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Seoul, South Korea (ots/PRNewswire) – Glosfer wird eine bevorzugte Position im globalen Urheberrechtsmarkt einnehmen und ermöglicht damit Innovation in der Branche.

Am 14. erklärte Glosfer, ein Blockchain-Unternehmen, dass man eine Absichtserklärung (MOU) für die Forschung über eine Blockchain-basierte Vertriebsplattform für Kreationen mit Gemmy Company unterzeichnet habe, dem Anbieter einer Plattform zum Schutz der Urheberrechte von Musik.

Glosfer betreibt verschiedene, auf der Blockchain-Technologie aufbauende Geschäfte, darunter HYCON ICO und Kryptowährungsbörsen. Ein führender Mitarbeiter von Glosfer sagte: „Im Rahmen dieses Vertrages werden wir die Blockchain-Technologie in der heimischen Musikindustrie einsetzen und damit Urheberrechte schützen. Wir werden den Vertriebsprozess rationalisieren, indem wir P2P-basierten Service anbieten, um sicherzustellen, dass die Produzenten die Gewinne erhalten, die ihnen zustehen.“

Die beiden Unternehmen erklärten, dass sie von diesem Projekt ausgehend auch weiterhin zusammenarbeiten werden, um eine spezialisierte globale Exchange-Plattform zu schaffen, auf der zum Schutz des geistigen Eigentums zusätzlich zu Musik alle Arten von Kreationen registriert und gehandelt werden können, einschließlich Bilder, Darstellungen, Kunstwerke, Webtoons und Markenrechte. Zu diesem Zweck werden sie ein Konsortium mit ähnlichen Unternehmen und Organisationen gründen, um zum ersten Mal in der Welt eine Blockchain-basierte Plattform für Kreationen zu schaffen.

„Viele Musiker und Produzenten stehen aufgrund der hohen Eintrittsbarriere in die Unterhaltungsindustrie vor Problemen. Die Senkung der Barriere durch Innovation im Musikvertriebssystem ist eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen, um die Koreanische Welle auszudehnen. Wir wollen dazu beitragen, das Umfeld für Musiker und Produzenten zu verbessern, indem wir eine auf Technologie basierende Content-Plattform schaffen. Die Blockchain-Technologie ist die am besten geeignete Lösung für den Schutz des Urheberrechts und die Rationalisierung des Vertriebsprozesses, indem sie Nutzer und Produzenten verbindet. Aus diesen Gründen haben wir beschlossen, mit Glosfer zusammenzuarbeiten, um ein neues Ökosystem zum Schutz des geistigen Eigentums zu schaffen“, sagte Gisang Nam, Vice Representative von Gemmy Company, die dazu beigetragen hat, Mädchengruppen wie Girlsday und Dal Shabet berühmt zu machen.

Tawon Kim, CEO von Glosfer, sagte: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Gemmy Company, da wir die Blockchain-Technologie praktisch in Unternehmen und Industrien einsetzen können. Die Behebung des Ungleichgewichts auf dem Musikvertriebsmarkt, das heute ein großes soziales Problem darstellt, bietet uns eine gute Gelegenheit, der Öffentlichkeit die Blockchain-Technologie vorzustellen. Des Weiteren können wir HYCON, unsere eigene Kryptowährung, in die Musikplattform einbinden, um ein Zahlungssystem zu schaffen, in dem jeder problemlos Musik kaufen kann. Auf diese Weise können wir das Musikplattformprojekt in Übersee ausbauen und in der weltweiten Musikbranche durch einen weiteren Schritt nach vorne führend bleiben.“

Glosfer, ein Blockchain-Unternehmen, wird ab dem 25. Dezember 2017 für zwei Wochen das globale ICO (Initial Coin Offering) von HYCON abhalten, seiner Währung der 3. Generation. Das Unternehmen setzt die Blockchain-Technologie bereits in verschiedenen Geschäftszweigen ein.

Informationen zu GLOSFER:

GLOSFER ist die erste Generation von Blockchain-Unternehmen in Südkorea. Es beabsichtigt mit der Blockchain-Technologie soziale Werte zu schaffen. GLOSFER maximiert den Wert der Kryptowährung durch die Ausgabe von HYCON und die Einrichtung und den Betrieb von online/offline Kryptowährungsbörsen. Mit dem auf HYCON aufbauenden Infinity Project entwickelt das Unternehmen ein eigenes Ökosystem für Kryptowährung und liefert durch die Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen einen Beitrag zur Schaffung einer transparenten und fairen Gesellschaft, die auf Blockchain-Technologie aufbaut.

Pressekontakt:

Jaehan Lee, Manager of Marketing
GLOSFER
+82-2-6478-7000
ljh@glosfer.com
Bina Cho, Creative Director
Chris & Partners – Partner von GLOSFER
+82-2-375-4620
glosfer@chrisnp.co.kr
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/624216/HYCON_LOGO.jpg

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Glosfer arbeitet bei der Bereitstellung einer auf Blockchain aufbauenden Copyright-Plattform mit Gemmy Company zusammen gmbh kaufen welche risiken

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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Geschäftsideen gesellschaft kaufen was beachten – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Antrifttal

Berlin (ots) – Zur Forderung Sigmar Gabriels, die Kommunen sollten die Kosten für die aufgenommenen Flüchtlinge erstattet bekommen und zugleich die gleiche Summe noch einmal für Investitionen dazu erhalten, erklärt AfD-Parteichef Jörg Meuthen:

„Durch diesen fatalen Vorschlag würden Flüchtlinge nun endgültig zu einer für Kommunen gewinnträchtigen Handelsmasse erklärt, die in der endgültigen Konsequenz unsere Gesellschaft zerstören würde. Sollten die Kommunen für jeden Flüchtling nicht nur die Kosten, sondern darüber hinaus auch in gleicher Höhe Geld für Investitionen erhalten, wäre dies eine enorme Anreizfunktion, die unsere Gesellschaft endgültig entkernen würde.

Wer diesen Vorschlag zu Ende denkt, erkennt sofort die Perversität dieses fatalen Anreizsystems. Die massive weitere Zuwanderung, die es auslösen würde, hätte eine totale Veränderung in der Kommunalpolitik zur Folge.

Denn ganze Landstriche würden mit Millionen von Steuergeldern ganz legal und mit Steuergeld gefördert muslimisch werden. Die überlasteten und überschuldeten Kommunen würden buchstäblich gezwungen werden, dies als Chance zu sehen, um sich zu sanieren. Ein beispielloser Wettlauf um die Aufnahme von Flüchtlingen würde beginnen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Sollte dieser Vorschlag umgesetzt werden, wäre das ein massiver Schritt Richtung Ende unserer Gesellschaftsstruktur. Wer wie Gabriel einen solchen Wahnsinn fordert, hat entweder die Zeichen unserer Zeit in keiner Weise begriffen, oder er betreibt gezielt die schrittweise Zerstörung unserer Heimat und Kultur.

Die Milliarden, die Gabriel für seinen Kommunalplan ausgeben will, sollten stattdessen wie in Österreich oder Dänemark für Grenzsicherung und Abschiebezentren ausgegeben werden. Alles andere wäre das Ende der deutschen Gesellschaft.“

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

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Meuthen: Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde GmbH-Kauf

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Arnhem, Niederlande (ots/PRNewswire)Teijin Aramid hat heute bekanntgegeben, dass es die Produktionskapazität für seine Twaron® Superfaser um mehr als 25 % steigern will. Die Kapazitätserweiterung wird über die nächsten fünf Jahre geschaffen. Mit dieser Initiative will sich Teijin Aramid für die zukünftige Marktnachfrage rüsten und seine Kunden mit den Materialien versorgen, die sie als erfolgreiche Marktteilnehmer brauchen.

Die Nachfrage nach Twaron, Teijins hochperformanter para-Aramidfaser, wächst ständig und die Marktprognosen sind positiv. Der Ausbau der Aramid-Sparte ist eine der Schlüsselstrategien der Teijin Group. Es wird eine jährliche Wachstumsrate von 8 % erwartet. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass dieses Wachstum mit einem noch besseren Kundenservice einhergeht. Als Marktführer will sich Teijin Aramid einen substanziellen Anteil am weltweiten Marktwachstum sichern und irgendwann einen Marktanteil von über 50 % erreichen. Das Unternehmen plant in verschiedenen Bereichen massiv zu investieren, um seine Produktionskapazität zu steigern. Dabei kommen modernste Technologien zum Einsatz.

„Durch die Investitionen in die Kapazitätserweiterung können wir als Marktführer die Marktnachfrage immer und jederzeit bedienen“, sagte Gert Frederiks, CEO und President von Teijin Aramid. „Unsere Strategie sieht vor, dass wir kontinuierlich sowohl in die Optimierung unserer Produktionsanlagen als auch in Steigerung der Produktionskapazität für Twaron investieren. So können wir unsere Kunden mit hochwertigen Produkten in der richtigen Menge und Qualität und zum besten Preis beliefern. In Verbindung mit unserer langjährigen Erfahrung und Expertise bei Aramid-Fasern bringt uns das in eine ausgezeichnete Position, um den Weltmarkt zu bedienen.“

Durch die Implementierung von Lean- und internen Optimierungsprogrammen konnte Teijin Aramid seine Twaron-Produktionskapazität seit 1999 um 130 % steigern. Teijin Aramid will bei seiner Arbeit auch in Zukunft Best Practices zugrunde legen. Dazu will das Unternehmen kontinuierlich in seine Werke investieren, die neuesten Technologien implementieren und Skaleneffekte nutzen. Auf diese Weise kann das Unternehmen mit der Marktnachfrage und dem Wettbewerb Schritt halten und gleichzeitig die Kundennachfrage bedienen.

Die Erweiterung der Produktionskapazität soll bis 2022 abgeschlossen sein. Wie bereits im Juli 2017 bekanntgegeben, implementiert Teijin Aramid derzeit in seinem Twaron-Werk im niederländischen Emmen eine neue Spinntechnologie. Die Kapazitätserweiterung aus dieser Investition soll bis Mai 2018 zur Verfügung stehen.

Informationen zu Teijin (Aramid)

Teijin Aramid ist eine Tochtergesellschaft der Teijin Group und Weltmarktführer für Aramide mit Produktionsstandorten in den Niederlanden, Thailand und Japan. Weitere Informationen: http://www.teijinaramid.com und http://www.teijinendumax.com. Teijin (TSE: 3401) ist ein technologieorientierter, global ausgerichteter Konzern mit einem Angebot hochentwickelter Lösungen in den Bereichen ökologische Wertschöpfung, Schutz, Sicherheit und Katastrophenvorsorge, demografischer Wandel und gesteigertes Gesundheitsbewusstsein. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.teijin.com.

Pressekontakt:

Saskia Verhoeven
Manager Corporate & Marketing Communication
Teijin Aramid BV
T: +31-88-26-89-068
E-Mail: saskia.verhoeven@teijinaramid.com
http://www.teijinaramid.com

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Teijin Aramid steigert Produktionskapazität für Twaron Aramid-Garn um mehr als 25 % gmbh kaufen ohne stammkapital

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Berlin (ots) – Kasachstan ist mit seinen 26 Jahren Unabhängigkeit ein junger Staat, dessen Wirtschaftsleistungen und internationale Anerkennung weit über anderen ehemaligen Sowjetrepubliken stehen. Jüngstes Beispiel dafür sind die Syrien-Gespräche, die in der kasachischen Hauptstadt Astana mit Beteiligung Russlands, der Türkei und Irans am 21. Dezember mit einer neuen Verhandlungsrunde fortgesetzt werden. Die neue Runde ist nunmehr das siebente Treffen in Astana.

In der Europäischen Union wird Kasachstan für seine stabilisierende Rolle in der Region geschätzt. Auch für Deutschland ist die Stabilität in Zentralasien wichtig, wofür Kasachstan als verlässlicher Partner gilt. Vor einem halben Jahr besuchte Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, kaum hundert Tage im Amt, Kasachstans Staatsoberhaupt Nursultan Nasarbajew.

Es ist bekannt, dass für Nasarbajew nicht nur gute Beziehungen zu Russland und China wichtig sind, sondern kontinuierlich auch zum Westen. In der Zentralasienstrategie der EU spielen auch die Menschenrechtsfragen und der Rechtsstaatsdialog eine Rolle. Nasarbajew versucht auch zwischen Russland und den fernöstlichen Regionen auszutarieren.

Von den ehemaligen Sowjetrepubliken hat gehört Kasachstan in wirtschaftlicher Hinsicht zu den erfolgreichsten Ländern. Kasachstan selbst sieht sich als das fortschrittlichste Land in der Region.

Dabei waren die Startbedingungen des Landes vor 26 Jahren äußerst ungünstig. Kasachstan gehört zu den Sowjetrepubliken, die am schlechtesten weggekommen sind. Trotzdem haben sich die wirtschaftlichen Indikatoren bemerkenswert entwickelt. Probleme entstanden in den vergangenen Jahren durch fallende Ölpreise, weshalb Kasachstan daran arbeitet, die Abhängigkeit von Öl abzubauen und die Wirtschaft zu diversifizieren. Besonders die Expo 2017, die in der Hauptstadt Astana mit dem Future Energy Forum lief, befasste sich mit den Möglichkeiten der erneuerbaren Energie. Kasachstan hat das Ziel, im Jahr 2050 den eigenen Energiebedarf zu fünfzig Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Zu den schwierigen Startbedingungen gehörte auch die Völkervielfalt des Landes. In Kasachstan leben rund 140 ethnische Gruppierungen, die sich zu insgesamt fast 50 Religionen bekennen. Dass jede Bevölkerungs- und Religionszugehörigkeit gleichberechtigt und Kasachstan die einzige frühere Sowjetrepublik ohne Blutvergießen durch ethnische oder religiöse Konflikte ist, gilt als die wichtigste Leistung des Landes.

Das zentralasiatische Land ist flächenmäßig das neuntgrößte Land der Welt, hat aber nur 18 Millionen Einwohner.

Pressekontakt:

Alex Weiden, Berliner Korrespondentenbüro
E-Mail: weiden@rg-rb.de

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Kasachstan überholt andere Ex-Sowjetrepubliken
26 Jahre unabhängig nach schwerem Start: wirtschaftlicher Fortschritt, internationale Anerkennung gmbh kaufen münchen

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Dayton, Ohio (ots/PRNewswire) – Die in Belgien niedergelassene Firma ergänzt die neue Tochtergesellschaft PRN Health

STRATACACHE und PRN teilten heute die Übernahme von iDKLIC mit, einem Anbieter für digitales Marketing und Signage in der Gesundheitsbranche mit Firmensitz in Brüssel, Belgien. Um die globale Aufstellung mit skalierbaren Technologien zur Kundenbindung und -aktivierung am Punkt der Kaufentscheidung zu verstärken wird iDKLIC innerhalb der neu etablierten Geschäftssparte PRN Health Ltd. tätig sein, im Rahmen des derzeitigen Wellness-Produktangebots der Geschäftssparte. PRN stellt gegenwärtig interaktive Apotheken-Displays und Touchscreens für die führenden Wellness-Einzelhändler von heute bereit.

Änderungen sowohl im Bereich Patientenprofile als auch bei der Gesundheitsversorgung haben zur Folge, dass sich führende Apotheken von kleineren Verkaufsstandorten für Arzneimittel zu eindrucksvollen Zentren für das allgemeine Wohlbefinden wandeln. Dies bringt das Einkaufserlebnis in der Apotheke auf ein völlig neues Niveau. Die digitalen Lösungen von PRN Health sind ein strategischer Schritt zur Verbesserung der Patientenerfahrung als Kunde im Einzelhandelsumfeld von Apotheken und Drogerien.

iDKLIC unterstützt Tausende von Apotheken in Europa mit schlüsselfertigen und spezifisch anpassbaren Lösungen für ihr Content-Management, Digital Signage sowie für interaktive digitale Werbenetze. Die Pharmaseen-Plattform der Firma wird aktuell in Belgien, Frankreich, Irland und Luxemburg eingesetzt und sie bietet vielfältige Expansionsmöglichkeiten in ganz Europa. Pharmaseen ist ein einzigartiger Kommunikationskanal für Gesundheit, der speziell für das Apotheken-Geschäftsumfeld geschaffen wurde. Diese Plattform gewinnt die Aufmerksamkeit des Publikums, sie bindet es ein und informiert, während sie gleichzeitig Kaufentscheidungen für zusätzliche Verkaufsmöglichkeiten beeinflusst.

Die Partnerschaft wird für PRN, das herausragende Verkaufsstellenlösungen und hochvisuelle Werbemöglichkeiten für Verbrauchermärkte und Apotheken bereitstellt, einen unmittelbaren Zugang zum wachsenden Gesundheits- und Wellness-Markt in Europa eröffnen und ein solides Fundament darstellen, auf dem das Unternehmen aufbauen und expandieren kann. PRN wird die bewährte Plattform von iDKLIC erweitern, um auch selbständige Apotheken in den Vereinigten Staaten zu bedienen. iDKLIC wird Zugriff auf das umfassende globale Netzwerk mit Außendienstunterstützung sowie Support-Infrastruktur für Geschäftsabwicklung und Kundenbetreuung von STRATACACHE bekommen und außerdem Investitionskapital erhalten, um die Expansion in neue Märkte und Regionen zu fördern.

Jean-Charles Figoni, Mitbegründer und CEO von iDKLIC, wird weiterhin als CEO tätig sein und die Leitung der Expansion des Unternehmens in Europa fortsetzen. Er erklärte: „Bereits seit 2006 verzeichnet unser Unternehmen eine sehr positive Resonanz von Werbetreibenden und Kunden. Unser Konzept ist in über 1.250 Apotheken etabliert und erreicht 2 Millionen Aufrufe pro Tag. Wir freuen uns darauf, die Zahl der teilnehmenden Apotheken und Werbetreibenden in Europa weiter auszudehnen.“

„iDKLIC hat ein erfolgreiches Modell entwickelt, das den Kunden in den Apotheken Europas dient“, sagte Kevin Carbone, CEO von PRN. „Mit dem Zugang zur Technologie, operativen Kompetenz und zum Investitionskapital von PRN und STRATACACHE kann iDKLIC jetzt sein bewährtes Wertschöpfungsmodell für noch mehr Apotheken-Kunden in weiteren Ländern in ganz Europa zur Verfügung stellen. Die Übernahme ermöglicht PRN außerdem den Zugriff auf eine zuverlässige Plattform, die wir für selbständige Apotheken und regionale Drogeriemarkt-Ketten in Nordamerika einsetzen können.“

Jean-Charles Figoni fügte hinzu: „Für uns war es stets klar, dass STRATACACHE uns helfen würde, unser Ziel zu erreichen und unsere Vision zu verwirklichen, und zwar auf eine schnellere, professionellere und integrative Weise.“

Erfahren Sie mehr unter www.prn.com und www.idklic.com.

Über PRN, LLC

PRN, ein Unternehmen von STRATACACHE, ist das führende digitale Medienunternehmen mit Schwerpunkt auf digitale Lösungen, die Konsumenten in ihrem Kaufverhalten direkt bis zur Verkaufsstelle aktivieren. Mit LIFT, dem interaktiven Kaufpunkt-Netzwerk in Verbrauchermärkten, interaktiven Touchscreens zwischen den Regalen und intelligenten Videoanzeigen werden die Lösungen von PRN an über 18.000 Standorten des Einzelhandels genutzt. PRN bietet Komplettlösungen für Einzelhändler, unter anderem Dienstleistungen wie Markenwerbung und Monetarisierung von Werbenetzwerken, Content-Strategie und Konsumentenerfahrung, Produktdesign und -integration sowie technische Unterstützung. PRN mit Unternehmenszentrale in San Francisco verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich Einzelhandelstechnologie und Aktivierung von Käufern. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte www.prn.com, folgen Sie PRN auf Twitter unter @PRNllc oder werden Sie Fan auf Facebook.

Über iDKLIC

iDKLIC ist ein Spezialist im Bereich digitales Marketing für den Apotheken-Einzelhandel. Die Technologie und Dienstleistungen des Unternehmens sind in mehr als 1.250 Apotheken in Europa präsent. Mit seiner Verwurzelung im Herzen von Europa hat iDKLIC einen Bedarf des Einzelhandelsmarkts für Apotheken erkannt und erfüllt: Maximierung der direkten Kommunikation mit den Kunden und Anregung der Impulskäufe von renditestarken Produkten. Durch seine Kreativität, Innovationskraft und den Einsatz neuer Technologien kann iDKLIC die Resultate im Einzelhandelsmarkt des Gesundheitswesens mithilfe neuer Konzepte verbessern, um traditionelle Herausforderungen in der Branche für Gesundheitsversorgung über mehrere Kanäle und Bereiche hinweg zu meistern. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte www.idklic.com, folgen Sie iDKLIC auf LinkedIn, auf Twitter unter @iDklic oder werden Sie Fan auf Facebook.

Über STRATACACHE

STRATACACHE, Inc. ist ein führender Anbieter von intelligenter Digital Signage, Digital Merchandising, Implementierung von mobiler Technologie und Analytik sowie Rich-Media-Lösungen zur Kundeneinbindung im Einzelhandel. Diese Lösungen beeinflussen den Verbraucher am Punkt der Kaufentscheidung, schaffen so neue Umsatzmöglichkeiten und steigern die Rentabilität des Einzelhandels. Mit mehr als 2 Millionen Software-Aktivierungen weltweit über multiple Plattformen hinweg haben wir eine einzigartige Präsenz im Markt und erweitern unser Angebot ständig, um unsere Kunden noch besser bedienen zu können. Der Hauptsitz von STRATACACHE befindet sich in Dayton im US-Bundesstaat Ohio. Das Unternehmen unterstützt Kunden in 28 Ländern und betreibt Filialen in San Francisco, San Jose, Los Angeles, Chicago, Philadelphia, Bentonville, Dallas, Calgary, Toronto, Montreal, Vancouver, London, Oslo, Sittard, Hongkong, Tokio, Adelaide, Luxemburg und Bangalore. Um detaillierte Informationen zu STRATACACHE und seinen Tochtergesellschaften Scala, PRN, Carmanah Signs, Optika, SuperLumin, enVu und RDM zu erhalten, besuchen Sie bitte www.stratacache.com, folgen Sie uns auf Twitter unter @STRATACACHE oder werden Sie Fan auf Facebook.

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Pressekontakt:

Jocelyn Thomas
scala@teamlewis.com

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STRATACACHE und PRN geben Übernahme von iDKLIC bekannt, einer auf Apotheken spezialisierte Firma für digitales Marketing und Signage gesellschaft GmbH

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Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe gmbh kaufen schweiz

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Das ist „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“: Der GEPA-Klassiker Bio Café Orgánico setzte sich beim REWE Group-Verbrauchervoting durch, bei dem insgesamt 60 Produkte online zur Wahl standen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43796 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle… mehr

Düsseldorf/Wuppertal (ots) – Er kam an und siegte: Die REWE Group hat zusammen mit der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis den GEPA-Klassiker „Café Orgánico“ als „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“ ausgezeichnet. Der Café Orgánico konnte sich bei einem Verbraucher-Online-Voting gegen seine ebenfalls nominierten Mitbewerber (einen Fairtrade-Honig und Bio-Obst aus regionaler Herstellung) durchsetzen. Zahlreiche Verbraucher/-innen beteiligten sich an der Abstimmung. Insgesamt standen sechzig Produkte zur Wahl. Zuvor hatten sich Unternehmen mit ihren Produkten auf Basis eines Fragebogens beworben. Das wissenschaftliche Institut CSCP (Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production) prüfte die Angaben auf produkt- und unternehmensbezogene Nachhaltigkeitsleistungen; die Bewertung des Instituts bestätigte die Expertenjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

Heute Klassiker, 1986 bundesweit erster fairer Bio-Kaffee

Peter Schaumberger, GEPA-Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, sagte anlässlich der Preisverleihung: „Der Café Orgánico war 1986 der erste fair gehandelte Biokaffee in Deutschland. Heute ist er ein GEPA-Klassiker, liegt bei unseren Kundinnen und Kunden ebenfalls unangefochten an erster Stelle. Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung dafür, dass bio und fair eine gelungene Einheit bilden. Davon profitieren Konsumenten wie Produzenten.“

Perspektiven für Kaffeekleinbauern in Lateinamerika

Den Rohkaffee für den Café Orgánico bezieht die GEPA unter anderem von Kleinbauernkooperativen aus Mexiko, Honduras oder Peru. Durch Fairen Handel haben die Kaffeebauern bessere Perspektiven. Das ist die Voraussetzung für Qualität auf allen Ebenen, wie es auch Roberto René Gonzalez, Kaffeebauer und Geschäftsführer der honduranische Kaffeekooperative RAOS (Cooperativa Regional Mixta de Agricultores Organicos de la Sierra), zum Ausdruck bringt: „Kaffee ist Kaffee, er ist überall Kaffee, aber wir wollen eine andere Art von Genossenschaft sein. Eine Genossenschaft der Verbindungen, der Freundschaft, denn die Qualität liegt nicht nur in der Bohne, in der Kirsche, sondern auch in den Beziehungen im Austausch, in der Kommunikation. Nun, es gibt viele Dinge, die die Qualität ausmachen.“

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis

Seit 2008 sucht der Deutsche Nachhaltigkeitspreis jedes Jahr kreative Lösungen für die Herausforderungen von morgen: Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement würdigt Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit – in so unterschiedlichen Kategorien wie Wirtschaft, Forschung, Architektur und Kommunen. Mit dem Preis fördert die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. gemeinsam mit der Bundesregierung und weiteren Partnern mutige Akteure und Ideen mit Vorbildfunktion. Mitglieder der Expertenjury sind unter anderem der Rat für Nachhaltige Entwicklung, das Wuppertal Institut, SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene oder der NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.)

Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit über 40 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 als „Deutschlands nachhaltigste Marke“; gleichzeitig wurde sie dabei unter die Top 3 der nachhaltigsten Kleinunternehmen (bis 499 Mitarbeiter) gewählt. Außerdem hat sich die GEPA nach dem neuen Garantiesystem der WFTO prüfen lassen. Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de

Mitgliedschaften: 
- World Fair Trade Organization (WFTO) 
- European Fair Trade Association (EFTA) 
- Forum Fairer Handel (FFH) 

Pressekontakt:

Barbara Schimmelpfennig
GEPA-Pressesprecherin

Telefon: 02 02-266 83 60
Fax: 02 02-266 83 10
PRESSE@GEPA.DE

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Café Orgánico der GEPA „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“ gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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Frankfurt am Main (ots)

   - Über 80 Mio. EUR für Windpark Kostolac
   - Einsparung von jährlich 120.000 Tonnen CO2 

Die KfW hat heute im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit dem serbischen Energieversorgungsunternehmen EPS einen Darlehensvertrag über 80 Mio. EUR zur Finanzierung des Baus des Windparks Kostolac unterzeichnet. Außerdem wurde der EPS durch die KfW ein Zuschuss für Trainingsmaßnahmen und Umweltmonitoring in Höhe von EUR 1 Mio. vertraglich zugesichert. Hinzu kommt ein Eigenanteil der EPS in Höhe von EUR 15,41 Mio. Das Vorhaben mit Gesamtkosten in Höhe von 96,41 Mio. EUR umfasst den Bau und den Netzanschluss des Windparks in Kostolac im Bezirk Branicevo. Der Windpark wird nach Fertigstellung eine installierte Kapazität von 66 MW haben und so jährlich mehr als 135 GWh Strom erzeugen.

„Die KfW unterstützt Serbien auf seinem Weg zur Erschließung seines großen Potenzials an Windkraft und bei der Diversifizierung seiner Stromerzeugung. Das ist ein richtiger Schritt hin zu einer künftig umwelt- und klimafreundlichen Energiegewinnung“, sagte Prof. Dr. Joachim Nagel, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Mit einer jährlichen CO2 Einsparung von ca. 120.000 Tonnen trägt der Windpark sowohl zu einer nachhaltigen Entwicklung Serbiens, als auch zum globalen Klimaschutz bei und stellt Serbien eine zusätzliche Energiequelle bereit, um der steigenden Nachfrage nach Strom gerecht zu werden.

Momentan stammen noch mehr als zwei Drittel des serbischen Stroms aus Kohlekraft – der Anteil erneuerbarer Energiequellen soll aber sukzessive ausgebaut werden. Mit einem Zusagevolumen von 850 Mio. EUR stellt der Energiesektor daher die wichtigste Säule der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Serbien dar.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.kfw-entwicklungsbank.de und www.kfw.de/stories/cop23-spezKfial-klimawandel.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Dr. Charis Pöthig,
Tel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Charis.Poethig@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Weg von der Kohlekraft: KfW unterstützt Serbien beim Ausbau der Erneuerbaren Energien gmbh mantel zu kaufen

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