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Cover BRIGITTE 02/18 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6788 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, BRIGITTE“

Hamburg (ots) – Seit 49 Jahren wird die BRIGITTE-Diät regelmäßig den neuesten Erkenntnissen der Ernährungsforschung sowie den Bedürfnissen der Leserinnen angepasst. In diesem Jahr wurde ein Konzept entwickelt, das noch besser und individueller auf die verschiedenen Wünsche eingeht: die BRIGITTE-Flexi-Diät mit den vier Programmen „Genuss“, „Easy“, „Boost“ und „Coach“. Das Extraheft zur BRIGITTE-Diät 2018 mit 36 Rezepten ist ab sofort mit BRIGITTE 02/18 erhältlich. Das Genuss-Programm ist der Klassiker. Kochfans bereiten wie gewohnt im Zwei-Wochen-Abnehm-Programm die zur Auswahl stehenden Rezepte zu. Wer die Zeit nicht aufbringen kann oder will, integriert die BRIGITTE-Diät mit dem Easy-Programm und „Meal Preps“ (vorgekochten To-go-Gerichten) noch einfacher in den Alltag. Das Boost-Programm sieht im Zwei-Wochen-Diät-Plan regelmäßige Fastenphasen vor. Und wer das Abnehmen mit Workouts und Experten-Beratung begleiten möchte, erhält mit dem Coach-Programm ein digitales Rundum-Paket im neuen Online-Portal der BRIGITTE-Diät.

Zu finden ist das neue 10-Wochen-Online-Programm „Einfach schlank! Gesund essen & trainieren mit der BRIGITTE-Diät“ unter www.brigitte.de/einfach-schlank. Es ist über Laptop, Smartphone oder Tablet abrufbar und bietet Frauen, die mit Sport und gesunden Rezepten Gewicht verlieren möchten und auf ihrem Weg von Experten begleitet werden wollen, die passende Plattform. Für 89 Euro bzw. ermäßigt 69 Euro bekommen die Nutzerinnen wertvolle Unterstützung in den Bereichen Fitness, Ernährung und Entspannung. Zur Verfügung stehen bei „Einfach schlank!“ unter anderem über 40 Fitness-Videos vom Partner fitnessRAUM.de, ein Trainingshandbuch, 80 BRIGITTE-Diät-Rezepte, ein umfangreiches Ernährungs- sowie Entspannungshandbuch, Yoga- und Meditationsvideos und das eigens eingerichtete Forum für den Austausch mit anderen Teilnehmern.

„In diesem Jahr setzen wir auf die Weiterentwicklung eines bewährten Klassikers: Die BRIGITTE-Diät bietet jetzt vier Programme an, aus denen jeder die für sich am besten geeignete Variante wählen kann; das schließt ein optionales Online-Programm mit Sport- und Experten-Begleitung ein. Unverändert zielt das Konzept der BRIGITTE-Diät nicht auf den schnellen Gewichtsverlust, sondern Dank Ernährungsumstellung auf langfristige Erfolge und einen ganzheitlich gesunden Lebensstil“, so Brigitte Huber, Chefredakteurin BRIGITTE.

Als optimale Ergänzung zu den diesjährigen BRIGITTE-Diät-Rezepten wurde das BRIGITTE-Balance-Brot entwickelt. Eine Mischung aus traditioneller Rezeptur, mit rein pflanzlichen Inhaltsstoffen, Sauerteig und sechs wertvollen, naturbelassenen Urgetreidesorten gibt dem Brot einen ganz besonderen, urigen Geschmack mit nussig-röstigen Noten. In über 1.400 Handwerksbäckereien ist das BRIGITTE-Balance-Brot ab sofort erhältlich. Über die Landing Page www.brigitte-balance-brot.de erfährt man mit Hilfe einer Postleitzahlen-Suche, welche Bäckereiketten in der jeweiligen Umgebung das Brot anbieten.

Unverändert gelten auch für die BRIGITTE-Diät 2018 die bewährten BRIGITTE-Diätregeln „Stundenformel“, „Fatburn-Kick“ und „Kalorienbremse“. Die „Stundenformel“ lautet 4 – 4 – 10 für drei Mahlzeiten am Tag und bezeichnet die Stundenzahl, die mindestens zwischen den Mahlzeiten liegen sollte. Der Hintergrund: Der Stoffwechsel verbrennt am meisten Fett, wenn man ihm ausreichend Pausen gönnt. Hinter dem „Fatburn-Kick“ verbirgt sich die Erkenntnis, dass eiweißreiche Nahrung vor allem abends die Fettverbrennung ankurbelt. Die „Kalorienbremse“ bedeutet, dass Lebensmittel mit einer niedrigen Energiedichte lange sättigen, den Blutzucker niedrig halten und Heißhungerattacken verhindern.

Auch am Arbeitsplatz können Berufstätige wieder die BRIGITTE-Diät genießen. Hunderte Kantinen in ganz Deutschland bieten ab dem 15. Januar 2018 die leckeren Mahlzeiten an. Immer mehr Unternehmen ermöglichen ihren Mitarbeitern, sich auf diese Weise gesund und ausgewogen zu ernähren.

Pressekontakt:

BRIGITTE
PR/Kommunikation
Tamara Kieserg
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 55 50
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de
www.brigitte.de

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Die neue BRIGITTE-Flexi-Diät – 2018 individuell abnehmen gmbh günstig kaufen

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Berlin (ots) – Die Kampagne STOP THE BOMB fordert die Bundesregierung auf, sich klar auf Seiten des Freiheitskampfes der Menschen im Iran zu positionieren und Sanktionen gegen die Repressionskräfte der Islamischen Republik vorzubereiten.

Am 28. Dezember 2017 begannen in der nordiranischen Stadt Maschhad Proteste gegen Preiserhöhungen und breiten sich seitdem auf das ganze Land aus. Die Demonstrationen gegen Misswirtschaft und Korruption wandelten sich in kürzester Zeit zu einer offenen Kampfansage gegen das System der Islamischen Republik, gegen die terroristische Expansion des Regimes, gegen Präsident Rohani und gegen den religiösen Führer Khamenei persönlich. Presseberichten zufolge hat das Regime mindestens zwölf Menschen getötet und zahlreiche Menschen verhaftet, deren Verbleib unbekannt ist.

Die Kampagne STOP THE BOMB fordert eine grundsätzliche Änderung der Iran-Politik. Sprecherin Ulrike Becker dazu: „Die landesweiten Proteste gegen das islamistische Mullah-Regime machen deutlich, dass die Iran-Politik der Bundesregierung in einer Sackgasse angelangt ist. Diese Politik stützt sich seit Jahrzehnten auf eine islamistische Diktatur, die nur noch mit äußerster Gewalt gegen den Willen der Bevölkerung aufrecht erhalten werden kann. Wir fordern ein Ende der Kollaboration mit einem Regime, dessen Terror nach innen und außen von der Bevölkerung Irans und von Irans Nachbarn abgelehnt wird. Wir erwarten eine klare politische Unterstützung der Forderungen nach Freiheit und Demokratie.“

STOP THE BOMB-Gründungsmitglied Fathiyeh Naghibzadeh wendet sich direkt an die Bundesregierung: „2009 hat der Westen die Millionen von iranischen Menschen im Stich gelassen, die monatelang gegen die fundamentalistische Diktatur demonstrierten. Man hat behauptet, nur die Mittelschicht habe demonstriert, die armen Menschen stünden zum islamistischen System. Nun ist der Aufstand in den Provinzen ausgebrochen, und die Parolen der ‚kleinen Leute‘ gegen die Fundamentalisten sind noch radikaler. Ich fordere Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Sigmar Gabriel auf, sich eindeutig gegen die Diktatur im Iran und an der Seite der freiheitsliebenden Menschen zu positionieren. Schweigen oder gar Unterstützung für die Mullahs wird Deutschland und Europa in der Region und weltweit isolieren.“

Pressekontakt:

Ulrike Becker
Sprecherin STOP THE BOMB
Tel. 030 – 2241 2700
info-de@stopthebomb.net
de.stopthebomb.net/de/presse/presseaussendungen.html

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STOP THE BOMB fordert politische Unterstützung der Protestierenden im Iran gmbh kaufen ohne stammkapital

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ZDF zeigt acht neue Folgen mit dem "Staatsanwalt"
Nina (Laura Berlin) hat ihre Großmutter tot aufgefunden. Bernd Reuther (Rainer Hunold) fragt nach den Gründen für ihren Besuch. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Andrea Enderlein“

Mainz (ots) – Der Wiesbadener Oberstaatsanwalt Bernd Reuther meldet sich auf dem Bildschirm zurück. Ab Freitag, 5. Januar 2018, 20.15 Uhr, strahlt das ZDF acht neue Folgen der Krimiserie „Der Staatsanwalt“ mit Rainer Hunold in der Titelrolle aus.

In der Auftaktfolge „Die Enkelin“ wird die wohlhabende Rentnerin Barbara Lott (Gaby Dohm) erwürgt zu Hause aufgefunden. In den letzten Monaten vor ihrem Tod hatte sie große Summen Bargeld von ihrem Konto abgehoben. Wurde die ältere Dame ein Opfer von skrupellosen Enkeltrick-Betrügern? Doch auch Tochter Hannah (Stefanie Höner) sowie Schwiegersohn Michael (Patrick Bach) könnten Interesse an Barbara Lotts Geld und damit an ihrem Tod gehabt haben. Während die Kommissare Christian Schubert (Simon Eckert) und Kerstin Klar (Fiona Coors) das Umfeld der Toten durchforsten, konzentriert sich Oberstaatsanwalt Reuther (Rainer Hunold) in seinen Ermittlungen auf eine junge Frau, die häufig Kontakt zu der Ermordeten hatte: Paula Blass (Michelle Barthel). Gehört sie zu einer Enkeltrick-Bande?

In der zwölften Staffel führten Johannes Grieser, Esther Gronenborn, Martin Kinkel und Ulrich Zrenner Regie. In Episodenrollen zu sehen sind unter anderen Gaby Dohm, Jeannette Hain, Sandra von Ruffin, Dennenesch Zoudé, Heikko Deutschmann, Paul Frielinghaus und Saskia Vester.

https://presseportal.zdf.de/pm/der-staatsanwalt-2/

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Ansprechpartner: Christian Schäfer-Koch, Telefon: 06131 – 70-15380; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/derstaatsanwalt

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ZDF zeigt acht neue Folgen mit dem „Staatsanwalt“ gmbh kaufen frankfurt

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Berlin (ots) – Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert zu Jahresbeginn nachdrücklich an die nächste Bundesregierung, wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland auf den Weg zu bringen. Dazu spricht sich der Verband für Änderungen des Grundgesetzes, eine aktive Politik zur Überwindung der Kinderarmut, eine konsequente Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auch für geflüchtete Kinder sowie eine deutliche Stärkung des Bildungssektors in Deutschland aus.

„Wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland gehören auf der politischen Agenda ganz nach oben, sonst riskieren wir nichts weniger als die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Obwohl Kinderfreundlichkeit in Sonntagsreden immer wieder beschworen wird, kommt der Kinder- und Jugendpolitik nicht der Stellenwert zu, den dieses Zukunftsthema verdient. Kinderfreundlichkeit muss in der kommenden Legislaturperiode zu einer Leitlinie von Politik werden, um unsere Gesellschaft zukunftsweisend und nachhaltig zu gestalten. Die Politik hat entscheidenden Anteil und Verantwortung für die Gestaltung einer kinderfreundlichen, und damit zukunftsfähigen Gesellschaft, denn sie setzt die Rahmenbedingungen für das Aufwachsen von Kindern. Deshalb erwarten wir von der nächsten Bundesregierung deutliche Akzente zur vollständigen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, baldmöglichst das Grundgesetz entsprechend dem in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten Kernprinzip des Kindeswohls zu ändern. Dazu gehört die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz, eine Absenkung des Wahlalters bei Bundestags- und Europawahlen auf 16 Jahre und die Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern im allgemeinen Bildungsbereich. Zur Überwindung der Kinderarmut in Deutschland spricht sich das Deutsche Kinderhilfswerk für einen Bundesweiten Aktionsplan aus, der mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet ist und ressortübergreifend an allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern ansetzt. Um die Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu verbessern, fordert das Deutsche Kinderhilfswerk, den Vorrang des Kindeswohls auch für Flüchtlingskinder konsequent umzusetzen. Dazu sollte nicht zuletzt ein gesetzlicher Anspruch auf familiäres Zusammenleben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge anerkannt werden.

Pressekontakt:

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-308693-93
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de

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Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft gesellschaft auto kaufen oder leasen

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Oldenburg (ots) – Wann lohnt der Städtetrip nach Oldenburg? Individuell passende Antworten gibt jetzt www.kulturschnack.de, der gemeinsame Blog von Museen, Staatstheater und der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH. Der Kulturblog informiert, und er macht Lust auf Kulturerlebnisse. Er nennt Termine von Ausstellungseröffnungen und stellt in Text, Bild und Video Künstler und Kuratoren vor. Er sagt, wann ein Stück Premiere hat und erzählt, wie die Generalprobe lief.

Federführend betreut wird www.kulturschnack.de durch die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM). Mit Leben füllen den Blog engagierte Akteure in den beteiligten Häusern und renommierte Reise- und Kultur-Bloggerinnen und Blogger. Sie machen spannende Entdeckungen hinter den Kulissen und hinter – bis zur Ausstellungseröffnung – verschlossenen Türen. Die Informationsinfrastruktur samt Online-Veranstaltungskalender stellt die OTM zur Verfügung.

Zum Start sind fünf unterschiedliche Museen und das Oldenburgische Staatstheater auf kulturschnack.de zu finden. Abgedeckt ist damit schon jetzt ein erstaunlich breites Spektrum: 2.000 Jahre alte Moorleichen und die lebendige Natur des Flusses Hunte in einem großen Aquarium zählen zu den Highlights im Landesmuseum Natur und Mensch. Das Horst-Janssen-Museum ist dem Leben und Werk von Horst Janssen und allgemein der Zeichenkunst auf Papier gewidmet.

Das Edith-Russ-Haus stellt zeitgenössische Kunst aus – mit einem Schwerpunkt auf Medienkunst. Das Stadtmuseum Oldenburg dokumentiert neben der Stadtgeschichte die Wohnkultur vergangener Jahrhunderte: In zwei Villen sind unterschiedliche Wohnräume aus der Zeit zwischen dem 17. und dem frühen 20. Jahrhundert authentisch eingerichtet. Im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte schließlich erleben Besucher, wie Herrschaft und Personal einst in der Residenz lebten – und entdecken zudem eine beeindruckende Sammlung impressionistischer und expressionistischer Gemälde. Zahlreiche Blogbeiträge stammen zudem aus dem Staatstheater: In sieben Sparten bringt es rund 30 Premieren pro Spielzeit auf die Bühne.

„Diese sechs Häuser sind nur der Anfang“, erklärt OTM-Geschäftsführerin Silke Fennemann. „Auf lange Sicht soll der Blog ein Spiegelbild der kulturellen Szene im Oldenburger Land werden. Möglich wurde dieses Projekt durch die enge Zusammenarbeit mit dem Kulturrat Oldenburg, den darin vertretenen Institutionen und dem Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.“

Schon jetzt ermöglicht kulturschnack.de beides: Der Blog inspiriert und liefert attraktive Anlässe, Oldenburg zu besuchen. Und er informiert all jene, die bereits einen Städtetrip an die Hunte geplant haben, welche Veranstaltung oder Ausstellung zum gewählten Reisetermin einen Besuch lohnt.

Info: 
Oldenburg Tourismus und Marketing 
Schloßplatz 16 
26122 Oldenburg 
Tel. 0441/361613-66 
info@oldenburg-tourist.de 
www.oldenburg-tourismus.de 
www.kulturschnack.de 

Pressekontakt:

Bettina Koch
0441 361613-31
presse@oldenburg-tourist.de

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Von der Steinzeit bis zur Medienkunst
Mit dem neuen Blog www.kulturschnack.de wecken Theater, Touristiker und Museen gemeinsam die Lust auf Kultur in Oldenburg GmbH Kauf

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Berlin (ots)

   - BDI und Deutsche Bank veröffentlichen Untersuchung mit 
     regionalen Daten
   - Große Unterschiede bei der Jobentwicklung 

Unter den größten Familienunternehmen Deutschlands sind die süddeutschen am investitionsfreudigsten: In Baden-Württemberg betrug ihre Nettoinvestitionsquote im Jahr 2015 4,9 Prozent. Bayern folgt mit 4,4 Prozent auf dem zweiten Platz. Schlusslichter sind die Unternehmen in Hamburg mit 1,3 Prozent und dem Saarland mit 1,2 Prozent. Eine positive Nettoinvestitionsquote zeigt, dass die innerhalb des Geschäftsjahres getätigten Investitionen oberhalb der Abschreibungen liegen. Sie deutet somit darauf hin, dass das Unternehmen sein Anlagevermögen erneuert hat oder sogar Erweiterungsinvestitionen getätigt werden. Die Nettoinvestitionsquote als Kennzahl gibt die Veränderung des Anlagevermögens im Verhältnis zum Umsatz an.

Das ergibt die Studie „Die größten Familienunternehmen in Deutschland“ von der Deutschen Bank und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI). In ihrem Auftrag hat das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn die Unternehmenskennzahlen der rund 4.500 größten Familienunternehmen mit mindestens 50 Millionen Euro Jahresumsatz untersucht – und dabei die aktuellsten regionalen Daten ausgewertet, die für das Jahr 2015 vorliegen.

„Gerade industrielle Familienunternehmen profitieren von einem günstigen Finanzierungsumfeld und hohen Absatzzahlen. Bayern und Baden-Württemberg sind als Standort gerade bei Industrieunternehmen beliebt. Dieser Trend setzt sich bis heute fort“, sagte Stefan Bender, Leiter Firmenkunden Deutschland bei der Deutschen Bank. „Die teilweise sehr hohen Nettoinvestitionsquoten zeigen, dass die großen deutschen Familienunternehmen auf die Zukunft setzen. Das ist ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt“, so Bender.

Ein uneinheitliches Bild zeigt die Studie bei der Frage, ob die größten Familienunternehmen Jobmotoren sind: Während die Beschäftigung in Bremen um 6,9 Prozent stieg, stagnierte sie in den ostdeutschen Bundesländern mit einem minimalen Plus von 0,2 Prozent – und Hamburg verzeichnete sogar einen Rückgang um 1,7 Prozent. Bei den Flächenländern erzielten das Saarland mit 5,8 Prozent und Baden-Württemberg mit 5,6 Prozent den größten Anstieg. Eine besondere Rolle bei der Betrachtung der regionalen Kennzahlen spielen die ostdeutschen Länder (ohne Berlin). Obwohl mehr als 15 Prozent der Bevölkerung hier leben, haben nur 4,5 Prozent aller großen deutschen Familienunternehmen dort ihren Sitz.

Die größten Familienunternehmen spielen eine zentrale Rolle für die deutsche Volkswirtschaft. Obwohl sie nur etwa 0,1 Prozent der insgesamt 3,47 Millionen Unternehmen in Deutschland ausmachen, betrug ihr Anteil am Gesamtumsatz aller Unternehmen im Jahr 2015 rund 23 Prozent. Zudem stellten sie mehr als jeden fünften (21 Prozent) der insgesamt 28,82 Millionen sozialversicherten Arbeitsplätze in Deutschland.

Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer: „Im neuen Jahr muss die nächste Bundesregierung entschlossen handeln und mehr Wirtschaft wagen. Die Politik in Bund und Ländern sollte ein klares Bekenntnis zu Industrie und Familienunternehmen abgeben. Die neue Bundesregierung muss die Belastungen der Unternehmen, etwa durch beharrlich steigende Bürokratielasten und Energiekosten, endlich in Angriff nehmen. Bislang sprudelnde Steuereinnahmen, überraschend stabiles Wirtschaftswachstum und weiterhin niedrige Zinsen sind kein Grund zum Ausruhen.“

Die Studienergebnisse finden Sie hier.

https://bdi.eu/publikation/news/die-groessten-familienunternehmen-in-deutschland-2017/

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu

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BDI und Deutsche Bank: Die größten Familienunternehmen Deutschlands: Bayern und Baden-Württemberg bei Investitionen spitze gmbh kaufen in der schweiz

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10 Vorhersagen für 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/15196 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/A.T. Kearney“

Düsseldorf (ots) – Think Tank gibt Ausblick auf Veränderungen für Unternehmen weltweit

„Zehn Trends zeichnen sich für 2018 ab, die global die Entwicklungen beeinflussen werden“, fasst Dr. Martin Eisenhut, Partner und Managing Director von A.T. Kearney Zentraleuropa, die Ergebnisse des Global Business Policy Councils von A.T. Kearney zusammen.

Bereits zum zweiten Mal wagen die Experten des renommierten Think Tanks einen Ausblick und können auf eine hohe Trefferquote für das vergangene Jahr verweisen, bei der lediglich eine von zehn Vorhersagen nicht eintrat.

„Leider zeichnet sich auch für 2018 ein schwieriges politisches Umfeld für Unternehmen ab, in dem Europa seine Möglichkeiten nicht ausreichend nutzt, während China mit seinem Expansionskurs zunehmend auf Widerstand stößt. Das Thema Digitalisierung bleibt mehr denn je disruptiver Treiber und im Mobilitätssektor übernimmt Strom als Antrieb das Steuer. Gute Nachrichten gibt es in der Medizin. Hier sind, auch dank der Digitalisierung, entscheidende Durchbrüche bei der Behandlung von Krebs zu erwarten“, blick Eisenhut voraus.

Die 10 Vorhersagen des Global Business Policy Councils im Überblick:

   1. Das Gespenst des harten Brexit ist keineswegs gebannt
   2. Chinesische Auslandsinvestitionen wachsen - der Widerstand 
      dagegen auch
   3. Elektroautos wechseln global auf die Überholspur
   4. Gesichtserkennung wird Normalität
   5. US-Internetgiganten werden gesetzlich stärker reguliert
   6. Der sogenannte Islamische Staat destabilisiert Südostasien und 
      Afrika
   7. Die Medizin verbucht zahlreiche Erfolge in der Krebstherapie
   8. Nationale Politik verhindert Merkels und Macrons EU-Reformen
   9. Die Versicherungsbranche muss immer öfter für Naturkatastrophen
      haften
  10. Quantencomputer erleben ihren Durchbruch 

Die vollständige Studie ist über folgenden Link abrufbar: http://ots.de/edHon

Über A.T. Kearney

A.T. Kearney ist eine der weltweit führenden Unternehmensberatungen für das Top-Management und berät global tätige Konzerne als auch führende mittelständische Unternehmen und öffentliche Institutionen. Mit strategischer Weitsicht und operativer Umsetzungsstärke unterstützt das Beratungsunternehmen seine Klienten bei der Transformation ihres Geschäftes und ihrer Organisation, um langfristig Vorteile zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wachstum und Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit sowie die Optimierung von komplexen Produktions- und Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegründet. 1964 eröffnete in Düsseldorf das erste Büro außerhalb der USA. Heute beschäftigt A.T. Kearney mehr als 3.600 Mitarbeiter in über 40 Ländern der Welt. Seit 2010 berät das Unternehmen Klienten klimaneutral. Weitere Informationen finden Sie unter

www.atkearney.de 
www.facebook.com/ATKearney.Karriere 
www.twitter.com/ATKearneyDACH 

Pressekontakt:

Michael Scharfschwerdt
Director Marketing & Communications
A.T. Kearney GmbH
Charlottenstraße 57
10117 Berlin

Telefon: + 49 175 2659363
E-Mail: michael.scharfschwerdt@atkearney.com

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Von Brexit über E-Autos bis China: 10 globale Trends, die 2018 beeinflussen werden gmbh auto kaufen leasen

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New York (ots/PRNewswire) – Centinel Spine, LLC (CS) freut sich, die Übernahme der weltweiten Vermögenswerte des prodisc® Total Disc Replacement Portfolios [Portfolio für vollständigen Bandscheibenersatz] von DePuy Synthes Products, Inc. bekannt geben zu können. Die prodisc-Linie umfasst Produkte mit der weltweit längsten Anwendungsgeschichte für den vollständigen Bandscheibenersatz (TDR). Das prodisc® Portfolio schließt prodisc® C und prodisc® L in den Vereinigten Staaten und prodisc® VIVO, prodisc® NOVA, prodisc® C, prodisc® L und prodisc® O sowie DISCOVER(TM) Cervical außerhalb der Vereinigten Staaten ein.

Diese Akquisition ergänzt das bestehende Portfolio an Wirbelsäulenimplantaten von Centinel Spine mit führenden Technologien zur Unterstützung der vorderen Wirbelsäule von der Hals- bis zur Lendenwirbelsäule. Dies umfasst das eigenständige Portfolio des Unternehmens bestehend aus STALIF C®, STALIF C-Ti(TM), MIDLINE II(TM), MIDLINE II-Ti(TM) und STALIF L(TM), ebenso wie die zusätzlichen Produkte ACTILIF(TM) Cervical Cage TRANSOM(TM) Plate und ALTOS® PCT.

Centinel Spine, der Pionier des No-Profile®, Integrated Interbody(TM) blickt auf eine 30-jährige Geschichte bei der Entwicklung integrierter interkorporeller Geräte zu einer Standardtherapie für Patienten mit degenerierten Bandscheiben zurück. Centinel Spine wird die gleiche klinische, regulatorische und Entwicklungsexpertise nutzen, um die Akzeptanz und die Abdeckung durch Träger und die Akzeptanz der vollständigen Bandscheiben durch die Chirurgen weltweit zu erhöhen.

„Diese Transaktion ist der nächste Entwicklungsschritt von Centinel Spine bei der Umsetzung seiner Mission, das weltweit führende Unternehmen für die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen zu werden, indem es den Zugang zur Wirbelsäule von vorne mit der größten Breite und Tiefe der Technologieplattformen ermöglicht“, sagte John J. Viscogliosi, Chairman & CEO von Centinel Spine

Zum besseren Verständnis der Akquisition sei hier angemerkt, dass Viscogliosi Brothers, LLC, ein Lead-Investor von Centinel Spine, der Gründer von Spine Solutions, Inc. war, des Unternehmens, das die ursprüngliche IDE-Studie für die Einführung von prodisc in den Vereinigten Staaten geleitet hat.

Das Unternehmen hat für den Abschluss der Transaktion und die Bereitstellung von Arbeitskapital außerdem Fremd- und Eigenkapitalfinanzierungen vorgenommen. Piper Jaffray & Co. fungierte als alleiniger Platzierungsagent für Centinel Spine.

Über Centinel Spine, LLC.

Centinel Spine, LLC. ist ein privates und führendes Unternehmen im Bereich der Wirbelsäulentherapie mit Schwerpunkt in der Entwicklung und Kommerzialisierung der No Profile, Integrated Interbody Fusionstechnologien. Weitere Informationen über die Produkte und Technologien von Centinel Spine finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.CentinelSpine.com.

Das Unternehmen nahm seine Tätigkeit im August 2008 nach dem Zusammenschluss zweier bahnbrechender Medizintechnikunternehmen auf: Raymedica LLC und Surgicraft LTD. Centinel Spine ist auch heute noch der bahnbrechenden Kultur verbunden, die in beiden Ursprungsunternehmen entwickelt wurde, und setzt seine Unternehmensmission fort, das führende Franchise-Unternehmen bei der Stützung der vorderen Wirbelsäule zu werden, indem es elegante, einfache Implantate und Instrumente anbietet, die gewebeschonend sind und überlegene klinische Ergebnisse erzielen.

Der Name Centinel Spine leitet sich von „Sentinel Sign“ ab – der radiografischen Bestätigung einer erfolgreichen vorderseitigen Fusion mit dem interkorporellen Gerät.

Für weitere Informationen 
wenden Sie sich bitte an: 
Varun Gandhi               Wendy F. DiCicco           
SVP, Corporate Finance &   Chief Operating und Chief  
Strategic Planning         Financial Officer          
Centinel Spine, LLC        Centinel Spine, LLC        
900 Airport Road, Suite 3B 900 Airport Road, Suite 3B 
West Chester, PA 19380     West Chester, PA 19380     
Telefon: 484-887-8871      Telefon: 484-887-8837      
E-Mail:                    E-Mail:                    
v.gandhi@centinelspine.com w.dicicco@centinelspine.com 

Logo – http://mma.prnewswire.com/media/370654/Centinel_Spine_Logo.jpg

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Centinel Spine schließt die Übernahme der Vermögenswerte von prodisc ab gesellschaft kaufen kredit

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Kulmbach (ots) – Der Kulmbacher Unternehmer Bernd Förtsch übernimmt die traditionsreiche Hummel Manufaktur in Rödental. Das Unternehmen musste im November zum wiederholten Mal Insolvenz anmelden und soll nun von Grund auf neu aufgestellt werden. Rödental wird als Produktionsstandort beibehalten, ein Großteil der Belegschaft wird übernommen. Kernpunkt der Sanierung wird ein völlig überarbeitetes Vertriebskonzept. „Das Problem der vergangenen Jahre lag weder in der Produktion noch bei den Figuren selbst.“, so Bernd Förtsch.

So soll der Fokus zukünftig auf dem Direktvertrieb und einem umfassendem Community-Konzept zur Einbindung der großen Sammlergemeinde liegen.

„Hummel ist ein weltbekanntes Traditionsunternehmen aus meiner Heimat Oberfranken“, erklärt Förtsch weiter, „eine starke Marke mit einer langen Historie und Spitzen-Produkten, die wie kaum eine andere für deutsche Handwerkskunst und Tradition steht. Diese Tradition soll auch in Zukunft fortbestehen. In diesen unruhigen Zeiten muss man dafür sorgen, dass alte Werte erhalten und gepflegt werden.“

Begleitet wurde die Insolvenz vom Fachanwalt für Insolvenzrecht Klaus-Christof Ehrlicher von der Kanzlei Linse & Ehrlicher aus Coburg.

Pressekontakt:

Unternehmen
Thomas Eidloth
09221-9051-233
t.eidloth@boersenmedien.de

Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
030-30 30 80 89 – 13
gaertner@quadriga-communication.de

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Kulmbacher Unternehmer rettet Hummel-Figuren gmbh & co. kg kaufen

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München (ots) – Nach den Weihnachtsfeiertagen freuen sich Moderator Kai Pflaume und seine Teamkapitäne Bernhard Hoëcker und Elton wieder auf viele prominente Gäste, die mit Spaß und Engagement so manch knifflige Rate-Nüsse knacken wollen. Am Mittwoch, 27. Dezember, treten der Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt und die Schauspielerin Stephanie Stumph bei „Wer weiß denn sowas?“ gegeneinander an. Nachdem am Donnerstag der Wintersport das Programm bestimmt, kommt am Freitag, 29. Dezember, wieder „Wer weiß dann sowas?“ mit einer Doppelfolge: Zuerst messen sich die beiden Moderatorinnen-Legenden Sabine Christiansen und Nina Ruge miteinander, direkt im Anschluss raten die Moderatorin Désirée Nosbusch und die Schauspielerin Andrea Sawatzki um die Wette. Das neue Jahr beginnt musikalisch, denn am Dienstag, 2. Januar 2018, liefern sich Schlagersängerin Vanessa Mai und „Mr. Hyper Hyper“ H.P. Baxxter ein klangvolles Duell. Zwei ausgewiesene Spaßvögel übernehmen am Mittwoch, 3. Januar, das Rate-Ruder – die Comedians Bülent Ceylan und Rick Kavanian. Die „Wer weiß denn sowas?“-Woche endet diesmal bereits am Donnerstag, 4. Januar 2018 mit einer Doppelfolge: Zuerst spielen Jörg Hartmann und Aylin Tezel um möglichst viel Geld für ihre Unterstützer im Publikum, dann treten ab 18:50 Uhr Richy Müller und Axel Milberg gegeneinander und für das Publikum an.

Wer mitspielen und mitgewinnen möchte, kann sich die ARD Quiz App unter www.daserste.de/quiz-app kostenlos herunterladen.

Die nächsten beiden Wochen bei „Wer weiß denn sowas?“ 27. Dezember 2017 bis 5. Januar 2018 – im Überblick: Montag, 25. Dezember – Feiertag Dienstag, 26. Dezember – Feiertag Mittwoch, 27. Dezember – der Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt und die Schauspielerin Stephanie Stumph Donnerstag, 28. Dezember – Sport Freitag, 29. Dezember – die Moderatorinnen Sabine Christiansen und Nina Ruge, sowie die Moderatorin Désirée Nosbusch und Schauspielerin Andrea Sawatzki Montag, 1. Januar – Feiertag Dienstag, 2. Januar – die Sänger Vanessa Mai und H.P. Baxxter Mittwoch, 3. Januar – die Comedians Bülent Ceylan und Rick Kavanian Donnerstag, 4. Januar – Jörg Hartmann und Aylin Tezel, sowie Richy Müller und Axel Milberg Freitag, 5. Januar – Sport

„Wer weiß denn sowas?“ ist eine Produktion der UFA SHOW & FACTUAL GmbH im Auftrag der ARD-Werbung für Das Erste. Die Redaktion liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

„Wer weiß denn sowas?“ im Internet unter www.daserste.de/werweissdennsowas

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de
bibo Loebnau, Die Agentur Anke Lütkenhorst GmbH
Tel: 0221/952 9080, E-Mail: kontakt@dieagentur-gmbh.de
Fotos über www.ard-foto.de

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„Wer weiß denn sowas?“ – Doppelfolge am Donnerstag, 4. Januar 2018, mit Jörg Hartmann und Aylin Tezel, sowie Richy Müller und Axel Milberg gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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