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Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank

London (ots/PRNewswire)Gresham Technologies plc (LSE: GHT), das führende Software- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen, freut sich einen bedeutenden Vertragsabschluss mit einem der größten Finanzdienstleister in der nordischen Region bekanntzugeben.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/530491/Gresham.jpg )

Die Bank wird Clareti Transaction Control (CTC) im Rahmen ihres Modernisierungsprogramms im operativen Großkundengeschäft einsetzen. Die Clareti-Plattform wird die robuste, konsistente und zuverlässige Implementierung eines bankenweiten strategischen Kontroll-Frameworks sicherstellen und ermöglichen, dass die Bank ihre multinationalen Abwicklungsabläufe in ein Shared-Services-Modell überführen kann, um durch Automatisierung Kosten einzusparen.

CTC wird bei dem Kunden die manuellen Prozesse, bestehenden Altsysteme zur Abstimmung und eigenentwickelten Anwendungen ablösen. Mit Clareti 24 Adapters werden komplexe Datenflüsse der finanziellen Nachrichtenübermittlung für SWIFT- und FpML-Transaktionen integriert. Clareti Analytics stellt Erkenntnisse zum operativen Geschäft und Risikomanagement bereit, um Leistungsgewinne zu realisieren.

Der ursprüngliche Vertragswert beläuft sich auf ca. 2 Mio. EUR. Die Hälfte davon fließt sofort, der Rest über die ursprüngliche Vertragsdauer von 5 Jahren. Damit wird ein Beitrag zur Ertragsplanung für 2017 und darüber hinaus geleistet. Mit erweiterter Plattformnutzung durch die Bank sind für die Zukunft Einnahmen durch Beratungsdienste sowie zusätzliche Lizenzeinnahmen denkbar.

Gresham will am 9. Januar 2018 aktuelle Finanzdaten für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2017 bekanntgeben.

Informationen zu Gresham

Die preisgekrönte Clareti-Softwareplattform von Gresham wurde entwickelt, um Finanzinstituten völlige Sicherheit bei ihrer Datenverarbeitung zu geben. Clareti ist eine hochflexible und vollständig skalierbare Plattform zur Gewährleistung der Datenintegrität in Unternehmen und wurde entwickelt, um die derzeit schwierigsten Probleme in den Bereichen Finanzkontrolle, internes Risikomanagement, Data Governance und regulatorische Compliance zu lösen. Das Anwendungsportfolio von Gresham auf Basis der Clareti-Plattform, zu dem Clareti Transaction Control (CTC), Clareti Accounts Receivable Management (Clareti ARM), Clareti Loan Control (CLC) und Clareti 24 Integration Objects (C24 IO) gehören, bietet innovative branchenspezifische Lösungen für die Datenverwaltung in Echtzeit.

Gresham Technologies plc ist ein führendes Software- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist am Hauptmarkt der Londoner Börse (GHT.L) notiert und hat seinen Hauptsitz in London. Zu seinen Kunden zählen einige der weltweit größten Finanzinstitute, die alle lokal von Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in der Asien-Pazifik-Region betreut werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greshamtech.com/ oder auf Twitter @GreshamTech

Für das Unternehmen gelten die Informationen in dieser Bekanntmachung als Insider-Informationen gemäß EU-Marktmissbrauchsrichtlinie Nr. 596/2014 („MAR“). Mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über einen aufsichtsrechtlichen Informationsdienst („RIS“) gelten diese Insider-Informationen als jedermann zugänglich.

Pressekontakt:

Ginette Lacroix
Global Marketing Director
Tel.: +44 020 7653 0222
glacroix@greshamtech.com

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Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank gmbh kaufen preis

Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe Unternehmensgründung GmbH

EUGH-Urteil schützt Image von LuxusmarkenVKE-Kosmetikverband begrüßt Entscheidung als Stärkung der Selektiv-Distribution

Luxemburg/Berlin (ots) – Der Gerichtshof der Europäischen Union hat heute entschieden, dass ein Anbieter von Luxuswaren seinen autorisierten Händlern verbieten kann, die Vertragsprodukte im Internet über Drittplattformen zu verkaufen. Ein derartiges Verbot sei dazu geeignet, das Luxusimage der Waren sicherzustellen und geht grundsätzlich nicht über das hierfür erforderliche Maß hinaus.

Der VKE-Kosmetikverband begrüßt die Entscheidung als wichtiges Signal. „Die Möglichkeit des Vertriebs von hochwertiger Kosmetik und Düften mittels selektiver Distribution ist für High-End Markenprodukte von grundlegender Bedeutung. Hersteller dürfen im selektiven Vertriebssystem Qualitätskriterien für Händler aufstellen, die auch für den autorisierten Internetvertrieb gelten. Wenn Handelspartner entsprechende Ware dann zusätzlich via Marktplätze und Plattformen anbieten, ist die Einhaltung der festgelegten Kriterien nicht gewährleistet, weil es an der Durchgriffsmöglichkeit des Herstellers zur Qualitätssicherung fehlt. Mit hohen Investitionen aufgebautes Markenimage und -prestige können mangels der erforderlichen, besonders wertigen oder auch aufgrund einer wenig beratungskompetenten Online-Umgebung spürbar Schaden nehmen“, erläutert Martin Ruppmann, Geschäftsführer VKE-Kosmetikverband.

Insofern stärkt das Urteil nicht nur die Rechte der Hersteller, sondern schützt auch all diejenigen Verbraucher, die via Internet direkt beim vertraglich autorisierten Fachgeschäft kaufen.

VKE-Kosmetikverband e.V.

Der VKE-Kosmetikverband wurde 1952 gegründet und nimmt die gemeinsamen Berufs- und Fachinteressen der Distributeure bzw. Hersteller selektiv vertriebener Duft- bzw. Kosmetikprodukte in Deutschland wahr. Bei seiner Arbeit geht es dem VKE als Industriefachverband vor allem darum, das Eigenverständnis der Depotkosmetik innerhalb eines klaren ordnungspolitischen Rahmens zu stärken und auf allen politischen und wirtschaftlichen Ebenen zu manifestieren. Der Verband ist kompetenter Ansprechpartner bei der Gestaltung der Beziehungen Industrie/Handel und in Fragen rund um die Themen Konsumentenverhalten, Marktdaten- und Studien, Branchentrends und -entwicklungen. Zudem betreibt der VKE umfassende Branchen-PR und koordiniert die Arbeit der Fragrance Foundation Deutschland. Mitglieder des VKE sind heute über 60 deutsche Vertriebstöchter ausländischer Stammhäuser bzw. inländische Kosmetikproduzenten, die über 250, zum Teil weltbekannte Marken und einen Umsatz von über 2 Mrd. EUR repräsentieren.

Pressekontakt:

Ansprechparter
Martin Ruppmann, Geschäftsführer

VKE-Kosmetikverband
Unter den Linden 42 | D-10117 Berlin
Telefon +49 (0)30 206 168 20
Telefax +49 (0)30 206 168 722

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EUGH-Urteil schützt Image von Luxusmarken
VKE-Kosmetikverband begrüßt Entscheidung als Stärkung der Selektiv-Distribution gmbh kaufen stammkapital

Neue Folgen von »Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf« ab Dienstag, 5. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei kabel eins »Ich komme mir vor wie eine Pappnase! Was machen wir hier?« Frank Rosin ist fassungslos. Im »Manolo« in Osnabrück stimmt es hinten und vorne nicht. Der Zwei-Sterne-Koch versucht… mehr

Unterföhring (ots) – Neue Folgen von »Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf« ab Dienstag, 5. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei kabel eins »Ich komme mir vor wie eine Pappnase! Was machen wir hier?« Frank Rosin ist fassungslos. Im »Manolo« in Osnabrück stimmt es hinten und vorne nicht. Der Zwei-Sterne-Koch versucht alles, das mexikanische Restaurant in die richtige Spur zu bringen. Doch Frank Rosin und sein Team erleben einen noch nie dagewesenen Fall… Dauerbrenner mit Erfolgsgarantie: Frank Rosin startet am Dienstag, 5. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei kabel eins mit neuen Folgen von »Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf«. Mittlerweile in der zehnten Staffel ist der TV-Koch mit großem Erfolg unterwegs, um verzweifelte Gastronomen vor dem Ruin zu retten.

Dieses Bild darf bis eine Woche nach Ausstrahlung honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Nicht fuer EPG! Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Bei Fragen: foto@prosiebensat1.com Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges der Sender der ProSiebenSat.1 Media SE.

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ProSiebenSat.1 Media SE

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Neue Folgen von »Rosins Restaurants« ab Dienstag bei kabel eins gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

Aktienzeichnung für H&D Wireless beginnt heute

Stockholm (ots/PRNewswire)– Investitionsmemorandum veröffentlicht

Die Aktienzeichnung für den schwedischen Lieferanten von IoT- und Cloud-Plattformlösungen H&D Wireless beginnt heute, am 24. November, und läuft am 8. Dezember ab. Dies geschieht im Rahmen der Bezugsrechtsemission in Höhe von 24 Mio. SEK, die vom Vorstand von H&D Wireless beschlossen wurde. H&D Wireless hat mit dem Antragsverfahren zur Notierung der Aktien des Unternehmens an der Nasdaq First North begonnen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/494475/H_and_D_Wireless_Logo.jpg )

Das Informationsmemorandum mit der Aufforderung zur Zeichnung von Aktien wurde heute veröffentlicht und kann hier eingesehen werden: http://www.hd-wireless.com/investors/calendar/

H&D Wireless führt ab dem 24. November eine neue Aktienemission mit Vorzug für die bestehenden Aktionäre durch, die dem Unternehmen nach vollständiger Zeichnung 24 Mio. SEK zur Verfügung stellt. 14 alte Aktien berechtigen zum Bezug von drei neuen Aktien zu einem Preis von acht schwedischen Kronen (8 SEK) je Aktie. Damit wird das Unternehmen (vor Geld) mit 112 Mio. bewertet. H&D Wireless hat bereits Garantien und Zeichnungen in Höhe von 97 Prozent des Ausgabebetrags erhalten. Nach der Veröffentlichung am Montag gingen zusätzliche 2,2 Mio. SEK an Zeichnungen ein. Zeichnungen können durch Göteborgs Corporate Finance http://www.gcf.se erfolgen oder direkt über diesen Online-Link.

Die Emission versorgt das Unternehmen mit Kapital für weitere Entwicklungsprojekte im Geschäftsbereich Enterprise (industrielle RTLS- und IoT-Lösungen) und für das von der NASDAQ benötigte Umlaufvermögen zur Notierung der Aktien des Unternehmens. Nach Abschluss der Emission beabsichtigt H&D Wireless, die Aktien des Unternehmens an der Nasdaq First North zu notieren. Das geplante Datum hierfür liegt zwischen dem 18. und dem 22. Dezember.

Im Informationsmemorandum werden vier Hauptgründe zur Investition in H&D Wireless aufgeführt:

- H&D Wireless schätzt die Größe des Marktes in der nordischen Region
  auf 3-6 Mrd. SEK. Das Unternehmen strebt einen Marktanteil von 
  20-30 % an. Die Bruttogewinnmarge wird je nach Geschäftsbereich und
  Kundensegment auf 40-80 % geschätzt.
- Das Management und der Vorstand verfügen über langjährige Erfahrung
  in der Entwicklung erfolgreicher Technologieunternehmen mit 
  globaler Präsenz.
- Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt nun darauf, bedeutenden 
  Wirtschaftsakteuren eine Echtzeit-Überwachung der physischen Ströme
  in ihren Produktions- und Distributionsströmen zu ermöglichen. Dank
  der bahnbrechenden Technologie von H&D Wireless können Kunden mit 
  höheren Gewinnspannen und kürzeren Vorlaufzeiten rechnen.
- Der Markt für IoT wird in den kommenden Jahren exponentiell 
  wachsen; gleichzeitig wird der sich beschleunigende Waren- und 
  Dienstleistungsverkehr immer mehr Zulieferer erfordern. Mit den 
  Lösungen von H&D Wireless kann die Produktionsindustrie eine 
  digitale Transformation erfahren, ihre Prozesse rationalisieren und
  sich an die zunehmende Änderungsrate anpassen. 

„Meine allgemeine Einschätzung ist, dass H&D Wireless gut aufgestellt ist, um ernsthaft den Schritt von der Testinstallation zur Vermarktung zu wagen“, sagte Pär Bergsten, CEO von H&D Wireless. „Wir werden uns zunächst auf Schweden und die restlichen nordischen Länder konzentrieren und – wenn die Zeit reif ist – international expandieren. Unsere Vision ist es, H&D Wireless als Marktführer für die Positionierung physischer Objekte in den Geschäftsprozessen von Unternehmen in der nordischen Region zu etablieren. Unterstützend dabei sind unsere weltweit führende Positionierungstechnologie, ein kommerzialisiertes Produkt (GEPS), ein bewährtes Geschäftsmodell mit ersten Kunden, die sich bereits im kommerziellen Betrieb befinden, sowie eine optimierte Organisation.“

Weitere Informationen über H&D Wireless finden Sie auf der Website des Unternehmens für Anlegerbeziehungen.

H&D Wireless entwickelt und verkauft Module, Lösungen und Dienstleistungen zur Verbindung, Positionierung und Überwachung von Geräten, Werkzeugen, Inventar und Personen. Mit dieser Technologie können Abläufe und Prozesse in einer Vielzahl von Bereichen analysiert, automatisiert und optimiert werden. Das Kapital wird hauptsächlich in der Geschäftseinheit Enterprise verwendet, und zwar für die neue IIoT (Industrial IoT)-Lösung für kabelloses Echtzeit-Tracking (RTLS), die speziell für Produktionskunden zur Unterstützung ihrer Digitalisierung entwickelt wurde. Der Betrieb basiert auf der urheberrechtlich geschützten Cloud-basierten IoT-Plattform „Griffin Enterprise Positioning System“ (GEPS).

Hilfreiche Links:

Der Online-Link zur Zeichnung beim Firmenbankier

https://www.signrportal.se/portal/814/HitechDevelopmentWirelessSwedenHoldingAB

Göteborgs Corporate Finance http://www.gcf.se

Über H&D Wireless

H&D Wireless-Anlegerbeziehungen

Über H&D Wireless – Neue Website startet heute

Informationen zu H&D Wireless:

H&D Wireless ist ein schwedischer Internet der Dinge-, Cloud- und Plattform-Systemanbieter. Seine IoT-Cloud-Plattform Griffin ist eine End-to-End-Systemlösung mit erstklassigen drahtlosen Modulen, Cloud-Diensten mit Analysefunktionen und künstlicher Intelligenz sowie Smartphone-Anwendungen für Heim- und Unternehmensautomatisierung. Seit 2016 bietet das Unternehmen das Griffin Enterprise Positioning System (GEPS(TM)) als Cloud-Dienst für die Indoor-Positionierung physischer Objekte in Geschäftsprozessen an. H&D Wireless wurde 2009 gegründet und zählt zu Schwedens wachstumsstärksten und renommiertesten IoT-Unternehmen, das bislang über 1.100.000 drahtlose Produkte für IoT M2M-Lösungen weltweit geliefert hat.

Pressekontakt:

Carl Lönnroth
Bankier: Göteborg Corporate Finance
Mobil: +46 735-36 35 22
E-Mail: cl@gcf.se
Pär Bergsten
CEO
H&D Wireless
Tel.: +46-8-551 18 460
E-Mail: investors@hd-wireless.se
+46-708-274557
par.bergsten@hd-wireless.se

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Aktienzeichnung für H&D Wireless beginnt heute Vorratskg

Gentleman durch und durch: Kunstkenner und -förderer Frank Wohlfarth aus Duisburg. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128783 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Verlagshaus Wohlfarth/Tanja de Maan“

Duisburg (ots) – Die gut 150 Gäste aus nationaler Kunst- und Kulturszene, Wirtschaft, Politik, Medien, mit dabei bedeutende Galeristen und Künstler sowie Kritiker der Szene, erwartete bei der Vernissage am 23. November 2017 ein unerwarteter emotionaler Paukenschlag. Frank Wohlfarth (67), alteingesessener Duisburger Unternehmer, ausgewiesener Kunstförderer und -sammler, genoss es sichtlich, mit seinem neuesten Schützling bei der Vernissage im eigenen Verlagshaus wieder einmal zu überraschen. Die beeindruckende Inszenierung von expressiv-einzigartigen Kunstwerken des Malers Albert Franz Ernst (63) und die Performance mit überraschend-provokativem Talk haben nicht nur in der regionalen Kunstszene erneut aufhorchen lassen. Direkt neben der über Generationen gewachsenen Wohlfarthschen Dauerausstellung von zeitgenössischer Grafik mit Exponaten von Pechstein, Liebermann, Toulouse-Lautrec und Dali inszenierte der „Elder Statesman“ der Verlagsszene eine bisher noch nie dagewesene Ausstellung, die bis zum 22. Dezember 2017 aus dem über dreißigjährigen Gesamtzyklus des weitestgehend nur Insidern bekannten Ernst 30 großflächige Kompositionen zeigt.

„Ich freue mich riesig“, so der agile Verleger, „dass es mir mit der Entdeckung von Albert Franz Ernst erneut gelungen ist, die Edition Wohlfarth sowohl qualitativ als auch quantitativ zu erweitern und natürlich ausgewählte Werke zum Verkauf anzubieten.“ Understatement pur, denn bereits während der Vernissage konnten vier Werke im Gesamtpreis von über 20.000 Euro an Liebhaber veräußert werden.

Unabhängig von seinem Faible für etablierte Künstler wie Baselitz oder Immendorf ist es Bestandteil seiner künstlerischen Leidenschaft neue Künstler zu entdecken und ihnen eine exponierte Plattform zu bieten. Wie beispielsweise auch bei der Düsseldorfer Künstlerin Julia Dauksza (32), Meisterschülerin von Prof. Siegfried Anzinger an der Düsseldorfer Kunstakademie, die er bis Mitte des Jahres promotete, steckt natürlich auch Eigeninteresse im Engagement von Wohlfarth. „Ich habe bereits mehrfach ein Gespür für neue und nachhaltige Trends in der Kunstszene bewiesen. Diese frühzeitig zu erkennen, zu fördern und zu kapitalisieren macht einfach Spaß!“

Die Gäste hatten es nicht leicht mit den ungewöhnlichen, farbenprächtigen, systemorientierten, intellektuell anspruchsvollen, gleichermaßen leicht und schwer verdaulichen Exponaten von Ernst. Allesamt fabelhaft codierte Geschichten, die collagenhaft anmuten, inszeniert weitestgehend auf quadratischen Flächen…

Auch Ernst selbst gab sich codiert, wenn er authentisch glaubhaft macht, dass er bisher in 20 Jahren exakt sechs Bilder verkauft hat, dass es ihm körperliche Schäden zufügt, sich von seinen teils erwachsen gewordenen Babys zu trennen. Im Talk erzählt er von seinen Schlüsselerlebnissen, über initialisierende Ideen und Konzepte, … von seiner „Mission auf dem Kreuzweg in die Unendlichkeit.“

Ernst setzt sich bei seinen Arbeiten auf mehreren und sich ständig reproduzierenden und immer wieder modifizierten Ebenen mit dem Thema der Entgrenzung auseinander. Seine großformatigen Bilder erscheinen zunächst wie Meditationsgemälde oder Mandalas – sie verweisen so auf innere Einkehr, Besinnung, Reflexion und Spiritualität. Kontinuierliches Auflösen und Neuerschaffen prägt als Charakterzeichen das Werk von Ernst: Dieses stellt er stets in Serien her, die er immer wieder übermalt und weiter bearbeitet, wodurch die Idee von Unendlichkeit, von Universalem entsteht und transportiert wird. Welche Mission treibt den Künstler bei seiner unbändigen Leidenschaft?

„Auf den ersten Blick scheint alles klar zu sein. Beim zweiten Blick und intensiverer Auseinandersetzung ist alles nichts… !“ Ernst hat seinen individuellen Mal-Code entwickelt und perfektioniert: Dieser animiert den Betrachter unterbewusst – zum Denken, zum Innehalten, zum Suchen, zum Reflektieren! Denn Reflexion – auch mit sich selbst – ist seine künstlerische Botschaft. Zu sehen. Zu betrachten. Was man zu sehen glaubt und dann doch nicht sieht. Was aber im nächsten Moment wieder direkt ins Auge springt!

Mit jedem Bild geht Ernst selbst an die Schmerzgrenze. Zu malen ist für ihn ein erotischer Akt. Oder spirituelles Handeln. Dabei erfindet er sich immer wieder neu „auf dem Weg zurück zu den Wurzeln“, wie er betont. Seine erste Schaffensphase war expressiv, ein Feuerball an Emotionen. Heute ist er wieder dort, wo er begann – noch expressiver, kreativ noch gewalttätiger, noch mehr schreiend… Um exakt dort hinzukommen, wo er heute ist, brauchte es die Meditation in der Reflexion, die zweite Schaffensphase, …“eine Phase der Replikation, der Erneuerung, der Unendlichkeit…“ wie er betont. Und doch greifen alle Werke organisch ineinander, denn seine Werke, die seriell entstehen, folgen seiner Mission, seiner für sich definierten Doktrin. „Ich möchte malen wie Mozart komponiert hat!“

„Symbiose und Individuation“, „Paranoid Android“… Seine Werke sind auch im jeweiligen Titel als verschleierte Botschaften codiert.

Kunstkenner Wohlfarth stimmt der weitverbreiteten These in der Kunstszene zu, dass sich die Aura der gesammelten Werke auf den Sammler überträgt. Für ihn sind das Werte und Begriffe wie Dynamik, Weltoffenheit, Mut, Innovationsgeist, Energie, Stärke… Dabei steht er zum damit verbundenen Sozialprestige, wenn seine Werke oder die der von ihm geförderten Künstler in der Öffentlichkeit präsentiert und mit ihm verbunden werden. Die Ausstellung von Ernst, so ist sich Wohlfarth sicher, wird nicht nur kommerziell ein Erfolg. Vielmehr regen diese exponierten Werke die Kreativität der Verlagsbelegschaft an und setzen neue Impulse für die Unternehmenskultur.

Wohlfarth und Ernst verbindet unbedingt eines: Leidenschaft für die Kunst, ohne nur für die Kunst zu leben. So ist Ernst promovierter Humanmediziner und Leiter einer Facharztpraxis mit den Schwerpunkten Psychosomatik und Psychotherapie in Duisburg. Auch wenn er sein berufliches Engagement hier zugunsten seiner Kunst reduziert hat, bleibt er „im Job“ weiter am Ball, um sich kontinuierlich zu reflektieren, um sich hier die Inspirationen für seine große Leidenschaft, die Malerei, zu holen. Dass er mal Augenoptiker gelernt hat, ist eine Randnotiz mit prägender Wirkung. „Hier habe ich Handwerklichkeit gesehen, gelernt und erlebt.“ Und ohne professionelle Technik – keine professionelle Kunst! Auch hier sind sich Sammler und Künstler einig.

Entdecker Wohlfarth ist sich seiner Sache sicher, wenn er voller Überzeugung sagt: „Ich habe viele Talente entdeckt und begleitet, aber Albert Franz Ernst ist schon jetzt ein glänzender Rohdiamant, von dem die Kunstwelt noch viel erwarten kann.“

Medienkontakt:

Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

Fotos zur Nutzung freigegeben.

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden
Belegs würden wir uns sehr freuen.

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Kunstsammler und Verleger Frank Wohlfarth präsentiert über Jahre schlummernden Kunstschatz
Hommage an das Gesamtwerk des Künstlers Albert Franz Ernst GmbH

Mittelstädte im Mietpreis-Check: größte Preissprünge im Süden und Niedersachsen

Nürnberg (ots) – Große Preissteigerungen bei den deutschen Mittelstädten: Mieten in Fulda 40 Prozent höher als noch vor 5 Jahren / Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung von immowelt.de, in der die Angebotsmieten der 108 deutschen Städte mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern verglichen wurden / Auch Landshut (+37 Prozent), Garbsen (+36 Prozent) und Langenhagen (+35 Prozent) mit starken Anstiegen / Höchste Mieten in den südlichen Bundesländern, niedrigste im Osten und NRW

Die Mieten in Deutschlands Mittelstädten ziehen an. Besonders in Hessen, Bayern und Niedersachsen waren die Mietsteigerungen in den vergangenen 5 Jahren hoch. Am stärksten fielen sie in Fulda aus. In der hessischen Hochschulstadt verteuerten sich die Preise um 40 Prozent. 2012 kostete eine Mietwohnung im Median noch 5,50 Euro pro Quadratmeter, aktuell sind es 7,70 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung von immowelt.de. Untersucht wurden dafür die Mietpreise der insgesamt 108 deutschen Städte mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern.

Eine ähnlich hohe Steigerung wie in Fulda gab es auch in Landshut. In der größten Stadt Niederbayerns haben sich die Mieten seit 2012 um 37 Prozent verteuert – allerdings auf einem höheren Preis-Niveau als in Fulda. Inzwischen müssen Mieter im Median 10 Euro für den Quadratmeter zahlen, vor 5 Jahren waren es noch 7,30 Euro. In beiden Städten werden aktuell viele hochwertige und renovierte Wohnungen in guter Lage angeboten. Das wirkt sich genauso auf den Preis aus wie die steigenden Einwohner- beziehungswiese Studentenzahlen und die damit verbundene erhöhte Nachfrage nach Wohnraum.

Niedersachsen im Aufwind

Unter den Top 15 mit dem größten Anstieg befinden sich 5 Städte aus Niedersachsen. Garbsen (+36 Prozent) und Langenhagen (+35 Prozent) befinden sich sogar auf Platz 3 und 4. Bei beiden Städten spielt die unmittelbare Nähe zu Hannover eine preistreibende Rolle. Zudem wurden dort viele Wohnung modernisiert und renoviert, um sie zu höheren Preisen weiterzuvermieten. Aber auch abseits der Landeshauptstadt in Wolfenbüttel, Lüneburg (je +27 Prozent) und Hameln (+26 Prozent) zahlen Mieter rund ein Viertel mehr als noch 2012.

Teurer Süden, günstiger Osten

Zwar befinden sich zahlreiche Mittelstädte in Niedersachsen im Aufwind, an das Preis-Niveau in den südlichen Bundesländern kommen sie aber noch nicht heran. Die teuerste aller untersuchten Städte ist Konstanz. Hier kostet die Miete im Median 11,80 Euro pro Quadratmeter. Die gute Lage am Bodensee sowie die Nähe zur Schweiz sorgen für hohe Mieten. Direkt dahinter folgt das hessische Bad Homburg (11,00 Euro), das sich in Pendeldistanz zu Frankfurt befindet und dadurch die Auswirkungen der teuren Mietpreise in der Bankenmetropole zu spüren bekommt.

Tübingen (10,70 Euro), Sindelfingen (10,40 Euro) und Ludwigsburg (10,10 Euro) verdeutlichen neben Konstanz das allgemein hohe Preis-Niveau Baden-Württembergs. Knapp darunter befinden sich die beiden bayerischen Mittelstädte Landshut und Rosenheim mit einem Quadratmeterpreis von jeweils 10 Euro. Nicht einmal halb so teuer wie in den südlichen Bundesländern ist es im Osten. Mit 4,40 Euro pro Quadratmeter ist das sächsische Plauen die günstigste aller untersuchten Städte. Görlitz (4,60 Euro), Gera (5,00 Euro) und Zwickau (5,10 Euro) liegen nur knapp darüber. Neben den ostdeutschen Städten sind zudem viele Gemeinden aus NRW preislich im unteren Drittel angesiedelt. Besonders im Sauerland sind die Mieten niedrig: In Arnsberg (5,30 Euro), Menden (5,40 Euro) und Iserlohn (5,50 Euro) leben Mieter äußerst preiswert.

Grafiken und Tabellen zu den Mietpreisen in allen 108 Städten können Sie hier herunterladen: http://ots.de/rwJW5

Berechnungsgrundlage

Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise in den 108 deutschen Mittelstädten mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern waren 142.700 Mietwohnungen und -häuser, die jeweils 2012 und 2017 (im ersten bis dritten Quartal) auf immowelt.de inseriert wurden. Die Mietpreise spiegeln den Median der Nettokaltmieten bei Neuvermietung wider.

Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter http://presse.immowelt.de.

Über immowelt.de:

Das Immobilienportal www.immowelt.de ist einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Gemeinsam mit immonet.de verzeichnet das Immobilienportal eine Reichweite von monatlich 47 Millionen Visits*. Immowelt.de ist ein Portal der Immowelt Group, die mit bauen.de, umzugsauktion.de und ferienwohnung.com weitere reichweitenstarke Portale betreibt. Zweites Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Softwarelösungen für die Immobilienbranche.

* Google Analytics; Stand: Januar 2017

Pressekontakt:

Immowelt AG
Nordostpark 3-5
90411 Nürnberg

Barbara Schmid
+49 (0)911/520 25-808
presse@immowelt.de

Jan-Carl Mehles
+49 (0)911/520 25-808
presse@immowelt.de

www.twitter.com/immowelt
www.facebook.com/immowelt

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Mittelstädte im Mietpreis-Check: größte Preissprünge im Süden und Niedersachsen gmbh kaufen deutschland

NRW baut jährlich 25.000 Wohnungen zu wenigLBS-Studie: Hochhäuser unbeliebtEigenheimbau nicht vernachlässigen

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Jörg Münning, Vorstandsvorsitzender der LBS Westdeutsche Landesbausparkasse. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56890 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LBS West/Foto: LBS West“

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Münster (ots) – In NRW werden Jahr für Jahr 25.000 Wohnungen zu wenig gebaut. Zwar erholt sich seit Beginn der Finanzkrise der Bau von Etagenwohnungen langsam. Am Tiefpunkt 2009 waren es gerade einmal 15.000, bis Ende 2017 werden es 33.000 sein, was allerdings bei Weitem nicht ausreicht. Zumal der Eigenheimbau bei rund 17.000 Wohnungen weiter stagniert. „Beides, Eigenheim- wie Mietwohnungsbau, brauchen wir, um den Druck aus dem Markt zu nehmen“, betonte LBS-Vorstandsvorsitzender Jörg Münning am Dienstag bei der Vorstellung der Studie „Wohnwünsche 2017“. Darin wurden die NRW-Bürger repräsentativ befragt, wie sie morgen wohnen wollen. Eines der Ergebnisse lautet: auf keinen Fall in Hochhäusern.

Die Kommunen unternehmen derzeit große Anstrengungen, um Grundstücke zu aktivieren und Genehmigungen zu beschleunigen. Die große Gefahr liege allerdings in der Wiederholung von Bausünden der 60er und 70er Jahre. Hochverdichtete Vorstädte nach diesem Muster würden auf massive Akzeptanzprobleme treffen, so Münning: „Gesucht sind vor allem 3- bis 4-Zimmer-Wohnungen in Gebäuden mit maximal 12 Einheiten.“ Mieter wünschen sich sogar maximal sechs Parteien im Haus.

Auch Eigenheime erfreuen sich großer Beliebtheit. Immerhin ein Viertel der Mieter wollen als Nächstes ein Ein-/Zweifamilien- oder Reihenhaus mieten. Von den Eigentümern wollen sogar drei Viertel in ein Eigenheim ziehen. Der Beitrag des Eigenheimbaus zur Wohnraumversorgung dürfe somit auf keinen Fall unterschätzt werden, mahnte Münning.

Nicht bestätigt wurde von den Befragten der vermeintliche Run auf die Innenstädte. Vor zehn Jahren wollte jeder Zweite bei seinem nächsten Umzug in die City ziehen, aktuell sind es gerade noch 19 Prozent. Hohe Preise und mangelndes Angebot dürften hier eine Ursache sein. Für das ländliche Wohnen gibt es mit 16 Prozent eine ähnlich hohe Nachfrage, die sich in den letzten zehn Jahren nicht verändert hat.

Am meisten Zuspruch findet mit 40 Prozent die ruhige Stadtteillage. Die ehemals unbeliebten Stadtteilzentren arbeiteten sich vom Schlusslicht (2008: 6 %) auf Platz 2 der Wunschziele vor.

Insgesamt hat die Mobilität der NRW-Bürger deutlich zugenommen. Jeder zweite Haushalt plant in den nächsten Jahren einen Umzug oder schließt diesen zumindest nicht aus. Das sind doppelt so viele wie noch vor 10 Jahren. Der Wohnort muss dabei keineswegs nahe an der Arbeitsstelle liegen – im Gegenteil: Im Schnitt würden die Bürger pro Weg durchschnittlich 32 Kilometer pendeln, noch einmal 2 Kilometer mehr als vor fünf Jahren. Soziale Bindung beim Wohnen zählt offensichtlich deutlich mehr als kurze Wege zum Job. „Sicherheit“, „Ruhe“ und „Gute Nachbarschaft“ sind denn auch seit vielen Jahren die wichtigsten Kriterien bei der Wahl des Wohnumfeldes. Und: Das schnelle Internet ist den Menschen inzwischen genau so wichtig wie Einkaufsmöglichkeiten in erreichbarer Nähe.

Pressekontakt:

Dr. Christian Schröder
Tel.: 0251/412 5125 oder 0171/76 110 93
E-Mail: christian.schroeder@lbswest.de

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NRW baut jährlich 25.000 Wohnungen zu wenig
LBS-Studie: Hochhäuser unbeliebt
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Nachhaltigkeit der Fischbestände gefährdet: Illegale Rückwürfe in der Ostsee schaden Fischerei und Bürgern

Berlin (ots) – Anlandeverpflichtung soll für weniger Rückwürfe unerwünschter Fänge und nachhaltige Fischbestände sorgen – Our Fish und Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisieren unzureichende Umsetzung und fordern effektive Kontrollen und Maßnahmen zur Vermeidung unerwünschter Fischfänge – Ohnehin schwache Bestände werden durch illegale Rückwürfe zusätzlich verringert – Our Fish veröffentlicht Bericht „Weggeworfen: Wie illegale Rückwürfe in der Ostsee den europäischen Fischereien und Bürgern schaden“

Ein heute von der europäischen Initiative für eine nachhaltige Fischereipolitik „Our Fish“ veröffentlichter Bericht über illegale Rückwürfe von Ostseefisch deckt auf, dass die mit der Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik eingeführte Anlandepflicht in der Ostsee so gut wie nicht eingehalten wird. Diese verbietet, unerwünschten Beifang über Bord zu werfen und verpflichtet die Fischereifahrzeuge, den nicht mehr lebensfähigen Beifang mit dem erwünschten Fang an Land zu bringen und zu dokumentieren. Der sogenannte unerwünschte Beifang wird auf die Quote angerechnet.

Als Folge der Nichteinhaltung werden die EU-Lieferketten für Fischereierzeugnisse in nie dagewesenem Maße mit rechtswidrigen Praktiken belastet, denn hier verstoßen die Fischereibetriebe gegen geltende Umweltauflagen. Dem Bericht zufolge müssen die EU-Mitgliedstaaten die Umsetzung von Programmen zur Überwachung und Durchsetzung verbessern, um eine Beendigung der illegalen und verschwenderischen Rückwürfe sicherzustellen.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) koordiniert in Deutschland die Aktivitäten der Initiative Our Fish, die den Bericht „Weggeworfen: Wie illegale Rückwürfe in der Ostsee den europäischen Fischereien und Bürgern schaden“ verfasst hat. Die von Our Fish durchgeführte Untersuchung zeigt, dass die Bemühungen der EU-Regierungen, die Verpflichtung zur Anlandung der wichtigsten Ostseefischarten umzusetzen, in einigen Fällen sogar zu einem Anstieg der Rückwürfe geführt haben.

„Wir fordern den noch amtierenden Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt auf, für die Einhaltung der durch sein Haus selbst mit auf den Weg gebrachten Vorschriften zur Anlandeverpflichtung zu sorgen“, sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner. „Wenn die Bundesregierung es mit der Beendigung verschwenderischer und illegaler Rückwürfe ernst meint, muss sie die völlig unzureichenden Kontroll- und Durchsetzungsversuche durch effektive elektronische Überwachungsprogramme ersetzen und zudem bei der nationalen Aufteilung von Fangquoten dafür sorgen, dass nachweislich vorschriftsmäßig fischende Betriebe mit einer höheren Quote belohnt werden als solche, die hiergegen verstoßen haben.“

Der Bericht legt dar, wie die unzureichende Umsetzung der Anlandeverpflichtung in der Ostsee die Nachhaltigkeit der regionalen Fischbestände und insbesondere der wirtschaftlich bedeutenden und bei den Verbrauchern beliebten Zielart Dorsch gefährdet. Dorsch, wie der Kabeljau in der Ostsee genannt wird, ist an Fischtheken und in Tiefkühltruhen vieler europäischer Supermärkte zu finden. Laut wissenschaftlichen Erhebungen werden 90 Prozent der untermaßigen, d.h. für eine Vermarktung als Speisefisch zu kleinen Dorsche ins Meer zurückgeworfen und nicht, wie vorgeschrieben, für eine weniger einträgliche Vermarktung an Land gebracht. Allein 2016 wurden etwa 11,5 Millionen Dorsche illegal zurückgeworfen und damit als Ressource vernichtet.

„Einzelhandel und Endkunden dürften schockiert sein zu erfahren, dass ihr Dorsch mit hoher Wahrscheinlichkeit aus einer Fischerei mit illegalen Rückwürfen stammt“, sagt Rebecca Hubbard, Programmdirektorin von Our Fish. „Auch der Einzelhandel sollte ein Interesse an der schnellstmöglichen Einführung der elektronischen Überwachung in EU-Fischereien haben, um die Einhaltung geltender Rechtsvorschriften in der Lieferkette zu gewährleisten. Die Rückwurf-Problematik ist bei den Dorsch-Fischereien besonders drastisch, aber keineswegs auf sie allein beschränkt.“

Hintergrund:

Über die Anlandeverpflichtung

Mit der Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP), in Kraft seit dem 1.1.2014, wurde eine Anlandverpflichtung für Arten eingeführt, für die jährlich festgelegte Gesamtfangmengen gelten (Art. 15 der GFP-Grundverordnung, Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 vom 11. Dezember 2013). Für diese Arten wird die Verwendung von Fängen unterhalb festgelegter Mindestreferenzgrößen auf andere Zwecke als den menschlichen Verzehr (beispielsweise Tierfutter oder Fischöl) beschränkt. Alle Fänge werden in gleicher Weise auf die jeweilige Quote angerechnet. Auf diese Weise sollen Rückwürfe, vor allem aber bereits die unerwünschten Fänge vermieden werden. Die geringeren Erlöse für angelandete Beifänge bilden einen Anreiz für den Gebrauch von Fanggeräten mit einer verbesserten Selektivität. Das bedeutet, dass Fanggeräte so konstruiert sind, dass unerwünschte Fänge minimiert werden, etwa durch größere Maschenweiten der Netze.

In der Ostsee gilt die Anlandeverpflichtung für Hering, Sprotte, Dorsch und Lachs seit 2015, für Scholle erst seit 2017. Bis 2019 soll sie in allen EU-Gewässern in Kraft sein.

Über Our Fish

Our Fish will sicherstellen, dass die EU-Mitgliedstaaten die Gemeinsame Fischereipolitik umsetzen und für nachhaltige Fischbestände in den europäischen Gewässern sorgen.

Our Fish arbeitet mit Organisationen und Personen in ganz Europa zusammen, um eine starke und beharrliche Kernbotschaft zu verbreiten: Die Überfischung muss beendet und die nachhaltige Befischung der europäischen Meere gewährleistet werden. Our Fish fordert die ordnungsgemäße Durchführung der Gemeinsamen Fischereipolitik und die effektive Kontrolle der europäischen Fischereien.

Our Fish ruft alle EU-Mitgliedstaaten dazu auf, nachhaltige Fanggrenzen auf der Grundlage wissenschaftlicher Empfehlungen festzulegen, und durch Überwachung und Dokumentation aller Fänge sicherzustellen, dass ihre Fangflotten den Nachweis einer nachhaltigen Fischerei erbringen.

Links:

Zum Bericht: www.our.fish/thrownaway2017

Zur deutschen Kurzfassung: http://l.duh.de/p171115b

Zu Our Fish: http://our.fish

Pressekontakt:

Rebecca Hubbard, Programmdirektorin Our Fish
+34 657669425, rebecca@our.fish

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de

Ulrich Stöcker, Leiter Naturschutz
0160 8950556, stoecker@duh.de

DUH-Pressestelle:

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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