BB RADIO holt DJ-Superstar Felix Jaehn zu Maibeats 2018 in den Familiengarten EberswaldeTicketvorverkauf gestartet! Star-DJ gibt einziges Konzert in Berlin-Brandenburg

Potsdam (ots) – Pfingstsamstag, 19. Mai 2018, ab 17:00 Uhr, geht im Familiengarten Eberswalde die Post ab. Das größte Musik-Event der Region – die BB RADIO-Maibeats 2018 – findet im kommenden Jahr in der phantastischen Freiluftkulisse am „Alten Walzwerk“ statt. Als Headliner dabei: Deutschlands derzeit bekanntester DJ Felix Jaehn!

Gerade mal 23 Jahre, spielt das norddeutsche Multitalent bereits in der ersten Liga der globalen Dance Music. Mit seinem Remix von Omis Reggae-Song „Cheerleader“ toppte der DJ und Musikproduzent 2014/2015 die Charts in über 50 Ländern. Der Hitproduzent konnte in seiner jungen Karriere bereits 60 Platin- und 16 Gold-Auszeichnungen weltweit abräumen und auch seine letzte Single „Hot2Touch“, der Sommer-Airplay-Hit des Jahres, verbuchte unlängst Gold. Felix‘ aktuelle Single „Like A Riddle“ feat. Hearts & Colors & Adam Trigger stürmt derzeit die deutschen und internationalen Charts und ist der erfolgreiche Vorbote für sein Debütalbum „I“, das am 16. Februar 2018 erscheint.

Auf seiner im April startenden, gleichnamigen „I Live Tour 2018“ wird er nun sein einziges Konzert in Berlin-Brandenburg am 19. Mai 2018 im Familiengarten Eberswalde geben.

Tickets und (Weihnachts-)Angebote unter bbradio.de sowie bei CTS Eventim und in allen lokalen Vorverkaufsstellen.

Pressekontakt:

Kerstin Stooff Presse- /Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0331 / 74 40-371 * E-Mail: k.stooff@bbradio.de
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Jubiläums-Lok „Stille Nacht“ als Botschafter Salzburgs – BILD

Salzburg (ots) – Die Salzburger EisenbahnTransportlogistik GmbH (SETG) stellte am 15. Dezember feierlich ihre neue Hochleistungs-E-Lok vom Typ Siemens Vectron vor. Das Design der nunmehr vierten E-Lok aus der Designserie mit Salzburger Motiven orientiert sich dabei ganz am Jubiläumsjahr 200 Jahre „Stille Nacht“ und ist ab sofort als Botschafter auf den Bahnstrecken Europas unterwegs.

Zum 200-Jahre-Jubiläum des Stille Nacht-Liedes hat SETG-Mitarbeiter Daniel Grabner ein spezielles Design für eine der 15 Hochleistungs-E-Loks der SETG-Flotte entworfen. Die Lok vom Typ Siemens Vectron wurde am 15. Dezember am Firmensitz in Salzburg feierlich vorgestellt. SETG-Geschäftsführer Gunther Pitterka dazu: „Das Stille Nacht-Lied berührt weltweit Menschen, egal welcher Herkunft oder Nation. Wir möchten mit unserer speziell gestalteten Lokomotive dieses Lied würdigen und als Botschafter dafür in Europa unterwegs sein.“ Denn als Teil der Ganzzug-Systeme der SETG wird die Jubiläums-Lok europaweit für zahlreiche SETG-Kunden eingesetzt. Feierlich enthüllt wurde die Design-Lok vom Bürgermeister von der Stille Nacht-Gemeinde Oberndorf Peter Schröder. „Mit der Präsentation der Stille Nacht-Lok ist der Auftakt zum großen Jubiläumsjahr 2018 erfolgt“, freute sich Schröder.

Zwtl.: Stille Nacht Lok auch als Modell

Die Modelleisenbahn Holding mit Sitz in Salzburg leistet mit dem Roco-Modell der E-Lok „Stille Nacht“ ebenfalls schon jetzt ihren Beitrag zum Jubiläumsjahr. „Mit der Vectron Baureihe erweitert Roco die Lokomotivfamilie um die neueste Entwicklung aus dem Hause Siemens“, so Produktmanager Christian Auerweck. „Wir freuen uns über diese Sonderedition und sind überzeugt, dass auch unsere Kunden davon begeistert sein werden.“ Bürgermeister Peter Schröder erhielt das Modell als Erster und wird es im Rahmen der Sonderausstellung im Stille Nacht-Museum präsentieren.

Zwtl.: 5.000,- Euro für die Salzburger Kinderkrebshilfe

Im Rahmen des festlichen Events übergaben die SETG-Geschäftsführer Gunther Pitterka und Mauricio Zieger einen Scheck in Höhe von 5.000,- an Heide Janik, Obfrau der Salzburger Kinderkrebshilfe. „Wir möchten mit unserer Spende etwas bewegen und jene unterstützen, die besondere Hilfe brauchen. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, dieses Jahr für die Salzburger Kinderkrebshilfe zu spenden“, so Zieger.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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   Mag. (FH) Pamela Wieser
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Steigende Mitgliederzahlen und stabile Finanzen: AOK NORDWEST senkt Zusatzbeitrag auf 0,9 Prozent

Dortmund (ots) – Eine gute Nachricht zum Jahreswechsel für die Mitglieder der AOK NORDWEST. Zum 1. Januar 2018 senkt die Gesundheitskasse den Zusatzbeitrag um 0,2 Prozentpunkte auf 0,9 Prozent. Das beschloss heute einstimmig der AOK-Verwaltungsrat in seiner Sitzung in Dortmund. Damit beträgt der Gesamtbeitrag nur noch 15,5 Prozent. Außerdem wurde der Etat für 2018 mit einem Gesamtvolumen von 9,9 Milliarden Euro für die Krankenversicherung verabschiedet. Über 95 Prozent der geplanten Ausgaben werden direkt in die Gesundheit der Versicherten investiert. Mit fast 2,9 Millionen Versicherten ist die AOK NORDWEST die größte gesetzliche Krankenkasse in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein. Allein in 2017 entschieden sich über 70.000 neue Versicherte für den Marktführer.

„Damit setzen wir unsere erfolgreiche Geschäftspolitik fort und werden mit unseren vielen Mehrleistungen und dem abgesenkten Zusatzbeitrag jetzt noch attraktiver für die gesetzlich Krankenversicherten in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein“, sagte AOK-Vorstandschef Tom Ackermann. Die positive Finanzsituation der AOK sei nach den Worten Ackermanns in erster Linie auf die steigende Mitgliederentwicklung und daraus folgend eine positive Einnahmesituation sowie eine günstige Kostenentwicklung, wirtschaftliches Handeln und neue innovative Versorgungsformen zurückzuführen. „Wir haben in den vergangenen Jahren stets vorausschauend und erfolgreich gewirtschaftet. Deshalb können wir jetzt den Zusatzbeitrag um 0,2 Prozent absenken und die Mitglieder finanziell entlasten“, betonte auch Georg Keppeler, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender und Versichertenvertreter.

Der neue Gesamtbeitrag der AOK NORDWEST ab 1. Januar 2018 in Höhe von 15,5 Prozent setzt sich aus dem bundesweit für alle Krankenkassen gültigen allgemeinen Beitragssatz in Höhe von 14,6 Prozent und dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent zusammen. Damit liegt die AOK NORDWEST sogar noch unter der Empfehlung des Bundesministeriums für Gesundheit, das auf Empfehlung des sogenannten Schätzerkreises den durchschnittlichen Zusatzbeitrag auf 1,0 Prozent festgelegt hatte.

Auch Johannes Heß, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender und Arbeitgebervertreter, hob hervor, dass die AOK über stabile Finanzen verfüge. „Der verabschiedete Haushalt ist solide kalkuliert und berücksichtigt auch künftige Ausgabensteigerungen. Damit ist und bleibt die AOK ein verlässlicher Partner für die Versicherten und Arbeitgeber gleichermaßen“, so Heß.

AOK-Vorstandschef Ackermann kündigte an, dass die AOK NORDWEST auch künftig ihren Versicherten ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis mit vielen Zusatzleistungen und einen kundennahen Service biete. In den vielen Umfragen und Krankenkassenvergleichen punktet die AOK vor allem auch mit speziellen Gesundheitsangeboten und den vielen Mehrleistungen wie bei der Schwangerenvorsorge, Haushaltshilfe, Osteopathie, Reiseimpfungen oder der speziellen Hilfe bei Behandlungsfehlern.

Außerdem plant die AOK NORDWEST, ihre digitalen Kommunikationskanäle weiter auszubauen und moderne Lösungen für eine schnelle und mobile Kommunikation im Sinne des Kunden zu schaffen. Schon heute nutzen viele Versicherte die Angebote des Online-ServiceCenters www.meine.aok.de.

Pressekontakt:

Jens Kuschel, Pressesprecher
AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse.
Kopenhagener Straße 1, 44269 Dortmund
Telefon 0231 4193-10145
Mobil 01520-1566136
E-Mail presse@nw.aok.de

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DIFI in 2017 erstmals positive – Deutscher Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)

Frankfurt (ots) – Eine spürbare Aufhellung der Erwartungen an das Finanzierungsgeschäft im kommenden Halbjahr hat im 4. Quartal 2017 für einen Anstieg des Deutschen Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und ZEW um 7,3 auf 0,1 Punkte gesorgt. Damit zeigt der vierteljährlich erhobene DIFI erstmals in 2017 einen positiven Wert. Die ebenfalls einfließende Beurteilung der Finanzierungssituation der letzten sechs Monate blieb mit 9,6 Punkten auf ähnlichem Niveau wie im Vorquartal (Q3: 9,8 Punkte). Trotz des erfreulich hohen Anstiegs um 14,7 Punkte bleiben die Zukunftserwartungen der Finanzierer mit einem Wert von minus 9,4 weiterhin zurückhaltend. Die Verbesserung des DIFI geht einher mit der exzellenten Konjunkturlage und damit verbundenen Aufwärtskorrekturen der Prognosen diverser Forschungsinstitute für das Wirtschaftswachstum 2018, die sich mit über 2 % ca. 0,5 Prozentpunkte höher als zu Jahresbeginn eingependelt haben.

Robustes Umfeld für Logistik-, Wohn- und Bürofinanzierungen

Die eindeutigsten Zugewinne bei den Erwartungen an die Geschäftslage im kommenden Halbjahr verzeichnen Finanzierungen von Logistik-, Wohn- und Büroimmobilien. Nach zuletzt deutlich negativen Werten deuten die entsprechenden Salden aus positiven und negativen Prognosen der teilnehmenden Institute wieder auf ein stabiles Finanzierungsumfeld 2018 hin.

Nahezu unveränderte Refinanzierungsmärkte

Nach den zwischenzeitlichen Einbrüchen der entsprechenden Indikatoren zu Jahresbeginn signalisieren die DIFI-Umfragen der letzten drei Quartale für sämtliche Refinanzierungsinstrumente insgesamt eine stabile Entwicklung. Während sich die Einschätzung der aktuellen Situation bei Einlagen, Pfandbriefen, Schuldverschreibungen und Mortgage Backed Securities dabei durchweg verbesserte, gaben die Prognosen überwiegend leicht nach. Ein entgegengesetztes Bild ergibt sich dagegen bei Immobilienaktien. Im längerfristigen Trend wird erkennbar, dass klassische Kundeneinlagen zur Refinanzierung von Deals das Tal, das sich seit Mitte 2015 abzeichnete, durchschritten zu haben scheinen. Auf den Pfandbriefmärkten ist dagegen die dynamische Entwicklung des Vorjahres abgeklungen.

Auswirkungen der EZB-Entscheidung zum Anleihekaufprogramm auf den Finanzierungsmarkt

Die Sonderfrage des DIFI thematisierte die Verlängerung und gleichzeitige Modifizierung des Anleihekaufprogramms der Europäischen Zentralbank – mit den Änderungen für Preisstruktur und Risikobereitschaft von Finanzierungen. Gut ein Drittel der Experten sieht durch die Entscheidung eine größere Bedeutung der Margen gegenüber den Gebühren heraufziehen, in ähnlichem Umfang wird von einer höheren Risikobereitschaft der Finanzierer ausgegangen, nach wie vor basierend auf den weiterhin historisch niedrigen Langfristzinsen. In Bezug auf das absolute Preisniveau der Finanzierungen und die Finanzierungslandschaft geht eine große Mehrheit der Befragten von 82 bzw. 70 Prozent davon aus, dass es zu keinen wahrnehmbaren Veränderungen kommen wird.

Die Experten wurden außerdem um eine Prognose wichtiger Zinssätze für die kommenden zwei Jahre gebeten. Den 3-Monats-EURIBOR sehen sie Ende 2018 mit hoher Wahrscheinlichkeit zwischen -0,3 und -0,1 Prozent, Ende 2019 zwischen -0,1 und 0,2 Prozent. Die Rate für einen Euro-Zinsswap mit 5- bzw. 10- Jahren Laufzeit gegenüber dem 6-Monats-EURIBOR wird Ende 2018 zwischen 0,3 und 0,5 Prozent bzw. 0,9 und 1,2 Prozent erwartet, Ende 2019 zwischen 0,5 und 1,0 Prozent, respektive 1,2 und 1,6 Prozent.

Pressekontakt:

Anke Herz, Team Leader Debt Advisory JLL Germany, Tel. +49 (0)69 2003
1943, anke.herz@eu.jll.com

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Landgericht Osnabrück verurteilt Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn zur Rückabwicklung dreier Darlehensverträge

Hamburg (ots) – Das Landgericht Osnabrück hat mit Urteil vom 04. Dezember 2017 – / O 901/17 – die Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn zur Rückabwicklung dreier Immobiliendarlehensverträge verurteilt. Das Landgericht kam zu dem Ergebnis, dass das Widerrufrecht noch nicht erloschen sei, weil die erteilten Widerrufsbelehrungen fehlerhaft seien Es lägen nicht sämtliche für eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung erforderlichen Voraussetzungen vor. Der Beginn der Widerrufsfrist sei durch die Formulierung „frühestens“ nach überwiegender Rechtsprechung nicht hinreichend eindeutig. Sie belehre nicht gesetzesgemäß über den Beginn, da die weiteren Voraussetzungen nicht genannt werden. Dabei verweist das Gericht auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 01.03.2012 – III ZR 83/11 -).

Der Kläger wurde von HAHN Rechtsanwälte vertreten. Er schloss am 20. Mai 2003 mit der Sparkasse zwei Darlehensverträge über 87.000,00 Euro zu einem Zinssatz von 5,70 % p.a. und einer Zinsbindung bis zum 30.05.2011, über 33.000,00 Euro zu einem Zinssatz von 6,20 % p.a. und einer Zinsbindung bis zum 30.03.2013 und über 60.000,00 Euro zu einem Zinssatz von 5,65 % p.a. und einer Zinsbindung bis zum 30.03.2013. Die drei Darlehensverträge wurden mit unterschiedlichen Konditionen und Laufzeiten prolongiert. Der Widerruf stellt laut Gericht keine unzulässige Rechtsausübung dar und ist auch nicht verwirkt.

„Das aktuelle Urteil des Landgerichts Osnabrück gegen die Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn reiht sich ein in zahlreiche beim Darlehenswiderruf zugunsten der Verbraucher ergangenen Urteile“, sagt der Hamburger Fachanwalt Peter Hahn. „“Vorliegend hatte die Sparkasse außergerichtlich nach Meinung des Klägers keinen angemessenen Vergleichsvorschlag unterbreitet. Verfahren gegen die meisten Sparkasse lassen sich in der Regel aber auch außergerichtlich zu vernünftigen Konditionen vergleichen“, weiß Hahn.

„Das gilt auch für die in 2010/11 mit Sparkassen geschlossenen Darlehensverträgen, die vom Bundesgerichtshof als problematisch angesehenen Klammerzusatz ohne Nennung der zuständigen Aufsichtsbehörde aufweisen“, sagt Hahn. „Die meisten Sparkassen sind insbesondere bei dieser Konstellation auch außergerichtlich vergleichsbereit“, so Hahn. HAHN Rechtsanwälte bietet allen betroffenen Verbrauchern, die ihren Darlehensvertrag noch widerrufen wollen, einen kostenfreien Erstcheck an. „Betroffene Verbraucher sollten ihre Chance wegen der noch niedrigen Bauzinsen zeitnah nutzen. Auch bei bereits abgelösten Darlehen, auf die eine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt wurde, können gute Erfolgsaussichten hinsichtlich der Rückforderung der Entschädigungszahlung bestehen“, sagt Hahn abschließend.

Zum Kanzleiprofil:

Bei HAHN Rechtsanwälte PartG mbB (hrp) handelt es sich um eine der führenden bundesweit im Bank- und Kapitalmarktrecht tätige Kanzlei. Der Kanzleigründer, Rechtsanwalt Peter Hahn, M.C.L., ist seit 20 Jahren, seine Partnerin, Rechtsanwältin Dr. Petra Brockmann, seit mehr als 10 Jahren ausschließlich im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Peter Hahn und Petra Brockmann sind Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hahn Rechtsanwälte vertritt ausschließlich Kapitalanleger. Für die Kanzlei sind zurzeit fünfzehn Anwälte, davon sind sechs Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hrp verfügt über Standorte in Bremen, Hamburg und Stuttgart.

Pressekontakt:

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Peter Hahn
Valentinskamp 70
20355 Hamburg
Fon: +49-40-3615720
Fax: +49-40-361572361
E-Mail:
peter.hahn@hahn-rechtsanwaelte.de
http://www.hahn-rechtsanwaelte.de

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ImmobilienScout24 baut Serviceangebot für 3D- und VR-Rundgänge aus

Berlin (ots) – ImmobilienScout24 erweitert sein Serviceangebot: In Kooperation mit Matterport bietet der Online-Marktplatz künftig eine Komplettlösung für die Erstellung von 3D- und virtuellen Touren. Maklern und professionellen Anbietern ist es so erstmals möglich, komplette 3D-Rundgänge und virtuelle Touren in ihre Immobilieninserate auf ImmobilienScout24 zu integrieren.

ImmobilienScout24 erweitert in Kooperation mit Matterport die Darstellungsmöglichkeiten für die Online-Objektvermarktung. Der Online-Marktplatz treibt die Implementierung von Virtual Reality seit dem Frühjahr 2016 voran. Bislang konnten professionelle Anbieter mit ihrem Smartphone oder einer 360°-Kamera interaktive Rundgänge für ihr ImmobilienScout24-Inserat erstellen und hochladen. Mit dem neuen Serviceangebot ist es Anbietern künftig möglich, innerhalb weniger Minuten moderne 3D- und virtuelle Rundgänge zu erstellen. Potenzielle Käufer und Mieter können die Innenräume per Computer, Smartphone, Tablet oder Virtual Reality Headset erkunden und sich in realitätsgetreuer Qualität im Raum umschauen. „Die Immobilienbesichtigung wird so zur emotionalen Entdeckungsreise, bei der die Traumimmobilie schon vom Sofa aus erlebbar wird“, sagt Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmobilienScout24. Makler und Anbieter können zusätzlich Raumpläne und hochauflösende 4K-Bilder, druckfertige 2D-Fotos für jeden Raum, interaktive 3D-Grundrisse in Farbe, Außenansichten im 3D-Modus, Kurzvideos für die Nutzung in den sozialen Medien sowie individuelle Infopunkte innerhalb der Rundgänge erstellen. „Für Suchende wird eine Immobilie online so erlebbar, als wären sie selbst vor Ort“, sagt Schroeter. In Kombination mit der Matterport-Cloud können alle Objektabbildungen sowie 3D-Touren auf ImmobilienScout24.de integriert und in den sozialen Medien geteilt werden.

Matterport ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das ein 3D-Kamerasystem entwickelt hat, mit der sich Innenräume in 3D scannen und online in Form von virtuellen Rundgängen abbilden lassen. Aufgenommen werden diese mithilfe der Pro2 3D Kamera, einer Komplettkamera mit einer Auflösung von 134,2 Megapixeln. Weitere Informationen sowie Videos zum Reinklicken finden Sie unter: https://try.matterport.com/de/scout24/

Pressekontakt:

Medienkontakt
Eve-Marie Röseler
Immobilien Scout GmbH
Fon 030 / 243 01-1023
E-Mail: presse@immobilienscout24.de

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Teuerster Dieselmonat 2017Ein Liter kostete im November durchschnittlich 1,191 Euro

München (ots) – Die Kraftstoffpreise sind im November laut Angaben des ADAC wieder gestiegen. Für Diesel mussten Autofahrer im Monatsdurchschnitt so viel bezahlen wie noch nie in diesem Jahr. Ein Liter schlug mit 1,191 Euro zu Buche. Der bisher teuerste Diesel-Tanktag bleibt der 1. Januar 2017 (1,226 Euro), der teuerste Tag im November war der 19. mit 1,199 Euro. Am 18. November mussten Dieselfahrer für einen Liter mit 1,172 Euro am wenigsten bezahlen.

Super E10 war ebenfalls am 18. November mit 1,340 Euro am günstigsten. Durchschnittlich kostete der Liter im vergangenen Monat 1,365 Euro. Am meisten zahlten Autofahrer für eine Tankfüllung Super E10 am 12. des Monats (1,383 Euro pro Liter).

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Zu diesem Text bietet der ADAC unter presse.adac.de eine Grafik an.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Katharina Lucà
Tel.: +49 (0) 89 7676 2412
E-Mail: katharina.luca@adac.de

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