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Mayen. (ots) – Die größte Sturm-Angriffsfläche bei Einfamilienhäusern bietet das Dach. Die schlimmsten Schäden entstehen aber häufig dort, wo die Bewohner es nicht vermuten: Auf der windabgewandten Seite. Dachexperte Jens Lehmann erklärt, warum.

Schwere Sturmschäden in Deutschland nehmen dramatisch zu. Am Mittwoch erst fegte Sturmtief „Burglind“ über das Land. Zu den meist beanspruchten Bauteilen an Gebäuden gehört während der stürmischen Zeiten das Dach. Warum ist dabei die windabgewandte Seite besonders gefährdet?

Lehmann: Ursache ist der gefährliche Windsog. Bereits ab einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 Stundenkilometern – das entspricht Stärke 7 – kann der Sturm pro Quadratmeter Dachfläche einen Sog erzeugen, der einem Zuggewicht von 100 Kilogramm entspricht. Die Folge: Lockere, lose und leichte Dacheindeckungen werden wie durch einen Riesen-Sauger angehoben und durch die Luft gewirbelt. Fehlt erst einmal die Eindeckung, hat der Wind auch leichtes Spiel mit der darunterliegenden Dämmung. Bereits kleinste Lecks können große Schäden verursachen: eindringender Regen führt zu dauerhaften Feuchteschäden bis hin zur Schimmelbildung.

Welche Dächer sind dabei besonders sturmanfällig?

Lehmann: In erster Linie sind das Dächer, die in die Jahre gekommen sind oder bei denen die Dacheindeckung nicht mehr ordentlich befestigt ist. Einfache Angriffspunkte bieten beispielsweise lockere Kamineinfassungen, gewölbte Metallabdeckungen oder gebrochene und verwitterte Asbestplatten, wie sie bis in die 90er Jahre verbaut wurden. Dabei besteht neben der Verletzungsgefahr durch umherfliegende Teile auch die Möglichkeit, dass gefährlicher Asbestabrieb und Faserstaub in die Atemluft gelangt. Als Faustregel gilt: Wenn das verwendete Bedachungsmaterial seine Haltbarkeitsgrenze erreicht hat sollten Hausbesitzer vor Beginn der Winter- und Frühjahrsstürme ihr Dach regelmäßig kritisch von einem Fachmann unter die Lupe nehmen lassen. Denn wenn loses Bedachungsmaterial herabfällt, dabei möglicherweise Menschen verletzt oder Autos beschädigt, ist der Hausbesitzer im Rahmen seiner Verkehrssicherungspflicht haftbar. Wer auf Nummer sicher gehen will, saniert sein Dach bevor es die ersten Verfallserscheinungen zeigt. Für Aluminium-, Zinkblech- und Faserzementeindeckungen gibt eine Untersuchung des Bundes Technischer Experten (BTE) eine mittlere Lebensdauer zwischen 25 und 40 Jahren an, für Betondachsteine und Ziegel zwischen 40 und 50 Jahren. Schiefer hält laut BTE-Studie mehr als 75 Jahre.

Sind ältere Dächer besonders gefährdet?

Lehmann: Die Dächer jüngerer Häuser, die nach dem 1. März 2011 errichtet oder saniert wurden, sind nach den neuen Vorschriften zur Windsogsicherung für höhere Windstärken ausgelegt. Problematisch sind die Dächer älterer Immobilien, die allerdings sehr deutlich in der Mehrzahl sind. Als besonders gefährdet gelten Gebäude, die auf Anhöhen, Bergkuppen, freien Flächen oder an Hanglagen stehen.

Welche Dacheindeckungen trotzen den Stürmen am sichersten?

Lehmann: Als besonders sturmfest gilt eines der ältesten Bedachungsmaterialien der Menschheit: Schiefer. Das 400 Millionen Jahre alte Naturmaterial trotzt perfekt den Naturgewalten. Bei Laborversuchen widerstanden Schiefersteine von Rathscheck schadlos selbst extremsten Testbedingungen einer Orkan-Simulation. Obwohl die Steine nur fünf Millimeter stark sind zählt Schiefer zu den robustesten und langlebigsten Materialien für Dach und Fassade überhaupt. Da jeder Stein einzeln mit drei Nägeln oder Schrauben auf einer Unterschalung befestigt wird, hat der Wind so gut wie keine Angriffsfläche. Und das bei einer intakten Dachfläche häufig auch 100 Jahre und länger, wie die Beispiele historischer Gebäude zeigen, die durch ihre Bauhöhe oder ihre exponierte Lage besonders windanfällig sind.

Jens Lehmann ist Dozent, Dachdeckermeister und Berater des Schiefer-Fachverbandes in Deutschland. Bei Rathscheck Schiefer entwickelt er unter anderem neue moderne Deckarten und Befestigungsmöglichkeiten für das 400 Millionen Jahre alte Gestein. Infos: www.schiefer.de

Weitere Infos und Fotos zum Thema Sturmsicherheit auf www.bautipp.net

Pressekontakt:

Redaktionelle Rückfragen: Rathscheck Schiefer, Dirk Ackermann,
Tel. 02651 955-0 und Uwe Schöllkopf, Tel. 02631 9996-0

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Gefährlicher Windsog deckt Dächer ab – Ältere Häuser besonders gefährdet – Was Hausbesitzer bei Sturm beachten sollten – Vier Fragen an den Experten gmbh kaufen ohne stammkapital

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Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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10 Vorhersagen für 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/15196 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/A.T. Kearney“

Düsseldorf (ots) – Think Tank gibt Ausblick auf Veränderungen für Unternehmen weltweit

„Zehn Trends zeichnen sich für 2018 ab, die global die Entwicklungen beeinflussen werden“, fasst Dr. Martin Eisenhut, Partner und Managing Director von A.T. Kearney Zentraleuropa, die Ergebnisse des Global Business Policy Councils von A.T. Kearney zusammen.

Bereits zum zweiten Mal wagen die Experten des renommierten Think Tanks einen Ausblick und können auf eine hohe Trefferquote für das vergangene Jahr verweisen, bei der lediglich eine von zehn Vorhersagen nicht eintrat.

„Leider zeichnet sich auch für 2018 ein schwieriges politisches Umfeld für Unternehmen ab, in dem Europa seine Möglichkeiten nicht ausreichend nutzt, während China mit seinem Expansionskurs zunehmend auf Widerstand stößt. Das Thema Digitalisierung bleibt mehr denn je disruptiver Treiber und im Mobilitätssektor übernimmt Strom als Antrieb das Steuer. Gute Nachrichten gibt es in der Medizin. Hier sind, auch dank der Digitalisierung, entscheidende Durchbrüche bei der Behandlung von Krebs zu erwarten“, blick Eisenhut voraus.

Die 10 Vorhersagen des Global Business Policy Councils im Überblick:

   1. Das Gespenst des harten Brexit ist keineswegs gebannt
   2. Chinesische Auslandsinvestitionen wachsen - der Widerstand 
      dagegen auch
   3. Elektroautos wechseln global auf die Überholspur
   4. Gesichtserkennung wird Normalität
   5. US-Internetgiganten werden gesetzlich stärker reguliert
   6. Der sogenannte Islamische Staat destabilisiert Südostasien und 
      Afrika
   7. Die Medizin verbucht zahlreiche Erfolge in der Krebstherapie
   8. Nationale Politik verhindert Merkels und Macrons EU-Reformen
   9. Die Versicherungsbranche muss immer öfter für Naturkatastrophen
      haften
  10. Quantencomputer erleben ihren Durchbruch 

Die vollständige Studie ist über folgenden Link abrufbar: http://ots.de/edHon

Über A.T. Kearney

A.T. Kearney ist eine der weltweit führenden Unternehmensberatungen für das Top-Management und berät global tätige Konzerne als auch führende mittelständische Unternehmen und öffentliche Institutionen. Mit strategischer Weitsicht und operativer Umsetzungsstärke unterstützt das Beratungsunternehmen seine Klienten bei der Transformation ihres Geschäftes und ihrer Organisation, um langfristig Vorteile zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wachstum und Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit sowie die Optimierung von komplexen Produktions- und Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegründet. 1964 eröffnete in Düsseldorf das erste Büro außerhalb der USA. Heute beschäftigt A.T. Kearney mehr als 3.600 Mitarbeiter in über 40 Ländern der Welt. Seit 2010 berät das Unternehmen Klienten klimaneutral. Weitere Informationen finden Sie unter

www.atkearney.de 
www.facebook.com/ATKearney.Karriere 
www.twitter.com/ATKearneyDACH 

Pressekontakt:

Michael Scharfschwerdt
Director Marketing & Communications
A.T. Kearney GmbH
Charlottenstraße 57
10117 Berlin

Telefon: + 49 175 2659363
E-Mail: michael.scharfschwerdt@atkearney.com

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Von Brexit über E-Autos bis China: 10 globale Trends, die 2018 beeinflussen werden GmbH Kauf

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Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh gesellschaft kaufen

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Entertainer Luke Mockridge und die Kölner BRAINPOOL TV GmbH haben eine gemeinsame Produktionsfirma gegründet. „LUCKY PICS“ heißt das Joint Venture. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16574 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/BRAINPOOL TV GmbH“

Köln (ots) – Entertainer Luke Mockridge und die Kölner BRAINPOOL TV GmbH haben eine gemeinsame Produktionsfirma gegründet. „LUCKY PICS“ heißt das Joint Venture, an dem beide Seiten je 50 Prozent der Gesellschaftsanteile halten. Zweck der Gesellschaft ist die Entwicklung, Produktion und Verwertung von Show- und Fiction Formaten für TV, Kino und Streaming Media. Dies umfasst exklusiv, aber nicht ausschließlich, die Mitwirkung von Luke Mockridge als Protagonist derartiger Programme. Die gilt sowohl für Lukes bereits bestehende Formate wie „Luke! Die Woche und ich“ oder „Luke! Die Schule und ich“ in SAT.1, als auch für neue Formate mit dem mehrfachen Comedypreisträger. Auch Inhalte von und mit anderen Protagonisten sollen von „LUCKY PICS“ entwickelt, produziert und verwertet werden.

Luke Mockridge: „Sieben Jahre nach meinem Praktikum bei BRAINPOOL und einem Weg über Nightwash, 1Live Hörsaal Comedy Tour, TV total Gastauftritte über die eigene Show in die Primetime, jetzt mein eigener Produzent zu sein, kommt einem Märchen gleich. Mit „LUCKY PICS“ habe ich die Chance, meinem jungen Team eine Heimat zu geben, und zusammen mit BRAINPOOL freuen wir uns auf alles, was kommt. Erfahrung trifft Zeitgeist! Coole Pressebilder machen wir nächstes Jahr…habe heute noch Sendung!“

BRAINPOOL: „Der beste Entertainer Deutschlands entscheidet sich für eine exklusive Partnerschaft mit BRAINPOOL im Rahmen einer gemeinsamen Produktionsgesellschaft? Wie geil ist das denn? Wir fühlen uns sehr geehrt.“

Die erste Produktion von „LUCKY PICS“ ist bereits am Freitagabend, 22.Dezember, um 20.15 Uhr in SAT.1 zu sehen. „LUKE! Das Jahr und ich“ ist der hochkarätig besetzte Jahresrückblick 2017. Mit dabei sind u.a. Comedy Queen Carolin Kebekus im Duett mit Luke in einer Neu-Version von LaLaLand, Kult-Serienheld Bastian Pastewka, Trödel-König Horst Lichter, die Musiker Clueso und Scooter, Schauspieler Jürgen Vogel und die Komiker Joyce Ilg und Faisal Kawusi.

Pressekontakt:

BRAINPOOL TV
Katja Plüm
kpluem@brainpool.de

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Luke Mockridge und BRAINPOOL gründen „LUCKY PICS“ Vorratsgründung

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Frankfurt am Main (ots) – Die europäischen Unternehmen beschäftigen sich mit dem Internet der Dinge (IoT), doch viele haben noch erhebliche Startschwierigkeiten. Laut einer IDC-Studie, die von INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN) in Auftrag gegeben wurde, haben erst 26 Prozent der Befragten praktische Erfahrung mit dem IoT. Die Hauptgründe für die Einführung der Technologie bei diesen IoT-Pionieren waren eine Erhöhung der Servicequalität und eine Steigerung der internen Effizienz (jeweils 58%), gefolgt von der Erzeugung neuer Umsatzpotenziale (41%), Integration der Lieferkette (38%) und Nutzung vorhandener Datenquellen (31%). Die Mehrheit der Befragten zögert jedoch und hat für sich noch nicht die Einsatzszenarien erkannt oder die Komplexität des Themas durchdrungen. Als Hauptgründe für ihre Zurückhaltung nennen sie, dass sie keine Anwendung für IoT sehen (41%), kein Kundenbedarf existiert (37%), die Kapitalrendite unklar ist (11%) oder ihnen Kenntnisse und Partner fehlen (10%).

„Bei IDC ist man davon überzeugt, dass beide Gruppen Unterstützung benötigen, damit IoT in ihrem Unternehmen umgesetzt werden kann“, heißt es in der Studie. „Diejenigen, bei denen bereits eine Lösung existiert, müssen sicherstellen, dass die angestrebten Ziele erreicht werden. Andere, die kurz vor einer IoT-Umsetzung stehen, müssen mögliche Probleme reduzieren. Und die wenigen, die noch keine IoT-Projekte planen wollen, müssen sicherstellen, dass sie keine wichtigen Chancen verpassen.“

Aufgrund der hohen Komplexität können Unternehmen nicht alle Fragen rund um ihre IoT-Projekte beantworten. Dazu benötigen sie Dienstleister wie Interxion, die als Colocation-Provider große Rechenzentrums-Kapazitäten zur Bearbeitung der entstehenden riesigen Datenmengen sowie ein umfangreiches Partner-Netzwerk aus Cloud- und Netzwerk-Anbietern zur umfassenden Vernetzung mitbringen. Diese können Klarheit über die Notwendigkeit für IoT-Systeme sowie mögliche Herausforderungen und Lösungen geben.

Hindernisse für das IoT

Die größten Herausforderungen für Unternehmen sind gemäß der Umfrage Bedenken zu Sicherheit und Datenschutz (55%), Komplexität der Implementierung (44%) sowie Beschränkungen durch die bestehende Infrastruktur (39%). Diese Hürden können mit Hilfe von Partnern überwunden werden, um die Vorteile von IoT zu nutzen. Das disruptive Modell hat jedoch – abhängig vom grundlegenden Geschäftsmodell – unterschiedlich hohe Relevanz für Unternehmen. So stufen 66 Prozent der Pioniere das IoT als kritisch oder sehr wichtig für ihr Business ein, im Vergleich zu 30 Prozent bei den übrigen Unternehmen.

Diese Diskrepanz setzt sich bei der Beurteilung der wichtigsten IT-bezogenen Komponenten für die IoT-Programme fort. Bei den Pionieren sind dies Big Data/Analytics (45%), Sicherheit (41%), Integration mit bestehender IT (35%) und Datenmanagement/Software (26%). Unternehmen ohne praktische IoT-Erfahrung setzen dagegen Sicherheit an die erste Stelle (54%), gefolgt von Integration mit bestehender IT (45%), Datenmanagement/Software (39%) und Big Data/Analytics (26%). Damit sinken mit zunehmender praktischer Erfahrung die Sicherheitsbedenken deutlich, während die Bewältigung der enormen Datenmengen in den Fokus rückt.

Infrastruktur als Herzstück der IoT-Anwendungen

Die Studie zeigt auch, dass Verantwortliche mit praktischer IoT-Erfahrung der Technologieinfrastruktur eine größere Bedeutung zumessen. So ist es in vielen Fällen die aus Sensoren, Konnektivität, Cloud und Datenverarbeitung im Rechenzentrum bestehende Infrastruktur, die zu Verzögerungen oder gar zum Scheitern dieser Projekte führt. Hier liegt nämlich das Fundament, auf dem die IoT-Anwendungen aufgebaut werden. Daher sollten Unternehmen genau wissen, wo, wie und wie schnell sie die von Sensoren gelieferten Daten verarbeiten können. Dies hat nämlich Auswirkungen auf die Entscheidung, wo sie die IoT-Plattform hosten. Dabei bevorzugen 51 Prozent der Befragten ein lokales Hosting, 31 Prozent ein Rechenzentrum, betrieben durch einen Dritten, und lediglich 18 Prozent eine Cloud.

Doch die Cloud sollte für IoT-Projekte nicht unterschätzt werden, selbst wenn sie nur als Teillösung in hybriden Szenarien eingesetzt wird. So sehen 56 Prozent der IoT-Pioniere Cloud Computing als essenziell für ihre IoT-Aktivitäten an, während es bei den anderen Unternehmen nur 29 Prozent sind. Tatsächlich kann das IoT zum Motor für den digitalen Wandel im Unternehmen werden, indem es Cloud-Anwendungen eine sehr praktische Ausrichtung verleiht. Den möglichen Einsatz verschiedener Cloud-Lösungen gilt es dabei mit dem richtigen Partner zu eruieren. Dabei betrachten die Studienteilnehmer als ihre wichtigsten Partner die IT-Service-Provider (56%), Software-Anbieter (43%), Berater (36%) und Connectivity-Anbieter (26%). Doch gerade für Big Data/Analytics und Multi-Cloud spielen Konnektivitätsanbieter eine wichtige Rolle.

Ohne Zweifel ist die Einführung von IoT-Prozessen eine komplexe Aufgabe. Pioniere mit erfolgreichen IoT-Projekten können hier eine erste Orientierung bieten. Und Technologiepartner helfen dabei, die Hürden zu überwinden.

*Befragungsmethodik IDC Umfrage

In der Studie wurden 553 Entscheider aus europäischen Unternehmen befragt, um die Hauptgründe für die Einführung von IoT-Lösungen und deren Anforderungen an die IT-Infrastruktur und Netzwerke besser zu verstehen.

Über Interxion

Interxion (NYSE: INXN) ist ein führender europäischer Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation und betreibt insgesamt 48 Rechenzentren in 13 europäischen Städten verteilt auf 11 Länder. Interxions energieeffiziente Rechenzentren sind in einem standardisierten Design errichtet und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit zum Betrieb geschäftskritischer Anwendungen. Durch den Zugang zu mehr als 600 Connectivity-Anbietern, 21 europäischen Internetaustauschknoten und den führenden Cloud- und Media-Plattformen an seinen Standorten hat Interxion Hubs für Cloud, Content, Finance und Connectivity geschaffen, welche die Etablierung von Ökosystemen für Branchen-Cluster nachhaltig fördern. Weitere Informationen über Interxion finden Sie unter www.interxion.de.

Pressekontakt:

Interxion Deutschland GmbH, Mareike Jacobshagen, Marketing Manager,
Hanauer Landstraße 298, 60314 Frankfurt, Telefon: 069 / 40 147-120,
fax: 069 / 40 147-159
E-Mail: mareikej@interxion.com

Fink & Fuchs AG, Valentin Keil, Tempelhofer Ufer 17, 10963 Berlin,
Telefon: 030 / 2639917-15
E-Mail: valentin.keil@finkfuchs.de

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IDC-Studie zeigt Hürden und Wege zum Internet der Dinge
Nur jedes vierte Unternehmen hat praktische Erfahrung, andere sehen keinen Mehrwert gmbh mantel kaufen vorteile

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Kfz-Gewerbe erwartet verhaltenen Start ins neue Jahr
Geschäftsklimaindex, Erwartungen 1. Quartal 2018 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7865 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor“

Bonn (ots) – Die Erwartungen der Autohäuser und Werkstätten für den Start ins neue Jahr sind so niedrig wie seit zwei Jahren nicht mehr. Das zeigen die Zahlen des aktuellen Geschäftsklimaindexes, den der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) jetzt veröffentlicht hat. So liegt der Index-Wert zur erwarteten Geschäftslage für das erste Quartal 2018 bei nur noch 90,2 Punkten und damit unter den Vergleichswerten von 2016 (92,5) und 2017 (98,6). Der Index-Wert zur aktuellen Geschäftslage im vierten Quartal 2017 erreicht 102,5 Punkte und erreicht damit das Niveau der Vorjahre (2016: 102,5 Punkte; 2015: 102 Punkte). Die Index-Werte fassen die Bewertungen der Kfz-Betriebe für die drei Geschäftsfelder Neu- und Gebrauchtwagen sowie Service zusammen.

Schlechtere Noten für Geschäft mit Gebrauchtfahrzeugen

Zunehmend kritisch sehen die Betriebe das Geschäft mit Gebrauchtwagen. Im vierten Quartal 2017 stufen dies 28,7 Prozent der Händler als „schlecht“ ein. Vor einem Jahr hatten dies lediglich 22,8 Prozent so gesehen. Nach Einschätzung des ZDK spiegelt sich hier das extrem schwierige und in Ballungsgebieten fast zum Erliegen gekommene Geschäft mit gebrauchten Diesel-Pkw wider. Das Neuwagengeschäft hingegen hat sich im vierten Quartal 2017 leicht erholt: Mit „schlecht“ bewerten es nur noch 27,9 Prozent der Betriebe. Vor einem Jahr hatte dieser Wert noch bei 30 Prozent gelegen. Dies könne laut dem ZDK an der nun langsam spürbar werdenden Wirkung der Umweltprämie liegen.

Unverändert positiv ist die Lage im Service. Im laufenden vierten Quartal 2017 vermelden lediglich 1,9 Prozent der Kfz-Betriebe eine schlechte Auslastung der Werkstätten. Vor einem Jahr lag dieser Wert mit 2,0 Prozent auf dem gleichen niedrigen Niveau.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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Kfz-Gewerbe erwartet verhaltenen Start ins neue Jahr gmbh firmenwagen kaufen

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Trendmonitor Deutschland – Digitale Produktneuheiten: Interesse, Kaufbereitschaft und Nutzung. / Repräsentative Verbraucherstudie von Nordlight Research, Dezember 2017. / „Trendmonitor Deutschland: Verbraucher an digitalen Trendprodukten interessiert, beim Kauf aber oft noch zurückhaltend“ / Weiterer Text… mehr

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Düsseldorf (ots) – Jeder dritte Bundesbürger steht der fortschreitenden Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung im Alltag skeptisch oder ablehnend gegenüber. Viele sind aber auch neugierig und sehen neue Möglichkeiten. Entsprechend hoch ist das Verbraucherinteresse an innovativen Produkten in Trendfeldern wie Smart Home, Smart Mobility, Virtual Reality oder Haushaltsrobotik. Beim Kauf halten sich die Deutschen allerdings noch zurück: oft liegen die Nutzerzahlen erst bei wenigen Prozentpunkten. Daran dürfte auch das laufende Weihnachtsgeschäft voraussichtlich noch nichts Grundlegendes ändern.

Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des «Trendmonitor Deutschland» des Marktforschungsinstituts Nordlight Research. Über 1.000 Verbraucher ab 14 Jahren mit Zugang zum Internet wurden im November 2017 repräsentativ zu Kenntnis, Interesse, Kaufbereitschaft und Nutzung aktueller Trendprodukte und innovativer Services befragt.

„Early Adopter“ sind im Alltag nur wenige

Demnach sind beispielsweise über die Hälfte der befragten Bundesbürger an Haushaltsrobotern interessiert, die selbständig staubsaugen, nassreinigen oder rasenmähen können. Bereits im Einsatz sind diese modernen „Heinzelmännchen“ jedoch erst in etwa sechs Prozent der Haushalte. In absehbarer Zeit kaufen wollen solche Hilfsroboter weitere sechs Prozent der Verbraucher; zehn Prozent wollen sich hierzu erst einmal weiter informieren. Hohes generelles Verbraucherinteresse zeigt sich auch bei vielen Smart-Home-Geräten – wie etwa digital vernetzte Haushaltsgeräte, digitale Sprachlautsprecher mit Sprachassistenten oder per App fernsteuerbare Heizungs-, Licht- oder Alarmsysteme. Auch hier liegt der tatsächliche Nutzungsgrad erst bei wenigen Prozentpunkten.

„Viele Verbraucher in Deutschland betrachten innovative Produkte und Services erst einmal von der Seitenlinie aus“, sagt Thomas Donath, Geschäftsführer bei Nordlight Research. „Für die Anbieter ist es daher wichtig, die Marktpotenziale jeweils nüchtern einzuschätzen und echte Wachstumstrends von kurzfristigen Hypes zu unterscheiden. Zugleich gilt es, überzeugende Anwendungsstories und Pricing-Strategien zu entwickeln.“

Geringe Aufpreisbereitschaft für digitale Haushaltsprodukte

Vor die Wahl gestellt, Haushaltsgeräte (wie etwa Kaffeemaschine, Kühlschrank oder Waschmaschine) entweder in „klassischer“ oder in „digital vernetzter“ bzw. per App steuerbarer Form zu kaufen, würden sich derzeit 53 Prozent der Verbraucher noch für das klassische Produkt ohne smarte Steuerung entscheiden. 28 Prozent favorisieren das digital vernetzte Produkt – ausdrücklich aber nur, wenn dieses nicht teurer als das klassische Vergleichsprodukt ist. Lediglich acht Prozent würden sich für das „smarte“ Produkt entscheiden, auch wenn dies etwas teurer ist. Elf Prozent der Verbraucher zeigen sich hier unentschieden.

VR und Digitale Sprachsteuerung – Hype oder Zeitenwende?

Neben dem Basistracking zu einer Vielzahl – digitaler wie nichtdigitaler – Trendprodukte im Consumer Market, untersucht der aktuelle «Trendmonitor Deutschland» als Schwerpunkte die Themen „Virtual Reality“ (Fokus: VR-Brillen) und „Digitale Sprachassistenten“ (Fokus: Sprachlautsprecher). Grundsätzlich handelt es sich hier um Technologien, die den normalen Alltag wesentlich verändern könnten.

Hier zeigt sich: Generelles Interesse an VR-Brillen für Smartphones und Spiele-Konsolen/PC bekunden aktuell rund 30 Prozent der Bundesbürger; sechs Prozent davon wollen sich hierzu aktiv weiter informieren, zwei Prozent diese auch bald kaufen. Unter den verschiedenen Anwendungsszenarien von VR finden 3D-VR-Filme (60%), Virtuelle Lernangebote (59%), Virtuelles Reisen (57%) und live in virtueller Realität übertragene Events (48%) – wie etwa Konzerte oder Sportveranstaltungen – das größte Interesse. Reines „VR-Gaming“ spielt in der Breite hingegen eine eher untergeordnete Rolle.

Bereits im Besitz höherwertiger VR-Brillen (also keine Cardboards aus Pappe) sind bislang erst knapp drei Prozent der befragten Verbraucher. Die wenigen Konsumenten, die VR-Brillen bereits nutzen, zeigen sich zu 80 Prozent mit deren Produktqualität zufrieden, davon 56 Prozent sogar in sehr hohem Maße. Beim Anbieterimage vorn liegen derzeit „Sony Playstation VR“ und „Samsung Gear VR“. Generell die größten Marktchancen im VR-Bereich räumen die Verbraucher insbesondere Apple, Google, Samsung und Sony ein.

Bundesbürger sehen Gefahrenpotential von VR

Generell sehen 39 Prozent der befragten Bundesbürger eine größere Gefahr, dass die Menschen zukünftig stärker in „virtuellen“ Realitäten als in ihrer „realen“ Umgebung leben könnten. Den „Suchtfaktor“ von VR-Brillen bzw. VR-Anwendungen schätzen insgesamt 47 Prozent aller Verbraucher als „hoch“ ein, und auch 38 Prozent der bisherigen Anwender.

Fast jeder fünfte Deutsche spricht bereits mit Alexa & Co.

Ähnliche Interessen und Kaufbereitschaften wie im VR-Bereich zeigen sich auch für Lautsprecherboxen mit digitalen Sprachassistenten (Amazon Echo, Google Home etc.). Genutzt werden diese aktuell bereits von fünf Prozent der Konsumenten.

Device-übergreifend – also z.B. auch via Smartphone und PC – werden digitale Sprachassistenten wie Alexa, Siri, Google Assistant, Cortana & Co. sogar bereits von jedem fünften Verbraucher genutzt (19%). Als eine Hürde für deren weitere Verbreitung zeigt sich, dass derzeit noch viele Bundesbürger in stärkerem Maße die Gefahr sehen, von den digitalen Assistenten „fremdgesteuert“ (43%) oder „ausspioniert“ (62%) zu werden.

Das beste Produktimage im Bereich der über Sprachassistenten steuerbaren Sprachboxen hat derzeit „Amazon Echo“ gefolgt von „Google Smart Home“. Den größten zukünftigen Markterfolg im Bereich digitaler Sprachassistenten trauen die Verbraucher den Marken Google, Apple und Amazon zu, mit Abstand gefolgt von Samsung und Microsoft.

Im Vergleich mit Sprachlautsprechern und VR-Brillen haben sich andere digitale Trendprodukte und Smart Services – wie etwa Smart-TV, digitale Fitness-Tracker oder kostenpflichtige Streamingdienste für Musik oder Filme – im Alltag bereits deutlich stärker durchgesetzt: hier liegen die aktuellen Kauf- bzw. Nutzungszahlen bereits zwischen 10 und 30 Prozent.

Consumer Market in Bewegung

„Derzeit bewegt sich vieles im digitalen Verbrauchermarkt“, sagt Thomas Donath. „Gut beraten ist, wer als Anbieter Pioniergeist zeigt, Chancen und Risiken frühzeitig erkennt und entsprechend handelt.“ Generell gilt dabei: Längst nicht allen digitalen Produktneuheiten wird auf Dauer ein so großer und rasanter Siegeszug wie dem Smartphone und damit verbundenen „Killerapplikationen“ gelingen. Vieles steht aber auf dem Sprung, sich zu einem breiteren Trend entwickeln zu können.

Inwiefern die Verbraucher in digitalen wie nichtdigitalen Trendfeldern bereit sind, früher oder später die Seitenlinie zu verlassen und zu „Trendfollowern“ werden, wird der «Trendmonitor Deutschland» auch 2018 regelmäßig untersuchen.

Weitere Studieninformationen

Der komplette 80-seitige «Trendmonitor Deutschland» (Ausgabe: Q4/2017) kann über Nordlight Research bezogen werden. Das Basistracking umfasst Trendanalysen in folgenden Feldern: Smart Home, Smart Mobility / E-Mobility, Haushaltsrobotik, VR / AR, Digital Lifestyle, Shopping, Entertainment & Gaming, Money, Banking & Insurance, Food, Health & Wellness, Travel und Mode & Beauty.

Zudem werden umfangreiche Differenzierungen nach soziodemographischen und psychographischen Merkmalen geliefert. Vertiefend analysiert werden in der aktuellen Ausgabe die Themen „VR“ und „Digitale Sprachassistenten“. Der «Trendmonitor Deutschland» ist als Gesamtreport oder in Form einzelner Themen-Reports erhältlich. Ab 2018 besteht für Hersteller und Dienstleister im Rahmen des «Trendmonitor Deutschland» zudem die Möglichkeit, exklusive Zusatzfragen in trendrelevanten Zielgruppen zu stellen (Shuttle-System).

Weitere Informationen zum «Trendmonitor Deutschland» finden sich auch unter: www.trendmonitor-deutschland.de

Pressekontakt:

Kommunikations- und Pressebüro
Ansgar Metz
Haselbergstraße 19
50931 Köln
Telefon: 0177 295 3800
E-Mail: ansgar.metz@email.de

Ansprechpartner:
Thomas Donath, Geschäftsführer, Nordlight Research GmbH, Elb 21,
40721 Hilden, Tel.: +49 2103 258 19-0,
E-Mail: thomas.donath@nordlight-research.com,
www.nordlight-research.com

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Trendmonitor Deutschland: Verbraucher an digitalen Trendprodukten interessiert, beim Kauf aber oft noch zurückhaltend gmbh mantel kaufen wiki

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