möchte Bruno Schumann (Christian Berkel) verhindern, dass der Drogentod eines jungen Junkies nur ein Fall für die Statistik ist. Unter der Regie von Züli Aladag spielen neben Christian Berkel in Episodenhauptrollen Ulrich Noethen, Henriette Müller und Leonard Kunz. Das Drehbuch schrieb Christoph Darnstädt.

Als ein junger Heroin-Junkie tot unter einer Brücke aufgefunden wird, deutet alles auf eine Überdosis hin. Doch Schumann interessieren die Hintergründe, denn der Junge lebte auf der Straße in der Nähe des Kommissariats. In der Drogenszene rund um das Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg war er als Trippi bekannt. Sehr schnell stellt sich heraus, dass in letzter Zeit mehrere Jugendliche, alles Kumpels von Trippi, durch eine Überdosis ums Leben kamen. Und Max (Leonard Kunz), ebenfalls ein Freund des Verstorbenen, erzählt von einem Mann (Ulrich Noethen), der eine „offene Tür“ für junge obdachlose Junkies hat, wenn es kalt wird.

Je tiefer der Kriminalist in die Welt der Kleindealer und ihre prekären Lebensverhältnisse eintaucht, desto größer wird sein Verdacht, dass die Jungen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. LKA-Kollegin Inken Schott (Henriette Müller), die Strukturen und Hintermänner der Szene kennt, zweifelt an dieser Theorie. Doch dann wird Schumann zusammengeschlagen.

„Der Kriminalist – Die offene Tür“ ist bereits in der ZDFmediathek abrufbar.

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Ansprechpartner: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 – 2099-1096; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/derkriminalist

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