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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

  Nachrichten

Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten gmbh eigene anteile kaufen

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Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research („PRIME“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

„Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. „Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

„Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. „Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Medienkontakte
Nick Bell
VP, Marketing Communications
CisionPR@cision.com
Danielle Tarp
VP, Blanc & Otus
danielle.tarp@blancandotus.com
Investorenkontaktstelle
Jack Pearlstein
Chief Financial Officer
Jack.Pearlstein@Cision.com  

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/467136/cision_logo.jpg

  Nachrichten

Cision erwirbt PRIME Research GmbH

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Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

  Nachrichten

Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

  Nachrichten

Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform gmbh kaufen was ist zu beachten

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Zurich (ots/PRNewswire)Künstliche Intelligenz – die letzte Erfindung der Menschheit? In einer interaktiven Ausstellung und Veranstaltungsreihe unter dem Motto RETHINKING INTELLIGENCE nimmt Sie die ETH Zürich mit auf eine Reise durch das Gehirn.

Besuchen Sie das Weltwirtschaftsforum in Davos? Der Pavillon der ETH Zürich wird zum Experimentierlabor voller interaktiver Exponate, wo Besucher die Funktionsweise des Gehirns kennenlernen und im TasteLab Café ihre Geschmacksnerven verwöhnen können.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/621071/ETH_Zurich_Logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621070/Dextra.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621069/AnyMal.jpg )

Einladung zur exklusiven Presseveranstaltung

Montag, 22. Januar 2018

17.00 - 18.30 Uhr (Networking bis 21.00 Uhr) 

Die ETH Zürich zählt zu den zehn führenden Universitäten der Welt. Als Vorgeschmack auf das Weltwirtschaftsforum veranstaltet sie eine interaktive Diskussionsveranstaltung zum Thema „RETHINKING INTELLIGENCE“. Obwohl das maschinelle Lernen uns in Zukunft beeindruckende Möglichkeiten eröffnen kann, gehen die Meinungen darüber auseinander. „Wie müssen wir beim Programmieren vorgehen, um uns eine nachhaltige Zukunft zu sichern, in der wir uns nicht selbst zerstören?“ Als Vertreter der Schweizer und internationalen Presse laden wir Sie ein, bei dieser Veranstaltung aus erster Hand mehr zum Thema „Superintelligenz“ zu erfahren. An der Veranstaltung nehmen auch wichtige Führungskräfte und Forscher von Google Research Europe, IBM Research Zürich, Disney Research, Silicon Valley Robotics sowie KI- und Robotikexperten der ETH Zürich teil. John Fraher von Bloomberg News moderiert eine interaktive Diskussionsrunde zu den Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz als möglicherweise letzte Erfindung der Menschheit.

Weitere Informationen unter http://bit.ly/ETHatWEF2018_Presse_DE

Anmeldung zur exklusiven Presseveranstaltung der ETH Zürich in Davos

Ausstellung zu Robotik und Neurowissenschaften

Öffentliche Ausstellung: 23.-25. Januar 2018

Öffnungszeit: täglich von 11:00 bis 16:00 Uhr

Auch wenn Sie uns nicht in Davos besuchen können, würden wir uns über Berichte zu unseren Exponaten aus den Bereichen Robotik und Neurowissenschaften freuen, die als Quelle der Inspiration für künftige KI-Anwendungen dienen. Wir bieten Ihnen bereits im Vorfeld Zugriff auf die Multimedia-Pakete zu den in der öffentlichen Ausstellung der ETH Zürich gezeigten Exponaten. Hier nur zwei Beispiele; zu entdecken gibt es natürlich noch viel mehr.

ANYmal

Der vierbeinige Roboterhund ANYmal ist ein unabhängiger Such- und Rettungsroboter, der seine Umgebung wahrnehmen und sich räumlich orientieren kann. Das Robotic Systems Lab der ETH Zürich hat ANYmal für den Einsatz unter schwierigen Umgebungsbedingungen, wie beispielsweise für Inspektionen in der Öl- und Gasindustrie, entwickelt.

Dextra

Messen Sie sich mit Dextra im Spielklassiker „Schere-Stein-Papier“, aber seien Sie nicht enttäuscht, wenn die Roboterhand jedes Mal gewinnt. Dextra nutzt ein vom Gehirn inspiriertes Neuronennetz, um Ihre Gesten zu erkennen und all Ihre Bewegungen vorherzusagen.

Zitate

„Trotz der umfangreichen Forschungsbemühungen, die in den letzten Jahrzehnten in die Robotik gesteckt wurden, sind Roboter noch immer nicht intelligent. Ihre haptischen Fähigkeiten sind weiterhin sehr beschränkt und noch immer sind hochqualifizierte Fachleute nötig, um sie für die einfachsten Aufgaben zu programmieren.“

Roland Siegwart, Leiter des Autonomous Systems Lab an der ETH Zürich

„Es gibt zwei verschiedene Ansätze zur Entwicklung intelligenter Technologien. Entweder versuchen wir das Gehirn zu verstehen und dann die Neurone und Netzwerke des Gehirns genau nachzubauen, oder wir versuchen die Algorithmen, welche das Gehirn verwendet zu abstrahieren, dass wir sie auf normale Computer übertragen können. Welcher Ansatz das Rennen macht wissen wir noch nicht.“

Benjamin Grewe, Assistenzprofessor für Neuroinformatik und Neuronale Systeme an der ETH Zürich.

Pressekontakt:

//bit.ly/ETHatWEF2018_Presse_DE ETH Zürich
Marianne Lucien
International Communications Officer
marianne.lucien@hk.ethz.ch

ETH Zürich
Medienstelle
Telefon: +41-44-632-41-41
mediarelations@hk.ethz.ch

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RETHINKING INTELLIGENCE: ETH Meets You während des WEF Annual Meetings 2018 in Davos gmbh kaufen 34c

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Hongkong (ots/PRNewswire) – Blockpass gab heute die Roadmap für seine komplett dezentrale und vorgabenkonforme Blockchain-Plattform zur Identitätsverifizierung bekannt.

Blockpass ist eine RegTech-Plattform, die – via Nutzung von Ethereum und intelligenten Verträgen (smart contracts) – gemeinsam genutzte Regulierungs- und Compliance-Dienste für Menschen, Unternehmen, Objekte und Geräte anbietet.

In der Anlaufphase fungiert Blockpass als die dringend benötigte Identitätslösung für das Blockchain- und Kryptowährungs-Ökosystem. Der schnell wachsende Sektor hat durch eine große Zahl von „Initial Coin Offerings“ (ICOs) und Milliarden US-Dollar an Investment Auftrieb erhalten, ohne, dass die Identität der Investoren verifiziert worden wäre. Da befürchtet wird, dass das System für Geldwäsche, die Finanzierung terroristischer Aktivitäten und Schneeballsysteme missbraucht wird, implementieren Regierungen weltweit schärfere Vorschriften zu ICOs und zum Blockchain-Sektor generell – verlangen sie in den Bereichen „Kenne deinen Kunden“ (Know Your Customer, KYC) und Geldwäschebekämpfung (Anti Money Laundering, AML) strikte Compliance. Solche Identitätsverifizierungen dauern mehrere Tage oder Wochen, was die Eingliederung von Nutzern verlangsamt und erhebliche Kosten von bis zu 20 Prozent des Betriebsbudgets verursacht.

„Blockpass ist eine ‚Plattform als Dienst‘ (Platform as a Service) – konzipiert dafür, dieses Problem zu lösen. Blockpass ist eine gemeinsam genutzte Infrastruktur für Blockchain-Unternehmen, die es erlaubt, einen verifizierten Benutzerstamm gemeinsam zu nutzen und damit diese Kosten der Eingliederung neuer Kunden zu senken“, so Hans Lombardo, Chief Marketing Officer von Blockpass IDN. „Mit seinem integrierten RegTech-System und System zur Identitätsverifizierung ist Blockpass günstig positioniert, der regulatorische „Goldstandard“ für die Token-Ausstellung und Kundeneingliederung für Banken, Kreditkartenunternehmen, Börsen und Geldtransferplattformen zu werden, die im Blockchain-Ökosystem und im regulären Finanzdienstleistungsgewerbe und Einzelhandel operieren.“

Blockpass wird die Compliance-Kosten für Blockchain-Händler erheblich senken. Über Prämienprogramme wird es Compliance für den Nutzer attraktiv machen. Zudem wird es die personenbezogenen Daten des Nutzers schützen.

Blockpass - Lösung für eine "Identität unter eigener Hoheit"
Blockpass bietet Nutzern auch eine Lösung für eine "Identität unter 
eigener Hoheit" und begrenzt Hacking-Risiken. Nach den jüngsten 
Skandalen um Datenschutzverletzungen bei Unternehmen wie Yahoo, Uber 
und Equifax liegt es auf der Hand, dass man eine zentrale Speicherung
personenbezogener Nutzerdaten wo immer möglich vermeiden sollte.

Blockpass bietet eine Alternative zur zentralen Datenspeicherung an, 
die für Konsumenten zwei große Vorteile mit sich bringt. 
1. Der Benutzer kontrolliert seine Identität - nur er kann 
entscheiden, wer darauf zugreift.
2. Sensible personenbezogene Daten werden nicht auf einem zentralen 
Server gespeichert. 
Übermittelt der Nutzer Identitätsdetails und -dokumente zur 
Verifizierung an Blockpass, wird hiervon lokal auf dem Mobiltelefon 
des Nutzers eine Kopie gespeichert, die mit einem Kennwort 
verschlüsselt wird. Der Nutzer ist die einzige Person, die das 
Kennwort zur Entschlüsselung besitzt.

Hat Blockpass die Daten erhalten und gehasht, werden sie komplett von
seinen Servern gelöscht. Ab diesem Zeitpunkt existieren die 
Nutzerdaten nur noch auf dem Mobiltelefon des Nutzers und nirgendwo 
sonst - bis der Nutzer entscheidet, sie mit Anbietern von 
Drittleistungen zu teilen. Der Nutzer hat so komplette Kontrolle über
seine personenbezogenen Daten. 

Da die Daten des Nutzers nach der Verifizierung vernichtet werden, 
finden Hacker - falls sie es schaffen, die Blockpass-Server 
auszuhebeln - nur unlesbare Daten vor, die für sie völlig wertlos 
sind.
Blockpass-Token
Das native digitale Token des Blockpass-Ökosystems - "PASS" - wird 
als ERC20-Token auf der Ethereum-Blockchain ausgestellt. 
Community-Mitglieder können die Blockpass-App herunterladen und ihre 
KYC-Daten übermitteln. Nach der Verifizierung verbinden die Nutzer 
ihre Wallet mit ihrer Blockpass-Kennung. Plattform-Unterstützer 
erhalten dann ihre PASS-Token in ihrer Wallet. Die Nutzer sollten 
beachten, dass PASS-Token nur auf andere Blockpass-Nutzer übertragen 
werden können.  

Roadmap für das Produkt „Blockpass“

Termin für die komplette Freigabe der Blockpass-App ist der 31. März 2018. Die komplette Produktfreigabe wird die Version 1.0 der iOS- und Android-Mobil-Apps für die Erstellung einer verifizierten Identität in der Blockchain enthalten, einen Web-Dienst zur Registrierung einer Ethereum-Adresse zur Speicherung von Token, einen ERC20-kompatiblen PASS-Token-Smart-Contract auf Ethereum sowie administrative Werkzeuge zur Verwaltung der Benutzeridentitäts-Verifizierung. Als Wallet für den Empfang des PASS-Tokens wird die „Infinito Wallet“ empfohlen (https://www.infinitowallet.io/).

Um weitere Informationen und Updates zu erhalten, nutzen Sie bitte folgende Kanäle und melden sich bei den betreffenden an:

Werbevideo: https://youtu.be/SvO2cw3e-SI
Website: 
http://www.blockpass.org
Medium: https://medium.com/@blockpass
Twitter: https://twitter.com/BlockpassOrg
Facebook: 
https://www.facebook.com/blockpassorg/
Telegram: 
https://t.me/blockpass 

Pressekontakt:

Caitlin Betts
E-Mail: press@blockpass.org
Telefon: +852-9733-4935
Über Blockpass
Ziel von Blockpass (http://www.blockpass.org/) ist die weltweite
Umsetzung einer Identität für das „Internet of Everything“. Durch
seine Nutzung von Blockchain-Technologie und intelligenten Verträgen
(smart contracts) ist Blockpass ein produktionsreife
RegTech-Plattform, die gemeinsam genutzte Regulierungs- und
Compliance-Dienste für Menschen, Unternehmen, Objekte und Geräte
anbietet. Da das Identitätssystem die Verifizierung von Konsumenten
und Unternehmen (KYC), von Objekten (KYO) und angeschlossenen Geräten
(KYD) unterstützt, wird es die Entwicklung neuer Anwendungen
ermöglichen, die eine vertrauenswürdige Verbindung zwischen
menschlichen, Unternehmens- und Geräteidentitäten voraussetzen.
Blockpass IDN, registriert in Hongkong, ist ein
Gemeinschaftsunternehmen von Infinity Blockchain Labs und Chain of
Things.

  Nachrichten

Blockpass nutzt Blockchain, um eine nutzerorientierte Plattform zur Identitätsverwaltung zu schaffen und die KYC-Kosten von Unternehmen zu senken gmbh mantel kaufen österreich preisvergleich

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Mehrkorn ist nicht zwangsläufig Vollkorn. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52279

Baierbrunn (ots) – Beim Einkauf von Vollkornprodukten lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste. „Die Angaben Vollkornmehl oder Vollkornschrot sollten an erster Stelle stehen“, betont Jana Schneider, Diätassistentin und Diabetesberaterin DDG im Uniklinikum Halle, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Der Hinweis „Mehrkorn“ oder ein dunkler Teig bedeuten nicht zwangsläufig, dass ein Produkt aus Vollkorn besteht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät, täglich etwa 30 Gramm Ballaststoffe zu essen. Bei Diabetes gelten sogar 40 Gramm als ideal. Wer bei Brot und Nudeln konsequent auf die Vollkornvariante setzt, deckt allein damit einen guten Teil seines Bedarfs. Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse leisten ein Übriges. Die Faustregel lautet: Je fester die Ost- oder Gemüse-Sorte, desto mehr gesunder Ballast steckt oft darin. Gute Quellen sind Karotten, Paprika, Beeren, Birnen sowie Kohl in allen Varianten. „Am besten gewöhnt man sich an, zu jeder Mahlzeit Gemüse oder einen Salat zu essen“, sagt Monika Bischoff, Ernährungsberaterin am Krankenhaus Barmherzige Brüder in München. Über den vielfältigen Nutzen von Ballaststoffen für die Gesundheit informiert der „Diabetes Ratgeber“ im aktuellen Heft und gibt dazu eine Reihe alltagstauglicher Tipps.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

  Nachrichten

Mehrkorn ist nicht zwangsläufig Vollkorn gmbh kaufen stammkapital

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Hubert Palfinger jun. (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorsitzender des Aufsichtsrats

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Angaben zum Emittenten:

Name: Palfinger AG
LEI: 529900IFAV83BX8O1O91

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000758305
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Kauf
Datum: 15.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse AG & OTC
Währung: Euro


               Preis              Volumen
       33,42091 Euro      250.656,82 Euro

Gesamtvolumen: 250.656,82 Euro
Gesamtpreis: 33,42091 Euro
Durchschnittspreis: 33,42091 Euro


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Rückfragehinweis:
Hannes Roither, PALFINGER AG
Unternehmenssprecher
Tel.: +43 662 2281-81100
mailto: h.roither@palfinger.com
www.palfinger.ag

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Palfinger AG
             Lamprechtshausener Bundesstraße 8
             A-5020 Salzburg
Telefon:     0662/2281-81101
FAX:         0662/2281-81070
Email:    ir@palfinger.com
WWW:      www.palfinger.ag
ISIN:        AT0000758305
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-DD: Palfinger AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß
Artikel 19 MAR gesellschaft kaufen berlin

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Berlin/Brüssel (ots) – Anlässlich der aktuellen Diskussion über EU-weite Zulassungsbeschränkungen von drei bienengefährdenden Pestiziden und der skandalösen Wiederzulassung des Totalherbizids Glyphosat fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine umfassende Reform von Pestizid-Zulassungsverfahren auf europäischer und nationaler Ebene. „Die Glyphosat-Wiederzulassung hat die Defizite der Zulassungsverfahren für Pestizide eindrücklich belegt“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. „Weil der Krebsverdacht nach wie vor gilt, hätte das Vorsorgeprinzip greifen müssen, Glyphosat hätte sofort und ohne Ausnahmen verboten werden müssen. Auch die negativen Umweltfolgen wurden nicht angemessen berücksichtigt, obwohl Glyphosat maßgeblich zum Artensterben in der Agrarlandschaft beiträgt“, so Weiger.

Der BUND fordert, die 2018 anstehende Überarbeitung der EU-Pestizidgesetzgebung zu nutzen, um den Zulassungsprozess für Pestizide so zu reformieren, dass die Umwelt sowie die menschliche Gesundheit künftig angemessen geschützt werden. Hierfür hat der BUND einen fünfstufigen Forderungskatalog erarbeitet. Wesentliche Forderungen sind Studien durch unabhängige wissenschaftliche Institute anstatt durch die antragstellenden Pestizidhersteller, federführende Verantwortlichkeit für Pestizide durch das Bundesumweltministerium, eine stärkere Berücksichtigung von Umweltaspekten im gesamten Verfahren, der Ausbau von Monitoring-Maßnahmen sowie mehr Transparenz bei den Zulassungsverfahren.

„Alle im Zulassungsverfahren eingereichten Studien müssen öffentlich zugänglich und durch unabhängige Wissenschaftler überprüfbar sein. Bisher herrscht eine gefährliche Nähe zwischen Zulassungsbehörden und Chemiekonzernen“, sagte der BUND-Vorsitzende. Dies habe auch die Glyphosat-Bewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) bewiesen, die umfangreich Aussagen aus Industriestudien plagiiert habe, ohne diese kenntlich zu machen. „Zur Transparenz gehört auch die Information, welche Experten an Studien beteiligt sind und wer sie warum benannt hat, inklusive einer etwaigen Zusammenarbeit mit der Industrie“, sagte Weiger.

Zum Fünf-Punkte-Forderungskatalog des BUND: www.bund.net/zulassungsverfahren-pestizide

Pressekontakt:

Silvia Bender, BUND-Biodiversitätsexpertin, Tel.: 030-27586-511,
E-Mail: Silvia.Bender@bund.net bzw. Annika Natus,
BUND-Pressesprecherin, Tel. 030-27586-464, E-Mail: presse@bund.net,
www.bund.net

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Glyphosat-Skandal beweist Notwendigkeit einer Reform der Pestizid-Zulassungsverfahren
BUND legt Fünf-Punkte-Forderungskatalog vor kann eine gmbh wertpapiere kaufen

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Logistik- und IT-Experten diskutierten auf der CeMAT-Konferenz in Würzburg über Wege in die digitale Logistik. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13314 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Messe AG Hannover“

Hannover (ots) – Roboter, Drohnen und Sprachassistenten wie Alexa von Amazon verändern die Logistik- und Produktionsprozesse. Lagerverwaltungssysteme werden mit Scrum-Methoden implementiert und Webinterfaces gehören bald zum Standard. Die Logistics IT Konferenz der CeMAT schaut in die nahe Zukunft.

In Österreich scheint die Zukunft für manche Beobachter schon ganz nah zu sein. Magna Steyr ist ein Vorreiter. Wen wundert es: Magna Steyr kämpft wie so viele Autobauer auch mit Volatilität, Variantenvielfalt und immer kürzeren Time-To-Market-Vorgaben seiner Kunden, die großen OEMs aus Europa und den Vereinigten Staaten. Die Antwort der Autobauer aus Österreich: Intelligenz, Robotik, Technologien und Menschen. Die Vision von Wolfgang Zitz, Vice President Contract Manufacturing und seinem Team: Die agile Fertigung der Zukunft fußt auf autonomen Transporteinheiten für Material direkt ans Band mit fahrerlosen Transportsystemen – Maschinen und Roboter, die sich frei im Raum bewegen können – und für die Produkte. Die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter in der Fahrzeugmontage ist das Ziel von Magna Steyr. Roboter sind intelligente Werkzeuge und nicht mehr unbedingt fest an Punkten installiert, sondern wandern mit den Werkern zu ihren Aufgaben. Magna Steyr investiert in Technologie, in Roboter, aber auch in andere Techniken wie beispielsweise Drohnen. Die erfassen mit Onboard-Sensorik und gleichen mittlerweile autonom Lagerbestände ab. Was machen die Autobauer mit der Drohne? Inventurprozesse oder Ad-hoc-Lager-Recherche inklusive Abgleich mit dem ERP-System.

Drohnen im Lager, nicht auf der Straße

Das Beispiel Magna Steyr ist kein Einzelfall: „Ja, Drohnen für die Inventur, daran arbeiten auch Kunden von uns“, erklärte Michael Baranowski von TEAM aus Paderborn auf der Logistics IT Konferenz der CeMAT. Sein Kunde identifiziert Vollpaletten mittels Kamera, und die Daten gehen in das WMS ProStore. „Das ist ein erster Weg, aber wir müssen auch künftig einiges beachten, wenn fünf oder sechs Drohnen parallel fliegen und sich Mitarbeiter im Lager bewegen“, berichtet Baranowski. Und Prof. Dr. Ulrich Müller-Steinfahrt von der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt ergänzt: „In der Zustellung von Paketen werden Drohnen in naher und mittlerer Zukunft in Deutschland nicht eingesetzt werden, aber im Lager sehe ich viele Anwendungsmöglichkeiten.“

Die Intralogistik boomt. Neue Technologien, auch aus der Consumerwelt, wie Alexa, halten Einzug, immer mehr kollaborative Roboter von Kuka, ABB, Fanuc oder Universal Robots ziehen ins Lager ein, und neue Geschäftsideen entstehen. „In der Logistikbranche gründen viele Menschen gerade zahlreiche Start-ups“, berichtet Prof. Dr. Müller-Steinfahrt. Vor allem Softwareunternehmen bietet die Branche Wachstumschancen. Und diese entwickeln ihre Lösungen mit Scrum, besonders agil also. Das können aber auch die etablierten Unternehmen. Viastore beispielsweise implementierte sein WMS agil an sieben Standorten des Kunden Igefa. Das bedeutet: In Einzelschritten, in Sprints werden Aufgaben in Teams abgearbeitet, denn viele Entwicklungsprojekte sind zu komplex, um in einen vollumfänglichen Plan gefasst werden zu können. Die Idee dahinter nach Foegen: Der langfristige Plan (das Product Backlog) wird kontinuierlich verfeinert und verbessert. Der Detailplan (das Sprint Backlog) wird nur für den jeweils nächsten Zyklus (den Sprint) erstellt. Damit wird die Projektplanung auf das Wesentliche fokussiert.

Auf das Wesentliche fokussiert oder auch reduziert – ein Wunsch aller Logistiker. Und Wolfgang Albrecht von Vanderlande geht sogar noch einen Schritt weiter: Das umzugfähige Lager ist seine Vision für die Logistik von morgen. Das Ziel: Automatisierungslösungen, die sich per Plug and Play in die Logistikprozesse einbinden lassen ohne feste Verschraubungen – flexibel eben. Das bestätigt Wolfgang Zitz von Magna Steyr und freut dann wohl auch den Controller von Magna Steyr, denn Vanderlande setzt in der Zukunft auch auf die Vermietung von Fördertechnik – ein erstes Projekt läuft bereits in der Gepäckabfertigung am Flughafen, wo der Kunde je nach Aufkommen Technik ordert oder reduziert.

Und die Menschen in der Logistik? Die bleiben, mit anderen, neuen Aufgaben, waren sich die Diskutanten einig. Und der Blick nach Österreich bestätigt die These: Magna Steyr hat 1 000 Roboter gekauft und 2 000 Mitarbeiter eingestellt.

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