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Hamburg (ots) – Zum 3. Januar 2018 vollzieht sich mit dem Inkrafttreten von MiFID II in der Wertpapierberatung ein erneuter Paradigmenwechsel. Banken und Sparkassen können dies als Bedrohung sehen – oder aber als Chance nutzen. Denn die neuen Regularien bringen nicht nur erhöhten Aufwand, sondern auch Vorteile mit sich. Wenn diese ausgeschöpft werden, können zusätzliche Umsätze im Wertpapiergeschäft mit Privatkunden generiert werden.

Der europäische Gesetzgeber hat auf Verwerfungen im Finanzwesen und Missstände in der Anlageberatung reagiert und die Richtlinie MiFID ergänzt und erweitert. Das Ziel von MiFID II ist eine weitere europaweite Harmonisierung der Finanzmärkte und eine Stärkung des Schutzes der Anleger. Auf diese Weise soll das Vertrauen in das Finanzwesen nachhaltig gestärkt werden. „Die Banken sollten MiFID II weniger als Last, denn als Chance verstehen. Die neuen Standards erleichtern die Kundenberatung und ermöglichen eine Steigerung der dringend gebrauchten Provisionserträge,“ sagt Lars Reese, Partner bei Berg Lund & Company.

Schonungslose Kostentransparenz und bessere Empfehlungsstandards sollen Anleger schützen

Die Stärkung des Anlegerschutzes soll erreicht werden, indem in der Kundenberatung mehr auf bedarfsgerechte Empfehlungen und Kostentransparenz geachtet wird. Künftig müssen alle Kosten rund um ein Finanzprodukt vollständig und verständlich ausgewiesen werden. Dazu gehören Provisionen, Ordergebühren, Verkaufskosten sowie Kosten durch Drittanbieter, deren Leistungen die Bank in Anspruch nimmt. „Eine schonungslose Offenlegung aller Kosten ist in Zeiten der allgegenwärtigen Online-Preis- und Kostenvergleiche längst überfällig. Die Institute müssen verstehen, dass sie das Vertrauen der Kunden ohne vollumfängliche Transparenz nicht zurückgewinnen“, so BLC Experte Reese.

Die Beratungsqualität soll unter anderem durch die sogenannte Geeignetheitserklärung verbessert werden. Sie dokumentiert die Eignung der empfohlenen Anlagen für den Kunden und ersetzt das 2010 national eingeführte Beratungsprotokoll, in dem zusätzlich der Verlauf des Beratungsgespräches festgehalten wurde. Darüber hinaus wurden die Dokumentationspflichten erweitert, etwa um eine obligate Aufzeichnung und Archivierung von telefonischen Beratungsgesprächen. Dies erleichtert sowohl dem Kunden als auch den Banken die Beweisführung, sollte es zum Streitfall kommen. Mit Hilfe dieser Neuerungen sollen Anleger wieder auf die Empfehlung des Beraters vertrauen können. Davon profitieren auch die Banken, denn das neu gewonnene Vertrauen schlägt sich – richtig genutzt – in einem höheren Umsatz und folglich in gesteigerten Provisionserlösen für die Kreditinstitute nieder.

Banken können Erträge steigern, wenn sie noch einen Schritt weiter gehen

„Wenn es den Banken gelingt, ihr Wertpapiergeschäft im Zuge von MiFID II auf ein neues Qualitäts- und Standardisierungsniveau zu bringen, kann die Neuerung der Finanzmarktrichtline zum Promoter des Privatkundengeschäfts werden“, sagt Lars Reese. Unter Berücksichtigung der angespannten Ertragssituation der Banken sei diese „Kür“ sogar eine alternativlose Pflichtaufgabe. Voraussetzung ist dem Experten zufolge, dass die Institute Strategie und Prozesse so aufstellen, dass die Wertpapierberatung im Breitengeschäft kundenorientiert, effizient und möglichst standardisiert abläuft. Unter diesen Rahmenbedingungen können die Institute ihr Wertpapieranlagegeschäft wieder einer größeren Anzahl an Beratern anvertrauen und somit die Vertriebsoberfläche ausbauen.

Zum Hintergrund

Das Zweite Gesetz zur Novellierung von Finanzmarktvorschriften auf Grund europäischer Rechtsakte (2. FiMaNoG) tritt in weiten Teilen zum 03.01.2018 in Kraft, um die Vorgaben der überarbeiteten Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) in deutsches Recht umzusetzen. Die Regelungen der ergänzenden Finanzmarktverordnung (Markets in Financial Instruments Regulation – MiFIR) gelten unmittelbar ohne „Übersetzung“ durch den nationalen Gesetzgeber als Vorgabe für die Banken und Sparkassen.

Über Berg Lund & Company

Das mittelständische Beratungshaus wurde 1999 als Kampmann, Berg & Partner gegründet und tritt seit Juli 2017 unter der neuen Marke Berg Lund & Company (BLC) auf. BLC löst gemeinsam mit seinen Klienten komplexe Zukunftsthemen mit großer wirtschaftlicher Tragweite und legt dabei höchsten Anspruch an Qualität, Ergebnissteigerung und Praxistauglichkeit. Dafür steht Berg Lund & Company mit einem Team exzellenter und erfahrener Topmanagement-Berater. Als inhaltliche Kompetenzfelder besetzt BLC insbesondere „Unternehmensstrategie & digitale Transformation“, „CRM & Vertrieb“, „Governance & Compliance“, „Fusionen & Transaktionen“ sowie „operative Exzellenz“. Mehr Informationen unter berg-lund.de.

Pressekontakt:

Faktenkontor GmbH
Juliana Hartwig
Tel.: +49 40 253 185-122
E-Mail: juliana.hartwig@faktenkontor.de

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MiFID II – eine neue Chance für den Wertpapierhandel
Vertrauen in Banken soll gestärkt werden
Richtlinie als Promoter des Privatkundengeschäftes gmbh kaufen was beachten

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Wie klingt Heimweh? Und wie die Neue Welt? Das Kammermusik-Ensemble Resonanz aus der Elbphilharmonie Hamburg erzählt musikalisch Antonias Reise mit Geräuschen von Hühnern, Muhdosen, Schiffshörnern, mit Vivaldi und Dvoráks Amerikanischem Streichquartett. Weiterer Text über ots und… mehr

Festival panoptikum

Nürnberg (ots) – Zwölf Theater aus acht Ländern folgen der Einladung des „Theater Mummpitz“, dazu kommen elf Bühnen aus Bayern in den Kachelbau und neun weitere Spielstätten. Mit dabei sind Figuren- und Objekttheater, Musik- und Tanztheater, Schauspiel und Theater im öffentlichen Raum.

Auf dem Spielplan stehen unterschiedlichste Theaterformen – sie reichen vom ‚klassischen‘ Schauspiel über Tanz-, Figuren- und Objekttheater hin zur Miniaturperformance im LKW und einem filmischen Konzert. Die gastierenden Bühnen aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, den Niederlanden, Schweden und Spanien laden dazu ein, neue Trends zu entdecken und dramatische, komische, anrührende und skurrile Geschichten zu erleben.

Gesprochen wird fast durchgehend deutsch, viele Aufführungen kommen ganz ohne Sprache aus. Die Inszenierungen richten sich an Kinder ab 3 Jahren und ihre erwachsene Begleitung, aber auch unbegleitete Erwachsene werden spannende Entdeckungen machen können. Neben den anreisenden Ensembles kommen auch rund 50 zukünftige Theaterwissenschaftler von Hochschulen in Erlangen, Mannheim, München und Regensburg zum Festival.

Und noch ein paar eindrucksvolle Zahlen: „panoptikum“ bedeutet auch 28.450 Kilometer Reisestrecken der Ensembles, 6.038 Eintrittskarten, 2.445 Minuten Theatervergnügen, 71 SchauspielerInnen, TänzerInnen und MusikerInnen, 53 Vorstellungen, 23 Ensembles, 10 Spielorte, 9 Deutschlandpremieren sowie 8 europäische Länder.

Informationen: www.festival-panoptikum.de

Pressekontakt:

Andrea Maria Erl (Künstlerische Leiterin), Telefon (0911) 6000514,
andrea.erl@theater-mummpitz.de

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Zwölf Theater aus acht europäischen Ländern – Zehntes Kindertheaterfestival „panoptikum“ in Nürnberg Kapitalgesellschaften

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Hamburg (ots) – Beim Gedanken an den Weihnachtsmann wird ein Element nicht fehlen: der dicke, runde Bauch, über den sich ein schwarzer Gürtel spannt. Ob es sich bei Santa um einen gesunden Übergewichtigen handelt oder einen Risikokandidaten mit erhöhtem viszeralen Fett, können wir nur vermuten. Denn selbst seca als Experte für medizinisches Messen und Wiegen hat trotz höchstem Rechercheaufwand und Gesprächen mit den Body-Composition-Experten des seca mBCA Science Centers bisher keine gesicherten Informationen zu den Körperzusammensetzungsparametern des Weihnachtsmanns.

Doch Dank langjähriger Erfahrung, durch klinische Beobachtungen und Wissen über den Lifestyle des Weihnachtsmannes, kann seca einige Schlussfolgerungen über seinen Gesundheitszustand ziehen. Diese sind alarmierend – ist Weihnachten in Gefahr?

1. Der Weihnachtsmann ist eindeutig übergewichtig.

Der exakte Body Mass Index (BMI) ist zwar nicht bekannt, dürfte schätzungsweise aber um die 30 liegen. Damit steht auch die Diagnose der Fettleibigkeit im Raum.

2. Fettmassen in der Bauchregion gefährden Weihnachten.

Versuche, den Taillenumfang des Weihnachtsmanns mit einem extralangen seca Maßband zu nehmen, führten fast zu Festnahmen wegen Bedrängnis – und zur traurigen Gewissheit, dass sich das meiste Fett in der Körpermitte befindet. Die Gesundheit des Weihnachtsmannes und damit Weihnachten selbst sind in höchster Gefahr! Denn damit steigt der Verdacht auf einen hohen Anteil an viszeralem Fett, das wiederum das Risiko von Herzkrankheiten, Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck massiv erhöht. Vielleicht hat Santa sogar schon ein metabolisches Syndrom, von dem wir nichts wissen.

3. Kekse, Milch und Glühwein stehen unter Verdacht.

Große Mengen an Keksen, Milch und Glühwein, die der Weihnachtsmann in jedem Haushalt konsumieren muss, könnten großen Anteil an seiner gefährlich dicken Mitte haben. Zuckerhaltige Snacks und Alkohol sind dafür bekannt, Fettleibigkeit und Insulinresistenz zu verursachen. Obwohl Milch in den letzten Jahrzehnten als gesund beworben wurde, weisen die Experten längst darauf hin, dass Milch als Mahlzeit und nicht als Getränk konsumiert werden sollte. Entsprechend müsste Milch natürlich in der Kalorienaufnahme berücksichtigt werden.

4. Gefahr der Dehydratation durch Schwerstarbeit

Beim Erklettern der Dächer, dem Schleppen der Geschenke (und des eigenen Viszeralfetts) und unter dem Stress, in einer Nacht die ganze Welt abzufahren, kann man schon mal ins Schwitzen kommen. Da dehydriert es sich ganz leicht, die Konzentration sinkt und das ist im Straßenverkehr – ob nun im Auto oder Schlitten – sehr gefährlich. Hin und wieder mal ein großes Glas Wasser statt Glühwein oder Milch kann Wunder bewirken.

5. Muckies geben Grund zur Hoffnung.

Santa’s Muskelmasse ist wahrscheinlich relativ hoch. Die Beine tragen nicht nur das eigene Körpergewicht, sondern zusätzlich das der vielen Geschenke. Auch Arme und Rumpf sind höchstwahrscheinlich in guter Form – das Schornsteinklettern und Geschenksack-Tragen müssten die Muskelmasse des alten Mannes in Schuss halten.

Erfassung der Körperzusammensetzung in 17 Sekunden mit dem seca mBCA

Lieber Santa, uns ist egal, ob du ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hast. Uns ist nur wichtig, dass du gesund bist und bleibst und wir uns bis in die Ewigkeit jedes Jahr wieder auf dich freuen können. Wenn du 17 Sekunden erübrigen kannst, komm doch einmal bei seca vorbei. Denn in nur 17 Sekunden können wir deine Körperzusammensetzung mit dem seca medical Body Composition Analyzer (mBCA) medizinisch genau erfassen und dir exakte Auskunft darüber geben, wie sich dein Körper aus Muskeln, Fett und Wasser zusammen setzt. Dann wissen wir sicher, ob du ein gesunder Mann mit gemütlichem Bauch bist oder ob deine Gesundheit in Gefahr ist und wir intervenieren sollten.

An alle anderen da draußen: Auch Sie sind herzlich eingeladen, sich bei uns vermessen zu lassen! Und wenn Sie dem Weihnachtsmann helfen möchten, gefährliches Bauchfett zu verlieren und kommende Weihnachten zu retten, verzichten Sie doch dieses Jahr auf zu viele zuckerhaltige Kekse und stellen ihm langkettige Kohlenhydrate aus Vollkornbrot und Tee hin.

Weitere Informationen zum Thema Körperzusammensetzung finden Sie im seca mBCA Science Center und auf www.seca.com.

seca – Präzision für die Gesundheit

Das Geschick, innovative Wiegetechnologien zu entwickeln und mit praxisorientierten Funktionen zu kombinieren, hat seca seit 1840 perfektioniert und zum Weltmarktführer im Bereich medizinisches Messen und Wiegen werden lassen. Neben dem Vertrieb über 14 internationale Niederlassungen werden seca Messsysteme und Waagen in über 110 Länder exportiert. Das seca service Netzwerk garantiert dazu die kontinuierliche Wartung der Präzisionsgeräte. Um Ärzte und medizinisches Personal so professionell wie möglich zu unterstützen, pflegt seca engen Kontakt zu den Anwendern. Das Ergebnis sind innovative Produkte, die genau auf die Bedürfnisse der jeweiligen medizinischen Anwendungsbereiche zugeschnitten sind, wie vernetzte Messstationen, die miteinander kommunizieren, Service- und Softwaresysteme, die den medizinischen Alltag erleichtern und medical Body Composition Analyzer (mBCA), die mittels bioelektrischer Impedanzanalyse die Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie revolutionieren. Modernste Fertigungstechniken, langlebige Materialien und ein weltweites Qualitätsmanagement garantieren dabei einen Produktstandard auf höchstem Niveau.

Pressekontakt:

seca gmbh & co. kg
Anika Otto, PR-Manager
E-Mail: anika.otto@seca.com
Tel.: +49 40 20 00 00 411
www.seca.com

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Ho-ho-holy Obesity! Weihnachten in Gefahr?!
Erfassung der Körperzusammensetzung rettet Weihnachten gesellschaft gründen immobilien kaufen

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Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ gmbh kaufen gute bonität

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Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ Firmengründung

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Die Bosch Smart Home 360° Innenkamera ist jetzt auch über E.ON Plus erhältlich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/109984 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/E.ON Energie Deutschland GmbH/Robert Bosch Smart Home GmbH“

München (ots) – E.ON Plus erweitert sein Smart-Home-Angebot um intelligente Produkte von Bosch und Nuki und bietet Kunden damit mehr Sicherheit und Komfort in den eigenen vier Wänden. Wie eine repräsentative YouGov-Studie zeigt, die im Auftrag von E.ON durchgeführt wurde, fürchtet sich fast ein Drittel aller Deutschen davor, Opfer eines Einbruches zu werden. Mit modernen Sicherheitslösungen von Bosch und Nuki haben Kunden ihr vernetztes Zuhause nicht nur besser im Blick, sondern setzen dank des minimalistischen Designs auch optische Akzente. Die Produkte sind mit wenigen Klicks unter www.eonplus.de zu einem Energievertrag zubuchbar.

Die Bosch 360° Innenkamera sowie die Bosch Eyes Außenkamera ermöglichen eine Videoüberwachung in Full-HD-Qualität rund um die Uhr. Dabei haben Nutzer jederzeit die Kontrolle, was aufgezeichnet werden soll und was nicht. So verschwindet der Kamerakopf der 360° Innenkamera durch zweifaches Antippen und stoppt die Aufzeichnung. Mit ihrem mehrfach ausgezeichneten Design setzt die Kamera zudem in jeder Wohnung optische Highlights.

Die wasserfeste Bosch Eyes Außenkamera ist zugleich Kamera, Außenleuchte und Freisprechanlage. Dank integrierter Bewegungssensoren werden nur relevante Ereignisse aufgenommen. Zusätzlich kann per App eingestellt werden, welche Bereiche aufgezeichnet werden sollen und welche nicht.

Beide Geräte lassen sich über die Bosch Smart Home Camera App mit dem Smartphone oder Tablet steuern. Nutzer erhalten damit eine übersichtliche Liste der aufgezeichneten Ereignisse und können auch unterwegs überprüfen, ob mit ihrem Eigenheim alles in Ordnung ist. Mit dem Nuki Smart Lock müssen sich Nutzer nicht mehr die Frage stellen, ob die Haustür wirklich verschlossen ist. Das intelligente Türschloss, das auf der Innenseite der Tür angebracht wird, lässt sich via Nuki App auch aus der Ferne ansteuern und schließt mit Lock ’n‘ Go Funktion automatisch, sobald der Anwender das Haus verlässt. Sollte der Akku des Smartphones einmal leer sein, lässt sich die Tür analog mit dem bestehenden, mechanischen Schlüssel aufschließen.

Die perfekte Kombination von Bosch und Nuki ergibt sich vor allem durch die Kontrolle aus der Ferne: Dank der Bosch Eyes Außenkamera überprüfen Nutzer jederzeit, wer vor der Tür steht und mit Hilfe des Nuki Smart Lock können sie erwarteten Gästen, Servicedienstleistern oder Zustellpartnern die Tür öffnen.

Über E.ON Plus

E.ON Plus ist das modulare Angebot für Energieprodukte und intelligente Heimsteuerung von E.ON. Konsumenten stellen sich damit ihre individuelle Heimversorgung einfach und komfortabel aus verschiedenen Strom- und Erdgastarifen inklusive umweltfreundlicher Energieerzeugung und smarten Steuerungslösungen europaweit führender Marken zusammen. Das Angebot beinhaltet bereits moderne Sicherheitsprodukte mit dem Rauch- und Kohlenmonoxidmelder Nest Protect und den Überwachungskameras von Nest-Cam. Mit dem Lichtsystem Philips Hue können bis zu 50 Lichtquellen mit 16 Millionen Farben und vielen atmosphärischen Effekten per Mobile-App gesteuert werden. Die intelligenten Thermostate von tado° ermöglichen eine automatisierte Regulierung der Heizung via Smartphone oder Tablet. Weitere Angebotsmodule zu Smart Home, Solar, aber auch e-Mobility-Tarifen werden in den nächsten Monaten folgen.

Pressekontakt:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Pressekontakt:
Stefan Moriße
Tel.: 089/1254 4324
stefan.morisse@eon.com

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E.ON Plus sorgt für mehr Sicherheit und Komfort in den eigenen vier Wänden Firmenmäntel

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Wiesbaden (ots) – Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Oktober 2017 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt (real) 1,4 % weniger und nominal (also nicht preisbereinigt) 0,3 % mehr um als im Vorjahresmonat. Die Geschäfte hatten im Oktober 2017 an 24 Verkaufstagen offen, einen Tag weniger als im Oktober 2016.

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Oktober 2017 preisbereinigt 0,5 % und nominal 3,5 % mehr um als im Oktober 2016. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten preisbereinigt um 0,6 % und nominal um 3,8 % höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde preisbereinigt 1,3 % weniger und nominal 0,5 % mehr umgesetzt als im Oktober 2016.

Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze preisbereinigt 2,8 % und nominal 2,1 % unter den Werten des Vorjahresmonats. Nur der Internet- und Versandhandel erzielte sowohl preisbereinigt mit + 0,4 % als auch nominal mit + 0,8 % Umsatzzuwächse.

Von Januar bis Oktober 2017 setzte der deutsche Einzelhandel preisbereinigt 2,4 % und nominal 4,3 % mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) lag der Umsatz im Oktober 2017 im Vergleich zum September 2017 preisbereinigt um 1,2 % und nominal um 1,0 % niedriger.

Methodische Hinweise:

Die Revisionstabellen geben Auskunft über die Auswirkungen der Aktualisierungen auf die Ergebnisse.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Otfried Rörig,
Telefon: +49 (0)611 / 75 24 30,
www.destatis.de/kontakt
 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Einzelhandelsumsatz im Oktober 2017 preisbereinigt um 1,4 % niedriger als im Vorjahresmonat gmbh anteile kaufen vertrag

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Bonn (ots) – Trotz leichtem Rückgang der zentralen Kennziffer in der vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) durchgeführten Geschäftsklimabefragung bleiben Geschäftssituation und Geschäftsaussichten in der Consultingbranche im dritten Quartal 2017 auf hohem Niveau. Der Indexwert sank im Vergleich zum 2. Quartal von 42,5 auf 37,0. Über den bisherigen Jahresablauf zeichnet sich aber insgesamt ein besonders starkes Geschäftsjahr für die deutschen Unternehmensberater ab. Nur im Jahr 2007 inklusive Anfang 2008 hatte sich der Indexwert auf so stabil hohem Niveau bewegt. BDU-Präsident Ralf Strehlau: „Der Konjunkturmotor der deutschen Wirtschaft und unserer Branche brummt im Gleichklang. Wir haben auch kürzlich auf unserem Branchenkongress eine sehr gute Stimmung erlebt. Bei einer Live-Umfrage im Plenum unter rund 300 Consultants gaben rund 60 Prozent an, dass sich ihre Geschäftslage in den letzten sechs Monaten nochmals verbessert hat.“

In der BDU-Geschäftsklimabefragung blicken die Unternehmensberater auch optimistisch in die nächsten sechs Monate. 43 Prozent erwarten eine nochmals günstigere Geschäftslage, nur sieben Prozent äußern sich skeptisch. Die aktuelle Konjunktureinschätzung ist besonders in den Beratungsfeldern IT-Beratung und Personalberatung gut. Die Indexwerte liegen hier mit 52,0 sowie 41,5 über dem Durchschnitt.

Aktuell melden die Consultants besonders intensives Projektgeschäft mit Klienten aus den Branchen Professional Services – zum Beispiel Wirtschaftsprüfung oder Consulting – (Indexwert 56,0) sowie aus Banken und Versicherungen. Verschlechtert hat sich hingegen das Stimmungsbild bei den Unternehmensberatungen, die sich auf Energie- und Wasserversorger sowie Fahrzeugbauer spezialisiert haben.

Hintergrund: Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) fragt vierteljährlich analog des IfO-Geschäftslima-Index die Einschätzung der Consultingwirtschaft zur aktuellen Branchenkonjunktur ab. An der Geschäftsklima-Befragung Q3/2017 haben rund 750 Unternehmens- und Personalberater teilgenommen.

Auszüge aus der aktuellen BDU-Geschäftsklimabefragung für das 3. Quartal 2017 können http://bit.ly/2zOgdmP abgerufen werden.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.
Joseph-Schumpeter-Allee 29, 53227 Bonn
Klaus Reiners (Pressesprecher)
T +49 (0) 228 9161-16 oder 0172 23 500 58, klaus.reiners@bdu.de

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BDU-Geschäftsklima-Befragung Consulting – 3. Quartal 2017
Consulting-Barometer signalisiert weiterhin gute Stimmung gmbh kaufen preis

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Mehr SOS-Infos

München (ots) – Die Zahl der Aidstoten sinkt, doch weniger als die Hälfte aller infizierten Kinder bekommt die Behandlung, die sie brauchen. Anlässlich des Welt-AIDS-Tages 2017 rufen deshalb die SOS-Kinderdörfer die Weltgemeinschaft dazu auf, deutlich mehr für die HIV-infizierten Kinder zu tun. „Trotz aller Erfolge bei der Eindämmung der Pandemie – Kinder haben eine deutlich geringere Chance als Erwachsene, behandelt zu werden, das darf nicht sein“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der Hilfsorganisation in München.

Nur 43 Prozent aller HIV-infizierten Kinder unter 15 Jahren weltweit haben im letzten Jahr Zugang zu einer antiretroviralen Therapie gehabt, die den Ausbruch des Immunschwächevirus verhindert. Im Vergleich dazu wurden 54 Prozent der Erwachsenen mit antiretroviralen Medikamenten versorgt. „Dabei ist das Risiko, an Krankheiten im Zusammenhang mit Aids zu sterben, gerade für Kinder bis zu vier Jahren am höchsten, da sich der Erreger besonders schnell in ihrem Körper ausbreitet“, sagt Yassin.

Weltweit lebten im Jahr 2016 über zwei Millionen Kinder mit HIV. Am schwersten von der Epidemie betroffen sind die afrikanischen Länder südlich der Sahara: 90 Prozent der infizierten Jungen und Mädchen leben dort, 1,85 Millionen von ihnen sind jünger als 15 Jahre.

Mehr als 16 Millionen Kinder in Afrika haben mindestens einen Elternteil verloren, weil Vater oder Mutter an Aids gestorben sind. „Die Kinder sind Diskriminierung und Armut ausgesetzt, viele müssen in Folge dessen die Schule abbrechen, verlieren ihr Zuhause, haben überhaupt keine Perspektive mehr“, sagt Yassin.

Gleichwohl gebe es auch positive Entwicklungen. So sei die Zahl der Kinder, die sich neu infizieren, vor allem durch die Behandlung schwangerer Frauen, deutlich zurückgegangen. 2016 hätten sich 43 Prozent weniger Kinder neu angesteckt als noch 2010. Dennoch infizieren sich immer noch täglich 1000 Embryos und Säuglinge mit dem tödlichen Virus im Mutterleib, bei der Geburt oder beim Stillen.

„Wenn wir unser Ziel, die Krankheit weltweit bis 2030 zu besiegen, erreichen wollen, müssen wir uns viel mehr um die Kinder kümmern und dafür sorgen, dass sie die bestmögliche Unterstützung bekommen“, sagt Yassin.

Die SOS-Kinderdörfer helfen seit Jahrzehnten mit Aufklärung, Medikamenten und setzen sich gegen die Stigmatisierung der Infizierten ein. Außerdem gibt die Hilfsorganisation Aids-Waisen in Kinderdörfern ein Zuhause und eine Perspektive.

Hörfunk: Ein Interview zum Thema können Radiosender auf der Website von Medienkontor kostenfrei unter http://www.medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer herunterladen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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Welt-AIDS-Tag: SOS-Kinderdörfer warnen, Kinder werden zu selten behandelt kleine gmbh kaufen

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SKODA zeigt auf der Essen Motor Show sportliche Modelle und den FABIA R5 der Deutschen Rallye-Meister
SKODA auf der Essen Motor Show: Der KAROQ hat innovative Konnektivitätslösungen an Bord. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH“

Weiterstadt (ots)

   - Traditionsmarke präsentiert in Halle 3, Stand A-140 acht 
     besonders dynamische Modelle
   - Motorsport-Highlight: Neue Deutsche Rallye-Meister Fabian 
     Kreim/Frank Christian sind mit ihrem SKODA FABIA R5 live vor Ort
   - Neben SKODA KAROQ und SUPERB COMBI SPORTLINE stehen OCTAVIA RS 
     245, KODIAQ SCOUT sowie attraktive CLEVER-Sondermodelle im 
     Rampenlicht 

SKODA bietet den Besuchern auf der Essen Motor Show vom 1. bis 10. Dezember 2017 ein spannendes und abwechslungsreiches Programm. Beim Messeauftritt der tschechischen Traditionsmarke in Halle 3, Stand A-140 stehen acht besonders dynamische Modelle im Rampenlicht. Hierzu zählen neben dem neuen Kompakt-SUV KAROQ und den umfangreich ausgestatteten Sondermodellen CLEVER auch der SUPERB COMBI SPORTLINE sowie der 245 PS starke OCTAVIA RS 245*. Darüber hinaus kann das Publikum auf Tuchfühlung zum SKODA FABIA R5 gehen, mit dem Fabian Kreim/Frank Christian in diesem Jahr erneut den Titel in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) eroberten.

Bei der 50. Auflage von Europas größter jährlicher Messe für Tuning, Motorsport und sportliche Serienfahrzeuge lässt SKODA die Herzen der Fans höher schlagen. Eines der zahlreichen Highlights auf dem 540 Quadratmeter großen Messestand der Marke ist der neue SKODA KAROQ. Der bereits mehrfach ausgezeichnete Newcomer überzeugt mit seinem emotionalen und dynamischen Design, hohem praktischem Nutzwert, durchdachten ,Simply Clever‘-Features sowie dem außergewöhnlichen Platzangebot, das alle Modelle der Marke auszeichnet. Hinzu kommen innovative Konnektivitätslösungen, das frei programmierbare digitale Cockpit und vieles mehr.

Adrenalin pur: SKODA FABIA R5 von Fabian Kreim auf der Essen Motor Show

Motorsportfreunde kommen am Stand von SKODA ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn hier können die Besucher das Siegerauto der Deutschen Rallye-Meisterschaft hautnah erleben: Mit dem FABIA R5 gewann das SKODA AUTO Deutschland Erfolgsduo Kreim/Christian in dieser Saison zum zweiten Mal in Folge den Titel in der höchsten deutschen Rallye-Liga. Fabian Kreim und Beifahrer Frank Christian sind an den drei ersten Messetagen (1. bis 3.12.) live am SKODA Messestand. Der 1,6-Liter-Turbomotor des Allradlers mobilisiert rund 290 PS. Auch international ist der FABIA R5 in seiner Klasse das Maß der Dinge und zählt daher zu den begehrtesten Rallye-Autos weltweit: Mit Pontus Tidemand/Jonas Andersson eroberte 2017 zum zweiten Mal in Serie eine SKODA Besatzung den Fahrertitel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2). Darüber hinaus verteidigte SKODA Motorsport die Weltmeisterkrone in der Herstellerwertung der WRC 2-Kategorie. Hinzu kommen weitere Top-Platzierungen in anderen Championaten, wie etwa der sechste Titelgewinn in Folge in der Asien-Pazifik-Rallye-Meisterschaft (APRC), der Titel-Hattrick in der Tschechischen Rallye-Meisterschaft (MCR) sowie weitere nationale Meistertrophäen.

Zu den weiteren Stars am Stand von SKODA zählen die neuen und umfangreich ausgestatteten CLEVER-Sondermodelle: Ab Werk verfügen CITIGO CLEVER, FABIA CLEVER, RAPID CLEVER und OCTAVIA CLEVER unter anderem über beheizbare Vordersitze, Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset). Die ebenfalls serienmäßigen Leichtmetallfelgen betonen ihre sportliche Eleganz. Zusätzlich gewährt SKODA auf die CLEVER-Sondermodellreihe fünf Jahre Garantie bis zu einer maximalen Laufleistung von 50.000 Kilometern. Diese Garantie+ setzt sich aus der zweijährigen Herstellergarantie und der dreijährigen SKODA Neuwagen-Anschlussgarantie zusammen. In Kombination mit den optionalen Ausstattungspaketen profitieren Kunden zudem von satten Preisvorteilen.

Sportliche Serienmodelle mit emotionalem Design und praktischem Mehrwert

Mit dem SKODA OCTAVIA RS 245 präsentiert der tschechische Autohersteller in Essen einen echten Pulsbeschleuniger. Das sportliche Topmodell der Bestsellerbaureihe mobilisiert 180 kW (245 PS) und avanciert damit zum stärksten Serien-OCTAVIA der bisherigen Unternehmensgeschichte. Der OCTAVIA RS 245 kombiniert vorbildliche Funktionalität mit purer Dynamik. Der kraftvolle Motor und die innovative Fahrwerkstechnik einschließlich elektronisch geregelter Vorderachs-Quersperre (VAQ) vermitteln ein ultimatives Fahrerlebnis. Die reichhaltige Serienausstattung beinhaltet eine Vielzahl moderner Sicherheits- und Assistenzsysteme. SKODA bietet das Kraftpaket als Limousine und Kombi an. Aus dem Stand beschleunigt der kompakte Sportler in 6,6 Sekunden auf Tempo 100 (Kombiversion: 6,7 Sekunden), die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt. Im Innenraum und Gepäckabteil steht gewohnt viel Platz zur Verfügung. Für maximalen Fahrspaß kann der OCTAVIA RS 245 mit der dynamischen Fahrwerksregelung (DCC) inklusive Fahrprofilauswahl ausgestattet werden. Auf Wunsch runden die neuesten Fahrerassistenzsysteme das attraktive Angebot ab.

Überaus dynamisch präsentiert sich auch der SKODA SUPERB COMBI SPORTLINE, den die Besucher der Essen Motor Show ebenfalls live erleben können. Das Flaggschiff der tschechischen Traditionsmarke vermittelt echtes Sportwagen-Feeling: 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarze Exterieurdetails und der markante Heckdiffusor verleihen ihm bereits ab Werk einen aufregenden Look. Darüber hinaus umfasst die Serienausstattung unter anderem ein Sportlederlenkrad inklusive Schaltwippen für das Direktschaltgetriebe (DSG), Sportsitze und LED-Ambientebeleuchtung. Eine Besonderheit des SUPERB SPORTLINE ist der Performance Monitor, der wichtige Fahrdaten auf dem Infotainmentdisplay anzeigt. Er informiert zum Beispiel über die g-Kräfte beim Beschleunigen sowie über Öl- und Kühlwassertemperatur. Das ebenfalls serienmäßige adaptive Fahrwerk (Dynamic Chassis Control, DCC) inklusive Fahrprofilauswahl senkt den Schwerpunkt um zehn Millimeter ab. Als Topbenziner steht der 206 kW (280 PS) starke 2,0-Liter-TSI* inklusive 6-Gang-DSG und Allradantrieb zur Verfügung.

Der Abenteurer auf dem Messestand von SKODA ist der KODIAQ SCOUT. Das große SUV verfügt serienmäßig über Allradantrieb und betont seine Offroad-Qualitäten sowohl technisch als auch optisch. Silberfarbene Designelemente wie die Dachreling und die Gehäuse der Außenspiegel sowie der markante Unterfahrschutz vorne und hinten unterstreichen den robusten Auftritt. Die anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallräder passen perfekt zum kraftvollen Charakter des SKODA KODIAQ SCOUT. Im Innenraum vermitteln die Leder/Alcantara-Sitze, Türverkleidungen mit Alcantara-Elementen und das mit Leder bezogene Dreispeichen-Multifunktionslenkrad auf allen Pfaden Wohlfühlatmosphäre. Besonders nützlich beim Einsatz im Gelände ist das Infotainmentdisplay: Es zeigt Lenkwinkel, Kompass, Höhenmesser sowie Öl- und Kühlmitteltemperatur an. Die SCOUT-Variante ist mit 4,706 Metern neun Millimeter länger als das KODIAQ-Basismodell, bietet bis zu sieben Sitze und den größten Kofferraum ihrer Klasse.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

   OCTAVIA RS 245 2,0 TSI 180 kW (245 PS) 
   innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,6 
l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse D 
   OCTAVIA COMBI RS 245 2,0 TSI 180 kW (245 PS) 
   innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,6 
l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse C 
   SUPERB COMBI SPORTLINE 2,0 TSI DSG 4x4 206 kW (280 PS) 
   innerorts 9,0 l/100km, außerorts 6,2 l/100km, kombiniert 7,2 
l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 164 - 163 g/km, 
CO2-Effizienzklasse C 

Pressekontakt:

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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