gmbh in liquidation kaufen

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Joachim Weber (Mitte), Fachbereichsleiter Zertifizierung und Standardisierung beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, übergibt das Zertifikat für die Software „ePassport MRTDAPI“ an Manuela Tiedemann und Marco Zamponi von DERMALOG.

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Bundesamt für Sicherheit in der… mehr

Hamburg (ots) – Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Inspektionssoftware „ePassport MRTDAPI“ von DERMALOG zertifiziert. Mit ihr bietet der Hamburger Biometrie-Spezialist eine sichere und zuverlässige Lösung für die Überprüfung elektronischer Ausweisdokumente.

Mit Hilfe der Biometrie lassen sich amtliche Dokumente besser vor Fälschung schützen. So enthalten viele Reisepässe heutzutage neben sichtbaren Echtheitsmerkmalen wie Hologrammen oder Prägungen einen RFID-Chip. Auf diesem können biometrische Daten wie Portraitfotos oder Fingerabdrücke des Passinhabers gespeichert und bei Bedarf – beispielsweise im Rahmen einer Grenzkontrolle – überprüft werden.

Für den sicheren Zugriff auf die Chip-Daten hat Deutschlands größter Biometrie-Hersteller, die DERMALOG Identification Systems GmbH, die Software „ePassport MRTDAPI“ entwickelt. Mit ihr kann die Authentizität der gespeicherten Informationen überprüft werden. Dabei kommen neueste Sicherheitsmechanismen wie Extended Access Control (EAC) zum Einsatz. Diese schützen die Daten beim Auslesen vor unbefugtem Zugriff.

Nun hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die DERMALOG-Lösung nach „TR-03105“ zertifiziert. Damit bestätigt das BSI nicht nur die zuverlässige Funktion der Software, sondern auch die Konformität mit den strengen Anforderungen der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO. Zum Einsatz kommt „ePassport MRTDAPI“ beispielsweise mit dem All-in-One-Scanner VF1 von DERMALOG. Das Gerät kann neben Fingerabdrücken auch Ausweisdokumente oder Flugtickets erfassen.

Bereits im Januar dieses Jahres hat das BSI die neueste Generation des DERMALOG Fingerabdruck-Scanners ZF1 nach der Richtlinie „TR-03121“ zertifiziert. Auch die Überprüfung nach „Mobile ID“ des FBI hat das Gerät vor wenigen Wochen bestanden. Weitere Zertifikate erteilte die US-Bundesbehörde unlängst für die DERMALOG Fingerabdruck-Scanner F1 und Palm 3. Damit erfüllen alle Geräte die weltweit höchsten Standards.

Pressekontakt:

DERMALOG Identification Systems GmbH
Sven Böckler
Press Relations
Mittelweg 120
20148 Hamburg
Germany

Tel.: +49 (40).413227-0
Fax: +49 (40).413227-89
E-Mail: info@dermalog.com

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DERMALOG ermöglicht sicheren Zugriff auf elektronische Pässe gmbh kaufen berlin

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Hamburg (ots) – Auf den Weihnachtsmärkten im Norden ist Schmalzkuchen ein Klassiker. Dabei werden Teigstücke in siedendem Fett gebacken und anschließend mit Puderzucker bestäubt. Doch viele Händler verwenden offenbar altes, ranziges oder verdorbenes Fett. Das haben Recherchen des Verbrauchermagazins „Markt“ im NDR Fernsehen ergeben.

Im Rahmen der Recherchen wurde stichprobenartig Schmalzgebäck von sechs Ständen auf Hamburger Weihnachtsmärkten gekauft, ins Labor geschickt und untersucht. Das Ergebnis: In vier Fällen war das Fett verdorben, der Grad der Verderbnis lag zwischen 54 und 84 Prozent.

Da Schmalzgebäck quasi schwimmend gebacken werde, habe das Fett eine große Oberfläche, sagt Dr. Christian Gertz, Lebensmittelchemiker, ehemaliger Leiter des Chemischen Untersuchungsamtes in Hagen und Träger der Wilhelm-Normann-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft. Dadurch, so Gertz, könne viel Luft hinzutreten und das Fett werde schneller schlecht. Nach dem Verzehr kann das zu Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden führen.

Mit dem Verkauf des Schmalzgebäcks verstoßen die betroffenen Händler gegen die allgemeinen Grundsätze der Lebensmittelsicherheit. Laut Lebensmittel-Rahmenverordnung der EU gelten verdorbene Frittierfette als nicht sichere Lebensmittel und dürfen gewerbsmäßig nicht in den Verkehr gebracht werden. Die betroffenen Händler hätten ihr Schmalzgebäck also nicht verkaufen dürfen.

Auf die Laborergebnisse angesprochen, gaben sich die Händler ungläubig, überrascht, uneinsichtig oder auch nur unangenehm berührt.

Mehr zum Thema in der Sendung „Markt“, am Montag, 18. Dezember, ab 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.

17.12.2017/LL

Pressekontakt:

NDR Norddeutscher Rundfunk
NDR Presse und Information
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Fax: 040 / 4156 – 2199
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Schmalzgebäck vom Weihnachtsmarkt: Häufig verdorbenes Fett gmbh kaufen was beachten

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Aschheim (München) (ots) – Wirecard, der internationale Anbieter digitaler Finanztechnologie, ermöglicht ab sofort die Kreditkartenakzeptanz für Afrikas größten Online-Reisevermittler Travelstart. Damit können Travelstart-Kunden Flüge, Hotels, Mietwagen und komplette Reisen online schnell und einfach bezahlen.

Travelstart wurde 1999 in Schweden gegründet und konzentriert sich seit 2006 von Südafrika aus auf Schwellenmärkte, vor allem Afrika und den Mittleren Osten. Das Portal bietet Nutzern einen Echtzeit-Zugriff auf Tausende von Flügen. Monatlich nutzen zwei Millionen User aus 16 Ländern die Angebote des Buchungsportals.

Aktuelle Zahlen zeigen, dass Afrika zunehmend zu einem attraktiven Tourismusziel wird. Mit einem jährlichen Zuwachs von rund 6,5 Prozent erreichte die Gesamtzahl der internationalen Touristen in Afrika im ersten Halbjahr 2017 bereits 18,6 Millionen Besucher. Darüber hinaus zieht Afrika eine junge, Internet-affine Zielgruppen an, die an Abenteuerreisen und Ökotourismus interessiert ist. Millennials, die ihre Reisen online recherchieren, buchen und bezahlen, bilden einen wichtigen Teil des Kundenstamms von Travelstart. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard stärkt Travelstart die Verbindung zu dieser Zielgruppe mit modernen digitalen Kreditkartenzahlungen.

„Durch die Partnerschaft mit Travelstart ermöglichen wir den Kunden flexible, schnelle und sichere Lösungen für die Bezahlung ihres Urlaubs. Wir freuen uns, im Rahmen der Zusammenarbeit in einem dynamischen Markt wie Afrika allen Reisenden mit unseren Zahlungslösungen entscheidenden Mehrwert zu bieten“, sagt Jan Rübel, Head of Sales Travel and Transport bei Wirecard.

Lasse Vinther, Corporate Development bei Travelstart, ergänzt: „Als One Travel Agency in Afrika und im Nahen Osten sind wir mit zunehmender Komplexität von Zahlungsprozessen konfrontiert. Diese müssen schnell und unkompliziert sein und gleichzeitig die höchstmöglichen Verschlüsselungsstandards erfüllen, um die Datensicherheit zu gewährleisten. Wir freuen uns daher besonders, mit Wirecard einen Partner gefunden zu haben, der diese Anforderungen in vollem Umfang erfüllt.“

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Über Travelstart:

Travelstart wurde 1999 in Schweden gegründet und startete 2006 in Südafrika, um sich auf die Marktchancen für Schwellenländer zu konzentrieren. Travelstart reagiert auf die Komplexität des afrikanischen Reisemarkts durch den direkten Zugriff auf das lokale Angebot und bietet Lösungen von Sprach- und Währungsproblemen sowie vielfältige Zahlungsmethoden. Neben seiner Technologieplattform, die den Anforderungen von Reisebuchern auf mobilen Geräten und Desktop-Geräten gerecht wird, ist Travelstart stolz darauf, seinen Kunden ein außergewöhnliches Serviceerlebnis zu bieten. Travelstart bietet Reisenden einen Echtzeit-Zugriff auf Tausende von Flügen von allen Fluggesellschaften und bedient monatlich 2 Millionen Nutzer in 16 Ländern. Travelstart hat Büros in Kapstadt, Dubai, Istanbul, Lagos, Kairo und Dar es Salaam. Für weitere Informationen besuchen Sie http://www.travelstart.com.

Pressekontakt:

Wirecard-Medienkontakt:
Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

Travelstart-Medienkontakt:
Travelstart
Russell Jarvis
Tel.: +2721 468 4306
E-Mail: russell@travelstart.com

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Wirecard gewinnt die Buchungsplattform Travelstart als Kunden für digitale Zahlungen
Travelstart ist der größte afrikanische Online-Reisevermittler, der Echtzeit-Zugriff auf Tausende Flüge bietet gmbh-mantel kaufen gesucht

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Mainz (ots)

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 20.15 Uhr und 21.00 Uhr
Erstausstrahlungen 

Ob in Beruf, Familie, Gesellschaft: In vielen Bereichen unterwirft sich der Mensch Autoritäten. Die 3sat-Wissenschaftsdokumentation „Sehnsucht nach Autorität“ geht am Donnerstag, 14. Dezember 2017, 20.15 Uhr, diesem Wunsch nach starker Führung nach und analysiert Unternehmen, in denen Autorität unterschiedlich interpretiert wird. Im Anschluss fragt Gert Scobel in der Gesprächssendung „scobel“, warum Despoten in westlichen Demokratien wieder Erfolge verzeichnen.

Was bewirkt der Verlust von Autorität? Schafft er Freiräume für Entscheidungsprozesse auf Augenhöhe? Oder führt er zu Halt- und Orientierungslosigkeit? Für ihre Dokumentation „Sehnsucht nach Autorität“ (Erstausstrahlung) haben die Autoren Tim Hamelberg und Torsten Berg den Outdoor-Hersteller „Vaude“ am Bodensee besucht, ein Unternehmen, in dem flache Hierarchien herrschen, aber auch den Autotuner „Abt“, einen traditionellen Familienbetrieb mit klarer steil-hierarchischer Struktur. Können Unternehmen, in denen eine starke Führung den Kurs vorgibt, innovativ sein? Sind Mitarbeiter zufriedener, wenn sie mitgestalten dürfen? Welche Hierarchieformen taugen für welches Unternehmen?

Um 21.00 Uhr geht es auch in „scobel: Despoten auf dem Vormarsch“ (Erstausstrahlung) um das Thema Autorität. In westlichen Gesellschaften sind Populisten in die Parlamente eingezogen. Sie verkörpern in ihren öffentlichen Auftritten autoritäre Führungsstrukturen und sehen sich als „wahre“ Vertreter des Volkes. Wie kam es zu dieser Entwicklung? Welche Auswirkungen hat der Populismus auf die demokratische Kultur? Diese und andere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen.

Redaktionshinweis: In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft. Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel über ein verwandtes Thema.

Die Dokumentation „Sehnsucht nach Autorität“ als Video-Stream: http://ly.zdf.de/3eY/

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 – 70-16293; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/sehnsuchtnachautoritaet sowie https://presseportal.zdf.de/presse/scobel

3sat ist ein Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SRG und ARD.

Pressekontakt:

Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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3sat-„Wissenschaft am Donnerstag“ mit Doku „Sehnsucht nach Autorität“ und „scobel: Despoten auf dem Vormarsch“ ags

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Shanghai (ots/PRNewswire) – Chinas finanztechnische Standards sind heute zu einem wichtigen Impuls für die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland geworden. Die Zahlungsvermittlungsnetze in Serbien, Weißrussland und Tadschikistan werden nach den UnionPay-Standards aufgebaut oder modernisiert. Mehr als zehn Länder, darunter Albanien, Bulgarien und Tansania, haben den Wunsch geäußert, dass UnionPay ihnen beim Aufbau eines Zahlungsverkehrsnetzes hilft.

„Die reibungslose Zahlung und Abwicklung ist eine wesentliche Voraussetzung und grundlegende Garantie für den freien Handel und den weltweiten Geldumlauf“, erklärte Shi Wenchao, President von China UnionPay. UnionPay unterstützt die Realisierung der internationalen Zahlungsverkehrsverbindungen durch den Ausbau der Kartenakzeptanz und Kartenausgabe, die Förderung innovativer Produkte und Dienstleistungen sowie die Zusammenarbeit im Zahlungsverkehrsnetz und bei Zahlungsstandards, um den Personalaustausch zwischen China und dem Rest der Welt zu fördern.

So akzeptieren mittlerweile über 50 Länder und Regionen entlang der Belt and Road-Initiative die Karten von UnionPay und haben mittlerweile mehr als 25 Millionen UnionPay-Karten ausgegeben, 15 mal mehr als vor Chinas Belt and Road-Projekt. UnionPay-Karten werden bei über 4 Millionen Händlern und 400.000 Geldautomaten in der Region akzeptiert, was einer Verdreifachung bzw. Verdopplung im Vergleich zu der Zeit vor Chinas Belt and Road-Initiative entspricht. Etliche dieser Länder und Regionen haben die barrierefreie Akzeptanz von UnionPay-Karten bereits realisiert oder sind im Begriff, diese zu realisieren.

Die Zusammenschaltung des Zahlungsverkehrsnetzes in der Region nimmt an Fahrt auf.

UnionPay hat in den letzten Jahren die geschäftliche Zusammenarbeit durch die Beteiligung am Bau von Zahlungsinfrastrukturen in Märkten außerhalb Chinas und Lizensierung von Chipkarten-Standards auf die Zusammenarbeit mit technischen Standards ausgeweitet. So wurden beispielsweise die Bankcard-Switch-Systeme in Thailand und Laos auf Basis der UnionPay-Standards entwickelt. Im Juli konnte UnionPay einen Konsens mit der Bank von Tadschikistan erzielen und beteiligt sich nun am Aufbau des lokalen Bankcard-Switch-Netzwerks. UnionPay vereinbarte im gleichen Monat, das Zahlungsverkehrssystem in Weißrussland zusammen mit Belkart zu modernisieren.

Im vergangenen Monat unterzeichnete Shi Wenchao ein Abkommen mit dem Präsidenten der Zentralbank von Serbien, das zum Gegenstand hat, die volle Akzeptanz und lokale Ausgabe von UnionPay-Karten im Land zu unterstützen und die Lizenzierung von Chip-Standards und die Zusammenarbeit bei der Innovation im Zahlungsverkehr zu fördern.

Shi Wenchao sagte, „Die von UnionPay unabhängig entwickelten Technologien, Standards, Systeme und Regeln sind in der globalen Zahlungsverkehrsbranche weithin anerkannt. UnionPay ist bereit, seine Erfahrungen zu teilen, um andere Länder dabei zu unterstützen, ihre Zahlungsnetze zu verbessern, ihre Finanzdienstleistungskapazitäten zu erweitern, seinen Partnerinstitutionen einen substantiellen Mehrwert zu bieten, und zugleich die Lokalisierung des UnionPay-Geschäftsbetriebs zu beschleunigen“.

Darüber hinaus wollen viele Märkte die UnionPay Chipkarten-Standards übernehmen. Die Chipkarten-Standards von UnionPay wurden in Thailand und Myanmar als offiziell empfohlene Standards der Zahlungsverkehrsbranche ausgewählt und sind gleichzeitig auch die einheitlichen, grenzüberschreitenden Standards für Asian Payment Network. Über die Lizensierung von Chipkarten-Standards werden BancNet, das Vermittlungsnetz auf den Philippinen, und Rintis, das Vermittlungsnetz für Geldautomaten in Indonesien, Chipkarten mit UnionPay-Standards in großem Maßstab ausgeben.

Die Einführung der innovativen UnionPay-Produkte wird zu einem neuen Highlight.

UnionPay erzielt bahnbrechende Fortschritte bei der Kartenakzeptanz und -ausgabe in Märkten außerhalb Chinas. UnionPay ist in den VAE, sowie an fast allen POS-Terminals und über 70% der Geldautomaten in Pakistan voll akzeptiert. Die UnionPay-Akzeptanzquote in Kasachstan wird in diesem Jahr 95% erreichen. UnionPay wird des Weiteren auch in Montenegro und Albanien akzeptiert werden.

Mit der ständig wachsenden Akzeptanzreichweite wird die UnionPay-Karte auch von immer mehr Kunden außerhalb Chinas bevorzugt. In Laos, der Mongolei und Myanmar ist UnionPay die Nummer 1 unter den Bankkartenmarken bei der Kartenausgabe. In Pakistan ist UnionPay die Nummer 2 unter den internationalen Kartenmarken, was die Kartenausgabe angeht. Die UnionPay-Karten werden ebenfalls in sämtlichen der 10 ASEAN-Länder ausgestellt.

Die innovativen UnionPay-Zahlungsdienste werden in immer mehr Ländern eingeführt und bieten Unterstützung bei der Verwirklichung der finanziellen Eingliederung. In Russland wird der mobile QuickPass von UnionPay an den POS-Terminals von mehr als 200.000 Händlern akzeptiert. In Thailand werden die UnionPay QR Code-Standards als die empfohlenen Standards der Zentralbank von Thailand übernommen, und Kunden aus Singapur können noch in diesem Jahr UnionPay QR Code-Zahlungen im In- und Ausland nutzen.

Pressekontakt:

Hou Lingwei
+86-21-2026-5843
houlingwei@unionpayintl.com

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Chinas UnionPay unterstützt die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland laufende gmbh kaufen

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Logistik- und IT-Experten diskutierten auf der CeMAT-Konferenz in Würzburg über Wege in die digitale Logistik. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13314 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Messe AG Hannover“

Hannover (ots) – Roboter, Drohnen und Sprachassistenten wie Alexa von Amazon verändern die Logistik- und Produktionsprozesse. Lagerverwaltungssysteme werden mit Scrum-Methoden implementiert und Webinterfaces gehören bald zum Standard. Die Logistics IT Konferenz der CeMAT schaut in die nahe Zukunft.

In Österreich scheint die Zukunft für manche Beobachter schon ganz nah zu sein. Magna Steyr ist ein Vorreiter. Wen wundert es: Magna Steyr kämpft wie so viele Autobauer auch mit Volatilität, Variantenvielfalt und immer kürzeren Time-To-Market-Vorgaben seiner Kunden, die großen OEMs aus Europa und den Vereinigten Staaten. Die Antwort der Autobauer aus Österreich: Intelligenz, Robotik, Technologien und Menschen. Die Vision von Wolfgang Zitz, Vice President Contract Manufacturing und seinem Team: Die agile Fertigung der Zukunft fußt auf autonomen Transporteinheiten für Material direkt ans Band mit fahrerlosen Transportsystemen – Maschinen und Roboter, die sich frei im Raum bewegen können – und für die Produkte. Die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter in der Fahrzeugmontage ist das Ziel von Magna Steyr. Roboter sind intelligente Werkzeuge und nicht mehr unbedingt fest an Punkten installiert, sondern wandern mit den Werkern zu ihren Aufgaben. Magna Steyr investiert in Technologie, in Roboter, aber auch in andere Techniken wie beispielsweise Drohnen. Die erfassen mit Onboard-Sensorik und gleichen mittlerweile autonom Lagerbestände ab. Was machen die Autobauer mit der Drohne? Inventurprozesse oder Ad-hoc-Lager-Recherche inklusive Abgleich mit dem ERP-System.

Drohnen im Lager, nicht auf der Straße

Das Beispiel Magna Steyr ist kein Einzelfall: „Ja, Drohnen für die Inventur, daran arbeiten auch Kunden von uns“, erklärte Michael Baranowski von TEAM aus Paderborn auf der Logistics IT Konferenz der CeMAT. Sein Kunde identifiziert Vollpaletten mittels Kamera, und die Daten gehen in das WMS ProStore. „Das ist ein erster Weg, aber wir müssen auch künftig einiges beachten, wenn fünf oder sechs Drohnen parallel fliegen und sich Mitarbeiter im Lager bewegen“, berichtet Baranowski. Und Prof. Dr. Ulrich Müller-Steinfahrt von der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt ergänzt: „In der Zustellung von Paketen werden Drohnen in naher und mittlerer Zukunft in Deutschland nicht eingesetzt werden, aber im Lager sehe ich viele Anwendungsmöglichkeiten.“

Die Intralogistik boomt. Neue Technologien, auch aus der Consumerwelt, wie Alexa, halten Einzug, immer mehr kollaborative Roboter von Kuka, ABB, Fanuc oder Universal Robots ziehen ins Lager ein, und neue Geschäftsideen entstehen. „In der Logistikbranche gründen viele Menschen gerade zahlreiche Start-ups“, berichtet Prof. Dr. Müller-Steinfahrt. Vor allem Softwareunternehmen bietet die Branche Wachstumschancen. Und diese entwickeln ihre Lösungen mit Scrum, besonders agil also. Das können aber auch die etablierten Unternehmen. Viastore beispielsweise implementierte sein WMS agil an sieben Standorten des Kunden Igefa. Das bedeutet: In Einzelschritten, in Sprints werden Aufgaben in Teams abgearbeitet, denn viele Entwicklungsprojekte sind zu komplex, um in einen vollumfänglichen Plan gefasst werden zu können. Die Idee dahinter nach Foegen: Der langfristige Plan (das Product Backlog) wird kontinuierlich verfeinert und verbessert. Der Detailplan (das Sprint Backlog) wird nur für den jeweils nächsten Zyklus (den Sprint) erstellt. Damit wird die Projektplanung auf das Wesentliche fokussiert.

Auf das Wesentliche fokussiert oder auch reduziert – ein Wunsch aller Logistiker. Und Wolfgang Albrecht von Vanderlande geht sogar noch einen Schritt weiter: Das umzugfähige Lager ist seine Vision für die Logistik von morgen. Das Ziel: Automatisierungslösungen, die sich per Plug and Play in die Logistikprozesse einbinden lassen ohne feste Verschraubungen – flexibel eben. Das bestätigt Wolfgang Zitz von Magna Steyr und freut dann wohl auch den Controller von Magna Steyr, denn Vanderlande setzt in der Zukunft auch auf die Vermietung von Fördertechnik – ein erstes Projekt läuft bereits in der Gepäckabfertigung am Flughafen, wo der Kunde je nach Aufkommen Technik ordert oder reduziert.

Und die Menschen in der Logistik? Die bleiben, mit anderen, neuen Aufgaben, waren sich die Diskutanten einig. Und der Blick nach Österreich bestätigt die These: Magna Steyr hat 1 000 Roboter gekauft und 2 000 Mitarbeiter eingestellt.

Ansprechpartnerin für die Redaktion:

Brigitte Mahnken
Tel.: +49 511 89-31024
E-Mail: brigitte.mahnken@messe.de

Weitere Pressetexte und Fotos finden Sie unter:
www.cemat.de/presseservice

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CeMAT 2018 – Logistics IT Konferenz gab Ausblick in die nahe Zukunft – Flexibilität, Modularität und Transparenz sind die Anforderungen an das Lager gmbh kaufen mit 34c

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Berlin (ots) – Zur Pressemitteilung der DUH „Ressourcenvergeudung durch Getränkekartons“ vom 1.12. erklärt der Geschäftsführer des Fachverbandes Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V. (FKN) Michael Brandl

„Eine Suppe, die immer wieder aufgekocht wird, wird salzig und zunehmend ungenießbar. Die Skandalisierungs-Profis der Deutschen Umwelthilfe (DUH) erzählen alle Jahre wieder den gleichen Unfug, der bereits mehrfach widerlegt wurde. Bei den Attacken gegen den Getränkekarton geht es der DUH schon lange nicht mehr um Fakten. Es geht darum, Skandale zu inszenieren, um die Spendenmaschinerie am Laufen zu halten“.

Hintergrundinformationen unter: http://getraenkekarton.de/media/file/23.Faktencheck_DUH_150415.pdf

Pressekontakt:

Michael Kleene
030-209147522

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Aussagen der DUH zu Getränkekartons mehrfach widerlegt gmbh kaufen hamburg

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Der redaktionelle Erklärfilm (3:23 Minuten) möchte einen Beitrag zur Aufklärungsarbeit über FSME leisten. In anschaulichen Animationen wird erklärt, wie die Übertragung von FSME-Viren stattfindet, welche schwerwiegenden Folgeerkrankungen möglich sind und wie eine Impfung vor einer Erkrankung schützen kann.

Weitere Informationen unter …

München (ots) – Frostige Temperaturen, kräftige Niederschläge und die Vorfreude auf Weihnachten: In dieser Jahreszeit denken wohl die wenigstens Menschen an Zecken. Doch wer bereits jetzt an Schutzmaßnahmen wie die Impfung gegen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) denkt, kann sorgenfrei in die nächste Frühlingssaison starten. Denn bereits ab 5 Grad Celsius werden die kleinen Spinnentiere aktiv und machen sich auf die Suche nach einem geeigneten Wirt. Durch den Stich einer infizierten Zecke können FSME-Viren, die eine Frühsommer-Meningoenzephalitis auslösen können, übertragen werden. Für das Jahr 2017 meldete das Robert-Koch-Institut bisher 402 FSME-Erkrankungen in Deutschland.(1)

Die Gefahr von FSME ist häufig unbekannt: Die Übertragung der Viren kann sofort beim Stich erfolgen. Eine Erkrankung verläuft oftmals in zwei Phasen, beginnend mit unspezifischen grippeähnlichen Symptomen.

In der zweiten Phase kann es zu hohem Fieber mit spezifischen neurologischen Anzeichen der FSME wie Hirnhautentzündung (Meningitis), Entzündung des Rücken- oder Knochenmarks (Myelitis) oder Entzündung des Gehirns (Enzephalitis) kommen.(2) Beim europäischen FSME-Virustyp führt die Erkrankung bei ca. 1 bis 2 von 100 Infizierten zum Tode.(3)

Den zuverlässigsten Schutz gegen eine FSME-Erkrankung bietet die Impfung, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Personen mit einem Risiko empfohlen wird.(4) Für den Aufbau des Impfschutzes sind drei Impfungen notwendig. Kurzentschlossene können innerhalb weniger Wochen einen Impfschutz aufbauen. Für Kinder gibt es einen eigenen Impfstoff gegen FSME, der ab Vollendung des ersten Lebensjahres zugelassen ist.

Der redaktionelle Erklärfilm (3:23 Minuten) möchte einen Beitrag zur Aufklärungsarbeit über FSME leisten. In anschaulichen Animationen wird erklärt, wie die Übertragung von FSME-Viren stattfindet, welche schwerwiegenden Folgeerkrankungen möglich sind und wie eine Impfung vor einer Erkrankung schützen kann.

Link zum Film: 
https://www.youtube.com/watch?v=PynGN6vXFdY - Youtube-Kanal GSK 
Deutschland 
Referenzen: 
(1) https://survstat.rki.de (Datum der Abfrage: 06.11.2017) 
(2) RKI-Ratgeber für Ärzte "Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) htt
ps://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_FSME
.html.
(3) World Health Organization: 
http://www.who.int/wer/2011/wer8624.pdf?ua=1 
(4) Epidemiologisches Bulletin Nr. 17, 27. April 2017 
DE/ENC/0032/17g; 11/2017 

Pressekontakt:

Andreas Krause, Manager Produkt-PR (Hintergrundinformationen)
Tel.: 089 36044 8620, E-Mail: andreas.x.krause@gsk.com
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, Prinzregentenplatz 9, 81675 München

Svenja Scheibel, Agentur-Kontakt (Weitere Informationen und
umfangreiches Bildmaterial)
Tel.: 0221 92 57 38 40, E-Mail: s.scheibel@borchert-schrader-pr.de
Borchert & Schrader PR GmbH, Antwerpener Straße 6-12, 50672 Köln

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Schutzimpfung gegen FSME im Winter? Jawohl! gmbh mit verlustvorträgen kaufen

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Erfurt (ots) – Mit dem Beginn der Vorweihnachtszeit wird es auch bei „Timster“ heimelig. Das Medienmagazin für Kinder präsentiert drei Bücher, aus denen die Zuschauer ihren Favoriten wählen können. Aus welchem Buch soll Tim in der Weihnachtssendung vorlesen? Das Voting für die Wunsch-Geschichte und weitere weihnachtliche Überraschungen hält „Timster“ am 2. Dezember um 17:45 Uhr bereit.

Bald ist Weihnachten und die „Timster“-Zuschauer dürfen sich etwas wünschen. Tim stellt drei Bücher vor und liest in der Weihnachtssendung vor Heiligabend aus dem Favoriten-Buch. Außerdem will er seinen Freunden rechtzeitig vor dem Fest Weihnachtswünsche schicken. Aber was ist cooler: eine selbst gebastelte Karte oder einer Postkarten-App? Tim macht den Test. Mit „Paddington 2“ gibt es noch einen Filmtipp.

Weihnachts-Voting

Ab dem 2. Dezember bis zum 13. Dezember kann auf kika.de/timster zwischen diesen Büchern gewählt werden: – „Rico und Oskar und das Vomhimmelhoch“ von Andreas Steinhöfel, – „Ein Rentier kommt selten allein“ von Friedbert Stohner und – „Das Sams feiert Weihnachten“ von Paul Maar.

Jeden Samstag um 17:45 Uhr spürt Moderator und Medienkenner Tim bei „Timster“ (KiKA/rbb/NDR) neuesten Entwicklungen der Medienwelt nach und ist zwischen den Sendungen in der Online-Community „mein!KiKA“ für die jungen Zuschauer erreichbar. Für die Ko-Produktion der Sender rbb (Rubrik Bücher und Apps) und NDR (Kino, Film und Comedy-Rubrik) unter Federführung von KiKA (Tutorials, Gaming und Rahmenmoderation) zeichnet Steffi Warnatzsch-Abra (KiKA) verantwortlich.

Weitere Informationen sowie Texte, Bilder und Videos sind in der KiKA-Presselounge auf kika-presse.de zu finden.

Der Kinderkanal von ARD und ZDF sendet seit dem 1. Januar 1997 einen genre- und themenreichen Mix aus unterhaltenden, beratenden, bildenden und informierenden Programmen und Angeboten. Jungen Mediennutzern zwischen drei und 13 Jahren bietet KiKA Qualität und Vielfalt, Eltern und Pädagogen Beratung und Orientierung.

Bilder und Texte zu den Programmhighlights und Aktionen im Jubiläumsjahr finden Sie in der KiKA-Presselounge auf kika-presse.de.  

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Der Kinderkanal von ARD und ZDF
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Telefon: 0361/218-1827
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Adventswünsche bei „Timster“
Weihnachtsgeschichten im KiKA-Medienmagazin gmbh mantel zu kaufen gesucht

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Hein Simons (62) alias Heintje exklusiv in "Neue Post": "Ich muss 12 Tabletten am Tag nehmen"
Cover Neue Post 49/2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43719 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, Neue Post/Neue Post“

Hamburg (ots) – Hits wie „Mama“ machten Hein Simon (62) als einstigen Kinderstar Heintje berühmt. Heute leidet der Niederländer – wie auch knapp zwei Millionen Menschen in Deutschland – an einer Herzschwäche. Und nicht nur das: „Ich habe ein bisschen Reflux. Dagegen nehme ich Tabletten. Und ich muss Blutverdünner nehmen, weil ich vor einigen Jahren eine Lungenembolie hatte. Insgesamt sind das zwölf Tabletten am Tag, fünf morgens, sieben abends.“

Trotzdem fühlt sich der 62-Jährige topfit und freut sich darauf, bald wieder auf der Bühne zu stehen.

Hinweis für Redaktionen:

Den vollständigen Beitrag gibt es in Neue Post Nr. 49, ab Mittwoch 29. November 2017 im Handel. Abdruck honorarfrei bei Nennung Quelle Neue Post.

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Neue Post ist das Qualitäts-Yellow im Segment und garantiert seit über 60 Jahren Qualität und Kontinuität für Frauen ab 50 Jahren. Neue Post ist die Nummer eins in Adel mit exklusiven News aus den Königshäusern. Darüber hinaus sind nationale und internationale Stars aus dem Show-Bizz fester Bestandteil des Heftes. Der große Serviceteil berät die Leserinnen kompetent. Themenschwerpunkte bilden Wohnen, Ratgeber, Gesundheit sowie Mode und Beauty. Aber auch Leute von nebenan, ihre Schwierigkeiten und Probleme, tragische Geschehnisse und auch besonders glückliche Momente gehören zum redaktionellen Repertoire. Neue Post setzt ganz bewusst auf die Nähe zur Leserin: mit emotionaler Ansprache, umsetzbaren Mode- und Kosmetik-Tipps und seriöser Beratung zu Alltagsproblemen.

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Hein Simons (62) alias Heintje exklusiv in „Neue Post“: „Ich muss 12 Tabletten am Tag nehmen“ Angebote

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