gmbh kaufen deutschland

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt transport gmbh zu kaufen gesucht

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Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gesellschaft kaufen stammkapital

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Leverkusen (ots) – Tannenduft, Kerzenlicht, gemeinsame Weihnachtslieder: Festliche Stimmung und Familientraditionen haben gegen die Verlockungen der digitalen Welt einen schweren Stand. In 51 Prozent der Haushalte beschäftigen sich die Familienmitglieder auch an besonderen Anlässen wie Weihnachten mit dem Smartphone. In jeder zehnten Familie wird dabei sogar häufiger auf das Display als in die Gesichter der Anwesenden geschaut. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage der pronova BKK unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren.

In mehr als jeder dritten Familie gilt schon striktes Smartphone-Verbot beim Essen

Die Nutzung von Smartphones bei gemeinschaftlichen Aktivitäten wie dem Essen ist ein vieldiskutiertes Thema. In mehr als jedem dritten deutschen Haushalt mit Kindern gilt daher schon ein strenges Smartphone-Verbot am Tisch (37 Prozent). Doch oft beeinträchtigt das Ablenkungsgerät Nummer Eins das Familienleben stark: In jeder zweiten Familie nutzen die Mitglieder auch an festlichen Anlässen ihr Smartphone (51 Prozent) – zum Beispiel, um in sozialen Netzwerken mit Freunden zu kommunizieren. In jeder zehnten Familie wird dabei sogar nahezu permanent gechattet und gesurft.

„Weihnachten 2017 droht, anstatt eines fröhlichen Familienfestes in Sprachlosigkeit zu versinken“, sagt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. „Für einige mag das Chatten über Messenger zwar Ersatz für ein Telefonat oder einen Besuch am Weihnachtsabend sein. Doch meistens bleibt es nicht bei einer Nachricht, sondern es wird über Stunden hin und her geschrieben.“ So abgelenkt ist es nicht möglich, abzuschalten und sich wenigstens einmal im Jahr ganz auf die Liebsten zu konzentrieren.

WhatsApp-Familiengruppe wird Standard

„Die Smartphone-Nutzung ist für uns alltäglich und selbstverständlich“, stellt pronova BKK Vorstand Kaiser klar. „Es kommt jedoch darauf an, wie man damit umgeht.“ So hat laut Studie mehr als die Hälfte der Familien eine eigene Chatgruppe in Messengerdiensten wie WhatsApp oder sozialen Netzwerken wie Facebook eingerichtet (52 Prozent). Das kann sinnvoll und praktisch sein, um sich als Familie zu organisieren oder auch Kontakt zu Familienmitgliedern zu halten, die an anderen Orten wohnen.

Doch beim Chatten gilt wie bei der Nutzung sozialer Netzwerke oder beim allgemeinen Internetsurfen: „Das richtige Maß entscheidet bei der Nutzung digitaler Medien. Das sollten Eltern ihren Kindern früh vermitteln. Doch wie unsere aktuelle Studie zeigt, fällt das vielen schwer“, sagt Lutz Kaiser von der pronova BKK.

Mehrheit der Eltern fällt es schwer, bei Mediennutzung Vorbild zu sein

Die meisten Eltern haben Probleme, ihren Kindern Vorbild zu sein Mehr als die Hälfte der befragten Eltern geben an, dass sie Vorbild sein möchten in Bezug auf die Nutzung digitaler Medien, jedoch Schwierigkeiten mit der Umsetzung haben (53 Prozent). Der Grund: Sie schaffen es nicht, das Smartphone längere Zeit aus der Hand zu legen.

39 Prozent sagen auch, dass sie sich insgesamt unsicher sind, wie sie ihren Kindern einen angemessenen Umgang mit digitalen Medien vermitteln sollen. „Es sind schon erste Suchtanzeichen, wenn Eltern ihren digitalen Medienkonsum einschränken wollen, aber nicht können“, so Kaiser. Zum Wohle ihrer Kinder sollten Betroffene sich an Beratungsstellen wie den Fachverband für Medienabhängigkeit in Hannover wenden. Auf dessen Website können sie nach Anlaufstellen in ihrer Nähe suchen, um praktische Tipps für den Familienalltag zu bekommen – zum Beispiel die Einführung fester Nutzungszeiten, auch für sich selbst.

Zur Studie

Die oben beschriebenen Ergebnisse sind Teil der Studie „Die Süchte der Deutschen 2017“, die im August 2017 im Auftrag der pronova BKK online durchgeführt wurde. Dabei wurden insgesamt 1.000 Bundesbürgerinnen und -bürger ab 18 Jahren befragt. Die Studie ist repräsentativ nach Geschlecht, Alter und Bundesland.

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen großer Weltkonzerne wie z.B. Ford, Bayer, BASF und Continental entstanden. Die Kasse ist bundesweit für alle Interessierten geöffnet. Über 670.000 Kundinnen und Kunden schätzen die persönliche Betreuung, den exzellenten Service und die umfassenden Leistungen. Die pronova BKK ist mit einem dichten Geschäftsstellennetz an rund 80 Kundenservice- und Beratungsstellen vertreten. Sie gehört zu den vier größten Betriebskrankenkassen und zu den 20 größten Krankenkassen in Deutschland. Weitere Informationen unter www.pronovabkk.de.

Pressekontakt:

Ulrich Rosendahl
pronova BKK
Ludwig-Erhard-Platz 1
51373 Leverkusen
Tel.: 0214 32296-3700
presse@pronovabkk.de

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Chatten unterm Tannenbaum: In jeder zweiten Familie normal
Weihnachten am Smartphone-Display
WhatsApp-Familiengruppe wird Standard gmbh anteile kaufen finanzierung

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Köln (ots) – The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gibt die Gründung der KMT Medical bekannt. KMT Medical ist eine Unternehmensgruppe, die Verbrauchern Leistungen zur Gesundheitsversorgung im häuslichen Umfeld bereitstellt. Die mit den Ärzten im Krankenhaus zusammenarbeitenden Unternehmen sorgen für die Einhaltung von klinischen Entscheidungen und stellen gleichzeitig Medizinprodukte und Hilfsmittel von hoher Qualität, fundiertes Fachwissen und individuell angepasste Dienstleistungen bereit.

KMT Medical Europe umfasst folgende Unternehmen und Standorte:

   - Alphac und Mediphar - Belgien
   - Fittleworth - Vereinigtes Königreich
   - F.S.K. - Frankreich
   - Medexia - Luxemburg
   - PHADIMED HomeCare GmbH & Co. KG - Deutschland
   - Livica GmbH - Deutschland
   - PubliCare Visé Homecare GmbH - Deutschland
   - PubliCare GmbH - Deutschland
   - PubliCare AG - Schweiz
   - PubliCare GmbH - Österreich 

Die Gründung von KMT Medical unterstützt die Tätigkeit dieser Geschäftseinheiten, sodass sie den Verbrauchern auch weiterhin qualitativ hochwertige Versorgungsleistungen im häuslichen Umfeld bereitstellen können. Darüber hinaus wird dadurch sichergestellt, dass die in diesen Geschäftseinheiten tätigen Arbeitnehmer in den Genuss eines stabilen Arbeitsumfeldes und eines erfüllten Berufslebens im Rahmen einer größeren Einheit kommen.

KMT Medical ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft von The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. und teilt die ursprünglich von dem Gründer des Mutterunternehmens entwickelten Grundsätze. Das Unternehmen verfolgt sowohl die gleiche, auf den Patienten ausgerichtete Mission, „das Leben für Menschen, die unsere Erzeugnisse und Dienstleistungen in Anspruch nehmen, lebenswerter und würdevoller zu gestalten“ als auch die gleiche Vision, nämlich „als ein unabhängiges Unternehmen fortzubestehen und in dem Prozess, bessere Menschen zu werden, zu wachsen und zu gedeihen.“

The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. ist eine in den Vereinigten Staaten ansässige, unabhängig geführte Gesellschaft mit einer weltweiten Gruppe von Unternehmen, die Erzeugnisse und Dienstleistungen zur Gesundheitsversorgung entwickeln, herstellen und vermarkten.

Pressekontakt:

Thomas Haslinger
PubliCare GmbH
Am Wassermann 20-22
50829 Köln

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The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gründet KMT Medical gmbh kaufen stammkapital

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Bremen (ots) – Online-Marktübersicht ermöglicht einfachen Banken- und Produktvergleich

   - Informationen zu ethisch-ökologischen Banken, Sparanlagen und 
     Girokonten
   - Aktuelle Konditionen der Produkte sowie detaillierte 
     Informationen zu den Nachhaltigkeitsstandards der Banken 
     abrufbar 

Die Verbraucherzentrale Bremen hat auf dem Internetportal www.geld-bewegt.de einen neuen Banken- und Produktcheck zu ethisch-ökologischen Geldanlagen veröffentlicht. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich hier schnell und gezielt über nachhaltige Banken, Sparanlagen und Girokonten informieren. Neben Details zu den ethisch-ökologischen Anlagestandards von Banken sind aktuelle Konditionen von Sparanlagen und Girokonten zu finden.

Eine Möglichkeit, sein Geld mit gutem Gewissen anzulegen, ist die Sparanlage oder das Girokonto bei einer nachhaltigen Bank. Doch welche Zinsen gibt es dafür, und welche Kosten fallen an? Welche konkreten Nachhaltigkeitsstandards wenden die Banken an? Sind Investitionen in Atomkraft und Menschenrechtsverletzungen oder in die klimaschädliche Kohle tabu? In welche Branchen und Bereiche wird das Geld gezielt investiert? Im Banken- und Produktcheck der Verbraucherzentrale Bremen finden interessierte Anlegerinnen und Anleger diese Informationen auf einen Blick und können Kosten und Zinssätze verschiedener Anlageformen vergleichen.

„Banken mit Nachhaltigkeitsanspruch haben keine einheitlichen Standards. Verbraucherinnen und Verbraucher, die wissen möchten, welche der Banken am besten zu ihnen passt, bekommen mit unserem Bankencheck eine praktische Recherchehilfe. Dabei sollten sie auch auf die Kosten achten wie beim Girokontenvergleich. Hierzu stehen ebenfalls detaillierte Informationen bereit“, sagt Ulrike Brendel, Leiterin des Projekts „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“ bei der Verbraucherzentrale Bremen.

Der Banken- und Produktcheck ist Teil des Informationsangebots des Internetportals www.geld-bewegt.de. Es bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern auch Informationen zu nachhaltigen Investmentfonds, riskanten Umweltinvestments und Altersvorsorgeprodukten mit Nachhaltigkeitsstandards.

Den Banken und Produktcheck finden Sie unter: www.geld-bewegt.de/produktcheck

Pressekontakt:

Ulrike Brendel, Leiterin des Projekts „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“
Tel. (0421) 160 77-42
brendel@vz-hb.de

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Neuer Banken- und Produktcheck: Nachhaltige Finanzprodukte auf einen Blick Firmenmantel

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Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire) – Afrikas größte Wohlfahrtsorganisation, die das Unternehmertum fördert – die Tony Elumelu Foundation (TEF) -, gab heute bekannt, dass sie vom 1. Januar 2018 an Bewerbungen von herausragenden afrikanischen Unternehmern mit Startup- oder Geschäftsideen mit hohem Wachstumspotenzial für den 4. Zyklus ihres Programms für Unternehmerausbildung entgegennehmen wird.

Das Bewerbungsportal öffnet um Mitternacht WAT, am 1. Januar 2018 unter http://www.tonyelumelufoundation.org.

Im Rahmen dieses Programms bringt dessen Gründer 100 Mio. USD dafür auf, innerhalb von zehn Jahren 10.000 afrikanische Unternehmer zu finden, auszubilden, zu betreuen und zu finanzieren, 1.000.000 Arbeitsplätze zu schaffen und 10 Mrd. USD an sozialem und wirtschaftlichem Vermögen entstehen zu lassen.

Nach drei Zyklen kann das Programm (als einzige aus Afrika finanzierte Initiative für wirtschaftliche Entwicklung), folgende Ergebnisse vorweisen:

- 158.000 eingegangene Bewerbungen von afrikanischen Unternehmern in 
  107 Ländern, darunter alle afrikanischen Nationen
- Unterstützung für fast 3.000 Unternehmen mit 12-wöchigem 
  Online-Training, erstklassigem Mentoring, Zugang zu TEFs Netzwerk 
  von Startups und Startkapital in Höhe von 5.000 USD*
- Gesamtinvestitionen von 14.235.000 USD, darunter 4.270.500 USD in 
  Landwirtschaft, 1.285.000 in IKT, 1.245.000 USD in Bildung und 
  Schulungen und 7.400.000 in Startups in 19 anderen Bereichen. 

Das Programm steht Bürgern und rechtmäßigen Bewohnern sämtlicher afrikanischer Länder offen, die Unternehmen in Afrika betreiben, welche weniger als drei Jahre alt sind, einschließlich Neugründungen.

„Ich bin selbst Unternehmer und verstehe, wie es sich anfühlt, wenn man nach einem Rettungsanker sucht und auf den großen Durchbruch wartet. Daher habe ich mir vorgenommen, mit der Stiftung den Glücksengel zur Institution zu machen und dem Kontinent Afrika etwas zurückzugeben. Ich bin sehr zufrieden damit, dass das Programm schon jetzt Afrikas Unternehmer an den Start bringt und den wirtschaftlichen Wandel vorantreibt“, so TEF-Gründer, Tony O. Elumelu, CON.

* 5,000 Startkapital entsprechend dem offiziellen Gegenwert laut Zentralbank von Nigeria zum Zeitpunkt der Auswahl für das Programm.

Über die Tony Elumelu Foundation

Die Tony Elumelu Foundation (TEF) wurde 2010 gegründet und ist die führende Wohltätigkeitsorganisation in Afrika, die sich für Unternehmertum und Unternehmer auf dem Kontinent einsetzt. Die langfristige Investition der Stiftung in die Stärkung afrikanischer Unternehmer ist ein Kennzeichen von Tony Elumelus Philosophie des „Afrikapitalismus“, die Afrikas Privatwirtschaft und vor allen Dingen seine Unternehmer als Katalysator für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents begreift. Die Vorzeigeinitiative der Stiftung, das TEF-Programm für Unternehmer, beinhaltet den Einsatz von 100 Millionen USD über einen Zeitraum von zehn Jahren, um 10.000 Unternehmer zu finden, zu betreuen und zu finanzieren, die in der Lage sind, das Gesicht der Wirtschaft in ganz Afrika zu transformieren. http://www.tonyelumelufoundation.org/teep @tonyelumeluFDN

Pressekontakt:

media@tonyelumelufoundation.org

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Die Tony Elumelu Foundation kündigt den 4. Zyklus ihres zehnjährigen Programms für Unternehmerausbildung im Wert von 100 Mio. USD an gmbh anteile kaufen finanzierung

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PAYBACK und American Express haben zusammen knapp 2.000 Kunden zu ihrer liebsten Promibegleitung fürs Weihnachtsshopping befragt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/102404 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/PAYBACK GmbH/DPA Infografik“

Vektorgrafik

München (ots) – Schon jetzt im November starten die meisten Deutschen mit dem Kauf ihrer Weihnachtsgeschenke. Wenn sie es sich aussuchen könnten, welche Promi-Begleitung hätten sie gerne dabei? PAYBACK und American Express haben zusammen knapp 2.000 Kunden befragt – Frauen nach der „perfekten“ männlichen, Männer nach der liebsten weiblichen Begleitung. Absoluter Favorit bei den Frauen ist demnach „Fack ju Göhte“-Star Elyas M´Barek (25 Prozent), der sogar US-Schauspieler George Clooney auf den zweiten Platz (21 Prozent) verbannen konnte. Besonders beliebt und damit Siegerin für die Männer ist die ehemalige amerikanische First Lady Michelle Obama (22 Prozent). Kunden des größten deutschen Bonusprogramms PAYBACK haben vielleicht keinen Promi, doch zum Punkte sammeln und Bezahlen immer öfter eines dabei: die PAYBACK American Express Kreditkarte ohne Jahresgebühr.

Für eine Überraschung sorgt Kanzlerin Angela Merkel: Sie ist als Einkaufsbegleitung genauso gefragt wie Sylvie Meis oder Simone Thomalla (jeweils 9 Prozent). Das Schlusslicht in der Umfrage bildet mit einem Prozent die Frau von Boris Becker Lilly.

Zum liebsten Einkaufsbegleiter nach Elyas M´Barek und George Clooney wählten die befragten Frauen Prinz Harry (12 Prozent). Mit Fußballlegende Cristiano Ronaldo oder dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer hingegen können sich laut Umfrage nur wenige Frauen vorstellen, zu einem ausgiebigen Weihnachtsshopping aufzubrechen (2 Prozent).

Wo kaufen die Befragten am liebsten ihre Weihnachtsgeschenke? Als bevorzugter Einkaufsort gilt immer noch das stationäre Geschäft (78 Prozent) vor dem Internet (75 Prozent). Die repräsentative Umfrage wurde Mitte bis Ende Oktober 2017 durch das PAYBACK Online Panel durchgeführt, befragt wurden insgesamt 1.988 Kunden.

Die Pressegrafik zum Download finden Sie im Pressebereich der http://PAYBACK.net.

Über PAYBACK:

PAYBACK ist eines der weltweit führenden Bonusprogramme, das alleine in Deutschland schon von über 30 Millionen Kunden begeistert genutzt wird. Denn sie erhalten von 650 PAYBACK Partnerunternehmen nach dem einfachen Prinzip „Ein Programm – viele Partner“ Punkte und Coupons fürs Einkaufen und sparen dadurch einen erheblichen Betrag pro Jahr. 95 Prozent der gesammelten Punkte – 2016 betrug der Wert 356 Mio. EUR – werden von den Kunden wieder eingelöst, der überwiegende Teil in Wertgutscheine der Partner oder in Prämien. PAYBACK hat eine App in den Markt gebracht, die erstmals das mobile Punktesammeln, Coupons aktivieren, und Bezahlen vereint. Die App wurde schon über 13 Millionen Mal heruntergeladen und zählt damit zu den Top 3 Shopping-Apps in Deutschland.

Pressekontakt:

Nina Purtscher
Director Corporate Communications
PAYBACK GmbH
Theresienhöhe 12 | 80339 Munich, Germany
Phone: +49 (0) 89 997 41 – 206
Mobile: +49 (0) 172 94 30 713
Email: nina.purtscher@PAYBACK.net
PAYBACK.net | PAYBACK.de | facebook.com/PAYBACK |
twitter.com/Presse_PAYBACK

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Weihnachtsshopping? Am liebsten zusammen mit Elyas M´Barek und Michelle Obama schnelle Gründung

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München (ots) – Heckboxen erweitern das Kofferraumvolumen und nehmen gerade jetzt im Winter nasse bzw. sperrige Transportgüter wie Schlitten, Skischuhe und Co. auf. Die Boxen, die zwischen 195 und 310 Liter Fassungsvermögen haben, bewähren sich im aktuellen ADAC Test unterschiedlich gut: Spitzenreiter unter den sechs getesteten Produkten ist die Westfalia Transportbox, die vor allem mit ihrer einfachen Handhabung punktet. Das Schlusslicht bildet die TowBox V1, die sich bereits bei einem City-Crashtest (30 Stundenkilometer) vom Grundträger löst.

Drei Hersteller greifen beim Grundträger auf Fahrradheckträger aus dem eigenen Haus zurück (Westfalia, Thule, Menabo), die restlichen drei liefern eigens dafür gefertigte Grundträger (mft, Alutrans, TowBox). Die Kombination mit einem Fahrradträger ist etwas einfacher zu handhaben als die mit dem mitgelieferten Grundträger. Wesentliche Unterschiede bestehen auch in puncto Montage am Fahrzeug sowie beim Zugang zum Kofferraum – beides löst der Fahrradträger besser.

Heckboxen können durchaus eine Alternative zu Dachboxen sein. Während diese für längliche Gegenstände wie z. B. Ski meist die bessere Wahl sind, eignet sich eine Heckbox eher für kompaktes Gepäck. In manchen Punkten bietet der „Rucksack“ am Heck sogar Vorteile gegenüber dem Transport auf dem Dach: Eine Heckbox ist bei einem höheren Fahrzeug meist leichter zugänglich und nimmt weniger Lagerraum in Anspruch. Auch niedrige Decken gerade in Hotelgaragen sind kein Hindernis.

Wichtig ist, dass die Stützlast der Anhängerkupplung nicht überschritten wird. Sie setzt sich zusammen aus dem Gewicht des Grundträgers, dem Leergewicht der Box sowie dem Gewicht der Ladung. Achten muss der Fahrer auch auf die neue Fahrzeuglänge sowie bei vollbeladener Heckbox auf einen veränderten Schwerpunkt.

Diese Presseinformation finden Sie mit Fotos online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch auf www.twitter.com/adac.

Pressekontakt:

Katja Legner
Tel.: (089) 7676-6417
katja.legner@adac.de

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Heckboxen: Alternative zur klassischen Dachbox
„Rucksack“ für Schlitten, Skischuhe und Co. bewährt sich unterschiedlich im ADAC Test gmbh kaufen ohne stammkapital

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Leipzig (ots)

- Spezielle Vereinbarungen mit dem Insolvenzverwalter erforderlich   
- Übliche Kündigungsklausel ist nicht wirksam    
- Risiko einer Deckungslücke vermeiden 

Die Insolvenz der innowatio GmbH (Clean Energy Sourcing), Leipzig, droht bei zahlreichen Betreibern von Windenergie- und Biogasanlagen beträchtliche Zahlungsausfälle zu verursachen. Die innowatio GmbH ist einer der größten Direktvermarkter von Strom aus Windenergie und Biogas-Anlagen in Deutschland. Unabhängig davon, ob Anlagen-Betreiber kündigen oder mit der innowatio GmbH weiterarbeiten wollen: In beiden Fällen drohen juristische Fallstricke.

Ausstehende Direktvermarktungserlöse werden zunächst nicht gezahlt

Klar ist, dass die innowatio GmbH ausstehende Direktvermarktungserlöse zunächst nicht zahlt, weil der vom Gericht eingesetzte vorläufige Insolvenzverwalter solche „Altverbindlichkeiten“ nicht bedient. Für die Zukunft kann ein Anlagenbetreiber versuchen, weiterhin Zahlungen von Direktvermarktungserlösen von der insolventen Gesellschaft für den von ihm weiter gelieferten Strom zu erhalten. „Damit diese Zahlungen aber insolvenzfest an ihn fließen können, müssen mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter spezielle Vereinbarungen über die Begründung von Masseverbindlichkeiten getroffen werden“, sagt der auf Energie- und Insolvenzrecht spezialisierte Leipziger Rechtsanwalt Dr. Klaus Behrens. Oder er wechselt zu einem anderen Direktvermarkter. Dann muss der bestehende Vertrag mit der innowatio GmbH rechtswirksam gekündigt werden. Dies bedarf eines durchdachten und von einem Spezialisten begleiteten Vorgehens. Denn die in den Verträgen meist vorgesehene Klausel, dass eine Kündigung bei Insolvenz eines Vertragspartners möglich ist, ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes rechtsunwirksam. Außerdem muss der Anlagenbetreiber in diesem Fall berücksichtigen, dass der Wechsel zu einem anderen Direktvermarkter aus bilanzkreistechnischen Gründen frühestens zum 01.01.2018 möglich ist und er in der Zwischenzeit keine Direktvermarktungserlöse mehr erhalten wird. Daraus kann für den Anlagenbetreiber eine erhebliche Deckungslücke gegenüber der finanzierenden Bank entstehen. „In dieser Phase kommt es darauf an, eine Option zu wählen, die rechtssicher und betriebswirtschaftlich vernünftig ist“, so Behrens.

Kontakt:

Behrens Rechtsanwälte
Brühl 8, 04109 Leipzig
Tel.-Nr. (03 41) 9 94 14 50
Fax-Nr. (03 41) 9 94 14 60
info@behrens-rechtsanwaelte.de
www.behrens-rechtsanwaelte.de

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Insolvenz der innowatio GmbH (Clean Energy Sourcing): Was Betreiber von Windenergie- und Biogas-Anlagen jetzt tun müssen gesellschaft kaufen gesucht

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Hamburg (ots) – Ein vom Auswärtigen Amt in Berlin für Oktober 2017 angekündigter Bericht zur Sicherheitslage in Afghanistan verzögert sich weiter. Nach Recherchen des Ressorts Investigation des NDR ist derzeit noch nicht abzusehen, wann er vorgelegt wird. Trotzdem schiebt Deutschland wieder nach Afghanistan ab.

Am 31. Mai war in Kabul ein mit Sprengstoff gefüllter Tankwagen unmittelbar vor der deutschen Botschaft explodiert. Mehr als 150 Menschen starben. Seither kann die deutsche Vertretung nicht mehr genutzt werden. Die Bundesregierung setzte Abschiebungen nach dem Anschlag zunächst aus und versprach, die Sicherheitslage neu zu bewerten. Doch das ist nicht geschehen. Die deutsche Botschaft in Kabul, die wichtige Informationen für den Bericht liefern müsste, wurde beim Anschlag schwer beschädigt und ist weiterhin kaum arbeitsfähig. Außer Botschafter Walter Haßmann sind nur zwei weitere Referenten vor Ort in Afghanistan. Sie arbeiteten nicht vom Botschaftsgelände, sondern von anderen Liegenschaften aus.

Bereits im August dieses Jahres wandten sich das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium mit einem Zwischenbericht an die Länder sowie die Abgeordneten des deutschen Bundestages. Darin hieß es, dass das Personal der Botschaft erst nach Abschluss „umfangreicher Bau- und Schutzmaßnahmen“ seine Arbeit wieder aufnehmen könne. Bei dem Zwischenbericht handelte es sich allerdings ausdrücklich nicht um einen Asyllagebericht. Trotzdem setzte Deutschland im September seine Sammelabschiebungen nach Afghanistan fort, aber beschränkt auf Gefährder, Straftäter und Menschen, die ihre Identität nicht preisgeben wollen.

Asyllageberichte des Auswärtigen Amtes sowie so genannte Länderberichte von Nichtregierungsorganisationen wie der Schweizer Flüchtlingshilfe dienen Rechtsanwälten und Gerichten häufig als Grundlage für Asylverfahren. Bernd Mesovic von Pro Asyl spricht von einer sich rapide verschlechternden Sicherheitslage und kritisiert, dass Deutschland auch ohne neuen Lagebericht nach Afghanistan abschiebt. „Die Entscheidungsmaschinerie läuft weiter, obwohl zu zentralen Fragen vom Auswärtigen Amt keine aktuellen Erkenntnisse geliefert wurden. Das betrifft Themen, die sich entscheidend auf die Asylverfahren auswirken: Welche Gebiete sind für welche Personengruppen sicher, zugänglich und zumutbar? Hier gibt es nur diffuse Hinweise.“ Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das die Asylanträge bearbeitet, ließ eine Anfrage des NDR unbeantwortet.

In der aktuellen „Unterrichtung des Parlaments“, ein vertraulicher, regelmäßig erscheinender Bericht über die Auslandseinsätze der Bundeswehr, heißt es, dass die Sicherheitslage in den meisten Städten ausreichend kontrollierbar sei. Allerdings zählt er auch eine Reihe von Anschlägen und Gefechten auf. Die Vereinten Nationen führen eine Statistik über die zivilen Opfer in Afghanistan. Die Zahlen stagnieren seit 2014 auf hohem Niveau. Im ersten Quartal 2017 wurden mehr als 8000 Zivilisten verletzt oder getötet.

Pressekontakt:

NDR Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
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Fax: 040 / 4156 – 2199
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Afghanistan: Weiterhin keine Lageeinschätzung möglich gmbh kaufen in der schweiz

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