gmbh haus kaufen

Düsseldorf (ots) – PwC-Umfrage: Immer mehr Deutsche öffnen sich für Alternativen zur Hausbank / Schon jetzt nutzt jeder vierte Bundesbürger zwischen 18 und 39 Jahren Finanz-Apps, die nicht von der eigenen Bank kommen / Im Zuge der PSD2-Richtlinie, die Drittanbietern den Zugriffs aufs Konto ermöglicht, könnte sich diese Entwicklung noch beschleunigen / PwC-Experte Peter Kleinschmidt: „Für die Banken hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen“

Immer mehr Kunden öffnen sich für Alternativen zur klassischen Hausbank. So verwenden bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen mindestens eine Finanz-App, die nicht von ihrer eigenen Bank kommt, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 erwachsenen Bundesbürgern. Sogar noch etwas höher ist die Quote mit 25 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen – und selbst unter den 40- bis 49-Jährigen sind es erstaunliche 21 Prozent. Über alle Altersklassen hinweg nutzt inzwischen jeder sechste Bundesbürger mindestens eine „fremde“ Finanz-App. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr war es erst jeder neunte.

„Durch PSD2 verlieren die Banken ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil“

„Für die klassischen Banken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn wenn Sie den neuen Playern nicht schnell genug eigene Angebote entgegensetzen, werden sich immer Kunden von ihnen abwenden“, sagt Peter Kleinschmidt, Leader Digital Financial Services bei PwC Deutschland. Dies gelte vor allem im Hinblick auf die 2018 in Kraft tretende europäische Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Sie hat zur Folge, dass Drittanbieter – sofern der Kunde zustimmt – automatisch auf dessen Kontodaten bei der Hausbank zugreifen dürfen. „Dadurch verlieren klassische Geldinstitute ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil gegenüber Payment-Firmen, FinTechs und sonstigen potenziellen Wettbewerbern, nämlich die exklusive Hoheit über das Girokonto des Kunden“, sagt Peter Kleinschmidt.

Es geht nicht um Nischen-Apps, sondern um klassische Bankdienstleistungen

Was die Banken aufhorchen lassen sollte: Laut PwC-Umfrage nutzt die große Mehrheit der Kunden die „fremden“ Finanz-Apps nicht etwa für Nischenservices wie zum Beispiel das sogenannte „Social Trading“ – sondern für Kerndienstleistungen des traditionellen Bankgeschäfts. Von den Befragten, die grundsätzlich Apps von Drittanbietern verwenden, haben 63 Prozent ein Tool, mit dem sie unterwegs ihren Kontostand abrufen können. 50 Prozent tätigen Überweisungen, und immerhin 29 Prozent nutzen eine App, die es ermöglicht, mit dem Smartphone an der Kasse zu bezahlen. „PSD2 könnte damit zu einem Wendepunkt werden, was die Art und Weise angeht, wie die Menschen ihre persönlichen Finanzgeschäfte abwickeln – von der einfachen Überweisung über die Verwaltung des Wertpapierdepots bis hin zu Zahlungsdienstleistungen“, sagt PwC-Experte Kleinschmidt.

Beispiele wie Paypal zeigen die enorme Disruptionsgefahr

Wie groß alternative Anbieter speziell im Zahlungsverkehr bereits sind, zeigt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage. So nutzen mittlerweile 86 Prozent der Deutschen, wenn sie im Internet einkaufen, anstelle von EC-Karte, Kreditkarte oder Rechnungskauf eine alternative Bezahlmethode wie beispielsweise „Sofort“ oder „Paypal“. Und: 54 Prozent gaben sogar an, sie würden die neuen Dienstleister beim Online-Shopping „häufig“ bzw. „immer“ nutzen.

Über die Umfrage

Für die Bevölkerungsbefragung PSD2 wurden im Auftrag von PwC 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Stichprobe befragt. Die vollständigen Ergebnisse zum kostenlosen Download erhalten Sie unter http://ots.de/ju8BL

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Attila Rosenbaum
PwC Communications
Tel.: (0211) 981 – 5374
E-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com

  Nachrichten

PwC-Befragung: Den Banken drohen die Kunden davonzulaufen kleine gmbh kaufen

Weiterlesen

Unterföhring (ots) – 27. Dezember 2017: Diese Familiengeschichte bleibt im Gedächtnis: Sensationelle 23,2 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer verfolgten die Free-TV-Premiere von Til Schweigers Kinohit „Honig im Kopf“ in SAT.1 am Dienstagabend (20:15 Uhr) und verhalfen SAT.1 so zum Prime-Time-Sieg in dieser Zielgruppe. Das ist der beste Prime-Time-Wert des Jahres für einen Spielfilm in SAT.1. Ebenfalls hervorragend lief es in der SAT.1-Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 59-jährigen Zuschauer mit 20,8 Prozent Marktanteil. Insgesamt nahmen Dieter Hallervorden und Emma Schweiger in der SAT.1-Kino-Koproduktion der SevenPictures Film hervorragende 4,98 Millionen Zuschauer mit auf ihre bewegende Venedigreise. Auch der Tagesmarktanteil überzeugte mit sehr starken 13,7 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 27.12.2017 (vorläufig gewichtet: 26.12.2017)

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG Kommunikation/PR Nadja Schlüter Tel. +49 (89) 9507-7281 Nadja.Schlüter@ProSiebenSat1.com

  Nachrichten

Unvergesslich! „Honig im Kopf“ beschert SAT.1 mit 23,2 Prozent Marktanteil einen Jahresbestwert am zweiten Weihnachtsfeiertag gmbh sofort kaufen

Weiterlesen

Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research („PRIME“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

„Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. „Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

„Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. „Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Medienkontakte
Nick Bell
VP, Marketing Communications
CisionPR@cision.com
Danielle Tarp
VP, Blanc & Otus
danielle.tarp@blancandotus.com
Investorenkontaktstelle
Jack Pearlstein
Chief Financial Officer
Jack.Pearlstein@Cision.com  

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/467136/cision_logo.jpg

  Nachrichten

Cision erwirbt PRIME Research gmbh kaufen 34c

Weiterlesen

Detroit (ots/PRNewswire) – GAC Motor, Chinas schnell wachsender Fahrzeughersteller, wird 2018 mit seiner gesamten Palette und innovativen neuen Fahrzeugen zum vierten Mal an der North American International Auto Show (NAIAS) teilnehmen. Die Eröffnungszeremonie soll am 15. Januar 2018 um 13.35 Uhr in Halle B des Cobo Center in Detroit stattfinden.

GAC Motor wird sein neues luxuriöses Flagship-MPV-Modell vorstellen, das für ein Höchstmaß unabhängiger Forschungs- und Entwicklungskompetenz steht; eine neue Signature-Limousine; und ein Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb, das die junge Generation des US-Markts ansprechen soll.

„Es ist uns eine Ehre, US-Käufern aufs Neue unsere neuen Modelle vorzustellen – auf dieser bedeutenden Messe, auf der die führenden Fahrzeughersteller der Welt zusammenkommen“, so Yu Jun, Präsident von GAC Motor.

„Die Fahrzeugindustrie der USA zählt zu den fortschrittlichsten der Welt. Was essenzielle Merkmale von Fahrzeugen betrifft, herrscht unter US-Käufern ein gesellschaftlicher Konsens. Der Eintritt in den US-Market ist für GAC Motor ein ganz wichtiger Schritt. Wir wollen internationalen Käufern Fahrzeuge in Premium-Qualität anbieten, die sich an deren Bedürfnisse anpassen.“

GAC Motor hat von Januar bis November 2017 460.000 Fahrzeuge verkauft – 38,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei hat es in 14 Ländern Verkaufs- und Service-Netze aufgebaut, die von führenden internationalen Lieferanten unterstützt werden und die Märkte Nahost, Südostasien, Osteuropa, Afrika und Nordamerika abdecken.

„Wir wollen eine weltweit erstklassige Marke werden – basierend auf hoher Kompetenz in Produktion, Forschung/Entwicklung und Marketing. Hierfür konzentrieren wir uns auf unabhängige, innovative Forschung, halten uns an höchste internationale Produktqualitäts-Standards und entwickeln weltweit erstklassige Systeme der Fahrzeugherstellung“, so Yu.

Über GAC Motor

Guangzhou Automobile Group Motor CO., LTD (GAC Motor), gegründet 2008, ist ein Tochterunternehmen der GAC Group, die Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und Autozubehör von Premium-Qualität entwickelt und herstellt. GAC Motor erzielte 2016 ein jährliches Wachstum von 96 Prozent – das höchste aller chinesischen Marken im Vergleichszeitraum. GAC Motor lag auch in J.D. Powers China Initial Quality StudySM (IQS) des Jahres 2017 zur Region Asien/Pazifik an der Spitze aller chinesischen Marken – das fünfte Jahr in Folge. Das Unternehmen will bis 2017 eine Produktionskapazität von 500.000, bis 2020 von 1.000.000 Fahrzeugen erreichen.

Pressekontakt:

Sukie Wong
+86-186-8058-2829
GACMotor@126.com
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622500/GAC_MPV_GM8.jpg
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622498/GAC_SUV_GS8.jpg]
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622501/GAC_GA8.jpg
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622499/GAC_Fortune_Forum.jpg

  Nachrichten

GAC Motor präsentiert auf der NAIAS 2018 gesamte Palette und neue Fahrzeuge gmbh

Weiterlesen

}

Die Flaschen von green care PROFESSIONAL TANET SR 15 und emsal Bodenpflege Parkett bestehen aus 100 Prozent PE-Recyclat aus der Quelle „Gelber Sack“. Für diese Entwicklung gab es nun den WorldStar Packaging Award. / Weltweiter Erfolg für Flaschen aus 100-Prozent HDPE-Recyclat / Werner & Mertz und ALPLA… mehr

Mainz (ots) – Die Recyclat-Initiative greift nach den Sternen: Für ihre Entwicklung von Flaschen aus 100 Prozent HDPE-Recyclat aus der Quelle „Gelber Sack“ erhalten Werner & Mertz, der Flaschenhersteller Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG und der Grüne Punkt den WorldStar Packaging Award in der Kategorie „Household“. Das gab die Wettbewerbsjury der World Packaging Organisation (WPO) nach ihrer Sitzung in Rio de Janeiro bekannt.

Die Jury lobte die außerordentliche Pionierleistung zugunsten echter Materialkreisläufe und der Schonung von endlichen Ressourcen. Durch den Einsatz weißer und durchsichtiger Granulate seien Farbschleier vermieden worden. Darüber würdigte die Jury die Beibehaltung des gewohnten Erscheinungsbildes sowie der Qualität der Flaschen ohne Einschränkung der Produktsicherheit im Vergleich zu Flaschen aus Rohöl.

„Dieser Preis bestätigt die gute Zusammenarbeit der Partner in der Recyclat-Initiative und wie wirksam es ist, die Kräfte aus verschiedenen Branchen zu bündeln. Nur gemeinsam mit dem Know-how von uns allen konnten wir diese außerordentliche und wegweisende Pionierleistung vollbringen“, freut sich Reinhard Schneider, Inhaber von Werner & Mertz und Initiator der Recyclat-Initiative über die Auszeichnung. „Mit dieser Entwicklung von PE- Verpackungen aus Post Consumer Recyclat haben wir gezeigt, wie echte Kreislauffähigkeit aussieht und dort Tatsachen geschaffen, wo andere Unternehmen noch Visionen haben oder Versprechungen machen“, so Schneider weiter.

„Wir haben uns mit der Entwicklung dieser Flaschen einer bisher einzigartigen Herausforderung in der Verpackungsherstellung gestellt. Durch den Anstoß von Werner & Mertz und dem Post-Consumer Material vom Grünen Punkt konnte diese gemeinsam gemeistert werden“, sagt Günther Lehner, CEO der ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG.

Dr. Michael Heyde vom „Grünen Punkt“ ergänzt: „Das Projekt hat Maßstäbe für die Zukunft der Kreislaufwirtschaft gesetzt. Es zeigt, was wir heute beim Recycling von Post-Consumer-Verpackungen erreichen können. Pioniere wie Werner & Mertz ermöglichen es uns, hier weitere große Fortschritte zu erzielen.“

Beim diesjährigen World Star Packaging Award wurden 200 Beiträge in 12 Kategorien ausgezeichnet. Die Vergabe des WorldStar Packaging Award findet am 2. Mai 2018 in Australien statt, im Rahmen der AIP National Conference in Gold Coast, Queensland.

Im Jahr 2016 entwickelte Werner & Mertz zusammen mit dem Flaschenhersteller Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG und dem Grünen Punkt die weltweit erste Flasche aus 100 Prozent HDPE-Recyclat aus der Quelle „Gelber Sack“. Inzwischen werden die Flaschen von green care PROFESSIONAL TANET SR 15 und emsal Bodenpflege Parkett serienmäßig in dieser Qualität hergestellt. Auf Dauer werden alle PE Verpackungen von Werner & Mertz GmbH auf die neue Recyclat Qualität umgestellt.

Pressekontakt:

Werner & Mertz GmbH
Birgitta Schenz
Telefon 06131 96420-28
BSchenz@werner-mertz.com

  Nachrichten

Weltweiter Erfolg für Flaschen aus 100-Prozent HDPE-Recyclat
Werner & Mertz und ALPLA erhalten WorldStar Packaging Award gmbh mantel kaufen deutschland

Weiterlesen

Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber „noch viel zu tun“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine „Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber ’new business‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, „in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern“. Liminski sprach sich für einen „starken WDR“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn „auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben“.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178-2319953
scharninghausen@new-business.de

  Nachrichten

Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden gesellschaft kaufen kosten

Weiterlesen

Lugano (ots) – ESMO, die führende Fachorganisation für medizinische Onkologie, hat ein Positionspapier zu unterstützender und palliativer Pflege veröffentlicht, in dem sie auf die wachsende Diskrepanz zwischen den Bedürfnissen von Krebspatienten und der tatsächlichen Anwendung patientenorientierter Pflege in der Praxis hinweist.

„Neuen Studien zufolge gibt es möglicherweise einen Unterschied zwischen dem, wovon Ärzte denken, dass es für Patienten wichtig ist, und dem, was Patienten tatsächlich benötigen. Mit diesem Positionspapier möchten wir darauf aufmerksam machen, dass Krebspatienten nicht nur Tumorbehandlungen, sondern auch physische, psychische, soziale und geistige Unterstützung benötigen, und zwar in jedem Krankheitsstadium und direkt ab Stellung der Diagnose“, so die Hauptautorin Karin Jordan, ESMO-Fachbereichskoordinatorin.

Matti Aapro, Co-Autor und ehemaliger MASCC-Präsident, erklärt: „Aus jüngsten Studien geht hervor, dass durch palliative und unterstützende Pflege nicht nur die Behandlung verbessert wird – sie trägt auch dazu bei, dass bestehende Ressourcen besser genutzt werden, dass Abfall vermieden wird und dass möglicherweise sogar die Behandlungskosten insgesamt verringert werden.“

Beurteilungen durch die Patienten sollte zudem in hohem Maße unterstützt werden, da so, im Unterschied zu klassischer Pflege, solche Therapieformen gewählt werden können, die mit einer Verbesserung der Lebensqualität, weniger Krankenhausaufenthalten und sogar einer höheren Überlebensrate in Verbindung gebracht werden.

„Wir hoffen, dass wir mit diesem Positionspapier dazu beitragen können, dass sich weltweit eine allgemeine Kultur der unterstützenden und palliativen Pflege sowie deren Akzeptanz entwickelt“, so Aapro. „Grundlegende Bedürfnisse der Patienten wie die Linderung von Schmerzen werden noch nicht umfassend genug berücksichtigt. Bildung ist dabei der Schlüssel, damit sichergestellt werden kann, dass alle Krebspatienten, egal wo, Zugang zu unterstützender Pflege haben.“

Inhalt des ESMO-Positionspapiers: 
- Zentrale patientenorientierte Behandlungsmethoden und Schulungen 
- Pflege am Lebensende 
- Rolle interdisziplinärer Teams 
- Integration von Gesundheitsressourcen 
- Forschung und Ressourcen im Hinblick auf unterstützende und
  palliative Pflege  

Ganzer Text: http://bit.ly/2AiD5qG

ESMO ist die führende Berufsorganisation für medizinische Onkologie. Mit 17 000 onkologischen Fachkräften aus 150 Ländern weltweit ist sie die Bezugsorganisation für Bildung und Information in der Onkologie.

Pressekontakt:

media@esmo.org
+41 91 973 19 07

  Nachrichten

ESMO veröffentlicht neues Positionspapier zu unterstützender und palliativer Pflege gmbh kaufen risiko

Weiterlesen

Mannheim (ots) – Das neue Supply-Chain-Management-Konzept der kundennachfrageorientierten Materialbedarfsplanung („Demand-Driven MRP“) führt im Vergleich zu traditionellen Supply-Chain-Managementansätzen zu bis zu 50% weniger Bestand bei einer kontinuierlich hohen Lieferfähigkeit von über 97% und um 85% kürzeren Durchlaufzeiten. Für die heutigen Unternehmen, in denen viele Prozesse bereits hochgradig optimiert sind, kommen derartige Performance-Steigerungen einem Quantensprung gleich. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Beratungsspezialisten CAMELOT Management Consultants.

Im Unterschied zu den klassischen Supply-Chain-Management-Konzepten ist der Demand-Driven-MRP-Ansatz nicht von sehr genauen Vorhersagen (Forecast) der Kundennachfrage abhängig. Aggregierte und damit robustere Vorhersagen werden ausschließlich für die Konfiguration und Parametrisierung der Supply-Chain-Steuergrößen – Kapazität und Bestand – verwendet. Die Planung und Ausführung in der Supply Chain basiert auf tatsächlichen Kundenbestellungen. Diese strikte Trennung von unsicheren Vorhersagen in der Parametrisierung und tatsächlichen Kundenbedarfen löst das Nervositätsproblem in der Supply Chain. Das Schüsselelement sind systemimmanente Kapazitäts- und Bestandspuffer. Dem für Supply Chains typischen „Bullwhip-Effekt“, den Jay Forrester bereits in den 60er Jahren beschrieb, wird mit DDMRP endlich ein wirksames Konzept entgegengesetzt.

„Die Studie und vielfältige Erfahrungen in der Praxis zeigen deutlich, welche immensen Potenziale der Demand-Driven-MRP-Ansatz für die Unternehmensperformance hat. Für Unternehmen ist das ein klares Signal, sich den neuen Ansätzen zu widmen, denn ihnen gehört definitiv die Zukunft“, kommentiert Dr. Josef Packowski, Managing Partner von CAMELOT, die Studienergebnisse.

Repräsentative Studie

Für den Vergleich der beiden Konzepte untersuchten die Supply-Chain-Experten von CAMELOT drei repräsentative Lieferketten mit einem produzierenden Werk, einem Zentrallager und zwischen sieben und 20 global verteilten Distributionszentren. Auf der Basis von Rahmendaten aus realen Unternehmenssituationen erzielte der klassische Supply-Chain-Planungsansatz „Material Requirements Planning“ (MRP) bei optimalen Parametern eine Lieferfähigkeit von über 95 %. Das Demand-Driven-Konzept dagegen ergab für die exakt gleichen Rahmendaten eine Lieferfähigkeit von 97 bis 99 % – und das bei einem um 23 bis 52 % niedrigeren Materialbestand sowie ohne aktiv steuernde Eingriffe durch Planer. Angesichts der grundsätzlich schon stark optimierten Lieferkettenplanung von Unternehmen kommen die Ergebnisse einem Quantensprung gleich. Dr. Ulrich Wetterauer, DDMRP-Experte bei CAMELOT, führt dies auf die Anpassungsfähigkeit des Demand-Driven-MRP-Konzepts zurück: „Ein Demand-Driven-System reagiert selbständig auf Veränderungen der Kundennachfrage und passt die Bestandshaltung ohne Benutzereingriff entsprechend an.“

Die CAMELOT Consulting Group zählt zu den weltweiten Vorreitern für die Ansätze des Demand-Driven Supply Chain Management. Das Serviceportfolio der CAMELOT Group umfasst nicht nur konzeptionelle Beratung und Weiterbildungsangebote im Demand-Driven Supply Chain Management, sondern auch Softwarelösungen auf Basis von SAP SCM, SAP IBP und SAP S/4HANA für die Umsetzung dieser Konzepte in Unternehmen. Darüber hinaus können interessierte Kunden die Effektivität von Demand-Driven MRP für ihr Unternehmen mit Hilfe von Simulationen prüfen lassen.

Über die CAMELOT Management Consultants AG

CAMELOT Management Consultants ist der weltweit führende Beratungsspezialist für Value Chain Management in der Prozess-, Konsumgüter- und Fertigungsindustrie. Das Unternehmen ist Teil der CAMELOT Gruppe mit weltweit 1.700 Mitarbeitern und Hauptsitz in Mannheim. Der integrierte Beratungsansatz und die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen renommierten Technologiespezialisten garantieren den Projekterfolg über alle Phasen der Beratung hinweg: von der Entscheidungsfindung bis hin zur organisatorischen und technischen Umsetzung. www.camelot-mc.com

Pressekontakt:

Sandra Gschwendner
Head of Corporate Communications
CAMELOT Management Consultants AG
Radlkoferstr. 2
81373 München
Tel.: +49 (0)89 741185-426
Email: sgsc@camelot-mc.com

  Nachrichten

Studie: Das Gold liegt in der Supply Chain
Kundenbedarfsorientiertes Supply Chain Management ermöglicht exponentielle Verbesserung der Unternehmensperformance Unternehmenskauf

Weiterlesen

--------------------------------------------------------------------------------
  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------


Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: EBL Beteiligungs GmbH (Juristische Person)

--------------------------------------------------------------------------------


Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Führungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

--------------------------------------------------------------------------------


Angaben zum Emittenten:

Name: Oberbank AG
LEI: RRUN0TCQ1K2JDV7MXO75

--------------------------------------------------------------------------------


Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 07.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               81,70                  500
               81,70                 1500

Gesamtvolumen: 2000
Gesamtpreis: 163400
Durchschnittspreis: 81,70


--------------------------------------------------------------------------------





Rückfragehinweis:
Oberbank AG
Mag. Philipp Fritsch
0043 / 732 / 7802 - 37544
p.fritsch@oberbank.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------



Emittent:    Oberbank AG
             Untere Donaulände  28
             A-4020 Linz
Telefon:     +43(0)732/78 02-0
FAX:         +43(0)732/78 58 10
Email:    sek@oberbank.at
WWW:      www.oberbank.at
ISIN:        AT0000625108, AT0000625132
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-DD: Oberbank AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß
Artikel 19 MAR schnell

Weiterlesen

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Die „International Signs and LED Exhibition“ (ISLE) (internationale Schilder- und LED-Messe) zieht internationale Besucher aus den Segmenten Schilder und LED an, die an neuen, hochentwickelten Produkten interessiert sind. „Ich habe auf der ISLE viele neue Produkte und Fachhersteller gefunden und freue mich darauf, die Messe nächstes Jahr zu besuchen“, so Herr Ahmed aus Dubai. Fast 70 Prozent der chinesischen Schilder- und LED-Werke sind im Perlflussdelta ansässig. Dieses industrielle „Ökosystem“ ist für Besucher der Messe sehr praktisch, da sie direkt im Anschluss an Treffen auf der ISLE entsprechende Werke besuchen können.

Die weltweit größte Veranstaltung der Branche zur Vorstellung neuer Schilder und LED-Lösungen

Die International Signs and LED Exhibition 2018 findet vom 03. bis 06. März in Area B des „Canton Fair Complex“ (Kanton-Messe-Komplex) in Guangzhou, China statt.

Auf der ISLE 2018 werden LED-Displays und -Anwendungen, Beleuchtungs- und andere neue Technologien, Gravurmaschinen und Werbeschilder vorgestellt. Die Messe dient Käufern aus aller Welt als wichtige Plattform für den Einkauf und die Beschaffung von Schildern und LEDs für die Branchen Werbung und LED.

„Wir gehen davon aus, dass über 1.600 Aussteller und über 200.000 Käufer an der Messe teilnehmen werden“, so Lee Yingjie, der Direktor der ISLE. „Wir präsentieren unseren Teilnehmern die komplette Branchenkette – Produktentwicklung, Fertigung, Systeme, bis hin zu Zubehör. Dieses „One-Stop“-Einkaufserlebnis und die integrierten Lösungen, die wir Besuchern bieten, verschaffen der Fachplattform ihren besonderen Nutzen.“

Höhepunkte der ISLE:

- LIGHTKING präsentiert seine Produkte der Reihen "King", "E" und 
  "RC". Sein enorm stromsparendes Produkt "P10.66", das große 
  Beachtung findet, hat einen durchschnittlichen Stromverbrauch von 
  100 W, eine Leuchtdichte von über 8.000 cd/m^2 und senkt die 
  Stromkosten um mehr als 50 Prozent. 
- Ledman stellt sein "Cubic"-LED-Videodisplay vor - einen speziell 
  geformten Screen mit einzigartiger Bauweise, einer Pixelpitch von 4
  mm und einer Helligkeit von 1800 Nit. Das System lässt sich je nach
  benötigtem Durchmesser individuell anpassen und bietet ein 
  Vollfarb-Display mit verschiedenen Pixeldichten. 
- Linsn präsentiert ein LED-Steuersystem, das Vollfarb-Synchronismus,
  Vollfarb-Lichtdekoration, Vollfarb-Asynchronismus, 
  Doppelfarb-Synchronismus und Doppelfarb-Asynchronismus handhaben 
  kann. 
- NovaStar Tech Co., LTD stellt seine "All-in-1"-Steuerung und 
  weitere integrierte Chips vor. 

Ausstellerliste: http://en.isle.org.cn/enboothlist/4100.html

Kartenbeantragung: http://en.isle.org.cn/en/envisitorapplication.html

Über die ISLE

Die International Signs and LED Exhibition (ISLE) 2018, die von der Canton Fair Advertising Co., Ltd und der China Foreign Trade Guangzhou Exhibition General Corp (CFTE) organisiert wird, ist eine vollständig integrierte Lösungsplattform der LED-Branche für professionelle, fesselnde und intelligente Werbeschilder.

Pressekontakt:

Sparta Zhang
+86-20-89268292
zhanghuilong@cantonfairad.com

Sarah
+86-20-89268248
lizefan@cantonfairad.com

  Nachrichten

International Signs and LED Exhibition 2018 in Guangzhou, China – die Messe direkt im Branchencluster Firmenmantel

Weiterlesen