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Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das „Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie für effizientere Düngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einführungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die rückhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams können Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Bestätigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren Ländern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Präsident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einführungsrede. COMPO ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Spezialdüngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich über die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschließlich rechtlicher Besitzer von Marken wie „COMPO“ und weiteren und im Bereich von Düngemitteln besitzt sie über 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Spezialdünger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen Ländern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Geschäft mit diesen Düngemitteln als neue Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz, Dünger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte Dünger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgeführte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die Fähigkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuführen und einen geringeren Einsatz von Düngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich „Green Development“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen würden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu fördern. Im Zusammenhang mit dem 13. Fünfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur „doppelten Reduktion“ durchgeführt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa „Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten Düngern“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbrüche bei technischen Innovationen für neue Düngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 übernommen. Durch die rückhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist“Made in Germany“ und das Konzept „Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Darüber hinaus führte Kingenta auch das komplette Programm für Stickstoffdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Phosphatdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbrüche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen für die Agrochemie fördern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zukünftig wird Kingenta danach streben, führer für die Dienstleistung diese Branche zu werden.

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Pressekontakt:

Zheng Shuai
+86-158-6699-8375
zhengshuai@kingenta.com

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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz gmbh-mantel kaufen gesucht

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Dortmund (ots) – Eine private Haftpflichtversicherung bietet einen wertvollen Schutz für Jeden. Eine zuverlässige Versicherung ist daher wichtig. Aus diesem Grund nahm die Service Value GmbH in Kooperation mit Focus Money die Fairness verschiedener Anbieter unter die Lupe. Dabei erhielt die Continentale Sachversicherung die Bestnote „sehr gut“. Besonders positiv wurde ihr faires Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet.

Continentale in der Spitzengruppe

In einer Online-Befragung bewerteten rund 2.800 Versicherte ihre persönlichen Erfahrungen mit insgesamt 33 Haftpflichtversicherern. In den Kategorien „Kundenkommunikation“, „Kundenberatung“, „Tarifleistung“, „Service“ und „Preis-Leistungs-Verhältnis“ wurden diese nach ihrer Fairness beurteilt. Zu jedem Teilaspekt beantworteten die Teilnehmer verschiedene Fragen und benoteten Service- und Leistungsangebote. Die Continentale wurde in allen Kategorien mit den Ergebnissen „gut“ bis „sehr gut“ ins Ranking der überdurchschnittlich fairen Anbieter aufgenommen. Die Gesamtnote „sehr gut“ erreichten insgesamt nur zehn der Versicherer.

Die Teilnehmer durften bis zu zwei Versicherungen, bei denen sie in den letzten 24 Monaten Kunde waren, bewerten. So kamen über 3.200 Urteile zusammen, die die Service Value GmbH mit Focus Money in ihrer dritten Studie zu diesem Thema auswerteten.

Über die Continentale Sachversicherung AG:

Die Continentale Sachversicherung ist ein Unternehmen des Continentale Versicherungsverbundes auf Gegenseitigkeit. Dieser wird getragen von dem Grundgedanken des „Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit“, der sich aus der Rechtsform der Obergesellschaft, der Continentale Krankenversicherung a.G., ergibt. Bei ihr wie im gesamten Verbund stehen die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Als Versicherungsverein ist die Continentale geschützt gegen Übernahmen.

1960 gegründet, entwickelte sich die Continentale Sachversicherung – mit heute 2,6 Millionen Verträgen und rund 471 Millionen Euro Beitragseinnahmen – zu einem breit aufgestellten Unternehmen und gehört zu den festen Größen bei der Absicherung von Privatkunden und kleinen sowie mittleren Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.continentale.de.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231/919-2255
presse@continentale.de
www.continentale.de

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Continentale Sachversicherung: „Sehr gut“ für Fairness in der Haftpflichtversicherung GmbH

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Tokio, London, und Novato, Kalifornien (ots/PRNewswire)Bei Zulassung wäre Burosumab die erste gezielte krankheitsmodifizierende Behandlung für XLH

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. (Kyowa Hakko Kirin), Kyowa Kirin International PLC (Kyowa Kirin International) und Ultragenyx Pharmaceutical Inc. (NASDAQ: RARE) gaben heute bekannt, dass der Ausschuss für Arzneimittel für den menschlichen Gebrauch (CHMP) – der wissenschaftliche Ausschuss der Europäische Arzneimittelagentur (EMA) – eine positive Stellungnahme abgegeben hat, die eine bedingte Zulassung von Burosumab, eines menschlichen monoklonalen Anti-FGF23-Antikörpers, für die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten empfiehlt. XLH ist eine seltene, genetische, chronische und fortschreitende muskuloskeletale Erkrankung. Wenn Burosumab zugelassen wird, wäre es die erste Behandlung gegen die übermäßige Aktivität des FGF23-Antikörpers bei der XLH.

Die Stellungnahme des CHMP wird nun zur endgültigen Entscheidung über die Erteilung einer bedingten Zulassung an die Europäische Kommission (EK) weitergeleitet. Diese Entscheidung wird im ersten Quartal 2018 erwartet und für alle 28 Länder der Europäischen Union, Norwegen, Island und Liechtenstein gelten. Die bedingte Zulassung erlegt bestimmte Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Abschluss der laufenden klinischen Studien mit Burosumab an pädiatrischen Patienten auf.

„Unsere Wissenschaftler bei Kyowa Hakko Kirin waren die ersten, die FGF23 entdeckt, erfolgreich geklont und die Rolle des Proteins bei der Behandlung von Krankheiten identifiziert haben, bei denen in übermäßigem Maße Phosphat abgebaut wird. Dies gab den Anlass zu einem intensiven Forschungsprogramm und der klinischen Entwicklungszusammenarbeit mit Ultragenyx, bei der Burosumab entwickelt wurde, ein Antikörper gegen FGF23“, sagte Mitsuo Satoh, Ph.D., Executive Officer, Vice President Head der F&E-Abteilung von Kyowa Hakko Kirin. „Wir freuen uns, diesen bedeutenderen regulatorischen Meilenstein erreicht zu haben, und wir werden unsere wissenschaftliche Reise fortsetzen, um zu helfen, die medizinischen Bedürfnisse von Menschen mit XLH anzusprechen.“

Dr. Tom Stratford, President und Chief Executive von Kyowa Kirin International, sagte: „Wir von Kyowa Kirin International haben uns voll und ganz der Aufgabe verschrieben, das Leben vieler junger Menschen in ganz Europa, die mit XLH leben, zu verbessern. Wir begrüßen die Stellungnahme des CHMP, die uns einen Schritt näher an die Markteinführung von Burosumab in ganz Europa als die erste gezielte Behandlung bringt, die das Potenzial hat, diese oft schmerzhafte und lähmende Muskel-Skelett-Erkrankung zu behandeln.“

„Die positive Stellungnahme des CHMP ist ein wichtiger Schritt zur Beschleunigung der Zugangsgewährung für Patienten zu dieser Therapie, die grundlegend die Art und Weise verändern könnte, wie die Krankheit behandelt wird“, sagte Emil D. Kakkis, M.D., Ph.D., Chief Executive Officer und Präsident von Ultragenyx.

Kyowa Hakko Kirin von Kyowa Kirin International, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin, und Ultragenyx haben bei der Entwicklung und Kommerzialisierung von Burosumab auf Grundlage einer Kooperations- und Lizenzvereinbarung zwischen Kyowa Hakko Kirin und Ultragenyx weltweit zusammengearbeitet.

Ordnungspolitischer Status von Burosumab

Der wissenschaftliche Ausschuss der EMA hat eine positive Stellungnahme abgegeben und empfiehlt darin die bedingte Zulassung von Burosumab für die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten. Die CHMP-Empfehlung wird jetzt an die Europäische Kommission (EK) weitergeleitet, deren endgültige Entscheidung im ersten Quartal 2018 erwartet wird. Die Europäische Kommission hält sich in der Regel an die Empfehlung des CHMP, ist aber nicht dazu verpflichtet.

Über die X-chromosomale Hypophosphatämie (XLH)

XLH ist eine seltene, chronisch progressive Muskel-Skelett-Erkrankung, die durch einen übermäßigen Abbau von Phosphat in den Nieren infolge einer Überproduktion von FGF23 gekennzeichnet ist. Die Krankheit wird in Verbindung mit dem X-Chromosom dominant sowohl an Jungen als auch an Mädchen vererbt. Man beobachtet XLH in erster Linie bei Säuglingen, die Krankheit kann aber auch Erwachsene treffen.

Bei Kindern verursacht XLH eine Skeletterkrankung, die zu Deformierungen der unteren Gliedmaßen führt und die Körpergröße verringert.

Die konventionelle Behandlung von XLH besteht aus mehreren täglichen Dosen von Phosphat und aktivem Vitamin D, um den Auswirkungen des FGF23-Überschusses entgegenzuwirken, was jedoch nicht die zugrunde liegende Erkrankung korrigiert.

Über Burosumab

Burosumab ist ein im Prüfstadium befindlicher, rekombinanter, vollständig humaner monoklonaler IgG1-Antikörper gegen das phosphaturische Hormon Fibroblasten-Wachstumsfaktor 23 (FGF23), der von Kyowa Hakko Kirin entdeckt wurde. FGF23 ist ein Hormon, das die Serumspiegel von Phosphor und aktivem Vitamin D verringert, indem es die Phosphat-Ausscheidung und die Produktion von aktivem Vitamin-D durch die Nieren reguliert. Burosumab wird zur Behandlung von XLH und der tumorinduzierten Osteomalazie (TIO) entwickelt. Beides sind Krankheiten, die durch einen erhöhten FGF23-Spiegel gekennzeichnet sind. Der übermäßige Abbau von Phosphat bei XLH und TIO wird durch die übermäßige Höhe und Aktivität von FGF23 verursacht. Burosumab soll wirken, indem es FGF23 bindet und damit seine biologische Aktivität hemmt. Durch die Blockierung von überschüssigem FGF23 bei Patienten mit XLH und TIO soll Burosumab die erneute Absorption von Phosphat aus der Niere sowie die Produktion von Vitamin D erhöhen, das die Aufnahme von Phosphat und Kalzium durch den Darm unterstützt.

In den Vereinigten Staaten überprüft die US Food and Drug Administration (FDA) zurzeit den Antrag auf eine biologische Lizenz (Biologics License Application) für Burosumab zur Behandlung von pädiatrischen und erwachsenen Patienten mit XLH und hat einen Handlungstermin nach dem Gesetz über Nutzungsgebühren für verschreibungspflichtige Arzneimittel (Prescrition Drug User Fee Act, PDUFA) für den 17. April 2018 festgesetzt.

Ein klinisches Programm zum Studium von Burosumab bei erwachsenen und pädiatrischen Patienten mit XLH ist im Gange. Burosumab wird auch für TIO entwickelt, eine Krankheit, die durch meist gutartige Tumore gekennzeichnet ist und bei der ebenfalls in überhöhtem Maße FGF23 produziert wird, was zu schwerer Osteomalazie, Brüchen, Knochen- und Muskelschmerzen sowie Muskelschwäche führen kann.

Über Kyowa Kirin

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. ist ein forschungsbasiertes Life-Science-Unternehmen mit besonderen Stärken in der Biotechnologie. In den therapeutischen Kernbereichen Onkologie, Nephrologie und Immunologie/Allergie nutzt Kyowa Hakko Kirin modernste Biotechnologien, die sich vor allem auf Antikörpertechnologien stützen, um kontinuierlich innovative neue Medikamente zu entdecken und zu entwickeln und diese Medikamente weltweit zu vermarkten. Auf diese Weise arbeitet das Unternehmen an der Verwirklichung seiner Vision, ein in Japan ansässiges, weltweit tätiges, hochspezialisiertes Pharmaunternehmen zu werden, das zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen auf der ganzen Welt beiträgt.

Kyowa Kirin International PLC ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin und ein schnell wachsendes pharmazeutisches Unternehmen, das sich mit der Entwicklung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen Medikamenten für die Behandlung von bisher ungedeckten therapeutischen Bedürfnissen in Europa und den Vereinigten Staaten beschäftigt. Kyowa Kirin International hat seinen Hauptgeschäftssitz in Schottland.

Mehr erfahren Sie über unser Unternehmen unter: http://www.kyowa-kirin.com

Über Ultragenyx

Ultragenyx ist ein Unternehmen, das sich mit Biopharmazeutika in der klinischen Phase beschäftigt und sich die Aufgabe gestellt hat, neuartige Produkte für die Behandlung von seltenen und sehr seltenen Krankheiten, mit einem Schwerpunkt auf schweren, lähmenden Erbkrankheiten, auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 gegründet und hat rasch ein vielfältiges Portfolio an Produktkandidaten mit dem Potenzial aufgebaut, Krankheiten anzusprechen, für die ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht, bei denen die biologische Grundlage für eine Behandlung eindeutig feststeht und für die es bisher keine zugelassenen Therapien gibt.

Das Unternehmen wird von einem Managementteam geleitet, das Erfahrung mit der Entwicklung und Kommerzialisierung von Therapeutika für seltene Krankheiten hat. Die Strategie von Ultragenyx ist auf eine Zeit und Kosten sparende Arzneimittelentwicklung ausgerichtet, mit dem Ziel der Bereitstellung sicherer und wirksamer Therapien für Patienten, die äußerst dringend benötigt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter http://www.ultragenyx.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Mit Ausnahme der hier enthaltenen historischen Informationen gelten die in dieser Pressemitteilung gemachten Aussagen, einschließlich der Aussagen zu den Erwartungen von Ultragenyx in Bezug auf zukünftige regulatorische Interaktionen, den potenziellen Zeitpunkt und den Erfolg der Anträge auf die behördlichen Genehmigungen, mögliche Indikationen für die Produktkandidaten und Pläne für seine klinischen Programme und klinische Studien, als zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe-Harbor“-Bestimmungen nach dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Derartige zukunftsgerichtete Aussagen schließen wesentliche Risiken und Unwägbarkeiten mit ein, die dazu führen können, dass unsere klinischen Entwicklungsprogramme, künftigen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den in den zukunftsbezogenen Aussagen ausgedrückten oder implizierten abweichen. Solche Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem die Unsicherheiten, die mit dem Entwicklungsprozess von klinischen Arzneimitteln verbunden sind, wie zum Beispiel die behördlichen Genehmigungsverfahren, der Zeitpunkt der Einreichung der Zulassungsanträge und andere Angelegenheiten, die das Ausreichen der verfügbaren Barmittel, geldwerter Mittel und kurzfristiger Investitionen beeinträchtigen könnten, um die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial unserer Arzneimittelkandidaten zu finanzieren. Ultragenyx verpflichtet sich nicht zu Aktualisierungen oder Überarbeitungen von zukunftsgerichteten Aussagen. Weitere Beschreibungen der Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten unterscheiden, sowie der Risiken im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Ultragenyx im Allgemeinen finden Sie im Quartalsbericht von Ultragenyx auf Formular 10-Q, das am 3. November 2017 bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurde, und in den anschließenden periodischen Berichten des Unternehmens, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht werden.

Pressekontakt:

media@kyowa-kirin.co.jp

Kontakt Kyowa Kirin International PLC
Media
Callum Spreng
Spreng Thomson Ltd. (für die Kyowa Kirin International PLC)
+44 (0)141 548 5191
Mobiltelefon: +44 (0)7803 970103

Kontakt Ultragenyx Pharmaceutical Inc.
Investors & Media
Danielle Keatley
+1-415-475-6876

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Ultragenyx und Kyowa Kirin geben bekannt, dass Burosumab eine positive Stellungnahme des CHMP zur Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie bei Kindern erhalten hat gesellschaft kaufen in der schweiz

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Kiel (ots) – Zum Tätigkeitsbericht des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung erklärt der behindertenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Wolfgang Baasch:

Wir bedanken uns bei Ulrich Haase und seinem Team für die hervorragende Arbeit, die sie in Schleswig-Holstein für die Menschen mit Behinderung leisten. Die Anregungen aus seinem Tätigkeitsbericht werden wir intensiv diskutieren, um die Inklusion in Schleswig-Holstein weiter voranzubringen. Uns sind die Bedürfnisse und Wünsche behinderter Menschen ein wichtiges Anliegen! Wir setzen uns für umfassende Teilhabe in allen Lebensbereichen ein. So werden wir die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Schleswig-Holstein, die Fortführung des Landesaktionsplans zu Umsetzung der UN-Konvention und die Förderung der Erwerbsbeteiligung von Menschen mit Behinderung eng begleiten und die Partizipation von Menschen mit Behinderung dabei immer wieder einfordern. Das liegt im Interesse der Menschen mit Behinderung, es liegt im Interesse der gesamten Gesellschaft und es ist eine Frage der Gerechtigkeit. Dabei ist auch der Abbau von Barrieren für uns von einem generationsübergreifenden Gedanken geprägt – denn was für einen Rollstuhl geeignet ist, ist auch für einen Kinderwagen gut.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Wolfgang Baasch: Ulrich Haase und sein Team leisten hervorragende Arbeit gmbh anteile kaufen

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Bonn (ots) – „Wir werden die Wahlen in diesem Jahr richtig spannend machen“, versprach der neu gewählte SPD-Vorsitzende Martin Schulz Anfang des Jahres. Als die SPD bei der Bundestagswahl auf 20,5% abstürzt, kündigt Schulz an, dass die Zusammenarbeit mit der CDU/CSU „mit dem heutigen Abend“ ende und die SPD in die Opposition gehe. Kurz vor dem SPD-Parteitag am 7. Dezember spricht sich Schulz nun doch für Gespräche mit der Union über eine Regierungsbildung aus.

Was treibt Martin Schulz, der erst im Februar aus Brüssel nach Berlin wechselte und vom SPD-Hoffnungsträger zum Getriebenen wurde? Wer ist der Mann, von dem deutsche Sozialdemokraten in einer ernsten Krise Führung erwarten? Schulz bekennt in diesem Film: „Es gibt in meinem Leben Punkte, die sind nicht verrückbar. Einer dieser Punkte ist, dass ich sage, was ich denke, auch dann, wenn ich dafür Nachteile in den Kauf nehmen muss.“

Was sind seine politischen Prinzipien, was hat ihn geprägt? Das Porträt von Thomas Schuhbauer, Rüdiger Mörsdorf, Michael Wech und Stephan Lamby lässt enge Freunde und Weggefährten, aber auch politische Gegner wie Daniel Cohn-Bendit, Angela Merkel, Horst Seehofer und Wolfgang Schäuble zu Wort kommen und zeichnet Schulz‘ ungewöhnlichen Weg von Würselen ins SPD-Hauptquartier nach.

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phoenix-Kommunikation
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Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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phoenix Erstausstrahlung: Macht und Ohnmacht – Das Dilemma des Martin Schulz – Donnerstag, 07. Dezember 2017, 10:00 Uhr gmbh günstig kaufen

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Die Akte Anis Amri: "Frontal 21"-Doku im ZDF
Ein Schulfreund Amris mit Reportern am Grab. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Gerald Gerber“

Mainz (ots) – Der Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz hat ein Jahr nach dem schwersten islamistischen Anschlag in Deutschland wieder geöffnet. Wie der Tunesier Anis Amri am 19. Dezember 2016 den Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz planen und ausführen konnte, obwohl Geheimdienste und Polizeibehörden ihn auf dem Schirm hatten – das zeigt die ZDF-„Frontal 21“-Dokumentation „Die Akte Anis Amri – Der Terrorist und die Fehler der Fahnder“. Der Film von Arndt Ginzel und Ulrich Stoll, den das ZDF am Dienstag, 5. Dezember 2017, um 21 Uhr ausstrahlt, zeichnet Amris Weg von Tunesien über Italien nach Deutschland nach.

Die Autoren befragten Angehörige und Bekannte Amris, Ermittler, Zeugen und Überlebende des Terroranschlags, sichteten zehntausende Seiten Ermittlungsakten. Ihre Bilanz: Behördenchaos verhinderte, dass der Islamist Amri rechtzeitig gestoppt wurde. „Der Anschlag vom 19. Dezember 2016 hätte verhindert werden können und verhindert werden müssen“, ist Hans Christian Ströbele von Bündnis 90/Die Grünen, langjähriges Mitglied des Parlamentarischen Geheimdienst-Kontrollgremiums, überzeugt.

Der Film zeichnet den Weg des späteren Attentäters von seiner Heimatstadt in Tunesien bis zum Tag des Anschlags in Berlin detailliert nach. Der Bruder Amris und Mithäftlinge aus Italien beschreiben, wie und warum sich Amri radikalisierte. Die Autoren konnten tausende Seiten interne Ermittlungsakten einsehen und auswerten. Sie stießen auf Widersprüche, Fehleinschätzung und Vertuschungsversuche der Behörden. Sie rekonstruierten, dass frühe Warnungen vor dem späteren Attentäter nicht ernst genommen wurden. Zum Beispiel die eines syrischen Flüchtlings, der mit Amri zusammen in einem Flüchtlingsheim wohnte. Selbst Hinweise des marokkanischen Geheimdienstes blieben folgenlos.

Im Film kommen auch Überlebende des Anschlags zu Wort, die bis heute nicht verstehen können, warum die deutschen Sicherheitsbehörden den Mörder Anis Amri nicht stoppten.

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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ZDF Presse und Information
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Berlin (ots) – Die geplanten Konzerte des britischen Musikers Roger Waters am 1. und 2. Juni 2018 in Berlin werden nicht von Antenne Brandenburg und radioBerlin 88,8 vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) präsentiert. Der rbb reagierte mit dieser Entscheidung am Montag (27.11.2017) auf Antisemitismus-Vorwürfe gegen Waters. Zugleich möchte er ein Zeichen gegen Boykott-Aufrufe des Pink-Floyd-Stars gegen Israel-Auftritte von anderen Künstlern setzen. „Hier klar Position zu beziehen, ist für den rbb ein wichtiges Signal auch an die jüdischen Gemeinden in Berlin und Brandenburg“, sagte rbb-Intendantin Patricia Schlesinger.

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
Justus Demmer
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Keine Präsentation der Berliner Roger Waters-Konzerte durch rbb-Radiosender gmbh kaufen 1 euro

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Leipzig (ots) – Am gestrigen Samstagabend, 25. November, präsentierte Showmaster Florian Silbereisen erstmals „“Die Schlager des Jahres“ in vier ARD-Programmen gleichzeitig: MDR, HR, NDR und RBB.

Mit großem Erfolg: Insgesamt sahen 2,64 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer bundesweit die Sendung auf den vier Sendern.

Im MDR-Gebiet verfolgten 510.000 Zuschauerinnen und Zuschauer die Show mit dem „“Who is who“ des deutschen Schlagers. Das entspricht einem Marktanteil von 13,5 Prozent.

Im Vorjahr schalteten im MDR-Gebiet 450.000 Zuschauer ein – mit einem Marktanteil von 11,9 Prozent.  

Florian Silbereisens Einladung folgten u.a. Stars wie Andrea Berg, David Garrett, Santiano, KLUBBB3, Jürgen Drews, Semino Rossi, Maite Kelly, Vanessa Mai, Ben Zucker, Ross Antony, Andy Borg, Bernhard Brink, Maximilian Arland, Hansi Hinterseer, Fantasy und Frank Schöbel.

Erstmals wird die Sendung gemeinschaftlich produziert von: MDR, HR, NDR und RBB – in Zusammenarbeit mit Jürgens TV.  

Pressekontakt:

Pressekontakt: MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Bianca Hopp, Tel.:
(0341) 3 00 64 32, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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Millionenpublikum für „Die Schlager des Jahres“ mit Florian Silbereisen gesellschaft kaufen kosten

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Berlin (ots) – Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Am morgigen internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen wird weltweit eine entschlossene Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen angemahnt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Brand:

„Jegliche Gewalt an Mädchen und Frauen muss aktiv bekämpft werden. Vergewaltigung als Mittel der Kriegsführung ist ein besonders perfides Mittel, um Frauen zu brechen. Die Unterstützung der nach Deutschland geflohenen jesidischen Mädchen und Frauen, die von der Terrororganisation des sogenannten Islamischen Staates (IS) sexuell missbraucht und versklavt wurden, ist uns daher ein wichtiges Anliegen. Mittels dieser zutiefst menschenverachtenden Form der Gewalt wird versucht, die Opfer gezielt zu zerstören. Physische und psychische Verletzungen wirken meistens lange nach, oft ein Leben lang. Diese Verbrechen verstoßen gegen das humanitäre Völkerrecht. Die Täter müssen dingfest gemacht und zur Verantwortung gezogen werden.

Weitere Formen der Menschenrechtsverletzungen an Frauen und Mädchen – wie häusliche Gewalt, Frauen- und Kinderhandel, Zwangsprostitution, Gewalt im Namen der Ehre und Genitalverstümmelung – nehmen weltweit erschreckende Ausmaße an. Nach Berichten des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) sind bereits rund 200 Millionen Frauen und Mädchen weltweit Opfer von Genitalverstümmelung geworden. Schätzungen zufolge sind 35 Prozent der Frauen einmal im Leben von häuslicher Gewalt betroffen. In einigen Ländern muss sogar von 70 Prozent ausgegangen werden. Wir müssen unsere Anstrengungen verstärken, um Frauen und Mädchen konsequent vor Gewalt zu schützen.“

Hintergrund:

Seit 1981 findet jährlich am 25. November der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen statt. Am 20. Dezember 1993 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution 48/104 – die Erklärung über die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen. Sie erweitert die UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau, die 1981 in Kraft trat. Die unterschiedlichen Facetten der Gewalt an Frauen zu definieren und zu ächten, war notwendig geworden, nachdem während des Bürgerkriegs in Ruanda sowie während des Krieges im vormaligen Jugoslawien zu Beginn der 1990er Jahre sexuelle Gewalt gezielt eingesetzt worden war.

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Brand: Mädchen und Frauen konsequent vor Gewalt schützen Aktive Unternehmen, gmbh

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